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DE20013044U1 - Sicherungslasttrennschalter - Google Patents

Sicherungslasttrennschalter

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Publication number
DE20013044U1
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DE
Germany
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fuse
fuse holder
contact
housing
holder
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013044U
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ETI Elektroelement dd
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ETI Elektroelement dd
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Publication date
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Priority to PL01366163A priority patent/PL366163A1/xx
Priority to AU2002227518A priority patent/AU2002227518A1/en
Priority to CN01814995.2A priority patent/CN1449571A/zh
Priority to SI200120052A priority patent/SI21054A/sl
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/16Adaptation for built-in fuse
    • H01H21/165Fuses mounted on, or constituting the movable contact parts of, the switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2300/00Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H
    • H01H2300/046Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H using snap closing mechanisms

Landscapes

  • Fuses (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

ETI Elektroelement d.d. .·* · &iacgr;'&iacgr; &Sgr; &Ggr; '&Igr; &iacgr;&Ggr;&Egr;&Idigr;&Igr;&Rgr;&Ogr;&Igr;/OO 27.7.2000
SICHERUNGSLASTTRENNSCHALTER
Die Erfindung betrifft einen Sicherungslasttrennschalter mit einem Gehäuse, das zwei elektrische Kontakte und eine auswechselbar in einem Sicherungshalter gehaltene Sicherung aufnimmt, die zusammen mit dem Sicherungshalter in eine Einschaltposition schwenkbar ist, in der sie die beiden Kontakte verbindet, wobei der Sicherungshalter als ausziehbar in dem Gehäuse gehaltene Schublade ausgebildet ist
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sicherungslasttrennschalter dieser Art zu schaffen, der ein schnelleres Einschalten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kontakt, der im Gehäuse am Grund der Einschuböffnung für den Sicherungshalter angeordnet ist, als federnder Kontakt ausgebildet ist und in der Einschaltstellung die Sicherung gegen den anderen Kontakt spannt und daß der Sicherungshalter einen Nocken aufweist, der mit einer im Gehäuse ausgebildeten Führungskontur derart zusammenwirkt, daß der Sicherungshalter und die Sicherung beim Schwenken des Sicherungshalters tiefer in das Gehäuse eingezogen werden und die Sicherung den federnden Kontakt spannt, bis sie nach Überwinden eines Totpunktes gegen den anderen Kontakt zurückfedert.
Bevorzugt ist im Gehäuse eine zusätzliche Feder angeordnet, die den Sicherungshalter in der Einschaltstellung in der Richtung vorspannt, in der der federnde Kontakt die Sicherung vorspannt.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel· der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Sicherungslasttrennschalter im Zustand während des Sicherungswechsels;
Fig. 2 den Sicherungslasttrennschalter in der Ausschaltstellung;
Fig. 3 den Sicherungslasttrennschalter während des Umschaltens in die
ETI Elektroelement d.d.
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27.7.2000
Einschaltstellung; und
Fig. 4 den Sicherungslasttrennschalter in der Einschaltstellung.
Der in Fig. 1 gezeigte Sicherungslasttrennschalter weist ein Gehäuse 10 aus isolierendem Kunststoff auf, in dem ein fester Kontakt 12 und ein federnder Kontakt 14 angeordnet sind. Der federnde Kontakt 14 stützt sich über zwei verhältnismäßig starke Schraubenfedem 16 an der unteren Gehäusewand ab. Jeder der beiden Kontakte 12 und 14 ist direkt mit einer Anschlußklemme 18 bzw. 20 verbunden. Die dem federnden Kontakt 14 gegenüberliegende obere Gehäusewand bildet eine Öffnung 22, die gegenüber dem festen Kontakt 12 seitlich versetzt ist.
Der Boden 24 des Gehäuses 10 und ein in der Zeichnung nicht erkennbarer Deckel des Gehäuses bilden eine Führungsbahn 26 für einen Sicherungshalter 28, der nach Art einer Schublade ausziehbar in dem Gehäuse 10 geführt ist. Die Führungsbahn 26 verläuft im unteren Bereich rechtwinklig zur unteren Gehäusewand und knickt dann nach oben schräg ab, so daj3 sie auf den linken Rand der Öffnung 22 zuläuft. Der Sicherungshalter 28 ist in Fig. 1 in der herausgezogenen Stellung gezeigt, in der eine Sicherung 30 in den Sicherungshalter eingesetzt werden kann. Fig. 1 zeigt die Sicherung 30 in einem teilweise aus dem Sicherungshalter 28 herausgeschwenkten Zustand. Der Sicherungshalter 28 ist im oberen Bereich auf der der Sicherung 30 zugewandten Seite offen und bildet eine Grifföffnung 32, die das Erfassen und Entnehmen der Sicherung 30 erleichtert. Wenn die Sicherung 30 ganz in den Sicherungshalter eingelegt ist, wird sie durch federnde Zungen 34 klemmend in einer Position gehalten, in der ihr unterer Kontakt 36 dem offenen unteren Ende des Sicherungshalters zugewandt ist.
Der Boden 24 und der Deckel des Gehäuses 10 bilden halbkreisförmige Führungsschlitze 38, in denen eine kreisbogenförmige, elektrisch isolierende Blende 40 verschiebbar geführt ist. Eine Öffnung der Blende 40 wird von dem Sicherungshalter 28 mit geringem Spiel durchgriffen, so dajß die Blende 40 die außerhalb des Sicherungshalters 28 liegenden Bereiche der Öffnung 22 verschließt und insbesondere den Zugang zu dem festen Kontakt 12 versperrt. Der Sicherungshalter 28 weist eine Rastnase 42 auf, die in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand an der Innenseite der Blende 40 anliegt und so die Auszugsbewegung des
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Sicherungshalters 28 begrenzt.
Die Außenflächen des Sicherungshalters 28, die in Fig. 1 dem Betrachter zu- und abgewandt sind, bilden jeweils einen Nocken 44, der gegenüber dem oberen Teil des Sicherungshalters erhaben ist. Diese Nocken 44 wirken mit am Boden 24 und im Deckel des Gehäuses 10 ausgebildeten Führuhgskontüren 46 .zusammen, die unter Bildung einer nach unten vorspringenden Nase von der Führungsbahn des Sicherungshalters zum freien Ende des festen Kontaktes 12 verlaufen.
Wenn die Sicherung 30 ganz in den Sicherungshalter 28 eingelegt ist, läßt sich der Sicherungshalter längs der Führungsbahn 26 in das Gehäuse 10 einschieben, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Das untere Ende des Sicherungshalters 28 greift dann gabelförmig über den federnden Kontakt 14 und komprimiert eine Blattfeder 48, während sich der untere Kontakt 36 der Sicherung 30 gegen den Kontakt 14 legt. Der Nocken 44 befindet sich dann in einer Höhe unmittelbar unterhalb des angrenzenden Endes der Führungskontur 46.
Das obere Ende des Sicherungshalters 28, das noch aus dem Gehäuse 10 herausragt, bildet einen Handgriff 50, mit dem sich der Sicherungshalter 28 zusammen mit der Sicherung 30 im Uhrzeigersinn in Fig. 2 um den unteren Kontakt 36 der Sicherung schwenken läßt. Dabei gleitet der Nocken 44 auf die Führungskontur 46 auf und bewirkt, daß sich der Sicherungshalter 28 und die Sicherung 30 im Verlauf der weiteren Schwenkbewegung gemeinsam weiter nach unten bewegen. Hierdurch wird der federnde Kontakt 14 entgegen der Kraft der Schraubenfedern 16 zurückgedrückt, wie in Fig. '3 gezeigt ist. Die Blende 40 wird bei der Schwenkbewegung des Sicherungshalters 28 mitgenommen und in dem Schlitz 38 verschoben.
In Fig. 3 ist außerdem zu erkennen, daß die Führungskontur 46 nach oben über den Schlitz 38 hinaus verlängert ist und dort parallel zu der Führungsbahn 26 verläuft, so daß sich der Sicherungshalter 28 erst dann verschwenken läßt, wenn er ganz in das Gehäuse eingeschoben wurde.
In dem in Fig. 3 gezeigten Zustand überschreitet der Nocken 44 gerade die nach unten vorspringende Nase der Führungskontur 46. Von diesem Augenblick an wird die weitere Schwenkbewegung des Sicherungshalters durch die Rückstell
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kraft des Kontaktes 14 und der Schraubenfedern 16 unterstützt, und die Sicherung 30 wird zusammen mit dem Sicherungshalter nach oben zurückgedrückt, so daß der Sicherungshalter und die Sicherung schlagartig in der in Fig. 4 gezeigten Einschaltstellung einrasten. Der obere Kontakt 52 der Sicherung stützt sich dann am festen Kontakt 12 ab. Der federnde Kontakt 14 erreicht in diesem Zustand nicht ganz seine Anlageposition an einer Stützwand 54, so daß durch die Federwirkung des Kontaktes 14 der notwendige Kontaktdruck zwischen den Kontakten 12, 14 und den beiden Kontakten 36, 52 der Sicherung aufrechterhalten wird. Die Blattfeder 48 unterstützt die Aufwärtsbewegung des Sicherungshalters 28 in die Einrastposition.
In der in der Zeichnung verdeckten oberen Stirnwand des Sicherungshalters 28 ist ein transparentes Fenster 58 ausgebildet, das den Blick auf eine im oberen Kontakt 52 der Sicherung angeordnete Zustandsanzeige freigibt, so daß sich jederzeit ablesen läßt, ob die Sicherung leitend oder durchgebrannt ist. Das Ablesen wird dadurch erleichtert, daß der Handgriff 50 seitlich gegenüber der Längsachse des Sicherungshalters versetzt ist.
Wenn der Sicherungslasttrennschalter ausgeschaltet werden soll, wird der Sicherungshalter 28 mit einem leichten Druck nach unten wieder aus der Einschaltstellung herausgeschwenkt, so daJ3 die leitende Verbindung zwischen den Kontakten 12 und 14 aufgehoben wird und der Sicherungshalter 28 in die in Fig. 2 gezeigte Lage zurückkehrt. Im Bedarfsfall kann der Sicherungshalter 28 dann wieder herausgezogen werden, um die Sicherung auszuwechseln.
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Der oben beschriebene Sicherungslasttrennschalter kann mit unterschiedlichen Sicherungen 30 bestückt werden, die für unterschiedliche Nennlasten ausgelegt sind. Da sich die Außenkonturen der verschiedenen Sicherungstypen unterscheiden, ist jeweils ein Sicherungshalter 28 mit einer entsprechend angepaßten Innenkontur zu verwenden. Das Auswechseln des Sicherungshalters 28 wird dadurch ermöglicht, daß die Rastnase 42 an einer federnden Zunge ausgebildet ist, die sich mit Hilfe eines Werkzeugs zurückdrücken läßt, um den Sicherungshalter ganz aus dem Gehäuse 10 herauszuziehen.

Claims (2)

1. Sicherungslasttrennschalter mit einem Gehäuse (10), das zwei elektrische Kontakte (12, 14) und eine auswechselbar in einem Sicherungshalter (28) gehaltene Sicherung (30) aufnimmt, die zusammen mit dem Sicherungshalter in eine Einschaltposition schwenkbar ist, in der sie die beiden Kontakte (12, 14) verbindet, wobei der Sicherungshalter (28) als ausziehbar in dem Gehäuse (10) gehaltene Schublade ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (14), der im Gehäuse (10) am Grund der Einschuböffnung für den Sicherungshalter (28) angeordnet ist, als federnder Kontakt ausgebildet ist und in der Einschaltstellung die Sicherung (30) gegen den anderen Kontakt (12) spannt und daß der Sicherungshalter (28) einen Nocken (44) aufweist, der mit einer im Gehäuse (10) ausgebildeten Führungskontur (46) derart zusammenwirkt, daß der Sicherungshalter (28) und die Sicherung (30) beim Schwenken des Sicherungshalters tiefer in das Gehäuse (10) eingezogen werden und die Sicherung den federnden Kontakt (14) spannt, bis sie nach Überwinden eines Totpunktes gegen den anderen Kontakt (12) zurückfedert.
2. Sicherungslasttrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (10) eine Feder (48) angeordnet ist, die den Sicherungshalter (28) in der Einschaltstellung in der Richtung vorspannt, in der der federnde Kontakt (14) die Sicherung (30) vorspannt.
DE20013044U 2000-07-28 2000-07-28 Sicherungslasttrennschalter Expired - Lifetime DE20013044U1 (de)

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