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DE20016485U1 - Befestigung einer Spannungsreglerplatine für einen DC-Motor - Google Patents

Befestigung einer Spannungsreglerplatine für einen DC-Motor

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Publication number
DE20016485U1
DE20016485U1 DE20016485U DE20016485U DE20016485U1 DE 20016485 U1 DE20016485 U1 DE 20016485U1 DE 20016485 U DE20016485 U DE 20016485U DE 20016485 U DE20016485 U DE 20016485U DE 20016485 U1 DE20016485 U1 DE 20016485U1
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DE
Germany
Prior art keywords
motor
circuit board
assembly
carrier element
board
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20016485U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE20016485U priority Critical patent/DE20016485U1/de
Publication of DE20016485U1 publication Critical patent/DE20016485U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/30Structural association with control circuits or drive circuits
    • H02K11/33Drive circuits, e.g. power electronics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)

Description

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Anmelder: Hella KG Hueck & Co.
Befestigung einer Spannungsreglerplatine für einen DC-Motor
STAND DER TECHNIK
5
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für eine Funktionsbaugruppe enthaltend ein Trägerelement und eine Mehrzahl von Bauelementen, davon wenigstens eine Platine mit elektrischen und/oder elektronischen Bauteilen für die elektrische Ansteuerung wenigstens eines Bauelements der Baugruppe. Insbesondere betrifft sie rotierbare Kennleuchten mit derartigen Funktionsbaugruppen.
Eine bestimmte der eingangs genannten Anordnungen wird im Stand der Technik zum Aufbau einer rotierbaren Kennleuchte verwendet.
Diese Anordnung des Standes der Technik ist modular aufgebaut, so daß sie als Ganzes in ein Kennleuchtengehäuse ein- und aus diesem wieder ausgebaut werden kann. Die Funktionsbaugruppe besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte, einer Reflektorgruppe, einem DC-Motor und einer Steuerplatine für den Motor.
Die Reflektorgruppe ist rotierbar an der Grundplatte gelagert. Der zugehörige DC-Motor ist mit seinem Gehäuse ebenfalls an der Grundplatte befestigt. Die Steuerplatine, die der Ansteuerung des DC-Motors dient, ist ihrerseits an dem DC-Motor derart befestigt, dass sie nicht
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werkzeuglos von dem Motor getrennt werden kann. Von der Grundplatte abgehende Führungselemente sind vorgesehen, um den Motor bezüglich der Grundplatte zusätzlich zu.fixieren.
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Nachteil dieser Anordnung ist, dass bei einem Defekt von Motor oder Platine beides ausgetauscht werden muss, da die Befestigung zwischen Motor und Platine nicht ohne weiteres lösbar ausgebildet ist. Dies macht die Wartung der Kennleuchte zwar schnell, aber teuer, da anstatt von einem Bauteil gleich zwei neu eingebaut werden müssen, nämlich Motor und Platine, obwohl in den meisten Fällen nur entweder Motor oder Platine defekt sein wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs genannten Funktionsbaugruppen für Wartung und Reparatur vorteilhafter auszugestalten, aber gleichzeitig den durch die modulare Bauweise erzielten Vorteil der einfachen Montage und Demontage beispielsweise in ein Gehäuse der Baugruppe beizubehalten.
VORTEILE UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung nach Anspruch 1 allgemein und eine Vorrichtung nach Anspruch 6 für rotierbare Kennleuchten gelöst.
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In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des jeweiligen Gegenstandes der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist die Platine dem Trägerelement der Baugruppe mit einer lösbaren Befestigung daran zugeordnet.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee.besteht also darin, in einem Modul baulich das zusammenzufügen, was funktionsmässig eng zusammenspielt, wobei ein gezielter, selektiver Wartungseingriff in das Modul möglich sein soll.
Bezogen auf den speziellen Anwendungsfall der modulartigen Anordnung für eine Funktionsbaugruppe als Kennleuchten können die Bauelemente Reflektorgruppe, DC-Motor und Platine als austauschbare Einheit, jeweils getragen von dem Trägerelement komplett in ein Gehäuse ein- und ausgebaut werden, wobei die Bauelement dennoch einzeln aus dem Modul entfernbar sind.
Desweiteren ist das erfindungsgemäße Konzept gemäß einem zweiten Aspekt offen und flexibel skalierbar, um verschiedene Ausführungsvarianten desselben Grundtyps der Funktionsgruppe kostengünstig herstellen und warten zu können. Dabei können einzelne, beispielsweise verschieden große, oder verschieden ausgeführte Bauelemente unter unveränderter Verwendung der restlichen Bauelemente einzeln
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in das Einheitsmodul eingefügt oder herausgenommen werden. Dadurch wird eine universelle Verwendbarkeit des Moduls für verschiedene Varianten, z.B. Motorvarianten,. Reflektorgrößen, etc. ermöglicht.
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Mit erneutem Bezug auf einen konkreten Anwendungsfall für rotierbare Reflektorgruppen in Kennleuchten können beispielsweise an ein und derselben Grundplatte als Trägerelement ein und derselbe DC- Motor und Antriebstrakt, befestigt werden, wobei jedoch verschieden große Reflektorgruppen in dazu passenden Gehäusen an das Basismodul angekoppelt werden können. Insoweit kann die Befestigung der Grundplatte in verschiedenen Gehäusen die gleiche, universell verwendbare sein.
Ein besonderer Vorteil liegt vor, wenn auf der Platine ein Regler gleich mit angeordnet ist, der dann für die elektrische Anpassung zwischen mehreren, verschiedenen Einsatzumgebungen sorgt, wie es etwa der Fall ist, wenn ein und dieselbe Kennleuchte inklusive kompletter Funktionsbaugruppe ohne Veränderung einerseits in ein LKW mit einer Grundspannung von 2 4 Volt und in einen PKW mit einer Spannung von 12 Volt eingebaut werden soll. Denn in einem solchen Falle wird die modulare Anpaßbarkeit der Funktionsbaugruppe an verschiedene Ausführungsvarianten durch ein anpassendes elektrisches Bauelement, den Regler, vorteilhaft ergänzt.
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Eine weitere bevorzugte Weiterbildung ist eine werkzeuglose Befestigungsweise für die Platine, die diese unverrückbar fest hält, bei der diese jedoch ohne Werkzeug wieder abgelöst werden kann. Dadurch ist eine einfache Montage und ein Austausch der Platine mit geringem Aufwand gewährleistet.
Dies kann bevorzugt in der Weise erfolgen, daß die Kontaktseite der Platine in taschenförmige Fortsätze, die an dem Trägerelement der Funktionsbaugruppe ansetzen, eintaucht und über eine von Hand zu lösende Verrastung verankerbar ist. Diese Befestigung ist einfach zu bedienen, in einem Schritt formpressbar, in gewissen Grenzen an verschiedene Platinengrößen anpassbar und gewährleistet ausreichend Halt für eine Platine.
Gemäß einer weiteren Weiterbildung besteht die Funktionsbaugruppe aus den Bauelementen: Reflektorgruppe, DC-Motor, einem plattenförmig ausgebildeten Trägerelement und einer Spannungsregelungsplatine. Eine solche integrierte Funktionsbaugruppe ist eine abgeschlossene Funktionseinheit und als Baugruppe für verschiedene Arten von rotierenden Leuchten - so zum Beispiel Kennleuchten für Fahrzeuge unterschiedlicher Art, z.B. PKW und LKW geeignet. Auf diese Baugruppe wird deshalb im folgenden mit dem Ausdruck 'Kennleuchtenmontagegruppe' Bezug genommen.
Sie kann besonders universell eingesetzt werden, wenn ein Spannungsregler den vorgenannten unterschiedlichen Span-
- 6 Anmelder:
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nungsbereich 12.. 24 Volt abdeckt und dieser an der Platine selbst befestigt ist.
ZEICHNUNGEN
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansichtsdarstellung einer Kennleuchtenmontagegruppe, aufgebaut gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Die Kennleuchtenmontagegruppe ist mit Bezug zu Fig. 1 als Ganzes mit ihren für die vorliegende Erfindung wesentlichen Elementen mit Bezugszeichen 10 versehen. Sie enthält die Bauelemente Reflektorgruppe 12, DC-Motor 14, Grundplatte 16 als Trägerelement und eine Spannungsreglerplatine 18, die hinter einer Schutzhülle - der Einfachheit halber mit demselben Bezugszeichen versehen - steckt. Die dreieckförmige Grundplatte 16.enthält Befestigungseinrichtungen für alle oben erwähnten Bauelemente und ihren Ecken zugeordnet drei Bohrungen für den Durchgriff für
- 7 Anmelder:
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entsprechende Befestigungsschrauben am Gehäuse (nicht gezeigt) der Kennleuchte.
Die Grundplatte 16 enthält insbesondere eine Halterung 20 für die Spannungsreglerplatine.
Die Halterung 20 ist seitlich und parallel zu einer Kante 22 der Grundplatte angebracht und enthält einerseits auf der Unterseite taschenförmige Fortsätze 24, 26, in die
die Platine mit. ihrer Kontaktseite eintaucht, und andererseits
an ihrer Oberseite eine als Hakenarm ausgebildete, und unter einer Vorspannung stehende Verrastung 28,
die die der Kontaktseite gegenüberliegende Seite der Platine fixiert. Damit ist die Platine ohne weitere Befestigungsmittel in festem Sitz verankert.
Durch werkzeugloses Öffnen der Verrastung 28 kann die
Platine bei Bedarf auf einfache Weise eingefügt oder entnommen werden.
Elektrische Leitungen führen von Kontaktstellen 30 einerseits zu den Kontakten des an der Grundplatte montierten
DC-Motors 14 und andererseits über einen Schleifkontakt
zu der Reflektorgruppe 12.
Zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen ist die Platine
mit der isolierende Schutzhülle 18 überzogen, und
über den Kontaktstellen 30 liegen isolierende Schutzkappen
(nicht dargestellt).
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Auch die Reflektorgruppe 12 ist an der Grundplatte 16 befestigt. Die für die Eingangsspannung der Platine vorgesehenen Kontakte der Platine sind mit dem jeweiligen Spannungsversorger, z.B. einer 12 Volt PKW-Batterie durch elektrische Leitungen verbindbar.
Beim Betrieb treibt der DC-Motor 14 über Riemen 32 die Reflektorgruppe 12 mit Leuchte in einer Rotationsbewegung an.
In vorteilhafter Weise kann die beschriebene, modular aufgebaute Kennleuchtenmontagegruppe aufgrund ihres integrierten Spannungsreglers sowohl für Fahrzeuge mit 12 Volt als auch für Fahrzeuge mit 24 Volt Versorgungsspannung eingesetzt werden.
Soll eine größere Reflektorgruppe zum Einsatz kommen, muss lediglich diese ausgetauscht werden.
Die beschriebene Kennleuchtenmontagegruppe 10 kann in vorteilhafter Weise in einem Stück in ihr Gehäuse ein- und aus ihm ausgebaut werden. Montage und Reparatur wird somit erleichtert.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels vorstehend beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar.
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Insbesondere ist das erfinderische Konzept nicht abhängig von der Größe und eigentlichen Funktion der einzelnen Bauelemente oder Baugruppen.
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Besondere Vorteile lassen sich erzielen, wenn die erfinderische Lehre auf verhältnismässig kleine Bauteile, etwa im Bereich von Millimetern, oder kleiner, angewendet
wird, da dann die einfache Handhabung beim Austausch des kompletten Moduls besonders wichtig ist.
Auch kann beispielsweise anstatt der Reflektorgruppe eine völlig andere Baugruppe, etwa eine einen Lautsprecher tragende, von einem Motor in der Funktionsbaugruppe im Sinne der vorliegenden Erfindung angesteuert werden.

Claims (6)

1. Anordnung für eine Funktionsbaugruppe (10) enthaltend ein Trägerelement (16) und eine Mehrzahl von Bauelementen (12, 14, 18), davon wenigstens eine Platine (18) mit elektrischen und/oder elektronischen Bauteilen für die elektrische Ansteuerung wenigstens eines Bauelements (14, 12) der Baugruppe (10), dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (18) dem Trägerelement (16) der Baugruppe (10) mit einer lösbaren Befestigung daran zugeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Platine (18) einen Regler enthält.
3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Trägerelement (16) eine Vorrichtung (20, 24, 26, 28) zur werkzeuglos lösbaren Befestigung der Platine (18) aufweist.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Trägerelement (16) taschenförmige Fortsätze (24, 26) zur Aufnahme der Leiterplatte (18) sowie eine Rastungseinrichtung (28) aufweist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein erstes Bauelement der Funktionsbaugruppe eine rotierbare Reflektorgruppe (12), und ein zweites Bauelement ein DC-Motor (14) ist, wobei die Platine (18) an einem plattenförmig ausgebildeten Trägerelement (16) senkrecht zu diesem befestigt ist.
6. Kennleuchte, enthaltend eine Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
DE20016485U 2000-09-23 2000-09-23 Befestigung einer Spannungsreglerplatine für einen DC-Motor Expired - Lifetime DE20016485U1 (de)

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Citations (7)

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