DE20011097U1 - Behälterstapel, insbesondere für Kosmetika - Google Patents
Behälterstapel, insbesondere für KosmetikaInfo
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Description
UPPERT, STACHOW, SCHMDT &
vaicistjf.waic« l.:u:auu3rif-atc-niAuc:noVi Surepgen Trademark; Auaineys 21. Juni 2000
P. O. Box 30 02 00, f>514:2 ßergisKJ Gladbacn
Telefon *49(0)2204,9233-0
Telefasf +49(0;22Q4.826«$ c
Dead Sea Cosmetics GmbH
63303 Dreieich
Behälterstapel, insbesondere für Kosmetika
Die Erfindung betrifft einen Stapel aus mehreren Behältern, insbesondere zur Aufbewahrung unterschiedlicher kosmetischer Zubereitungen.
Kosmetische Zubereitungen werden häufig in Form so genannter Pflegeserien verwendet, die aus mehreren unterschiedlichen Zubereitungen bestehen, die in unterschiedlichen Mengen auf verschiedenen Hautpartien oder Körperteilen angewendet werden. Wegen der begrenzten Haltbarkeit der Zubereitungen werden sie meist in Mengen gehandelt, die für die Anwendung über einen mittleren Zeitraum, beispielsweise etwa einen Monat, ausreichen. Insbesondere für kleinere Mengen werden häufig unnötig große Verpackungen verwendet. Dadurch benötigen die kosmetischen Zubereitungen im Bereich ihrer Verwendung, beispielsweise auf einem Schminktisch, relativ viel Stellfläche. Es ist auch schwierig, sie so aufzustellen, daß sich ein ordentliches und ästhetisches Bild ergibt.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Stapel aus Behältern, insbesondere zur Aufbewahrung unterschiedlicher kosmetischer Zubereitungen, anzugeben, der wenig Stellfläche benötigt, eine geordnete Aufbewahrung ermöglicht und einen ästhetischen Eindruck vermittelt.
Diese Aufgabe wird durch einen Behälterstapel nach dem Hauptanspruch gelöst.
Da die Behälter in einem Stapel aufeinander gestellt werden, ist die benötigte Stellfläche nur noch so groß wie die des größten Behälters. Bereits das einfache Aufeinanderstellen bewirkt einen Eindruck einer gewissen Ästhetik und Ordnung im Vergleich zum ungeordneten Nebeneinander verschiedener Behälter. Dabei wird die nötige Stabilität des Stapels durch die Mittel erreicht, die das Verschieben der Behälter auf den jeweils darunter liegenden Deckeln erschweren.
Die Anzahl der Behälter im Stapel kann beliebig sein. Bevorzugt werden Stapel mit 3 bis 6, besonders bevorzugt mit 4 oder 5 Behältern.
Das Behälterunterteil kann aus beliebigen Materialien gefertigt werden, insbesondere solchen, die für Verpüackungen in der Kosmetikbranche üblich sind, beispielsweise Porzellan, Glas, thermoplastischer Kunststoff. Diese Materialien können durch Zusatz von Weißoder Farbpigmenten opak oder farbig gestaltet werden. Als Material für den Deckel eignet sich beispielsweise Metall wie Messing oder Kunststoff, der ggf. metallisiert und/oder lackiert ist.
Im verschlossenen Zustand ist der Deckel eines jeden Behälters zumindest gegen seitliches Verschieben festgelegt. Dies geschieht z. B. durch einen zylindrischen Ansatz am Unterteil, auf den der kappenförmige Deckel aufgesteckt oder aufgeschraubt wird, oder durch eine Auswölbung an der Unterseite des Deckels, die in die Öffnung des Hohlraums eingreift.
Bevorzugt werden die Behälter im Stapel so angeordnet, daß ihre Größe von unten nach oben fortlaufend abnimmt. Hierzu müssen die Behälter alle verschieden groß sein. Dies ist beispielsweise bei Pflegeserien meist schon dadurch gegeben, daß die für einen bestimmten Zeitraum des Verbrauchs bemessenen Mengen für die verschiedenen Zubereitungen unterschiedlich sind. Eine solche Anordnung erhöht die Stabilität des Stapels und fördert den ästhetischen Eindruck.
Als Mittel zum Erschweren des Verschiebens der Behälter auf den Deckeln eignen sich solche, welche die Reibung zwischen Behälterunterseite und Deckel erhöhen. Dies können beispielsweise Mattierungen auf beiden Seiten sein. Man kann auch beide Flächen mit einem rauhen Material wie Filz belegen.
Bevorzugt werden Behälterunterseite und Deckel so gestaltet, daß beim Aufsetzen des Behälters auf den darunter liegenden Deckel Teile beider Komponenten formschlüssig ineinander greifen. Besonders bevorzugt ist, daß die Bodenunterseite eine Ausnehmung und die Deckeloberseite eine Auswölbung aufweist, die von der Ausnehmung aufgenommen werden kann. Ausnehmung und Auswölbung können im Verhältnis zur Dicke des Deckels und des Behälterbodens flach seih, da nur ein gewisser Widerstand gegen Verschieben erforderlich ist. Sie können kreisrund sein, wobei ein Behälter in beliebiger Richtung auf den Deckel aufgesetzt werden kann. Andere Formen, wie Dreiecke, Quadrate, Ellipsen, Sternformen, können angewendet werden, wenn das Aufsetzen nur in bestimmter Orientierung möglich sein soll.. Das kann zum Beispiel erwünscht sein, wenn die Behälterseitenwände mit einem Muster dekoriert sind, das sich über den ganzen Stapel erstreckt.
Die Behälterunterteile können beliebige Formen haben, beispielsweise die eines quadratischen, sechseckigen oder achteckigen Prismas. Bevorzugt sind sie rotationssymmetrisch in bezug auf eine senkrechte Achse, besonders bevorzugt zylinder- oder tonnenförmig.
Die Seitenwände der Behälter sind bevorzugt mittels einer Beschichtung oder einer anderen Oberflächenbehandlung aufgerauht. Dadurch können sie bei der Benutzung sicher ergriffen werden, auch wenn die Finger mit einer der Zubereitungen verunreinigt und daher gleitfähig sind. Außerdem können die Seitenwände beschriftet und oder mit Mustern dekoriert sein.
Der mit dem Deckel verschließbare Hohlraum im Unterteil jedes Behälters wird im allgemeinen mit der entsprechenden kosmetischen Zubereitung gefüllt. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Zubereitung nicht unmittelbar in den Hohlraum, sondern in einen Einsatzbehälter gefüllt wird, der in den Hohlraum passend eingesetzt werden kann. Hohlraum und Einsatzbehälter haben bevorzugt ein sich nach oben erweiternde Form, beispielsweise die eines Kegel- oder Pyramidenstumpfs, deren kleinere Grundfläche nach unten zeigt.
Der Einsatzbehälter ist bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt. Seine Wandstärke kann gering sein, da er nur die Zusammensetzung halten und der Beanspruchung beim Transport widerstehen muß. Bei der Verwendung der Zubereitung wird er nicht mehr belastet, da man lediglich Behälterunterteil und Deckel anfaßt.
Besonders bevorzugt wird der Einsatzbehälter nach dem Einfüllen der Zubereitung verschlossen. Dies kann auf
bekannte Art erfolgen, beispielsweise mit einer Heißsiegelfolie, die nach dem Einsetzen in das Behälterunterteil und vor der Verwendung der Zubereitung abgezogen wird.
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Die Verwendung des Einsatzbehälters hat den Vorteil, daß der Aufwand für die Verpackung der Zubereitung wesentlich vermindert wird. Die Behälter des Stapels werden im allgemeinen zwecks bequemerer Handhabung und soliden Aussehens aus einem stärkeren Material gefertigt und ggf.
auch aufwendig dekoriert. Der Behälterstapel braucht jedoch nur einmal hergestellt und gekauft zu werden und kann dann beliebig oft durch Austausch der Einsatzbehälter nachgefüllt werden. Dies vermindert sowohl die Kosten als auch die Abfallmenge im Vergleich zur heute üblichen einmaligen Verwendung der stabilen und repräsentativ gestalteten Verpackung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
Figur 1 zeigt die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Behälterstapels. Im Interesse der Übersichtlichkeit besteht der beispielhafte Stapel 1 nur aus drei Behältern. Diese umfassen die tonnenförmigen Behälterunterteile 2,3,4 und die Deckel 5,6,7. Die Größe beider Bauteile nimmt von unten nach oben ab.
In Figur 2 sind die drei Behälter einzeln gezeigt. Man sieht, daß der Deckel 5 eine Auswölbung 8 und der Deckel 6 eine Auswölbung 9 besitzt. Die Behälterunterteile 2,3,4 sind an ihrer Unterseite mit Ausnehmungen 10,11,12 versehen. Die Auswölbung 8 paßt mit geringem Spiel in die Ausnehmung 11; entsprechend paßt die Auswölbung 9 in die Ausnehmung 12. Die Ausnehmung 10 im Behälterunterteil 2
wird in diesem Beispiel nicht gebraucht. Sie ermöglicht jedoch die Verwendung des Unterteils 2 in Stapeln mit mehr als drei Behältern und erspart so die Herstellung und Lagerung eines weiteren Unterteils.
Die folgenden Figuren zeigen den mittleren Behälter aus dem Unterteil 3 und dem Deckel 9 in Draufsicht (Fig. 3) und Untersicht (Fig. 4). In Figur 3 erkennt man die kreisförmige Auswölbung 9 des Deckels 6, die in die Ausnehmung 12 des Unterteils 4 paßt. Figur 4 zeigt die kreisförmige Ausnehmung 11 in der Unterseite des Unterteils 3, welche die Auswölbung 8 im darunter liegenden Deckel 5 aufnimmt.
Figur 5 zeigt schließlich denselben Behälter in geschnittener Teiledarstellung. Das Behälterunterteil 3 weist oben einen zylindrischen Ansatz 14 auf, der den Hohlraum 13 nach oben verlängert und über den der Deckel 6 gestülpt werden kann. Der Hohlraum 13 hat die Form eines Kegelstumpfs und kann den Einsatzbehälter 15 passend aufnehmen, der die hier nicht gezeigte Zubereitung enthält und der mit der abziehbar heiß gesiegelten Folie 16, die von dem Deckel 17 geschützt wird, verschlossen ist.
LSPPERT, STACH8W,
P. O. Bay. 30 02 08, 0-5&iacgr; 412 öergiscM Gladbacü
Tslefori &Kgr;9{0)2204.9233·0 Tslefax +49(0)2204.82608
Dead Sea Cosmetics GmbH 63303 Dreieich 10
Bezugszeichenliste
1 Behälterstapel
2, 3, 4 Behälterunterteile
5, 6, 7 Deckel
8, 9 Auswölbungen der Deckel 10, 11, 12 Ausnehmungen der Unterseiten der Unterteile
13 Hohlraum
14 zylindrischer Ansatz 15 Einsatzbehälter
16 Heißsiegelfolie
17 Deckel
Claims (9)
1. Behälterstapel (1) aus mehreren aufeinander stehenden Behältern, insbesondere zur Aufbewahrung von unterschiedlichen kosmetischen Zubereitungen, dadurch gekennzeichnet, daß
- jeder Behälter ein Unterteil (2, 3, 4) mit einem nach oben offenen Hohlraum (13) und einen die Öffnung des Hohlraums verschließenden abnehmbaren Deckel (5, 6, 7) aufweist,
- jeder Behälter mit Ausnahme des untersten mit seiner Unterseite auf dem Deckel des nächst unteren Behälters steht und
- die sich berührenden Behälterunterseiten und/oder Deckel mit Mitteln versehen sind, die das Verschieben eines Behälters auf dem darunter liegenden Deckel erschweren.
2. Behälterstapel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Behälter im Stapel von unten nach oben fortlaufend abnimmt.
3. Behälterstapel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel die Reibung zwischen Deckel und Behälterunterseite erhöhen.
4. Behälterstapel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel einen Formschluß zwischen Behälterunterseite und Deckel ermöglichen.
5. Behälterstapel nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel Auswölbungen (8, 9) und die Behälterunterseiten Ausnehmungen (11, 12) aufweisen, welche die Auswölbungen des darunter liegenden Deckels aufnehmen können.
6. Behälterstapel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteile (2, 3, 4) zylindrisch oder tonnenförmig sind.
7. Behälterstapel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Behälter dekoriert, beschriftet und/oder aufgerauht sind.
8. Behälterstapel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (13) die Form eines Kegel- oder Pyramidenstumpfs hat und einen passend geformten Einsatzbehälter enthält, der die Zubereitung aufnimmt.
9. Einsatzbehälter (15) für Behälter des Behälterstapels nach Anspruch 8, gefüllt mit einer kosmetischen Zubereitung und verschlossen mit einer abziehbaren Folie (16).
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1647493A1 (de) * | 2004-10-14 | 2006-04-19 | Emd Benelux S.A. | Gestapelte Behälteranordnung zur Lagerung und/oder zum Transport |
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| ITMI20101818A1 (it) * | 2010-10-05 | 2012-04-06 | Daniela Denti | Struttura di contenitore multiplo, particolarmente per prodotti cosmetici, sanitari e simili. |
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2000
- 2000-06-23 DE DE20011097U patent/DE20011097U1/de not_active Expired - Lifetime
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