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DE20017108U1 - Verkaufsaufsteller mit Schwergut-Display - Google Patents

Verkaufsaufsteller mit Schwergut-Display

Info

Publication number
DE20017108U1
DE20017108U1 DE20017108U DE20017108U DE20017108U1 DE 20017108 U1 DE20017108 U1 DE 20017108U1 DE 20017108 U DE20017108 U DE 20017108U DE 20017108 U DE20017108 U DE 20017108U DE 20017108 U1 DE20017108 U1 DE 20017108U1
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DE
Germany
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sales display
sales
product carriers
display
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20017108U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoepe Display GmbH
Original Assignee
Schoepe Display GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoepe Display GmbH filed Critical Schoepe Display GmbH
Priority to DE20017108U priority Critical patent/DE20017108U1/de
Publication of DE20017108U1 publication Critical patent/DE20017108U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • A47F5/116Shelving racks

Landscapes

  • Display Racks (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Verkaufsaufsteller, insbesondere mit Warenträgern als Schwergut-Display aus Karton oder ähnlichen Materialien mit einem mehrschichtigen Aufbau zur Aufnahme und Präsentation von Waren, wobei der Verkaufsaufsteller für den Versand aus Faltelementen besteht, die nach Entfaltung einen aus Seitenwänden und Rückwand bestehenden Verkaufsaufsteller in U-Form bilden mit Aufnahmen zum Einschub von Warenträgern, die die Seitenwänden miteinander verbinden.
Bei Verkaufsaufstellern besteht üblicherweise das Problem, dass die einzusetzenden Borde oder Trays zur Warenaufnahme nach dem Einsetzen derart stabil sein müssen, dass im bestückten Zustand weder durch Erschütterungen beim Versand noch durch Belastungen vor Ort im Handel, wie durch äußerliche - auch versehentliche - Einwirkungen von Kunden oder deren Einkaufswagen, ein Herausrutschen der Warenträger und damit der Ware erfolgt. Der Stabilität der Verkaufsaufsteller kommt daher eine ganz entscheidende Rolle zu; dies insbesondere auch deshalb, weil die Warenträger ein erhebliches Gewicht aufgrund des Eigengewichts der Ware aushalten müssen. Ein weiteres wichtiges Augenmerk liegt auf der guten Transportfähigkeit und der raschen Aufstellbarkeit der Verkaufssteller.
Bekannte Lösungen sehen hierzu beispielsweise Verankerungen der Warenaufnahmen vor, bei denen Aussparungen auf den nach innen weisenden Teilen der Seitenwände über mindestens eine Lage, zumeist über zwei oder mehr Lagen der mehrschichtigen Wand vorgenommen werden. Diese Lösung ist zeitaufwendig und kompliziert, bietet aber den Vorteil, an den Seiten der Warenaufnahmen etwa mittig angeordnete Winkel oder Laschen in die etwa mittig angebrachten Aussparungen der Seitenwände einzuführen.
Aus der DE-GM 87 12 389 ist eine Lösung bekannt, bei der Aussparungen in voller Höhe der Seitenwände der Warenträger von der Vorderkante der Seitenwände an in Richtung Rückseite des Aufstellers in der Art von durchgehenden Nuten anzuordnen, so dass der Warenträger wie eine Schublade in das Display des Verkaufsaufstellers geschoben wird. Auch diese Lösung hat Nachteile: So ist eine zusätzliche
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Befestigung der Warenaufnahme über eine Verklebung von Befestigungslaschen erforderlich, da die Auflage der Warenaufnahme auf lediglich ein oder zwei Schichten der Seitenwände erfolgt. Dies wiederum ist umständlich, kostenintensiv und zeitaufwendig.
Aus der DE 296 10 443.4 ist ferner ein Verkaufsaufsteller bekannt, bei dem die Aufnahen für die Warenträger in den Zwischenlagen der Seitenwände stimseitig offene Aussparungen in L-Form mit einer Verbindung zum Aufnahmeraum aufweisen und die einzusetzenden Borde oder Trays korrespondierende Führungen als äußere abgewinkelte Begrenzungen aufweisen, die in die Aussparungen zumindest teilweise einsetzbar sind und die Bodenfläche in Schlitzen der Seitenwände als Teil der Aussparungen aufliegt. Die Warenträger werden also letztlich in die Zwischenlagen der Seitenwände direkt eingeschoben. Dies soll die Stabilität erhöhen. Als Ergänzung bzw. Weiterentwicklung zu dieser Einrichtung sieht die DE 296 10 442.6 vor, dass aus den Zwischenlagen der Seitenwände herausragende (überstehende) Teil der Warenträger mit einem aufsetzbaren Verstärkungsteil versehen ist.
Diese beschriebenen Verkaufsaufsteller mit einschiebbaren Warenträgern haben jedoch immer noch ein erhebliches Stabilitätsproblem, welches sich insbesondere bei Waren mit hohem Eigengewicht bemerkbar macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Stabilität der Verkaufsaufsteller bei einfacher Handhabbarkeit zu erhöhen, insbesondere bei Verkaufsaufstellern mit Schwergut-Displays.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale. Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen wird ein Verkaufsaufsteller geschaffen, der die folgenden Merkmale aufweist:
· die Warenträger derart gefaltet sind, dass sie auf ihrer zur Rückwand hin abgewandten Hinterseite überstehende, zusätzliche als Laschen ausgebildete Seitenteile aufweisen,
• die zur Stirnseite des Verkaufsaufsteller umgeknickt werden,
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• wobei die Laschen als vertikale Einschubschiene ausgebildet sind,
• und wobei die mit der Rückwand des Verkaufsaufstellers verbundenen Seitenteile derart gefaltet sind, dass sie einen zur Rückwand hin offenen Zwischenraum bilden,
· wobei die Laschen korrespondierend zu den Zwischenräumen ausgebildet sind,
• und wobei die Warenträger über ihre Laschen in die Zwischenräume des Verkaufsaufstellers von oben nach unten vertikal eingeschoben werden,
• und wobei die in den Verkaufsaufsteller geschobenen Warenträger ihre endgültige Position an Quertraversen erreichen, die mit den Seitenteilen des Verkaufsaufstellers verbunden sind.
Bei herkömmlichen Konstruktionen werden an den Böden oftmals Winkel angeklebt, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Andere, oben beschriebene Konstruktionen arbeiten mit von vorne einschiebbaren Warenträgern. Diese Lösungen haben den Nachteil, dass an den Seitenwänden Zugkräfte arbeiten, die die Haltbarkeit gefährden.
Die erfindungsgemäße Lösung kommt ohne zusätzliche Verstärkungsmaterialien an oder in den Seitenteilen aus (z.B. Kunststoffteile zur Warenträgerhalterung oder Winkel- und Röhrenkonstruktionen), sondern arbeitet z.B. nur mit kaschierter Wellpappe. Der notwendige Abstand, um im Innenteil des Warenträgers Platz zu schaffen für die einzuhängenden Quertraversen wird durch einfaches Umknicken der Rückwand zu den Seitenteilen erreicht. Die Rückwand mit den Seitenteilen wird dann durch Pappstreifen als Quertraversen verbunden, die keine tragende Funktion haben, sondern nur eine haltende Funktion für den Abstand der Seitenteile und als Auflage für die Warenträger.
Erfindungsgemäß sind die Warenträger selbst verbessert, indem diese aus einfacher Wellpappe bzw. in kaschierter Ausführung derart gefaltet werden, dass links und rechts an der Hinterseite zusätzliche Laschen ausgebildet werden. Diese Laschen werden beim Aufbauen des System hinten links und rechts in die freien Zwi-
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schenräume der entsprechend gefaltete Seitenteile vertikal eingeführt. Im Ergebnis wird der erfindungsgemäße Verkaufsaufsteller so aufgebaut, dass die Rückwand mit den gefaltetes Seitenteilen in das (optionale) Bodenteil gestellt wird, die Quertraversen horizontal und/oder abgeschrägt in entsprechende Schlitze an den Innenseiten der Seitenteile platziert werden, gefolgt von dem vertikalen Einschieben der Warenträger an ihre endgültige Position.
Das so aufgestellte System ist zur Aufnahme von Waren bereit. Der besondere Vorteil liegt darin, dass durch die Hebelwirkung der mit Waren bestückten Warenträger diese überraschend fest in dem System verankert sind und gleichzeitig der gesamte Verkaufsaufsteller stabilisiert wird. Die Belastbarkeit liegt bei 120 kg bei vier Böden und bei einer Höhe von ca. 130cm bis 150cm. Durch die besondere Anordnung der Schlitze können die Warenträger auch schräg eingeführt werden, was einen weiteren Vorteil der Warenfeilbietung bietet.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den übrigen Unteransprüchen enthalten. Die Erfindung ist in den anliegenden Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 ein Verkaufsaufsteller in Gesamtansicht;
Figur 2 ein Verkaufsaufsteller mit in die Seitenwände
einschiebbaren Warenträgern und Quertraversen;
Figur 3 eine Detailansicht der Seitenwände mit unter
schiedlich angeordneten Laschen und Quertraversen.
Der in der Figur 1 dargestellte Verkaufsaufsteller 10 besteht aus einem mehrschichtigen Aufbau, wobei eine Rückwand 11 mit verbundenen Seitenteilen 12 (= Seitenwände) einstückig durch eine entsprechende Faltung in U-Form einander zugeordnet sind. Wie aus Figur 2 ersichtlich sind die Seitenteile 12 wiederum derart gefaltet, dass sie einen zur Rückwand hin offenen Zwischenraum 13 bilden, der die Funktion einer vertikalen Einschubschiene erfüllt. In diesen Einschub werden die Warenträger 14 vertikal verschoben.
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Die Warenträger 14 sind ebenfalls einstückig aus Karton oder ähnlichen Materialien gefertigt und werden derart gefaltet, dass an sie eine leicht abgewinkelte Vorderkante 15, einen Boden 16 sowie zwei Seitenkanten 17 aufweisen; ferner weißt der Warenträger 14 eine Rückseite 18 auf, die zu den beiden Außenseiten jeweils eine erfindungsgemäße mehrlagrige Lasche 19 aufweisen. Die überstehenden Laschen 19 sind derart gefaltet, dass sie jeweils eine vertikale Einschubschiene bilden, die zur Vorderkante 15 des Warenträgers 14 hin ausgerichtet sind. Diese durch die Laschen 19 ausgebildeten Einschubschienen sind von ihren Ausmaßen her korrespondierend zu denjenigen Einschubschienen, die von dem offenen Zwischenraum 13 der Seitenteile 12 des Verkaufsaufstellers 10 ausgebildet sind.
Die Warenträger 14 werden nun über die Laschen 19 in den offenen Zwischenraum 13 der Seitenteile 12 vertikal von oben nach unten zum Bodenteil 20 des Verkaufsaufstellers 11 verschoben bzw. eingeschoben. Ihre endgültige Position erreichen die Warenträger an Haltepunkten, die durch Quertraversen 21 gebildet werden. Diese Quertraversen 21 bestehen ebenfalls aus Karton oder ähnlichen Materialien und werden zwischen die Seitenteile 12 geschoben (siehe Figur 3); sie sind gehalten in Schlitzen 22, die an der Innenseite 12a der Seitenteile 12 angeordnet sind. Erfindungsgemäß sind zwei unterschiedliche Arten von Schlitzen 22 vorgesehen, nämlich zum einen solche Schlitze 22a, die den Warenträger in einer horizontalen Position halten, und zum anderen solche Schlitze 22b, die den Warenträger in einer zur Stirnseite des Verkaufsaufstellers 10 hin leicht angewinkelten Lage halten. Insbesondere die letztere Position ermöglicht eine gut sichtbare Präsentation der auf den Warenträgern 14 befindlichen Waren.
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Bezugszeichen Verkaufsaufsteller
10 Rückwand
11 Seitenteile
12 Innenseite zu 12
12a Zwischenraum der Seitenteile 12
13 Warenträger
14 Vorderkante von 14
15 Boden von 14
16 Seitenkante von 14
17 Rückseite von 14
18 Laschen von 14
19 Bodenteil
20 Quertraversen
21 Schlitze
22 horizontale Position der Schlitze 22
22a abgeschrägte Position der Schlitze 22
22b

Claims (5)

1. Verkaufsaufsteller, insbesondere mit Warenträgern als Schwergut-Display aus Karton oder ähnlichen Materialien mit einem mehrschichtigen Aufbau zur Aufnahme und Präsentation von Waren, wobei der Verkaufsaufsteller für den Versand aus Faltelementen besteht, die nach Entfaltung einen aus Seitenwänden und Rückwand bestehenden Verkaufsaufsteller in U-Form bilden mit Aufnahmen zum Einschub von Warenträgern, die die Seitenwänden miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass
a) die Warenträger (14) derart gefaltet sind, dass sie auf ihrer zur Rückwand (11) hin abgewandten Hinterseite überstehende, zusätzliche als Laschen (19) ausgebildete Seitenteile aufweisen,
b) die zur Stirnseite des Verkaufsaufsteller (10) umgeknickt werden,
c) wobei die Laschen (19) als vertikale Einschubschiene ausgebildet sind,
d) und wobei die mit der Rückwand (11) des Verkaufsaufstellers (10) verbundenen Seitenteile (12) derart gefaltet sind, dass sie einen zur Rückwand (11) hin offenen Zwischenraum (13) bilden,
e) wobei die Laschen (19) korrespondierend zu den Zwischenräumen (13) ausgebildet sind,
f) und wobei die Warenträger (14) über ihre Laschen (19) in die Zwischenräume (13) des Verkaufsaufstellers (10) von oben nach unten vertikal eingeschoben werden,
g) und wobei die in den Verkaufsaufsteller (10) geschobenen Warenträger (14) ihre endgültige Position an Quertraversen (21) erreichen, die mit den Seitenteilen (12) des Verkaufsaufstellers (10) verbunden sind.
2. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraversen (21) an Schlitzen (22, 22a, 22b) gehalten sind, die an den Innenseiten (12a) der Seitenteile 12 angeordnet sind.
3. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 2, dadurch gehalten, dass die Schlitze (22a) derart angeordnet sind, dass eine horizontale Lage der Quertraversen (21) gegeben ist.
4. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 2, dadurch gehalten, dass die Schlitze (22b) derart angeordnet sind, dass eine abgeschrägte Lage der Quertraversen (21) gegeben ist.
5. Verkaufsaufsteller nach einem oder mehrere der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass das system aus Wellpappe besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2399075A (en) * 2003-02-10 2004-09-08 Iain Pickering Display apparatus
EP2253250A3 (de) * 2009-05-18 2013-10-02 Seyfert GmbH Warenständer

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US4519319A (en) 1982-05-20 1985-05-28 Container Corporation Of America Tubular paperboard display stand
US4723664A (en) 1987-03-26 1988-02-09 Arrow Art Finishers Co. Reinforced display stand for supporting heavy loads
DE29616865U1 (de) 1996-09-27 1996-11-14 Fulda Verpackung Stabernack jr. GmbH, 36043 Fulda Palettendisplay

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