DE20012818U1 - Greifzange mit verstellbarer Maulweite - Google Patents
Greifzange mit verstellbarer MaulweiteInfo
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- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 8
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
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- B25B7/10—Joints with adjustable fulcrum
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
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Description
Hans-Udo Erdmeier
Daniel-Schürmann-Str. 30
42853 Remscheid
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Greifzange mit verstellbarer Maulweite
Die Erfindung bezieht sich auf eine Greifzange, wie sie im Ober begriff des Schutzanspruches 1 näher gekennzeichnet ist.
Derartige Greifzangen sind aus der DE 100 31 343 Al und der
DE 196 34 082 Al bekannt. Auf die diesem Stand der Technik entnehmbare, ausführliche und detaillierte, prinzipielle FunktJ.'ons beschreibung der Greifzange wird ausdrücklich verwiesen. /
DE 196 34 082 Al bekannt. Auf die diesem Stand der Technik entnehmbare, ausführliche und detaillierte, prinzipielle FunktJ.'ons beschreibung der Greifzange wird ausdrücklich verwiesen. /
Bei der DE 100 31 343 Al ist aus der Figur 4 bekannt, den Betätigungsbereich
des Raststiftes mit einer entsprechend erhabenen
Druckmulde zu versehen. Weiterhin ist aus der
EP 0 528 252 Bl bekannt den einen Zangenschenkel auf der Betätigungsseite
des Gelenkbolzens mit einer Ausnehmung zu versehen,
derart, daß die Ausnehmung als Auflage für eine Daumenunterseite bei Betätigung dient, wobei durch die Eindrücktiefe des Daumens das Betätigungsende des Gelenkbolzens bei der Betätigung in der Ausnehmung aufgenommen ist.
des Raststiftes mit einer entsprechend erhabenen
Druckmulde zu versehen. Weiterhin ist aus der
EP 0 528 252 Bl bekannt den einen Zangenschenkel auf der Betätigungsseite
des Gelenkbolzens mit einer Ausnehmung zu versehen,
derart, daß die Ausnehmung als Auflage für eine Daumenunterseite bei Betätigung dient, wobei durch die Eindrücktiefe des Daumens das Betätigungsende des Gelenkbolzens bei der Betätigung in der Ausnehmung aufgenommen ist.
Im Betätigungsbereich, d.h. im axialen Verstellbereich des Raststiftes/Gelenkbolzens hat die Druckmulde einen umlaufenden,konzentrischen und erhabenen, kreisförmigen Wulst, im Falle der
Ausnehmung eine umlaufende, konzentrische oder ovale Kontur zum Raststift/Gelenkbolzen gesehen.
Ausnehmung eine umlaufende, konzentrische oder ovale Kontur zum Raststift/Gelenkbolzen gesehen.
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Es hat sich erwiesen, daß der umlaufende Wulst bzw. die umlaufende Ausnehmung nicht den ergonomischen Anforderungen einer entsprechenden Daumenbetätigung für den Raststift/Gelenkbolzen ausreichend entspricht.Weiterhin ist ein Schutz gegen Beschädigung und unbeabsichtigte Betätigung des Raststiftverstellbereiches nicht gegeben.
Ausgehend von diesem Problem, liegt der Erfindung das Bestreben zugrunde den Betätigungsbereich des Raststiftes/Gelenkbolzens ausreichend zu schützen und eine ergonomisch sinnvolle Betätigung des Raststiftes zu ermöglichen.
Die Erfindung schlägt hierzu bei einer gattungsgemäßen Zange im wesentlichen zwei Maßnahmen vor:
Nämlich zum ersten, den erhabenen Wulst halbkreisförmig auszubilden, um die richtige &igr; ergonomische Daumenbetätigung d.h. dem vorderen, U-förmigen Daumenkonturbereich einseitig offen angepasst, zu ermöglichen und zum zweiten den o.g. Wulst derartig zu erhöhen, daß der komplette axiale Verstellweg des Raststiftes/ Gelenkbolzens überdeckt wird, sodaß ein erhabener Wulst entsteht der beachtliche Vorteile bei der Handhabung der o.g. Zange erzielt:
Der beschriebene Wulst ermöglicht die ergonomisch richtige Betätigung des Raststiftes während des Verstellvorganges. Weiterhin verhindert der o.g. Wulst eine mögliche Beschädigung bzw. ungewollte Betätigung des Raststiftes in der verrasteten Ein-** griffsposition des Zangengelenkes.
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Da die verrastete Eingriffsposition der üblichen Arbeitseinstellung der gattungsgemäßen Zange entspricht, kommt dieser Schutzfunktion besondere Bedeutung zu.
Eine Beschädigung der Raststiftoberfläche (z.B. durch Schläge oder beim Abrutschen der Zange) ist durch die beschriebene Wulsthöhe ausgeschlossen, der im o.g. Fall wie ein Abweiser wirkt. Die unbeschädigte Oberfläche des Raststiftes im gesamten Verstellbereich ist von ausschlaggebender Bedeutung für die leichte Verstellbarkeit des Zangengelenkes. Desweiteren bietet die beschriebene Wulsthöhe eine weitere Schutzfunktion, und zwar wird der Raststift (der durch relativ geringen Federdruck in der Eingriffsposition gehalten wird) gegen ungewollte Betätigung geschützt. Diese ungewollte Veränderung der verrasteten Eingriffsposition wäre z.B. beim Hinfallen der Zange ohne weiteres gegeben. Damit erzwingt die beschriebene,erhabene Wulst die bewußte Betätigung des Raststiftes und schließt alle anderen Zufälligkeiten aus. Damit ist eine robuste, ergonomisch sinnvolle Betätigung der gattungsgemäßen Zange erreicht.
Die Erfindung kann in einer Weiterbildung z.B. auch aus segmentartigen Teilabschnitten bestehen, die eine beschriebene, erhabene und halbkreisförmige Wulst darstellen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das nun näher beschrieben wird.
Figur 1 zeigt eine Greifzange in der Draufsicht auf das Gelenk.
Figur 2 zeigt das Gelenk der Greifzange gemäß dem Schnitt II-II in Figur 1, in vergrößertem Maßstab.
Die Figur 1 zeigt eine Greifzange als sogenannte Wasserpumpenzange in der Draufsicht. Die Greifzange 1 umfaßt einen geschlitzten Zangenstiel 2 und einen durchgesteckten Zangenbügel 3, die jeweils mit einem Griffabschnitt 4 und 5 versehen sind. Der Zangenstiel 2 und der Zangenbügel 3 kreuzen sich> innerhalb des Schlitzes 6 in einem Gelenk 7,das einen Raststift 8 sowie ein längliches Rastloch 9 umfaßt. An das Gelenk 7 schließen sich an den Zangenstiel 2 und an den Zangenbügel 3 je ein Greifbackenabschnitt 10 und 11 an, die zusammen ein Zangenmaul bilden.
Der beschriebene Wulst 12 ist halbkreisförmig, konzentrisch um den Raststift 8 angeordnetund aus ergonomischen Gründen der vorderen Daumenbetätigung um ca. 15°zur Zangensenkrechten Z geneigt. Zum besseren Verständnis ist die Wulst 12 geschwärzt dargestellt.
Die Figur 2 zeigt das Gelenk 7 entsprechend dem Schnitt II-II in Figur 1, jedoch in etwas größerem Maßstab. Der in diesem Bereich geschlitzte Zangenstiel 2 weist den linken Bereich 2a und den rechten Bereich 2b auf. Der Zangenbügel 3 ist in den Schlitz 6 zwischen die Bereiche 2a und 2b eingeführt bzw. durchgesteckt. Das Rastloch 9 ist länglich ausgebildet, und zwar aus einer Aneinanderreihung von mehreren zylindrischen Bohrungen, deren Mittelpunkte um weniger als einen Bohrungs*» durchmesser gegeneinander versetzt sind, so daß sich zwischen den jeweiligen Bohrungen ein freier Durchgang befindet,der jedoch kleiner als der Bohrungsdurchmesser ist.In den Bohrungen 9, 13 und 14 ist der Raststift 8 gelagert. Der Raststift 8 ist als rotationssymmetrisches, einstückiges Drehteil ausgeführt, das eine äußere, abgerundete Druckfläche G aufweist.
In der dargestellten Eingriffsposition ist das Gelenk 7 in Längsrichtung Y-Y des Rastloches 9 unverschieblich, der Raststift 8 bildet die feste Lager- und Schwenkachse X-X des Gelenkes 7.
Soll die Maulweite, das heißt der Abstand der Greifbacken 10 und 11 verstellt werden, so drückt der Benutzer, sinnvollerweise mit dem Daumen, auf die Druckfläche G um den Raststift axial gegen die Kraft der Druckfeder 15 und entlang des Verstellweges T zu verstellen. Hierbei entspricht der Verstellweg T der Eintauchtiefe H des Raststiftes 8 in der Bohrung 13.
Ist der Raststift 8 entsprechend des Verstellweges T bzw. der Eintauchtiefe H verlagert, so läßt sich der Zangenstiel 2 gegenüber dem Zangenbügel 3 verschieben, weil der dünnere Abschnitt des Raststiftes 8 sich im Rastloch 9 befindet und durch die
schmaleren Bereiche des Rastloches 9 gleiten kann. Ist die
passende Maulweite gefunden, wird der Raststift 8 losgelassen und zusammen mit seinem dickeren Abschnitt von der Druckfeder 15 wieder in die gezeigte Eingriffsposition verschoben und
gehalten.
schmaleren Bereiche des Rastloches 9 gleiten kann. Ist die
passende Maulweite gefunden, wird der Raststift 8 losgelassen und zusammen mit seinem dickeren Abschnitt von der Druckfeder 15 wieder in die gezeigte Eingriffsposition verschoben und
gehalten.
Der erhabene, halbkreisförmige Wulst 12 entspricht in seiner
Bauhöhe dem Verstellweg T bzw. der Eintauchtiefe H. Weiterhin hat der o.g. Wulst in seiner Dimensionierung ein Verhältnis
von ca. 3 : 1, d.h. das der Außendurchmesser D des Wulstes 12 ca. dem dreifachen Durchmesser d des Raststiftes 8 entspricht. Die Bauhöhe des Zangengelenkes B ist symmetrisch B/2 zur Längsrichtung Y-Y der Zange ausgelegt.
Bauhöhe dem Verstellweg T bzw. der Eintauchtiefe H. Weiterhin hat der o.g. Wulst in seiner Dimensionierung ein Verhältnis
von ca. 3 : 1, d.h. das der Außendurchmesser D des Wulstes 12 ca. dem dreifachen Durchmesser d des Raststiftes 8 entspricht. Die Bauhöhe des Zangengelenkes B ist symmetrisch B/2 zur Längsrichtung Y-Y der Zange ausgelegt.
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Claims (4)
1. Greifzange mit einem Zangenstiel (2) und einem Zangenbügel (3) die jeweils einen Griffabschnitt (4, 5) und einen gegenüberliegenden Greifbackenabschnitt (10, 11) aufweisen, wobei der Zangenstiel (2) und der Zangenbügel (3) in einem Gelenk (7) zueinander um die Schwenkachse (X-X) schwenkbar gelagert sind und das Gelenk (7) eine Eingriffsposition und eine Verstellposition aufweist. In Richtung der Schwenkachse (X-X) ist ein manuell, koaxial verlagerbarer Raststift (8) vorgesehen, der zur Einstellung der Eingriffsposition und der Verstellposition gegen eine Druckfeder (15) verlagerbar ist, wobei der Raststift (8) in der Eingriffsposition die Lagerachse des Gelenkes (7) bildet und der Raststift (8) einen ersten Bereich größeren Durchmessers und im zweiten Bereich einen kleineren Durchmesser aufweist. Der Zangenbügel (3) ein längliches Rastloch (9) aufweist, in dem der Raststift (8) mit seinem ersten, größeren Bereich drehbar und unverschieblich und mit seinem zweiten, kleinerem Bereich in Längsrichtung (Y-Y) verschiebbar eingreift und der Raststift (8) in einer Bohrung (13, 14) im Zangenstiel (2) gelagert ist und sich über die Druckfeder (15) am Ende der Bohrung (13) abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der erhabene, halbkreisförmige Wulst (12) konzentrisch zum Mittelpunkt des Raststiftes (8) ausgeführt ist, der erhabene, halbkreisförmige Wulst (12) ca. 15° gegen die Zangensenkrechte (Z) geneigt ist und eine Bauhöhe hat die mindestens dem Verstellweg (T) bzw. der Eintauchtiefe (H) entspricht.
2. Greifzange nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der erhabene, halbkreisförmige Wulst (12) ergonomisch dem vorderen, U-förmigen Daumenumriss entspricht und der Außendurchmesser (D) des Wulstes (12) mindestens dem dreifachen Durchmesser (d) des Raststiftes (8) entspricht.
3. Greifzange nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Bauhöhe (B) des Zangengelenkes (7) symmetrisch (B/2) zur Längsrichtung (Y-Y) der Zange verteilt ist.
4. Greifzange nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der erhabene, halbkreisförmige Wulst (12) aus segmentartigen Teilstücken gebildet sein kann, die konzentrisch zum Mittelpunkt des Raststiftes (8) angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20012818U DE20012818U1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Greifzange mit verstellbarer Maulweite |
| EP01117928A EP1175966A3 (de) | 2000-07-25 | 2001-07-24 | Greifzange mit verstellbarer Maulweite |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20012818U DE20012818U1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Greifzange mit verstellbarer Maulweite |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20012818U1 true DE20012818U1 (de) | 2001-03-01 |
Family
ID=7944357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20012818U Expired - Lifetime DE20012818U1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Greifzange mit verstellbarer Maulweite |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE20012818U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001512A1 (de) * | 2005-01-13 | 2006-07-20 | Clemens Adam | Zange und Verfahren zum Eindrücken und Lösen eines Sicherungsbolzens |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9113870U1 (de) * | 1991-08-08 | 1992-12-10 | Knipex-Werk C. Gustav Putsch, 5600 Wuppertal | Zange mit zwei Zangenschenkeln |
| DE19634082A1 (de) * | 1996-08-23 | 1998-02-26 | Ver Beckersche Werkzeugfab | Greifzange mit verstellbarer Maulweite |
| FR2786119B1 (fr) * | 1998-11-19 | 2001-02-09 | Bost Garnache Ind | Pince a au moins deux positions de reglage |
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2000
- 2000-07-25 DE DE20012818U patent/DE20012818U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-07-24 EP EP01117928A patent/EP1175966A3/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001512A1 (de) * | 2005-01-13 | 2006-07-20 | Clemens Adam | Zange und Verfahren zum Eindrücken und Lösen eines Sicherungsbolzens |
| DE102005001512B4 (de) * | 2005-01-13 | 2007-01-18 | Clemens Adam | Zange zum Eindrücken bzw. Lösen eines Sicherungsbolzens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1175966A3 (de) | 2002-04-03 |
| EP1175966A2 (de) | 2002-01-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010405 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030718 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070201 |