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DE20011893U1 - Ausbläser - Google Patents

Ausbläser

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Publication number
DE20011893U1
DE20011893U1 DE20011893U DE20011893U DE20011893U1 DE 20011893 U1 DE20011893 U1 DE 20011893U1 DE 20011893 U DE20011893 U DE 20011893U DE 20011893 U DE20011893 U DE 20011893U DE 20011893 U1 DE20011893 U1 DE 20011893U1
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DE
Germany
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cylinder
piston
blow
blower
out line
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011893U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG filed Critical Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority to DE20011893U priority Critical patent/DE20011893U1/de
Publication of DE20011893U1 publication Critical patent/DE20011893U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
    • B28D7/02Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups for removing or laying dust, e.g. by spraying liquids; for cooling work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

M 2013 05.06.2000
S/Ml
Beschreibung
5
Ausbläser
Die Erfindung betrifft einen Ausbläser zum Ausblasen von Bohrstaub aus einem Bohrloch mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bohrlöcher in Mauerwerk müssen oder sollen insbesondere dann von Bohrstaub gereinigt werden, wenn ein Anker chemisch mit einem Mörtel oder dgl. im Bohrloch verankert wird, da ansonsten an einer Bohrlochwandung anhaftender Bohrstaub eine Trennschicht bildet, die die Festigkeit der Verankerung erheblich reduzieren kann. Auch beim Verankern von Dübeln oder Spreizankern setzt im Bohrloch befindlicher Bohrstaub die Verankerungskraft herab, weswegen eine vorherige Reinigung des Bohrlochs von Bohrstaub vorteilhaft ist.
Zum Ausblasen von Bohrstaub aus einem Bohrloch sind Ausbläser bekannt, die eine handbetätigte Luftpumpe aufweisen. Die Luftpumpe umfasst einen Zylinder und einen im Zylinder axial verschieblichen Kolben. Der Kolben weist eine Kolbenstange auf, die aus einem hinteren Ende des Zylinders vorsteht und dort üblicherweise mit einem Knauf oder sonstigem Griff versehen ist. Mit der Kolbenstange lässt sich der Kolben im Zylinder hin- und herverschieben und dadurch Luft pumpen. Des Weiteren weisen bekannte Ausbläser eine Ausblasleitung üblicherweise in Form eines Schlauchs und/oder eines Rohrs auf, die in das Bohrloch einführbar ist. Mit der Luftpumpe wird Luft durch die Ausblasleitung bis in den Bereich eines Grundes des Bohrlochs geblasen. Die in das Bohrloch geblasene Luft strömt außen an der Ausblasleitung vorbei aus dem Bohrloch heraus und befördert Bohrstaub aus dem Bohrloch heraus. Die Ausblasleitung ist an einer Verschlusskappe angebracht, welche den Zylinder der Luftpumpe an einem vorderen Ende verschließt.
Durch die Verwendung auf Baustellen sind Ausbläser Schmutz ausgesetzt, der in den Ausbläser eintreten kann. Des Weiteren kann es durch Undichtigkeiten beim Ansaugen
von Luft durch Rückziehen des Kolbens zum Ansaugen von Bohrstaub aus dem Bohrloch durch die Ausblasleitung in die Luftpumpe des Ausbläsers kommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ausbläser der eingangs erläuterten Art so auszubilden, dass er von eingedrungenen Verschmutzungen gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Bei der Luftpumpe des erfindungsgemäßen Ausbläsers mit den Merkmalen des Anspruchs ist die Verschlusskappe lösbar am vorderen Ende des Zylinders angebracht. Auf diese Weise ist eine Innenseite eines vorderen Teils des Zylinders leicht zugänglich, so dass eingedrungener Schmutz problemlos entfernt werden kann. Insbesondere ermöglicht die Erfindung die Beseitigung von Bohrstaub, der durch die Ausblasleitung in die Luftpumpe des Ausbläsers eingetreten ist. Da die Luftpumpe unmittelbar im Eintrittsbereich des Bohrstaubs offenbar ist, braucht die Luftpumpe nicht vollständig zerlegt, sondern nur die Verschlusskappe abgenommen werden. Das Reinigen von Bohrstaub ist dadurch einfach und schnell möglich.
Zur lösbaren Verbindung der Verschlusskappe mit dem Zylinder sehen Ausgestaltungen der Erfindung einen Bajonettverschluss oder eine Rastverbindung vor, die ein einfaches und schnelles Abnehmen und Wiederanbringen der Verschlusskappe am Zylinder ohne Werkzeug ermöglichen.
Zur Abdichtung und Befestigung der Ausblasleitung in der Verschlusskappe am vorderen Ende des Zylinders der Luftpumpe sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, einen Dichtring auf die Ausblasleitung aufzusetzen. Die Ausblasleitung ist von innen durch ein Aufnahmeloch in der Verschlusskappe durchgeschoben, das eine Verjüngung aufweist, an der der Dichtring anliegt und dadurch die Ausblasleitung im Aufnahmeloch hält. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht eine einfache und preisgünstige Anbringung der Ausblasleitung am Ausbläser. Zudem ist ein Auswechseln der Ausblasleitung problemlos möglich.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weist die Ausblasleitung einen Wellschlauch auf, auf den der Dichtring aufgesetzt ist. Mit dem Wellschlauch ist eine flexible Verbindung mit beispielsweise einem Rohr möglich, das als Bestandteil der Ausblasleitung in
das Bohrloch einführbar ist. Besonderer Vorteil des Wellschlauchs ist, dass es sich um ein handelsübliches und als Massenware preisgünstig beziehbares Teil handelt, das ohne weitere Maßnahmen oder Bearbeitung ein Aufsetzen des Dichtrings ermöglicht.
Das Aufnahmeloch, in welches die Ausblasleitung eingeschoben ist, kann sich kontinuierlich, beispielsweise konisch verjüngen. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung verjüngt sich das Aufnahmeloch mit einer Stufe, in bzw. an der der Dichtring der Ausblasleitung ein- bzw. anliegt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Ausbläser einen Putzer zum Reinigen des Bohrlochs auf. Mit dem Putzer kann das Bohrloch vor dem Ausblasen von groben Verschmutzungen gereinigt werden. Insbesondere dient der Putzer allerdings zum Nachreinigen des Bohrlochs nach dem Ausblasen des Bohrstaubs. Durch die Anbringung des Putzers am Ausbläser ist der Putzer jederzeit verfügbar, so dass ein Bohrloch nicht deswegen nicht nachgereinigt wird, weil gerade kein Putzer greifbar ist.
Der Putzer ist erfindungsgemäß platzsparend an der Kolbenstange angebracht. Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht eine hohle Kolbenstange vor, in der der Putzer aufgenommen ist. Auf diese Weise ist der Putzer jederzeit greifbar und platzsparend im erfindungsgemäßen Ausbläser untergebracht. Weiterer Vorteil dieser Ausgestaltung der Erfindung ist, dass der Putzer bei Nichtgebrauch schmutzgeschützt aufbewahrt ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist sowohl für sich allein als auch in Kombination mit den vorstehenden Ausgestaltungen der Erfindung verwirklichbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausbläsers; und
Figur 2 einen Achsschnitt des Ausbläsers aus Figur 1.
Der in Figur 1 dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße Ausbläser weist eine handbetätigte Luftpumpe 12 mit einem Zylinder 14 und einem im Zylinder axial verschieblichen Kolben 16 (Figur 2) auf. Der Kolben 16 hat die Form einer Kappe mit einem kreisscheibenförmigen Boden 18, der querstehend im Zylinder 14 angeordnet ist. Vom Boden 18 steht in eine Richtung eine umlaufende Wandung ab, die eine elasti-
sehe Dichtmanschette 20 bildet, welche dichtend innen am Zylinder 14 anliegt. Auf einer der Dichtmanschette 20 abgewandten Seite steht eine Buchse 22 vom Boden 18 des Kolbens 16 ab, die mit dem Kolben 16 einstückig ist. In die Buchse 22 ist eine Kolbenstange 24 eingesetzt und eingeklebt.
5
Die Kolbenstange 24 ist an einem hinteren Ende des Zylinders 14 durch ein Mittelloch einer Abdeckkappe 26 verschieblich durchgeführt, wobei die Abdeckkappe 26 auf das hintere Ende des Zylinders 14 aufgesetzt ist. In der Abdeckkappe 26 sind das Mittelloch umgebend Luftdurchtrittsöffnungen 28 angebracht. Die Kolbenstange 24 steht am hinteren Ende aus dem Zylinder 14 vor und es ist auf das hintere, dem Kolben 16 ferne Ende der Kolbenstange 24 ein knaufartiger Griff 30 aufgesetzt und mit der Kolbenstange 24 verklebt. Am Griff 30 lässt sich zum Pumpen Luft über die Kolbenstange 24 der Kolben 16 im Zylinder 14 hin- und herverschieben.
Die Kolbenstange 24 ist hohl als Rohr ausgebildet, in ihr ist ein Putzer 32 untergebracht.
Der Putzer 32 weist eine Rundbürste 34 mit einem Stiel 36 auf. Der Griff 30 der Kolbenstange 24 ist zweiteilig ausgebildet, er weist ein sich trompetenförmig aufweitendes Griffunterteil 38 und ein in diesem einliegendes, knaufförmiges Griffoberteil 40 auf. Der Stiel 36 des Putzers 32 ist im Griffoberteil 40 befestigt. Das Griffoberteil 40 weist an zwei einander gegenüberliegenden Stellen elastische Rastzungen 42 mit Rastnasen 44 an ihren freien Enden auf, die in Ausnehmungen des Griffunterteils 38 eingerastet sind. Durch Zusammendrücken der beiden Rastzungen 42 nach innen lassen sich die Rastnasen 44 außer Eingriff von den Ausnehmungen des Griffunterteils 38 bringen und der Putzer 32 aus der hohlen Kolbenstange 24 herausziehen. Der Putzer 32 dient zum Nachreinigen eines mit dem erfindungsgemäßen Ausbläser 10 ausgeblasenen Bohrlochs.
Ein Einlassventil 46 der Luftpumpe 12 des erfindungsgemäßen Ausbläsers 10 ist in den Kolben 16 integriert. Der Boden 18 des Kolbens 16 bildet ein Ventilsitzteil, er ist mit Luftdurchlasslöchern 48 versehen, die die Buchse 22 umgeben. Das Einlassventil 46 ist als Rückschlagventil in Form eines Gummiplattenventils ausgebildet. Auf einer der Kolbenstange 24 abgewandten Seite des Bodens 18 des Kolbens 16 ist eine Gummischeibe 50 angeordnet. Die Gummischeibe 50 überdeckt die Luftdurchtrittslöcher 48, sie ist mit einer Sicherungsscheibe 52 am Kolben 16 befestigt. Bei einem Rückhub des Kolbens 16 in Richtung der Abdeckkappe 26 am hinteren Ende des Zylinders 14 hebt die Gummi-
scheibe 50 von dem den Ventilsitz bildenden Boden 18 des Kolbens 16 ab, so dass Luft durch die Luftdurchtrittslöcher 48 des Kolbens 16 durchtreten kann. Wird der Kolben 16 in entgegengesetzter Richtung im Zylinder 14 nach vorn verschoben, legt sich die Gummischeibe 50 abdichtend auf die Luftdurchtrittslöcher 48, so dass der Kolben 16 Luft in Richtung eines vorderen Endes aus dem Zylinder 14 verdrängt.
In das vordere Ende des Zylinder 14 ist ein Auslassventil 54 eingesetzt. Das Auslassventil 54 ist ebenfalls als Rückschlagventil in Form eines Gummiplattenventils ausgebildet. Ein Ventilsitzteil 56 des Auslassventils 54 ist kappenförmig ausgebildet, es weist eine doppelwandige Umfangswand 58 und einen mit der Umfangswand 58 einstückigen Boden 60 auf. Die doppelwandige Umfangswand 58 weist einen zyiinderförmigen Schlitz auf, mit dem das Ventilsitzteil 56 auf einen vorderen Stirnrand des Zylinders 14 der Luftpumpe 12 des erfindungsgemäßen Ausbläsers 10 aufgesetzt und mit diesem verklebt ist. Der Boden 60 des Ventilsitzteils 56 ist mit außermittig angeordneten Luftdurchtrittslöchern 62 versehen, der Boden 60 bildet einen Ventilsitz des Auslassventils 54 der Luftpumpe 12. Eine Gummiplatte 64 ist die Luftdurchtrittslöcher 62 abdeckend auf einer dem Kolben 16 abgewandten Seite des Bodens 60 angeordnet. Die Funktion des Auslassventils 54 entspricht derjenigen des Einlassventils 46, zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die entsprechenden Ausführungen zum Einlassventil 46 verwiesen.
Auf das vordere Ende des Zylinders 14 bzw. die Umfangswand 58 des Ventilsitzteils 56 des Auslassventils 54 ist eine Verschlusskappe 66 aufgesetzt. Die Verschlusskappe 66 hat die Form eines Rotationskörpers mit U-förmigem Kreisringquerschnitt, wobei eine offene Seite des „U" dem Zylinder 14 zugewandt ist. Die Verschlusskappe 66 ist mit einem Bajonettverschluss 68 lösbar mit dem Zylinder 14 bzw. mit dem Ventilsitzteil 56 des Auslassventils 54 verbunden. Die doppelwandige Umfangswand 58 des Ventilsitzteils 56 ist mit einem umlaufenden, radial überstehenden Bund 70 versehen, der von axialen Nuten 72 durchbrochen ist. Der Bund 70 wird von Bajonettnasen 74 hintergriffen, die von einem freien, äußeren Rand der Verschlusskappe 66 radial nach innen stehen. Durch Verdrehen der Verschlusskappe 66 gegenüber dem Zylinder 14 lassen sich die Bajonettnasen 74 in Deckung mit den axialen Nuten 72 bringen und die Verschlusskappe 66 lässt sich vom Zylinder 14 abnehmen. Auf diese Weise lässt sich der Ausbläser 10 einfach von eingedrungenem Bohrstaub reinigen.
Von einer Innenseite der Verschlusskappe 66 steht eine näherungsweise hohlzylindrische Dichtmanschette 76 in Richtung des Zylinders 14 ab. Die Dichtmanschette 76 ist einstückig mit der Verschlusskappe 66, sie liegt mit ihrem freien Rand abdichtend an einer Innenseite der Umfangwand 58 des Ventilsitzteils 56 des Auslassventils 54 an. 5
Die Verschlusskappe 66 weist ein koaxiales Rohrstück auf, welches in Richtung des Auslassventils 54 absteht. Das Rohrstück bildet ein Aufnahmeloch 78 für eine Ausblasleitung 80 des erfindungsgemäßen Ausbläsers 10. Das Aufnahmeloch 78 weist eine Ringstufe 82 an seiner Innenseite auf, an der es sich von einer Innenseite des Zylinders 14 aus gesehen verjüngt. Durch das Aufnahmeloch 78 ist von einer Innenseite her ein Wellschlauch 84 geschoben, der Teil der Ausblasleitung 80 ist. Auf ein Ende des WeII-schlauchs 84 ist ein Dichtring in Form eines O-Rings 86 aufgesetzt, mit dem der Wellschlauch 84 an der Ringstufe 82 im Aufnahmeloch 78 anliegt und dadurch dichtend gehalten ist. Dies erlaubt eine einfache, abdichtende Anbringung der Ausblasleitung 80 an der Verschlusskappe 66 des erfindungsgemäßen Ausbläsers 10. Das andere Ende des Wellschlauchs 84 ist auf ein Rohr 88 aufgesteckt, das ebenfalls Bestandteil der Ausblasleitung 80 des erfindungsgemäßen Ausbläsers 10 ist. Der Wellschlauch 84 und das Rohr 88 sind mit einem Schrumpfschlauch 90 miteinander verbunden und abgedichtet.
Das Rohr 88 ist parallel zum Zylinder 14 an dessen Außenseite in zwei Federclipse 92, 94 (Figur 1) einclipsbar, die einstückig mit der Verschlusskappe 66 am vorderen Ende bzw. der Abdeckkappe 26 am hinteren Ende des Zylinders 14 sind. Ein freies, in ein nicht dargestelltes Bohrloch einführbares Ende des Rohrs 88 ist abgeschrägt, um einen ausreichend großen Luftaustrittsquerschnitt sicherzustellen, auch wenn das Rohr 88 auf einen Grund des Bohrlochs aufgesetzt wird. Auf das Rohr 88 ist eine Staubschutzkappe 96 verschiebbar aufgesetzt, die vor Bohrstaub beim Ausblasen des Bohrlochs schützt.
• ·

Claims (7)

1. Ausbläser zum Ausblasen von Bohrstaub aus einem Bohrloch, mit einer handbetätigten Luftpumpe, die einen Zylinder, einen im Zylinder axial verschieblichen Kolben, eine mit dem Kolben verbundene Kolbenstange, die an einem hinteren Ende aus dem Zylinder vorsteht und mit der der Kolben im Zylinder verschiebbar ist, und eine Ausblasleitung, die an einer Verschlusskappe angebracht ist, welche den Zylinder an einem vorderen Ende verschließt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskappe (66) lösbar am vorderen Ende des Zylinders (14) angebracht ist.
2. Ausbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskappe (66) einen Bajonettverschluss (68) oder eine Rastverbindung aufweist.
3. Ausbläser zum Ausblasen von Bohrstaub aus einem Bohrloch, mit einer handbetätigten Luftpumpe, die einen Zylinder, einen im Zylinder axial verschieblichen Kolben, eine mit dem Kolben verbundene Kolbenstange, die an einem hinteren Ende aus dem Zylinder vorsteht und mit der der Kolben im Zylinder verschiebbar ist, und eine Ausblasleitung, die an einer Verschlusskappe angebracht ist, welche den Zylinder an einem vorderen Ende verschließt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblasleitung (80) einen außen aufgesetzten, die Ausblasleitung (80) umschließenden Dichtring (86) aufweist, und dass die Ausblasleitung (80) von einer Innenseite durch ein Aufnahmeloch (78) in der Verschlusskappe (66) durchgeschoben ist, welches eine Verjüngung (82) aufweist, an der der Dichtring (86) anliegt.
4. Ausbläser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblasleitung (80) einen Wellschlauch (84) aufweist, der durch das Aufnahmeloch (78) durchgeschoben und auf den der Dichtring (86) aufgesetzt ist.
5. Ausbläser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Aufnahmeloch (78) mit einer Stufe (82) verjüngt.
6. Ausbläser zum Ausblasen von Bohrstaub aus einem Bohrloch, mit einer handbetätigten Luftpumpe, die einen Zylinder, einen im Zylinder axial verschieblichen Kolben, eine mit dem Kolben verbundene Kolbenstange, die an einem hinteren Ende aus dem Zylinder vorsteht und mit der der Kolben im Zylinder verschiebbar ist, und eine Ausblasleitung, die an einer Verschlusskappe angebracht ist, welche den Zylinder an einem vorderen Ende verschließt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kolbenstange (24) ein Putzer (32) angebracht ist.
7. Ausbläser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (24) hohl ausgebildet ist, und dass der Putzer (32) in der Kolbenstange (24) aufgenommen ist.
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