DE20011196U1 - Zigarrenschneider - Google Patents
ZigarrenschneiderInfo
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- DE20011196U1 DE20011196U1 DE20011196U DE20011196U DE20011196U1 DE 20011196 U1 DE20011196 U1 DE 20011196U1 DE 20011196 U DE20011196 U DE 20011196U DE 20011196 U DE20011196 U DE 20011196U DE 20011196 U1 DE20011196 U1 DE 20011196U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F13/00—Appliances for smoking cigars or cigarettes
- A24F13/24—Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters
- A24F13/26—Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters formed as pocket devices
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- Sawing (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
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Ziqarrenschneider
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vorbereitung stabförmiger Rauchmittel mit einer Abschneideklinge, deren Schneidkante sich in der durch die Abschneideklinge beschriebenen Ebene befindet und dessen Schneidrichtung ebenfalls in der Ebene der Abschneideklinge orientiert ist.
Vor dem Genuß einer Zigarre ist es erforderlich, zunächst das dem Mund zugewendete Ende der Zigarre in einen für den Rauchvorgang geeigneten Zustand &iacgr;&ogr; zu versetzen. Da die Zigarre außen von einem ganzstückigen Tabakblatt umgeben ist, muß dieses Tabakblatt mit einer Öffnung versehen werden, damit das Rauchgas durch die Zigarre hindurch in den Mund gesogen werden kann.
Die mundseitige Öffnung der Zigarre kann durch einfaches Abschneiden hergestellt werden. Hierbei ist es besonders wichtig, ein geeignetes Werkzeug zu benutzen, weil sonst unnötig hohe Kräfte die Zigarre deformieren und Bestandteile der Füllung aus dem Verbund herauslösen würden.
Die Folge der Verwendung mangelhafter Werkzeuge zum Abschneiden des Rauchmittels ist eine Belästigung des Rauchers während des Saugens an der Zigarre durch sich ständig aus dem Verbund lösende Tabakfasern. Um dies zu verhindern, ist es im Stand der Technik beispielsweise aus der Offenlegungsschrift DE 44 14 607 A1 bereits bekannt, das Rauchmittel mit einer Vorrichtung guillotineartig abzuscheren.
Eine weitere Möglichkeit das dem Mund zugewendete Ende einer Zigarre vorzubereiten, ist das axiale Ausschneiden eines zylinderförmigen Elementes aus der
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Zigarre. Dieses Vorgehen erniedrigt den Nikotingehalt des eingesaugten Rauches und erleichtert aufgrund der vergrößerten Oberfläche des offengelegten Tabaks das Einsaugen des Rauchgases.
Viele Raucher genießen die Zigarre abhängig von ihrer augenblicklichen Neigung mal auf die eine, mal auf die andere Art und Weise. Häufig wird dem Zigarrenkonsumenten auf gesellschaftlichen Anlässen auch eine Zigarre von einem Typ angeboten, welcher sich vornehmlich nach der einen oder anderen Methode zum Rauchen vorbereiten läßt. In einem solchen Fall wäre es unangenehm nur das gerade nicht passende Werkzeug zur Verfügung zu haben. Für den optimalen Rauchgenuß muß der anspruchsvolle Zigarrenkonsument daher stets mehrere Werkzeuge mit sich führen um die Zigarre angemessen für das Rauchen präparieren zu können.
Aus den vorgenannten Nachteilen des Standes der Technik ergibt sich für die Erfindung die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Vorbereitung stabförmiger Rauchmittel zu schaffen, mit welcher es möglich ist, das stabförmige Rauchmittel stets auf eine Weise für den Rauchvorgang vorzubereiten, welche der jeweiligen Situation und dem zur Verfügung stehenden Rauchmittel angemessen ist.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zur Vorbereitung stabförmiger Rauchmittel der eingangs genannten Art vor, welehe mindestens eine weitere Schneidkante aufweist, welche am axialen Ende eines runden Rohrstückes, bzw. Ringes oder Teilringes angeordnet ist, und als Werkzeug zum Ausschneiden zylinderförmiger Elemente dient, wobei die Schneidrichtung der Schneidkante parallel zur Mittelpunktsachse des Rohrstückes orientiert ist.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt in der Vereinigung der beiden bewährten Werkzeuge zur Vorbereitung stabförmiger Rauchmittel in einer einzigen Vorrichtung. Auf diese Weise hat der Raucher stets das für die augenblickliche Situation und das vorliegende Rauchmittel richtige Vorbereitungswerkzeug zur Hand.
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In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die runden Rohrstücke zum Ausschneiden zylinderförmiger Elemente an der Abschneideklinge angebracht werden. Auf diese Weise wird die stabile Abschneideklinge gleichzeitig als Halter für die runden Rohrstücke mit ihren runden Schneidkanten genutzt. Eine zusätzliche Haltekonstruktion für die runden Schneiden entfällt daher.
Besonders vorteilhaft ist die Ausführung der Schneidkante der Abschneideklinge als konkave Form, vorzugsweise mit einem lokalen Krümmungsradius von etwa 8 mm. Eine derartig geformte Schneidkante zentriert das abzuschneidende &iacgr;&ogr; Rauchmittel automatisch derart, daß ein sauberes Abschneiden ohne die Bildung loser Tabakfasern gewährleistet ist. Fehlschnitte sind auf diese Weise nahezu ausgeschlossen.
Eine besonders vorteilhafte erfindungsgemäße Ausführungsform ergibt sich, wenn die Vorrichtung drei Schneidkanten jeweils an axialen Enden runder
is Rohrstücke aufweist. Die Durchmesser der drei runden Schneidkanten können abgestimmt auf die handelsüblichen Zigarrendurchmesser gewählt werden. Auf diese Weise kann eine Zigarre jeden üblichen Durchmessers mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug zum Rauchen vorbereitet werden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß als Durchmesser für die drei runden Schneidkanten dir Größen 0 13+2 mm, 6 ±2 mm und 9 ±2 mm zweckmäßig sind.
Der Schnitt beim Abschneiden des Rauchmittels wird besonders sauber, wenn die Schneidkante der Abschneideklinge nur einseitig eine Abschrägung aufweist. Wird die Zigarre derart abgeschnitten, daß die Abschrägung der Abschneideklinge dem Abfallstück zugewendet ist, findet eine Verdrängung des Tabakverbundes nahezu ausschließlich auf der Abfallseite statt. Die Konsistenz des zu rauchenden Teiles der Zigarre bleibt somit nahezu unversehrt.
Ebenso vorteilhaft wie bei der Abschneideklinge ist auch eine einseitige Abschrägung der Schneidkanten an den axialen Enden der runden Rohrstücke. Auch hier sollte die Abschrägung auf der Abfallseite, also auf dem Innendurchmesser der runden Rohrstücke angeordnet sein.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Abschneideklinge in Schneidrichtung verschieblich in einem Gehäuse gelagert ist. Die Lagerung in einem Gehäuse hat den Vorteil, daß die scharfen Schneidkanten der Vorrichtung während der Nichtbenutzung sicher abgedeckt sind. Einerseits werden so Verletzungen vermieden, andererseits schützt das Gehäuse die scharfen Schneiden vor dem Abstumpfen.
In weiterer Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß das Gehäuse in der Richtung senkrecht zur Ebene der Klinge eine geringe räumliche Ausdehnung im Vergleich zu den Abmaßen in der Ebene der Klinge aufweist. Eine derart &iacgr;&ogr; flache Gestaltung des Gehäuses ermöglicht das unauffällige Mitführen der erfindungsgemäßen Vorrichtung in gewöhnlichen Kleidungstaschen. Auf diese Weise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung bei gesellschaftlichen Anlässen stets präsent ohne lästig zu sein.
Von besonderem Vorteil ist eine senkrecht zur Ebene der Klinge orientierte is durchgängige Ausnehmung in dem Gehäuse, welche an einem ersten Totpunkt der Bewegung der Abschneideklinge in dem Gehäuse für ein stabförmiges Rauchmittel durchgängig ist und an einem zweiten Totpunkt der Bewegung der Abschneideklinge an dem Gehäuse durch die Klinge verschlossen ist. Das Abschneiden der Zigarre mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf diese 0 Weise besonders einfach, wobei das Ergebnis stets ein sauberer, gut plazierter Schnitt ist. Für den Abschneidevorgang wird keine Auflagefläche mehr benötigt, da das Gegenlager für die Schnittkräfte während des Abschneidevorganges in dem Gehäuse angeordnet ist.
Um die maximale lichte Weite der Ausnehmung in dem Gehäuse für das Durchführen des Rauchmittels zu nutzen und das stabförmige Rauchmittel beim Abschneiden vollkommen abzutrennen, ist es sinnvoll, wenn die Abschneideklinge die Ausnehmung in dem Gehäuse an dem ersten Totpunkt vollständig freigibt und an dem zweiten Totpunkt die Ausnehmung im Gehäuse vollständig verschließt.
0 Damit es nicht zu unangenehmen Verletzungen kommt, ist es von besonderem Vorteil, wenn die Klinge in einem oder beiden Totpunkten der Bewegung
feststellbar ist. Befindet sich die Vorrichtung beispielsweise in der Jackentasche, so kann ein plötzliches öffnen der Vorrichtung und ein Freilegen der scharfen Schneidkanten unangenehme Verletzungen zur Folge haben. Für den Fall, daß die Schneidkanten an den axialen Enden der runden Rohrstücke zum Ausschneiden eines zylinderförmigen Elementes aus der Zigarre genutzt werden, kann es ebenfalls von Vorteil sein, die Klinge festlegen zu können.
Zusätzlich oder als Alternative zu dem Festlegen der Klinge kann es ebenfalls sinnvoll sein, die Vorrichtung mit einem elastisch verformbaren Element auszustatten, welches die Abschneideklinge stets in Richtung des ersten Totpunktes &iacgr;&ogr; drückt. Auf diese Weise ist auch eine einhändige Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besonders einfach möglich.
Damit die Klinge nicht ständig aus dem Gehäuse herausfällt, ist es sinnvoll, wenn Anschläge an dem Gehäuse oder an der Abschneideklinge ein Überfahren des ersten und des zweiten Totpunktes der Bewegung in dem Gehäuse is verhindern.
Eine besonders handliche Form der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich, wenn die Abschneideklinge am ersten Totpunkt mit einem Abschnitt aus dem Gehäuse herausragt. Auf diese Weise ist lediglich die halbe Größe des Gehäuses für die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung notwendig. Während der Nichtbenutzung wird die Abschneideklinge einfach in das Gehäuse hineingeschoben, so daß keine Schneidkante mehr freiliegt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, daß an dem Abschnitt, der am ersten Totpunkt aus dem Gehäuse herausragt, die runden Rohrstücke angebracht sind, wobei in der Klinge jeweils entsprechende durchgängige Bohrungen angeordnet sind, in welchen die runden Rohrstücke jeweils eingesetzt sind und die Schneidkanten der runden Rohrstücke aus der Klinge senkrecht herausragen. Auf diese Weise ist die Funktionalität der Abschneideklinge vorteilhaft mit der sicheren Unterbringung der runden Rohrstücke mit ihren runden Schneidkanten während der Nichtbenutzung kombiniert. 0 Da niemals beide Werkzeuge der Vorrichtung gleichzeitig benutzt werden, stellt diese Kombination lediglich einen Vorteil dar.
Um einen optimalen Schnitt zu erreichen, ist es von besonderem Vorteil, wenn die Schneidkante der Abschneideklinge beim Verschieben von dem ersten Totpunkt zu dem zweiten Totpunkt mit ihrer nicht abgeschrägten Seite dicht anliegend an den Kanten der Ausnehmung auf der direkt anschließenden Gehäusewand verfährt und auf diese Weise gegebenenfalls das in der Ausnehmung befindliche Rauchmittel abschert. Eine derartige Gestaltung sorgt für maximalen Schnittdruck bei minimalem Kraftaufwand während des Abschervorganges. Der hohe, lokal begrenzt vorhandene Schnittdruck sorgt für eine saubere Trennung des abfallseitigen Endes der Zigarre von dem zu rauchenden &iacgr;&ogr; Ende der Zigarre, bei gleichzeitiger minimaler Deformation der Zigarre und somit gleichzeitiger minimaler Zerstörung des Tabakverbundes im zu rauchenden Teil der Zigarre.
Im folgenden wir ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
is Fig. 1: Eine perspektivische, schematische Dar
stellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem stabförmigen Rauchmittel und
Fig. 2: eine perspektivische, schematische Dar-
0 stellung einer Abschneideklinge einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne Gehäuse.
In Figur 1 ist ein stabförmiges Rauchmittel 1 dargestellt, wie es gerade der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abschneiden zugeführt wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse 2 und eine Abschneideklinge 3.
Die Abschneideklinge 3 kann in dem Gehäuse 2 mit einem Griff 4 derart verfahren werden, daß eine mittig in dem Gehäuse 2 eingebrachte durchgängige Ausnehmung 5 von der Abschneideklinge 3 im ersten Totpunkt der Bewegung vollkommen freigegeben ist und bei Erreichen des zweiten Totpunktes der Bewe-0 gung durch die Abschneideklinge 3 vollkommen verschlossen ist. Die Schneidkante 6 der Abschneideklinge 3 verfährt während des Schneidvorganges
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guillotineartig an den Kanten der durchgängigen Ausnehmung 5 in dem Gehäuse 2 entlang und schert auf diese Weise das stabförmige Rauchmittel 1 sauber ab.
Wird die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht benutzt, so befindet sich die Abschneideklinge 3 vollständig in dem Gehäuse 2 und die durchgängige Ausnehmung 5 in dem Gehäuse 2 wird durch die Abschneideklinge 3 vollständig verschlossen, so daß Verletzungen ausgeschlossen sind.
Soll das stabförmige Rauchmittel 1 nicht durch Abschneiden vorbereitet werden, sondern mit einer zylindrischen Ausnehmung an einem axialen Ende versehen
&iacgr;&ogr; werden, dann dienen auf der Abschneideklinge 3 angebrachte runde Rohrstücke 7 als Werkzeug. Die runden Rohrstücke 7 sind in durchgängige Bohrungen 8 der Abschneideklinge 3 eingebracht und weisen an dem herausragenden axialen Ende der Rohrstücke 9 eine Schneidkante 10 auf. Die Schneidkante 10 ist derart ausgebildet, daß sich die Abschrägung zur
is Verjüngung der Wandstärke bis zur abschließenden Schneidkante 10 am axialen Ende des runden Rohrstückes 7 nur auf der Innenseite des Rohrstückes 7 befindet. Die Abschneideklinge 3 weist ebenfalls eine nur einseitige Abschrägung 11 bis zur abschließenden Schneidkante 6 der Abschneideklinge 3 auf. In der Abschneideklinge 3 befindet sich eine längliche 0 Ausnehmung 12, welche sich in Verschieberichtung der Abschneideklinge 3 in dem Gehäuse 2 erstreckt. In der länglichen Ausnehmung 12 ist ein nicht abgebildeter gehäusefester Anschlag angeordnet, welcher den Verfahrweg der Abschneideklinge 3 in dem Gehäuse 2 auf die Strecke zwischen dem ersten und dem zweiten Totpunkt beschränkt. Damit Rauchmittel verschiedenen Durchmessers mit zylindrischen Ausnehmungen für das Rauchen vorbereitet werden können, ist die abgebildete erfindungsgemäße Vorrichtung mit drei verschiedenen runden Rohrstücken 7 unterschiedlichen Durchmessers bestückt.
- Schutzansprüche -
Claims (17)
1. Vorrichtung zur Vorbereitung stabförmiger Rauchmittel (1) mit einer Abschneideklinge (3), deren Schneidkante (6) sich in der durch die Abschneideklinge (3) beschriebenen Ebene befindet und dessen Schneidrichtung ebenfalls in der Ebene der Abschneideklinge (3) orientiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mindestens eine weitere Schneidkante (10) aufweist, welche am axialen Ende (9) eines runden Rohrstückes (7) beziehungsweise Ringes oder Teilringes angeordnet ist und als Werkzeug zum Ausschneiden zylinderförmiger Elemente dient, wobei die Schneidrichtung der Schneidkante (10) parallel zur Mittelpunktsachse des Rohrstückes (7) orientiert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die runden Rohrstücke (7) zum Ausschneiden zylinderförmiger Elemente an der Abschneideklinge (3) angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (6) der Abschneideklinge (3) eine konkave Form aufweist, vorzugsweise mit einem lokalen Krümmungsradius von etwa 8 mm.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie drei Schneidkanten (10) an axialen Enden (9) runder Rohrstücke (7) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei runden Schneidkanten (10) jeweils einen Durchmesser von etwa 13 ± 2 mm, 6 ± 2 mm und 9 ± 2 mm aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (10) an den axialen Enden (9) runder Rohrstücke (7) nur eine einseitige Abschrägung auf dem Innendurchmesser aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (6) der Abschneideklinge (3) nur einseitig eine Abschrägung (11) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideklinge (3) in Schneidrichtung verschieblich in einem Gehäuse (2) gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) in der Richtung senkrecht zur Ebene der Abschneideklinge (3) ein geringe räumliche Ausdehnung im Vergleich zu den Abmaßen in der Ebene der Abschneideklinge (3) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mindestens eine senkrecht zur Ebene der Abschneideklinge (3) orientierte durchgängige Ausnehmung (5) aufweist, welche an einem ersten Totpunkt der Bewegung der Abschneideklinge (3) in dem Gehäuse (2) für ein stabförmiges Rauchmittel (1) durchgängig ist und an einem zweiten Totpunkt der Bewegung der Abschneideklinge (3) in dem Gehäuse (2) durch die Abschneideklinge (3) verschlossen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideklinge (3) die Ausnehmung (11) in dem Gehäuse (2) an dem ersten Totpunkt vollständig freigibt und an dem zweiten Totpunkt die Ausnehmung (11) in dem Gehäuse (2) vollständig verschließt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideklinge (3) in einem oder beiden Totpunkten der Bewegung feststellbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideklinge (3) durch ein elastisch verformbares Element stets in die Richtung des ersten Totpunktes gedrückt wird.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge ein Überfahren des ersten und des zweiten Totpunktes der Bewegung in dem Gehäuse (2) verhindern.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideklinge (3) am ersten Totpunkt mit einem Abschnitt aus dem Gehäuse (2) herausragt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Abschnitt, der am ersten Totpunkt aus dem Gehäuse (2) herausragt, die runden Rohrstücke (7) angebracht sind, wobei in der Abschneideklinge (3) jeweils entsprechende durchgängige Bohrungen (8) angeordnet sind, in welchen die runden Rohrstücke (7) jeweils eingesetzt sind und die Schneidkanten (10) der runden Rohrstücke (7) aus der Abschneideklinge (3) senkrecht herausragen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (6) der Abschneideklinge (3) beim Verschieben von dem ersten Totpunkt zu dem zweiten Totpunkt mit ihrer nicht abgeschrägten Seite dicht anliegend an den Kanten der Ausnehmung auf der direkt anschließenden Gehäusewand verfährt und auf diese Weise gegebenenfalls das in der Ausnehmung befindliche Rauchmittel (1) abschert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20011196U DE20011196U1 (de) | 2000-06-24 | 2000-06-24 | Zigarrenschneider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20011196U DE20011196U1 (de) | 2000-06-24 | 2000-06-24 | Zigarrenschneider |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20011196U1 true DE20011196U1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=7943242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20011196U Expired - Lifetime DE20011196U1 (de) | 2000-06-24 | 2000-06-24 | Zigarrenschneider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20011196U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD904625S1 (en) | 2020-05-08 | 2020-12-08 | Smiths Medical Asd, Inc. | Device for trimming a medical article |
-
2000
- 2000-06-24 DE DE20011196U patent/DE20011196U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD904625S1 (en) | 2020-05-08 | 2020-12-08 | Smiths Medical Asd, Inc. | Device for trimming a medical article |
| USD1028253S1 (en) | 2020-05-08 | 2024-05-21 | Smiths Medical Asd, Inc. | Device for trimming a medical article |
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Legal Events
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Effective date: 20031015 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070103 |