DE20015405U1 - Regenschutz - Google Patents
RegenschutzInfo
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- A45B25/18—Covers; Means for fastening same
Landscapes
- Outer Garments And Coats (AREA)
Description
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9. August 2000
sop/hai
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Heiderose Fichtel-Ochtinger Langgasse 74
D-56132 Dausenau
Regenschutz
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Regenschutz
Die Erfindung betrifft einen Regenschutz, der eine Verbesserung an Regenschirmen herkömmlicher Bauart ist.
Der allgemein am häufigen benutzte Regenschutz ist ein Regenschirm, der in üblicher Bauart einen Stab mit Haltegriff umfaßt, auf dem ein Ring gleiten kann, der über Gestänge mit Streben verbunden ist, an denen der Stoff aus textlien Material oder Plastik befestigt ist, der beim Entfalten das Schirmteil bildet. Der Schirm wird bei Regen so am Handgriff gehalten, daß der Schirm über der benutzenden Person ein Dach bildet. Dieser Regenschutz ist bei Nieselregen, schwachem Regen und auch bei stärkerem Regen ausreichend, sofern der Regen weitgehend senkrecht nach unten fallt. Wenn jedoch der Regen von Wind begleitet ist, bleibt nur der obere Teil des Benutzers trocken, während - je nach Windstärke - untere Teile der Kleidung von der Seite her durchnäßt werden. Herkömmliche Regenschirme sind auch unbefriedigend, wenn beispielsweise ein Erwachsener ein Kind an der Hand führt, das bei schräg einfallendem Regen stark getroffen wird. Ein Regenschirm versagt auch, wenn ein Fußgänger auf einem Bürgersteig durch Spritzwasser von vorbeifahrenden Autos getroffen wird.
Um diese Nachteile herkömmlicher Regenschirme bei Schrägeinfall von Wasser zu beseitigen, liefert die vorliegende Erfindung eine Verbesserung an herkömmlichen Regenschirmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, herkömmliche Regenschirme derart zu verbessern, daß sie einen besseren Schutz des Benutzers gegen schräg einfallenden Regen und Spritzwasser bieten.
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Diesen Regenschutz liefert die vorliegende Erfindung dadurch, daß er einen Regenschirm herkömmlicher Bauart umfaßt, entlang dessen unteren Schirmrand das eine Teil einer aus Klettbandstücken, Haken und Ösen und/oder Druckknöpfen bestehenden Befestigungseinrichtung angebracht ist, und weiterhin ein im wesentlichen rechteckiges, mindestens in Teilbereichen durchsichtiges aus Kunststoff-, Plastik-, imprägniertem Textil- und/oder Mikrofasermaterial hergestelltes Stoffbahnteil umfaßt, entlang dessen einer Bahnkante das andere Teil der Befestigungseinrichtung angebracht ist, wobei die Länge dieser Bahnkante so bemessen ist, daß sie zwischen der Gesamtlänge und der Hälfte der Länge der unteren Schirmrandkante liegt, und beim Verbinden des einen Teils der Befestigungseinrichtung an der Bahnkante mit dem anderen Teil an dem unteren Schirmrand eine ganze bis halbzylindrische Schutzwand um den Halter des Regenschirmes entsteht.
Das abnehmbare Stoffbahnteil wird zusammengefaltet getrennt von dem Regenschirm mit geführt und bei Bedarf schnell auseinander gefaltet und an dem aufgespannten Regenschirm entlang der unteren Schirmkante befestigt, wenn der Regen nicht mehr gerade einfällt und von dem Regenschirm abgehalten wird. Der Regenschirm selbst ist wie ein üblicher Regenschirm benutzbar, da das Teil der Befestigungseinrichtung entlang der Schirmrandkante kaum auffällt. Wenn die Stoffbahn dann an dem Schirmrand befestigt ist, fällt sie senkrecht nach unten und umgibt den Träger des Schirmes wie eine Kabine.
Das Stoffbahnteil kann aus Kunststoffolie hergestellt werden, die durchsichtig ist. Es kann jedoch auch aus üblichen als Regenschutz verwendeten Textilmaterialien hergestellt werden, die üblicherweise undurchsichtigt sind, dann jedoch durchsichtige Plastikfenster enthalten sollten.
Das Stoffbahnmaterial ist im allgemeinen billig und kann deshalb in einer Überbreite geliefert werden, so daß jeder Benutzer die Bahn mit einer Schere auf
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das für Ihn passende Maß ausgehend von der bearbeiteten Oberkante, die am Regenschirm befestigt wird, zuschneidet.
Eine besonders zu bevorzugende Ausführungsform besteht darin, daß Klettbandstücke aus dem Filzteil des Klettbandes jeweils zwischen zwei Schinnstreben entlang des unteren Schirmrandes unter Freilassung der Streben befestigt sind, während ein durchgehendes Hakenteil des Klettbandes entlang einer Bahnkante des Stoffbahnteiles befestigt ist.
Die Klettbandstücke aus dem Filzteil des Klettbandes reichen jeweils am unteren Schirmrand von Strebe zu Strebe, lassen jedoch die Streben selbst weit genug frei, um das Öffnen und Schließen des Schirmes nicht zu behindern. Das Hakenteil des Klettbandes wird kontinuierlich durchgehend auf eine Bahnkante des Stoffbahnteils geklebt oder geschweißt, was herstellungstechnisch am einfachsten ist. Außerdem muß der Benutzer im Regen nicht lange experimentieren, um Klettbandstücke aufeinander zu drücken. Er legt praktisch nur das Hakenteil des Klettbandes entlang des Schirmrandes auf die einzelnen Filzteile des Klettbandes am unteren Schirmrand.
Beim Schließen des Regenschirms beeinträchtigen sich die einzelnen Filzteile des Klettbandes nicht. Um ein Verhaken des Hakenteils des Klettbandes beim Zusammenlegen der Stoffbahnfolie zu vermeiden, ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Hakenteil des Klettbandes an dem Stoffbahnteil mit einem gewissen Abstand von der Bahnkante entfernt befestigt, so daß die Bahnkante über das Hakenteil klappbar ist. Es sind zweckmäßigerweise Befestigungsmittel an dem äußersten Rand der Bahnkante vorgesehen, die den über das Klettbandteil geklappten Bahnkantenrand an der Stoffbahn fixieren. Dies kann einfach mittels Klebstreifen geschehen.
Besonders vorteilhaft ist, wenn die Befestigungsmittel für den über das Klettband geklappten Randteil druckknopfartige oder reißverschlußartige Verdickungen in oder an dem Kunststoffmaterial sind, die beim Befestigen ineinanderrasten und
bei Bedarf unter Zug voneinander lösbar sind. Da diese Befestigungsmittel bei dem zusammengelegten Stoffbahnteil während der Nichtbenutzung keine mechanischen Belastung ausgesetzt sind, können sie als Noppen einfach in das Kunststoffmaterial eingeprägt werden. Sie können auch als Rillen zwischen zwei erhabenen schienenartigen Verdickungen aus Kunststoff ausgebildet sein, in die ein erhabener, seitlich verdickter Steg an der Gegenseite reißverschlußartig eingreift. Verschlüsse für Kunststoffolien dieser Art sind für Beutel allgemein bekannt.
Es kann in Bezug auf die Herstellungskosten der Stoffbahn herstellungsmäßig zweckmäßig sein, eine Leiste mit dem Hakenteil des Klettbandes und Befestigungsmitteln am Rand eines über das Hakenteil klappbaren Kunststoffrandes als Meterware herzustellen, wobei Stücke dieser Meterware auf einer Stoffbahn aus durchsichtiger Kunststoffolie, aus Mikrofasermaterial oder anderem imprägnierten textlien Regenschutzmaterial an einer Kante aufgeklebt, aufgenäht oder aufgeschweißt wird.
Ein derartig separat hergestellter Kunststoffstreifen kann sowohl an durchsichtiger Kunststoffolie als auch an undurchsichtigen, herkömmlicherweise verwendeten Regenschutzmaterialien befestigt werden.
Es wird häufig ausreichend sein, eine Stofibahnlänge zu verwenden, die eine Schutzwand liefert, die einem Halbzylinder bis 4/5 Zylinder entspricht. Der Träger des Regenschirmes kann bei Bedarf die Schutzwand in die Richtung drehen, von der der Regen schräg einfällt oder Spritzwasser von fahrenden Autos zu erwarten sind. Bei starkem Wind besteht jedoch die Gefahr, daß sich der Wind unter der teilweise offenen Schutzwand fangt und diese hebt. Es wird deshalb auch Fälle geben, die einen Rundumschutz erfordern, wie das beispielsweise bei einem Spaziergang am Strand bei starkem Wind und Regen der Fall sein könnte.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht deshalb vor, daß die Länge des Stoffbahnteiles gleich der Länge der unteren Schirmrandkante ist, so daß nach
Befestigung des Stoffbahnteils am Regenschirm eine zylindrische Schutzwand unter dem Schirm entsteht, und daß Schließvorrichtungen an den breiten Kanten des Stoffbahnteils vorgesehen sind. Als Schließ vorrichtungen können Klapphaken und Ösen, Bänder und Ösen, gesondert zugehörige in Löcher des Stoffbahnteils einsetzbare Kunststoffhaken, Klebestreifen und Reißverschlüsse eingesetzt werden.
In der einfachsten Form dieser zylindrischen Schutzwand ist das Stoffbahnteil ein Stück Folienschlauch, dessen Umfang im Bereich der Länge des unteren Schirmrandes ist, und an dessen einer Schnittkante das Teil der Befestigungseinrichtung angebracht ist, das zur Befestigung des Folienschlauches am Regenschirmrand dient. Der Folienschlauch ist durchsichtig und kann an den Regenschirm angesetzt werden, wenn beispielsweise ein langer Spaziergang bei Regen und Wind geplant ist.
Im folgenden wird ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des Regenschutzes gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Kunststoffstreifen mit dem Hakenteil eines Klettbandes zum Befestigen an einem Stoffbahnteil.
Fig. 2 zeigt einen Kunststoffstreifen mit dem Hakenteil eines Klettbandes zum Befestigen an einem Stoffbahnteil.
In Figur 1 ist ein aufgespannter Regenschirm 1 herkömmlicher Bauart dargestellt, wobei dieser Schirm zur Vereinfachung aus durchsichtigem Material bestehend gezeigt ist. Die Filzteile 2 eines Klettbandes sind an der Innenseite des Schirmmaterials jeweils zwischen zwei Streben 3 am unteren Rand des Schirmes angeklebt oder angenäht. Ein Folienmaterial 4 aus durchsichtiger Kunststoffolie weist an einer Stoffbahnkante das Hakenteil 5 des Klettbandes auf. Dieses Hakenteil erstreckt sich kontinuierlich entlang der oberen Stoffbahnkante des Stoffbahnteils 4 und ist im vorliegenden Fall zum Gebrauch mit den Filzteilen 2 des Klettbandes an der Schirmkante verbunden. Das Stoffbahnteil 4 hängt als Schutzwand vom Regenschirm 1 herab und bildet eine teilweise offene
zylindrische Schutzwand, die einen Benutzer des Regenschirms 1 weitgehend umgibt und gegen Spritzwasser schützt.
Die Länge des Stoffbahnteils 4 kann durch Abschneiden am unteren Ende auf den jeweiligen Benutzer angepaßt werden.
Durch Abreißen des Stoffbahnteils 4 können die Klettbahnteile 2 und 5 voneinander gelöst werden, der Regenschirm 1 kann in üblicherweise zusammengefaltet werden und das Stoffbahnteil 4 kann zusammengelegt und getrennt vom Regenschirm aufbewahrt werden.
Figur 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform für die Anbringung des Hakenteils 5 des Klettbandes an dem Stoffbahnteil 4.
Auf einem Kunststoffstreifen 6 mit der Breite a + b ist das Hakenteil 5 des Klettbandes fest angebracht. Ein schmalerer Teil a des Streifens 6 kann über das Hakenteil des Klettbandes geklappt werden und an seinem äußeren Rand 7 mit dem unteren Kunststoffstreifenteil b verbunden werden. Zu diesem Zweck befindet sich an der äußersten Kante 7 eine Strebe mit Verdickungen, die in eine durch Verdickungen ausgebildete Rille am Kunststoffstreifen 6 eingreift. Kunststoffreißverschlüsse dieser Art sind allgemein bekannt und billig herstellbar.
Ein derartiger, kontinuierlich herstellbarer Kunststoffstreifen 6 wird auf eine Kunststoffolie aufgeklebt, aufgenäht oder aufgeschweißt und bildet dann mit dieser das in Figur 1 dargestellte Stoffbahnteil 4.
Claims (8)
1. Regenschutz, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Regenschirm (1) herkömmlicher Bauart umfaßt, entlang dessen unterem Schirmrand das eine Teil (2) einer aus Klettbandstücken, Haken und Ösen und/oder Druckknöpfen bestehenden Befestigungseinrichtung (2, 5) angebracht ist, und ein im wesentlichen rechteckiges mindestens in Teilbereichen durchsichtiges aus Kunststoff-, Plastik-, imprägniertem Textil- und/oder Mikrofasermaterial hergestelltes Stoffbahnteil (4) umfaßt, entlang dessen einer Bahnkante das andere Teil der Befestigungseinrichtung angebracht ist, wobei die Länge dieser Bahnkante so bemessen ist, daß sie zwischen der Gesamtlänge und der Hälfte der Länge der unteren Schirmrandkante liegt, und beim Verbinden des einen Teils (5) der Befestigungseinrichtung an der Bahnkante mit dem anderen Teil an dem unteren Schirmrand eine ganze bis halbzylindrische Schutzwand um den Halter des Regenschirmes entsteht.
2. Regenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Klettbandstücke aus dem Filzteil (2) des Klettbandes jeweils zwischen zwei Schirmstreben (3) entlang des unteren Schirmrandes unter Freilassung der Streben befestigt sind, während ein durchgehendes Hakenteil (5) des Klettbandes entlang einer Bahnkante des Stoffbahnteils befestigt ist, und das Stoffbahnteil (4) aus durchsichtiger Plastikfolie besteht.
3. Regenschutz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (5) des Klettbandes an dem Stoffbahnteil (4) mit Abstand von der Bahnkante entfernt befestigt ist und die Bahnkante über das Hakenteil klappbar ist, und weiterhin Befestigungsmittel an dem äußersten Rand der Bahnkante vorgesehen sind, die den über das Klettbandteil geklappten Bahnkantenrand an der Stoffbahn fixieren.
4. Regenschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel in dem Kunststoffmaterial ausgebildete druckknopfartige oder reißverschlußartige Verdickungen sind, die ineinander rasten und unter Zug voneinander lösbar sind.
5. Regenschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (5) des Klettbandes auf einem Kunststoffstreifen (6) befestigt ist, wobei ein Teil (a) des Kunststoffstreifens über das Hakenteil (5) des Klettbandes klappbar ist und die Befestigungsmittel an diesem Kunststoffstreifen (bei 7) angeformt sind, und dieser Kunststoffstreifen (6) als gesondertes Teil hergestellt worden und als solches auf das Stoffbahnteil (4) aufgeklebt, aufgenähnt oder aufgeschweißt worden ist.
6. Regenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoffbahnteil (4) aus Mikrofaser oder imprägnierter Textilfaser hergestellt ist und Fenster aus durchsichtiger Kunststoffolie enthält.
7. Regenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Stoffbahnteils (4) gleich der Länge des unteren Schirmrandes ist, so daß nach Befestigung des Stoffbahnteils am Schirmrand eine zylindrische Schutzwand unter dem Schirm entsteht, und Schließvorrichtungen an den Breitenkanten des Stoffbahnteils vorgesehen sind, die Klapphaken und Ösen, Bänder und Ösen, gesondert zugehörige in Löcher des Stoffbahnteils einsetzbare Kunststoffhaken, Klebestreifen und Reißverschlüsse umfassen können.
8. Regenschutz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoffbahnteil (4) ein Stück Folienschlauch ist, dessen Umfang gleich der Länge des unteren Schirmrandes ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7434591B2 (en) * | 2004-06-25 | 2008-10-14 | Church Godfrey B | Rain protection umbrella |
-
2000
- 2000-09-06 DE DE20015405U patent/DE20015405U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001221 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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