DE20014477U1 - Baby-Trage bzw. Baby-Tragetuch zum Tragen von Babys am Körper - Google Patents
Baby-Trage bzw. Baby-Tragetuch zum Tragen von Babys am KörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Babytrage bzw. ein Babytragetuch.
Mit dieser neuen Babytrage kann man Babys bequem vor dem Bauch tagen und hat dabei die Hände frei. Das Baby kann mit dem Gesicht zum Körper oder mit dem Gesicht vom Körper abgewandt getragen werden.
Zum Tragen von Babys sind Babytragen und Babytragetücher bekannt. Sie haben jedoch folgende Nachteile, die durch die neue Erfindung verbessert werden.
Bekannte Babytragen sind in ihren Maßen vorgefertigt und nur minimal, wenn überhaupt auf die Größe des Babys individuell einstellbar. Entweder ist das Baby noch zu klein und es findet nicht genügend Halt in dem Tragesitz, oder es ist zu groß und es ist dementsprechend zu eng für das Baby. Bei zu kleinen Babys verschwindet der kleine Kopf teilweise komplett im Tragesack. Das Baby muß also erst "herauswachsen". Babytragen sind oft so konzipiert, daß das Baby mit dem Gesicht zu Körper des Tragenden sitzen muß. Das ist ein großer Nachteil, denn auch Babys wollen etwas von der Umwelt sehen. Vorgefertigte Babytragen haben ebenfalls den Nachteil, daß sie in ihren Ausmaßen zu groß sind, um sie immer, wenn man mit dem Baby unterwegs ist, dabei zuhaben. Man kann sie quasi nicht einfach in die Jackentasche stecken einfach mitnehmen, weil sie viel zu sperrig sind.
Babytragetücher sind ebenfalls bekannt, haben aber den Nachteil, daß viele Menschen mit den teilweise komplizierten Bindetechniken und Knoten nicht zurecht kommen. Man muß eine Bindeanleitung haben und braucht schon ein gewisses Geschick und Übung, um das Tragetuch zum Einsatz zu bringen.
Auch stört der sehr große Abschlußknoten bei den Tragetüchern. Bei bestimmten Bindetechniken hat man auch einen großen Knoten im Rücken und kann sich nicht mehr bequem beim Sitzen anlehnen.
Bei den Tragetüchern muß man sich entscheiden, ob man das Tuch über die Schulter des Babys oder unterhalb des Armes entlang führt. Beides auf einmal ist nicht möglich.
Den Stoff nur über die Schulter zu ziehen hat den Nachteil, daß das Baby keinen Seitenhalt hat. Oder der Stoff wird so breit aufgefächert und über die Schulter gezogen, daß "das Baby seinen Arm nicht mehr bewegen kann. .
Wird der Stoff unter dem Arm des Babys entlang nach hinten geführt, hat das den Nachteil, daß das Baby keinen ausreichenden Halt im Schulterbereich hat.
Bei den Babytragen sowie bei den Tragetüchern gestaltet sich der Ein- und Ausstieg teilweise etwas schwierig, wenn man keine zweite Person hat, die helfend zu Seite steht. Das Problem ist, die Füße des Babys in die dafür vorgesehenen Öffnungen zu stecken bzw. herauszubekommen und gleichzeitig das Baby zu halten und langsam in die Tragevorrichtung abzusenken bzw. herauszuziehen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Babytrage bzw. Tragetuch der bekannten Art so zu verbessern, daß die oben genannten negativen Eigenschaften nicht mehr vorhanden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Babytrage aus zwei gleichen Teilen besteht. Ein Teil der Babytrage beinhaltet ein Tragetuch mit Ringhalterung und einem Verbindungsgurt. Zwei Teile dieser Kombination bilden die komplette Babytrage.
Der Tragende kann auch nur einen Teil der Babytrage sehr vorteilhaft benutzen. Er braucht dann lediglich nur einen Arm um das Baby zu stützen.
Die Trage ist individuell auf die Körpergröße des Tragenden sowie des Babys einstellbar.
Babys können mit dem Gesicht nach vorn oder nach hinten getragen werden.
Die Babytrage ist kinderleicht zu handhaben und anzulegen. Man legt sich die zwei Teile einfach über die Schultern und hakt den Verbindungsgurt am Tragetuch fest.
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Münden
Da das Tragetuch aus einem Vorder- und einem Hinterteil besteht, hat der Tragende die Möglichkeit, dem Baby das Tuch zum einen über die Schulter und zugleich unter dem Arm entlang zufuhren. Das garantiert eine optimale Seitenstabilität sowie eine optimale Stabilität im Schulterbereich und im gesamten Oberkörper. Dazu kommt noch, daß die Arme des Babys in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden.
Der Einstieg des Babys in diese Trag ist sehr einfach für den Träger sowie das Baby, weil der Träger sich zuerst nur einen Teil der Trage umlegen kann. Dort wird das Baby problemlos hineingesetzt und mit einer Hand fixiert. Nun erst wird der zweite Teil angelegt.
Zu den vielen Vorteilen der leichten Handhabung und der Sicherheit für das Baby kommt noch die minimale Größe der Babytrage. Die Babytrage ist bei nicht Gebrauch so klein zusammen zulegen, daß sie ein ständiger Wegbegleiter sein wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht eines Teils der Babytrage.
Figur 2 eine Draufsicht eines Teils der Babytrage wobei das Tragetuch leicht auseindergezogen wurde, so daß das Ober- und das Unterteil sichtbar wird.
Figur 3 eine Seitenansicht eines Teils der Babytrage.
Figur 4 eine Darstellung der Vorderseite eines Teils der Babytrage im Einsatz mit Träger und Baby.
Figur 5 eine Darstellung der Rückseite eines Teils der Babytrage im Einsatz mit Träger und Baby.
Figur 6 eine Darstellung der Vorderseite beider Teile der Babytrage im Einsatz mit Träger und Baby.
Figur 7 eine Darstellung der Rückseite beider Teile der Babytrage im Einsatz mit Träger und Baby.
Die Babytrage besteht zwei gleichen Teilen. Ein Teil besteht aus einem Tragetuch(l) und einem Verbindungsgurt(l 1).
Das Tragetuch(l) besteht aus einem Oberteil(2) und einem Unterteil(3) und zwei Rjnghalterungen(4).Das Oberteil(2) und das Unterteil(3) ist eine Stoffbahn die ein Endlosband bildet. Dieses Endlosband läuft durch zwei Ringhalterungen(4). Zieht man die Ringhalterungen voneinander weg, so spannt sich die Endlosstoffbahn(2)+(3) und es bildet sich ein Oberteil(2) und ein Unterteil(3).
Der Verbindungsgurt(l 1) besteht aus einem Gurt(5) einer Längenverstellung^) und zwei Verbindungsglieder(7) für die Ringhalterungen(4).
Das Tragetuch(l) wird an der Ringhalterung(4) mit dem Verbindungsgurt(l 1) über das Verbindungsglied für Ringhalterungen(7) verbunden und z.B. über die linke Schulter gelegt. Das Tragetuch(l) liegt nun von der Länge her zu zwei Drittel vor der Brust und zu ein Drittel mit dem Verbindungsgurt(l 1) im Rücken des Trägers(8). Nun werden die herabhängenden Enden (4)auf der Brust und (7) auf dem Rücken diagonal zur rechten Körperhälfte gezogen und an der rechten Körperseite miteinander verbunden. Nun wird ungefähr in der Magengegend eine Mulde in das Tragetuch (1) geformt. In diese Mulde wird nun das Baby(9) gesetzt. Es ist egal ob mit dem Gesicht nach vorn oder nach hinten. In unserem Beispiel sitzt das Baby(9) mit dem Gesicht nach vorn also vom Träger(8) abgewannt. Das Tragetuch(l) läuft nun von oben von unserer linken Schulter diagonal nach unten über die linke Schulter des Babys(9) weiter quer über den Bauch des Babys(9) und läuft dann weiter zwischen die Beine des Babys(9). Das Tragetuch(l) läuft weiter über das Hinterteil des Babys(9) und
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kommt nun über die rechte Gesäßhälte des Babys(9) wieder zum Vorschein und läuft diagonal nach oben in Richtung rechte Körperhälfte des Trägers(8).
Das Tragetuch(l) besteht aus einem Vorderteil(2) und einem Hinterteil(3). Man kann nun das Hinterteil(3) nehmen und hinter den Arm(lO) des Babys(9) fuhren. Dadurch hat das Baby(9) den nötigen Seitenhalt. Es kann nun nicht mehr zu der Seite aus dem Tragetuch(l) herausfallen .Nach vorn kann es auch nicht mehr fallen, da es durch das Vorderteil(2) welches über seine linke Schulter gezogen ist gesichert ist. Es könnte jetzt nur noch zur rechten Seite herausfallen. Dieses wird verhindert durch fixieren des Babys(9) mit der Hand des Trägers(8).
Diese Variante des Tragens hat den Vorteil, daß der Einstieg des Babys(9) sehr einfach und schnell geht und der Träger(8) eine leichte Tragehilfe hat. Er braucht nur eine Hand zum Fixieren des Babys(9) und hat eine Hand komplett frei. Das Baby(9) sitzt sicher und bequem in diesem einen Tragetuch(l). Siehe Figur 4.und Figur 5.
Um dem Baby(9) die vollkommene Sicherheit und Stabilität zu geben und dem Träger(8) zu erlauben beide Hände frei zu haben muß nun der zweite Teil der Babytrage angebracht werden. Dies geschieht genauso wie beim ersten Teil beschrieben, nur mit der anderen Körperhälfte. Das Unterteil(3) des Tragetuchs(l) wird nun auch noch hinter den rechten Arm(lO) des Babys(9) gezogen und das Baby(9) sitzt nun perfekt und sicher vor dem Körper des Trägers(8). Der Träger(8) hat nun beide Hände frei.
Um das Baby(9) aus der Babytrage zu entfernen löst man bei dem zuletzt angelegten Teil der Babytrage an der Seite des Körpers das Verbindungsglied für die Ringhalterung(7) und hebt das Baby(9) aus dem nun noch verbleibenden Tragetuch(l) heraus.
Man kann die Teile der Babytrage auch auf folgende Art anlegen:
Man verbindet beide Ringhalterungen(4) mit beiden Verbindungsgliedern für die Ringhalterung(7). Dann zieht man sich das Teil über den Kopf und hängt es sich um die Schulter wie einen Patronengürtel diagonal zum Körper. Dabei ist darauf zu achten, das der Verbindungsgurt(l 1) im Rücken ist. Das Gleiche mache ich mit dem zweiten Teil der Babytrage. Ich richte beide Tragetücher(l) aus und setze das Baby(9) seitlich von oben hinein.
Ebenso kann ich das Baby(9) auch aus der kompletten Babyfrage herausheben. Diese Variante erfordert allerdings etwas Übung.
Einfacherer und sicherer ist jedoch die Variante, erst einen Teil anzulegen, dann das Baby(9) hineinsetzen und dann das andere Teil anlegen.
Claims (8)
1. Babytrage zum Tragen von Babys (9) am Körper (8), bestehend aus einem Tragetuch (1) dadurch gekennzeichnet, daß das Tragetuch aus einer Endlosstoffbahn besteht, die durch zwei Ringe (4) läuft und einem Verbindungsgurt (11) dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt an den Ringen (4) befestigt werden kann.
2. Babytrage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragetuch (1), wenn man die Ringe voneinander wegzieht aus zwei Teilen besteht. Ein Oberteil (2) und ein Unterteil (3).
3. Babytrage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgurt (11) in der Länge verstellbar ist und somit das Tragetuch in der Länge verstellbar ist und an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann.
4. Babytrage nach Anspruch 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsgurt (11)mindestens an einem Ende ein Verbindungsglied (7) Z. B. Karabinerhaken aufweist.
5. Babytrage nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (8) das Baby (9) bereits mit einem Teil der Babytrage bestehend aus dem Tragegurt (1) und dem Verbindungsgurt (11) tragen kann.
6. Babytrage nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die komplette Babytrage aus zwei gleichen Teilen, bestehend aus dem Tragegurt (1) und dem Verbindungsgurt (11), besteht. Erst durch das Anlegen des zweiten Teils ist die optimale Sicherheit für das Baby (9) und die absolute Handfreiheit für den Träger gegeben.
7. Babytrage nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß das Tragetuch (1) aus einem Oberteil (2) und einem Unterteil (3) besteht. Das Oberteil (2) wird über der Schulter des Babys (9) entlang geführt. Das ergibt die Stabilität nach vorne. Das Unterteil (3) wird hinter dem Arm (10) des Babys (9) entlang geführt. Der Arm (10) steckt also zwischen dem Oberteil (2) und dem Unterteil (3) und hat trotzdem die volle Bewegungsfreiheit. Das ergibt die Stabilität zur Seite.
8. Babytrage nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß man das Oberteil (2) oder das Unterteil (3) mit unterschiedlicher individueller Spannung versehen kann. Da die Endlosstoffbahn bestehend aus Oberteil (2) und Unterteil (3) an den Enden jeweils durch einen Ring (4) gezogen ist, kann man z. B. das Unterteil (3) dadurch spannen, indem man das Oberteil (2) etwas vom Körper (8) wegzieht. Nun ist das Oberteil (2) lockerer als das Unterteil (3).
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Cited By (3)
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| DE202007016924U1 (de) | 2007-12-04 | 2009-04-09 | Botkus, Breido, Dipl.-Designer | Babytragesystem mit Schlafsackfunktion |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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