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DE20018716U1 - Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen an landwirtschaftlichen Fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen an landwirtschaftlichen Fahrzeugen

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Publication number
DE20018716U1
DE20018716U1 DE20018716U DE20018716U DE20018716U1 DE 20018716 U1 DE20018716 U1 DE 20018716U1 DE 20018716 U DE20018716 U DE 20018716U DE 20018716 U DE20018716 U DE 20018716U DE 20018716 U1 DE20018716 U1 DE 20018716U1
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DE
Germany
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air
bellows
air spring
spring bellows
spray
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DE20018716U
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English (en)
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INUMA FAHRZEUG SERVICE und MAS
Original Assignee
INUMA FAHRZEUG SERVICE und MAS
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Publication date
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Publication of DE20018716U1 publication Critical patent/DE20018716U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
    • A01M7/0053Mounting of the spraybooms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
    • A01M7/0071Construction of the spray booms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

INUMA Fahrzeug-Service und Maschinenbau GmbH
Hauptstraße 2a
99958 Aschara
Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen an landwirtschaftlichen
Fahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen an landwirtschaftlichen Fahrzeugen, bei denen ein Spritzgestänge, an welchem Spritzdüsen befestigt sind, an einem am Fahrzeug befestigten Verbindungsteil angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann an Pflanzenschutzspritzen verschiedenster Bauart eingesetzt werden. Bevorzugtes Einsatzgebiet sind die Verwendung an Anhänger spritzen oder Aufbauspritzen in der Landwirtschaft.
Bei den in der Landwirtschaft verwendeten Fahrzeugen mit Pflanzenschutzspritzen werden an einer ausklappbaren Rahmenkonstruktion mehrere Spritzdüsen befestigt. Diese Rahmenkonstruktion wird als Spritzgestänge bezeichnet und die Spritzgestänge werden vor, auf oder hinter
2304-l.Inunu-O7.ie.0q·· · ; .·
-2-
aufgebauten oder angehangenen Pflanzenschutzspritzen und quer zur Fahrtrichtung angebracht. Um die Pflanzenschutzmittel gut dosiert und gleichmäßig ausbringen zu können müssen die Düsen an den Gestängen in möglichst konstanten und optimalen Abstand zu den zu behandelnden Bestand gefuhrt werden. Diese Bedingung soll für unterschiedliche Einsatzzwecke eingehalten werden, wobei die Spritzen in möglichst gleicher Geschwindigkeit über die zu behandelnden Pflanzen geführt werden sollen. Beim Einsatz der Spritzgeräte wirken während des Einsatzes durch vielfältige Ursachen erzeugte Beschleunigungskräfte auf das Spritzgestänge ein, wodurch dieses in Schwingungen versetzt wird. Um diesen Schwingungen entgegen zu wirken, werden die Gestänge beweglich an dem Fahrzeug befestigt. Üblich ist dabei eine pendelnde Aufhängung, die mit Federdämpfungsmechanismen versehen sein können. Als Dämpfungselemente ist es bekannt, Vollgummielemente oder Federstahl-Dämpferkissen einzusetzen.
Den im Stand der Technik bekannten Einrichtungen haftet der Nachteil an, dass diese nur eine geringe Dämpfungswirkung aufweisen und nicht für unterschiedliche Einsatzbedingungen, wie z.B. das jeweilige Gewicht des verwendeten Gestänges oder die jeweils eingesetzte Gestängebreite angepaßt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der eine weitgehend gleichmäßige Bewegung des Spritzgestänges durch eine wirkungsvolle Schwingungsdämpfung erreicht wird und die eine Anpassung der Dämpfungseigenschaften an die jeweiligen Gestängeparameter ermöglicht.
Erfindungsgemäß gelingt die Lösung der Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1. i
2A044.lnuma.27.1 &THgr;.00·
-3-
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt die Schwingungsdämpfung durch passive oder aktiv angesteuerte Bauelemente. Durch die Anpassung der Dämpfungseigenschaften an das Schwingungsverhalten des jeweiligen Gestänges wird eine wirkungsvolle Schwingungsdämpfung erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Figur 1 die prinzipielle Anordnung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung
Figur 2 ein Ausführungsbeispiel für eine Schwingungsdämfung
mit Luftfederbälgen ohne zusätzliche Regelungen
und
Figur 3 eine Ausführung mit Luftfederbälgen, die zusätzlich
geregelt werden können.
Wie der Figur 1 zu entnehmen ist, ist das Spritzgestänge 3 mit einer pendelnden Aufhängeeinrichtung 4 an einem Befestigungsteil 1 angebracht. Das Befestigungsteil 1 ist üblicher Weise ein sogenannter Laufwagen, das heißt ein höhenverstellbares Bauteil, an dem das Gestänge pendelnd aufgehangen werden kann. An dem Spritzgestänge 3 sind die hier nicht dargestellten Spritzdüsen befestigt. Zwischen dem Spritzgestänge 3 und dem Befestigungsteil 1 befinden sich die Dämpfungselemente 2. Durch die pendelnde Aufhängung des Spritzgestänges 3 ist eine horizontale Schwingbewegung des Gestänges 3 um die vertikale Drehachse 5 möglich.
Das in Figur 2 schematisch dargestellte Beispiel erläutert eine Anordnungsvariante, mit zwei Luftfederbalganordnungen 8a, 8b, 8c, 8d und jeweils parallel dazu angeordneten Zusatzdämpfern 15. Die Anordnung ist mit Hilfe des einstellbaren Druckminderventils 7 versehen, mit dem der Innendruck manuell einstellbar ist. Für die Anordnung ist ferner ein Luftausgleich zwischen jeweils zwei diagonal gegenüberliegenden Luftfederbälgen vorgesehen. Die Anordnung verfugt über insgesamt vier Luftfederbälge 8a...8d. Die verwendete Druckluft wird einem Luftbehälter 6 entnommen, der über Luftleitungen 9 mit den vier Luftfederbälgen 8a...8d mit dem Luftbehälter 6 verbunden ist. Die Verbindung erfolgt dabei so, dass jeweils die beiden diagonal gegenüberliegenden Luftfederbälge über Luftleitungen miteinander verbunden und zueinander offen sind, so dass zwischen diesen beiden Bälgen ein Druckausgleich erfolgen kann. Durch ein einstellbares Druckminderventil 7, dass zwei voneinander unabhängige Ausgänge aufweist, werden die Luftfederbälge mit dem jeweiligen Druck beaufschlagt, der fur die Abfederung der Schwingungen des jeweils verwendeten Gestänges als optimaler Druck ermittelt wurde. Dabei werden die beiden Luftfederbalgpaare 8a, c und 8b, d jeweils mit dem gleichen Druck beaufschlagt. Durch stabil ausgeführte steife Halterungen 5 sind die Luftfederbälge so befestigt, dass sie sich nur in Richtung ihrer Längsachse verformen können, jedoch ein seitliches Ausbrechen verhindert wird.
Dreht sich nun das Spritzgestänge 3 während einer Schwingungsbewegung um die Drehachse 5 im Uhrzeigersinn, so werden die Federbälge 8a und 8c zusammengedrückt. Die eingeschlossene Luft wird komprimiert, so dass sich der Innendruck im Balgpaar 8a, 8c erhöht. Da der Druck in dem Balgpaar 8b, 8d dabei gleich geblieben ist, sind die durch die Bälge 8a, 8c und 8b, 8d jeweils auf den Halter 5 wirkenden Kräfte unterschiedlich groß. Die größere Kraft der Bälge 8a, 8c drückt die Halter 5 und damit das Spritzgestänge 3 in Richtung der Mittellage zurück. Dadurch dreht sich das Gestänge entgegen dem Uhrzeigersinn, und die Bälge 8b, 8d werden nun zusammengedrückt und die
darin befindliche Luft komprimiert. Es entsteht so eine Gegenkraft, die der Bewegung des Gestänges 3 entgegenwirkt. Die Schwingung des Gestänges 3 wird durch die Luftfederbälge 8 somit kompensiert und gedämpft. Die Wirkung der Dämpfung kann durch die Anordnung zusätzlicher Dämpferelemente 15 verstärkt werden.
In Figur 3 ist eine weitere Ausfuhrungsform erläutert, bei der die vier Luftfederbälge 8a bis 8d mit einem automatisch geregelten Innendruck versehen werden. Bei dieser Ausfuhrung ist das in Figur 2 beschriebene Druckminderventil 7 nicht erforderlich. Anstelle dessen steuern die beiden Luftfederventile 11a und lib jeweils zwei diagonal gegenüberliegende Luftfederbälge 8 an. Beide Luftfederventile 11a und 11b werden vom Luftbehälter 6 mit Druckluft versorgt. Über zwei Gestänge, die jeweils aus einem Hebel 12 und einer Stange 13 bestehen und über Gelenke miteinander verbunden sind, sind die Luftfederventile 11 mit dem Spritzgestänge 3 mechanisch verbunden. Das Spritzgestänge 3 dreht sich während einer Schwingung um die Achse 5. Erfolgt die Bewegung im Uhrzeigersinn in Richtung B werden die beiden Luftfederbälge 8a und 8c zusammengedrückt, der Druck in diesen Bälgen und in den Luft Verteilerleitungen 14 steigt an. Gleichzeitig werden über die Stangen 13 die Hebel 12 an den Luftfederventilen 11 in Richtung B bewegt. Dadurch wird das Luftfederventil 11a so geschaltet, dass Druckluft aus dem Druckbehälter 6 über die Luftverteilerleitungen 16a in die zwei Bälge 8a und 8b gedrückt wird. Der Druck in diesen Bälgen erhöht sich dadurch mehr als ohne die Wirkung des Luftfederventils 11. Gleichzeitig wird das Luftfederventil 11b so geschaltet, das Druckluft über die Luftverteilerleitungen 16b aus den Bälgen 8b und 8d abgelassen wird. Durch die unterschiedlich großen Drücke in den Bälgen 8a, 8c und 8b, 8d entsteht eine hohe Reaktionskraft auf die Hebel 12, die das Spritzgestänge 3 abfedert, das heißt seiner eingeleiteten Drehbewegungen entgegenwirkt. Bei einer Drehung des Spritzgestänges 3 entgegen dem Uhrzeigersinn (auf Richtung A) wirkt die
.. 23O4-J,Inuaia.27.1Ö.0O..
Anordnung entgegengesetzt, das heißt das Luftfederventil lla lässt Druck ab und das Luftfederventil 11b erhöht den Druck in den angeschlossenen Bälgen.
7.10.00..
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Befestigungsteil
2 Dämpfungselement
3 Spritzgestänge
4 Aufhängeeinrichtung
5 vertikale Drehachse der horizontalen Gestängeschwingbewegung
6 Druckluftbehälter
7 einstellbares Druckminderventil
8 Luftfederbalg
9 Luftleitung
10 steife Halterung
11 Luftfederventil
12 Hebel
13 Stange
14 Leitung
15 Zusatzdämpfer
16 Luftverteilerleitung

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen (3) an landwirtschaftlichen Fahrzeugen, bei denen das Spritzgestänge (3), an welchem Spritzdüsen befestigt sind, an einem am Fahrzeug befestigten Verbindungsteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil zwischen Spritzgestänge (3) und Befestigungsteil (1) angeordnet ist und einstell- oder steuerbare Dämpfungselemente (2) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Dämpfungselemente Luftfederbälge (8) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfederbälge mit Einrichtungen zur Regelung des Luftinnendruckes verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfederbälge (8) mit einer Leitung versehen sind, die zum Druckausgleich zwischen den Federbälgen (8) dient.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Luftfederbälgen (8) Zusatzdämpfer (15) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Dämpfungselemente (2) einfach oder doppelt wirkende hydraulische Ölbremsen angeordnet sind.
DE20018716U 1999-11-04 2000-11-02 Vorrichtung zur Befestigung von Spritzgestängen an landwirtschaftlichen Fahrzeugen Expired - Lifetime DE20018716U1 (de)

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