DE20018708U1 - Höhenverstellbarer Feilnagel zum Nachrüsten von Werkbrettschonern - Google Patents
Höhenverstellbarer Feilnagel zum Nachrüsten von WerkbrettschonernInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
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Description
-1-Höhenverstellbarer
Feilnagel zum Nachrüsten von Werkbrettschonern
Die Erfindung ermöglicht ein völlig problemloses Nachrüsten von Werkbrettschonern, die sich an den Werkbrettern von Goldschmieden, Schmucksteinfassern und Uhrmachern befinden, mit einem höhenverstellbaren Feilnagel. Der Einbau ins Werkbrett wird überflüssig.
Die bisher bekannten höhenverstellbaren Feilnägel wie die mehrachsige Juwelierswerkstütze und Positionnierungsvorrichtung von Wendel Schmidt (EP 0335 126 A2) oder die Fixplatte von Thomas F. Jirgens (München) benötigen einen Einbau in das Werkbrett wobei der alte Werkbrettschoner überflüssig wird. Der Einbau kann je nach Werkbrett recht kompliziert und umständlich sein, da spezielle Holzbearbeitungswerkzeuge benötigt werden. Der Einbau würde sich nur bei neu gekauften Werkbrettern, bei denen der Händler ihn übernimmt, lohnen. Da die meisten Goldschmiede schon ein Werkbrett besitzen und zudem sehr traditionsgebunden sind würde die Entscheidung für einen Austausch des alten fixen Feilnagels, den es seit mehr als hundert Jahren gibt, gegen einen neuen höhenverstellbaren Feilnagel durch einen solchen Aufwand und durch zusätzliche Schreinerkosten stark negativ beeinflußt. Somit bliebe dem höhenverstellbaren Feilnagel trotz seiner Vorteile gegenüber dem festsitzenden Feilnagel nur eine geringe Chance sich in der an Traditionen gebundenen Goldschmiedebranche durchzusetzen.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen höhenverstellbaren Feilnagel zu erfinden, der problemlos an jeden Werkbrettschoner montiert werden kann. Dies wäre viel einfacher und ökonomischer als der Einbau eines kompletten Gerätes, da statt einer neuen Befestigungsplatte für den höhenverstellbaren Feilnagel der alte Werkbrettschoner, an den sich der Goldschmied schon gewöhnt hat, verwendet wird. Dadurch würde sich am Arbeitsplatz des traditionsbewußten Goldschmiedes fast nichts verändern. Firmen, die sich entschließen ihre Werkbretter mit einem höhenverstellbaren Feilnagel mit Verbindungselement für den Werkbrettschoner auszurüsten, würden damit die Kosten für einen Einbau einsparen. Die Erfindung des höhenverstellbaren Feilnagels mit Verbindungselement ermöglicht eine absolut stabile und sichere Montage mit dem Werkbrettschoner zu einer Einheit. Da es zwei verschiedene Arten von Werkbrettschonern auf dem Markt gibt beinhaltet die Erfindung mehrere Verbindungsmöglichkeiten.
-2-Kurzbeschreibung
der Figuren
Es zeigen: Figur 1 die Erfindung in dreidimensionaler Darstellung von der Seite
Figur 2 die Erfindung in dreidimensionaler Darstellung für einen höhenverstellbaren Feilnagel mit rundem Schiebeelement Figur 3 eine Variation der Erfindung für Werkbrettschoner mit Steckfassung in dreidimensionaler Darstellung
Figur 4 ein weiteres Steckelement in dreidimensionaler Darstellung Figur 5 eine Variation in dreidimensionaler Darstellung
In Figur 1 ist ein höhenverstellbarer Feilnagel 6 mit dem für die Schraubfassung des Werkbrettschoners 1 geeigneten Verbindungselement 4 dargestellt. Das Verbindungselement 4, das am Auflageelement 5 des höhenverstellbaren Feilnagels im rechten Winkel angebracht ist kann aus verschiedenen Marerialien wie Holz oder Kunststoff vorzugsweise aber Metall sein. Die Kraft die darauf lastet wird durch die Länge des Schiebeelementes und des Feilnagels und der damit verbundenen Hebelwirkung verstärkt und muß deshalb ausreichend dimensioniert sein. Das Verbindungselement 4 wird einfach in die Schraubfassung gesteckt. Beim Anziehen der Flügelschrauben 3 wird das Verbindungselement 4 zwischen Werkbrettschoner 1 und der Andrückplatte 2 festgeklemmt. Dadurch entsteht eine stabile Einheit. Die Auflageplatte 5 geht soweit über das Verbindungselement 4 hinaus, daß im montierten Zustand kein Spalt zwischen höhenverstellbaren Feilnagel 6 und Werkbrettschoner 1 ist. Die Flügelschrauben können falls mit ihnen nicht genügend Anpressdruck erzeugt werden kann durch Muttern und Unterlegscheiben ersetzt werden. In Figur 2 ist ein höhenverstellbarer Feilnagel mit Rundführung 6a und dem gleichen Verbindungselement 4 dargestellt.
In Figur 3 ist ein Werkbrettschoner 1a mit Steckfassung 2a dargestellt. Das mehrteilige Verbindungselement des höhenverstellbaren Feilnagels besteht aus zwei Preßbacken 7 und 9 deren schräge Flächen 7a und 9a in einem nach unten geöffneten Winkel zueinander liegen. Die Schrauben 10 gehen durch die Auflageplatte 5b, die mit der Preßbacke 9 fest verbunden ist, in die Preßbacke 7. Das Andrückelement 8 wird lose zwischen die Preßbacken 7 und 9 und den Schrauben 10 gelegt. Es besitzt ebenfalls schräge Flächen parallel zu den Flächen 7a und 9a der beiden Preßbacken. Wird das Verbindungselement in die Steckfassung 2a geschoben und die Schrauben 10a angezogen werden die Preßbacken 7 und 9 zusammengeführt und das Andrückelement 8
-3-
gegen den Boden der Steckfassung 2a gedrückt, während die Preßbacken 7 und 9 an die Decke der Steckfassung 2a gedrückt werden. Dieser Klemmechanismus kann
auch mit nur einer Schraube 10b in der Mitte des Verbindungselementes liegend ausgeführt werden wie in Figur 5 zu sehen ist. In dieser Variation, die sehr sicher ist, werden die Preßbacken 7c und 9c durch seitliche Führungsstifte 12 geführt wodurch ein Verkanten der Andrückelemente 8b vermieden wird.
auch mit nur einer Schraube 10b in der Mitte des Verbindungselementes liegend ausgeführt werden wie in Figur 5 zu sehen ist. In dieser Variation, die sehr sicher ist, werden die Preßbacken 7c und 9c durch seitliche Führungsstifte 12 geführt wodurch ein Verkanten der Andrückelemente 8b vermieden wird.
Eine ganz andere Befestigungsmethode wird in Figur 4 dargestellt. Zwischen den
Preßbacken 7b und 9b befindet sich ein Kunststoffmaterial 11 das durch das Anziehen der Schrauben 10a zusammengestaucht wird und dann nach oben und unten gegen
die Steckfassung drückt.
Preßbacken 7b und 9b befindet sich ein Kunststoffmaterial 11 das durch das Anziehen der Schrauben 10a zusammengestaucht wird und dann nach oben und unten gegen
die Steckfassung drückt.
Claims (8)
1. Höhenverstellbarer Feilnagel, dadurch gekennzeichnet, daß der Feilnagel zum Nachrüsten von Werkbrettschonern ein Verbindungselement besitzt, das zur Befestigung in die Fassung des Werkbrettschoners geschoben wird.
2. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement an der Führung oder Auflage des höhenverstellbaren Fellnagels angebracht ist.
3. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung an Werkbrettschoner 1 mit Schraubfassung ein steifes Verbindungselement 4 am höhenverstellbaren Fellnagel 6 angebracht ist.
4. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung an Werkbrettschoner 1a mit Steckfassung ein Verbindungsmechanismus am höhenverstellbaren Fellnagel angebracht ist.
5. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsmechanismus aus zwei mit seitlich angebrachten Schrauben 10 verbundenen Backen 7 und 9 besteht, deren abgeschrägte Flächen 7a und 9a eine Trapezführung für das zwischen den Schrauben und Backen liegende Andrückelement 8 bilden.
6. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsmechanismus aus zwei Backen 7c und 9c, die in der Mitte mit einer Schraube 10b und seitlich durch Führungsstifte 12 verbunden und geführt werden, besteht, und die eine Trapezführung für die zwischen der Schraube 10a und den Führungsstiften 12 liegenden Andrückelemente 8b bilden.
7. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trapezführung einen nach unten geöffneten Winkel besitzt.
8. Höhenverstellbarer Fellnagel nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei oder mehreren Backen eine oder mehrere Lagen Kunststoff liegen, die durch Schrauben zusammen gehalten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20018708U DE20018708U1 (de) | 2000-11-02 | 2000-11-02 | Höhenverstellbarer Feilnagel zum Nachrüsten von Werkbrettschonern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE20018708U1 true DE20018708U1 (de) | 2001-03-08 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20018708U Expired - Lifetime DE20018708U1 (de) | 2000-11-02 | 2000-11-02 | Höhenverstellbarer Feilnagel zum Nachrüsten von Werkbrettschonern |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20018708U1 (de) |
-
2000
- 2000-11-02 DE DE20018708U patent/DE20018708U1/de not_active Expired - Lifetime
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