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DE20010209U1 - Vorrichtung zur Krawattenhalterung - Google Patents

Vorrichtung zur Krawattenhalterung

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Publication number
DE20010209U1
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Germany
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base body
tie
clothing
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item
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DE20010209U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/003Neckties provided with holding devices, e.g. button holes or loops for securing them to a shirt or for holding the two ends of the necktie

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

Vorrichtung zum Halten einer Krawatte
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück, bestehend aus einem flachen und zumindest teilweise band- oder spangenförmigen Grundkörper und mindestens einem Befestigungsmittel, wobei die Vorrichtung zumindest teilweise zwischen der Unterseite der Krawatte und der Oberfläche des Bekleidungsstücks angeordnet ist und eine zumindest teilweise lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und dem Bekleidungsstück herstellt.
Vorrichtungen zum Halten einer Krawatte an einem Hemd sind in Form von Krawattennadeln und -klammern seit langer Zeit bekannt. Diese haben aber den Nachteil, dass sie die Krawatte nur unzureichend halten, verloren gehen können und darüber hinaus die Möglichkeit einer Beschädigung der Krawatte an ihrer sichtbaren Oberseite besteht.
Aus der DE 43 27 694 ist ferner ein Krawattenhalter bekannt, bei dem an der Unterseite der Krawatte ein schmales Band mit seinem einen freien Ende angenäht ist, welches einen oder mehrere Schlitze aufweist, mittels derer das Band an einem Hemdknopf oder einem an der Unterseite der Krawatte befindlichen Knopf befestigt werden kann. Mit dieser Vorrichtung kann das Wegpendeln der Krawatte vom Oberkörper der Trägerperson, wie bei der Verwendung einer Krawattennadel, verhindert werden, wobei ein Verlust der Vorrichtung nicht möglich ist. Die Vorrichtung hat aber den Nachteil, dass sie Modifikationen an der Krawatte erfordert und somit nicht bei jeder Krawatte vorhanden ist. Darüber hinaus ist ein nachträgliches Anbringen an einer Krawatte umständlich und die Vorrichtung daher nicht flexibel einsetzbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die bestehenden Nachteile vermeidet und ein sicheres Halten der Krawatte bei flexibler Ersetzbarkeit und ohne Veränderungen an der Krawatte ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Grundkörper länglich ausgebildet ist und an seinen beiden schmalen Enden jeweils Befestigungsmittel aufweist, von denen zumindest eines im wesentlichen aus einer Klemmvorrichtung zum Einklemmen eines Stoffabschnittes besteht und von denen zumindest eines in einer Schlaufe des Grundkörpers gehalten ist, wobei ein Befestigungsmittel an der Krawatte und das andere Befestigungsmittel an dem weiteren Bekleidungsstück befestigt ist. Durch die an beiden Enden vorgesehenen Befestigungsmittel kann die erfindungsgemäße Vorrichtung flexibel einerseits an jeder handelsüblichen Krawatte und andererseits an beispielsweise einem Oberhemd befestigt werden. Hierdurch entsteht eine jederzeit lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und z.B. dem Hemd, so dass das störende Umherpendeln der Krawatte effektiv verhindert wird. Darüber hinaus ist die Vorrichtung weder im Gebrauchszustand sichtbar noch hinterlässt sie sichtbare Spuren an der Krawatte. Eine Beschädigung von sichtbaren Teilen der Krawatte ist ebenfalls ausgeschlossen. Die Vorrichtung kann ferner bei allen möglichen Variationen von Kleidungsstücken und Konfektionsgrößen verwendet werden. Durch die Klemmvorrichtung entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen dem Grundkörper der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der Krawatte und/oder dem Bekleidungsstück, die dennoch jederzeit lösbar und flexibel einsetzbar ist. Dadurch, dass zumindest ein Befestigungsmittel in einer Schlaufe des Grundkörpers gehalten ist, besteht die Möglichkeit, über eine Veränderung der Schlaufe die Länge des Grundkörpers, die im wesentlichen den maximalen Abstand zwischen Krawatte und Bekleidungsstück vorgibt, zu variieren und somit die Vorrichtung an die Bedürfnisse der jeweiligen Person anzupassen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Klemmvorrichtung als Clip ausgebildet ist, der zwei beweglich miteinander verbundene und zangenartig zueinander bewegbare Klemmelemente aufweist, von denen zumindest eines durch ein Betätigungsmittel bewegbar ist. Dabei können die Klemmelemente durch einen Federniechanismus in Klemmstellung gehalten und bei Entspannung der Feder durch Bewegung des
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Betätigungsmittels voneinander beabstandet sein. Durch die Gestaltung der Klemmvorrichtung als Clip-Verbindung kann eine stabile Befestigung der Vorrichtung an der Krawatte und/oder dem Bekleidungsstück erfolgen, wobei diese einfach und schnell hergestellt und wieder gelöst werden kann. Der Grundkörper kann an seinen beiden schmalen Enden jeweils eine Klemmvorrichtung aufweisen, so dass sowohl die Krawatte als auch das Bekleidungsstück auf gleiche Weise an dem Grundkörper der Vorrichtung befestigt sind und somit eine sehr stabile und flexible Halterung der Krawatte an dem Bekleidungsstück ermöglicht wird. Diese Ausgestaltung ist vor allem vorteilhaft, wenn das weitere Bekleidungsstück eine Hose ist, an deren Hosenbuhd die Klemmvorrichtung befestigt ist.
Alternativ kann der Grundkörper an einem schmalen Ende eine Klemmvorrichtung und an dem gegenüberliegenden schmalen Ende ein von dieser konstruktiv abweichendes Befestigungsmittel aufweisen. Vorteilhafterweise ist das abweichende Befestigungsmittel in diesem Fall eine Haltelasche zur Befestigung an einem Knopf oder Ähnlichem, welche ausgeformte, mit dem Knopf korrespondierende Bereiche zum Einführen und Halten des Knopfes aufweist. Bei dieser Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Klemmvorrichtung an einem Stoffabschnitt der Krawatte befestigt, während die Haltelasche an einem Knopf beispielsweise eines Hemdes befestigt wird. Die Haltelasche wird dabei einfach zwischen Knopf und Knopfleiste eingehakt, so dass eine einfache und schnelle Befestigung möglich ist.
Um eine stabile Befestigung der Befestigungsmittel an dem Grundkörper zu gewährleisten, ist in besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die Befestigungsmittel jeweils einen angeformten Steg aufweisen, der innerhalb der Schlaufe des Grundkörpers angeordnet ist. Wenn der Grundkörper zusätzlich mit mindestens einem Klemmstück versehen ist, welches das freie Ende der Schlaufe mit dem übrigen Teil des Grundkörpers verbindet und die Schlaufe fixiert, dann kann die Schlaufe in ihrer Ausdehnung und damit der Grundkörper in seiner Länge variiert werden. Zu diesem Zweck
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wird einfach das freie Ende des Grundkörpers innerhalb des Klemmstückes in die eine oder andere Richtung verschoben, worauf sich der zwischen den beiden Befestigungsmitteln befindliche Abschnitt des Grundkörpers in seiner Länge verändert. Auf diese Weise kann der maximale Abstand zwischen der Krawatte und dem Oberkörper der Trägerperson individuell eingestellt werden.
Es spricht ferner für die Flexibilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung, dass das weitere Bekleidungsstück ein Hemd oder eine Hose sein kann.
Erfindungsgemäß wird die oben genannte Aufgabe ebenfalls gelöst, indem der Grundkörper länglich ausgebildet ist und mindestens ein Befestigungsmittel aufweist, wobei zumindest eines in Form eines Schlitzes zum Befestigen an einem Knopf vorliegt und wobei der Grundkörper eine Schlaufe bildet, welche einen an der Unterseite der Krawatte befestigten Querstreifen umgreift. Bei dieser Lösung handelt es sich um eine besonders einfache und kostengünstige Möglichkeit eine variabel einsetzbare Verbindung zwischen einer Krawatte und einem weiteren Bekleidungsstück herzustellen. Es entsteht auch bei dieser Lösung eine jederzeit lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und z.B. einem Hemd, so dass das störende Umherpendeln der Krawatte effektiv verhindert wird. Die Vorrichtung ist ferner weder im Gebrauchszustand sichtbar noch hinterlässt sie sichtbare Spuren an der Krawatte. Eine Beschädigung von sichtbaren Teilen der Krawatte ist ebenfalls ausgeschlossen. Auch diese Vorrichtung kann bei allen möglichen Variationen von Kleidungsstücken und Konfektionsgrößen verwendet werden. Durch das Umgreifen des an jeder Krawatte vorhandenen Querstreifens mittels einer Schlaufe des Grundkörpers entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen dem Grundkörper der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der Krawatte, die dennoch jederzeit lösbar und flexibel einsetzbar ist. Es besteht die Möglichkeit, über eine Veränderung der Ausdehnung der Schlaufe den maximalen Abstand zwischen Krawatte und Bekleidungsstück zu variieren und somit die Vorrichtung an die Bedürfnisse der jeweiligen Person anzupassen. Durch den ebenfalls vorhandenen Schlitz kann die Vorrichtung auf einfache und schnelle Weise an einem beliebigen Knopf des Bekleidungsstückes befestigt werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundkörper zwei Schlitze aufweist, welche jeweils in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers angeordnet sind, so dass beide Schlitze an dem selben Knopf befestigt werden können. Es können aber auch mehrere Schlitze regelmäßig oder unregelmäßig voneinander beabstandet sein, wodurch die Ausdehnung der Schlaufe und damit die Länge des Grundkörpers variiert werden kann, je nachdem welche Schlitze man an dem Knopf befestigt.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundkörper mindestens einen Schlitz und zusätzlich ein weiteres Befestigungsmittel aufweist, welches zur Bildung der Schlaufe und/oder zur Befestigung an dem weiteren Bekleidungsstück vorgesehen ist. Dabei kann das weitere Befestigungsmittel eine Haken- und Flauschband-Verbindung, eine Druckknopf-Verbindung, eine Klammer, eine Nadel oder eine Spange sein. Auf diese Weise wird die Schlaufe mittels eines vorteilhaften Befestigungsmittels, beispielsweise einer Haken- und Flauschband-Verbindung, gebildet bzw. fixiert, so dass der Grundkörper mit nur einem Schlitz an dem Knopf des Bekleidungsstückes befestigt ist. Eine übergroße Belastung des Knopfes wird dadurch vermieden, wobei dennoch eine stabile Verbindung entsteht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundkörper jeweils einen Hakenbereich und einen Flauschbandbereich aufweist oder auf dem Grundkörper jeweils ein Hakenabschnitt und ein Flauschbandabschnitt befestigt sind. Um eine einfache Handhabung zu gewährleisten, kann das Haken- und Flauschband dabei am oder zumindest in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers angeordnet sein.
In alternativer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers jeweils ein Teil der Druckknopf-Verbindung befestigt ist, so dass ebenfalls eine einfache und stabile Schlaufenbildung bzw. Befestigung möglich ist.
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Bei dieser Lösung ist das weitere Bekleidungsstück vorteilhafterweise ein Hemd oder Ähnliches, an dem die Krawatte gehalten wird.
Es ist bei diesen Ausführungsformen in vorteilhafter Weise vorgesehen, dass der Grundkörper zumindest teilweise aus einem textlien Material, Leder, Lederimitat, Kunststoff und/oder einem elastischen Material, beispielsweise einem Gummiband, und dass das Befestigungsmittel zumindest teilweise aus einem textlien Material, Leder, Lederimitat, Kunststoff und/oder Metall besteht.
Es bestehen also vielfältige Möglichkeiten der Ausgestaltung, so dass die erfindungsgemäße Vorrichtung auch in dieser Beziehung variabel ist.
Erfindungsgemäß wird die oben genannte Aufgabe ferner dadurch gelöst, dass der Grundkörper länglich ausgebildet ist und zwei über eine Gelenkverbindung miteinander verbundene, laschenartige Befestigungsmittel aufweist, wobei zumindest eines einen länglichen Spalt zum Befestigen an einem Knopf aufweist und wobei der Grundkörper im Bereich der Gelenkverbindung zwischen der Krawatte und einem an der Unterseite der Krawatte befestigten Querstreifen angeordnet ist. Bei dieser Lösung handelt es sich um eine besonders stabile Möglichkeit eine variabel einsetzbare Verbindung zwischen einer Krawatte und einem weiteren Bekleidungsstück herzustellen. Es entsteht auch bei dieser Lösung eine jederzeit lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und z.B. einem Hemd, so dass das störende Umherpendeln der Krawatte effektiv verhindert wird. Die Vorrichtung ist im Gegensatz zu einer Krawattennadel weder im Gebrauchszustand sichtbar noch hinterläßt sie sichtbare Spuren an der Krawatte. Eine Beschädigung von sichtbaren Teilen der Krawatte ist ebenfalls ausgeschlossen. Auch diese Vorrichtung kann bei allen möglichen Variationen von Kleidungsstücken und Konfektionsgrößen verwendet werden. Durch das Umgreifen bzw. Hintergreifen des an jeder Krawatte vorhandenen Querstreifens im Bereich der Gelenkverbindung entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der Krawatte, die dennoch jederzeit lösbar und flexibel einsetzbar ist. Es besteht die Möglichkeit, über ein Verschieben des Knopfes innerhalb des länglichen Spalts den maximalen Abstand zwischen Krawatte und
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Bekleidungsstück zu variieren und somit die Vorrichtung an die Bedürfnisse der jeweiligen Person oder die Vorrichtung an unterschiedliche Knopfabstände anzupassen. Durch die beiden Befestigungsmittel kann die Vorrichtung auf einfache und schnelle Weise an beliebigen Knöpfen des Bekleidungsstückes befestigt werden.
Es ist insbesondere vorgesehen, dass beide Befestigungsmittel eine größere Öffnung zum Einstecken eines Knopfes und einen schmalen Spalt zum Hintergreifen des Knopfes aufweisen. Um ein Verrutschen der Vorrichtung oder ein Lösen der Verbindung zu vermeiden, ist in vorteilhafter Ausgestaltung vorgesehen, dass das Befestigungsmittel mit dem länglichen Spalt zusätzlich einen Klemmbügel zur Fixierung an dem Knopf aufweist.
Der Grundkörper und die Gelenkverbindung können dabei aus Metall und/oder Ku nststoff beste hen.
Erfindungsgemäß wird die oben genannte Aufgabe schließlich auch dadurch gelöst, dass der Grundkörper zumindest teilweise länglich ausgebildet ist, zumindest einen länglichen Schlitz zum Befestigen an einem Knopf aufweist und an der Unterseite der Krawatte angenäht ist, wobei es sich hier um eine sehr einfache und kostengünstige Lösung handelt. Es können dabei mehrere Schlitze in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen an dem Grundkörper angeordnet sein, wobei der Grundkörper aus einem textlien Material, Leder, Lederimitat und/oder Kunststoff bestehen kann.
Auch bei diesen Lösungen ist die Krawatte an einem Hemd oder Ähnlichem befestigt.
Die Erfindung wird im Weiteren anhand der Figuren näher erläutert.
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Es zeigt
Figur 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit zwei Klemmvorrichtungen,
Figur 2 eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß Figur 1,
Figur 3 eine Draufsicht auf eine Haltelasche,
Figur 4 die Unterseite einer an einem Hosenbund befestigten Krawatte,
Figur 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Figur6 eine Seitenansicht einer mittels der Ausführungsform gemäß Figur 5 an einer Knopfleiste befestigten Krawatte,
Figur 7 eine weitere Ausführungsform mit Haken- und Flauschband,
Figur 8 eine Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
Form einer Spange,
Figur 9 eine Seitenansicht einer mittels der Ausführungsform gemäß Figur 8 an einer Knopfleiste befestigten Krawatte und
Figur 10 die Unterseite einer Krawatte mit aufgenähter Vorrichtung.
Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit zwei Befestigungsmitteln 2, 3. Die beiden Befestigungsmittel 2, 3 sind über einen schmalen, länglichen und bandförmigen Grundkörper 4 miteinander verbunden. Beide Befestigungsmittel 2, 3 sind als Klemmvorrichtungen zum Einklemmen
eines Stoffabschnittes ausgebildet, die jeweils in einer Schlaufe 5, 6 des Grundkörpers 4 gehalten sind. Dabei ist ein bügeiförmiger Abschnitt 7, 8 der Befestigungsmittel 2, 3 mit seinem Steg 9, 10 innerhalb der Schlaufe 5, 6 angeordnet, wodurch eine stabile Verbindung zwischen dem Grundkörper 4 und den Befestigungsmitteln 2, 3 entsteht. Die Schlaufe 5 ist hier mittels eines Klemmstücks 11 fixiert, so dass sowohl die Ausdehnung der Schlaufe 5 als auch die Länge des Grundkörpers 4 verändert werden kann. Ein Befestigungsmittel (z.B. 2) ist an der Krawatte und das andere Befestigungsmittel (z.B. 3) an dem weiteren Bekleidungsstück, beispielsweise einem Hemd oder einer Hose befestigt, so dass auf diese Weise die Krawatte an dem Bekleidungsstück gehalten ist und nicht mehr störend umherpendeln kann. Die weitere Ausgestaltung des Befestigungsmittels 2 ist in Figur 2 dargestellt.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung 1 gemäß Figur 1. Es wird deutlich, dass das Befestigungsmittel 2 als Klemmvorrichtung 12 in Form eines Clips ausgebildet ist. Die Klemmvorrichtung 12 weist zwei beweglich über ein Gelenk 13 miteinander verbundene und zangenartig zueinander bewegbare Klemmelemente 14, 15 auf, von denen eines 14 durch ein Betätigungsmittel 16 bewegbar ist. Dabei sind die Klemmelemente 14, 15 durch einen Federmechanismus in Klemmstellung mit ihren Klemmbacken 17, 18 in Berührung, während die Klemmbacken 17, 18 bei Entspannung der hier nicht sichtbaren Feder durch Bewegung des Betätigungsmittels 16 voneinander beabstandet sind. In Klemmstellung kann ein Stoffabschnitt, beispielsweise ein Teil eines Hemdes, einer Hose oder ein Teil der Krawatte, zwischen den Klemmbacken 17, 18 eingeklemmt werden, so dass eine stabile Befestigung gewährleistet ist.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Befestigungsmittels, hier in Form einer Haltelasche 20. Die Haltelasche 20 weist ausgeformte, mit einem Knopf korrespondierende Bereiche 21, 22 zum Einführen und Halten des Knopfes auf. Der größere Bereich 21 dient dem Aufstecken auf einen Knopf und sollte daher eine Öffnung darstellen, in welche
die gängigen Hemd- oder Hosenknöpfe passen. Der schmale Bereich 22 wird praktisch hinter den Knopf gehakt, so dass dieser nicht mehr aus der Haltelasche 20 herausrutschen kann. Die Haltelasche 20 kann wie die Befestigungsmittel 2, 3 aus den Figuren 1 und 2 mit ihrem Steg 23 in einer Schlaufe des Grundkörpers befestigt werden. Es ist vorteilhaft, die Haltelasche 20 mit einer Klemmvorrichtung gemäß Figur 1 und 2 zu kombinieren. Bei dieser Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dann die Klemmvorrichtung an einem Stoffabschnitt der Krawatte befestigt, während die Haltelasche 20 an einem Knopf beispielsweise eines Hemdes befestigt wird. Die Haltelasche 20 wird dabei einfach zwischen Knopf und Knopfleiste eingehakt, so dass eine einfache und schnelle Befestigung möglich ist.
Figur 4 zeigt die Unterseite einer an einem Hosenbund 24 befestigten Krawatte 25. Auf der Unterseite der Krawatte 25 ist, wie üblich, ein Querstreifen 26 aufgenäht. Die Krawatte 25 ist über die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 gemäß Figur 1 an dem Hosenbund 24 befestigt. Dabei ist das obere Befestigungsmittel 2 an der Unterseite der Krawatte 25 und das untere Befestigungsmittel 3 an dem Hosenbund 24 befestigt. Über den bandförmigen Grundkörper 4 ist hierdurch die Krawatte 25 an der Hose gehalten und somit an störenden Bewegungen gehindert.
Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 30, die ebenfalls der sicheren und einfachen Befestigung einer Krawatte dient. Der Grundkörper 31 ist länglich ausgebildet und weist mehrere, identische Befestigungsmittel 32 auf, die jeweils einen Schlitz 33 bilden. Durch die Schlitze 33 kann der Grundkörper 31 an entsprechenden Knöpfen befestigt werden. Die Funktionsweise dieser Vorrichtung wird in Figur 6 deutlich gemacht.
Figur 6 zeigt die Seitenansicht einer an einer Knopfleiste 34 befestigten Krawatte 35. Die Krawatte 35 weist an ihrer Unterseite 36 einen aufgenähten Querstreifen 37 auf. Die Vorrichtung 30 gemäß Figur 5 ist mit zwei Schlitzen 33 an einem Knopf 38 der Knopfleiste 34 eines Hemdes befestigt. Dabei bildet der
Grundkörper 31 der Vorrichtung 30 eine Schlaufe 39, welche den an der Unterseite 36 der Krawatte 35 befestigten Querstreifen 37 umgreift. Auf diese Weise wird eine stabile und variable Verbindung zwischen der Krawatte 35 und der Knopfleiste 34 hergestellt.
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Figur 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 40 mit Haken- und Flauschband. Die bandförmige Vorrichtung 40 besteht aus einem länglichen Grundkörper 41, der in unregelmäßigen Abständen mehrere Schlitze 42 aufweist. Die Schlitze 42 dienen der Befestigung des Grundkörpers 41 an einer Knopfleiste eines Hemdes. Aufgrund der unregelmäßig angeordneten Schlitze 42 kann eine Befestigung unabhängig von den jeweiligen Abständen zwischen den Knöpfen erfolgen. Der Grundkörper 41 weist zusätzlich in der Nähe der beiden schmalen Enden 43, 44 jeweils einen Hakenbereich 45 und einen Flauschbandbereich 46 auf. Mittels dieses zusätzlichen Befestigungsmittels kann der Grundkörper schlaufenförmig um einen an der Unterseite einer Krawatte befestigten Querstreifen herum gelegt werden, so dass eine sichere Verbindung zwischen der an der Knopfleiste eines Hemdes angeknöpften Vorrichtung 40 und der Krawatte hergestellt ist.
Figur 8 zeigt eine Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 50 in Form einer Spange. Der Grundkörper 51 ist hier ebenfalls länglich ausgebildet und besteht aus zwei über eine Gelenkverbindung 52 miteinander verbundenen, laschenartigen Befestigungsmitteln 53, 54. Beide Befestigungsmittel 53, 54 bestehen aus einer größeren Öffnung 55, 56 zum Einstecken eines Knopfes und einem schmalen Spalt 57, 58, der jeweils nach dem Einhaken in den Knopf zum Hintergreifen des Knopfes vorgesehen ist. Das untere Befestigungsmittel 54 weist dabei einen länglichen Spalt 57 zum Befestigen an dem Knopf auf, so dass eine Befestigung an verschiedenen Knopfleisten mit unterschiedlichen Knopfabständen möglich ist. Das Befestigungsmittel 54 mit dem länglichen Spalt 58 weist zusätzlich einen Klemmbügel 59 zur Fixierung an dem Knopf auf, so dass eine Fixierung der Vorrichtung 50 möglich ist. Die Verwendung der Vorrichtung 50, die beispielsweise aus Metall oder Kunststoff bestehen kann, ist im übrigen genauer in Figur 9 dargestellt.
Figur 9 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Krawatte 60, welche über die spangenartige Vorrichtung 50 gemäß Figur 8 an einer Knopfleiste 61 eines nicht weiter dargestellten Hemdes befestigt ist. Der Grundkörper 51 der Vorrichtung 50 ist im Bereich der Gelenkverbindung 52 zwischen der Krawatte 59 und einem an der Unterseite 62 der Krawatte 59 befestigten Querstreifen 63 angeordnet, so dass dieser von dem Grundkörper 51 hintergriffen wird. Der Grundkörper 51 ist seinerseits über die Befestigungsmittel 53, 54 an der Knopfleiste 61 befestigt, indem die Befestigungsmittel 53, 54 jeweils in einen Knopf eingehakt sind. Auf diese Weise wird die Krawatte 60 effektiv und von außen unsichtbar an der Knopfleiste des Hemdes gehalten.
Figur 10 zeigt die Unterseite einer Krawatte 65 mit aufgenähter Vorrichtung 70. Die Krawatte 65 weist zusätzlich den aufgenähten Querstreifen 66 oberhalb der Vorrichtung 70 auf. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 70 besteht aus einem flachen Grundkörper 71, der beispielsweise aus Stoff oder Leder bestehen kann. Der Grundkörper 71 ist pfeilförmig ausgebildet und weist mittig eine Reihe von untereinander angeordneten Schlitzen 72 auf. Die Schlitze 72 dienen der Befestigung der Krawatte 65 an der Knopfleiste eines Hemdes, so dass auch hier das störende Umherpendeln der Krawatte 65 verhindert wird.
Bezugszeichenliste:
1 Vorrichtung
5 2 Befestigungsmittel
3 Befestigungsmittel
4 Grundkörper
5 Schlaufe
6 Schlaufe
10 7 Abschnitt
8 Abschnitt
9 Steg
10 Steg
11 Klemmstück
15 12 Klemmvorrichtung
13 Gelenk
14 Klemmelement
15 Klemmelement
16 Betätigungsmittel
20 17 Klemmbacke
18 Klemmbacke
20 Haltelasche
21 Bereich
25 22 Bereich
23 Steg
24 Hosenbund
25 Krawatte
26 Querstreifen
30
30 Vorrichtung
31 Grundkörper
32 Befestigungsmittel
33 Schlitz
34 Knopfleiste
35 Krawatte
36 Unterseite
5 37 Querstreifen
38 Knopf
39 Schlaufe
40 Vorrichtung
10 41 Grundkörper
42 Schlitz
43 Ende
44 Ende
45 Hakenbereich
15 46 Flauschbandbereich
50 Vorrichtung
51 Grundkörper
52 Gelenkverbindung
20 53 Befestigungsmittel
54 Befestigungsmittel
55 Öffnung
56 Öffnung
57 Spalt
25 58 Spalt
59 Klemmbügel
60 Krawatte
61 Knopfleiste
62 Unterseite
30 63 Querstreifen
64
65 Krawatte
66 Querstreifen
70 Vorrichtung
71 Grundkörper
72 Schlitz 5

Claims (28)

1. Vorrichtung (1) zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück, bestehend aus einem flachen und zumindest teilweise bandförmigen Grundkörper und mindestens einem Befestigungsmittel, wobei die Vorrichtung zumindest teilweise zwischen der Unterseite der Krawatte und der Oberfläche des Bekleidungsstücks angeordnet ist und eine zumindest teilweise lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und dem Bekleidungsstück herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) länglich ausgebildet ist und an seinen beiden schmalen Enden jeweils Befestigungsmittel (2, 3) aufweist, von denen zumindest eines im wesentlichen aus einer Klemmvorrichtung (12) zum Einklemmen eines Stoffabschnittes besteht und von denen zumindest eines in einer Schlaufe (5, 6) des Grundkörpers (4) gehalten ist, wobei ein Befestigungsmittel (2, 3) an der Krawatte (25) und das andere Befestigungsmittel (2, 3) an dem weiteren Bekleidungsstück befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (12) als Clip ausgebildet ist, der zwei beweglich miteinander verbundene und zangenartig zueinander bewegbare Klemmelemente (14, 15) aufweist, von denen zumindest eines durch ein Betätigungsmittel (16) bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (14, 15) durch einen Federmechanismus in Klemmstellung gehalten und bei Entspannung der Feder durch Bewegung des Betätigungsmittels (16) voneinander beabstandet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) an seinen beiden schmalen Enden jeweils eine Klemmvorrichtung (12) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) an einem schmalen Ende eine Klemmvorrichtung (12) und an dem gegenüberliegenden schmalen Ende ein von dieser konstruktiv abweichendes Befestigungsmittel aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das abweichende Befestigungsmittel eine Haltelasche (20) zur Befestigung an einem Knopf oder Ähnlichem ist, welche ausgeformte, mit dem Knopf korrespondierende Bereiche (21, 22) zum Einführen und Halten des Knopfes aufweist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2, 3, 20) jeweils einen angeformten Steg (9, 10, 23) aufweisen, der innerhalb der Schlaufe (5, 6) des Grundkörpers (4) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) zusätzlich mit mindestens einem Klemmstück (11) versehen ist, welches das freie Ende der Schlaufe (5, 6) mit dem übrigen Teil des Grundkörpers (4) verbindet und die Schlaufe (5, 6) fixiert.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bekleidungsstück ein Hemd oder eine Hose ist.
10. Vorrichtung (30, 40) zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück, bestehend aus einem flachen und zumindest teilweise bandförmigen Grundkörper und mindestens einem Befestigungsmittel, wobei die Vorrichtung zumindest teilweise zwischen der Unterseite der Krawatte und der Oberfläche des Bekleidungsstücks angeordnet ist und eine zumindest teilweise lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und dem Bekleidungsstück herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (31, 41) länglich ausgebildet ist und mindestens ein Befestigungsmittel aufweist, wobei zumindest eines in Form eines Schlitzes (33, 42) zum Befestigen an einem Knopf (38) vorliegt und wobei der Grundkörper (31, 41) eine Schlaufe (39) bildet, welche einen an der Unterseite (36) der Krawatte (35) befestigten Querstreifen (37) umgreift.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (31, 41) zwei Schlitze (33, 42) aufweist, welche jeweils in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers (31, 41) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schlitze (33, 42) regelmäßig oder unregelmäßig voneinander beabstandet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (32, 41) mindestens einen Schlitz (33, 42) und zusätzlich ein weiteres Befestigungsmittel aufweist, welches zur Bildung der Schlaufe und/oder zur Befestigung an dem weiteren Bekleidungsstück vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Befestigungsmittel eine Haken- und Flauschband- Verbindung, eine Druckknopf-Verbindung, eine Klammer, eine Nadel oder eine Spange ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (31, 41) jeweils einen Hakenbereich (45) und einen Flauschbandbereich (46) aufweist oder auf dem Grundkörper (31, 41) jeweils ein Hakenabschnitt und ein Flauschbandabschnitt befestigt sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Haken- und Flauschband am oder zumindest in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers (31, 41) angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der beiden schmalen Enden des Grundkörpers (31, 41) jeweils ein Teil der Druckknopf-Verbindung befestigt ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bekleidungsstück ein Hemd oder Ähnliches ist.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4, 31, 41) zumindest teilweise aus einem textilen Material, Leder, Lederimitat, Kunststoff und/oder einem elastischen Material, beispielsweise einem Gummiband, besteht.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (2, 3, 32) zumindest teilweise aus einem textilen Material, Leder, Lederimitat, Kunststoff und/oder Metall besteht.
21. Vorrichtung (50) zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück, bestehend aus einem flachen und zumindest teilweise spangenförmigen Grundkörper und mindestens einem Befestigungsmittel, wobei die Vorrichtung zumindest teilweise zwischen der Unterseite der Krawatte und der Oberfläche des Bekleidungsstücks angeordnet ist und eine zumindest teilweise lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und dem Bekleidungsstück herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (51) länglich ausgebildet ist und zwei über eine Gelenkverbindung (52) miteinander verbundene, laschenartige Befestigungsmittel (53, 54) aufweist, wobei zumindest eines einen länglichen Spalt (57, 58) zum Befestigen an einem Knopf aufweist und wobei der Grundkörper (51) im Bereich der Gelenkverbindung (52) zwischen der Krawatte (60) und einem an der Unterseite (62) der Krawatte (60) befestigten Querstreifen (63) angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass beide Befestigungsmittel (53, 54) eine größere Öffnung (55, 56) zum Einstecken eines Knopfes und einen schmalen Spalt (57, 58) zum Hintergreifen des Knopfes aufweisen.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (54) mit dem länglichen Spalt (58) zusätzlich einen Klemmbügel (59) zur Fixierung an dem Knopf aufweist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 21, 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass Grundkörper (51) und Gelenkverbindung (52) aus Metall und/oder Kunststoff bestehen.
25. Vorrichtung (70) zum Halten einer Krawatte an einem weiteren Bekleidungsstück, bestehend aus einem flachen und zumindest teilweise bandförmigen Grundkörper und mindestens einem Befestigungsmittel, wobei die Vorrichtung zumindest teilweise zwischen der Unterseite der Krawatte und der Oberfläche des Bekleidungsstücks angeordnet ist und eine zumindest teilweise lösbare Verbindung zwischen der Krawatte und dem Bekleidungsstück herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (71) zumindest teilweise länglich ausgebildet ist, zumindest einen länglichen Schlitz (72) zum Befestigen an einem Knopf aufweist und an der Unterseite der Krawatte (65) angenäht ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schlitze (72) in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen an dem Grundkörper (71) angeordnet sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (71) aus einem textilen Material, Leder, Lederimitat und/oder Kunststoff besteht.
28. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bekleidungsstück ein Hemd oder Ähnliches ist.
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