DE19704391C2 - Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am HemdInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei
diese zwischen der Rückseite des breiten Krawattenteils und der Knopf- oder Knopflochlei
ste eines Hemdes anzubringen ist und aus einem Halteband besteht, das mit seinem äußeren
Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte anbringbar ist und mit dem inneren Endab
schnitt im Bereich der Knopflochleiste, wobei über die übrige Länge des Haltebandes dieses
weder an der Krawattenrückseite noch an dem Hemd befestigt ist.
Die DE 296 14 789 U1 zeigt eine Krawattenhalterung, bei welcher auf der Rückseite des
breiten Krawattenendes etwa über die Krawattenbreite eine rechteckförmige Schlaufe auf
genäht ist, welche an der rechten und linken vertikalen Außenseite dauerhaft mit der Kra
wattenrückseite verbunden ist.
Die Schlaufe weist dabei mindesten ein Knopfloch auf, wobei eine Befestigung unmittelbar
an einem der Knöpfe der Knopfleiste des Hemdes in engem Abstand erfolgt und dabei die
Schlaufe von außen nicht sichtbar ist.
Eine Möglichkeit zur Verlängerung oder Versetzung der Schlaufe über die Länge der Kra
watte selbst ist dabei nicht vorgesehen. Selbst bei einer Ausführungsform mit einer über
einen Klettbandverschluß lösbaren Seite erfolgt dabei die Verbindung immer an einer be
stimmten Stelle der im mittleren Bereich der Schlaufe in enger Folge zueinander angelegten
Knopflöcher.
Es erfolgt insofern insbesondere keine Verwendung eines frei abstehenden Haltebandes wie
es in der DE 43 27 694 A1 vorgesehen ist, welches dort mit seinem äußeren Endabschnitt
an der Krawattenrückseite befestigt ist und mit seinem inneren, dem Hemd zugewandten
Endabschnitt an der Knopflochleiste des Hemdes bzw. an einem der dortigen Knöpfe zu
befestigen ist, wobei über den größten Teil der Länge des Haltebandes dieses weder an der
Krawattenrückseite noch an dem Hemd befestigt ist und die Krawatte somit beim Vorbeu
gen nur im Abstand zum Hemd zurückgehalten wird.
Gemäß der DE 94 14 762 U1 ist ein Krawattenhalter in Form eines scheibenförmigen Kör
pers mit einer rückseitig angebrachten Sicherheitsnadel oder einer Klammer zum Festklem
men an einer Knopfleiste eines Oberhemdes bekannt. An der Rückseite der Krawatte sind
dabei ein oder zwei Klettstreifen angebracht, wobei diese bei der Anlage an dem Körper der
Sicherheitsnadel bzw. der Klammer auf diesem haften.
Auf der Vorderseite des scheibenförmigen Körpers und der Rückseite der Klettstreifen sind
dabei zusammenwirkende Klettschichten vorgesehen, wobei die Klettschichten z. B. auf Ih
ren Träger aufzukleben sind. Vorzugsweise wird dabei der Klettstreifen in Krawattenlängs
richtung ausgerichtet. Es soll insofern möglichst nicht darauf ankommen, ob die Krawatte
länger oder kürzer gebunden ist, wobei der Klettstreifen auf der Klettplakette zu liegen
kommen muß.
Der Klettstreifen, welcher quer zur Krawattenlängsrichtung und quer zum ersten Klett
streifen angeordnet ist, soll eine Schlaufe bilden, so daß ein überlappendes schmales Ende
der gebundenen Krawatte zumindest auf dem schmalen, quer verlaufenden Klettstreifen
nicht die Befestigung der Klettplakette beeinträchtigt.
Wie bei der DE 296 14 789 U1 erfolgt eine Befestigung der Rückseite der Krawatte unmit
telbar in engem Abstand zur Knopfleiste an den Knöpfen des Hemdes.
Gemäß der Vorrichtung der DE 94 14 762 U1 ist somit eine Befestigung der Krawatte nur
dann möglich, wenn diese sich oberhalb der Hose befindet, wobei also die Befestigungsvor
richtung (Sicherheitsnadel, Klammer) sich oberhalb der Hose an der vorgesehenen Befesti
gungsstelle an der Krawattenrückseite befinden muß, so daß eine Befestigung unmittelbar
über die Klettplakette an der Knopflochleiste des Hemdes vorgenommen werden kann.
Es ist insofern kein Halteband vorgesehen, welches beim Vorbeugen zur Beabstandung oder
zum Zurückhalten der Krawatte in einem bestimmten maximalen Abstand zum Hemd die
nen soll oder zur Befestigung einer Krawattenspitze am Hemd, welche bis über den Bereich
der Hose ragt.
Gemäß der DE 91 07 412 U1 ist eine Krawattenhalterung mit einem Element zum Strecken
der Krawatte vorgesehen, wobei Haltemittel mit der Krawatte in Verbindung stehen und
diese durch eine Schiene beabstandet werden.
An der Schiene sind dabei Fixierungsmittel in Form eines Reiters vorgesehen, welche eine
U-förmige Ausbildung aufweisen und somit einen Hemdknopf erfassen und hinterfassen
können.
Durch diese Streck- und Fixierungsvorrichtung der Krawatte soll dabei diese "unter allen
Umständen in einer optisch einwandfreien Lage gehalten werden".
Diese Streck- und Fixierungsvorrichtung ist dabei technisch aufwendig, schwer zu handha
ben, erhöht das Gewicht der Krawatte um ein mehrfaches und läßt die Krawattenoberfläche
als starre, unbewegliche metallische Fläche erscheinen, wobei insofern die Struktur und die
Beweglichkeit der textilen Krawatte nicht zur Geltung kommt.
Es ist insofern eine vollkommen andere Lösung gegeben, als die Verwendung von Klett
streifen oder textilen Schlaufen, welche auf der Krawattenrückseite gemäß der DE 296 14
789 U1 und DE 94 14 762 U1 verwendet werden, oder auch gegenüber dem an der Kra
wattenrückseite fest angenähten schmalen Haltebändchen mit in Längsrichtung hintereinan
der angeordnete beabstandete Knopflöcher gemäß der DE 43 27 694 A1.
Der dortige integrierte Krawattenhalter in Form eines Krawattenhaltebändchens ermöglicht
ein natürliches Fallen der Krawatte, wobei eine Befestigung des Haltebändchens mit seinem
äußeren Endabschnitt unmittelbar an der Krawattenrückseite, allerdings in größerem Ab
stand von der Krawattenspitze erfolgt und eine Befestigung des inneren Endabschnittes des
Krawattenhaltebändchens unmittelbar an einem Knopf der Knopflochleiste.
Je nach dem, ob es sich um eine länger oder kürzer gebundene Krawatte handelt, kann dabei
ein oberes oder unteres Knopfloch des Krawattenhaltebändchens zur Befestigung an einem
bestimmten Knopf der Knopflochleiste verwendet werden, so daß die Krawatte auf einem
bestimmten Abstand zum Hemd immer zurückgehalten wird und nicht über diesen hinaus
ragt, dabei aber oft ausbeult.
Das Krawattenhaltebändchen wird an einem bestimmten Knopf angeordnet und ist selbst
nicht dehnbar oder automatisch in seiner Länge anpaßbar, so daß es nicht zusätzlich auch an
einer sich ändernden aufrechten oder beugenden Körperhaltung anpaßbar ist. Vielmehr er
folgt lediglich eine Befestigung entsprechend der länger oder kürzer gebundenen Krawatte.
Bei den gemäß der DE 43 27 694 A1, der DE 43 37 839 A1 und der DE 43 31 500 C2
ebenfalls an der Krawattenrückseite angebrachten Krawattenhaltern verläuft dabei entwe
der mittig längs der Krawattenrückseite zum unteren breiten Krawattenende ein aufgenähtes
Knopflochband für die Krawattenhalterung oder es ist ein längliches Halteband mit seinem
einem Ende an der Krawattenrückseite angenäht, welches in Längsrichtung zueinander be
abstandete Knopflöcher aufweist und an seinem anderen Ende über einen am Krawattenen
de angenähten Knopf mittels eines der Knopflöcher befestigt wird.
Gemäß DE 43 31 500 C2 ist dabei auf der Krawattenrückseite an der dortigen freien
Schlaufe eine Vorrichtung zur Führung des Krawattenendes befestigt, welche gleichzeitig
zur Befestigung der Krawatte am Hemd mittels einer Halterung dient, welche an einem
Knopf der Knopfleiste des Hemdes eingehakt wird.
Obwohl bei diesen bekannten Halterungen die Befestigung der Krawatte am Hemd entspre
chend des Abstandes der Knopflöcher des Haltebandes variabel ist, ist keine flexible Befe
stigung der Krawatte gegeben, welche es erlaubt, diese in einer bestimmten Höhe an einem
Knopf- oder Knopfloch des Hemdes zu befestigen. Die Befestigung kann somit insbesonde
re nicht sowohl lang- als auch kurzbindend erfolgen, also sowohl zur Befestigung einer lan
gen, mit dem Ende über die Hose ragenden Krawatte als auch einer kurzen, lediglich über
die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten Krawatte. Ferner ist nachteilig, daß die
Befestigung des Knopflochbandes bzw. des Endes des Haltebandes jeweils nur durch An-
oder Aufnähen auf eine textile Krawatte erfolgt, wobei insofern diese Befestigungen nicht
auf Krawatten aus einem Kunststoffmaterial, Metall, Holz oder einem anderen nicht vernäh
barem Werkstoff aufbringbar sind.
Ausgehend von einem integriertem Krawattenhalter gemäß der DE 43 27 694 A1, bei wel
chem ein längeres, am unteren Ende von einem angenähten Knopf der Krawatte lösbares
Halteband mit Knopflöchern vorgesehen ist, welches insofern nach Lösen seines unteren
Endes eine Befestigung der Krawatte in einem gewünschten Abstand zur Knopfleiste des
Hemdes ermöglicht, wobei ein freier Haltebandabschnitt gegeben ist, über den weder das
Halteband noch die Krawatte beim Vorbeugen am Hemd anliegt, sondern die Krawatte in
bestimmten Abstand vom Hemd zurückgehalten wird, so daß einerseits eine Befestigung der
Krawatte als auch ein natürliches Fallen der Krawatte sich ergibt, liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung in Form einer nachträglich an einer
Krawatte anbringbaren Halterung oder in Form einer unmittelbar zumindest mit einem Be
standteil an der Krawatte von Anfang an integrierbaren Halterung zu schaffen, wobei zu
sätzlich eine Anpassung der Länge des Haltebandes des Krawattenhalters gegeben ist.
Es soll somit einerseits ein natürliches Fallen der Krawatte gemäß der DE 43 27 694 A1 -
und dies über der gesamten Krawattenlänge weitgehend ohne Ausbeulen sowohl bei einem
sich aufrichtenden als auch bei einem sich beugenden Körper -
und andererseits eine flexible Halterung der Krawatte gegenüber dem Hemd gegeben sein,
so daß insbesondere die Krawatte sowohl lang- als auch kurzbindend befestigt werden kann,
also sowohl zur Befestigung einer mit dem Ende über die Hose ragenden langen Krawatte
als auch einer kurzen, lediglich über die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten
Krawatte.
Dabei soll möglichst die Anbringung dieser Vorrichtung auch an Krawatten erfolgen kön
nen, welche aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt sind, welche z. B. aus Metall oder
Kunststoff bestehen und mit dem Halteband nicht vernähbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Ausbildung einer Vorrichtung der eingangs genannten
Art zur Befestigung einer Krawatte gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspru
ches 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2-10 beschrieben.
Bei dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ein Wegpendeln der Krawatte bei schnellen
Bewegungen oder bei Vorbeugen des Oberkörpers des Trägers verhindert, wobei
die Krawatte somit nicht mehr stört, nicht verschmutzt wird und auch die Sicherheit ihres
Trägers nicht gefährdet.
Unter Halterung der Krawatte im Bereich der Krawattenspitze weisen Ausführungsformen
der Vorrichtung ein Klettband und ein in der Länge anpaßbares Halteband auf,
gebildet aus einem länglichen, vorzugsweise elastischen Klettbandgegenstück
oder aus einem schmalen Klettbandgegenstück mit Faden sowie einem Gewicht für diesen,
sowie jeweils eine Klemmvorrichtung.
In anderen Ausführungsformen ist ein Klettbandgegenstück mit Faden und ein an einer
Klemmvorrichtung befestigter Aufrollautomat für diesen Faden vorgesehen oder lediglich
ein gummielastisches Halteband bzw. eine Gummischnur mit einem Reiter bzw. einem
Griffstück, wobei diese statt von einem Klettbandgegenstück von einem selbstklebenden
Befestigungsabschnitt ausgehen können oder über ein Raststück mit Klemmstück befestig
bar sind.
Wesentlich ist insofern, daß eine leichte oder automatische Anpassung der Länge des Halte
bandes bzw. der dieses bildende Schnur erfolgt, so daß sich eine individuelle Anpassung an
die momentanen Körperbewegungen ergibt.
Gemäß Anspruch 2 kann in einfachster Weise eine Ausrichtung der als Halterung der
Schnur oder des Haltebandes dienenden Klemmvorrichtung gegenüber der Knopfleiste oder
deren Knöpfe dadurch erreicht werden, daß das Halteband oder die Schnur mit dem äuße
ren Endabschnitt gegenüber der Rückseite der Krawatte lösbar, drehbar, anknüpfbar oder
festklemmbar befestigt ist.
Es ist somit insbesondere möglich, eine als Halterung verwendete Klemmvorrichtung gemäß
Anspruch 3 statt auf einer sich zur linken Seite öffnenden Knopfleiste des Hemdes auf einer
sich zur rechten Seite des Hemdes öffnenden Knopfleiste aufzuschieben.
Gemäß Anspruch 4 findet eine drehbare Klemmvorrichtung am unteren Ende des Halteban
des bzw. des elastischen oder automatisch längeneinstellbaren Fadens Verwendung.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der drehbaren Klemmvorrichtung ergibt sich dabei aus
Anspruch 5, wobei eine zusätzliche Verstellung um eine Schwenkachse vorgesehen ist, wel
che senkrecht zur Drehachse der Klemmvorrichtung verläuft.
Anspruch 6 bezieht sich auf Ausführungen, in welchen das Halteband lediglich als schmales
Klettbandgegenstück mit von diesem ausgehenden kurzen Gummiband oder einer fadenför
migen Schnur ausgebildet ist, welche durch ein Gewicht nach unten durch eine Öffnung der
an einer Knopflochleiste festzulegenden Klemmvorrichtung gezogen wird.
Statt eines Gewichtes wird dabei gemäß Anspruch 7 eine Aufrollmechanik zur Längenein
stellung und zur Herstellung des notwendigen Anzuges der Schnur verwendet.
Anspruch 10 bezieht sich dabei auf Ausführungsformen, bei welchen als Halteband eine
Gummischnur verwendet wird, welche als Schlaufe nach unten geführt und mit ihren beiden
oberen Enden über eine der vorgenannten Verbindungen gegen die Rückseite der Krawatte
oder innerhalb der Krawatte festlegbar ist. Dabei wird vorzugsweise ein stegförmiges Rast
stück mit drei Öffnungen verwendet sowie ein bügelförmiges Klemmstück, welches in Öff
nungen des Raststückes eingreift und dabei zur Festlegung dieser Vorrichtung gegenüber
der Krawatte dient.
Anspruch 9 bezieht sich dabei auf die Befestigung der Gummischnur gegenüber dem Rast
stück sowie Anspruch 10 auf die Verwendung eines längsverschieblich auf der Schlaufe
gelagerten Reiters, wobei zwischen der Unterseite des Reiters und dem Schlaufenende ein
Knopf der Knopflochleiste einschließbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert,
welche in den Zeichnungen dargestellt sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Einen Teil einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung zur
Befestigung einer Krawatte am Hemd, welche aus einem
längenverstellbaren Halteband und einer an dessen unterem Ende an
gelegten Klemmvorrichtung sowie einem an dessen oberen Ende an
gelegten Klettverschluß zur Befestigung an der Rückseite einer Kra
watte dient, unter Darstellung der Befestigung des Haltebandes ge
genüber der Krawattenrückseite;
Fig. 2: Eine Gegenüberstellung der Darstellung des Haltebandes, welches
als Klettbandgegenstück auf seiner Rückseite ausgebildet ist, sowie
des an der Krawatte zu befestigenden Klettbandes, welche den
Klettverschluß bilden, wobei als Klettbandgegenstück das gesamte
Halteband ausgebildet ist;
Fig. 3: Eine Darstellung gemäß Fig. 2, wobei in dem am unteren Ende
des Haltebandes angelegten Knopfloch die klammerartig ausgebildete
Klemmvorrichtung mit einem sich nach unten erstreckenden La
gerarm und einem seitlichen Knopfansatz eingreift;
Fig. 4: Eine alternative Ausführungsform der Klemmvorrichtung, wobei der
Knopfansatz und dessen Lagerarm gegenüber der seitlichen
Klemme drehbar angeordnet sind;
Fig. 5: Eine separate Darstellung der Klemmvorrichtung gemäß Fig. 3
in Seitenansicht;
Fig. 6: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zur Befestigung einer
Krawatte am Hemd, bei welcher statt eines Haltebandes
an einem schmalen Klettbandgegenstück ein Faden angeordnet
ist, welcher über eine an einer Klemmvorrichtung angeordneten
Aufrollautomatik entsprechend der Körperhaltung und der sich
verändernden Lage der Krawatte die Länge des Fadens zwischen
Klettbandgegenstück und Klemmvorrichtung verändert und somit
eine geeignete Führung der Krawatte entlang der Knopflochleiste
sicherstellt;
Fig. 7: Eine weitere Ausführungsform gemäß Fig. 6, wobei statt einer
Aufrollautomatik lediglich eine Führung des Fadens durch die
Klemmvorrichtung erfolgt und am unteren Ende des Fadens ein Ge
wicht angeordnet ist, welches die notwendige Straffung des Fadens
und damit die gewünschte Führung der Krawatte ermöglicht;
Fig. 8: Eine Darstellung der Ausführungsform der Vorrichtung zur
Befestigung einer Krawatte gemäß Fig. 6, gesehen von der
Vorderseite in einer Draufsicht auf die Aufrollautomatik und
unter Darstellung des an der Krawattenrückseite
zu befestigenden Klettbandes seitlich zu dem zu verwendenden
schmalen Klettbandgegenstück;
Fig. 9 und 10: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung befestigt gemäß
Fig. 9 an der Krawattenrückseite unter Verwendung
eines schlaufenförmigen Fadens bzw. einer derartigen
Gummischnur mit einem in einer Schlaufe längsverschieblichen
Reiter;
Fig. 11: Eine weitere Ausführungsform bestehend aus Gummischnur mit
Reiter, Raststück zur Befestigung der Gummischnur
und einem Klemmstück zur Befestigung des Raststückes an der
Krawatte;
Fig. 12: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung bestehend aus
einer Gummischnur mit bloßem Griffstück und einem selbstklebenden
Abschnitt zur Befestigung an der Krawatte;
Fig. 13: Eine weitere Ausführungsform bestehend aus Klemmvorrichtung
zur Befestigung eines Haltebandes an der Krawatte, wobei dieses
als elastisches Gewebeband ausgebildet ist, welches am unteren Ende
über einen Metallbügel an einer drehbaren Klemmvorrichtung befe
stigt ist.
In den Ausführungsformen gemäß Fig. 1-8 der Zeichnungen wird ein selbstklebendes
oder anzunähendes Klettband 1 auf der Krawattenrückseite 100 an dem breiten Krawatte
nende 101, beispielsweise 10 cm von der Krawattenspitze entfernt, mittig angebracht. Es ist
an der als Klettbandgegenstück ausgebildeten Außenseite eines zur Krawattenbefestigung
dienenden Haltebandes 2a oder an einem als solches Halteband 2b dienenden Faden 25 mit
schmalem Klettbandgegenstück 1a befestigbar. Das Halteband 2a weist dabei gemäß Fig. 1
ein Knopfloch 23 auf, in welches ein Lagerarm 3 einer Klemmvorrichtung 4 gemäß Fig. 3,
5 bzw. eine Klemmvorrichtung 4' gemäß Fig. 4 zur Festlegung des unteren Endes des
Haltebandes 2a an einer nach außen vorstehenden Hemdknopflochleiste mit einem oberhalb
des Lagerarms 3 seitlich vorstehenden Knopfansatz 3' eingreift.
Diese wird dabei gemäß der Ausführungsform der Fig. 2 zunächst im Knopfloch 23 des
Haltebandes 2a mit dem angeformten Knopfansatz 3' befestigt und anschließend an der
Knopflochleiste des Hemdes angeklemmt.
Die Befestigung des Haltebandes 2a gegenüber dem Klettband 1 erfolgt dabei derart, daß
das Halteband 2a vom Klettband 1 lösbar und gegenüber diesem in der Höhe versetzbar ist
und somit sowohl zum Lang- als Kurzbinden der Krawatte gegenüber dem Hemd verwend
bar ist. Es ist insofern gemäß Fig. 1-5 vorgesehen, daß die am äußeren Endabschnitt des
Haltebandes 2a in Form einer seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung 4, 4' anzubringende
Halterung sowohl mittels einer Drehung zur linken Seite des Haltebandes 2a als auch mittels
einer Drehung zur rechten Seite des Haltebandes 2a jeweils seitlich vorstehend angeordnet
werden kann, wobei insofern die Klemmvorrichtung 4, 4' an dem freien Ende des Halteban
des 2a seitlich von der einen Seite vorstehend zur gegenüberliegenden Seite vorstehend zu
drehen ist.
Es ist dabei ein flaches Anliegen des Haltebandes 2a und der Krawatte gegenüber der
Knopfleiste des Hemdes gegeben, wobei eine straffe Befestigung des Haltebandes 2a mit
einem geeignet langen freien Abschnitt zwischen seinem im Bereich des Krawattenendes
anzubringenden äußeren Ende und dem an der Knopflochleiste anzubringenden inneren En
de möglich ist, da das Halteband aus einem elastischen Gewebe besteht und in der Länge
somit veränderbar ist.
Es ist insofern sowohl ein natürliches Fallen der Krawatte in einem geeigneten Abstand zum
Hemd beim Vorbeugen des Trägers möglich, als auch bei einer senkrechten Körperhaltung
ein unmittelbares Aufliegen der Krawatte am Hemd.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht somit ein Langbinden über den Hosenbund
hinaus und ein Kurzbinden bis zum Hosenbund. Sie ist auch bei Krawatten aus unterschied
lichsten Materialien verwendbar, wobei ferner eine mechanische Halterung in Form einer
Klemme gegeben ist, welche es erlaubt, eine optimale Verbindung der Krawatte mit dem
Hemd zu ermöglichen.
Vorzugsweise sind mehrere unterschiedliche Vorrichtungen gemäß Fig. 1-13, also unter
schiedliche Krawattenhalterung als Verpackungseinheit zusammengestellt, so daß eine Be
festigung unterschiedlichster Krawatten gegenüber unterschiedlichst geschnittenen und be
druckten Hemden möglich ist.
Mit derartigen Krawattenhalterungen soll somit erreicht werden, daß man fast alle Krawat
ten auch nachträglich und auch in unterschiedlichster Art und somit nicht nur Krawatten aus
Stoff, sondern auch aus anderen Materialien, wie z. B. Metall, Holz, Kunststoff etc., am
Hemd befestigen kann und die Krawatten somit entweder von Anfang an damit auszurüsten
oder nachträglich damit zu versehen sind.
Falls keine Verbindung zum Hemd zeitweise erforderlich ist, z. B. beim Tragen einer Weste,
ist es möglich, nur das angeklebte Klettband an der Krawatte zu belassen, welches nicht
weiter auffällt. Ferner wird durch die Klettverbindung des Haltebandes und durch die in
dessen Knopfloch eingreifende Klemmvorrichtung erreicht, daß eine auf jede Länge der
Krawatte optimierte Anbindung an das Hemd möglich ist, da das über seine ganze Länge als
Klettbandgegenstück 1a ausgebildete Halteband 2a über dem Klettband 1 an jeder Stelle
seiner Länge mit der Krawatte verbindbar ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung betrifft dabei gemäß den Ausführungsbeispielen
nach Fig. 6-8 die Verwendung einer ein Halteband 2b bzw. 2c bildenden Kombination
aus einem schmalen Klettbandgegenstück 1a und einem Faden 25 oder 25' bzw. nach Fig.
9-12 aus einer bloßen an der Krawattenrückseite 100 befestigbaren Gummischnur 8 bzw.
9, die durch die Flexibilität des Materials stets eine Befestigung an einem Knopf des Hem
des ermöglicht, und aus einem Reiter 11 oder Griffstück 19. Die Gummischnur 8, 9 reagiert
auf jede Position des Trägers dahingehend, daß die Krawatte am Körper anliegt.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 6 und 8 ist eine klammerartige, sich mit zwei gegen
einanderwirkenden Backen zu einer Seite hin erstreckende Klemmvorrichtung 5, 5' vorgese
hen. An der Klemmvorrichtung 5' ist eine Aufrollmechanik 6 für einen Faden 25' angelegt
ist. Durch diese Automatik wird der Faden 25' entsprechend einer bestimmten Zugkraft
stramm gehalten, so daß die Krawatte entlang der Knopfleiste des Hemdes ohne Bildung
von Beulen zurückgehalten wird (siehe Fig. 8).
Gemäß Fig. 7 ist am unteren Ende eines Fadens 25 ein Gewicht 26 angeordnet. Der Faden
25 ist dabei durch eine Öffnung der ebenfalls klammerförmig ausgebildeten Klemmvorrich
tung 5 geführt. Diese unterscheidet sich ansonsten noch zur Klemmvorrichtung 5' dadurch,
daß an ihr keine Aufrollmechanik angeordnet ist. Die Straffung und Führung des Fadens 25
erfolgt allein auf Grund des Gewichtes 26 und die Längsführung und Ausrichtung in der
Klemmvorrichtung 5. Die Klemmvorrichtungen 5, 5' können dabei ohne Schwierigkeiten
nach einer einfachen Drehung des Fadens 25, 25' nach links oder nach rechts seitlich zwi
schen die Hemdöffnung auf die dort zum Kragen verlaufende Knopflochleiste aufgesteckt
werden.
Im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 6-8 ist gemäß Fig. 9 eine Gummischnur 8
vorgesehen, welche an der Krawattenrückseite 100 nicht durch ein Klettbandverschluß 1, 1a
befestigt ist, sondern unter Verwendung einer zur Krawattenspitze herunterhängenden
Schlaufe mit deren rechtem und linkem oberem Ende unmittelbar an der Krawattenrückseite
100 im Abstand von der Krawattenspitze angenäht ist oder gemäß Fig. 10 einen selbstkle
benden Befestigungsabschnitt 13 aufweist.
Entlang der Schlaufe ist dabei ein Reiter 11 auf den sich parallel nach unten erstreckenden
Schnurabschnitten geführt. Zwischen dem Reiter 11 und dem unteren Ende der Schlaufe
kann die Gummischnur 8 an einem geeigneten, im Abstand zur unteren Krawattenspitze
sich befindenden Knopf der Knopflochleiste befestigt werden, so daß sich die gewünschte
Führung der Krawatte entlang der Knopflochleiste ergibt.
Gemäß Fig. 11 wird eine längselastische Gummischnur 9 verwendet, welche ebenfalls eine
längliche Schlaufe mit zwei parallel nach unten sich erstreckenden Abschnitten 2h, 2h' bildet.
Auf diese Abschnitte ist dabei ein Reiter 11 wie in Fig. 9 und 10 längsverschieblich ange
ordnet, wobei ein geeignet positionierter Knopf 22 zwischen dem Schlaufenende 21 und
dem Reiter 11 festlegbar ist.
Die Befestigung der Gummischnur 8 erfolgt gemäß Fig. 10 gegenüber der Krawattenrück
seite 100 über den selbstklebenden Befestigungsabschnitt 13 in Form einer Klebelasche.
Grundsätzlich kann die Befestigung wiederum durch einen Klettverschluß oder auch durch
bloßes Annähen erfolgen. Die Teile 8, 11 und 13 bilden das Halteband 2h.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 11 erfolgt die Befestigung der Gummischnur 9 über
ein stegförmiges Raststück 15, welches zu einer mittleren Öffnung h zwei seitlich beabstan
dete, sich jeweils von der Oberseite zur Unterseite erstreckende Öffnungen h', h" aufweist.
Die Gummischnur 9 ist dabei zunächst mit ihren beiden Enden durch die mittlere Öffnung h
geführt, verläuft dann aber jeweils mit einem Ende zu einer der seitlichen Öffnungen h' bzw.
h". Gegen die Unterseite des Raststückes 15 sind die durchgeführten Enden der Gummi
schnur z. B. durch Bildung eines Knotens festlegbar.
Dieses Raststück 15 wird dann mit einem U-bügelförmigen Klemmstück 16, welches mit
seinen beiden Enden in den Öffnungen h', h" festlegbar ist, z. B. an einer Nahtstelle innerhalb
der Krawatte oder außen auf der Krawattenrückseite 100 eingehakt. Die Schlaufenab
schnitte laufen im Gegensatz zu Fig. 9, 10 nach unten in einem Winkel auseinander und
zwar auf den am Schlaufenende 21 befindlichen breiteren Reiter zu. Zwischen dem Schlau
fenende 21 und Reiter 11 ist wiederum ein Knopf 22 festlegbar. Die Teile 9, 11, 15 und 16
bilden das Halteband 2h'.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 12 ist wiederum eine Gummischnur 9 unterhalb eines
selbstklebenden Befestigungsabschnittes 13' angeordnet, wobei diese Teile ein Halteband 2i
bilden.
Die Gummischnur 9 besteht dabei aus zwei getrennten Abschnitten, welche ohne Reiter und
ohne Bildung einer Schlaufe sich parallel nebeneinander nach unten erstrecken. Die Ab
schnitte sind dabei mit ihren unteren Enden in dem gemeinsamen Griffstück 19 befestigt.
Zur Befestigung der Krawatte wird das Griffstück 19 mit den beiden Enden der Abschnitte
der Gummischnur 9 um den Stiel eines auf der Knopflochleiste geeignet positionierten
Knopfes mehrmals geschlungen, womit die Krawatte unter Wirkung der Zugkraft der elasti
schen Gummischnur in der gewünschten Weise entlang der Knopflochleiste geführt ist.
Die in Fig. 13 dargestellte weitere Ausführungsform der Vorrichtung zur Befestigung ei
ner Krawatte wird ebenfalls am unteren Ende der Krawattenrückseite angeordnet. Ihre
Klemmvorrichtung besteht aus einem klammerartigen Klemmstück 20 mit V-förmig ausge
bildeten, sich nach vorne spreizenden Klemmbacken. An den unteren Enden dieser Klemm
backen ist dabei ein nach unten sich erstreckendes elastisches Halteband 2j angelegt. Mit
dem unteren Ende umschließt das Halteband einen Quersteg eines rechteckförmigen Bügels
und ist zusätzlich längenanpaßbar. Dieser Bügel ist dabei drehbar an der unteren Klemmvor
richtung 20 befestigt, die der Klemmvorrichtung 5 entspricht und an einer Knopfleiste fest
legbar ist.
Wie in Fig. 6, 9 und 13 zu erkennen, ist auf der Krawattenrückseite 100 jeweils eine
Schlaufe 104 in üblicher Weise aufgenäht. Dort kann ein schmaleres Krawattenende 102
eingebracht und gehalten werden, sofern dies nach dem Binden der Krawatte noch lang ist.
Es wird insofern zusammen mit dem breiten Krawattenende 101 geführt.
1
Klettband
1
a Klettbandgegenstück
2
2a,
2
b,
2
c,
2
d,
2
h,
2
h',
2
i,
2
j Halteband auch mit Faden oder Gummischnur
3
Lagerarm
3
' Knopfansatz
4
,
4
' Klemmvorrichtung
5
,
5
' Klemmvorrichtung
6
Aufrollautomatik
7
,
7
' Schleifenabschnitt
8
Gummischnur
9
Gummischnur
10
Metallbügel
11
Reiter
12
,
12
' Naht
13
,
13
' selbstklebender Befestigungsabschnitt
15
Raststück für Gummischnur
h, h', h" mittlere und seitliche Öffnungen im Raststück
h, h', h" mittlere und seitliche Öffnungen im Raststück
16
Klemmstück für das Raststück
15
17
-
19
Griffstück
20
Klemmvorrichtung
21
Schlaufenende
22
Knopf
23
Knopfloch
24
-
25
,
25
' Faden
26
Gewicht
27
-
28
Klemme
100
Krawattenrückseite
101
breites Krawattenende
102
schmales Krawattenende
104
Schlaufe
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung zwischen
der Rückseite (100) des breiten Krawattenteils (101) und der Knopf- oder Knopflochlei
ste eines Hemdes anzubringen ist und aus einem Halteband (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2j, 2j) be
steht, das mit seinem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite (100) der Krawatte an
bringbar ist und mit dem inneren Endabschnitt im Bereich der Knopflochleiste, wobei
über die übrige Länge des Haltebandes dieses weder an der Krawattenrückseite (100)
noch an dem Hemd befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung ferner ein zumindest an dem äußeren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) angebrachtes Verbindungsstück in Form eines Klemmstücks (20), eines Raststückes (15), einer Nahtverbindung, eines selbstklebenden Halteabschnitts (13) oder einer Klettstückgegenhalterung (1a) aufweist,
wobei dieses Verbindungsstück mittig am unteren Ende im Bereich der Krawattenrück seite (100) an einem Klemmstück (16) anklinkbar, einem Halteabschnitt aufklebbar oder über die Nahtverbindung oder ein dort befestigtes Klettstück (1) festlegbar ist,
wobei eine lang- oder kurzbindende Befestigung des breiten Krawattenendes (101) über den inneren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) und eine in einem zur Verbindungsstelle des äußeren Endabschnittes veränderbaren Abstand festlegbare Halte rung (4; 4', 5; 26; 5'; 11; 21; 19; 2i) zur direkten Befestigung der Krawatte an der Knopf lochleiste oder einem Knopfloch gegeben ist.
die Vorrichtung ferner ein zumindest an dem äußeren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) angebrachtes Verbindungsstück in Form eines Klemmstücks (20), eines Raststückes (15), einer Nahtverbindung, eines selbstklebenden Halteabschnitts (13) oder einer Klettstückgegenhalterung (1a) aufweist,
wobei dieses Verbindungsstück mittig am unteren Ende im Bereich der Krawattenrück seite (100) an einem Klemmstück (16) anklinkbar, einem Halteabschnitt aufklebbar oder über die Nahtverbindung oder ein dort befestigtes Klettstück (1) festlegbar ist,
wobei eine lang- oder kurzbindende Befestigung des breiten Krawattenendes (101) über den inneren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) und eine in einem zur Verbindungsstelle des äußeren Endabschnittes veränderbaren Abstand festlegbare Halte rung (4; 4', 5; 26; 5'; 11; 21; 19; 2i) zur direkten Befestigung der Krawatte an der Knopf lochleiste oder einem Knopfloch gegeben ist.
2. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteband (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) an seinem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite
des unteren breiten Krawattenendes (101) zur seitlichen Ausrichtung der Halterung
(4; 4'; 5; 26; 5'; 6; 11; 21; 19; 2i) lösbar, drehbar, anknüpfbar oder festklemmbar angebracht
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die am inneren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c) angebrachte Halterung aus einer
seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung (4; 4'; 5, 5') besteht, die von einer Seite des Hal
tebandes seitlich vorstehend auf die andere Seite zur Knopfleiste des Hemdes drehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmvorrichtung (4; 4'; 5; 5') eine Klemme (28) aufweist, die unterhalb des Endab
schnittes des Haltebandes (2a, 2b, 2c) drehbar angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemme (28) und ein unterer Teil der Lagerung der Klemmvorrichtung (4; 4'; 5; 5')
um eine senkrecht zur Drehachse der Klemmvorrichtung verlaufende Schwenkachse zu
sätzlich klappbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteband (2b) als kurzes Gummiband oder als fadenförmige, von einem Klettband
gegenstück (1a) ausgehende Schnur (25) ausgebildet ist und daß an einem Ende davon
ein Gewicht (26) angelegt ist, so daß zur Befestigung der Krawatte das Gummiband oder
die Schnur mit dem Gewicht durch die Klemmvorrichtung (5) längsverschieblich führbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Halteband (2c) ein Klettbandgegenstück (1a) vorgesehen ist, von dem sich nach unten
eine fadenförmige Schnur (25') zur Klemmvorrichtung (5') erstreckt, an welcher eine
Aufrollmechanik (6) angelegt ist, wobei die Schnur (25') mit der Aufrollmechanik (6)
verbunden und durch diese straffbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteband (2h, 2h', 2i) mit dem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte mittels einer Naht, Steckvorrichtung, Klettverbindung oder einem selbstklebenden Ab schnitt anbringbar ist und mit dem inneren Endabschnitt an einem Knopf des Hemdes befestigbar ist und daß das Halteband (2h, 2h', 2i) aus einem ein Vorspannen der Kra watten nach unten ermöglichenden Gummiband oder einer Gummischnur (8, 9) besteht, welches mit einer Klettverbindung, einer Naht (12), einem selbstklebenden Abschnitt (13') oder einem Klettverschlußgegenstück an seinem äußeren Endabschnitt über der Rückseite des unteren breiten Endes der Krawatte mittig festlegbar ist und an seinem in neren Endabschnitt ein Griffstück (19) aufweist,
oder welches als Gummiband oder Gummischnur (8, 9) als bloße längliche Schlaufe mit seinen beiden Bandenden gegenüber einem oberen, eine mittlere Durchgangsbohrung (h) und seitlich rechts und links davon eine seitliche Halterung (h') bzw. (h") besitzenden Raststück (15) in veränderbarer Länge festlegbar ist
und daß das Raststück (15) über die Arme eines bügelförmigen Klemmstückes (16) fest legbar ist, welches in oder an die Krawatte einsteck- oder feststeckbar ist.
das Halteband (2h, 2h', 2i) mit dem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte mittels einer Naht, Steckvorrichtung, Klettverbindung oder einem selbstklebenden Ab schnitt anbringbar ist und mit dem inneren Endabschnitt an einem Knopf des Hemdes befestigbar ist und daß das Halteband (2h, 2h', 2i) aus einem ein Vorspannen der Kra watten nach unten ermöglichenden Gummiband oder einer Gummischnur (8, 9) besteht, welches mit einer Klettverbindung, einer Naht (12), einem selbstklebenden Abschnitt (13') oder einem Klettverschlußgegenstück an seinem äußeren Endabschnitt über der Rückseite des unteren breiten Endes der Krawatte mittig festlegbar ist und an seinem in neren Endabschnitt ein Griffstück (19) aufweist,
oder welches als Gummiband oder Gummischnur (8, 9) als bloße längliche Schlaufe mit seinen beiden Bandenden gegenüber einem oberen, eine mittlere Durchgangsbohrung (h) und seitlich rechts und links davon eine seitliche Halterung (h') bzw. (h") besitzenden Raststück (15) in veränderbarer Länge festlegbar ist
und daß das Raststück (15) über die Arme eines bügelförmigen Klemmstückes (16) fest legbar ist, welches in oder an die Krawatte einsteck- oder feststeckbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die seitlichen Halterungen (h', h") des Raststückes (15) jeweils aus einer Durchgangsöff
nung bestehen, in welche die Enden des Haltebandes (2h') in geeigneter Länge führbar
und an den diese festlegbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Schlaufe ein Reiter (11) in Längsrichtung zum unteren Ende der Schlaufe ver
schiebbar ist, wobei zwei seitliche Längsdurchführungen im Reiter (11) für die Gummi
schnur (9) unter Verengung des Abstandes der Schnurabschnitte derart angelegt sind,
daß der Reiter (11) hinter einem Knopf des Hemdes einhakbar und festziehbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104391 DE19704391C2 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104391 DE19704391C2 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19704391A1 DE19704391A1 (de) | 1998-08-13 |
| DE19704391C2 true DE19704391C2 (de) | 2000-04-27 |
Family
ID=7819412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997104391 Expired - Fee Related DE19704391C2 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19704391C2 (de) |
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-
1997
- 1997-02-06 DE DE1997104391 patent/DE19704391C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19704391A1 (de) | 1998-08-13 |
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