DE20017114U1 - Paneelelement - Google Patents
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Description
DR. STARK & PARTNER PATENTANWALT * '.MbERSÖR &TffASÖW4Ö. .·' D-47803 KREFELD
Anwaltsakte: OO 226 / 8 th
Dirk Dammers, Friesenweg 70, 47506 Neukirchen-Vluyn
Paneelelement
Paneelelement
Die Erfindung betrifft ein Paneelelement, insbesondere für Böden, Decken oder Wände, mit einer Vorder- und einer Rückseite, zwei gegenüberliegenden Seitenflächen sowie zwei Stirnflächen, wobei die eine Seitenfläche durch eine Nut in zwei Flächenabschnitte und die andere Seitenfläche durch eine Feder zum Eingreifen in die Nut eines benachbarten Paneelelementes in ebenfalls zwei Flächenabschnitte aufgeteilt ist,, wobei die Feder gegenüber der Vorderseite in Richtung der Rückseite versetzt angeordnet ist.
Bei dem Verlegen derartiger Paneelelemente greift das eine Paneelelement in die Nut des benachbarten Paneelelementes ein, wobei sich die jeweiligen Flächenabschnitte beider benachbarter Paneelelemente berühren. Zur Fixierung der Paneelelemente werden, sofern beispielsweise Böden auf Balken verlegt werden, die Paneelelemente mittels Nägeln, die durch die Vorderseite geschlagen werden, auf den Balken befestigt.
Als Nachteil erweist sich, dass die Nägel fortwährend sichtbar bleiben. Sofern oberflächenbeschichtete Paneelelemente oder auch Bretter verlegt werden, . ist eine solche Fixierung überhaupt nicht möglich, da ansonsten die be-
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schichtete Oberfläche durch das Befestigungsmittel beschädigt würde.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Paneelelement dahingehend zu verbessern, dass die verwendeten Befestigungsmittel im verlegten Zustand nicht mehr sichtbar sind.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der zwischen Rückseite und Nut befindliche Flächenabschnitt einen gegenüber dem zwischen Vorderseite und Nut befindlichen Flächenabschnitt vorspringenden Bereich aufweist, dass der zwischen Rückseite und Feder befindliche Flächenabschnitt gegenüber dem zwischen Vorderseite und Feder befindlichen Flächenabschnitt zumindest um den Betrag des vorspringenden Bereiches unter Bildung einer Federfortsatzfläche zurückversetzt ist, dass zur Bildung einer planen Oberfläche benachbarter Paneelelemente die Tiefe der Nut in Bezug auf den zwischen Vorderseite und Nut befindlichen Flächenabschnitt mindestens der Länge der Feder in Bezug auf den zwischen Vorderseite und Feder befindlichen Flächenabschnitt entspricht und dass in der an die Nut angrenzenden Fläche des vorspringenden Bereiches wenigstens eine Vertiefung für einen Teil eines Befestigungsmittels vorgesehen ist.
Zur Fixierung der erfindungsgemäßen Paneelelemente, bei denen es sich beispielsweise um Bretter, Laminate oder Parkett handeln kann, wird im Bereich der Vertiefung ein Befestigungsmittel eingeschlagen oder eingeschraubt, so dass das Paneelelement sicher auf dem Untergrund befestigt ist. Durch die Vertiefung wird der Kopf des gewählten Befestigungsmittels versenkt, so dass ein nächstes Paneelelement problemlos mit der Feder in die Nut eingeführt werden kann. Es liegt auf der Hand, dass die Form der Ver-
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tiefung der Form des Kopfes des gewählten Befestigungsmittels angepasst ist. Wird z. B. ein Befestigungsmittel gewählt, das einen im Schnitt gesehen viereckigen Kopf aufweist, so weist die Vertiefung ebenfalls eine entsprechende Form auf.
Zumindest eine Vertiefung kann als umfangsseitig angefastes Sackloch ausgebildet sein. Dies bietet sich an, wenn z. B. selbstschneidende Schrauben verwendet werden, die einen konisch zulaufenden Kopf aufweisen.
Zumindest eine Vertiefung kann eine als mittig angeordnete Ausnehmung ausgebildete Zentrierhilfe für das jeweilige Befestigungsmittel aufweisen. Dies hat den Vorzug, dass das Eindrehen einer Schraube vereinfacht wird, da so einerseits eindeutig die Position der Schraube festgelegt wird und andererseits von der Ausnehmung eine gewisse stützende Wirkung auf die Schraube beim Eindrehen ausgeht.
Vorteilhafterweise kann zumindest eine Vertiefung als umfangsseitig angefastes Durchgangsloch ausgebildet sein.
Um das Einführen der Feder eines Paneelelementes in die Nut eines benachbarten Paneelelementes zu erleichtern, kann sich die Feder zur ihrem vorspringenden Ende hin verjüngen und die Nut sich zum Nutgrund hin ebenfalls verjüngen. Es ist selbstverständlich, dass die Form der Feder der der Nut angepasst ist, damit auf jeden Fall eine plane Oberfläche zwischen zwei benachbarten Paneelelementen erzielt wird, wobei die jeweiligen Flächenabschnitte zwischen Vorderseite und Nut des einen Paneelelementes und zwischen Vorderseite und Feder des anderen Paneelelementes sich berühren.
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Wenigstens eine der Kanten des vorspringendes Endes der Feder können abgerundet sein. Auch dies vereinfacht das Einführen der Feder in die korrespondierende Nut.
Es erweist sich als vorteilhaft, wenn der vorspringende Bereich auf der an die Nut angrenzenden Fläche eine Erhebung aufweist und die Federfortsatzfläche wenigstens eine korrespondierende Ausnehmung aufweist. Bei der Montage wird beispielsweise das Paneelelement mit der Feder zunächst in einer Schrägstellung in die Nut des auf einem Untergrund fixierten Paneelelementes geführt. Im Anschluss daran wird das schräg gestellte Paneelelement in die Ebene parallel zur Vorder- bzw. Rückseite des bereits fixierten Paneelelementes verschwenkt. Hierdurch wird eine formschlüssige Verbindung hergestellt, so dass die Fixierung der Paneelelemente optimiert wird.
Dabei kann die Erhebung als ein parallel zur Seitenfläche verlaufender Längsvorsprung und die Ausnehmung als eine korrespondierende Längsnut ausgebildet sein.
Insbesondere zum Verbinden von Paneelelementen mit in dem vorspringenden Bereich vorgesehenen Erhebungen erweist sich als vorteilhaft, wenn die der Vorderseite abgewandte Kante des zwischen Vorderseite und Nut befindlichen Flächenabschnittes abgerundet ist.
Im Folgenden wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Paneelelement und
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Fig. 2 einen Schnitt durch zwei mittels eines Befestigungsmittels auf einem Balken fixierte Paneelelemente.
In beiden Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile die identischen Bezugszeichen verwendet.
Das in Fig. 1 dargestellte Paneelelement 1 weist eine Vorderseite 2, eine Rückseite 3 sowie zwei gegenüberliegende Seitenflächen 4, 5 auf. Die beiden Stirnflächen sind in dieser Darstellung nicht zu erkennen. In die Seitenfläche 4 ist eine Nut 6 eingebracht, während die Seitenfläche 5 eine korrespondierende Feder 7 aufweist.
Wie deutlich aus der Fig. 1 zu ersehen ist, weist der zwischen der Rückseite 3 und der Nut 6 befindliche Flächenabschnitt 8 einen gegenüber dem zwischen der Vorderseite 2 und der Nut 6 befindlichen Flächenabschnitt 9 vorspringenden Bereich 10 auf.
Dementsprechend ist an der Seitenfläche 5 der zwischen der Rückseite 3 und der Feder 7 befindliche Kantenabschnitt 11 gegenüber dem zwischen der Vorderseite 2 und der Feder 7 befindlichen Flächenabschnitt 12 zumindest um den Betrag des vorspringenden Bereiches 10 unter Bildung einer Federfortsatzfläche 13 zurückversetzt.
Damit die Paneelelemente 1 im montierten Zustand eine plane, durchgehende Oberfläche gewährleisten, entspricht die Tiefe der Nut 6 in Bezug auf den zwischen Vorderseite 2 und der Nut 6 befindlichen Flächenabschnitt 9 mindestens der Länge der Feder 7 in Bezug auf den zwischen Vorderseite 2 und Feder 7 befindlichen Flächenabschnitt 12. Zum besseren Einführen der Feder 7 in die Nut 6 verjüngt sich
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die Feder 7 zu ihrem vorspringenden Ende 14, wobei sich die Nut 6 zum Nutgrund 15 entsprechend verjüngt. Zusätzlich weist die Feder 7 abgerundete Kanten 16, 17 auf.
Im Bereich des vorspringenden Bereiches 10 ist in der an die Nut 6 angrenzenden Fläche eine Vertiefung 18 für ein Teil, z. B. einen Kopf, eines nicht dargestellten Befestigungsmittels vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Vertiefung 18 als umfangsseitig angefastes Sackloch ausgebildet, das eine als mittig angeordnete Ausnehmung 19 ausgebildete Zentrierhilfe für das jeweilige Befestigungsmittel aufweist.
Zur Fixierung des Paneelelementes 1 auf einem Untergrund, wie z. B. auf einem Balken 20, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, wird die Spitze einer Schraube 21 in die Ausnehmung 19 geführt, wobei die Schraube 21 bei Verdrehen in den vorspringenden Bereich 10 und in den Balken 2 0 hineingeschraubt wird. Die Vertiefung 18 nimmt dabei einen Kopf 22 der Schraube 21 auf, so dass ein nächstes Paneelelement 1 problemlos einführbar ist. Es können aber auch selbstverständlich Paneelelemente 1 verwendet werden, bei denen die Vertiefung 18 bereits als umfangsseitig angefastes Durchgangsloch ausgebildet sind.
Auf der der Vorderseite 2 zugewandten Fläche weist der vorspringende Bereich 10 eine Erhebung 23 auf, die in eine korrespondierende, in der Federfortsatzfläche 13 angeordnete Ausnehmung 24 eingreift. Bei der Montage wird das in der Fig. 2 links dargestellte Paneelelement 1 zunächst im gekippten Zustand mittels der Feder 7 in die Nut 6 eingeführt. Im Anschluss daran wird das linke Paneelelement 1 zurückverschwenkt, so dass die Vorderseiten 2 beider Paneelelemente 1 fluchten. Hierdurch greift die Erhebung 23
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in die Ausnehmung 24 ein, so dass eine formschlüssige Verbindung geschaffen wird. Um das Einführen zu erleichtern, ist die der Vorderseite 2 abgewandte Kante 25 des zwischen Vorderseite 2 und Nut 6 befindlichen Flächenabschnittes 9 abgerundet.
Bei der Demontage wird das linke Paneelelement 1 in Richtung des Pfeils 26 hochgeschwenkt, bis die Erhebung 23 nicht mehr in die Ausnehmung 24 eingreift. Sodann kann die Feder 7 des linken Paneelelementes 1 aus der Nut 6 des rechten Paneelelementes 1 gezogen werden.
Claims (9)
1. Paneelelement (1), insbesondere für Böden, Decken oder Wände, mit einer Vorder- (2) und einer Rückseite (3), zwei gegenüberliegenden Seitenflächen (4, 5) sowie zwei Stirnflächen, wobei die eine Seitenfläche (4) durch eine Nut (6) in zwei Flächenabschnitte (8, 9) und die andere Seitenfläche (5) durch eine Feder (7) zum Eingreifen in die Nut (6) eines benachbarten Paneelelementes (1) in ebenfalls zwei Flächenabschnitte (11, 12) aufgeteilt ist, wobei die Feder (7) gegenüber der Vorderseite (2) in Richtung der Rückseite (3) versetzt angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen Rückseite (3) und Nut (6) befindliche Flächenabschnitt (8) einen gegenüber dem zwischen Vorderseite (2) und Nut (6) befindlichen Flächenabschnitt (9) vorspringenden Bereich (10) aufweist, dass der zwischen Rückseite (3) und Feder (7) befindliche Flächenabschnitt (11) gegenüber dem zwischen Vorderseite (2) und Feder (7) befindlichen Flächenabschnitt (12) zumindest um den Betrag des vorspringenden Bereiches (10) unter Bildung einer Federfortsatzfläche (13) zurückversetzt ist, dass zur Bildung einer planen Oberfläche benachbarter Paneelelemente (1) die Tiefe der Nut (6) in Bezug auf den zwischen Vorderseite (2) und Nut (6) befindlichen Flächenabschnitt (9) mindestens der Länge der Feder (7) in Bezug auf den zwischen Vorderseite (2) und Feder (7) befindlichen Flächenabschnitt (12) entspricht und dass in der an die Nut (6) angrenzenden Fläche des vorspringenden Bereiches (10) wenigstens eine Vertiefung (18) für einen Teil eines Befestigungsmittels (21) vorgesehen ist.
2. Paneelelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Vertiefung (18) als umfangsseitig angefastes Sackloch ausgebildet sind.
3. Paneelelemente (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Vertiefung (18) eine als mittig angeordnete Ausnehmung (19) ausgebildete Zentrierhilfe für das jeweilige Befestigungsmittel (21) aufweist.
4. Paneelelemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Vertiefung (18) als umfangsseitig angefastes Durchgangsloch ausgebildet ist.
5. Paneelelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder (7) zur ihrem vorspringenden Ende (14) hin verjüngt und die Nut (6) sich zum Nutgrund (15) hin verjüngt.
6. Paneelelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Kanten (16, 17) des vorspringendes Endes (14) der Feder (7) abgerundet ist.
7. Paneelelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vorspringende Bereich (10) auf der an die Nut (6) angrenzenden Fläche eine Erhebung (23) aufweist und die Federfortsatzfläche (13) wenigstens eine korrespondierende Ausnehmung (24) aufweist.
8. Paneelelement (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (23) als ein parallel zur Seitenfläche (4) verlaufender Längsvorsprung und die Ausnehmung (24) als eine korrespondierende Längsnut ausgebildet sind.
9. Paneelelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die der Vorderseite (2) abgewandte Kante (25) des zwischen Vorderseite (2) und Nut (6) befindlichen Flächenabschnittes (9) abgerundet ist.
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