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DE20012688U1 - Leuchtenanordnung - Google Patents

Leuchtenanordnung

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Publication number
DE20012688U1
DE20012688U1 DE20012688U DE20012688U DE20012688U1 DE 20012688 U1 DE20012688 U1 DE 20012688U1 DE 20012688 U DE20012688 U DE 20012688U DE 20012688 U DE20012688 U DE 20012688U DE 20012688 U1 DE20012688 U1 DE 20012688U1
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DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
lamp body
lighting arrangement
luminaire
fastening elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012688U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RIDI Leuchten GmbH
Original Assignee
RIDI Leuchten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RIDI Leuchten GmbH filed Critical RIDI Leuchten GmbH
Priority to DE20012688U priority Critical patent/DE20012688U1/de
Publication of DE20012688U1 publication Critical patent/DE20012688U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchtenanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Erfindung ist insbesondere für Einbauleuchten geeignet, kann jedoch auch bei Anbauleuchten angewendet werden. Bevorzugtes Anwendungsgebiet sind Beleuchtungssanierungsobjekte, bei denen überholte Leuchten von einer modernen, zeit- und richtlinienkonformen Beleuchtungstechnik abgelöst werden. Bei Einbauleuchten besteht dann die Notwendigkeit, die Leuchtenkörper an die vorhandenen Dekkeneinbauöffnungen maßlich und konstruktiv anzupassen. Da die vorhandenen Deckeneinbauöffnungen in der Regel nicht mehr den modernen, standardisierten Deckeneinbaumaßen entsprechen, sind die neuen Leuchtenkörper jeweils den vorhandenen Deckeneinbauöffnungen anzupassen. Die Folge sind Kosten für die Neukonstruktion und Fertigung der Leuchtenkörper .
Der Erfindung liegt die Aufgabe ■zugrunde, eine Leuchtenanordnung zu schaffen, welche eine ständige Neukonstruktion und Fertigung von Leuchtenkörpern vermeidet und welche den Einsatz von standardisierten Leuchtenkörpern für unterschiedliche Einbauöffnungen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und in der Figurenbeschreibung enthalten.
Ein Grundgedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, einen Leuchtenkörper in einer standardisierten Grundform mit einer Einrichtung zum Anpassen an eine vorhandene Deckenkonstruktion und Einbauöffnung zu kombinieren. Der Leuchtenkörper und die adapterähnliche Einrichtung werden derart miteinander verbunden, dass sie als eine vormontierbare Einheit in einer Einbauöffnung befestigt werden können.
Der Leuchtenkörper ist zweckmäßigerweise kastenförmig mit einer nach unten gerichteten Lichtaustrittsöffnung ausgebildet und trägt die elektrischen Einbauteile für den Leuchtmittelbetrieb sowie in der Regel einen Lichtlenker, beispielsweise ein Lamellenraster.
Der Leuchtenkörper kann Leuchtmittelhalterungen für einen ein- oder mehrlampigen Leuchtmittelbetrieb aufweisen und in verschiedenen Leistungsstufen und in unterschiedlichen Leuchtenlängen vorgesehen sein. Indem ein derart standardisierter Leuchtenkörper für die Leuchtenanordnung eingesetzt wird, ist eine rationelle Herstellung möglich.
Bevorzugt wird der Leuchtenkörper aus verzinktem oder lakkiertem Stahlblech hergestellt. Die Anpassung an die, insbesondere bei Sanierungsmaßnahmen vorhandene Deckenkonstruktion und Einbauöffnungen für die neuen Leuchten wird mit der adapterähnlichen Einrichtung vorgenommen. Diese Anpasseinrichtung ist nahezu plattenförmig ausgebildet und
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kann als Passplatte bezeichnet werden. Die Anpassung betrifft die Dimensionierung sowie die Randgestaltung an die vorhandene Einbauöffnung.
In der Regel wird die Anpasseinrichtung oder Passplatte aus demselben Material, beispielsweise einem gelochten Plattenmaterial, wie die Platten der Deckenkonstruktion hergestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Metallblech mit einer speziellen Lackierung oder ein Metallblech, z.B. aus Edelstahl oder Aluminium, welches einer Oberflächenbehandlung ausgesetzt wurde, einzusetzen.
Es ist vorteilhaft, dass die Anpasseinrichtung hinsichtlich der Randgestaltung und Befestigungstechnik an die vorhandene Decken- und Plattenausbildung anpassbar ist. Zur Deckenkonstruktion und Befestigung von Einbauleuchten wird auf die bekannten Befestigungen, welche beispielsweise in der DE 296 06 823.0 beschrieben sind, verwiesen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Anpassen eines standardisierbaren Leuchtenkörpers an unterschiedlich große Einbauöffnungen von Deckenkonstruktionen weist eine Ausnehmung auf, welche zweckmäßigerweise komplementär zu der Lichtaustrittsöffnung des aufzunehmenden Leuchtenkörpers ausgebildet ist. Ein kastenförmiger Leuchtenkörper ist in der Regel mit einer rechteckigen Lichtaustrittsöffnung, welche wenigstens an den Längsseiten von einer mehr oder weniger breiten Gehäusefläche begrenzt wird, versehen. Mit diesen Gehäuseflächen, welche insbesondere mit der Lichtaustrittsöffnung fluchten, liegt der Leuchtenkörper auf der Anpasseinrichtung und insbesondere auf einer Grundplatte auf, wobei die Grundplatte mit der Einbauöffnung der Dek-
kenkonstruktion fluchten kann. Grundsätzlich kann die Anpasseinrichtung auch für mehr als einen Leuchtenkörper mit gleicher oder unterschiedlicher Formgestaltung vorgesehen sein.
In einer vorteilhaften Ausbildung ist die Anpasseinrichtung wenigstens an den Randseiten mit Schenkeln versehen und diese sind parallel zu der Deckenkonstruktion ausgerichtet.
In einer besonders vorteilhaften Weise kann der Leuchtenkörper an der Grundplatte der Anpasseinrichtung über Befestigungselemente gehalten werden, so dass Leuchtenkörper und Anpasseinrichtung als eine vormontierte Einheit in der Einbauöffnung der Deckenkonstruktion befestigt werden können.
Wenn der Leuchtenkörper und die plattenförmige Anpasseinrichtung aus unterschiedlichen Materialien bestehen oder verschiedenen Oberflächenbehandlungen unterzogen wurden, ist eine Verbindung durch Verschweißen, beispielsweise elektrisches Punktschweißen, nicht durchführbar. Indem vorteilhafterweise eine mechanische Befestigung des Leuchtenkörpers an der Grundplatte der Anpasseinrichtung vorgesehen ist, kann eine werkzeuglose oder auch an ein bestimmtes Werkzeug anpassbäre Verbindungstechnik vorgegeben werden.
In einer bevorzugten Ausbildung sind an der Grundplatte der Anpasseinrichtung Befestigungslaschen vorgesehen, welche Sollbiegestellen aufweisen. Wenn der bereits montierte Leuchtenkörper mit einem Leuchtmittel, Lichtlenker und Betriebsgeräten manuell oder in einer automatisierten Montage auf der Grundplatte angeordnet und mit dieser verbunden
werden soll, besteht die Möglichkeit, die Befestigungslaschen über einen Befestigungsflansch, z.B. einen Innenrand, des Leuchtenkörpers umzubiegen und eine sichere Befestigung zu gewährleisten. Ein Innenrand kann zweckmäßig im Bereich der Lichtaustrittsöffnung ausgebildet werden, wobei dieser Innenrand vertikal nach innen ausgerichtet oder als Randbereich, welcher die Lichtaustrittsöffnung umgibt, vorgesehen sein kann.
Es ist von besonderem Vorteil, dass die Höhe des Randes des Leuchtenkörpers und die Sollbiegestelle der Befestigungslaschen maßlich aufeinander abgestimmt werden können, damit eine feste Verbindung entsteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Sollbiegestelle, welche beispielsweise eine Perforierung der Biegelaschen ist, in Bezug auf die erforderlichen Biegekräfte vorgebbar ist und auf eine werkzeuglose Montage oder aber auf eine mit einem Werkzeug durchführbare Montage eingestellt werden kann.
Falls erforderlich, kann eine elektrische Schutzleiterverbindung zwischen dem Leuchtenkörper und der Anpasseinrichtung über eine Erdungskralle oder dergleichen in bekannter Weise vorgesehen sein.
Wenn die Anpasseinrichtung aus einem Metallblech, beispielsweise aus Edelstahl oder Aluminium hergestellt wird, können die Befestigungslaschen und beispielsweise ein Randsteg an der Ausnehmung, welche komplementär zur Lichtaustrittsöffnung des Leuchtenkörpers ausgebildet ist, durch einen Stanz-Biege-Prozess hergestellt werden. In diese Fertigung kann auch die Perforierung integriert werden, so dass eine kostengünstige Herstellung gewährleistet ist.
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In der Regel wird für einen Leuchtenkörper eine Einrichtung zum Anpassen vorgesehen sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Anpasseinrichtung derart auszubilden, dass mehrere Leuchtenkörper stirnseitig aneinandergrenzend oder auch nebeneinander angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Leuchtenanordnung mit wenigsten einem Leuchtenkörper und einer Anpasseinrichtung bzw. Passplatte ist nicht nur für Einbauleuchten geeignet, sondern kann
auch für Anbauleuchten eingesetzt werden. Der Leuchtenkörper kann dann in gleicher Weise in der plattenförmigen Einrichtung aufgenommen und an dieser befestigt sein und wird mit der Einrichtung an einer Raumdecke befestigt. Der wesentliche
Vorteil besteht auch hier darin, dass standardisierte Leuchtenkörper eingesetzt werden können, welche mit einer Anpasseinrichtung komplettiert werden. Wenn die Anpasseinrichtungen
an der dem Betrachter zugewandten Grundplattenfläche besonders gestaltet sind und eine vorteilhafte Materialbeschaffenheit oder Oberflächengestaltung aufweisen,
kann der Gebrauchswert derartiger Anbauleuchten kostengünstig
erhöht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert; in dieser zeigen in einer stark schematisierten
Darstellung
Fig. 1
eine erfindungsgemäße Leuchtenanordnung in
einer Einbauöffnung einer Deckenkonstruktion;
Fig. 2
eine perspektivische Teilansicht eines Leuchtenkörpers der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung
;
Fig. 3
einen Leuchtenkörper nach Fig. 1, jedoch
ohne Lichtlenker;
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Fig. 4
eine perspektivische Ansicht einer Anpasseinrichtung der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung;
Fig. 5
einen Querschnitt der Anpasseinrichtung gemäß Fig. 1 und 4;
Fig. 6
eine vergrößerte Teilansicht der Anpasseinrichtung nach Pfeil VI in Fig. 4 und
Fig. 7
eine perspektivische Teilansicht einer erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Leuchtenanordnung in einer Einbauöffnung 11 einer Deckenkonstruktion 12. Die Deckenkonstrukion 12 ist nur schematisch dargestellt. Die Befestigungseinrichtungen zur Halterung der Leuchtenanordnung 2 in der Einbauöffnung 11 sind an sich bekannt und wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen.
Die Leuchtenanordnung 2 umfasst einen Leuchtenkörper 4 und eine Einrichtung 6 zum Anpassen des Leuchtenkörpers 4 an die Einbauöffnung 11 der Deckenkonstruktion 12. Der Leuchtenkörper 4 geht auch aus der perspektivischen Darstellung der Fig. 2 und dem Querschnitt der Figur 3 sowie aus der perspektivischen Darstellung der Leuchtenanordnung 2 in Fig. hervor.
Der Leuchtenkörper 4 ist in einer fertigungstechnisch einfachen Kastenform ausgeführt und weist ein Leuchtengehäuse 5 und eine nach unten gerichtete Lichtaustrittsöffnung 14 auf, welche an zwei Längsseiten von einer unteren Gehäuse-
• im· ». ··
fläche 15 begrenzt wird. Mit der unteren Gehäusefläche 15 und stirnseitigen Auflageschenkeln 13 liegt der Leuchtenkörper 4 auf der Einrichtung 6 zur Anpassung an die Einbauöffnung 11 auf. Der Leuchtenkörper 4 ist, wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, komplett bestückt und mit einem Leuchtmittel 8, einem Lichtlenker 21, welcher hier als Lamellenraster ausgebildet ist, und Betriebsgeräten 22 für den Leuchtmittelbetrieb ausgerüstet.
Der komplette Leuchtenkörper 4 wird an einer Grundplatte 7 der Anpasseinrichtung 6 befestigt, wenn die Lichtaustrittsöffnung 14 des Leuchtenkörpers 4 mit einer Ausnehmung 16 der Grund- oder Anpassplatte 7 nahezu fluchtet. In dieser Montagestellung, welche insbesondere aus Fig. 1 und Fig. 7 hervorgeht, liegen ein Innenrand 18, welcher die Lichtaustrittsöffnung 14 des Leuchtenkörpers 4 längsseitig umgibt (Fig. 2) und ein Randsteg 17, welcher die Ausnehmung 16 der Grundplatte 6 begrenzt, nahezu aneinander an. Innenrand 18 und Randsteg 17 sind vertikal ausgerichtet und weisen in den Innenraum des Leuchtenkörpers 4 bzw. der Einrichtung 6.
An dem Randsteg 17 der Anpasseinrichtung 6 sind jeweils Befestigungselemente 9, insbesondere Befestigungslaschen ausgebildet, welche der sicheren Halterung des Leuchtenkörpers 4 an der Grundplatte 7 der Einrichtung 6 dienen. Die Befestigungslaschen 9 haben eine größere Länge als der Innenrand 18 des Leuchtenkörpers 4 und können um wenigstens
90 über den Innenrand 18 des Leuchtenkörpers 4 umgebogen werden (siehe Fig. 7). Zu diesem Zweck sind die Befestigungslaschen 9 mit wenigstens einer Sollbiegestelle 10 versehen, welche als eine Perforierung ausgebildet sein kann (siehe Fig. 6). Umgebogene Befestigungslaschen gehen aus Fig. 7 hervor. Die Anzahl der Befestigungslaschen 9, der Abstand zwischen den Befestigungslaschen und der Biege-
&ogr;
radius von 90 oder mehr kann in Abhängigkeit von dem verwendeten Material für die Anpasseinrichtung 6 bzw. für den Randsteg 17 und die Befestigungslaschen 9 gewählt werden. Das Umbiegen kann manuell oder mit Hilfe eines Werkzeugs vorgenommen werden.
Fig. 1 zeigt, dass der Leuchtenkörper 4 lichtaustrittsseitig nur im Bereich der Lichtaustrittsöffnung 14 sichtbar ist. Eine vorteilhafte Leuchtenanordnung kann somit im Bereich der Außenseite der Grundplatte 7 material-, färb- und formmäßig gestaltet werden, während der Leuchtenkörper 4 kostengünstig hergestellt wird.
Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung sind eine Anpassung standardisierter, fertig montierter Leuchtenkörper unterschiedlicher Längen- und Leistungsstufen an unterschiedliche Deckenkonstruktionen und Einbauöffnungen, eine einfache Montage der Leuchtenkörper und eine Befestigung der vormontierten Einheit von Leuchtenkörper und Anpasseinrichtung in einer Einbauöffnung einer Deckenkonstruktion in an sich bekannter Weise.

Claims (16)

1. Leuchtenanordnung mit einem Leuchtenkörper (4), welcher ein- oder mehrlampig ausgebildet ist, und ein Leuchtengehäuse (5) mit einer nach unten gerichteten Lichtaustrittsöffnung (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Einrichtung (6) zum Anpassen des Leuchtenkörpers (4) an unterschiedlich große Einbauöffnungen (11) oder zur Umgestaltung des Leuchtenkörpers (4) vorgesehen ist,
dass die Einrichtung (6) zur Aufnahme und Befestigung des Leuchtenkörpers (4) ausgebildet ist und
dass die Einrichtung (6) und der Leuchtenkörper (4) eine vormontierbare Einheit bilden, welche in einer Einbauöffnung (11) einer Deckenkonstruktion (12) oder an einer Decke fixierbar ist.
2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (6) eine Ausnehmung (16) aufweist
und dass die Ausnehmung (16) komplementär zu der Lichtaustrittsöffnung (14) des aufzunehmenden Leuchtenkörpers (4) ausgebildet ist.
3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (6) eine Grundplatte (7) aufweist, dass in der Grundplatte (7) die Ausnehmung (16) ausgebildet ist und dass die Grundplatte (7) komplementär zu der Einbauöffnung (11) einer Deckenkonstruktion (12) dimensioniert ist.
4. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (5) des Leuchtenkörpers (4) lichtaustrittsseitig eine untere Gehäusefläche (15) aufweist, dass die Lichtaustrittsöffnung (14) des Leuchtenkörpers (4) in der unteren Gehäusefläche (15) angeordnet ist und dass der Leuchtenkörper (4) im montierten Zustand mit der unteren Gehäusefläche (15) auf der Grundplatte (7) angeordnet ist.
5. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (6) mit Befestigungselementen (9) versehen ist und der Leuchtenkörper (4) zur Aufnahme der Befestigungselemente (9) ausgebildet ist.
6. Leuchtenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (9) laschenartig, insbesondere nahe der Ausnehmung (16), ausgebildet sind und am Leuchtenkörper (4) im Bereich der Lichtaustrittsöffnung (14) angreifen.
7. Leuchtenanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenkörper (4) einen Innenrand (18) aufweist, dass der Innenrand (18) die Lichtaustrittsöffnung (14) wenigstens bereichsweise begrenzt und dass die Befestigungselemente (9) der Einrichtung (6) zur Befestigung des Leuchtenkörpers (4) wenigstens über den Innenrand (18) biegbar sind.
8. Leuchtenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (9) mit wenigstens einer Sollbiegestelle (10) versehen sind und dass die Höhe des Innenrandes (18) des Leuchtenkörpers (4) und die Sollbiegestellen (10) aufeinander abgestimmt sind.
9. Leuchtenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbiegestellen (10) der Befestigungselemente (9) als Perforierung ausgebildet sind.
10. Leuchtenanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbiegestellen (10) der Befestigungselemente (9) in Abhängigkeit von den erforderlichen Biegekräften für eine werkzeuglose oder für eine mit einem Werkzeug durchführbare Montage ausgebildet sind.
11. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenrand (18) des Leuchtenkörpers (4) vertikal und rechtwinklig zu der unteren Gehäusefläche (15) ausgebildet ist und dass die Befestigungselemente (11) rechtwinklig über den Innenrand (18) nach innen abbiegbar sind und in Montagestellung nahezu an dem Innenrand (18) anliegen.
12. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (11) an einem Randsteg (17) ausgebildet sind und dass der Randsteg (17) die Ausnehmung (16) wenigstens bereichssweise begrenzt und parallel zu dem Innenrand (18) des Leuchtenkörpers (4) angeordnet ist.
13. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (6) aus einem Metallblech, beispielsweise aus Edelstahl oder Aluminium, oder aus dem gleichen Material wie die Deckenkonstruktion hergestellt ist.
14. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (6) mit den Befestigungselementen (11) aus einem Metallblech durch einen Stanz-Biegeprozess hergestellt ist.
15. Leuchtenanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (6) randseitig in an sich bekannter Weise ausgebildet und in der Einbauöffnung (11) einer Deckenkonstruktion (12) oder an einer Decke fixierbar ist.
16. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenkörper (4) kastenförmig, beispielsweise als Langfeldleuchte, ausgebildet ist, und eine Reflektoranordnung (21), beispielseise ein Lamellenraster, und Betriebsgeräte (22), insbesondere vormontiert in dem Leuchtenkörper (4) angeordnet sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005016839A1 (de) * 2005-04-12 2006-10-19 Zumtobel Staff Gmbh Zur Beleuchtung dienendes Deckenplatten-Element
EP1582804A3 (de) * 2004-04-02 2008-08-27 Knauf di Lothar Knauf S.A.S. Einbauleuchte
AT15154U1 (de) * 2013-08-09 2017-01-15 Fural Systeme In Metall Gmbh Rahmenanordnung für in Decken oder Wände einbaubare Leuchten sowie Einbauset mit einer Leuchte

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20001026

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030912

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080819

R071 Expiry of right