DE20016682U1 - Ausschalhilfe - Google Patents
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Description
Beschreibung
Schalelement
Schalelement
Die Neuerung befasst sich mit einem Schalelement gemäß Anspruch 1. Bei bekannten Schalelementen fester Abmessungen besteht das Problem, daß bei der Verwendung in Schalungen nach dem Ausgießen mit Material von vorwiegend flüssiger bis halbtrockener Beschaffenheit, z. B. Betongußmasse, von der Gußmasse ein Druck auf die Schalungsteile ausgeübt wird, welcher überall dort, wo die Schalung zwischen zwei Wandscheiben eingespannt ist, und insbesondere in engen Räumen als Innenschalung aufgebaut ist, einen Längsdruck auf die einzelnen Schalelemente ergibt bzw.sich als Längsdruck auswirkt. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, daß, wenn ein Paßholz als Längenausgleich eingebaut wird, dieses durch Feuchtigkeitsaufnahme quillt und dadurch den Längsdruck in der Schalung noch erhöht. Der nach dem Erstarren der Gußmasse zu erfolgende Ausbau der Schalelemente wird dadurch problematisch, da zum Ausbau hohe Kräfte und damit verbunden eventuell auch hoher Zeitaufwand erforderlich ist. Durch den hohen Kraftaufwand werden die Schalelemente sowie eventuell auch der gegossene Körper beschädigt. Andererseits kann aus ökonomischen Gründen und eventuell auch aus physikalischen Gründen die Schalung nicht so lange bestehen bleiben, bis die Spannung, beispielsweise auf Grund eintretender Trockenheit bzw. Abtrocknung, zurückgegangen ist, so daß dann anschließend mit kleinerem Kraftaufwand und damit auch kleineren oder minimalen Beschädigungen des Gußkörpers ausgeschalt werden kann.
Durch die Deutsche Offenlegungsschrift 195 02 719 ist ein Schalelement mit durch Rahmenbauweise formstabilisierten Haut bekannt geworden, welche aus mindestens zwei sich überlappenden Teilen besteht, die gegeneinander
verschiebbar und so auf eine vorgegebene Schalbreite einstellbar sind. Mit diesem Schalelement läßt sich der nach dem Ausgießen und Erstarren der Gußmasse entstehende Druck beim Ausschalen vermindern, so daß der weiter oben geschilderte Kraftaufwand bzw. Zeitaufwand und auch die Beschädigungen an den Schalelementen bzw. am Gußkörper vermindert werden können. Dieses Schalelement weist jedoch eine gewisse Mindestbreite und Mindesthöhe auf und kann somit hauptsächlich in engen Räumen zum Teil nicht eingesetzt werden. Insbesondere an kurzen Wandlängen ist der Einsatz nicht möglich.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung war es deshalb, ein Schalelement anzugeben, welches den Längsdruck in der Schalung zu vermindern gestattet und somit Beschädigungen sowohl der Schalung als auch des Gußkörpers verhindert und das auch bei kleinsten Abmessungen der Wände, insbesondere in Innenräumen, und hauptsächlich bei Innenschalungen eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe erfüllt die Neuerung gemäß Anspruch 1, wobei die Unteransprüche vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben. Die Neuerung stellt eine vorteilhafte Hilfe beim Ausschalen dar, wobei das Ausschalen unter Wegfall von zeitraubenden und krafteinwirkenden Maßnahmen sowie Beschädigungen der Schalung und des Gußkörpers erfolgt.
Es erfolgt nun die Beschreibung der Neuerung an Hand der Figuren.
Die Figuren 1a, 1b und 1c zeigen das neue Schalelement AH als Querschnitt B-B gemäß Figur 2a und zwar in Figur 1a und 1c im Schalungsverband als schalungsaktiv und in Figur 1b in geöffnetem Zustand.
Die Figuren 2a und 2b zeigen das neue Schalelement in einer Kombination mit anderen Schalelementen als Seitenansicht bzw. in Figur 2b im Querschnitt.
Schließlich ist in Figur 3 eine Verbindungsklammerung VK mit Keilverschluß Ke abgebildet.
Wie aus den Figuren 1a, 1b und 2b ersichtlich, besteht das neue Schalelement AH aus zwei Profilwinkeln W1, W2, die mit Gelenkstücken SG miteinander verbunden sind, in vorteilhafter Weise mit einem Parallelogrammgelenk PG, wie aus den Figuren 1 zu entnehmen ist. Die kurzen Winkelschenkel S1.S2 bilden einen Teil der Schalfläche, während die langen Schenkel S1q, S2q mit den daneben liegenden anderen Schalelementen SE verbunden sind, siehe Figur 2a und 2b. Durch die scharnierartigen Gelenke lassen sich die Winkel wie ein Parallelogramm gegeneinander verschieben. Am Stoß , wo die kurzen Winkelschenkel zusammen treffen, ist an dem einen Winkelschenkel S2, nämlich dem abhebbaren, eine Deckleiste DL angebracht, welche einerseits zum Abdichten und andererseits auch als Anschlag für eine flüchtend gerade Schalfläche dient, siehe Figurenia und 1b.
Das Keilstück Sk, welches an einer Kette unverlierbar befestigt ist, verhindert ein unbeabsichtigtes Öffnen oder Schließen der Ausschalhilfe AH und trägt damit zu Unfallsicherheit bei der Bedienung bei.
Wie aus dem Vergleich zwischen Figur 1a und 1b ersichtlich, kann das neue Schalelement AH ein Ausschalspiel auf kleinstem Raum erzeugen, das zur Verminderung des Längsdruckes bzw. der Längsspannung in genügendem Maße ausreicht, so daß alle Schalemente SE in drucklosem Zustand entnommen werden können.
Das neue Schalelement kann mittels einer den anderen Schalelementen angepaßten Locheinteilung an den Querschenkeln mit den benachbarten Schalelementen SE verschraubt werden. Beim Ausschalen muß dann zunächst der von der Schalfläche abhebbare Winkel W2 vom benachbarten Schalelement SE gelöst werden, in den Figuren ist dies das rechte benachbarte Schalelement. Danach kann mit einem Ankerstab-Spannanker SA der rechte Profilwinkel von der Schalhaut mittels des Parallelogrammgelenkes PG ab-
* a a ·· · •a· · a · a
a a .S
gehoben werden, wobei der rechte Winkel sich nach schräg links unten bewegt, siehe Figur 1b.
Eine vorteilhafte Verbesserung ergibt sich, wenn man anstelle der Verschraubungen Bügel B auf der Innenseite der Profilwinkel W1, W2 vorsieht, die es ermöglichen, mittels. Verbindungsklammer VK1 Kraftschluß mit den benachbarten Schalelementen SE herzustellen.
Der Vorteil liegt darin, daß Störungen durch Schraubverschlüsse, hauptsächlich im Baustellenbetrieb, bedingt durch Beschädigungen und Verschmutzungen auftreten, welche Störungen durch die Verbindungsklammerung unterbunden werden können. Außerdem ist durch die Klammerung ein erheblicher Zeitvorteil zu verzeichnen, da der Montageaufwand wesentlich geringer ist. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß in den Bügeln des abziehbaren Profilwinkels W2 ein Loch L vorgesehen ist, welches so angeordnet und so dimensioniert ist, daß beispielsweise ein bauübliches Hilfsmittel, wie ein Spannanker SA, in dieses Loch eingeführt werden kann und durch Hebelwirkung gegen den anderen Winkel zum Abheben des ersteren Winkels führt und damit die gewünschte Längsdruckverminderung erwirkt. Die zeitsparende Wirkung der Verwendung der Verbindungsklammern liegt auch beim Einsatz der schnell einführbaren Keilverschlüsse Ke, welche zum Ausrichten und Arretieren der Profilwinkel im Einbauzustand dienen, und beim schnellen Lösen dieser Keilverschlüsse. Die Figur 3 zeigt eine solche Verbindungsklammerung VK mit Keilverschluß Ke im Querschnitt, A-A gemäß Figur 2a.
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Zusammenfassung
Schalelement
Schalelement
Schalelement, bestehend aus zwei Profilwinkeln (W1, W2), wobei die einen Schenkel (S1, S2) auf Stoß gegeneinander angeordnet sind und als Schalungsfläche dienen und wobei die Querschenkel (S1q, S2q) mit den anderen daneben angeordneten Schalelementen (SE) kraftschlüssig verbindbar sind, und wobei die beiden Winkel gegeneinander derart verschiebbar sind, daß mindestens einer der als Schalungsfläche dienenden Schenkel (S2q) der Profilwinkel von der Oberfläche (O) des geschalten Körpers (Kö) senkrecht oder/und unter einem Winkel derart abhebbar sind, daß die mechanische Spannung der Schalungselemente (SE) verkleinert oder eliminiert wird.
Vorteilhafter Einsatz beim Einschalen von zu gießenden Körpern und beim Ausschalen von gegossenen Körpern, insbesondere in der Bauindustrie zum Schalen / Entschalen von Betonwänden, und zur Längsdruckvermindung beim Entschalen, wobei Schalelemente und Gußkörper beschädigungsfrei voneinander getrennt werden können. Figur 1b und Figur 3.
Claims (9)
1. Schalelement, bestehend aus zwei Profilwinkeln (W1, W2), wobei die einen Schenkel (S1, S2) auf Stoß gegeneinander angeordnet sind und als Schalungsfläche dienen und wobei die Querschenkel (S1q, S2q) mit den anderen daneben angeordneten Schalelementen (SE) kraftschlüssig verbindbar sind, und wobei die beiden Winkel gegeneinander derart verschiebbar sind, daß mindestens einer der als Schalungsfläche dienenden Schenkel (S2q) der Profilwinkel von der Oberfläche (O) des geschalten Körpers (Kö) senkrecht oder/und unter einem Winkel derart abhebbar sind, daß die mechanische Spannung der Schalungselemente (SE) verkleinert oder eliminiert wird.
2. Schalelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilwinkel mittels eines Paralellogrammgelenkes (PG) miteinander verbunden sind.
3. Schalelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Winkeln mindestens ein Scharniergelenk (SG) ist.
4. Schalelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Stoß der beiden Winkelschenkel auf der der Schalungsseite abgewandten Seite eine Deckleiste (DI) angeordnet ist, welche fest mit dem abhebbaren Winkel (W2) verbunden ist.
5. Schalelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilwinkel am Querschenkel innen mit mindestens einem Bügel (B) ausgestattet sind, welcher es ermöglicht, mit Verbindungsklammern (VK) eine kraftschlüssige Verbindung zu den benachbarten Schalelementen (SE) herzustellen.
6. Schalelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (B) ein Loch (L) aufweist, in das bespielsweise ein Spannanker (SA) eingeführt und gegen den anderen Winkel durch Hebeldruck ein Versetzen des abhebbaren Winkels (W2) erreicht werden kann.
7. Schalelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Keilverschlüsse (Ke) vorgesehen sind, welche zum Ausrichten und Arretieren der Winkel dienen (Fig. 3).
8. Schalelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilwinkel (W1, W2) eine hohe Formstabilität aufweisen.
9. Schalelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung von Aluminium, Eisen oder nichtrostenden Stahl als Material für die Profilwinkel (W1, W2).
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DE20016682U Expired - Lifetime DE20016682U1 (de) | 2000-09-27 | 2000-09-27 | Ausschalhilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20016682U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005040526A1 (de) * | 2003-10-21 | 2005-05-06 | Peri Gmbh | Schalungssystem |
-
2000
- 2000-09-27 DE DE20016682U patent/DE20016682U1/de not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Prospekt: Wendler Gamma der August Wendler OHG, Auenwald v. 1.4.98 (BAUMA), S.14 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005040526A1 (de) * | 2003-10-21 | 2005-05-06 | Peri Gmbh | Schalungssystem |
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