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DE29711966U1 - Türarretierungsanordnung - Google Patents

Türarretierungsanordnung

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Publication number
DE29711966U1
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DE
Germany
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door
wedge
locking arrangement
arrangement according
door locking
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711966U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/54Portable devices, e.g. wedges; wedges for holding wings open or closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

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Beschreibunqt Peter Kroehl, Hofterbergstr. 23, D-45127 Bssen Türarretierungsanordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Türarretierungsanordnung mit einem Türkeil, der von seinem spitzen Ende her in einen zwischen einer Tür und dem Boden gebildeten Türspalt unter Krafteinwirkung einschiebbar und festklemmbar ist, um die Tür in einer gewünschten öffnungs- bzw. Schließstellung zu arretieren.
Türkeile sind hinlänglich bekannt und stellen ein einfaches und preiswertes Mittel dar, um Türen in einer gewünschten öffnungs- und Schließstellung zu arretieren. Sie werden insbesondere auch als Einbruchssicherungen zusätzlich zu den normalen Türschlössern verwendet, um zum Wohnraum öffnende Türen geschlossen zu halten. In diesem Fall können Türkeile jedoch nur dann wirksam eingesetzt werden, wenn der zwischen Boden und Tür gebildete Türspalt so klein ist, daß der Türkeil nicht von außen mit einem geeigneten Werkzeug weggedrückt werden kann. Wenn ein Zugriff von außen möglich ist, müssen ansonsten die Türkeile sehr weit in den Türspalt hineingedrückt werden, mit der Folge, daß sie später nur sehr schwer zu entfernen sind, oder können gar nicht verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Türarretierungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der Türen sehr sicher in ihrer gewünschten öffnungs- bzw. Schließstellung arretiert werden können und die leicht in der Handhabung ist. Insbesondere soll eine Türarretierungsanordnung geschaffen werden, mit der zum Wohnraum oder dergleichen hin öffnende Türen in ihrer Schließstellung derart arretierbar ist, daß sie von außen nicht zu entfernen ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Türkeil eine Sicherungsvorrichtung angeordnet ist, durch die der im Türspalt festgeklemmte Türkeil im Bereich seines dicken Endes unter Erhöhung der durch den Türkeil erzeugten Klemmwirkung vom Boden weggedrückt und im weggedrückten Zustand gehalten werden kann. Durch die erfindungsgemäße Sicherungseinrichtung läßt sich somit die Klemmkraft im Türspalt erhöhen, so daß der Türkeil nur schwer entfernt werden kann, ohne die Sicherungseinrichtung zu lösen. Damit stellt der Türkeil eine effektive Einbruchssicherung dar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Türkeil nicht fest in den Türspalt hineingedrückt zu werden braucht, wenn die Tür in einer bestimmten öffnungssstellung gehalten werden soll, da die Klemmkraft mit der Sicherungsvorrichtung aufgebracht werden kann. Diese kann im Normalfall leichter gelöst werden als ein zu stark eingeklemmter Türkeil, so daß sich die erfindungsgemäße Türarretierungsanordnung gegenüber einem herkömmlichen Türkeil leicht entfernen läßt.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zu der Sicherungsvorrichtung eine sich im Bereich des dicken Endes durch den Türkeil erstreckende und zu der auf dem Boden in Anlage kommenden Grundfläche des Türkeils hin öffnende Durchgangsöffnung und ein Gewindebolzen, welcher von der der Grundfläche gegenüberliegenden Seite her in die Durchgangsöffnung einschraubbar ist, gehören, und daß die Schraubverbindung zwischen Durchgangsöffnung und Gewindebolzen selbsthemmend ist. Diese Ausbildung ermöglicht eine besonders einfache Handhabung der erfindungsgemäßen Türarretierungsanordnung, da der Türkeil einfach dadurch gesichert wird, daß der Gewindebolzen in den Türkeil eingeschraubt wird.
Hierzu ist der Gewindebolzen zweckmäßigerweise an seinem einen axialen Ende mit einem Knauf verbunden, beispielsweise verschraubt, so daß er ohne ein Werkzeug von Hand in den Türkeil
*· t.tt
eingedreht werden kann.
In Ausbildung der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß im Bereich des dicken Endes des Türkeils eine sich im wesentlichen parallel zur Grundfläche erstreckende Gewindebohrung vorgesehen ist, in die der Gewindebolzen bei Nichtgebrauch einschraubbar ist, so daß Türkeil und Sicherungsvorrichtung zusammen platzsparend gelagert werden können. Zweckmäßigerweise ist der Türkeil hierzu in der Draufsicht rahmenartig ausgebildet und die Gewindebohrung so angeordnet, daß der Gewindebolzen von der zum spitzen Ende des Türkeils weisenden Seite her in die Gewindebohrung eingeschraubt werden kann, wobei der Knauf derart keilförmig ausgebildet ist, daß im eingeschraubten Zustand die Oberseiten von Knauf und Türkeil im wesentlichen miteinander fluchten. Dadurch, daß der Gewindebolzen mit dem Knauf bei Nichtgebrauch innerhalb des Türkeils liegt, wird eine besonders platzsparende Anordnung erhalten. Die Anordnung ist außerdem formschön, da die Oberseiten von Knauf und Türkeil miteinander fluchten. Dabei kann der Türkeil grundsätzlich jede beliebige Form haben. Bevorzugt ist jedoch eine Kreisringform, eckige Formen sind aber ebenso möglich.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine Ausführungsform einer Türarretierungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung in Seitenansicht im ungesicherten Zustand,
Figur 2 die Türarretierungsanordnung aus Figur 1 im gesicherten Zustand,
Figur 3 in Draufsicht einen Türkeil der Türarretie-
rungsanordnung,
• *
Figur 4 den Türkeil aus Figur 3 in Seitenansicht,
Figur 5 den Türkeil aus Figur 3 mit eingeschraubtem Gewindebolzen im Nichtgebrauchszustand,
Figur 6a einen Knauf zur Anbringung am Gewindebolzen in
geschnittener Draufsicht und
Figur 6b den Knauf aus Figur 6a in geschnittener Seitenansicht.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Türarretierungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung schematisch dargestellt. Zu der Türarretierungsanordnung gehört ein Türkeil 1, der in einer an sich bekannter Weise von seinem spitzen Ende la her in einen zwischen einer Tür 2 und dem Boden 3 gebildeten Türspalt 4 einschiebbar und unter Axialkrafteinwirkung festklemmbar ist, um die Tür 2 in einer gewünschten öffnungs- bzw. Schließstellung zu arretieren. Um den Türkeil 1 zu sichern, wenn er im Türspalt 4 festgeklemmt ist, ist am Türkeil 1 eine Sicherungsvorrichtung 5 vorgesehen, durch die der Türkeil 1 im Bereich seines dicken Endes Ib unter Erhöhung der durch den Türkeil 1 erzeugten Klemmwirkung vom Boden weggedrückt und im weggedrückten Zustand gehalten werden kann.
In der dargestellten Ausführungsform wird die Sicherungsvorrichtung 5 in einfacher Weise durch einen Gewindebolzen 7 gebildet, der in eine sich im Bereich des dicken Endes Ib durch den Türkeil 1 erstreckende und zu der auf dem Boden 3 in Anlage kommenden Grundfläche Ic hin öffnende Durchgangsöffnung 6 einschraubbar ist, um den Türkeil 1 in die in Figur 2 dargestellte vom Boden 3 weggedrückte Lage zu bewegen. Die Durchgangsöffnung 6 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zur Grundfläche Ic des Türkeils 1, so daß er in einfacher Weise eingeschraubt werden kann. Um den Gewindebolzen 7 von Hand ein-
drehen zu können, ist am oberen Ende des Gewindebolzens 7 ein Knauf 8 vorgesehen, der mit dem Gewindebolzen 7 verschraubt ist. Hierzu weist der Knauf 8 eine entsprechende Gewindebohrung 10 auf.
Wie insbesondere in den Figuren 3 und 5 gezeigt ist, ist der Türkeil 1 in der Draufsicht rahmenartig, hier als Kreisringelement, ausgebildet. Im Bereich des dicken Endes Ib erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Grundfläche Ic eine Gewindebohrung 9 durch den Türkeil 1, in die der Gewindebolzen 7 bei Nichtgebrauch von der zum spitzen Ende Ic des Türkeils 1 weisenden Seite her eingeschraubt werden kann, wie dies in Figur 5 gezeigt ist.
Der Knauf 8 läuft zu seinem vom Gewindebolzen 7 wegweisenden Ende hin ebenfalls keilförmig zu (siehe Figur 6b), so daß im eingeschraubten Zustand die Oberseiten von Knauf 8 und Türkeil 1 im wesentlichen miteinander fluchten. In bevorzugter Weise ist die Anordnung dabei so getrofffen, daß Knauf 8 und Türkeil 1 in der Draufsicht zwei konzentrische Elemente bilden, wodurch eine gefällige Optik erzielt wird.

Claims (10)

Ansprüche: Peter Kroehl, Hofterbergstr. 23, D-4S127 Essen Turarretierungsanordnung
1. Türarretierungsanordnung mit einem Türkeil (1), der von seinem spitzen Ende (la) her in einen zwischen einer Tür (2) und dem Boden (3) gebildeten Türspalt (4) unter Krafteinwirkung einschiebbar und festklemrabar ist, um die Tür (2) in einer gewünschten öffnungs- bzw. Schließstellung zu arretieren,
dadurch gekennzeichnet, daß am Türkeil (1) eine Sicherungsvorrichtung (5) angeordnet ist, durch die der im Türspalt
(4) festgeklemmte Türkeil (1) im Bereich seines dicken Endes (Ib) unter Erhöhung der durch den Türkeil (1) erzeugten Klemmwirkung vom Boden (3) weggedrückt und im weggedrückten Zustand gehalten werden kann.
2. Türarretierungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zu der Sicherungsvorrichtung
(5) eine sich im Bereich des dicken Endes (Ib) durch den Türkeil (1) erstreckende und zu der auf dem Boden (3) in Anlage kommenden Grundfläche (Ic) des Türkeils (1) hin öffnende Durchgangsöffnung (6) und ein Gewindebolzen (7), welcher von der der Grundfläche (Ic) gegenüberliegenden Seite her in die Durchgangsöffnung (6) einschraubbar ist, gehören, und daß die Schraubverbindung zwischen Durchgangsöffnung (6) und Gewindebolzen (7) selbsthemmend ist.
3. Türarretierungsanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung (6) sich im wesentlichen senkrecht zur Grundfläche (Ic) des Türkeils (1) erstreckt.
4. Türarretierungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewindebolzen (7) an seinem einen axialen Ende mit einem Knauf (8) verbunden bzw. verbindbar ist.
5. Türarretierungsanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Knauf {8) und Gewindebolzen (7) miteinander verschraubt sind.
6» Türarretierungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Knauf (8) flach ausgebildet ist.
7. Türarretierungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des dicken Endes (Ib) des Türkeils (1) eine sich im wesentlichen parallel zur Grundfläche (Ic) erstreckende Gewindebohrung (9) vorgesehen ist, in die der Gewindebolzen (7) bei Nichtgegebrauch einschraubbar ist.
8. Türarretierungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Türkeil (1) in der Draufsicht rahmenartig ausgebildet ist.
9. Türarretierungsanordnung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung (9) so angeordnet ist, daß der Gewindebolzen (7) von der zum spitzen Ende (Ic) des Türkeils (1) weisenden Seite her in die Gewindebohrung (9) eingeschraubt werden kann, und daß der Knauf (8) derart keilförmig ausgebildet ist, daß im eingeschraubten Zustand die Oberseiten von Knauf (8) und Türkeil (1) im wesentichen miteinander fluchten.
10. Türarretierungsanordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Türkeil (1) als Kreisringelement ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Gewindeboh-
rung (9) in der Symmetrieebene (A-A) des Türkeils (1) liegt.
DE29711966U 1997-07-08 1997-07-08 Türarretierungsanordnung Expired - Lifetime DE29711966U1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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