DE20301578U1 - Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen - Google Patents
Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen TeilenInfo
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/08—Arrangements for positively actuating jaws using cams
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- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B2/00—Friction-grip releasable fastenings
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Description
G 5271
29. Dezember 2002 Hz/Pa
Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen
Stand der Technik
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen nach der Gattung des Hauptanspruches, beispielsweise an Möbelplatten, wie Tischplatten u. a.
Die lösbare Befestigung von verschiedensten Gegenständen an ebenen Möbelplatten, wie z. B. Tischplatten oder anderen flächigen Teilen von Einrichtungen erfolgt überwiegend mittels Spannwinkeln. Derartige Spannwinkel weisen einen Klemm- oder Spannschenkel und ein im rechten Winkel zu diesem angeordnetes Gewindeteil auf. Beide Teile können fest, oder im Fall der Spannzwinge über eine starre oder parallel geführte Winkelverbindung miteinander
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verbunden sein. Im erstgenannten Fall greift der Spannschenkel an dem zu befestigenden Gegenstand an, und auf das abgewinkelte Gewindeteil wird ein längs des Gewindeteils verschiebbares Spannteil aufgesteckt und mit einer Mutter gegen die Möbelplatte gedrückt und gesichert. Das Spannteil besitzt eine parallel zum Spannschenkel wirkende Spannfläche, die beim Anziehen der Mutter gegen eine Seite des flächigen Teil, beispielsweise die Unterseite einer Tischplatte, oder den zu befestigenden Gegenstand drückt und dabei diesen an dem flächigen Teil arretiert. Auf diese Weise werden beispielsweise Tischleuchten, Tischsteckdosen oder Bleistiftanspitzmaschinen auf Tischplatten befestigt.
Beim Prinzip der Spannzwinge ist der Gewindeteil als Gewindespindel ausgeführt, die in einem parallel zum Spannschenkel angeordneten Schenkel geführt ist.
Das beschriebene Spannprinzip versagt immer dann, wenn die Flächen, an denen der Gegenstand befestigt werden soll, nicht den Verlauf zueinander aufweisen, den die Spannwirkung der Spannvorrichtung erfordert. Zum Ausgleich kleiner Unparallelitäten hat man bereits bei Schraubzwingen die auf der Gewindespindel angeordnete Spannfläche in einem Kugelgelenk gelagert, so dass sich die Spannfläche dem Verlauf der Fläche, gegen die sie drücken soll, anpasst. Das ist jedoch nur in begrenztem Maße möglich. Bei zu großer Abweichung von der Parallelität der Flächen kann die Spannkraft nicht mehr aufgebracht und damit keine sichere Befestigung hergestellt werden. Durch die gelenkige Lagerung beider Spannflächen einer Schraubzwinge ist es darüber hinaus gelungen, bei einer Vielzahl von Winkel- und Gehrungseinstellungen zu spannen (DE 39 11 334 Al). Das ist allerdings nur bei diesem Spannprinzip, nicht jedoch bei dem in der Möbelbranche häufig angewendeten oben beschriebenen Spannprinzip mittels Spannwinkeln anwendbar. Die Möbelbranche unterliegt entwicklungsbedingt immer wieder gestalterischen Veränderungen,
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so beispielsweise dem Trend, sichtbare Möbelplatten, insbesondere Tischplatten, mit fliehenden Kanten zu versehen. Die Kanten sind aber genau der Bereich, an dem Tischleuchten, Tischsteckdosen u. a. befestigt werden. Mit der herkömmlichen Befestigungstechnik ist das allerdings nicht möglich.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung mit ihren kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches hat demgegenüber den Vorteil, dass mit ihr, ohne sie konstruktiv zu verändern, Gegenstände auch an flächigen Teilen mit nicht parallel zueinander verlaufender Unter- und Oberseite dauerhaft sicher befestigt werden können. Hierzu dient das scheibenförmige Klemmstück, das mit seiner gekrümmten Mantelfläche an dem Spannschenkel bzw. Spannelement angelegt wird und sich beim Festziehen automatisch mit dem ebenen Teil seiner Mantelfläche an die Fläche des ebenen Einrichtungsteils anpasst, die nicht parallel zu dem Spannschenkel bzw. Spannelement verläuft. Dabei gleitet das Klemmstück mit seiner gekrümmten Mantelfläche an dem Spannschenkel bzw. Spannelement entlang bis beide ebenen Flächen parallel zueinander liegen und die Spannkräfte aufnehmen. Auf diese Weise können Gegenstände mittels herkömmlicher Spannvorrichtungen an Möbelkanten jeder beliebigen Schräge befestigt werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Klemmstückes sieht vor, dieses als halbkreisförmige Scheibe auszubilden.
Eine vorteilhafte Gestaltung des Profils der gekrümmten Mantelfläche ist eine Nut. In der Regel bestehen die Spannwinkel herkömmlicher Spannvorrichtungen aus Rundmaterial, das sich beim Festschrauben in die Nut einzieht, so dass das Klemmstück
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dadurch seitlich gesichert ist. Natürlich sind auch andere Profilierungen der gekrümmten Mantelfläche denkbar, beispielsweise zur Aufnahme der Spannelemente von Schraubzwingen. Andererseits können auch die Spannelemente ohne großen Aufwand, beispielsweise durch eine U-förmige Gestaltung, so verändert werden, dass sie das Klemmstück sicher aufnehmen. In diesem Fall kann die Profilierung der gekrümmten Mantelfläche des Klemmstückes entfallen.
Eine zusätzliche Haftsicherheit wird dadurch erreicht, dass der ebene Bereich der Mantelfläche angeraut ist oder mit einer Rutschsicherung, beispielsweise einer Gummiauflage, versehen ist.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beispielbeschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 das Klemmstück in räumlicher Darstellung und
Fig. 2 die erfindungsgemäße Spannvorrichtung an
abgeschrägten Tischkante.
Fig. 2 die erfindungsgemäße Spannvorrichtung an
abgeschrägten Tischkante.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen, ist das Klemmstück 1 als eine halbkreisförmige Scheibe ausgebildet, in deren gekrümmte Mantelfläche eine umlaufenden Nut 2 eingearbeitet ist. Dadurch bilden ihre sich gegenüberliegenden Seitenflächen in diesem Bereich Seitenwangen 3, die ein zwischen ihnen liegendes beliebiges Teil einer Spannvorrichtung gegen ein seitliches Weggleiten sichern. Die
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Fläche, in der der Durchmesser der Scheibe liegt, bildet eine ebene Anlagefläche 4. Fig. 2 zeigt ein Seitenteil 5 einer Steckdose, die auf einer Tischplatte 6, die an ihrer Unterseite eine fliehende Kante 7 aufweist, befestigt wurde. Die dazu verwendete Spannvorrichtung besteht aus einem Spannwinkel 8, der von unten durch das Seitenteil 5 durchgesteckt wurde. Der lange Schenkel des Spannwinkels 8 ist an seinem freien Ende hohl ausgebildet und mit einem Innengewinde versehen, in das eine Schraube 9 einschraubbar ist. Das Seitenteil 5 dient somit als Lager für den Spannwinkel 8 sowie die Schraube 9. Damit das Seitenteil 5 beim Einschrauben dieser Schraube 9 in den Spannwinkel 8 gegen die Oberseite der Tischplatte 6 gedrückt und so an dieser arretiert werden kann, muss der kurze abgewinkelte Teil des Spannwinkels 8 gegen die Unterkante Tischplatte 6 als Widerlager drücken. Da diese als fliehende Kante 7 jedoch nicht parallel zu dem kurzen abgewinkelten Teil des Spannwinkels 8 verläuft, wird das Klemmstück 1 zwischen Spannwinkel 8 und fliehender Kante 7 der Tischplatte 6 so angeordnet, dass sich die beiden Schenkel des Spannwinkels 8 in dessen Nut 2 befinden. Beim Festziehen der Schraube 9 passt sich das Klemmstück 1 automatisch der Schräge der fliehenden Kante 7 an, so dass seine ebene Anlagefläche 4 exakt an der fliehenden Kante 7 zur Anlage kommt.
Alle hier dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
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Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen
Bezugszahlenliste
1 Klemmstück
2 Nut
3 Seitenwangen
4 Anlagefläche
5 Seitenteil
6 Tischplatte
7 Fliehende Kante
8 Spannwinkel
9 Schraube
Claims (5)
1. Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen, deren Ober- und Unterseite zumindest in dem Befestigungsbereich nicht parallel verläuft, bestehend aus mindestens einem rechtwinklig abgewinkelten Spannschenkel sowie je Spannschenkel einem mit diesem in Wirkverbindung stehenden Gewindeteil mit einem weiteren Spannelement, dessen Abstand mittels des Gewindeteils gegenüber dem Spannschenkel veränderbar ist, wobei die Spannkraft, mit der der Gegenstand gegen das flächige Teil gedrückt wird, durch Festziehen oder Lösen des Gewindeteils variierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass beim Spannen an dem Spannschenkel bzw. Spannelement, der bzw. das nicht parallel zu der Spannfläche des flächigen Teils (6) verläuft, ein Klemmstück (1) zwischen Spannfläche (7) und Spannschenkel bzw. Spannelement angeordnet ist, dessen Mantelfläche aus einer gekrümmten und einer ebenen Anlagefläche (4) gebildet wird und die ebene Anlagefläche (4) an der Spannfläche (7) des flächigen Teils (6) anliegt.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (1) eine halbkreisförmige Scheibe ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Bereich der Mantelfläche als Profil ausgebildet ist, das den Spannschenkel bzw. das Spannelement formschlüssig aufnimmt.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem gekrümmten Bereich des Klemmstückes (1) vorhandene Profil eine Nut (2) ist.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der ebenen Anlagefläche (4) des Klemmstückes (1) ein Antirutschbelag aufgebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301578U DE20301578U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301578U DE20301578U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20301578U1 true DE20301578U1 (de) | 2003-08-14 |
Family
ID=27763069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20301578U Expired - Lifetime DE20301578U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Spannvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen auf bzw. an flächigen Teilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20301578U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103786117A (zh) * | 2014-03-04 | 2014-05-14 | 太仓云联信息科技有限公司 | 一种盖子夹爪 |
| CN103949994A (zh) * | 2014-05-05 | 2014-07-30 | 南昌欧菲光学技术有限公司 | 投影测量定位装置 |
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| DE3333259A1 (de) | 1983-09-15 | 1985-04-18 | Gross & Froelich GmbH, 7000 Stuttgart | Spannzwinge mit schwenkbarem widerlager |
| DE3607168A1 (de) | 1986-03-05 | 1987-09-17 | Peter Muehlberger | Schnellverstellbare sicherheitszwinge |
| DE3911334A1 (de) | 1989-04-07 | 1990-01-04 | Leo Schwer | Universal winkel-gehrungs spann- und schraubzwinge |
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2003
- 2003-01-31 DE DE20301578U patent/DE20301578U1/de not_active Expired - Lifetime
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