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DE29519800U1 - Riegelverbindung für Leuchten - Google Patents

Riegelverbindung für Leuchten

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DE29519800U1
DE29519800U1 DE29519800U DE29519800U DE29519800U1 DE 29519800 U1 DE29519800 U1 DE 29519800U1 DE 29519800 U DE29519800 U DE 29519800U DE 29519800 U DE29519800 U DE 29519800U DE 29519800 U1 DE29519800 U1 DE 29519800U1
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DE
Germany
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locking
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Expired - Lifetime
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DE29519800U
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English (en)
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RIDI Leuchten GmbH
Original Assignee
RIDI Leuchten GmbH
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Publication date
Application filed by RIDI Leuchten GmbH filed Critical RIDI Leuchten GmbH
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Publication of DE29519800U1 publication Critical patent/DE29519800U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S2/00Systems of lighting devices, not provided for in main groups F21S4/00 - F21S10/00 or F21S19/00, e.g. of modular construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S4/00Lighting devices or systems using a string or strip of light sources
    • F21S4/20Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources held by or within elongate supports
    • F21S4/28Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources held by or within elongate supports rigid, e.g. LED bars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/18Latch-type fastening, e.g. with rotary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/025Elongated bases having a U-shaped cross section
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

Weber & Heim D-81479 München
„ „ Irmgardstrasse
Deutsche Patentanwälte Teiefon. <08g) yg g047
European Patent Attorneys Telex: 5-212877
Telefax: (089)79152
R 501
Riegelverbindung für Leuchten
Die Erfindung betrifft eine Riegelverbindung für Leuchten, insbesondere für Leuchten, welche zu Lichtbandsystemen montiert werden, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Leuchten, welche bevorzugt für Lichtbänder verwendet werden, weisen eine zur Aufnahme von elektrischen Betriebsgeräten ausgebildete, gehäuseartige Tragschiene auf. Die Tragschiene ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet und mit einer nach unten gerichteten Öffnung versehen, durch welche in einer vorteilhaften Weise Betriebsgeräte eingebaut werden können. Die Leuchtmittel können über stirnseitig angeordnete Halteeinrichtungen direkt an der Tragschiene gehalten werden oder an einer Profilschiene, welche insbesondere zur Aufnahme von elektrischen Bauteilen, Anschlußklemmen und dergleichen vorgesehen ist, angeordnet sein. Die Profilschienen werden im Bereich der Einbauöffnungen der Tragschienen angeordnet und können mit Abdeckungen, beispielsweise mit einer Reflektoranordnung oder als eine Blindabdeckung die Einbauöffnungen nahezu vollständig abdecken.
Zur Fixierung der Profilschienen und/oder Abdeckungen sind Riegelverbindungen bekannt, welche einen Drehriegel mit einem in der Abdeckung geführten Riegelkern und einer drehfest am Riegelkern befestigten Riegelplatte aufweisen. Die Riegelplatte ist über einen abdeckungsseitig angeordneten
Drehknebel betätigbar und in einer Verriegelungsstellung an Befestigungsflanschen der Tragschiene verspannbar. Ein
&ogr; Lösen der Abdeckung ist nach einer etwa 90 -Drehung des
Drehknebels mit Riegelkern und Riegelplatte möglich.
Bei einem bekannten Riegelverschluß wird die Riegelplatte dadurch kraftschlüssig mit dem Riegelkern verbunden, daß nach dem Aufstecken der Riegelplatte der Riegelkern oberhalb der Riegelplatte und insbesondere im Bereich einer Einkerbung verdreht oder verschränkt wird.
Eine derartige Befestigung ist nachteilig, da die Gefahr von Rißbildungen und Brüchen im Bereich des verschränkten oder verdrehten Riegelkerns besteht, so daß eine sichere Fixierung einer Abdeckung an einer Tragschiene nicht gewährleistet ist. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß durch die Einkerbung und die Verdrehung oder Verschränkung des Riegelkerns an dieser Stelle die Position der Riegelplatte vorgegeben ist und eine den jeweiligen Erfordernissen vor Ort angepaßte, unterschiedliche Riegelplatten-Verspannkraft nicht eingestellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Riegelverbindung für Leuchten zu schaffen, bei welcher eine an einem Riegelkern befestigte Riegelplatte in unterschiedlichen Positionen lagefixierbar ist, so daß alternative Riegelplatten-Verspannkräfte eingestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Riegelverbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und in der Figurenbeschreibung enthalten.
Grundgedanke der Erfindung ist es, ein zusätzliches Element zur variablen Positionierung bzw. Arretierung einer Riegelplatte an einem Riegelkern vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird ein Arretierungselement auf dem Riegelkern angeordnet, nachdem die Riegelplatte aufgeschoben oder aufgesteckt ist.
Das Arretierungselement wird zweckmäßigerweise analog zur Riegelplatte auf den Riegelkern aufgeschoben oder aufgesteckt und je nach der geforderten Verspannkraft an der Riegelplatte anliegend oder in einem definierten Abstand zur Riegelplatte lagefixiert, d.h. derart befestigt, daß ein zerstörungsloses Entfernen vom Riegelkern prinzipiell ausgeschlossen ist.
Das Arretierungselement kann kragenartig ausgebildet und um den Riegelkern unverlierbar angeordnet sein.
In einer bevorzugten Ausbildung ist das Arretierungselement platten- oder scheibenförmig ausgebildet und weist eine Öffnung auf, welche derart ausgeformt und insbesondere dimensioniert ist, daß das Arretierungselement in einem Klemm- oder Preßsitz am Riegelkern lagefixiert und unverlierbar gehalten ist. Zur Realisierung eines Klemm- oder Preßsitzes ist es zweckmäßig, daß die Öffnung einen wenigstens geringfügig kleineren Querschnitt aufweist als der Riegelkern.
Besonders vorteilhaft ist es, das Arretierungselement mit einer Öffnung zu versehen, welche eine selbstzentrierende Aufnahme des Riegelkerns gewährleistet und zusätzliche, nach außen gerichtete Ausnehmungen aufweist. Zwischen die-
sen zusätzlichen Ausnehmungen werden Klemmbereiche oder Befestigungsflanken ausgebildet, welche sich am Riegelkern festkrallen und eine sichere Fixierung von Arretierungsplatte und Riegelplatte ermöglichen.
Durch die Ausbildung der Klemmbereiche und/oder Befestigungsflanken ist eine Lagefixierung der Arretierungsplatte und eine variable Riegelplatten-Verspannkraft einstellbar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Einkerbungen am Riegelkern entfallen können, wodurch Fertigungskosten eingespart werden.
Bei Verwendung eines im Querschnitt rechteckigen Riegelkerns ist es zweckmäßig, eine als ein stilisiertes H ausgebildete Öffnung im Arretierungselement vorzusehen. Der Riegelkern, welcher zweckmäßigerweise Einführschrägen an einem oberen Endbereich aufweist, wird im Bereich eines nahezu ovalen Querbalkens des stilisierten H aufgesteckt. Als zusätzliche Ausnehmungen sind endseitige Abwinklungen an den Längsbalken des stilisierten H ausgebildet, zwischen denen Klemmbereiche zur Realisierung des Klemm- oder Preßsitzes vorgesehen sind. Nach dem Aufstecken des scheibenförmigen Arretierungselementes auf den Riegelkern werden die Klemmbereiche verformt und liegen an Längsseiten und/ oder an Stirnseiten des Riegelkerns in einer abgeschrägten Position an. Ein Abschieben des Arretierungselementes entgegen den schräggestellten Klemmbereichen ist nicht möglich, so daß eine äußerst sichere und variable Positionierung des Arretierungselementes und der mit dem Arretierungselement zusammenwirkenden Riegelplatte gewährleistet ist.
In einer zweckmäßigen Ausbildung ist das Arretierungselement als eine Kreisscheibe ausgebildet, deren Durchmesser
größer ist als eine axiale Öffnung der Riegelplatte zur Aufnahme des Riegelkerns.
Während der Drehknebel und ein Mitnehmer des Drehriegels aus einem Kunststoff gefertigt sein können, sind sowohl der Riegelkern, die Riegelplatte als auch die Arretierungsplatte zweckmäßigerweise aus einem Metall gefertigt und insbesondere durch einen Stanzvorgang hergestellt. Vorteilhafterweise kann das erfindungsgemäße Arretierungselement durch einen einzigen Stanzvorgang hergestellt werden.
Die Riegelverbindung ist nicht auf die Anwendung zum Verbinden von Leuchtenbauteilen beschränkt. Prinzipiell kann sie zum Verbinden von zwei nahezu ebenen Bauteilen verwendet werden, welche in einem definierten Abstand übereinander angeordnet und von unten verbunden werden sollen. Außerdem ist die Riegelverbindung auch für Leuchten einsetzbar, welche aus einer konventionellen Tragschiene, einem Leuchtengehäuse und einem daran befestigten Reflektor besteht. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Befestigungen von einzelnen Bauteilen an einer Tragschiene.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert; in dieser zeigen in einer stark schematisierten Darstellung
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch eine
Leuchte mit einer erfindungsgemäßen Riegelverbindungen ;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Riegelplatte einer
erfindungsgemäßen Riegelverbindung;
Fig. 3 eine Ansicht einer Arretierungsplatte einer
erfindungsgemäßen Riegelverbindung und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Arretierungsplatte
einer erfindungsgemäßen Riegelverbindung.
In Fig. 1 ist eine Leuchte 3 dargestellt, welche insbesondere für Lichtbänder eingesetzt werden kann. Die Leuchte 3 weist eine Tragschiene 2 auf, welche gehäuseartig ausgebildet ist und eine nach unten gerichtete Einbauöffnung 21 aufweist.
Die Einbauöffnung 21 ist in diesem Ausführungsbeispxel mit einer Profilschiene 4 versehen, welche als Geräteträger zur Aufnahme von elektrischen Bauteilen, Lampenfassungen und Anschlußklemmen (nicht dargestellt) vorgesehen ist. Die Profilschiene 4 kann auch als Blindabdeckung der Einbauöffnung 21 dienen. Die Profilschiene 4 ist als ein Längsprofil ausgebildet und über Riegelverbindungen 7 an der Tragschiene 2 gehalten.
Die Riegelverbindung 7 besteht aus einem Drehriegel 6 mit einem Riegelkern 8, welcher in Fig. 1 im Bereich eines Drehknebels 5 und im Bereich einer Abstützung 11 für die Profilschiene 4 strichliert dargestellt ist. Auf einen oberen Bereich des Riegelkerns 8 ist eine horizontal angeordnete, etwa rechteckige Riegelplatte 9 aufgesteckt und mit Hilfe eines Arretierungselementes 10 kraftschlüssig und unverlierbar gehalten. Die Riegelplatte 9 ist in der in Fig. 1 dargestellten Verriegelungsstellung an Befestigungsflanschen 22 der Tragschiene 2 verspannt, welche von der Riegelplatte 9 mittels Auflaufkurven 17 übergriffen werden. Die Auflaufkurven 17 sind in einer diagonalen Anordnung an der Riegelplatte 9 ausgebildet. Sperrkanten 23, welche ebenfalls diagonal und nach unten gerichtet vorgesehen sind, verhindern, daß die Riegelplatte 9 und der Drehriegel 6 in beide Richtungen verdreht werden können, indem sie an den
Befestigungsflanschen 22 anschlagen. Die Spannkraft, mit welcher die Riegelplatte 9 gegen einen Mitnehmer 15 lagefixiert ist, wird von der Position des aufschiebbaren Arretierungselementes 10 bestimmt.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel liegt das Arretierungselement 10 nahezu ganzflächig an der Riegelplatte 9 an und bedeckt eine axiale Öffnung 19 der Riegelplatte 9 (siehe
&ogr;
auch Fig. 2). Durch eine 90 -Drehung des Drehriegels 6, welche in einer vorteilhaften Weise durch Betätigung des nach unten überstehenden Drehknebels 5 möglich ist, wird der gesamte Drehriegel 6 mit der Riegelplatte 9 und dem Arretierungselement 10 in eine Entriegelungsstellung verdreht, in welcher die nahezu rechteckige Riegelplatte 9 in Längsrichtung innerhalb der Tragschiene angeordnet ist. Eine
&ogr; Verriegelung erfolgt durch eine weitere 90 -Verdrehung, bei welcher die Riegelplatte 9 im Bereich der Auflaufkurven 17 über die Befestigungsflansche 22 der Tragschiene 2 verschwenkt wird.
Das Arretierungselement 10 (siehe Fig. 3 und 4) ist als eine kreisförmige, metallene Scheibe ausgebildet, deren Öffnung 12 dem horinzontalen Querschnitt des Riegelkerns 8 derart angepaßt ist, daß ein Klemm- und Preßsitz erreichbar ist.
In Fig.. 4 ist ein Arretierungselement 10 mit einer Öffnung 12 dargestellt, welche als ein stilisiertes H ausgebildet ist. Die Abmessungen des Querbalkens des stilisierten H, welcher eine zentrale Aufnahmeöffnung 13 für den Riegelkern 8 bildet, ist dem rechteckigen Querschnitt des Riegelkerns 8 und dessen Einführschrägen 24 angepaßt und insbesondere geringfügig kleiner ausgebildet, so daß ein Klemm- oder
Preßsitz mit einem Festkrallen von Flanken- oder Klemmbereichen 16 am Riegelkern 8 möglich ist.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Arretierungselement 10 mit einem stilisierten H als Öffnung 12 sind die Klemmbereiche 16 zwischen zusätzlichen Ausnehmungen 14 ausgebildet, wobei die zusätzlichen Ausnehmungen 14 von der zentralen Aufnahmeöffnung 13 weg in Richtung Außenrand des Arretierungselements 10 verlaufen. Die zusätzlichen Ausnehmungen 14 sind bei dem Arretierungselement 10 gemäß Fig. 3 parallel zueinander angeordnet. Die zwischen den Ausnehmungen 14 ausgebildeten Klemmbereiche 16 können bei einem am Riegelkern 8 im Klemm- oder Preßsitz angeordneten Arretierungselement 10 in einer Schrägstellung (nicht dargestellt) an den Stirnseiten und/oder den Längsseiten des Riegelkerns 8 anliegen, so daß ein zerstörungsfreies Abschieben des Arretierungselementes 10 prinzipiell nicht möglich ist.
Das Arretierungselement 10 ist oberhalb der Riegelplatte 9 in jeder Position lagefixierbar. Entsprechend den jeweiligen Anforderungen kann durch die variable Befestigung des Arretierungselementes 10 an dem Riegelkern 8 eine unterschiedliche Spannkraft zwischen der an Befestigungsflanschen 22 der Tragschiene 2 verspannbaren Riegelplatte 9 und dem Drehriegel 6 eingestellt werden.

Claims (8)

Weber & Heim _ 9 _ D-81479 München &mdash;. ^. ,_ -, Irmgardstrasse Deutsche Patentanwälte _ _ Telefon: (089) 79 90 Europ ean Patent Attorneys Telex: 5-212877 Telefax: (089) 7915256 R 501 Ansprüche
1. Riegelverbindung für Leuchten, insbesondere zur Befestigung einer Profilschiene (4) als Geräteträger oder Blindabdeckung an einer Tragschiene (2) einer Leuchte für Lichtbandsysteme, mit einem Drehriegel (6), welcher einen in der Profilschiene (4) geführten Riegelkern (8) und eine Riegelplatte (9) aufweist, wobei die Riegelplatte (9) zum Verspannen an der Tragschiene (2) ausgebildet und drehfest an dem Riegelkern (8) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Arretierungselement (10) zur Befestigung der Riegelplatte (9) am Riegelkern (8) vorgesehen ist, welches nach der Riegelplatte (9) auf den Riegelkern (8) aufbringbar und an der Riegelplatte (9) anliegend oder in einem wählbaren Abstand von der Riegelplatte (9) an dem Riegelkern (8) lagefixierbar ist.
2. Riegelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) platten- oder scheibenförmig ausgebildet ist und eine Öffnung (12) aufweist, welche dem Riegelkern (8) derart angepaßt ist, daß das Arretierungselement (10) in einem Klemm- oder Preßsitz am Riegelkern (8) angeordnet und unverlierbar gehalten ist.
- 10 -
3. Riegelverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) als Öffnung (12) eine selbstzentrierende Aufnahmeöffnung (13) für den Riegelkern (8) und zusätzliche Ausnehmungen (14) aufweist, welche zur Ausbildung von Klemmbereichen (16) nach außen gerichtet sind.
4. Riegelverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) bei einem Riegelkern (8) mit rechteckigem Querschnitt als Öffnung (12) ein stilisiertes H aufweist, dessen nahezu ovaler Querbalken als Aufnahmeöffnung (13) für den Riegelkern (8) ausgebildet ist.
5. Riegelverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) als zusätzliche Ausnehmungen (14) endseitige Abwinklungen an den Längsbalken der H-förmig ausgebildeten Öffnung (12) aufweist.
6. Riegelverbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliche Ausnehmungen (14) rechtwinklige Abwinklungen an den Längsbalken der H-förmig ausgebildeten Öffnung (12) vorgesehen sind, welche unter Ausbildung von Klemmbereichen (16) parallel zueinander verlaufen, und daß die Klemmbereiche (16) nach einem Aufschieben des Arretierungselementes (10) auf den Riegelkern (8) an den Stirnseiten und/oder den Längsseiten des Riegelkerns (8) schräg anliegen.
7. Riegelverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) als kreisförmige Scheibe und mit einem Durchmesser ausgebildet ist, welcher größer als eine Axialöffnung (19) der unter dem Arretierungselement (10) angeordneten Riegelplatte (9) ist.
8. Riegelverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (10) eine Metallscheibe und durch einen Stanzprozeß herstellbar ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1801495A3 (de) * 2005-12-22 2008-07-09 Siteco Beleuchtungstechnik GmbH Haltevorrichtung für Bauteile
NL2001416C2 (nl) * 2008-03-28 2009-09-29 Etap Nv Lichtarmatuurmodule en armatuurbehuizing.
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US20160369987A1 (en) * 2015-06-22 2016-12-22 Dongbu Lightec Co., Ltd. LED Lighting Apparatus

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Effective date: 20020315

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Effective date: 20040206

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