DE20006912U1 - Gerüsthalter für ein Dachtraufgerüst - Google Patents
Gerüsthalter für ein DachtraufgerüstInfo
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Description
G 19211 - dlmh 12. April 2000
Baumann Verwertungsgesellschaft GmbH. 88471 Laupheim Gerüsthalter für ein Dachtraufgerüst
Die Erfindung betrifft einen Gerüsthalter für ein Dachtraufgerüst an einer Gebäudedachkonstruktion, mit einer zwingenartigen Befestigungseinrichtung zum lösbaren Festspannen des Gerüsthalters an einen Dachbalken, insbesondere ein Dachsparren, welche Befestigungseinrichtung zwei beiderseits des Dachbalkens anzuordnende Spannbacken, eine Gewindespindel und einen Spindelträger aufweist, wobei einer der Spannbacken am vorderen Ende der Gewindespindel und die Gewindespindel hin und her schraubbar am Spindelträger gelagert ist, so dass sich der eine Spannbacken beim Verdrehen der Gewindespindel je nach Drehrichtung zum anderen Spannbacken hin oder von diesem weg bewegt.
Solche Dachtraufgerüste sollen auf dem Dach arbeitende Personen gegen ein Herabfallen schützen oder ein nach unten Fallen von Gegenständen verhindern. Dabei werden mehrere Gerüsthalter mit Horizontalabstand dem Dachtrauf entlang jeweils an einem Dachbalken befestigt. Je nach Ausbildung der Gerüsthalter dienen diese dann unmittelbar oder unter Zuhilfenahme von an die Gerüsthalter anzusetzenden Seitenschutzträgern zum Halten von die Schutz- oder Fangfunktion erfüllenden Schutzelementen insbesondere in Gestalt von dem Dachtrauf entlang verlaufenden Netzen oder Brettern.
Gerüsthalter der eingangs genannten Art sind aus der Praxis bekannt. Sie werden bei der Montage von unten her an den jeweiligen Dachbalken, der in Richtung der Dachneigungslinie verläuft, angesetzt, so dass sich die beiden Spannbacken beiderseits des Dachbalkens befinden, wonach der Dachbalken durch Verdrehen der Gewindespindel zwischen den beiden Spannbacken verspannt wird. Der Gerüsthalter hält dann fest an dem Dachbalken. Zur weiteren Sicherung des Gerüsthalters am Dachbalken weisen die Spannbacken außerdem Dornen auf, die beim Festspannen in das Holz des Dachbalkens eingedrückt werden.
Eine denkbare Gefahrenquelle besteht darin, dass der aus Holz bestehende Dachbalken im Laufe der Zeit etwas schwindet, so dass sich die Dicke des Dachbalkens um das Schwindmaß verringert. Hierdurch könnte sich die Verbindung zwischen dem Dachbalken und dem Gerüsthalter lockern.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, hier vorbeugend einzugreifen und die Befestigung des Gerüsthalters am Dachbalken sicherer zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der eine Spannbacken und die Gewindespindel in Spindel-Längsrichtung bewegbar miteinander verbunden sind und dass eine sich einerseits am Spannbacken und andererseits an der Gewindespindel abstützende Druckfederanordnung vorhanden ist, die beim Festspannen der Befestigungseinrichtung am Dachbalken entgegen ihrer Federkraft zusammengedrückt wird.
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Die Druckfederanordnung stellt dann sozusagen einen Kraftspeicher dar, der den Spannbacken gegen den Dachbalken drückt, so dass der Spannbacken auch bei kleiner werdender Dicke des Dachbalkens fest an diesem anliegt.
Zweckmäßigerweise weist die Gewindespindel an ihrem dem einen Spannbacken zugewandten Ende unter Bildung eines Ringabsatzes einen im Durchmesser mit Bezug auf die sonstige Gewindespindel kleineren Lagerfortsatz auf, an dem der Spannbacken gelagert ist, wobei sich die Federanordnung an dem Ringabsatz abstützt .
Die Federanordnung wird zweckmäßigerweise von der Gewindespindel bzw. deren Lagerfortsatz durchgriffen. Eine solche Federanordnung kann beispielsweise von einer Schraubenfeder gebildet werden. Besonders vorteilhaft ist jedoch, dass die Federanordnung von mindestens einer Tellerfeder gebildet wird. In diesem Falle kann die Federanordnung mindestens ein Paar von gegeneinander gestellten Tellerfedern enthalten.
Eine Tellerfeder weist im entlasteten Zustand eine konische Gestalt auf. Beim Spannen wird die Tellerfeder flacher und kann die Gestalt einer flachen Scheibe erreichen. In diesem Zustand üben die Tellerfedern die größtmögliche Kraft auf den Spannbacken aus. Die Tellerfedern bilden daher sozusagen eine optische Anzeige dafür, ob die Gewindespindel genügend fest angezogen worden ist. Bei geeignet gewählten Federeigenschaften kann den Arbeitern die Anweisung gegeben werden, die Ge-
windespindel so fest anzuziehen, dass die Tellerfedern eben gedrückt sind.
Des weiteren ist denkbar, dass die Gewindespindel, vor allem beim Auftreten von starken Schlägen, wie sie bei den weiteren Dacharbeiten vorkommen können, Mikrobewegungen in Löserichtung ausführt, die sich addieren und ein Lockern der Verbindung des Gerüsthalters mit dem Dachbalken zur Folge haben können.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass auf der Gewindespindel eine mit dieser in Gewindeeingriff stehende Kontermutter sitzt, der eine Anschlagfläche zugeordnet ist, gegen die die Kontermutter spannbar ist.
Diese Kontermutter wird festgezogen, wenn der Gerüsthalter in üblicher Weise am Dachbalken festgespannt worden ist. Nach dem Festziehen der Kontermutter ist die Gewindespindel fixiert, so dass ein unabsichtliches Verdrehen durch Erschütterungen oder dergleichen ausgeschlossen ist.
Die Anschlagfläche wird zweckmäßigerweise vom Spindelträger gebildet, so dass hierfür kein weiteres Teil erforderlich ist.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme besteht darin, dass die Kontermutter zwischen dem einen Spannbacken und der Anschlagfläche angeordnet ist.
Zum Betätigen der Kontermutter ist ein entsprechendes Werkzeug in Gestalt eines Spannschlüssels erforderlich. Um sicherzustellen, dass der Spannschlüssel stets zur Verfügung steht, kann der Spannschlüssel unverlierbar am Gerüsthalter angeordnet sein. Andernfalls, wenn der Arbeiter erst nach einem Spannschlüssel suchen müsste, würde die Gefahr bestehen, dass das Festziehen der Kontermutter aus Bequemlichkeitsgründen unterbleibt.
Die unverlierbare Befestigung des Spannschlüssels könnte beispielsweise mittels einer Kette oder dergleichen Verbindungsorgan erfolgen, über das der Spannschlüssel mit dem Gerüsthalter verbunden ist. Ein solches Verbindungsorgan könnte jedoch reißen, so dass der Spannschlüssel verloren geht. Daher ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Spannschlüssel eine Lagerpartie aufweist, die eine von der Gewindespindel unverlierbar durchgriffene Lagerausnehmung enthält und in Spindel-Längsrichtung drehfest mit der Kontermutter zusammensteckbar ist. Dabei kann die Lagerpartie mit ihrer Lagerausnehmung drehfest auf die Kontermutter gesteckt werden. Weist die Kontermutter, wie üblich, einen mehreckigen Umfang auf, ist die Lagerausnehmung zumindest teilweise entsprechend konturiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen erfindungemäßen Gerüsthalter in schematischer Seitenansicht gemäß Pfeil I in Figur 2, wo-
:und ein
bei..der. Spannschlüssel·, weggelassen ;i?t.;i
Dachbalken, an dem der Gerüsthalter befestigt ist, sowie ein an den Gerüsthalter angesetzter Seitenschutzträger strichpunktiert angedeutet sind,
Figur 2 die Anordnung nach Figur 1 im Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II, so dass der Gerüsthalter hier in seinem am Dachbalken festgespannten Zustand dargestellt ist,
Figur 3 den gleichen Gerüsthalter, hier jedoch zusammen mit dem Spannschlüssel, im entspannten Zustand in vergrößerter Teildarstellung im zur Zeichenebene der Figur 2 parallelen Schnitt, wobei nur der die Gewindespindel, den zugehörigen Spannbacken und den Spindelträger enthaltende Bereich gezeigt ist, und
Figur 4 die Anordnung nach Figur 3 im Schnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV. (
Die Dachkonstruktion eines Gebäudes weist in Dach-Längsrich-
tung mit Abstand zueinander angeordnete und schräg von oben nach unten verlaufende Dachsparren 1 auf, von denen ein Dachsparren in den Figuren l und 2 strichpunktiert angedeutet ist. Diese Dachsparren 1 - prinzipiell könnten es auch andere Dachbalken sein - dienen als Befestigungsmöglichkeiten für ein dem Dachtrauf entlang verlaufendes Gerüst. Bei einem solchen Gerüst handelt es sich insbesondere um ein Schutz- oder Fangerüst, mit dem das Herabfallen von Personen oder Gegen-
ständen verhindert werden soll.
Um das Gerüst zu erstellen, wird an einer ausreichenden Anzahl der Dachsparren 1 jeweils ein einzelner Gerüsthalter 2 befestigt. Der Gerüsthalter 2 wird bei der Montage von unten her an den Dachsparren 1 angesetzt und dann an diesem festgelegt. Er weist beim Ausführungsbeispiel ein sich im befestigten Zustand unterhalb des Dachsparrens 1 parallel zu diesem verlaufendes Längselement 3 beispielsweise in Gestalt eines Vierkantrohres auf, das über das Ende des Dachsparrens 1 vorsteht und an seinem unteren Ende eine Steckeinrichtung 4 aufweist, der ein mit der Steckeinrichtung 4 zusammensteckbarer Seitenschutzträger 5 zugeordnet ist, der in Gebrauchslage vor dem Dachtraufbereich nach oben hochsteht. Hat man alle Gerüsthalter 2 und zugehörige Seitenschutzträger 5 an der Gebäudedachkonstruktion befestigt, kann man an den Seitenschutzträgern dem Dachtrauf entlang verlaufende Schutzelemente insbesondere in Gestalt von Netzen oder Brettern anbringen, die von der Dachkonstruktion herabfallende Personen und Gegenstände auffangen.
Bezüglich des Längselementes 3 und des Seitenschutzträgers 5 kann die Anordnung auch anders getroffen sein. Im vorliegenden Zusammenhang interessiert lediglich die Befestigung des Gerüsthalters 2 am Dachsparren l.
Hierzu weist der Gerüsthalter 2 eine Befestigungseinrichtung 6 auf, die nach Art einer Spannzwinge ausgebildet ist, so dass der Gerüsthalter 2 lösbar an dem Dachsparren l festgespannt werden.kann. Uie .Bef^st.igu.ngse.iniriqhtung. 6 ,enthält
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zwei Spannbacken 7, 8, die sich mit Abstand gegenüberliegen, so dass der Dachsparren 1 zwischen sie eingreifen kann. Beim Ansetzen des Gerüsthalters 2 an den Dachsparren 1 von unten her gelangt der Dachsparren 1 in den Zwischenraum zwischen den beiden Spannbacken 7, 8, so dass diese beiderseits des Dachsparrens 1 angeordnet sind.
Einer der Spannbacken, der Spannbacken 7, sitzt am vorderen Ende einer Gewindespindel 9, die ihrerseits an einem Spindelträger 10 hin und her schraubbar gelagert ist, so dass sich der Spannbacken 7 beim Verdrehen der Gewindespindel 9 je nach Drehrichtung zum anderen Spannbacken 8 hin oder von diesem weg bewegt.
Die Gewindespindel 9 ist verdrehbar mit dem Spannbacken 7 verbunden, so dass der Spannbacken 7 die Verdrehbewegung der Gewindespindel 9 nicht mitmacht.
Zum Betätigen der Gewindespindel 9 weist diese an ihrem dem Spannbacken 7 entgegengesetzten Ende eine Handgriffeinrichtung Il auf. Der Spindelträger 10 befindet sich zwischen dem Spannbacken 7 und der Handgriffeinrichtung 11.
Am Spindelträger 10 ist ein dem Außengewinde der Gewindespindel 9 entsprechendes Innengewinde angeordnet, durch das die Gewindespindel 9 geschraubt ist. Dieses Innengewinde wird beim Ausführungsbeispiel von einer Gewindehülse 12 gebildet. Der Spindelträger 10 weist ferner einen rechtwinkelig zur Gewindespindel 9 verlaufenden Tragarm 13 auf, der im dargestellten Fallö'VCfty
·♦·
wird, der von der an ihm festgelegten Gewindehülse 12 durchquert wird. Der Tragarm 13 steht L-artig von einem zur Gewindespindel 9 parallelen Querarm 14 ab, der sich , ausgehend vom Tragarm 13, in Richtung zum Spannbacken 7 hin erstreckt und dabei an diesem vorbeiläuft. Beim Ausführungsbeispiel ist der Querarm 14 an dem Längselement 3 befestigt und verläuft quer zu diesem.
An der der Gewindespindel 9 zugewandten Seite des Spannbackens 7 ist mit Abstand zu diesem ein Lagerstück 15 angeordnet, das beim Ausführungsbeispiel von dem Quersteg eines auf den Spannbacken 7 aufgesetzten U-Profilstücks gebildet wird. Der Endbereich 17 der Gewindespindel 9 durchgreift ein Lagerloch im Lagerstück 15 und endet in dem Zwischenraum 18 zwischen dem Spannbacken 7 und dem Lagerstück 15. An der im Zwischenraum 18 befindlichen Partie des Gewindespindel-Endbereichs 17 ist ein Radialvorsprung 19, im dargestellten Falle ein durch die Gewindespindel gesteckter Anschlagstift, angeordnet, so dass die Gewindespindel verdrehbar mit dem Spannbacken 7 verbinden und dabei in Spindel-Längsrichtung am Spannbacken 7 bzw. am Lagerstück 15 gehalten wird.
Der andere Spannbacken 8 sitzt an einem weiteren Querarm 20 der Befestigungseinrichtung 6, der in Verlängerung des bereits erwähnten Querarms 14 angeordnet ist. Die beiden Querarme 14, 20 bilden zusammen sozusagen den Zwingenschaft. Die beiden Querarme 14, 20 stehen beim Ausführungsbeispiel beiderseits des Längselementes 3 von diesem ab. Der Spannbacken 8 ist entweder feststehend angeordnet oder kann in verschiedenen Posit ionen..festgelegt. we.rdeja, iji denen er. einen unter-
- &iacgr;&ogr; -
schiedlichen Abstand zum an der Gewindespindel 9 sitzenden Spannbacken 7 einnimmt. Hierzu ist der Spannbacken 8 beim Ausführungsbeispiel fest mit einer auf den Querarm 20 aufgesteckten Steckhülse 21 verbunden. Ferner weist der Querarm eine Lochreihe 22 auf, an deren Löchern die Steckhülse 21 mittels eines Steckbolzens 23 festgelegt werden kann, indem man den Steckbolzen 23 durch ein korrespondierendes Loch an der Steckhülse 21 und das betreffende Loch der Lochreihe 22 steckt.
Hat man den Gerüsthalter 2 an den Dachsparren 1 angesetzt, so dass sich der Dachsparren 1 zwischen den beiden Spannbacken 7, 8 befindet, verdreht man die Gewindespindel 9 mittels der Handgriffeinrichtung 11 in Spannrichtung, so dass sich die Gewindespindel 9 durch die Gewindehülse 12 vorschraubt und der Dachsparren 1 zwischen den beiden Spannbacken 7, 8 verspannt wird.
Die beiden Spannbacken 7, 8 sind an ihren einander zugewandten Seiten mit Dornen 24 versehen, die sich in das Holz des Dachsparrens 1 eindrücken.
Um die Gewindespindel 9 gegen ein unabsichtliches Verdrehen in Löserichtung zu sichern, sitzt auf der Gewindespindel 9 eine mit dieser in Gewindeeingriff stehende Kontermutter 25, der eine Anschlagfläche 26 zugeordnet ist, gegen die die Kontermutter 25 gespannt werden kann. Zwischen der Kontermutter 25 und der Anschlagfläche 26 kann sich eine oder mehrere Unterlegscheiben 27 befinden. Zieht man bei verspanntem Dachsparren 1 die :Kpi>fcermu£per.»2.5 .£es«fc 3®ger> die Anschlagfläche
• ·
26 an, ist die Gewindespindel 9 gegen ein Lockern gesichert. Dies wird, wie bei Kontermuttern allgemein üblich, dadurch bewirkt, dass sich beim Festziehen der Kontermutter 25 deren Innengewinde und das Gewinde der Gewindespindel 9 in Spindel-Längsrichtung gegeneinander verspannen.
Die Anschlagfläche 2 6 wird vom Spindelträger 10 gebildet. Dabei ist die Kontermutter 25 zwischen dem an der Gewindespindel 9 sitzenden Spannbacken 7 und der Anschlagfläche 26 angeordnet .
Der Kontermutter 25 ist ein Spannschlüssel 28 (nur in den Figuren 3 und 4 dargestellt) zugeordnet, der in drehfesten Eingriff mit der Kontermutter 25 gebracht werden kann, so dass sich diese mit Hilfe des Spannschlüssels 28 festziehen oder lösen lässt. Der Spannschlüssel 28 ist unverlierbar am Gerüsthalter 2 angeordnet, so dass er stets zur Verfügung steht.
Zur unverlierbaren Halterung des Spannschlüssels 28 weist dieser eine Lagerpartie 29 auf, die eine von der Gewindespindel 9 durchgriffene Lagerausnehmung 30 enthält. Bei der Herstellung des Gerüsthalters 2 wird die Gewindespindel 9 durch die Lagerausnehmung 30 gesteckt, so dass die Lagerpartie 29 des Spannschlüssels 28 die Gewindespindel 9 ringförmig umschließt. Beim fertigen Gerüsthalter 2 befindet sich der Spannschlüssel 2 8 zwischen dem Spannbacken 7 und dem Spindelträger 10, so dass der auch in Spindel-Längsrichtung sicher an Ort und Stelle gehalten wird.
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Die Spannschlüssel-Lagerpartie 29 kann in Spindel-Längsrichtung mit der Kontermutter 25 zusammengesteckt werden, so dass der Spannschlüssel 28 und die Kontermutter 25 drehfest miteinander verbunden sind. An die Lagerpartie 29 des Spannschlüssels 28 ist ein Handgriff 31 angesetzt, an dem der Spannschlüssel zu seinem Verdrehen ergriffen werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel ist die Spannschlüssel-Lagerpartie 29 mit ihrer Lagerausnehmung 30 drehfest auf die Kontermutter 25 steckbar. Bei der Kontermutter 25 handelt es sich um eine Innengewindemutter üblicher Bauart mit einem Sechskantumfang. An diese Umfangsgestalt der Kontermutter 25 ist der Umfangsrand 32 der Lagerausnehmung 30 angepasst. Dabei muss nicht der gesamte Umfangsrand 32 dem Sechskantumfang der Kontermutter 25 entsprechen. Für den drehfesten Eingriff genügen an der Lagerausnehmung 30 auch weniger als sechs mit der Kontermutter übereinstimmende Kanten. Beim Ausführungsbeispiel wird die Lagerausnehmung 30 am dem Handgriff 31 entgegengesetzten Ende durch eine Bogenpartie abgeschlossen, wie aus Figur 4 ersichtlich ist.
Die Lagerpartie 29 wird also sozusagen von einem die Lagerausnehmung 30 umschließenden Ringkörper mit einer auf die Kontermutter drehfest aufzusteckenden Innenkontur gebildet.
Der Spannbacken 7 und die Gewindespindel 9 sind in Spindel-Längsrichtung bewegbar miteinander verbunden. Bei dieser Längsbewegung der Gewindespindel 9 relativ zum Spannbacken 7 verschiebt sioTi*:^r Sp*iH*dpl*-ei>a^^5:eip^ 1-7 «Ity L^cjerjstück 15.
In Zusammenhang mit dieser bewegbaren Lagerung der Gewindespindel 9 relativ zum Spannbacken 7 ist ferner eine Druckfederanordnung 33 vorgesehen, die sich einerseits gegen den Spannbacken 7, beim Ausführungsbeispiel über das Lagerstück 15, und andererseits an der Gewindespindel 9 abstützt. Die beim Festspannen des Dachsparrens 1 von der Gewindespindel 9 ausgeübte Spannkraft wird über die Druckfederanordnung 33 auf den Spannbacken 7 übertragen. Dabei wird die Federanordnung 33 beim Festziehen der Gewindespindel 9 entgegen ihrer Federkraft zusammengedrückt. Auf diese Weise wird der Spannbacken 7 sozusagen federnd gegen den Dachsparren 1 gedrückt, so dass sich der Spannbacken 7 selbst nachstellt, falls der Dachsparren 1 aus irgendeinem Grunde seine dem Abstand zwischen den Spannbacken 7, 8 entsprechende Dickenabmessung verringern sollte.
Der am Lagerstück 15 gelagerte Endbereich 17 der Gewindespindel 9 wird beim Ausführungsbeispiel von einem Spindel-Lagerfortsatz 34 gebildet, der einen kleineren Durchmesser als die sonstige Gewindespindel 9 aufweist, so dass an der Ansatz stelle des Lagerfortsatzes 34 an der Gewindespindel 9 ein Ringabsatz 35 gebildet wird, an dem sich die Federanordnung 33 abstützt.
Die Federanordnung 33 wird von der Gewindespindel 9 bzw. deren Lagerfortsatz 34 durchgriffen. Dabei wird die Druckfederanordnung 33 beim Ausführungsbeispiel von einem Tellerfederpaket gebildet, das sich aus Tellerfedern 36, 37, 38, 39 zusammensetzt, die im unbelasteten Zustand eine kegelige Ge-
bzw. 38,.39
stalt aufweiset!.;"iTew.®»ile zwei-TeAIeBf edern 3 6., .37. ..: ... ·*::::::::*·::.· : : :
bilden ein Tellerfederpaar, deren beide Tellerfedern mit ihrer Basis gegeneinander gestellt sind, so dass sich sozusagen ein Doppelkegel ergibt. Es versteht sich, dass auch mehr oder weniger als zwei solche Tellerfederpaare vorhanden sein können.
Figur 3 zeigt die Ausgangslage, wenn der Gerüsthalter 2 noch nicht am Dachsparren 2 festgespannt ist, so dass die Tellerfedern 36, 37, 38, 39 entspannt sind. Beim Festspannen am
Dachsparren 1 (Figur 2) werden die Tellerfedern zu einer
Flachgestalt zusammengedrückt. Hiermit wird der weitere Vorteil erreicht, dass man von außen sieht, ob die Gewindespindel 9 fest genug angezogen ist.
Dachsparren 1 (Figur 2) werden die Tellerfedern zu einer
Flachgestalt zusammengedrückt. Hiermit wird der weitere Vorteil erreicht, dass man von außen sieht, ob die Gewindespindel 9 fest genug angezogen ist.
Claims (11)
1. Gerüsthalter für ein Dachtraufgerüst an einer Gebäudedachkonstruktion, mit einer zwingenartigen Befestigungseinrichtung (6) zum lösbaren Festspannen des Gerüsthalters (2) an einem Dachbalken (1), insbesondere ein Dachsparren, welche Befestigungseinrichtung (6) zwei beiderseits des Dachbalkens (1) anzuordnende Spannbacken (7, 8), eine Gewindespindel (9) und einen Spindelträger (10) aufweist, wobei einer (7) der Spannbacken am vorderen Ende der Gewindespindel (9) und die Gewindespindel (9) hin und her schraubbar am Spindelträger (10) gelagert ist, so dass sich der eine Spannbacken (7) beim Verdrehen der Gewindespindel (9) je nach Drehrichtung zum anderen Spannbacken (8) hin oder von diesem wegbewegt, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Spannbacken (7) und die Gewindespindel (9) in Spindel-Längsrichtung bewegbar miteinander verbunden sind und dass eine sich einerseits gegen den Spannbacken (7) und andererseits an der Gewindespindel (9) abstützende Druckfederanordnung (33) vorhanden ist, die beim Festspannen der Befestigungseinrichtung (6) am Dachbalken (1) entgegen ihrer Federkraft zusammengedrückt wird.
2. Gerüsthalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (9) an ihrem dem einen Spannbacken (7) zugewandten Ende unter Bildung eines Ringabsatzes (35) einen im Durchmesser mit Bezug auf die sonstige Gewindespindel (9) kleineren Lagerfortsatz (34) aufweist, an dem der Spannbacken (7) gelagert ist, wobei sich die Federanordnung (33) an dem Ringabsatz (35) abstützt.
3. Gerüsthalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (33) von der Gewindespindel (9) bzw. dem Lagerfortsatz (34) durchgriffen wird.
4. Gerüsthalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (33) von mindestens einer Tellerfeder (36, 37, 38, 39) gebildet wird.
5. Gerüsthalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (33) von außen her sichtbar ist.
6. Gerüsthalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Gewindespindel (9) eine mit dieser in Gewindeeingriff stehende Kontermutter (25) sitzt, der eine Anschlagfläche (26) zugeordnet ist, gegen die die Kontermutter (25) spannbar ist.
7. Gerüsthalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (26) vom Spindelträger (10) gebildet wird.
8. Gerüsthalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontermutter (25) zwischen dem einen Spannbacken (7) und der Anschlagfläche (26) angeordnet ist.
9. Gerüsthalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontermutter (25) zu ihrem Verdrehen ein unverlierbar am Gerüsthalter (2) angeordneter Spannschlüssel (28) zugeordnet ist.
10. Gerüsthalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschlüssel (28) eine Lagerpartie (29) aufweist, die eine von der Gewindespindel (9) unverlierbar durchgriffene Lagerausnehmung (30) enthält und in Spindel-Längsrichtung drehfest mit der Kontermutter (25) zusammensteckbar ist.
11. Gerüsthalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerpartie (29) mit ihrer Lagerausnehmung (30) drehfest auf die Kontermutter (25) steckbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| EP99119976 | 1999-10-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20006912U1 true DE20006912U1 (de) | 2000-06-29 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20006912U Expired - Lifetime DE20006912U1 (de) | 1999-10-12 | 2000-04-14 | Gerüsthalter für ein Dachtraufgerüst |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20006912U1 (de) |
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