DE69212987T2 - Kindertrageschultergeschirr - Google Patents
KindertrageschultergeschirrInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kindertrage-Schultergeschirr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Demgemäß betrifft die Erfindung ein Schultergeschirr mit zwei gegenseitig verbundenen Halteschlaufen, die sich um beide Schulterbereiche des Trägers erstrecken, und mit einem Tragelappen, der entlang beider seiner Seiten jeweils in dem unteren und in dem oberen Bereich der Halteschlaufen befestigt ist, um so eine Kinder-Tragetasche oder einen Beutel zu bilden. Kindertrage-Geschirre dieser Art sind seit langem Stand der Technik und sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die vorliegende Erfindung hingegen betrifft insbesondere ein solches Geschirr, bei welchem die Arme und Beine des getragenen Kindes sich im wesentlichen um den Körper des Trägers spreizen.
- Ein bekanntes Kindertrage-Geschirr dieser Art ist so ausgebildet, daß das Kind auf der Brustseite des Trägers aufgenommen wird und umfaßt normalerweise eine taschenartige Aufnahme, die fest mit den beiden Geschirrhalteschlaufen, eines für jede Schulter, im wesentlichen über ihre gesamte vertikale Erstreckung auf der Rückseite der Tasche verbunden sind. Die Tasche ist mit Beinöffnungen versehen, durch welche sich die Beine des Kindes im Bodenbereich der Tasche erstrecken, und die Tasche kann entlang einer ihrer Seitenkanten geöffnet werden, so daß das Kind leicht in die Tasche eingesetzt werden kann und aus dieser wieder herausgenommen werden kann. Die Halteschlaufen sind mit zu öffnenden Verschlußvorrichtungen in dem Bereich vorgesehen, wo die Bänder mit dem Bodenbereich der Tasche verbunden sind, und es sind Mittel zur Einstellung der Bänder vorgesehen, obwohl eine solche Einstellung tatsächlich nicht vorgenommen werden kann, wenn das Geschirr getragen wird. Das bekannte Geschirr hat darüber hinaus keine Mittel zur Verbindung der Halteschlaufen auf dem Rücken des Trägers.
- Dieses bekannte Kinder-Tragegeschirr ist mit einer Reihe von Nachteilen belastet. Beispielsweise ist es schwierig, ein schlafendes Kind aus dem Geschirr in ein Bett zu legen, ohne das Kind aufzuwecken. Weiterhin ist es schwierig, ein Kind in das Geschirr einzusetzen oder aus diesem herauszunehmen, während das Geschirr von dem Träger angelegt ist. Die Tragesicherheit eines solchen Geschirrs ist relativ gering, da die Halteschlaufen dazu neigen, über die Schultern des Trägers zu rutschen. Jegliche auf der Rückseite des Geschirrs zwischen den Halteschlaufen angeordnete Vorrichtung zur Sicherung dieser wäre nur schwer und umständlich zu handhaben.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Kindertrage-Schultergeschirr zu schaffen, bei welchem vollständig oder teilweise die vorgenannten Nachteile eliminiert sind, so daß ein schlafendes Kind aus dem Geschirr mit einem Minimum an Störung in ein Bett gelegt werden kann, wobei die Tragesicherheit des Geschirrs auf einem hohen Niveau bleibt, und mit welchem ein Kind ohne weiteres in das Geschirr hineingesetzt werden kann und aus diesem herausgehoben werden kann, während die Halteschlaufen des Geschirrs von dem Träger angelegt sind und intakt sind.
- Die US-A-3,871,562 beschreibt ein Geschirr, das einen Beutellappen mit Schulterbändern umfaßt. Jedes Band ist dauernd mit dem unteren/inneren Teil des Beutellappens auf einer dessen Seiten verbunden und erstreckt sich diagonal über den Rücken des Trägers und über und um die Schulter bis zu dem oberen/äußeren Teil des Beutellappens an der äußeren Seite des Beutels.
- Die US-A-4,037,764 zeigt ein Geschirr, das einen Beutellappen mit "Velcro "-Verbindern umfaßt, die erlauben, den Lappen in Form eines Beutels um das Baby herumzulegen. Die Bänder sind dauernd an dem Beutellappen befestigt. Wenn der Beutel auf der Vorderseite des Trägers befestigt wird, werden die Bänder jeweils über eine Schulter gelegt und dann vorwärts um die Vorderseite des Trägers bis zur Außenseite des Beutels geführt, wo die Enden der Bänder miteinander verbunden werden.
- Die US-A-3,197,100 zeigt ein Geschirr nach Art eines Rucksacks. Sollte das Geschirr trotzdem mit dem Kinderbeutel auf der Vorderseite des Trägers angeordnet werden, sind die Halteschlaufen auf dem Rücken des Trägers nicht miteinander verbunden.
- Die oberen Verbindungen zwischen den oberen/äußeren Seitenteilen des Beutellappens können gelöst werden, aber wenn eine der unteren/inneren Verbindungen des Beutellappens mit einer Halteschlaufe geöffnet wird, wird diese Schlaufe ebenfalls geöffnet; möglicherweise werden beide Schlaufen geöffnet, wenn diese untere/innere Verbindung geöffnet wird.
- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 definierte Geschirr gelöst.
- Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Geschirrs sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
- Das erfindungsgemäße Geschirr umfaßt zwei miteinander verbundene Halteschlaufen, die sich um beide Schulterbereiche des Trägers erstrecken, und einen Kinder-Tragelappen, der an beiden seiner Seiten an dem jeweils unteren und oberen Bereich der Halteschlaufen befestigt ist, um eine Kinder-Aufnahmetasche zu bilden, wobei die Befestigungsverbindungen zwischen den Halteschlaufen und dem oberen Teil des Tragelappens an dessen beiden Seiten vollständig lösbar sind, um ein Absenken des gesamten Tragelappens um die Befestigungsmittel zu ermöglichen, die den Lappenboden mit den Halteschlaufen verbinden, wobei wenigstens eine der Halteschlaufen lösbar an dem Tragelappen befestigt ist, um das Geschirr leicht entfernen zu können und anlegen zu können, selbst wenn die Halteschlaufen auf der Rückseite des Geschirrs gegenseitig verbunden sind.
- Da die Kinder-Tragetasche vollständig durch Fallenlassen des Tragelappens geöffnet werden kann und dabei das Kind vollständig freigibt, besteht keine Notwendigkeit, das gesamte Geschirr abzulegen oder umgekehrt das Geschirr vollständig anzulegen und die Tragesicherheit des Geschirrs kann durch gegenseitiges Verbinden der Bänder auf dem Rücken des Trägers erhöht werden.
- Um das Geschirr komfortabler auszugestalten, sind die Halteschlaufen vorzugsweise in dem Bereich, wo sie auf der Rückseite des Geschirrs miteinander verbunden sind, gekreuzt.
- Nach einer Ausführungsform der Erfindung werden wenigstens einige der lösbaren Befestigungselemente der Verbindungen zwischen den Halteschlaufen und dem Tragelappen jeweils einerseits durch einen Materialstreifen oder ein Band und andererseits durch einen Ring gebildet, wobei das Band zwei separate Druckknopfbefestigungselemente aufweist, die zusammen eine Druckknopfverbindung bilden, um eine Band-Schlaufe zu sichern, die durch und um den Ring geführt ist, und wobei das freie Ende eines Bandes ein knopfartiges Element aufweist, vorzugsweise länglicher Gestalt, welche das unbeabsichtigte Ausrauschen des Bandes durch den Ring verhindert. Diese Anordnung vereinfacht sowohl das Einrichten als auch das Lösen der Verbindungen. Das Knopfelement, nachstehend als Knebel bezeichnet, bildet einen Handgriff, der das Öffnen oder Lösen der Druckknopfverbindung durch Ziehen an dem Knebel erleichtert. Wenn das obere Teil des Tragelappens an den Halteschlaufen befestigt wird, kann der Knebel zunächst in die Ringe eingeführt werden und anschließend kann die Druckknopfverbindung hergestellt werden. Sollte die Druckknopfverbindung unbeabsichtigt gelöst werden, bildet das Zusammenwirken des Knebels mit dem Ring eine Sicherungsverbindung, die das komplette Öffnen der Verbindung verhindert.
- Weitere Ausführungen des erfindungsgemäßen Kinder-Tragegeschirrs sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf ein in den Zeichnungen dargestelltes bevorzugtes Ausführungsbeispiel detailliert beschrieben. Es zeigen die
- Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf den Vorderteil des Kinder-Schultertragegeschirrs, wobei das Geschirr mit getrennten Verbindungen zwischen seinen Hauptkomponenten dargestellt ist;
- Fig. 2 der hintere Teil des Geschirrs beim Tragen;
- Fig. 3 eine schematische Darstellung wie ein Kind in dem Geschirr angeordnet ist während das Geschirr angelegt ist;
- Fig. 4 und 5 jeweils verschiedene Anwendungen des Geschirrs;
- Fig. 6 das erfindungsgemäße Geschirr mit entlang einer seiner Seiten geöffnetem Tragelappen;
- Fig. 7 das erfindungsgemäße Geschirr mit auf der Vorderseite des Trägers voneinander gelösten Halteschlaufen;
- Fig. 8 eine Teilansicht einer voll hergestellten Verbindung zwischen dem Tragelappen und einer Halteschlaufe; und
- Fig. 9 eine Ansicht einer teilweise hergestellten Verbindung.
- Fig. 1 veranschaulicht die nach außen weisende Seite des erfindungsgemäßen Geschirrs, wobei nur diejenigen Teile des Geschirrs, die auf der Brustseite des Trägers angeordnet sind, gezeigt sind wobei die Hauptbestandteile des Geschirrs, die Halteschlaufen 1 und der Tragelappen 2, separat gezeigt sind.
- Es ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die Halteschlaufen 1 sich um die Schulterbereiche des Trägers erstrecken und daß diese Enden über eine Befestigerverbindung 4 gegenseitig verbunden sind.
- Die Halteschlaufen können jeweils mittels eines herkömmlichen Einstellelements 14 verstellt werden, welches das Anziehen eines Endes 13 des Bandes bzw. der Halteschlaufe ermöglicht, um die Schlaufe zu verkürzen.
- Der Tragelappen 2, die Brust des Trägers und die Mittel, die den Lappen mit den Halteschlaufen 1 verbinden, bilden eine Kinder-Tragetasche, wobei der Tragelappen lösbar mit den beiden Halteschlaufen 1 verbunden ist. An dem unteren Teil des Lappens 2 sind zwei Ringe 21 vorgesehen und die Halteschlaufen 1 sind mit entsprechenden Bändern oder Streifen 32 versehen, welche zwei separate Druckknopfelemente 33, 34 aufweisen, die zur Bildung eines Druckknopf-Befestigungselements zusammenwirken. An dem freien Ende des Bandes 32 ist ein Knebel vorgesehen, der mit dem Band auf der Hälfte dessen Länge verbunden ist. Die Verlängerung des Knebels 35 ist größer als der Durchmesser des Rings 21. Der Knebel wird durch den Ring 21 durchgeführt und das Band 32 wird auf sich selbst zurückgefaltet wobei die Befestigungselemente 33, 34 aufeinandergepreßt werden.
- Ein entsprechendes Befestigungselement 3 mit einem Band 32 mit zwei separaten Druckknopfelementen 33, 34 und einem Knebel 35 am Ende dieses Bandes ist auf jeder Seite des oberen Teils des Tragelappens 2 vorgesehen. Der Knebel soll mit dem Ring 11 zusammenwirken, der jeweils an der Oberseite der Halteschlaufen angeordnet ist.
- Der Tragelappen 2 hat freie Seitenränder 25 in den Bereichen der Befestigungseinrichtungen 21, 32, d. h. die Seitenränder des Lappens sind nicht mit den Halteschlaufen 1 verbunden.
- Wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist ein zentraler Ring 26 mit dem Lappen 2 in einer Höhe oberhalb der Position verbunden, in welcher die Ringe 21 und der Ring 26 mit zwei unteren Befestigungsvorrichtungen 3 zusammenwirken, um die Tiefe der Tasche, die teilweise durch den Tragelappen 2 definiert wird, in den Fällen zu begrenzen, wenn das betreffende Kind ein Kleinkind ist.
- Der Traglappen 2 hat ein Hals-Trageteil 27 in dem Bereich oberhalb des Punkts, an welchem die Befestigungsvorrichtungen an den Halteschlaufen 1 angeordnet sind. Die Seitenränder des Lappens 2 sind mit Ausnehmungen 22 versehen, durch welche sich die Arme des Kindes in einem Bereich direkt oberhalb der Befestigungsvorrichtungen 3 erstrecken. Die beiden Seiten 28 des Hals-Trageteils 27 sind jeweils mit Befestigungsvorrichtungen 23, 24 versehen. Die Anbringung des Rings 11 der Halteschlaufe 1 ist mit einer Druckknopfvorrichtung 12 gezeigt, die mit einer der Druckknopfvorrichtungen 23, 24 zusammenwirken kann, um eine Druckknopfbefestigung zu bilden.
- Deshalb kann in einer Anordnung des erfindungsgemäßen Geschirrs eine der Befestigungsvorrichtungen 23 mit der Befestigungsvorrichtung 12 verbunden werden, um das Hals-Trageteil 27 durch Verbindung mit den Halteschlaufen 1 zu stabilisieren.
- In einer Anordnung, die verwendet wird, wenn das Kind, wie in Fig. 5 dargestellt, in einer nach vorn gerichteten Position in dem Geschirr angeordnet ist, kann das Hals-Trageteil 27 auf den unteren Teil des Tragelappens 2 im Bereich einer Linie, die die beiden Seitenausnehmungen 22 verbindet, heruntergefaltet werden, wobei die Druckknopfvorrichtungen 24 an den Druckknopfvorrichtungen 12 befestigt werden, um das Teil 27 in seiner heruntergefalteten Position zu halten. In anderen Fällen ist es normalerweise erwünscht, daß der Tragelappen 5 einen gewissen Grad an Steifigkeit aufweist, um das Hals-Trageteil 27 aufrecht zu halten.
- Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, wird die tatsächliche Verbindung zwischen dem Band 32 und seinem Ring, beispielsweise dem Ring 11, durch Hindurchführen des Knebels 35 durch den Ring und durch Ineinanderpressen der Druckknöpfe 33, 34 hergestellt. Der Knebel 35 bildet einen Griff, der es ermöglicht, die Druckknopfvorrichtungen 33, 34 ohne weiteres zu trennen, wobei dies das Lösen dieser Befestigungsverbindung erleichtert. Der Knebel 35 dient auch dazu, zu verhindern, daß die Verbindung unbeabsichtigterweise voll gelöst wird, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Diese teilweise vollendete Verbindung kann auch als erste Stufe der Herstellung der vollständigen Befestigungsverbindung bezeichnet werden, in welcher der Knebel 35 jeweils durch den Ring 11 geführt wird, in Verbindung mit der Befestigung des oberen Teils des Tragelappens jeweils mit den Halteschlaufen mit einem in dem Geschirr angeordneten Kind, wobei die Druckknopfverbindung 33, 34 nach dem Einführen der Knebel 35 in die Ringe 11 hergestellt wird.
- Wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann der Tragelappen 2 so fallengelassen werden, daß er an seinen unteren Befestigungselementen 3, 21; 3, 21 hängt oder er kann um diese unteren Befestigungselemente hochgehoben werden und die oberen Seitenteile des Lappens 2 können mit den Ringen 11 mittels der dargestellten Befestigungsanordnung verbunden werden. Wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, kann das Kind entweder so in das Geschirr hineingesetzt werden, daß es den Träger ansieht oder daß es von ihm wegsieht, wobei das Hals-Trageteil 27 des Kinder-Tragelappens 2 entweder hochgefaltet oder heruntergefaltet ist, je nach Erfordernis.
- Wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist, muß nur eine der oberen Befestigungsverbindungen zwischen dem Lappen und seiner Halteschlaufe geöffnet werden, wenn das Kind in das Geschirr hineingesetzt wird oder aus diesem herausgenommen wird und folglich braucht nur eine der Verbindungen 3, 11 hergestellt zu werden, um das Kind sicher in dem Geschirr zu halten.
- Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß der Träger in der Lage ist, das gesamte Geschirr nach Art einer Jacke durch zusätzliches Öffnen der Verbindung 3, 21 auszuziehen, wenn man von dem in Fig. 6 dargestellten Zustand des Geschirrs ausgeht.
- Die Erfindung wurde vorstehend mit Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel erläutert. Es ist offensichtlich, daß das dargestellte Ausführungsbeispiel in vielerlei Hinsicht innerhalb des durch die folgenden Ansprüche definierten Schutzumfangs abgewandelt werden kann. Beispielsweise können die Bänder und die Ringe der Befestigungsverbindungen vertauscht werden und die beiden unteren Ringe 21 können durch einen einzelnen Ring 21 analog zu dem Ring 26 ersetzt werden und selbstverständlich kann der Ring 26 durch zwei separate Ringe ersetzt werden, die jeweils mit Knebeln an den unteren Befestigungsteilen 3 zusammenwirken.
- Das Einstellelement 14 ist dem Fachmann wohlbekannt und braucht deshalb nicht detailliert beschrieben zu werden.
Claims (12)
1. Kindertrage-Schultergeschirr mit zwei miteinander
verbundenen Halteschlaufen (1) zur Erstreckung um beide
Schulterbereiche eines Trägers und einem Kinder-Tragelappen (2)
mit zwei Seiten, von denen jede lösbar an einer
Halteschlaufe (1) sowohl am oberen als auch am unteren Ende der
beiden Seiten befestigt ist, um einen Kinder-Tragebeutel
zu bilden, wobei Befestigungsverbindungen (3, 11) zwischen
den Halteschlaufen (1) und einem oberen Teil des Kinder-
Tragelappens (2) an beiden Seiten des Tragelappens (2)
vollständig lösbar sind, um das Herablassen des Lappens um
eine untere Verbindung (3, 21) des Lappens mit den
Halteschlaufen (1) zu ermöglichen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen
jeder Halteschlaufe (1) und einem unteren Teil des Lappens
(2) lösbar sind, wobei der Lappen von den Halteschlaufen
(1) abnehmbar ist; und daß die Halteschlaufen (1)
miteinander auf einer Rückseite des Geschirrs verbunden sind
und ihre Schlaufe sowohl beim Anlegen des Geschirrs als
auch beim Lösen des Kinder-Tragelappens in eine geöffnete
Position beibehalten.
2. Geschirr nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenränder (25) des Kinder-
Tragelappens (2) frei sind.
3. Geschirr nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, da die Spalten, die jeweils zwischen den
freien Rändern des Lappens (2) und den Halteschlaufen (1)
oberhalb der Verbindungen des Lappens gebildet werden,
Öffnungen für die Beine des Kindes bilden.
4. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden des Lappens (2)
mit zwei vertikal im Abstand voneinander angeordneten
Verbindungspunkten (21, 16) mit den Halteschlaufen (1)
versehen ist, um die Kinder-Tragetasche an Kinder
verschiedener Größen anpassen zu können.
5. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Halteschlaufen
(1) auf der Rückseite des Trägers kreuzen.
6. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch an den Schulterschlaufen im
Bereich jeweils zwischen einem Arm und der Seite des
Trägers vorgesehene Einstellmittel (14), um jeweils die Länge
der Schlaufen einstellen zu können.
7. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schlaufenendteil (30)
sich von den Einstellmitteln (14) vorwärts erstreckt, so
daß die Schlaufe durch Ziehen des Schlaufenendes (13)
gekürzt werden kann.
8. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen
(3, 21; 3, 11) zwischen dem Tragelappen und den
Halteschlaufen die Form einer Befestigung aufweisen, die einen
Ring (11, 21) umfaßt, der mit einem Teil verbunden ist und
die ein Band (32) umfaßt, das mit einem anderen Teil
verbunden ist und dessen freies Ende mit einem vorzugsweise
länglichen Knopfelement (35) zum Zusammenwirken mit dem
Ring (11) versehen ist, und daß das Band (32) über seiner
Länge mit zwei voneinander getrennten und
zusammenwirkenden Befestigungselementen (13, 34) der Druckknopfart
versehen ist, so daß das Band eine geschlossene Schlaufe (36)
durch den Ring bildet.
9. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lappen (2) ein Hals-
Trageteil (7) umfaßt, das sich über die oberen lösbaren
Verbindungen (3, 11) des Lappens hinaus erstreckt, daß das
Hals-Trageteil an seiner Seite (28) mit
Befestigungselementen (23) zur lösbaren Befestigung des
Hals-Trageteils an den beiden Halteschlaufen (1) versehen ist, um
das Hals-Trageteil (27) zu stabilisieren.
10. Geschirr nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hals-Trageteil (27)
heruntergefaltet werden kann und daß die Halteschlaufen (1) mit
Befestigungselementen (12) zur lösbaren Befestigung dieser
an hierzu passenden Befestigungselementen (24) an dem
Hals-Trageteil versehen sind, um das Hals-Trageteil lösbar
in seiner heruntergefalteten Lage zu halten.
11. Geschirr nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kinder-Tragelappen
(2) seitliche Ausnehmungen zur Unterbringung der Arme des
Kindes aufweist.
12. Geschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteschlaufen auf
der Vorderseite des Geschirrs nur über den Taschenlappen
(2) und die Verbindungen (3, 11; 3, 21) zwischen dem
Lappen (2) und den Halteschlaufen (1) miteinander verbunden
sind.
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