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DE20017014U1 - Fräsring sowie Schleifsegment für einen solchen Ring - Google Patents

Fräsring sowie Schleifsegment für einen solchen Ring

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DE20017014U1
DE20017014U1 DE20017014U DE20017014U DE20017014U1 DE 20017014 U1 DE20017014 U1 DE 20017014U1 DE 20017014 U DE20017014 U DE 20017014U DE 20017014 U DE20017014 U DE 20017014U DE 20017014 U1 DE20017014 U1 DE 20017014U1
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Germany
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grinding
milling
ring
support piece
milling ring
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DE20017014U
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MROSINSKY MANFRED
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MROSINSKY MANFRED
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Patentanwälte:. ·..· .:.
Dipl.-Ing. A. Wasmeier
Dipl.-lng. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patent- und Markenamt Zweibrückenstr.
80297 München
D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon (0941)79 20 85 September 2000
(0941)79 20 86
Telefax (0941)79 51 06
E-mail:
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Anmelder:
Manfred Mrosinsky
Gambachstraße 20
93173 Wenzenbach
Titel:
Fräsring sowie Schleifsegment für einen solchen Ring
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 300 Gerichtsstand Regensburg
Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801 ai9824.doc
··· ······ ·· ······ · .03.414.0110:23
Fräsring sowie Schleifsegment für einen solchen Ring
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fräsring oder Schleifring gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1 und auf einen Schleifsegment gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 10.
Fräsringe für Schleifgeräte oder Schleifmaschinen, insbesondere zum Bearbeiten bzw. zum Abstärken von Beton- und Natursteinen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Bekannt ist auch ein Fräsring (EP 0 614 726), bei dem für eine Vereinfachung des Austausches von verbrauchten oder defekten Schleifkörpern diese an Köpfen von Schrauben befestigt sind, die in axiale Bohrungen des Fräsringes eingeschraubt sind.
Nachteilig ist bei diesem bekannten Fräsring u.a., daß zur Vermeidung eines unerwünschten Lockerns der die Schleifkörper tragenden Schrauben die Gewinde bezogen auf die Drehrichtung des Fräsringes in der jeweiligen Maschine so ausgebildet sein müssen, daß durch die unterschiedlichen Reibungskräfte an dem axial innenliegenden und außenliegenden Bereichen jedes Schleifkörpers die Schrauben mit einem Moment im Sinne eines zusätzlichen Festziehens beaufschlagt werden. Dies kann zumindest bei einem notwendigen Austauschen von Schleifsegmenten zu Schwierigkeiten beim Lösen eines Segmentes bzw. einer Schraube führen.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen verbesserten Fräs- oder Schleifring aufzuzeigen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Fräsring entsprechend dem Schutzanspruch 1 und ein Schleifsegment entsprechend den Schutzanspruch 10 ausgebildet.
Der neuerungsgemäße Fräs- oder Schleifring zeichnet sich durch eine besonders einfache Konstruktion hinsichtlich der Befestigung und Verankerung der Schleifsegmente aus. Für die Zapfenabschnitte der Tragstücke sind nur einfache Bohrungen notwendig, die insbesondere auch ohne Gewinde sehr einfach hergestellt werden können.
Die neuerungsgemäße Ausbildung bietet weiterhin den Vorteil, daß das jeweilige Schleifsegment bzw. dessen Schleifkörper um die Achse des Zapfenabschnittes, die (Achse) vorzugsweise parallel zur Achse des Schleif- oder Fräsringes ist, justiert bzw. eingestellt werden und in jeder Lage bzw. Einstellung durch ein Sicherungselement gesichert bzw. fixiert werden kann.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt durch den Fräsring mit einem an
diesem Ring auswechselbar befestigten Schleifsegment; Fig. 2 und 3 das Schleifsegment der Figur 1 in Einzeldarstellung und in Seitenansicht
sowie in Draufsicht;
Fig. 4 in Draufsicht eine weitere mögliche Ausführungsform des Schleifsegmentes.
Der in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Fräsring, der in bekannter Weise an einem Motorflansch einer nicht dargestellten Schleifeinrichtung, beispielsweise zum Abstärken oder Schleifen von Beton- und Natursteinen befestigt ist, ist an seinem Außenumfang mit einer Vielzahl von Schleifsegmenten 2 versehen, die dort in einem gleichmäßigen Abstand voneinander und auch in einem gleichen radialen Abstand von der Mittelachse des Fräsringes 1 auswechselbar vorgesehen sind. In der Schleifeinrichtung ist der Fräsring 1 beispielsweise so montiert, daß er mit seiner Achse achsgleich mit einer vertikalen Achse liegt und die Schleifsegmente dann über die Unterseite des so montierten Schleifringes 1 vorstehen.
Die Schleifsegmente 2 bestehen jeweils aus einem Schleifkörper 3 und einem Tragsegment oder Tragstück 4, an dem der jeweilige Schleifkörper 3 befestigt ist und das seinerseits in der nachstehend näher beschriebenen Weise am Fräsring auswechselbar verankert ist.
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Wie die Figuren zeigen, ist jedes Tragstück 4 im wesentlichen bolzen- oder zapfenartig ausgebildet, und zwar mit einem eine kreiszylinderförmige Umfangsfläche aufweisenden Zapfenabschnitt 5, der an einem Ende sich verjüngend ausgebildet und am anderen Ende einstückig mit einem tellerförmigen Abschnitt 6 ausgeführt ist, der eine kreiszylinderförmige Umfangsfläche besitzt, allerdings einen vergrößerten Durchmesser. Der Tellerabschnitt 6 ist an seiner dem Zapfenabschnitt 5 abgewandten Stirnseite, die senkrecht zur Ebene der Längserstreckung des Zapfenabschnittes 5 liegt, mit einer zu dieser Stirnseite hin offenen Ausnehmung 7 mit geschlossenem Ring versehen. Die Ausnehmung 7 besitzt bei der dargestellten Ausführungsform einen achsgleich mit der Längsachse des Zapfenabschnittes 5 liegenden kreiszylinderförmigen Querschnitt mit ebenem Boden. In der Ausnehmung 7 ist der kreiszylinderförmige Schleifkörper 3 mit einem Ende in geeigneter Weise, beispielsweise durch Verkleben verankert. Zwischen seinen beiden Enden ist der Zapfenabschnitt 5 mit einer zum Umfang hin offenen und die Längsachse des Zapfenabschnittes umschließenden Nut 8 versehen.
Für die Befestigung der Schleifsegmente 2 bzw. deren Tragstücke 4 ist der Fräs- oder Schleifring 1 an seiner Unterseite mit einer Vielzahl von Bohrungen 9 versehen, in die jeweils ein Zapfenabschnitt 5 eines Schleifsegmentes 3 passend einsetzbar ist. Die Nut 8 bildet mit ihrem den Tellerabschnitt 6 entfernt liegenden Rand 8' eine Kegelfläche, deren Achse achsgleich mit der Längsachse L liegt und so ausgebildet ist, daß die Breite der Nut 8 mit zunehmendem Abstand von der Längsachse L zunimmt. Der Winkel, den diese Kegelfläche 8' mit einer gedachten, senkrecht zur Längsachse L verlaufenden Ebene einschließt, beträgt beispielsweise 2°.
Zum Fixieren der Tragstücke 4 der jeweiligen Bohrung 9 sind am Außenumfang des Fräs- oder Schleifringes 1 Gewindebohrungen 10 vorgesehen, die mit ihrer Achse radial zur Achse des Fräs- oder Schleifringes 1 orientiert sind und von denen jede in eine Bohrung 9 mündet. In jeder Gewindebohrung 10 ist eine Schraube 11 vorgesehen, die zum Fixieren des entsprechenden Schleifkörpers 3 in die Nut 8 des
Tragstücks eingreift und über die Teil- bzw. Kegelstumpffläche 8' das jeweilige Tragstück mit der im Zapfenabschnitt 5 zugewandten Fläche des Tellerabschnittes 6 auch fest gegen die Unterseite des Fräsringes 1 anpresst.
Die Figur 4 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform ein Tragstück 4a, welches sich von dem Tragstück 4 nur dadurch unterscheidet, daß an der dem Zapfen abschnitt 5 abgewandten Seite des Tellerabschnittes 6 anstelle der kreisförmigen Ausnehmung 7 eine nutenförmige Ausnehmung 7a vorgesehen ist, die dann nicht zur Befestigung des als Rundsegment ausgebildeten Schleifkörpers 3, sondern eines als Blocksegment ausgeführten Schleifkörpers dient.
Die beschriebene Ausbildung hat eine Vielzahl von Vorteilen, so unter anderem den Vorteil, daß die Schleifsegmente 2 bzw. deren Tragstücke 4 und 4a besonders einfach und rationell gefertigt werden können, daß in gleicher Weise auch der Schleif- oder Fräsring 1 besonders einfach und rationell gefertigt werden kann, insbesondere auch die dortigen Aufnahmen für die Schleifsegmente als einfache Bohrungen 9 ausgebildet werden können. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht auch darin, daß das Auswechseln der Schleifsegmente 2 ohne eine Demontage des Schleif- oder Fräsringes 1 aus der Maschine möglich ist, da die für die Fixierung der Schleifsegmente 2 dienenden Schrauben 11, die mit einem herkömmlichen Werkzeug, nämlich mit einem einfachen Schraubenschlüssel betätigt werden können, am Umfang des Schleifoder Fräsringes zugänglich sind.
Weiterhin ermöglicht die erfindungsgemäße Ausbildung durch die Zapfenabschnitte auch eine Einstellung der Orientierung solcher Schleifkörper, die dicht als Rundsegmente ausgebildet sind.
Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (18)

1. Fräs- oder Schleifring für eine Schleifvorrichtung, insbesondere zum Schleifen und/oder Abstärken von Beton- und Natursteinen mit mehreren an einem Fräsring (1) vorgesehenen Schleifsegmenten (2), die jeweils mit einem Tragstück oder Tragstück (4) in einer zu wenigstens einer Seite des Fräsringes (1) in offenen Aufnahme (9) aufgenommen und dort durch wenigstens ein Sicherungselement (11) gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstücke (4) jeweils mit einem Zapfenabschnitt (5) versehen sind, und zwar zur Aufnahme und Verankerung in einer als Bohrung (9) ausgebildeten Aufnahme.
2. Fräsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenabschnitt (5) an seinem Außenumfang kreiszylinderförmig ausgebildet ist.
3. Fräsring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenabschnitt (5) an seinem Umfang wenigstens eine Ausnehmung (8) für ein bolzen- oder schraubenförmiges Sicherungselement (11) aufweist.
4. Fräsring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung von einer Umfangsnut (8) gebildet ist.
5. Fräsring nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (4) wenigstens eine Anlagefläche zur axialen Abstützung gegen eine Gegenfläche des Fräsringes (1) bildet und daß in der Ausnehmung (8) und/oder am Sicherungselement (11) eine Teilfläche (8') gebildet ist, die beim Sichern des Tragstückes (4) bzw. des Zapfenabschnittes (5) in der Aufnahme (9) die Anlagefläche des Tragstückes (4) gegen die Gegenfläche am Fräsring (1) anpresst.
6. Fräsring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Tragstück (4) einen über den Umfang des Zapfenabschnittes (5) wegstehenden Tellerabschnitt (6) aufweist, an dem wenigstens ein Schleifkörper (3) befestigt ist.
7. Fräsring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3, 3a) symmetrisch zu einer Mittelachse ausgebildet ist, und daß die Mittelachse achsgleich mit der Längsachse (L) des Zapfenabschnittes (5) angeordnet ist.
8. Fräsring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3) kreiszylinderförmig ausgebildet ist.
9. Fräsring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3a) quader- oder blockförmig ausgebildet ist.
10. Schleifsegment für einen Fräs- oder Schleifring einer Schleifvorrichtung, insbesondere zum Schleifen und/oder Abstärken von Beton- und Natursteinen mit einem Tragstück (4) zur Befestigung in einer Aufnahme (9) des Fräs- oder Schleifrings und mit einem am Tragstück vorgesehenen Schleifkörper, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (4) mit einem Zapfenabschnitt (5) versehen sind, und zwar zur Aufnahme und Verankerung in einer als Bohrung (9) ausgebildeten Aufnahme.
11. Schleifsegment nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenabschnitt (5) an seinem Außenumfang kreiszylinderförmig ausgebildet ist.
12. Schleifsegment nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenabschnitt (5) an seinem Umfang wenigstens eine Ausnehmung (8) für ein bolzen- oder schraubenförmiges Sicherungselement (11) aufweist.
13. Schleifsegment nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung von einer Umfangsnut (8) gebildet ist.
14. Schleifsegment nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (4) wenigstens eine Anlagefläche zur axialen Abstützung gegen eine Gegenfläche des Fräsringes (1) bildet und daß in der Ausnehmung (8) und/oder am Sicherungselement (11) eine Teilfläche (8') gebildet ist, die beim Sichern des Tragstückes (4) bzw. des Zapfenabschnittes (5) in der Aufnahme (9) die Anlagefläche des Tragstückes (4) gegen die Gegenfläche am Fräsring (1) anpresst.
15. Schleifsegment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Tragstück (4) einen über den Umfang des Zapfenabschnittes (5) wegstehenden Tellerabschnitt (6) aufweist, an dem wenigstens ein Schleifkörper (3) befestigt ist.
16. Schleifsegment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3, 3a) symmetrisch zu einer Mittelachse ausgebildet ist, und daß die Mittelachse achsgleich mit der Längsachse (L) des Zapfenabschnittes (5) angeordnet ist.
17. Schleifsegment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3) kreiszylinderförmig ausgebildet ist.
18. Schleifsegment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper (3a) quader- oder blockförmig ausgebildet ist.
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