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DE29900384U1 - Schmückende Beleuchtungsvorrichtung mit einem flexibel formbaren Lichtemissionsschlauch, wodurch vom Benutzer konzipierte Zeichen blinkend anzeigbar sind - Google Patents

Schmückende Beleuchtungsvorrichtung mit einem flexibel formbaren Lichtemissionsschlauch, wodurch vom Benutzer konzipierte Zeichen blinkend anzeigbar sind

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DE29900384U1
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tube
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
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Description

TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81679MÜNCHEN D-3361 7 BIELEFELD
Case: 21092-4 Ur/Js/ho
12. Januar 1999
Owen HSU
5F7 No. 524, Chun Young Road, Nan-Gaang Taipei, Taiwan - Rep. China
Schmückende Beleuchtungsvorrichtung mit einem flexibel formbaren Lichtemissionsschlauch, wodurch vom Benutzer konzipierte Zeichen blinkend anzeigbar sind
Priorität: 16. Juni 1998, Taiwan - Rep. China, Nr. 87209559
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung, genauer gesagt, eine schmückende Beleuchtungsvorrichtung . mit einem flexibel formbaren Lichtemissionsschlauch, der zu vom Benutzer konzipierten Zeichen, wie Hinweiszeichen, Graphiken, Buchstaben und vielen anderen, gebogen werden kann, um diese Zeichen blinkend anzuzeigen.
Fig. 1 ist ein schematisches, perspektivisches Diagramm einer herkömmlichen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung, bei der ein Teil abgeschnitten ist, um die Innenstruktur zu zeigen. Wie dargestellt, verfügt diese bekannte Vorrichtung über einen langgestreckten, transparenten Schlauch aus ■ PVC,
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der zu beliebiger Form gebogen werden kann. Dieser Schlauch ist mit zwei sich in Längsrichtung erstreckenden Nuten 2 versehen, die dazu dienen, ein jeweiliges Band von in Reihe geschalteten Lampen 3 unterzubringen. Diese Lampen 3 sind mit elektrischen Kontakten 1 verbunden, die an der Außenseite des Schlauchs angebracht sind. Der Schlauch ist mit einer PVC-Isolierung 4 umwickelt, die typischerweise eingefärbt ist, damit das von den Lampen 3 emittierte Licht mit bestimmten Farben angezeigt werden kann, wie sie vom Designer vorgegeben sind. Über die elektrischen Kontakte 1 ist mit diesen Lampen 3 eine Steuerung (nicht dargestellt) verbunden, die den Ein/Aus-Zustand der Lampen 3 mit beliebiger vorbestimmter Abfolge steuern kann.
Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht jedoch darin, dass die Anzahl der in den Nuten 2 anbringbaren Lampen begrenzt ist. Daher ist die Anzahl von Mustern begrenzt, die durch die Vorrichtung darstellbar sind. Darüber hinaus führt, da die Montage der zwei Bänder von Lampen 3 im langgestreckten 0 Schlauch das Ausbilden der zwei Nuten 2 in demselben erfordert, die Gesamtgröße der Vorrichtung zu einem sperrigen Aufbau. Wenn es erwünscht ist, die Anzahl blinkender Muster zu erhöhen, die durch die Vorrichtung anzeigbar sind, sollten die Anzahlen der Nuten 2 und die Leitungen zum Verbinden 5 der Lampen 3 erhöht werden, was die Vorrichtung noch voluminöser machen würde und noch mehr zusammenzubauende Komponenten erforderlich machen würde. Die Herstellung dieser Vorrichtung ist ebenfalls schwierig auszuführen und teuer. Darüber hinaus wird das von den Lampen 3 der Vorrichtung von Fig. 1 emittierte Licht, da diese an entgegengesetzten Seiten des langgestreckten Schlauchs angeordnet sind, gestreut statt gebündelt, was zu einem ungleichmäßigen Blinkeffekt führt.
5 Eine andere bekannte schmückende Beleuchtungsvorrichtung ist
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in den Fig. 2 bis 4 dargestellt. Gemäß den Fig. 2 und 3 enthält diese Vorrichtung ebenfalls einen langgestreckten transparenten Schlauch 5, der durch eine PVC-Isolierung 4 umwickelt ist. Der Schlauch 5 verfügt über eine hohle Innenseite, in der ein einzelnes Band von in Reihe geschalteten Lampen 3 angebracht ist. Die Lampen 3 sind durch isolierte Kupferleitungen 7 miteinander verbunden, die an mehrere elektrische Kontakte 1, la, Ib, Ic angeschlossen sind, die an der Außenseite des Schlauchs 5 vorhanden sind, wobei der elektrische Kontakt 1 mit einer gemeinsamen Leitung verbunden ist. Darüber hinaus ist, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, die PVC-Isolierung 4 mit einer V-förmigen Öffnung 6 versehen. Beim Zusammenbau ermöglicht es diese V-förmige Öffnung 6, die Lampen 3 dadurch in der hohlen Innenseite des Schlauchs 5 unterzubringen, dass sie durch diese V-förmige Öffnung 6 eingeführt werden.
Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht jedoch darin, dass die Verbindungsleitungen 7 für die Lampen 3 im Schlauch 5 nicht mit zu großer Anzahl vorliegen sollten, da sie andernfalls das von den Lampen 3 emittierte Licht ausblenden können oder Kurzschlüsse verursachen können. Daher können, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, die Lampen nur auf festgelegte Weise miteinander verbunden werden, also nicht auf beliebige Weise, um dem Designer kreativere Muster zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schmückende Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, deren Lampen abwechselnd mit jeder beliebigen Abfolge leuchten können.
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Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, eine schmückende Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, die leicht herstellbar und zuverlässig betreibbar ist.
Es ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung, eine schmü-
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ckende Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, die Licht gleichmäßig vom Zentrum eines langgestreckten, transparenten Schlauchs aus emittieren kann.
Diese Aufgaben sind durch die Vorrichtung gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand abhängiger Ansprüche.
Die Erfindung wird beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen besser verständlich werden.
Fig. 1 ist ein schematisches, perspektivisches Diagramm einer ersten herkömmlichen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung ;
Fig. 2 ist ein schematisches Schnittdiagramm einer zweiten herkömmlichen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung;
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Fig. 3 ist ein schematisches, perspektivisches Diagramm zur Vorrichtung gemäß Fig. 2;
Fig. 4 ist ein schematisches Diagramm, das den Schaltungs-5 aufbau der Vorrichtung gemäß den Fig. 2 und 3 zeigt;
Fig. 5 ist ein schematisches Diagramm, das den Schaltungsaufbau einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung zeigt;
30
Fig. 6 ist ein schematisches Schnittdiagramm eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Lichtblinkteils einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 7 ist ein schematisches Schnittdiagramm eines zweiten
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bevorzugten Ausführungsbeispiels des Lichtblinkteils einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 8 ist ein schematisches Diagramm, das das äußere Aussehen eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung zeigt;
Fig. 9 ist ein schematisches Diagramm, das das Schaltungsschema zweier Einheiten verbundener Lichtemissionsschläuche auf das Doppelte des Lichtemissionsteils einer schmückenden Beleuchtungsvorrichtung zeigt;
Fig. 10 ist ein schematisches, perspektivisches Diagramm des Lichtemissionsschlauchs eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 11 ist ein schematisches, perspektivisches Diagramm zum Veranschaulichen der Kopplungseinrichtung, die dazu verwendet wird, mindestens zwei Lichtemissionsschlauch-Einheiten 0 miteinander zu verbinden; und
Fig. 12A - 12C sind schematische Diagramme zum Veranschaulichen dreier Anwendungsbeispiele einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung.
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Wie es im schematischen Schaltbild eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung dargestellt ist, enthält diese mehrere, z. B. 31, Bänder von Lampen Ll, L2, ..., L31, wobei jedes Band eine 0 feste Anzahl von Lampen enthält. Diese Lampenbänder Ll, L2, •.., L31 sind mit einem Kabel 8 mit einer entsprechenden Anzahl isolierter Leitungen verdrahtet, zu denen eine gemeinsame Leitung 501 und mehrere Triggerleitungen 502, 503, ... 531 gehören. Das Kabel 8 verfügt über ein erstes Ende A (offenes Ende) für den Anschluss an eine Steuerung (hier nicht
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dargestellt; siehe die Fig. 8 und 11) sowie ein zweites Ende B (geschlossenes Ende).
Die genannte Steuerung kann eine Spannung abwechselnd mit beliebiger vorbestimmter Abfolge an die Triggerleitung 502, 503, ... 531 anlegen, um die zugehörigen Lampen in den Lampenbändern Ll, L2, ..., L31 zum Leuchten zu bringen. Die vorbestimmte Abfolge kann Ll -» L2 -» ... -» L30 -» L31 oder L31 -> L30 ... L2 -» Ll oder eine beliebige andere mögliche Abfolge sein, die vom Designer nach Belieben vorgeschrieben werden kann.
Wie es im Schnittbild von Fig. 6 dargestellt ist, sind das Kabel 8 und die Lampen 3 in einen langgestreckten, transparenten Schlauch 5 eingeschlossen. Alle Leitungen im Kabel 8 sind isolierte Kupferleitungen. Der Schlauch 5 ist mit einer V-förmigen Öffnung 6 versehen, damit das Kabel 8 und die Lampen 3 durch diese in das hohle Innere des Schläuche 5 eingeführt werden können, um dort montiert zu werden. Dar-0 über hinaus ist der Schlauch 5 flexibel, so dass er in beliebige vom Benutzer konzipierte Formen, wie Hinweisezeichen, Graphiken, Buchstaben sowie viele andere gebogen werden kann. Außerdem kann eine PVC-Isolierschicht (nicht dargestellt) um den Schlauch 5 herumgewickelt werden, die beliebig eingefärbt sein kann und beliebige Querschnittsform aufweisen kann, wie kreisförmig, dreieckig, quadratisch, sechseckig usw.
Alternativ kann, wie es in Fig. 7 dargestellt ist, die Vorrichtung auf solche Weise konzipiert sein, dass die gemeinsame Leitung 501 in der Oberflächenschicht des Schlauchs 5 eingebettet ist und alle Triggerleitungen 502, 503, ... 531 zu einem einzelnen Strang 8a gebündelt sind. Dieses Designschema trägt dazu bei zu verhindern, dass die Lampenbänder 5 innerhalb des hohlen Inneren des Schlauchs 5 verrutschen.
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Aus der vorstehenden Beschreibung ist es erkennbar, dass die Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels dank der Tatsache, dass die isolierten Leitungen 501, 502, ... 531 und die Lampenbänder Ll, L2, ..., L31 gesondert zusammengebaut und dann durch die V-förmige Öffnung 6 hindurch in das hohle Innere des Schlauchs 5 eingebracht werden können, einfach hergestellt und zuverlässig benutzt werden.
Darüber hinaus ist, da die Lampenbänder Ll, L2, ..., L31 zu einer geraden Linie im Zentrum des Schlauchs 5 gebündelt werden können, das von diesen emittierte Licht durch eingebettete Leitungen nicht behindert, wie dies beim bekannten Schlauch 5 der Fall war. Im Ergebnis kann diese Vorrichtung einen gleichmäßigen, unbehinderten Blinkeffekt darbieten.
Gemäß Fig. 8 zum äußeren Aussehen der Vorrichtung verfügt der dortige Lichtemissionsschlauch 12 über ein erstes Ende A und ein zweites Ende B. Das erste Ende A ist mit einem Verbinder erster Art, wie einem Steckverbinder 9, versehen, der mit einem Verbinder zweiten Typs, wie einem Buchsenverbinder 11, verbunden werden kann, der an eine Steuerung 10 angeschlossen ist. Die Steuerung 10 wird vorab so eingestellt, dass sie eine Spannung abwechselnd mit vorbestimmter Abfolge an die mit den Lampenbändern Ll, L2, ..., L31 im Lichtemissionsschlauch 12 der Vorrichtung verbundenen Triggerleitunten 502, 503, ..., 531 anlegt, was dafür sorgt, dass die Lampenbänder Ll, L2, ..., L31 mit der vorbestimmten Abfolge blinken.
Wie es in Fig. 9 dargestellt ist, kann, wenn dieser Lichtemissionsschlauch 12 der Vorrichtung für das Design eines bestimmten Zeichens nicht ausreichend lang ist, das zweite Ende B durch eine zusätzliche Lichtemissionsschlauch-Einheit 5 verlängert werden, wodurch in diesem Fall eine Verdopplung
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der Gesamtlänge erzielt wird. Wie es in Fig. 10 dargestellt ist, ist, um dieses Schema zu realisieren, das erste Ende A des Lichtemissionsschlauchs 12 mit einem Steckerverbinder 13 versehen, während das zweite Ende B mit einem Buchsenverbinder 14 versehen ist. Der Steckerverbinder 13 verfügt über einen Gesamtsatz von 31 Stiften (nicht dargestellt), die jeweils mit den 31 isolierten Leitungen 501, 502, ..., 531 verbunden sind, während der Buchsenstecker 14 über insgesamt 31 Aufnahmelöcher (nicht dargestellt) zur Verbindung mit dem Steckerverbinder einer anderen Lichtemissionsschlauch-Einheit aufweist.
Fig. 11 zeigt den Anschluss und den Aufbau einer zusammengesetzten Vorrichtung, wie eben erläutert, als perspektivische Ansicht. Ein Kabel 15 des Steckerverbinders 9 ist mit dem Buchsenstecker 14 verbunden, der mit dem Steckerverbinder 13 am ersten Ende A eines Lichtemissionsschlauchs 12 verbindbar ist. Wenn der Buchsenstecker 14 nicht genutzt wird, kann ein Blindstecker 16 zu Staubschutzzwecken in ihn eingesteckt werden. Wenn der Lichtemissionsteil der schmückenden Beleuchtungsvorrichtung längenmäßig zu verdoppeln ist, kann der Blindstecker 16 abgenommen werden, damit der Steckerverbinder (nicht dargestellt) einer anderen Lichtemissionsschlauch-Einheit (nicht dargestellt) mit dem zweiten Ende B 5 des Lichtemissionsschlauchs 12 verbunden werden kann.
Wie bereits angegeben zeigen die Fig. 12A - 12C schematische Diagramme zum Veranschaulichen dreier Anwendungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. In allen drei Fällen ist die Vorrichtung so gebogen, dass der englische Begriff "Coff Shop" gebildet ist. Im Fall der Fig. 12A besteht die Vorrichtung aus einem einzelnen Lichtemissionsschlauch 12, und die Steuerung 10 ist so eingestellt, dass diese Buchstaben in der Reihenfolge C-*o-^f->f-*S-*h->o-^p aufleuchten. Wenn ein einzelner Lichtemissionsschlauch 12 nicht ausreichend lang
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zum Anzeigen aller Buchstaben ist, kann das Beispiel der Fig. 12B verwendet werden. Bei diesem Beispiel sind zwei Lichtemissionsschläuche 12a und 12b miteinander verbunden, wobei der erste dazu verwendet wird, die Buchstaben "Coff" anzuzeigen, während der zweite dazu verwendet wird, die Buchstaben "Shop" anzuzeigen. Die Steuerung 10 ist auf solche Weise eingestellt, dass die Buchstaben gleichzeitig mit den zwei Abfolgen C-^o^f^f bzw. S^h-*o^p aufleuchten.
Alternativ können, wie es in Fig. 12C dargestellt ist, die zwei Lichtemissionsschläuche 12a und 12b jeweils über ein gesondertes Kabel an die Steuerung 10 angeschlossen sein, wobei der erste Lichtemissionsschlauch 12a wiederum dazu verwendet wird, die Buchstaben "Coff" anzuzeigen, während der zweite dazu verwendet wird, die Buchstaben "Shop" anzuzeigen. Die Steuerung 10 ist dabei auf solche Weise eingestellt, dass diese Buchstaben gleichzeitig mit den zwei Abfolgen C-»o-»f->f bzw. S-*h-»o-3p leuchten. Außerdem kann die Steuerung 10 so eingestellt sein, dass die Buchstaben mit jeder gewünschten beliebigen Abfolge aufleuchten.
Demgemäß können bei der erfindungsgemäßen schmückenden Beleuchtungsvorrichtung die Lampen abwechselnd mit jeder vorbestimmten Abfolge aufleuchten. Darüber hinaus kann die er-
findungsgemäße Vorrichtung leicht hergestellt werden und zuverlässig genutzt werden, und sie kann Licht gleichmäßig vom Zentrum eines langgestreckten, transparenten Schlauchs abstrahlen. Die Erfindung zeigt daher bei der Herstellung und Nutzung Vorteile gegenüber dem Stand der Technik.

Claims (1)

  1. Owen HSU; 21092-4
    Ansprüche
    1. Schmückende Beleuchtungsvorrichtung mit:
    - einem langgestreckten, transparenten Schlauch (5) mit einem hohlen Inneren;
    - einem Satz isolierter Leitungen mit einer gemeinsamen Leitung (501) und mehreren Triggerleitungen (502 - 531);
    - mehreren Bändern (Ll, L2, . .., L31) von in Reihe miteinander verbundenen Lampen, die im hohlen Inneren des Schlauchs angebracht sind, wobei jedes Lampenband ein elektrisch mit der gemeinsamen Leitung verbundenes Ende und ein anderes Ende, das mit einer der Triggerleitungen verbunden ist, aufweist; und
    - einer Steuerung (10), die mit den isolierten Leitungen verbunden ist und abwechselnd mit vorbestimmter Abfolge eine Spannung an die Triggerleitungen anlegen kann, um die zugehörigen Lampen mit der vorbestimmten Abfolge zum Leuchten zu bringen.
    0 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierten Leitungen (501 - 531) zu einem Kabel (8a) gebündelt sind.
    3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Leitung (501) in die Oberflächenschicht des langgestreckten, transparenten Schlauchs (5) eingebettet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, ge-
    0 kennzeichnet durch:
    - einen Verbinder von erstem Typ, der mit den isolierten Leitungen verbunden ist; und
    - einen Verbinder von zweitem Typ, der mit der Steuerung verbunden ist und mit dem Verbinder vom ersten Typ verbindbar ist, um die isolierten Leitungen elektrisch mit der Steuerung zu verbinden.
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    - 11 -
    5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch:
    - einen Steckerverbinder (13), der an einem ersten Ende (A) des langgestreckten, transparenten Schlauchs angebracht ist; und
    - einen Buchsenverbinder (14), der am zweiten Ende (B) des Schlauchs angebracht ist;
    - wodurch es möglich ist, die Länge des Lichtemissionsteils der Vorrichtung dadurch zu vervielfachen, dass der Buchsenverbinder mit dem Steckerverbinder einer anderen Schlaucheinheit verbunden wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Blindstecker (16) zum Einstecken in den Buchsenstecker (14), wenn dieser nicht zum Anstecken einer anderen Schlaucheinheit in Gebrauch ist.
    7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da-0 durch gekennzeichnet, dass der langgestreckte, transparente
    Schlauch (5) mit einer V-förmigen Öffnung (6) durch seine Wand hindurch versehen ist, damit Lampenbänder (Ll, L2, ..., L31) durch diese hindurch in sein hohles Innere eingeführt werden können, um dort montiert zu werden.
    25
DE29900384U 1998-06-16 1999-01-12 Schmückende Beleuchtungsvorrichtung mit einem flexibel formbaren Lichtemissionsschlauch, wodurch vom Benutzer konzipierte Zeichen blinkend anzeigbar sind Expired - Lifetime DE29900384U1 (de)

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