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DE10147387A1 - Unfall-Paß mit einem Flächenelement zur Befestigung - Google Patents

Unfall-Paß mit einem Flächenelement zur Befestigung

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Publication number
DE10147387A1
DE10147387A1 DE10147387A DE10147387A DE10147387A1 DE 10147387 A1 DE10147387 A1 DE 10147387A1 DE 10147387 A DE10147387 A DE 10147387A DE 10147387 A DE10147387 A DE 10147387A DE 10147387 A1 DE10147387 A1 DE 10147387A1
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DE
Germany
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accident
surface element
passport
flat pocket
flat
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Withdrawn
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DE10147387A
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English (en)
Inventor
Klaus Straninger
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Individual
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/18Casings, frames or enclosures for labels
    • G09F3/20Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels
    • G09F3/206Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels specially adapted for marking or identifying plants
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B42F7/00Filing appliances without fastening means

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Unfall-Paß 6 mit einer Flachtasche 4 zur Aufnahme eines Datenblatts, wobei die Flachtasche 4 auf wenigstens einer Seite eine insbesondere selbstklebende Fläche 3 mit einer auf ihrer Außenseite insbesondere nichtklebenden Abdeckung 2 aufweist, welche wahlweise auf der Flachtasche 4 verbleibt oder zur Nutzung der selbstklebenden Fläche 3 abgezogen wird, wobei ein Flächenelement 1 vorgesehen ist, welches nach Abnahme der Abdeckung 2 an der Fläche 3 der Flachtasche 4 anbringbar ist und ein Halteelement 5 zur Befestigung des Unfall-Passes 6 aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Unfall-Paß mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Als Stand der Technik ist aus der DE 195 28 592 A1 ein Unfall-Paß bekannt, der ein Datenblatt mit einer Halteeinrichtung umfaßt. Auf dem Datenblatt kön­ nen verschiedene Informationen, die die Sicherheit und die Gesundheit des Be­ nutzers treffen, wie z. B. persönliche Daten über Krankheiten, Allergien, Blut­ gruppe etc., angegeben werden, um im Notfall eine schnelle und gezielte Ver­ sorgung durch Rettungskräfte zu ermöglichen. Bei dem beschriebenen Unfall- Paß nach dem Stand der Technik ist ein derartiges Datenblatt in einer Flachta­ sche aufgenommen, welche auf wenigstens einer Seite eine selbstklebende Fläche aufweist, über welche die Flachtasche an einem dem Benutzer des Un­ fall-Passes zugeordneten Gegenstand, z. B. an dessen Kleidung, befestigt wer­ den kann. Vor der Benutzung eines derartigen Unfall-Passes ist diese üblicher­ weise mit einer selbstklebenden Fläche versehene Flachtasche des Unfall- Passes mit einer nichtklebenden Abdeckung versehen, um ein unbeabsichtigtes Festkleben des Unfall-Passes zu vermeiden.
Bei einem derartigen Unfall-Paß ist eine sichere Befestigung an dem Benutzer zugeordneten Gegenständen nicht gewährleistet, da die insbesondere verwen­ dete Klebebefestigung besonders im Zusammenhang mit Kleidungsstücken des Benutzers eine oftmals nur unzureichende Haltefunktion besitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Unfall-Paß anzubieten, der zu­ verlässig an den Benutzer des Unfall-Passes zugeordneten Gegenständen, insbesondere seiner Kleidung, befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Unfall-Passes werden in den Unteransprüchen 2-14 beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Unfall-Paß ist ein Flächenelement vorgesehen, wel­ ches an der insbesondere selbstklebenden Fläche der Flachtasche des Unfall- Passes anbringbar ist, wobei im Flächenelement ein Halteelement vorgesehen ist.
Im Gegensatz zum geschilderten Stand der Technik weist der erfindungsgemä­ ße Unfall-Paß ein separates Halteelement auf, welches z. B. mit Knöpfen an der Bekleidung oder Schultasche des Benutzers verbunden werden kann. Hier­ durch tritt eine zuverlässige und lösbare Verbindung des Unfall-Passes mit dem gewünschten Gegenstand auf. Ein unbeabsichtigtes Ablösen des Unfall-Passes aufgrund einer Nichthaftung der Klebeverbindung ist anders als beim geschil­ derten Stand der Technik nicht möglich.
In einer vorteilhaften Ausführungsform besitzen das Flächenelement des erfin­ dungsgemäßen Unfall-Passes und dessen Flachtasche im wesentlichen die gleiche Größe. Damit kann das Flächenelement im unbenutzten Zustand unter vollständiger Überdeckung auf der Flachtasche des Unfall-Passes angebracht werden, wodurch z. B. die selbstklebende Fläche der Flachtasche vollständig abgedeckt wird, so daß im unbenutzten Zustand keine unbeabsichtigte Klebe­ verbindung entstehen kann. In diesem Fall dient das geschilderte Flächenele­ ment als Abdeckung des Unfall-Passes.
Wenn das Flächenelement nun im benutzten Zustand des Unfall-Passes unter teilweiser Überdeckung an der Flachtasche des Unfall-Passes anbringbar ist und sich das Halteelement des Flächenelements in dem über die Flachtasche überstehenden Bereich des Flächenelements befindet, ist das Flächenelement über die selbstklebende Fläche der Flachtasche sicher mit dem Unfall-Paß ver­ bunden und kann über sein Halteelement, z. B. an der Kleidung des Benutzers, befestigt werden.
Ein derartiges auf der Flachtasche angebrachtes Flächenelement überdeckt ei­ nen bestimmten Bereich der Flachtasche nicht mehr. Vorteilhafterweise ist die­ ser Teilbereich der Flachtasche nicht mit einer selbstklebenden Fläche verse­ hen, um ein unbeabsichtigtes Festkleben des Unfall-Passes am Benutzer zu vermeiden.
In einer alternativen und vorteilhaften Ausführungsform kann aber gerade in diesem aufgrund der versetzten Anbringung des Flächenelements auf der Flachtasche freiwerdenden Teilbereich der Flachtasche ein selbstklebender Be­ reich vorliegen, um eine zusätzliche Haft- und Befestigungswirkung des Unfall- Passes zu erreichen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann das Flächenelement größer als die Flachtasche ausgebildet sein und über letztere in einem überste­ henden Bereich des Flächenelements hinausragen. Vorteilhafterweise ist in diesem überstehenden Bereich des Flächenelements auch das Halteelement angebracht, so daß bei vollständiger Abdeckung des selbstklebenden Bereichs der Flachtasche des Unfall-Passes eine zuverlässige Befestigung des Unfall- Passes über das Halteelement des Flächenelements am Benutzer oder einem im zugeordneten Gegenstand stattfinden kann.
In einer weiteren Variante kann der erfindungsgemäße Unfall-Paß ein Flächen­ element mit mindestens einer Ausnehmung aufweisen, wodurch das Flächen­ element z. B. materialsparend ausgebildet sein kann.
Im angebrachten Zustand eines derartigen Flächenelements mit Ausnehmung auf der Flachtasche des Unfall-Passes kann letztere im Bereich der Ausneh­ mung des Flächenelements keine selbstklebende Fläche besitzen, wodurch Klebematerial eingespart werden kann.
Zum einen kann das Flächenelement über eine selbstklebende Fläche der Flachtasche an der Flachtasche befestigt werden. Zum anderen kann aber auch das Flächenelement mit einer selbstklebenden Fläche versehen sein und an einer nichtklebenden Fläche der Flachtasche angebracht werden.
Das Material des Flächenelements kann gegenüber dem Material der Flachta­ sche eine erheblich höhere Steifigkeit aufweisen, so daß der erfindungsgemäße Unfall-Paß mit dem in der Flachtasche aufgenommen Datenblatt im angebrach­ ten Flächenelement besonders sicher vor einer unbeabsichtigten Knickung ge­ schützt wird.
Dabei können die Flachtasche und/oder das Flächenelement aus einem Klar­ sichtkunststoffmaterial bestehen, wie dies im Zusammenhang mit Ausweishül­ len an sich bekannt ist.
Das Halteelement des Flächenelement kann dabei z. B. über eine längliche oder kreisförmige Ausnehmung im Flächenelement angebracht sein. Alternativ oder ergänzend kann am Flächenelement ein an sich bekannter Halte-Clip ange­ bracht werden, der über einen durch Federkraft gesicherten und auf- und zuklappbaren Mechanismus an dünnen Gegenständen, wie z. B. an Schulta­ schen oder Kleidungsstücken des Benutzers, lösbar angebracht werden kann. Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ansicht eines Unfall-Passes nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine zweite Ansicht eines Unfall-Passes nach Fig. 1,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Unfall- Passes sowie
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Unfall- Passes.
Ein z. B. aus der DE 195 29 592 A1 bekannter Unfall-Paß 6 gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt eine Flachtasche 4 mit einer Vorderseite 11 und einer Rückseite 12 zur Aufnahme eines Datenblatts 13 zwischen Vorderseite 11 und Rückseite 12. Das Datenblatt 13 weist eine nicht näher dargestellte Beschriftung 14 oder Abb. 15 auf, z. B. ein Paßbild des Benutzers und die geschilderten medizi­ nischen und für die Notfallversorgung wichtigen Informationen.
Die Vorderseite 11 der Flachtasche 4 besitzt eine insbesondere selbstklebende Fläche 3 (vgl. Fig. 2), auf welcher sich die Abdeckung 2 des Unfall-Passes 6 befindet. In der Darstellung nach Fig. 1 ist das Datenblatt 13 nur teilweise in die Flachtasche 4 des Unfall-Passes 6 eingeschoben.
Im vollständig eingeschobenen Zustand des Datenblatts 13 gemäß Fig. 2 kön­ nen Vorderseite 11 der Flachtasche 4 und Abdeckung 2 des Unfall-Passes 6 voneinander gelöst werden und es kann zum Verschließen der Öffnung der Flachtasche 4 der obere Bereich 16 der Rückseite 12 der Flachtasche 4 in Pfeilrichtung 17 umgeklappt und durch die insbesondere selbstklebende punk­ tiert dargestellte Fläche 3 der Vorderseite 11 der Flachtasche 4 arretiert wer­ den. Damit wird das im Unfall-Paß 6 aufgenommene Datenblatt 13 zuverlässig vor Verlust geschützt.
Aus Fig. 3 geht eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Unfall-Passes 6 hervor, bei dem das Flächenelement 1 größer als die Flachtasche 4 ausgebildet ist und über letztere in einem überstehenden Bereich 7 hinausragt. In diesem überstehenden Bereich 7 ist ein Halteelement 5 als Ausnehmung 10 im Flä­ chenelement 1 integriert. Durch das Halteelement 5 kann z. B. ein Knopfteil ei­ nes Bekleidungsstücks des Benutzers zur Befestigung des Unfall-Passes 6 hin­ durchgeführt werden.
Das Halteelement 5 kann auch eine oder mehrere Ösen zur Durchführung von Befestigungsschnüren aufweisen. Ferner können am Halteelement 5 an sich bekannte auf- und zuklappbare Halte-Clips angebracht werden (jeweils nicht abgebildet).
Die Flachtasche 4 besitzt eine Rückseite 12 und eine Vorderseite 11 mit einer durch Punktierung gekennzeichneten selbstklebenden Fläche 3 zur lösbaren Verbindung mit dem Flächenelement 1. In der Darstellung nach Fig. 3 ist die Flachtasche 4 teilweise abgelöst vom Flächenelement 1 abgebildet, wobei ein in der Flachtasche 4 zwischen Rückseite 12 und Vorderseite 11 aufgenomme­ nes Datenblatt 13 nicht dargestellt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 überdeckt das Flächenelement 1 die Flachtasche 4 vollständig. In der Variante gemäß Fig. 4 ist das Flächenelement 1 versetzt und unter teilweiser Überdeckung auf der ebenfalls teilweise abgelöst dargestellten Flachtasche 4 angebracht. Im unbenutzten Zustand des Unfall- Passes 6 kann das Flächenelement 1 von der Flachtasche 4 abgenommen und unter vollständiger Überdeckung wieder an der Flachtasche 4 angebracht wer­ den, um eine besonders platzsparende Ausführung des Unfall-Passes 6 zur Aufbewahrung zu erreichen (nicht abgebildet).
In der Ausführungsform gemäß Fig. 4 besitzt die Flachtasche 4 einen Teilbe­ reich 8, der bei der versetzten Anbringung des Flächenelements 1 nicht über­ deckt ist und vorteilhafterweise nicht selbstklebend ausgeführt ist und somit - wie abgebildet - keine Punktierung aufweist.
Das Flächenelement 1 kann ferner mindestens eine Ausnehmung 9 aufweisen, um Material zu sparen. Im Bereich der Ausnehmung 9 kann die Flachtasche 4 ohne Klebematerial, also nicht selbstklebend, ausgebildet sein, um ein Festkle­ ben des Unfall-Passes 6 an einem dem Benutzer zugeordneten Gegenstand zu vermeiden.
In einer alternativen Ausführungsform kann jedoch der Bereich der Ausneh­ mung 9 und/oder auch der Teilbereich 8 selbstklebend ausgebildet sein, um zu­ sätzlich zur Fixierung des Unfall-Passes 6 über das Halteelement 5 des Flä­ chenelements 1 eine Fixierung über die Klebewirkung der selbstklebenden Flä­ che 3 im Bereich der Ausnehmung 9 und/oder des überstehenden Bereichs 7 zu erreichen (nicht abgebildet).
Wenn das Flächenelement 1 transparent ausgebildet ist oder transparente Teil­ bereiche aufweist, kann das in der Flachtasche 4 aufgenommene Datenblatt 13 teilweise oder vollständig eingesehen werden, wodurch die dort angebrachte Beschriftung 14 oder Abb. 15 bei ebenfalls (teil-)transparenter Vorderseite 11 der Flachtasche 4 ohne Entfernung des Flächenelements 1 einsehbar ist.
BEZUGSZEICHEN
1
Flächenelement
2
Abdeckung
3
Fläche
4
Flachtasche
5
Halteelement
6
Unfall-Paß
7
überstehender Bereich
8
Teilbereich
9
Ausnehmung
10
Ausnehmung
11
Vorderseite
12
Rückseite
13
Datenblatt
14
Beschriftung
15
Abbildung
16
oberer Bereich
17
Pfeilrichtung

Claims (14)

1. Unfall-Paß mit einer Flachtasche zur Aufnahme eines Datenblatts, wobei die Flachtasche auf wenigstens einer Seite eine insbesondere selbstkle­ bende Fläche mit einer auf ihrer Außenseite insbesondere nichtklebenden Abdeckung aufweist, welche wahlweise auf der Flachtasche verbleibt oder zur Nutzung der selbstklebenden Fläche abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flächenelement (1) vorge­ sehen ist, welches nach Abnahme der Abdeckung (2) an der Fläche (3) der Flachtasche (4) anbringbar ist und ein Halteelement (5) zur Befesti­ gung des Unfall-Passes (6) aufweist.
2. Unfall-Paß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1)und die Flachtasche (4) im wesentlichen gleiche Größe besitzen.
3. Unfall-Paß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1)unter teilweiser Überdeckung an der Flachtasche (4) anbringbar ist.
4. Unfall-Paß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) des Flä­ chenelements (1) in einem überstehenden Bereich (7) des Flächenele­ ments (1) angebracht ist.
5. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (3) sich im wesentli­ chen vollständig über die Flachtasche (4) erstreckt.
6. Unfall-Paß nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (3) einen Teilbereich (8) der Flachtasche (4) ausspart.
7. Unfall-Paß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilbereich (8) bei der überdeckenden Anbringung des Flächenelements (1) auf der Flachtasche (4) unbedeckt bleibt.
8. Unfall-Paß nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1)größer als die Flachtasche (4) ausgebildet ist.
9. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1) min­ destens eine Ausnehmung (9) aufweist.
10. Unfall-Paß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachtasche (4) im Bereich der Ausnehmung (9) des angebrachten Flächenelements (1) keine selbstklebende Fläche (3) besitzt.
11. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (1) eine selbstklebende Oberfläche aufweist.
12. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) als Aus­ nehmung (10) im Flächenelement (1) ausgebildet ist.
13. Unfall-Paß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5) als Halte- Clip ausgebildet ist.
14. Unfall-Paß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte-Clip lösbar am Flä­ chenelement (1) befestigt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10259734A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-15 Infineon Technologies Ag Elektronischer Notfallausweis integriert in Bekleidung und Accessoirs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10259734A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-15 Infineon Technologies Ag Elektronischer Notfallausweis integriert in Bekleidung und Accessoirs

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