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DE20017426U1 - Unfall-Paß mit einem Flächenelement zur Befestigung - Google Patents

Unfall-Paß mit einem Flächenelement zur Befestigung

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Publication number
DE20017426U1
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accident
surface element
flat pocket
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pass according
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DE20017426U
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/18Casings, frames or enclosures for labels
    • G09F3/20Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels
    • G09F3/206Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels specially adapted for marking or identifying plants
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means

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Description

Klaus Straninger Lerchenweg 16 90614 Ammerndorf
CHRISTOPH LÖSCH DIPL.-WIRTSCH.-ING. PATENTANWALT
POSTFACH/P.O.BOX 13 01 90113 NÜRNBERG
KANZLEI/OFFICE: ÄUSSERE BAYREUTHER STRASSE 230 9041 1 NÜRNBERG
TEL: +49-(0)911-56 14-600 FAX: +49-(0)91 1-56 14-664 E-MAIL:C-LOESCH@C-LOESCH.DE
UNSER ZEICHEN/OUR REFERENCE:
L-H/002005
DATUM/DATE:
06.10.2000
Unfall-Paß mit einem Flächenelement zur Befestigung
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-5-
Klaus Straninger L-H/002005
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft einen Unfall-Paß mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1.
Als Stand der Technik ist aus der DE 195 28 592 A1 ein Unfall-Paß bekannt, der ein Datenblatt mit einer Halteeinrichtung umfaßt. Auf dem Datenblatt können verschiedene Informationen, die die Sicherheit und die Gesundheit des Benutzers treffen, wie z.B. persönliche Daten über Krankheiten, Allergien, Blutgruppe etc., angegeben werden, um im Notfall eine schnelle und gezielte Versorgung durch Rettungskräfte zu ermöglichen. Bei dem beschriebenen Unfall-Paß nach dem Stand der Technik ist ein derartiges Datenblatt in einer Flachtasche aufgenommen, welche auf wenigstens einer Seite eine selbstklebende Fläche aufweist, über welche die Flachtasche an einem dem Benutzer des Unfall-Passes zugeordneten Gegenstand, z.B. an dessen Kleidung, befestigt werden kann. Vor der Benutzung eines derartigen Unfall-Passes ist diese üblicherweise mit einer selbstklebenden Fläche versehene Flachtasche des Unfall-Passes mit einer nichtklebenden Abdeckung versehen, um ein unbeabsichtigtes Festkleben des Unfall-Passes zu vermeiden.
Bei einem derartigen Unfall-Paß ist eine sichere Befestigung an dem Benutzer zugeordneten Gegenständen nicht gewährleistet, da die insbesondere verwendete Klebebefestigung besonders im Zusammenhang mit Kleidungsstücken des Benutzers eine oftmals nur unzureichende Haltefunktion besitzt.
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-6-
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Unfall-Paß anzubieten, der zuverlässig an den Benutzer des Unfall-Passes zugeordneten Gegenständen, insbesondere seiner Kleidung, befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Unfall-Passes werden in den Unteransprüchen 2-14 beschrieben.
Beim neuerungsgemäßen Unfall-Paß ist ein Flächenelement vorgesehen, welches an der insbesondere selbstklebenden Fläche der Flachtasche des Unfall-Passes anbringbar ist, wobei im Flächenelement ein Halteelement vorgesehen ist.
Im Gegensatz zum geschilderten Stand der Technik weist der neuerungsgemäße Unfall-Paß ein separates Halteelement auf, welches z.B. mit Knöpfen an der Bekleidung oder Schultasche des Benutzers verbunden werden kann. Hierdurch tritt eine zuverlässige und lösbare Verbindung des Unfall-Passes mit dem gewünschten Gegenstand auf. Ein unbeabsichtigtes Ablösen des Unfall-Passes aufgrund einer Nichthaftung der Klebeverbindung ist anders als beim geschilderten Stand der Technik nicht möglich.
In einer vorteilhaften Ausführungsform besitzen das Flächenelement des neuerungsgemäßen Unfall-Passes und dessen Flachtasche im wesentlichen die gleiche Größe. Damit kann das Flächenelement im unbenutzten Zustand unter vollständiger Überdeckung auf der Flachtasche des Unfall-Passes angebracht werden, wodurch z.B. die selbstklebende Fläche der Flachtasche vollständig
abgedeckt wird, so daß im unbenutzten Zustand keine unbeabsichtigte Klebeverbindung entstehen kann. In diesem Fall dient das geschilderte Flächenelement als Abdeckung des Unfall-Passes.
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-7-
Wenn das Flächenelement nun im benutzten Zustand des Unfall-Passes unter teilweiser Überdeckung an der Flachtasche des Unfall-Passes anbringbar ist und sich das Halteelement des Flächenelements in dem über die Flachtasche überstehenden Bereich des Flächenelements befindet, ist das Flächenelement über die selbstklebende Fläche der Flachtasche sicher mit dem Unfall-Paß verbunden und kann über sein Halteelement, z.B. an der Kleidung des Benutzers, befestigt werden.
Ein derartiges auf der Flachtasche angebrachtes Flächenelement überdeckt einen bestimmten Bereich der Flachtasche nicht mehr. Vorteilhafterweise ist dieser Teilbereich der Flachtasche nicht mit einer selbstklebenden Fläche versehen, um ein unbeabsichtigtes Festkleben des Unfall-Passes am Benutzer zu vermeiden.
In einer alternativen und vorteilhaften Ausführungsform kann aber gerade in diesem aufgrund der versetzten Anbringung des Flächenelements auf der Flachtasche freiwerdenden Teilbereich der Flachtasche ein selbstklebender Bereich vorliegen, um eine zusätzliche Haft- und Befestigungswirkung des Unfall-Passes zu erreichen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann das Flächenelement größer als die Flachtasche ausgebildet sein und über letztere in einem überstehenden Bereich des Flächenelements hinausragen. Vorteilhafterweise ist in diesem überstehenden Bereich des Flächenelements auch das Halteelement angebracht, so daß bei vollständiger Abdeckung des selbstklebenden Bereichs der Flachtasche des Unfall-Passes eine zuverlässige Befestigung des Unfall-Passes über das Halteelement des Flächenelements am Benutzer oder einem im zugeordneten Gegenstand stattfinden kann.
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-8-
In einer weiteren Variante kann der neuerungsgemäße Unfall-Paß ein Flächenelement mit mindestens einer Ausnehmung aufweisen, wodurch das Flächenelement z.B. materialsparend ausgebildet sein kann.
Im angebrachten Zustand eines derartigen Flächenelements mit Ausnehmung auf der Flachtasche des Unfall-Passes kann letztere im Bereich der Ausnehmung des Flächenelements keine selbstklebende Fläche besitzen, wodurch Klebematerial eingespart werden kann.
Zum einen kann das Flächenelement über eine selbstklebende Fläche der Flachtasche an der Flachtasche befestigt werden. Zum anderen kann aber auch das Flächenelement mit einer selbstklebenden Fläche versehen sein und an einer nichtkiebenden Fläche der Flachtasche angebracht werden.
Das Material des Flächenelements kann gegenüber dem Material der Flachtasche eine erheblich höhere Steifigkeit aufweisen, so daß der neuerungsgemäße Unfall-Paß mit dem in der Flachtasche aufgenommen Datenblatt im angebrachten Flächenelement besonders sicher vor einer unbeabsichtigten Knikkung geschützt wird.
Dabei können die Flachtasche und/oder das Flächenelement aus einem Klarsichtkunststoffmaterial bestehen, wie dies im Zusammenhang mit Ausweishüllen an sich bekannt ist.
Das Halteelement des Flächenelement kann dabei z.B. über eine längliche oder kreisförmige Ausnehmung im Flächenelement angebracht sein. Alternativ oder ergänzend kann am Flächenelement ein an sich bekannter Halte-Clip angebracht werden, der über einen durch Federkraft gesicherten und auf- und zuklappbaren Mechanismus an dünnen Gegenständen, wie z.B. an Schultaschen oder Kleidungsstücken des Benutzers, lösbar angebracht werden kann.
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-9-
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ansicht eines Unfall-Passes nach dem Stand der
Technik,
Fig. 2 eine zweite Ansicht eines Unfall-Passes nach Fig. 1,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform des neuerungsgemäßen Unfall-
Passes sowie
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des neuerungsgemäßen Unfall-
Passes.
Ein z.B. aus der DE 195 29 592 A1 bekannter Unfall-Paß 6 gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt eine Flachtasche 4 mit einer Vorderseite 11 und einer Rückseite 12 zur Aufnahme eines Datenblatts 13 zwischen Vorderseite 11 und Rückseite 12. Das Datenblatt 13 weist eine nicht näher dargestellte Beschriftung 14 oder Abbildung 15 auf, z.B. ein Paßbild des Benutzers und die geschilderten medizinischen und für die Notfallversorgung wichtigen Informationen.
Die Vorderseite 11 der Flachtasche 4 besitzt eine insbesondere selbstklebende Fläche 3 (vgl. Fig. 2), auf welcher sich die Abdeckung 2 des Unfall-Passes 6 befindet. In der Darstellung nach Fig. 1 ist das Datenblatt 13 nur teilweise in die Flachtasche 4 des Unfall-Passes 6 eingeschoben.
Im vollständig eingeschobenen Zustand des Datenblatts 13 gemäß Fig. 2 können Vorderseite 11 der Flachtasche 4 und Abdeckung 2 des Unfall-Passes 6 voneinander gelöst werden und es kann zum Verschließen der Öffnung der Flachtasche 4 der obere Bereich 16 der Rückseite 12 der Flachtasche 4 in
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Pfeilrichtung 17 umgeklappt und durch die insbesondere selbstklebende punktiert dargestellte Fläche 3 der Vorderseite 11 der Flachtasche 4 arretiert werden. Damit wird das im Unfall-Paß 6 aufgenommene Datenblatt 13 zuverlässig vor Verlust geschützt.
Aus Fig. 3 geht eine Ausführungsform des neuerungsgemäßen Unfall-Passes 6 hervor, bei dem das Flächenelement 1 größer als die Flachtasche 4 ausgebildet ist und über letztere in einem überstehenden Bereich 7 hinausragt. In diesem überstehenden Bereich 7 ist ein Halteelement 5 als Ausnehmung 10 im Flächenelement 1 integriert. Durch das Halteelement 5 kann z.B. ein Knopfteil eines Bekleidungsstücks des Benutzers zur Befestigung des Unfall-Passes 6 hindurchgeführt werden.
Das Halteelement 5 kann auch eine oder mehrere Ösen zur Durchführung von Befestigungsschnüren aufweisen. Ferner können am Halteelement 5 an sich bekannte auf- und zuklappbare Halte-Clips angebracht werden (jeweils nicht abgebildet).
Die Flachtasche 4 besitzt eine Rückseite 12 und eine Vorderseite 11 mit einer durch Punktierung gekennzeichneten selbstklebenden Fläche 3 zur lösbaren Verbindung mit dem Flächenelement 1. In der Darstellung nach Fig. 3 ist die Flachtasche 4 teilweise abgelöst vom Flächenelement 1 abgebildet, wobei ein in der Flachtasche 4 zwischen Rückseite 12 und Vorderseite 11 aufgenommenes Datenblatt 13 nicht dargestellt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 überdeckt das Flächenelement 1 die Flachtasche 4 vollständig. In der Variante gemäß Fig. 4 ist das Flächenelement 1 versetzt und unter teilweiser Überdeckung auf der ebenfalls teilweise abgelöst dargestellten Flachtasche 4 angebracht. Im unbenutzten Zustand des Unfall-Passes 6 kann das Flächenelement 1 von der Flachtasche 4 abgenommen und
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unter vollständiger Überdeckung wieder an der Flachtasche 4 angebracht werden, um eine besonders platzsparende Ausführung des Unfall-Passes 6 zur Aufbewahrung zu erreichen (nicht abgebildet).
In der Ausführungsform gemäß Fig. 4 besitzt die Flachtasche 4 einen Teilbereich 8, der bei der versetzten Anbringung des Flächenelements 1 nicht überdeckt ist und vorteilhafterweise nicht selbstklebend ausgeführt ist und somit wie abgebildet - keine Punktierung aufweist.
Das Flächenelement 1 kann ferner mindestens eine Ausnehmung 9 aufweisen, um Material zu sparen. Im Bereich der Ausnehmung 9 kann die Flachtasche 4 ohne Klebematerial, also nicht selbstklebend, ausgebildet sein, um ein Festkleben des Unfall-Passes 6 an einem dem Benutzer zugeordneten Gegenstand zu vermeiden.
In einer alternativen Ausführungsform kann jedoch der Bereich der Ausnehmung 9 und/oder auch der Teilbereich 8 selbstklebend ausgebildet sein, um zusätzlich zur Fixierung des Unfall-Passes 6 über das Halteelement 5 des Flächenelements 1 eine Fixierung über die Klebewirkung der selbstklebenden Fläche 3 im Bereich der Ausnehmung 9 und/oder des überstehenden Bereichs 7 zu erreichen (nicht abgebildet).
Wenn das Flächenelement 1 transparent ausgebildet ist oder transparente Teilbereiche aufweist, kann das in der Flachtasche 4 aufgenommene Datenblatt 13 teilweise oder vollständig eingesehen werden, wodurch die dort angebrachte Beschriftung 14 oder Abbildung 15 bei ebenfalls (teil-)transparenter Vorderseite 11 der Flachtasche 4 ohne Entfernung des Flächenelements 1 einsehbar ist.
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12-
Klaus Straninger
L-H/002005
BEZUGSZEICHEN
1 Flächenelement
2 Abdeckung
3 Fläche
4 Flachtasche
5 Halteelement
6 Unfall-Paß
7 überstehender Bereich
8 Teilbereich
9 Ausnehmung
10 Ausnehmung
11 Vorderseite
12 Rückseite
13 Datenblatt
14 Beschriftung
15 Abbildung
16 oberer Bereich
17 Pfeilrichtung

Claims (14)

1. Unfall-Paß mit einer Flachtasche zur Aufnahme eines Datenblatts, wobei die Flachtasche auf wenigstens einer Seite eine insbesondere selbstklebende Fläche mit einer auf ihrer Außenseite insbesondere nichtklebenden Abdeckung aufweist, welche wahlweise auf der Flachtasche verbleibt oder zur Nutzung der selbstklebenden Fläche abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flächenelement (1 )vorgesehen ist, welches nach Abnahme der Abdeckung (2) an der Fläche (3) der Flachtasche (4) anbringbar ist und ein Halteelement (5) zur Befestigung des Unfall-Passes (6) aufweist.
2. Unfall-Paß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1) und die Flachtasche (4) im wesentlichen gleiche Größe besitzen.
3. Unfall-Paß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1)unter teilweiser Überdeckung an der Flachtasche (4) anbringbar ist.
4. Unfall-Paß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) des Flächenelements (1) in einem überstehenden Bereich (7) des Flächenelements (1) angebracht ist.
5. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (3) sich im wesentlichen vollständig über die Flachtasche (4) erstreckt.
6. Unfall-Paß nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (3) einen Teilbereich (8) der Flachtasche (4) ausspart.
7. Unfall-Paß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilbereich (8) bei der überdeckenden Anbringung des Flächenelements (1) auf der Flachtasche (4) unbedeckt bleibt.
8. Unfall-Paß nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1) größer als die Flachtasche (4) ausgebildet ist.
9. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1 )mindestens eine Ausnehmung (9) aufweist.
10. Unfall-Paß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachtasche (4) im Bereich der Ausnehmung (9) des angebrachten Flächenelements (1) keine selbstklebende Fläche (3) besitzt.
11. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1) eine selbstklebende Oberfläche aufweist.
12. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) als Ausnehmung (10) im Flächenelement (1) ausgebildet ist.
13. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) als Halte- Clip ausgebildet ist.
14. Unfall-Paß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte-Clip lösbar am Flächenelement (1) befestigt ist.
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