DE202004015005U1 - Insektenschutz - Google Patents
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Abstract
Insektenschutz,
gekennzeichnet durch einen an einem Sonnen- oder Wetterschutz, insbesondere
Schirm befestigten, unter dem Wetterschutz gelegenen Innenraum von
der äußeren Umgebung
gegen das Eindringen von Insekten oder dergleichen Getier abschirmenden
netz- oder gardinenartigen Vorhang (10).
Description
- Die Erfindung betrifft einen behangförmigen Insektenschutz nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Während der warmen Jahreszeit werden Aufenthalte und insbesondere Mahlzeiten im Freien zwangsläufig durch Insekten gestört, die von die Speisen angelockt werden und die Anwesenden in einem zum Teil erheblichen Maße belästigen und dadurch die Lust am Aufenthalt unter freiem Himmel nachträglich schmälern oder ganz zunichte machen. Der Einsatz von chemischen Insektenabwehrmitteln, beispielsweise diverse Duftstoffe oder Insektenvertilgungsmitteln verbietet sich dabei aus gesundheitlichen oder hygienischen Gründen oder ist im Freien durch die stets vorhandene Luftbewegung nicht erfolgversprechend. Den durch Insekten belästigten Teilnehmern bleibt daher nur die Möglichkeit, die Speisen abzudecken oder sich in die Belästigungen durch Fliegen, Mücken oder Wespen zu fügen. Es ist verständlich, dass dieser Zustand unbefriedigend ist.
- Es besteht somit die Aufgabe der Erfindung, die Belästigungen durch Insekten bei einem Aufenthalt im Freien auf eine möglichst einfache, kostengünstige, hygienische und nachhaltige Weise wirksam zu minimieren oder ganz auszuschließen.
- Diese Aufgabe wird mit einem Insektenschutz nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei die Unteransprüche zweckmäßige bzw. vorteilhafte Ausgestaltungen des Hauptanspruches enthalten.
- Der erfindungsgemäße Insektenschutz ist durch einen an einem Wetterschutz z.B. Schirm befestigten, unter dem Wetterschutz gelegenen Innenraum von der äußeren Umgebung gegen das Eindringen von Insekten abschirmenden netz- oder gardinenartigen Vorhang gekennzeichnet.
- Es wird somit auf einen vorhandenen standardmäßigen Wetterschutz, insbesondere einen Sonnenschutz oder einen Pavillon zurückgegriffen, wobei der Raum unter dem Wetterschutz nach außen hin durch einen gardinenartigen, an dem Wetterschutz befestigten Vorhang abgeschirmt wird.
- Dabei lässt der Vorhang sowohl einen Lichteintritt, als auch eine ungehinderte Luftzirkulation zwischen dem abgeschirmten Innenraum und der äußeren Umgebung zu, verhindert aber durch entsprechend enge Maschen ein Eindringen von Insekten, so dass der gesamte Raum unter dem Wetterschutz insektenfrei bleibt und ein ungestörter Aufenthalt unter dem Wetterschutz gewährleistet ist.
- Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der gardinenartige Vorhang als ein den Wetterschutz-Überwurf ausgebildet. Der Vorhang liegt somit auf dem Wetterschutz auf und fällt von auf dessen Flanken in Richtung Boden und schirmt damit den Seitenbereich des unter dem Wetterschutz gelegenen Innenraums allseitig ab.
- Zweckmäßigerweise kann der gardinenartige Vorhang mittels Befestigungselementen an Verstrebungs- und Spanneinrichtungen des Wetterschutzes, insbesondere einer Reihe von Streben eines Sonnenschirms befestigt sein. Dadurch wird der gardinenartige Vorhang in seiner Lage fixiert und gegen ein unbeabsichtigtes Herabrutschen gesichert.
- Die Befestigungselemente können bei einer zweckmäßigen Ausführungsform durch einen Gummizug verstärkte, über die Spitzen der Streben des Sonnenschirms aufgeschobene Lochöffnungen sein. Dabei umschließt der Gummizug jeder Lochöffnung die entsprechende Spitze der Strebe fest und dichtet gleichzeitig diese Verbindung nach außen zuverlässig ab.
- Vorteilhafterweise weist der den Innenraum umgrenzende Mantelabschnitt des gardinenartigen Vorhangs eine verschließbare Zugangsöffnung auf. Dadurch ist es möglich, den Vorhang zu passieren, ohne ihn in einer sonst umständlichen Weise anheben zu müssen. Durch den Verschluss ist auch im Bereich der Zugangsöffnung eine zuverlässige abschirmende Wirkung gegenüber eindringenden Insekten gesichert.
- Die Zugangsöffnung ist z.B. durch einen Klettverschluss, einen Reißverschluss, einen Druckknopfverschluss, einen Magnetleistenverschluss oder dergleichen weitere Elementeverschlüsse realisierbar.
- In einer besonders einfachen Ausführungsform kann die Zugangsöffnung auch durch doppellagig herabhängende Endabschnitte des den Innenraum umgrenzenden Mantelabschnitts des gardinenartigen Vorhangs ausgebildet sein. In diesem Fall kann auch auf die Verwendung zusätzlicher Verschlusseinrichtungen verzichtet werden. Die Endabschnitte des gardinenartigen Vorhangs werden beim Passieren des Insektenschutzes voneinander gelöst und legen sich nachfolgend wieder insektendicht aufeinander.
- Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Mantelabschnitt eine straffende und in seiner Kontur stabilisierende Beschwerung, insbesondere eine in den Fußsaum eingearbeitete Kette oder ein Band, auf. Dadurch wird ein Flattern und Bewegen des gardinenartigen Vorhangs durch Luftbewegungen vermieden.
- Der erfindungsgemäße Insektenschutz soll nachfolgend anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
- Die Figur zeigt einen gardinenartigen Vorhang
10 , der als ein zeltartig gestalteter Überwurf15 ausgebildet ist. Als Material bzw. Gewebeart für den gardinenartigen Vorhang können alle einschlägig bekannten Stoffe oder Gewirke verwendet werden, beispielsweise Kunstgewebe oder Gaze in variablen Fadendicken. - Der Überwurf
15 sollte leicht und flexibel sein, um ein problemloses Zusammenlegen und platzsparendes Lagern zu ermöglichen, aber andererseits hinreichend widerstandsfähig und reißfest sowie windfest sein. - Der Überwurf
15 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel über einen Sonnenschirm25 gezogen und mit dessen Strahlstreben20 verbunden und fällt bis zum Boden herab. Dabei gewährleistet der Überwurf15 in Verbindung mit dem Schirmständer26 und der Sonnenschirmbespannung27 gleichzeitig einen Insekten- und Sonnen- bzw. Wetterschutz. - Eine Reihe von in den Überwurf
15 eingearbeiteten Lochöffnungen30 ist auf die Spitzen der Strahlstreben20 geschoben. Die Ränder der Lochöffnungen30 sind mit einem Gummizug verstärkt und weisen im ungedehnten Zustand einen geringeren Durchmesser als die Spitzen der Strahlstreben auf. Zur Befestigung werden die Lochöffnungen30 über die Spitzen der Strahlstreben geschoben, wobei deren Ränder gedehnt werden und anschließend die Spitzen der Strahlstreben hinreichend fest umschließen und abdichten. - Der von dem Rand der Sonnenschirmbespannung
27 bis zum Boden herabfallende Mantelabschnitt35 des Überwurfs15 weist mindestens eine Zugangsöffnung40 auf, die zweckmäßigerweise verschließbar ist. - Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zugangsöffnung nicht nur über den Mantelabschnitt
35 des Überwurfs, sondern bis nahe an die Schirmspitze41 geführt. Dadurch kann der Überwurf15 umkleidend auf den Sonnenschirm aufgezogen und anschließend verschlossen werden. Alternativ ist natürlich auch eine Ausführungsform des gardinenartigen Vorhangs möglich, der nur den in der Figur dargestellten Mantelabschnitt35 umfasst. - Der Mantelabschnitt
35 wie auch alle anderen Abschnitte des gardinenartigen Vorhangs bzw. des Überwurfs können aus einer Reihe von Bahnen bestehen, die beispielsweise miteinander verklebt oder vernäht sind. Diese können auch unterschiedliche Stoffarten aufweisen. So kann beispielsweise der die Sonnenschirmbespannung überdeckende Teil des Überwurfs aus Stoffsegmenten bestehen, während für den Mantelabschnitt rechteckige Netzbahnen miteinander vernäht sind. - In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Zugangsöffnung
40 durch eine Magnetleiste45 in Verbindung mit Magnetknöpfen46 und verschlossen. Dazu kann ein Saum des Mantelabschnittes35 als ein metallischer oder metallisch durchwirkter Abschnitt und der andere Saum mit einer Reihe von punktartigen Magneten versehen sein, die beim gegenseitigen Berühren aneinander haften. Natürlich sind Klettverschlüsse in Form von Klettleisten, Druckknöpfe oder konventionelle Knöpfungen ebenfalls möglich. Die Ausführungsform unter Verwendung der Magnethaftung erlaubt jedoch ein schnelles und umstandsloses Öffnen und Schließen der Zugangsöffnung. - Zur Straffung des Mantelabschnitts
35 bzw. zur Sicherung eine auch unter dem Einfluss von Luftbewegungen gleichbleibenden Form weist der Mantelabschnitt eine im Bodenbereich saumartig eingenähte Metallkette47 oder eine vergleichbare beschwerende Ausgestaltung, insbesondere ein Seil oder Band, auf. -
- 10
- gardinenartiger Vorhang
- 15
- Überwurf
- 20
- Strahlstrebe
- 25
- Sonnenschirm
- 26
- Schirmständer
- 27
- Sonnenschirmbespannung
- 30
- Lochöffnungen, gummizugverstärkt
- 35
- Mantelabschnitt
- 40
- Zugangsöffnung
- 45
- Magnetleiste
- 46
- Magnetknöpfe
- 47
- Metallkette, eingenäht
Claims (8)
- Insektenschutz, gekennzeichnet durch einen an einem Sonnen- oder Wetterschutz, insbesondere Schirm befestigten, unter dem Wetterschutz gelegenen Innenraum von der äußeren Umgebung gegen das Eindringen von Insekten oder dergleichen Getier abschirmenden netz- oder gardinenartigen Vorhang (
10 ). - Insektenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gardinenartige Vorhang (
10 ) als ein den Wetterschutz überdeckender Behang (15 ) ausgebildet ist. - Insektenschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gardinenartige Vorhang (
10 ) mittels Befestigungselementen an Verstrebungs- und Spanneinrichtungen des Wetterschutzes, insbesondere einer Reihe von Streben (20 ) eines Schirms (25 ) befestigt ist. - Insektenschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente durch einen Gummizug verstärkte, über die Spitzen der Strahlstreben aufgeschobene Lochöffnungen (
30 ) sind. - Insektenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der den Innenraum umgrenzende Mantelabschnitt (
35 ) des gardinenartigen Vorhangs (10 ) eine verschließbare Zugangsöffnung (40 ) aufweist. - Insektenschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (
40 ) durch einen Klettverschluss, Reißverschluss, Druckknopfverschluss, Magnetleistenverschluss (45 ) oder dergleichen weiteren Elementeverschluss ausgebildet ist. - Insektenschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (
40 ) durch doppellagig übereinander herabhängende Endabschnitte des den Innenraum umgrenzenden Mantelabschnitts (35 ) des gardinenartigen Vorhangs (10 ) ausgebildet ist. - Insektenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelabschnitt (
35 ) eine straffende und in seiner Form stabilisierende Beschwerung, insbesondere eine in den Fußsaum eingearbeitete Kette (47 ) oder ein Band, aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE200420015005 DE202004015005U1 (de) | 2004-09-25 | 2004-09-25 | Insektenschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200420015005 DE202004015005U1 (de) | 2004-09-25 | 2004-09-25 | Insektenschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202004015005U1 true DE202004015005U1 (de) | 2005-02-24 |
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ID=34223678
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200420015005 Expired - Lifetime DE202004015005U1 (de) | 2004-09-25 | 2004-09-25 | Insektenschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE202004015005U1 (de) |
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2004
- 2004-09-25 DE DE200420015005 patent/DE202004015005U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20050331 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20080401 |