DE2001672C3 - Gleisrolle - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleisrolle mit einer zylindrischen Spurkranzanordnung, die auf einer
Welle drehbar gelagert ist, und mit einer Schmiervorrichtung zwischen der Welle und der Spurkranzanordnung.
Die Lebensdauer der bekannten Gleisrolle (US-PS 20 54 532) läßt zu wünschen übrig, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, daß eine wirksame Selbstschmierung während des Betriebs nicht sichergestellt ist, und daß sich die Gleisrollenwelle zu stark ausbiegt wodurch es ioi einem vorzeitigen Verschleiß der in der Gleisrolle verwendeten Lager- und Dichtungselemente kommt
Die Lebensdauer der bekannten Gleisrolle (US-PS 20 54 532) läßt zu wünschen übrig, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, daß eine wirksame Selbstschmierung während des Betriebs nicht sichergestellt ist, und daß sich die Gleisrollenwelle zu stark ausbiegt wodurch es ioi einem vorzeitigen Verschleiß der in der Gleisrolle verwendeten Lager- und Dichtungselemente kommt
Die Aufgabe der im Anspruch t angegebenen Erfindung besteht deshalb darin, die Schmiervorrichtung
so auszubilden und innerhalb der Gleisrolle anzuordnen, daß in jedem Betriebszustand eine sichere
Selbstschmierung gewährleistet wird. Darüber hinaus soll die Lageroberfläche für eine maximale Abstützung
der Spurkranzanordnung sorgen und ein zu starkes Ausbiegen der Gleisrollenwelle verhindern,
Dies wird erfindungsgemäß, dadurch erreicht, daß die
Welle eine ziemlich große, halbzylindrisch geformte Lagerfläche auf ihrem unteren Teil bildet daß die
Schmiervorrichtung in dem oberen Teil der Welle ausgebildete, ausgesparte Flächenteile aufweist welche
in Verbindung mit der Spurkranzanordnung eine große Kammer begrenzen, die einen sichelförmigen oder
nahezu sichelförmigen Querschnitt aufweist der Schmieröl i:i der Kammer zurückhalten kann, daß die
Kammer in Querschnittsansicht auf jeder Seite einen keilförmigen Kammerteil bildet, und daß jeder Kammerteil
an einer Spitze an der Lagerfläche der Welle endet, um die Lagerfläche durch hydrodynamisches
Pumpen mit einem Schmierölfilm zu überziehen, wenn die Spurkranzanordnung auf der Welle rotiert
Die erfindungsgemäß ausgebildete Gleisrolle hat somit eine Lageroberfläche, die eine maximale Abstützung
für die Spurkranzanordnung und die zugehörigen endlosen Gleise oder Gleisketten bildet Diese Lageroberfläche
ist nicht unterbrochen und wird durch keine olöffnungen oder ölnuten gestört die normalerweise
eine große ölfilmfläche erzeugen, jedoch auch Nachteile bewirken, die einem wirksamen Gleisrollenbetrieb
abträglich sind.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 2 läßt sich die Welle mit getrennten, zylindrischen Schultern versehen, die mit ihren äußeren Oberflächen mit der Spurkranzanordnung in Berührung stehen und in die Lagerfläche der Welle übergehen, wobei die ausgesparten Flächenteile zwischen diesen Schultern ausgebildet sind. Diese Schulterteile vergrößern die wirksame Gesamtlageroberfläche und helfen mit, zu starke Wellenausbiegungen zu vermeiden.
Zweckmäßige Weiterbildungen können auch den
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 2 läßt sich die Welle mit getrennten, zylindrischen Schultern versehen, die mit ihren äußeren Oberflächen mit der Spurkranzanordnung in Berührung stehen und in die Lagerfläche der Welle übergehen, wobei die ausgesparten Flächenteile zwischen diesen Schultern ausgebildet sind. Diese Schulterteile vergrößern die wirksame Gesamtlageroberfläche und helfen mit, zu starke Wellenausbiegungen zu vermeiden.
Zweckmäßige Weiterbildungen können auch den
anderen Unteransprüchen entnommen werden.
Die erfüidungsgcmäße Konstruktion stellt eine
Zwangsschmierung der ganzen Lageroberfläche sowie der Drucklager auch dann sicher, wenn ein Fahrzeug
unter extremen Geländebedingungen arbeitet, beispielsweise wenn die Rollenanordnung sehr stark zu
ihrer normalen waagerechten Lage geneigt ist Die kontinuierliche Umwälzung des Schmieröls über alle
Lageroberflächen bewirkt eine maximale Kühlung und eine verlängerte Lebensdauer der Gleisrolle, die sich
auch noch d&darch auszeichnet, daß ihre Bauelemente
zu einer Einheit integriert sind, die sich leicht herstellen,
zusammenbauen und zu Wartungszwecken auseinandernehmen läßt.
Auf jeder Seite bildet die Kammer einen keilförmigen Kammerteil, der an der Wellenlageroberfläche endet
und dazu dient, auf hydrodynamischem Wege öl aus der
"Kammer zu der Lageroberfläche zu pumpen, wenn sich die Spurkranzanordnung dreht
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die folgende
Beschreibung bezieht, schematisch dargestellt In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Querschnittsansicht der neuartigen Gleisrolle,
F i g. 2 die Querschnittsansicht längs der Linie H-II in Fig. 1, die eine in der Gleisrolle verwendete Welle
zeigt,
Fig.4 eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform
der Welle.
Die in Fig. 1 gezeigte Gleisrolle weist eine zylindrische Spurkranzanordnung 10 auf, bestehend aus
einem das Gleis berührenden Spurkranz, der sich aus zwei Teilen zusammensetzen kann, die durch Schweißen 3s
oder auf andere geeignete Weise bei 11 fest miteinander
verbunden sind. Die Spurkranzanordnung kann ferner mit zylindrisch geformten und stahlhinterlegten Bronzehülsenlagern
12 und 13 versehen sein, die in eine Bohrung 14 des Spurkranzes eingepreßt sind, um die
Spurkranzanordnung auf einer Welle 15 drehbar zu lagern. Der Ausdruck »Spurkranzanordnung«, wie er
hier benutzt wird, soll verstanden werden als Vorrichtung,
die die hier gezeigte Kombination aus Spurkranz und Hülsenlager oder andere Kombinationen aus
geeigneten Elementen, zu denen eine zusätzliche, nicht dargestellte Nabe oder eine nicht gezeigte Büchse
gehören, umfaßt
Die Lager sind mit Abstand nebeneinander angeordnet, so daß eine ringförmige Kammer 16 zum Zwecke
der nachfolgend beschriebenen Schmierung entsteht An dem Spurkranz kann ein Stopfen 17 entfernbar
angebracht sein, der eine Einfüllöffnung 18 zur wahlweisen Füllung der Gleisrolle mit einem standardisierten
Schmieröl freigibt Es hat sich jedoch herausgestellt daß die Verwendung eines solchen Stopfens nicht
unbedingt erforderlich ist d. h. die Kammer 16 kann auch auf andere Weise gefüllt werden, wie dies im
folgenden beschrieben ist
Die Welle 15 ist an ihren reduzierten Enden an einem
Rahmen 19 eines Gleisfahrzeugs in gewöhnlicher Weise befestigt An dem Rahmen und der Welle ist auf jeder
Seite der Gleisrolle ein Stützarm 20 befestigt auf dem ein ringförmiger Plattenteil 21 ausgebildet ist Der
Plattenteil wirkt mit einer ringförmigen Platte 22 zusammen, die an dem Spurkranz 10 angebracht ist um
die ringförmige Dichtungseinrichtung oder die schwimmenden Metallringdichtungsvorrichtungen, die dazwischen
liegen, mit festzuhalten.
Eine Ringdichtung 24 aus Kunststoff kann in einer in der Welle 15 vorhandenen Nut angeordnet werden, um
in der gezeigten Weise an der Platte 21 anzuliegen und dadurch mit einer Dichtungseinrichtung 23 beim
Zurückhalten des Schmiermittels in der Gleisrolle zusammenzuwirken. Es wird ferner darauf hingewiesen,
daß zwischen der Platte 22 und der Welle sowie dem Hülsenlager 12 ein ringförmiges Drucklager 25 des
Unterlegscheibentyps angeordnet ist, das auch dazu beiträgt relative Axialbewegungen zwischen der Welle
und der Spurkranzanordnung zu verhindern. Man erkennt daß die oben beschriebenen Konstruktionen
auf jeder Seite der Gleisrolle anzutreffen sind, also doppelt ausgeführt sind.
Die Schmierungsvorrichtung für die Gleisrolle ist mit einer großen Kammer 26 versehen, die mii einem
Schmieröl gefüllt werden kann. Die Kammer wird teilweise von einer Aussparung gebildet die einen
sichelförmigen oder nahezu sichelförmigen Querschnitt (Fig. 2) aufweist und in dem oberen, mittleren Teil der
Welle liegt Der gebogene Innenflächenteil der Spurkranzanordnung begrenzt diese Kammer weiter. Wie
aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist wird die genannte Aussparung von den sich schneidenden, flachen
Oberflächen 27, 28 und 29 gebildet Obgleich die waagerecht angeordnete Oberfläche 28 und die
konvergierenden seitlichen Oberflächen 27 und 29 eine beschleunigte Herstellung erleichtern, können auch
andere Kammerformen Verwendung finden. Beispielsweise wird unter Bezugnahme auf Fig.2 darauf
hingewiesen, daß eine solche Aussparung auch die gestrichelt gezeichnete, gebogene Form aufweisen
kann, wie sie bei 30 zu sehen ist Falls gewünscht, läßt
sich der von den keilförmigen Kammerteilen eingeschlossene Winkel, der teilweise von den Oberflächen
27 und 29 begrenzt wird, an seinem Scheitel durch Hinterdrehen der genannten Oberflächen bei 31 und 32
noch kleiner machein.
Eine Lagerfläche 33 erstreckt sich auf der Unterseite oder dem Unterteil der Welle um annähernd 180°, um
auf diese Weise eine große und ununterbrochene Lagerflächenzone .zum Gleisabrollen zu schaffen. Es
wird darauf hingev/iesen, daß die in F i g. 2 gezeigten Breiten der Oberflächen 27 und 29 gleich oder nahezu
gleich sind, und daß der zwischen den konvergierenden Oberflächen 27 und 29 eingeschlossene Winkel a etwa
75° beträgt Ein solcher Winkel kann in einem Bereich von 50° bis 100° variieren, während die Größe der
Lagerfläche 33 in einem Bereich zwischen 90° und 270° variabel ist und zwar in Abhängigkeit von der im
Einzelfall vorgesehenen Gleisrollenanwendung.
Schultern 34 und Λ5 bestehen mit der Welle aus einem
Teil und dienen duzu, die effektive Lagerfläche der Gleisrolle weiter zu vergrößern, indem sie in die
Lagerfläche 33 einm ünden. Außerdem wird die Kammer 26 mit von den Schultern gebildet Die oberen
Flächenteile dieser Schultern haben die Aufgabe, die Spurkranzanordnung auf der Welle in axialer Richtung
und radialer Richtung anzuordnen und tragen wesentlich dazu bei, das Gewicht der Spurkranzanordnung und
des nicht gezeigten Gleises abzufangen, insbesondere dann, wenn das Gleis die Bodenberührung verliert.
Die Kammer 26 wird über einen Kanal 36 mit einem Schmieröl gefüllt Der Kanal 36 ist auf der zentralen
Längsachse der Welle ausgebildet Der Kanal läßt sich normalerweise durch einen entfernbaren Stopfen 37
verschließen, obgleich, wie oben ausgeführt der Stopfen
17 eine andere Fallmöglichkeit bietet. Zweigkanäle 38 und 39 führen das Schmieröl zu der Kammer, während
Zweigkanäle 40 und 41 dieses öl den beiden Dichtungseinrichtungen 23 zuführen.
Falls gewünscht, lassen sich Kanalpaare 42 und 43 in
geeigneter Weise durch die Welle bohren, wie dies aus der Zeichnung ersichtlich ist. Jedes Kanalpaar steht mit
e'er kammer 26 über eine kleinere Kammer 44 in
Verbindung, die neben der Dichtungseinrichtung ausgebildet ist, um dort eine Zwangsschmierung sicherzustellen.
Insbesondere wird darauf hingewiesen, daß die Kanäle mit der Kammer 26 an der Spitze ihrer
keilförmigen Teile in Verbindung stehen, um einen erhöhten Öldruck aufzubringen und dadurch der
Dichtungsvorrichtung rasch öl zuzuführen.
In F i g. 4 ist eine andere Ausführungsform der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Welle dargestellt, bei der ein
zusätzlicher flacher Oberflächenteil 45 ausgebildet ist, und zwar auf jeder Seite der Welle, so daß er sich in
gleicher Richtung wie die Lagerfläche 33 erstreckt. Derartige zusätzliche Oberflächenteile werden so
angeordnet, daß sie die Oberflächen 27 und 29 schneiden. Diese Anordnung trägt dazu bei, das
Schmieröl über die ganze Länge der Lagerfläche 33 zu lenken und den Drucklagern 25 zuzuführen.
Was die Schmierungsmerkmale anbelangt, so hat sich herausgestellt, daß die zugespitzten oder keilförmigen
Kammerteile, die teilw·../.>: von den Oberflächen 27 und
29 in F i g. 2 gebildet ■ ·· s len, dahingehend wirken, daß
sie cine Oldruckdifferen*; erzeugen, um auf diese Weise
während aller Phasen des Fahrzeugbetriebs den Lageroberflächen hydraulisch öl zuzupumpen. Die
ringförmige Kammer 16 ist so bemessen, daß sie einen erheblichen Teil des Schmieröls umwälzt und von der
Lageroberfläche zur Kammer 26 zurückleitel. Es wurde festgestellt, daß das öl sich schnell in axialer Richtung
über die Lagerfläche 33 verteilt
Claims (9)
1. Gleisrolle mit einer zylindrischen Spurkranzanordnung,
die auf einer Welle drehbar gelagert ist, und mit einer Schmiervorrichtung zwischen der
Welle und der Spurkranzanordnung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (15) eine ziemlich große, halbzylindrisch geformte Lagerfläche
(33) auf ihrem unteren Teil bildet, daß die Schmiervorrichtung in dem oberen Teil der Welle
(15) ausgebildete, ausgesparte Flächenteile (Oberflächen 27,28 und 29) aufweist, welche in Verbindung
mit der Spurkranzanordnung (10) eine große Kammer (26) begrenzen, die einen sichelförmigen
oder nahezu sichelförmigen Querschnitt aufweist, der Schmieröl in der Kammer zurückhalten kann,
daß die Kammer (26) in Querschnittsansicht auf jeder Seite einen keilförmigen Kammerteil bildet,
und daß jeder Kammerteil an einer Spitze an der Lagerfläche (33) der Welle (15) endet, um die
Lagerfläche (33) durch hydrodynamisches Pumpen mit einem Schmierölfilm zu überziehen, wenn die
Spurkranzanordnung (10) auf der Welle (15) rotiert.
2. Gleisrolle nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (115) ferner mit getrennten,
zylindrischen Schultern (34 und 35) versehen ist, die mit ihren äußeren Oberflächen mit der Spurkranzanordnung
(10) in Berührung stehen und in die Lagerfläche (33) der Welle (15) übergehen, wobei die
ausgesparten Rächenteile (Oberflächen 27, 28 und 29) zwischen diesen Schultern ausgebildet sind.
3. Gleisrolle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine ringförmige Dichtungseinrichtung (23) an
jedem Ende der Gleisrolle, zwischen der Spurkranzanordnung (10) und der Welle (15), zur Verhinderung,
daß Schmieröl entweicht, wobei die Schmiervorrichtung mit Zweigkanälen (38 und 39) ausgestattet
ist, die Schmieröl von der Kammer (26) zu jeder Dichtungseinrichtung (23) leiten.
4. Gleisrolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurkranzanordnung (10) einen
zylindrischen Spurkranz mit einem zylindrischen, zweiteiligen Hülsenlager (112 und 13) aufweist, das in
einer Bohrung (14) des Spurkranzes angeordnet ist, wobei die beiden Teile des Hülsenlagers (12 und 13)
einen Abstand voneinander aufweisen, um eine ringförmige Kammer (16) zu bilden, die mit der
großen Kammer (26) zwischen den Schultern (34 und 35) der Welle (15) in Verbindung steht
5. Gleisrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgesparten Flächenteile (Oberflächen
27, 28 und 29) eine waagerecht liegende, obere Fläche (28) und konvergierende Seitenflächen
(27 und 29) aufweisen, wobei der zwischen den Seitenflächen eingeschlossene Winkel in einem
Bereich zwischen 50° und 100° liegt
6. Gleisrolle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeschlossene Winkel annähernd
75° beträgt, und daß die halbzylindrisch ausgebildete Lagerfläche (33) der Welle (15) sich annähernd um
180° auf dem unteren Teil der Welle (15) erstreckt ·
7. Gleisrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigkanäle (38 und 39) der
Schmiervorrichtung mit wenigstens einem Kanal (36) in der Welle (15) in Verbindung stehen und an
der Spitze wenigstens eines der beiden keilförmigen Kammerteile an die Kammer (26) zwischen den
Schultern (34 und 35) der Welle angeschlossen sind.
8. Gleisrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgesparten Oberflächen (27, 28
und 29) eine gebogene Form aufweisen.
9. Gleisrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite, der Welle (15) ein
flacher Oberflächenteil (45) ausgebildet ist, der sieb
in derselben Richtung erstreckt wie die Lagerfläche (33) der Welle und die ausgesparten Oberflächen (27
und 29) schneidet
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CATERPILLAR INC., PEORIA, ILL., US |
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Free format text: WAGNER, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |