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DE19704391C2 - Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd

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Publication number
DE19704391C2
DE19704391C2 DE1997104391 DE19704391A DE19704391C2 DE 19704391 C2 DE19704391 C2 DE 19704391C2 DE 1997104391 DE1997104391 DE 1997104391 DE 19704391 A DE19704391 A DE 19704391A DE 19704391 C2 DE19704391 C2 DE 19704391C2
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DE
Germany
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tie
shirt
tether
velcro
button
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997104391
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DE19704391A1 (de
Inventor
Hubert Hoffmann
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Individual
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/003Neckties provided with holding devices, e.g. button holes or loops for securing them to a shirt or for holding the two ends of the necktie

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei diese zwischen der Rückseite des breiten Krawattenteils und der Knopf- oder Knopflochlei­ ste eines Hemdes anzubringen ist und aus einem Halteband besteht, das mit seinem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte anbringbar ist und mit dem inneren Endab­ schnitt im Bereich der Knopflochleiste, wobei über die übrige Länge des Haltebandes dieses weder an der Krawattenrückseite noch an dem Hemd befestigt ist.
Die DE 296 14 789 U1 zeigt eine Krawattenhalterung, bei welcher auf der Rückseite des breiten Krawattenendes etwa über die Krawattenbreite eine rechteckförmige Schlaufe auf­ genäht ist, welche an der rechten und linken vertikalen Außenseite dauerhaft mit der Kra­ wattenrückseite verbunden ist.
Die Schlaufe weist dabei mindesten ein Knopfloch auf, wobei eine Befestigung unmittelbar an einem der Knöpfe der Knopfleiste des Hemdes in engem Abstand erfolgt und dabei die Schlaufe von außen nicht sichtbar ist.
Eine Möglichkeit zur Verlängerung oder Versetzung der Schlaufe über die Länge der Kra­ watte selbst ist dabei nicht vorgesehen. Selbst bei einer Ausführungsform mit einer über einen Klettbandverschluß lösbaren Seite erfolgt dabei die Verbindung immer an einer be­ stimmten Stelle der im mittleren Bereich der Schlaufe in enger Folge zueinander angelegten Knopflöcher.
Es erfolgt insofern insbesondere keine Verwendung eines frei abstehenden Haltebandes wie es in der DE 43 27 694 A1 vorgesehen ist, welches dort mit seinem äußeren Endabschnitt an der Krawattenrückseite befestigt ist und mit seinem inneren, dem Hemd zugewandten Endabschnitt an der Knopflochleiste des Hemdes bzw. an einem der dortigen Knöpfe zu befestigen ist, wobei über den größten Teil der Länge des Haltebandes dieses weder an der Krawattenrückseite noch an dem Hemd befestigt ist und die Krawatte somit beim Vorbeu­ gen nur im Abstand zum Hemd zurückgehalten wird.
Gemäß der DE 94 14 762 U1 ist ein Krawattenhalter in Form eines scheibenförmigen Kör­ pers mit einer rückseitig angebrachten Sicherheitsnadel oder einer Klammer zum Festklem­ men an einer Knopfleiste eines Oberhemdes bekannt. An der Rückseite der Krawatte sind dabei ein oder zwei Klettstreifen angebracht, wobei diese bei der Anlage an dem Körper der Sicherheitsnadel bzw. der Klammer auf diesem haften.
Auf der Vorderseite des scheibenförmigen Körpers und der Rückseite der Klettstreifen sind dabei zusammenwirkende Klettschichten vorgesehen, wobei die Klettschichten z. B. auf Ih­ ren Träger aufzukleben sind. Vorzugsweise wird dabei der Klettstreifen in Krawattenlängs­ richtung ausgerichtet. Es soll insofern möglichst nicht darauf ankommen, ob die Krawatte länger oder kürzer gebunden ist, wobei der Klettstreifen auf der Klettplakette zu liegen kommen muß.
Der Klettstreifen, welcher quer zur Krawattenlängsrichtung und quer zum ersten Klett­ streifen angeordnet ist, soll eine Schlaufe bilden, so daß ein überlappendes schmales Ende der gebundenen Krawatte zumindest auf dem schmalen, quer verlaufenden Klettstreifen nicht die Befestigung der Klettplakette beeinträchtigt.
Wie bei der DE 296 14 789 U1 erfolgt eine Befestigung der Rückseite der Krawatte unmit­ telbar in engem Abstand zur Knopfleiste an den Knöpfen des Hemdes.
Gemäß der Vorrichtung der DE 94 14 762 U1 ist somit eine Befestigung der Krawatte nur dann möglich, wenn diese sich oberhalb der Hose befindet, wobei also die Befestigungsvor­ richtung (Sicherheitsnadel, Klammer) sich oberhalb der Hose an der vorgesehenen Befesti­ gungsstelle an der Krawattenrückseite befinden muß, so daß eine Befestigung unmittelbar über die Klettplakette an der Knopflochleiste des Hemdes vorgenommen werden kann.
Es ist insofern kein Halteband vorgesehen, welches beim Vorbeugen zur Beabstandung oder zum Zurückhalten der Krawatte in einem bestimmten maximalen Abstand zum Hemd die­ nen soll oder zur Befestigung einer Krawattenspitze am Hemd, welche bis über den Bereich der Hose ragt.
Gemäß der DE 91 07 412 U1 ist eine Krawattenhalterung mit einem Element zum Strecken der Krawatte vorgesehen, wobei Haltemittel mit der Krawatte in Verbindung stehen und diese durch eine Schiene beabstandet werden.
An der Schiene sind dabei Fixierungsmittel in Form eines Reiters vorgesehen, welche eine U-förmige Ausbildung aufweisen und somit einen Hemdknopf erfassen und hinterfassen können.
Durch diese Streck- und Fixierungsvorrichtung der Krawatte soll dabei diese "unter allen Umständen in einer optisch einwandfreien Lage gehalten werden".
Diese Streck- und Fixierungsvorrichtung ist dabei technisch aufwendig, schwer zu handha­ ben, erhöht das Gewicht der Krawatte um ein mehrfaches und läßt die Krawattenoberfläche als starre, unbewegliche metallische Fläche erscheinen, wobei insofern die Struktur und die Beweglichkeit der textilen Krawatte nicht zur Geltung kommt.
Es ist insofern eine vollkommen andere Lösung gegeben, als die Verwendung von Klett­ streifen oder textilen Schlaufen, welche auf der Krawattenrückseite gemäß der DE 296 14 789 U1 und DE 94 14 762 U1 verwendet werden, oder auch gegenüber dem an der Kra­ wattenrückseite fest angenähten schmalen Haltebändchen mit in Längsrichtung hintereinan­ der angeordnete beabstandete Knopflöcher gemäß der DE 43 27 694 A1.
Der dortige integrierte Krawattenhalter in Form eines Krawattenhaltebändchens ermöglicht ein natürliches Fallen der Krawatte, wobei eine Befestigung des Haltebändchens mit seinem äußeren Endabschnitt unmittelbar an der Krawattenrückseite, allerdings in größerem Ab­ stand von der Krawattenspitze erfolgt und eine Befestigung des inneren Endabschnittes des Krawattenhaltebändchens unmittelbar an einem Knopf der Knopflochleiste.
Je nach dem, ob es sich um eine länger oder kürzer gebundene Krawatte handelt, kann dabei ein oberes oder unteres Knopfloch des Krawattenhaltebändchens zur Befestigung an einem bestimmten Knopf der Knopflochleiste verwendet werden, so daß die Krawatte auf einem bestimmten Abstand zum Hemd immer zurückgehalten wird und nicht über diesen hinaus­ ragt, dabei aber oft ausbeult.
Das Krawattenhaltebändchen wird an einem bestimmten Knopf angeordnet und ist selbst nicht dehnbar oder automatisch in seiner Länge anpaßbar, so daß es nicht zusätzlich auch an einer sich ändernden aufrechten oder beugenden Körperhaltung anpaßbar ist. Vielmehr er­ folgt lediglich eine Befestigung entsprechend der länger oder kürzer gebundenen Krawatte.
Bei den gemäß der DE 43 27 694 A1, der DE 43 37 839 A1 und der DE 43 31 500 C2 ebenfalls an der Krawattenrückseite angebrachten Krawattenhaltern verläuft dabei entwe­ der mittig längs der Krawattenrückseite zum unteren breiten Krawattenende ein aufgenähtes Knopflochband für die Krawattenhalterung oder es ist ein längliches Halteband mit seinem einem Ende an der Krawattenrückseite angenäht, welches in Längsrichtung zueinander be­ abstandete Knopflöcher aufweist und an seinem anderen Ende über einen am Krawattenen­ de angenähten Knopf mittels eines der Knopflöcher befestigt wird.
Gemäß DE 43 31 500 C2 ist dabei auf der Krawattenrückseite an der dortigen freien Schlaufe eine Vorrichtung zur Führung des Krawattenendes befestigt, welche gleichzeitig zur Befestigung der Krawatte am Hemd mittels einer Halterung dient, welche an einem Knopf der Knopfleiste des Hemdes eingehakt wird.
Obwohl bei diesen bekannten Halterungen die Befestigung der Krawatte am Hemd entspre­ chend des Abstandes der Knopflöcher des Haltebandes variabel ist, ist keine flexible Befe­ stigung der Krawatte gegeben, welche es erlaubt, diese in einer bestimmten Höhe an einem Knopf- oder Knopfloch des Hemdes zu befestigen. Die Befestigung kann somit insbesonde­ re nicht sowohl lang- als auch kurzbindend erfolgen, also sowohl zur Befestigung einer lan­ gen, mit dem Ende über die Hose ragenden Krawatte als auch einer kurzen, lediglich über die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten Krawatte. Ferner ist nachteilig, daß die Befestigung des Knopflochbandes bzw. des Endes des Haltebandes jeweils nur durch An- oder Aufnähen auf eine textile Krawatte erfolgt, wobei insofern diese Befestigungen nicht auf Krawatten aus einem Kunststoffmaterial, Metall, Holz oder einem anderen nicht vernäh­ barem Werkstoff aufbringbar sind.
Ausgehend von einem integriertem Krawattenhalter gemäß der DE 43 27 694 A1, bei wel­ chem ein längeres, am unteren Ende von einem angenähten Knopf der Krawatte lösbares Halteband mit Knopflöchern vorgesehen ist, welches insofern nach Lösen seines unteren Endes eine Befestigung der Krawatte in einem gewünschten Abstand zur Knopfleiste des Hemdes ermöglicht, wobei ein freier Haltebandabschnitt gegeben ist, über den weder das Halteband noch die Krawatte beim Vorbeugen am Hemd anliegt, sondern die Krawatte in bestimmten Abstand vom Hemd zurückgehalten wird, so daß einerseits eine Befestigung der Krawatte als auch ein natürliches Fallen der Krawatte sich ergibt, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung in Form einer nachträglich an einer Krawatte anbringbaren Halterung oder in Form einer unmittelbar zumindest mit einem Be­ standteil an der Krawatte von Anfang an integrierbaren Halterung zu schaffen, wobei zu­ sätzlich eine Anpassung der Länge des Haltebandes des Krawattenhalters gegeben ist.
Es soll somit einerseits ein natürliches Fallen der Krawatte gemäß der DE 43 27 694 A1 - und dies über der gesamten Krawattenlänge weitgehend ohne Ausbeulen sowohl bei einem sich aufrichtenden als auch bei einem sich beugenden Körper - und andererseits eine flexible Halterung der Krawatte gegenüber dem Hemd gegeben sein, so daß insbesondere die Krawatte sowohl lang- als auch kurzbindend befestigt werden kann, also sowohl zur Befestigung einer mit dem Ende über die Hose ragenden langen Krawatte als auch einer kurzen, lediglich über die Knopfleiste des Hemdes bis zur Hose geführten Krawatte.
Dabei soll möglichst die Anbringung dieser Vorrichtung auch an Krawatten erfolgen kön­ nen, welche aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt sind, welche z. B. aus Metall oder Kunststoff bestehen und mit dem Halteband nicht vernähbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Ausbildung einer Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Befestigung einer Krawatte gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspru­ ches 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2-10 beschrieben.
Bei dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ein Wegpendeln der Krawatte bei schnellen Bewegungen oder bei Vorbeugen des Oberkörpers des Trägers verhindert, wobei die Krawatte somit nicht mehr stört, nicht verschmutzt wird und auch die Sicherheit ihres Trägers nicht gefährdet.
Unter Halterung der Krawatte im Bereich der Krawattenspitze weisen Ausführungsformen der Vorrichtung ein Klettband und ein in der Länge anpaßbares Halteband auf, gebildet aus einem länglichen, vorzugsweise elastischen Klettbandgegenstück oder aus einem schmalen Klettbandgegenstück mit Faden sowie einem Gewicht für diesen, sowie jeweils eine Klemmvorrichtung.
In anderen Ausführungsformen ist ein Klettbandgegenstück mit Faden und ein an einer Klemmvorrichtung befestigter Aufrollautomat für diesen Faden vorgesehen oder lediglich ein gummielastisches Halteband bzw. eine Gummischnur mit einem Reiter bzw. einem Griffstück, wobei diese statt von einem Klettbandgegenstück von einem selbstklebenden Befestigungsabschnitt ausgehen können oder über ein Raststück mit Klemmstück befestig­ bar sind.
Wesentlich ist insofern, daß eine leichte oder automatische Anpassung der Länge des Halte­ bandes bzw. der dieses bildende Schnur erfolgt, so daß sich eine individuelle Anpassung an die momentanen Körperbewegungen ergibt.
Gemäß Anspruch 2 kann in einfachster Weise eine Ausrichtung der als Halterung der Schnur oder des Haltebandes dienenden Klemmvorrichtung gegenüber der Knopfleiste oder deren Knöpfe dadurch erreicht werden, daß das Halteband oder die Schnur mit dem äuße­ ren Endabschnitt gegenüber der Rückseite der Krawatte lösbar, drehbar, anknüpfbar oder festklemmbar befestigt ist.
Es ist somit insbesondere möglich, eine als Halterung verwendete Klemmvorrichtung gemäß Anspruch 3 statt auf einer sich zur linken Seite öffnenden Knopfleiste des Hemdes auf einer sich zur rechten Seite des Hemdes öffnenden Knopfleiste aufzuschieben.
Gemäß Anspruch 4 findet eine drehbare Klemmvorrichtung am unteren Ende des Halteban­ des bzw. des elastischen oder automatisch längeneinstellbaren Fadens Verwendung.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der drehbaren Klemmvorrichtung ergibt sich dabei aus Anspruch 5, wobei eine zusätzliche Verstellung um eine Schwenkachse vorgesehen ist, wel­ che senkrecht zur Drehachse der Klemmvorrichtung verläuft.
Anspruch 6 bezieht sich auf Ausführungen, in welchen das Halteband lediglich als schmales Klettbandgegenstück mit von diesem ausgehenden kurzen Gummiband oder einer fadenför­ migen Schnur ausgebildet ist, welche durch ein Gewicht nach unten durch eine Öffnung der an einer Knopflochleiste festzulegenden Klemmvorrichtung gezogen wird.
Statt eines Gewichtes wird dabei gemäß Anspruch 7 eine Aufrollmechanik zur Längenein­ stellung und zur Herstellung des notwendigen Anzuges der Schnur verwendet.
Anspruch 10 bezieht sich dabei auf Ausführungsformen, bei welchen als Halteband eine Gummischnur verwendet wird, welche als Schlaufe nach unten geführt und mit ihren beiden oberen Enden über eine der vorgenannten Verbindungen gegen die Rückseite der Krawatte oder innerhalb der Krawatte festlegbar ist. Dabei wird vorzugsweise ein stegförmiges Rast­ stück mit drei Öffnungen verwendet sowie ein bügelförmiges Klemmstück, welches in Öff­ nungen des Raststückes eingreift und dabei zur Festlegung dieser Vorrichtung gegenüber der Krawatte dient.
Anspruch 9 bezieht sich dabei auf die Befestigung der Gummischnur gegenüber dem Rast­ stück sowie Anspruch 10 auf die Verwendung eines längsverschieblich auf der Schlaufe gelagerten Reiters, wobei zwischen der Unterseite des Reiters und dem Schlaufenende ein Knopf der Knopflochleiste einschließbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert, welche in den Zeichnungen dargestellt sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Einen Teil einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, welche aus einem längenverstellbaren Halteband und einer an dessen unterem Ende an­ gelegten Klemmvorrichtung sowie einem an dessen oberen Ende an­ gelegten Klettverschluß zur Befestigung an der Rückseite einer Kra­ watte dient, unter Darstellung der Befestigung des Haltebandes ge­ genüber der Krawattenrückseite;
Fig. 2: Eine Gegenüberstellung der Darstellung des Haltebandes, welches als Klettbandgegenstück auf seiner Rückseite ausgebildet ist, sowie des an der Krawatte zu befestigenden Klettbandes, welche den Klettverschluß bilden, wobei als Klettbandgegenstück das gesamte Halteband ausgebildet ist;
Fig. 3: Eine Darstellung gemäß Fig. 2, wobei in dem am unteren Ende des Haltebandes angelegten Knopfloch die klammerartig ausgebildete Klemmvorrichtung mit einem sich nach unten erstreckenden La­ gerarm und einem seitlichen Knopfansatz eingreift;
Fig. 4: Eine alternative Ausführungsform der Klemmvorrichtung, wobei der Knopfansatz und dessen Lagerarm gegenüber der seitlichen Klemme drehbar angeordnet sind;
Fig. 5: Eine separate Darstellung der Klemmvorrichtung gemäß Fig. 3 in Seitenansicht;
Fig. 6: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, bei welcher statt eines Haltebandes an einem schmalen Klettbandgegenstück ein Faden angeordnet ist, welcher über eine an einer Klemmvorrichtung angeordneten Aufrollautomatik entsprechend der Körperhaltung und der sich verändernden Lage der Krawatte die Länge des Fadens zwischen Klettbandgegenstück und Klemmvorrichtung verändert und somit eine geeignete Führung der Krawatte entlang der Knopflochleiste sicherstellt;
Fig. 7: Eine weitere Ausführungsform gemäß Fig. 6, wobei statt einer Aufrollautomatik lediglich eine Führung des Fadens durch die Klemmvorrichtung erfolgt und am unteren Ende des Fadens ein Ge­ wicht angeordnet ist, welches die notwendige Straffung des Fadens und damit die gewünschte Führung der Krawatte ermöglicht;
Fig. 8: Eine Darstellung der Ausführungsform der Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte gemäß Fig. 6, gesehen von der Vorderseite in einer Draufsicht auf die Aufrollautomatik und unter Darstellung des an der Krawattenrückseite zu befestigenden Klettbandes seitlich zu dem zu verwendenden schmalen Klettbandgegenstück;
Fig. 9 und 10: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung befestigt gemäß Fig. 9 an der Krawattenrückseite unter Verwendung eines schlaufenförmigen Fadens bzw. einer derartigen Gummischnur mit einem in einer Schlaufe längsverschieblichen Reiter;
Fig. 11: Eine weitere Ausführungsform bestehend aus Gummischnur mit Reiter, Raststück zur Befestigung der Gummischnur und einem Klemmstück zur Befestigung des Raststückes an der Krawatte;
Fig. 12: Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung bestehend aus einer Gummischnur mit bloßem Griffstück und einem selbstklebenden Abschnitt zur Befestigung an der Krawatte;
Fig. 13: Eine weitere Ausführungsform bestehend aus Klemmvorrichtung zur Befestigung eines Haltebandes an der Krawatte, wobei dieses als elastisches Gewebeband ausgebildet ist, welches am unteren Ende über einen Metallbügel an einer drehbaren Klemmvorrichtung befe­ stigt ist.
In den Ausführungsformen gemäß Fig. 1-8 der Zeichnungen wird ein selbstklebendes oder anzunähendes Klettband 1 auf der Krawattenrückseite 100 an dem breiten Krawatte­ nende 101, beispielsweise 10 cm von der Krawattenspitze entfernt, mittig angebracht. Es ist an der als Klettbandgegenstück ausgebildeten Außenseite eines zur Krawattenbefestigung dienenden Haltebandes 2a oder an einem als solches Halteband 2b dienenden Faden 25 mit schmalem Klettbandgegenstück 1a befestigbar. Das Halteband 2a weist dabei gemäß Fig. 1 ein Knopfloch 23 auf, in welches ein Lagerarm 3 einer Klemmvorrichtung 4 gemäß Fig. 3, 5 bzw. eine Klemmvorrichtung 4' gemäß Fig. 4 zur Festlegung des unteren Endes des Haltebandes 2a an einer nach außen vorstehenden Hemdknopflochleiste mit einem oberhalb des Lagerarms 3 seitlich vorstehenden Knopfansatz 3' eingreift.
Diese wird dabei gemäß der Ausführungsform der Fig. 2 zunächst im Knopfloch 23 des Haltebandes 2a mit dem angeformten Knopfansatz 3' befestigt und anschließend an der Knopflochleiste des Hemdes angeklemmt.
Die Befestigung des Haltebandes 2a gegenüber dem Klettband 1 erfolgt dabei derart, daß das Halteband 2a vom Klettband 1 lösbar und gegenüber diesem in der Höhe versetzbar ist und somit sowohl zum Lang- als Kurzbinden der Krawatte gegenüber dem Hemd verwend­ bar ist. Es ist insofern gemäß Fig. 1-5 vorgesehen, daß die am äußeren Endabschnitt des Haltebandes 2a in Form einer seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung 4, 4' anzubringende Halterung sowohl mittels einer Drehung zur linken Seite des Haltebandes 2a als auch mittels einer Drehung zur rechten Seite des Haltebandes 2a jeweils seitlich vorstehend angeordnet werden kann, wobei insofern die Klemmvorrichtung 4, 4' an dem freien Ende des Halteban­ des 2a seitlich von der einen Seite vorstehend zur gegenüberliegenden Seite vorstehend zu drehen ist.
Es ist dabei ein flaches Anliegen des Haltebandes 2a und der Krawatte gegenüber der Knopfleiste des Hemdes gegeben, wobei eine straffe Befestigung des Haltebandes 2a mit einem geeignet langen freien Abschnitt zwischen seinem im Bereich des Krawattenendes anzubringenden äußeren Ende und dem an der Knopflochleiste anzubringenden inneren En­ de möglich ist, da das Halteband aus einem elastischen Gewebe besteht und in der Länge somit veränderbar ist.
Es ist insofern sowohl ein natürliches Fallen der Krawatte in einem geeigneten Abstand zum Hemd beim Vorbeugen des Trägers möglich, als auch bei einer senkrechten Körperhaltung ein unmittelbares Aufliegen der Krawatte am Hemd.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht somit ein Langbinden über den Hosenbund hinaus und ein Kurzbinden bis zum Hosenbund. Sie ist auch bei Krawatten aus unterschied­ lichsten Materialien verwendbar, wobei ferner eine mechanische Halterung in Form einer Klemme gegeben ist, welche es erlaubt, eine optimale Verbindung der Krawatte mit dem Hemd zu ermöglichen.
Vorzugsweise sind mehrere unterschiedliche Vorrichtungen gemäß Fig. 1-13, also unter­ schiedliche Krawattenhalterung als Verpackungseinheit zusammengestellt, so daß eine Be­ festigung unterschiedlichster Krawatten gegenüber unterschiedlichst geschnittenen und be­ druckten Hemden möglich ist.
Mit derartigen Krawattenhalterungen soll somit erreicht werden, daß man fast alle Krawat­ ten auch nachträglich und auch in unterschiedlichster Art und somit nicht nur Krawatten aus Stoff, sondern auch aus anderen Materialien, wie z. B. Metall, Holz, Kunststoff etc., am Hemd befestigen kann und die Krawatten somit entweder von Anfang an damit auszurüsten oder nachträglich damit zu versehen sind.
Falls keine Verbindung zum Hemd zeitweise erforderlich ist, z. B. beim Tragen einer Weste, ist es möglich, nur das angeklebte Klettband an der Krawatte zu belassen, welches nicht weiter auffällt. Ferner wird durch die Klettverbindung des Haltebandes und durch die in dessen Knopfloch eingreifende Klemmvorrichtung erreicht, daß eine auf jede Länge der Krawatte optimierte Anbindung an das Hemd möglich ist, da das über seine ganze Länge als Klettbandgegenstück 1a ausgebildete Halteband 2a über dem Klettband 1 an jeder Stelle seiner Länge mit der Krawatte verbindbar ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung betrifft dabei gemäß den Ausführungsbeispielen nach Fig. 6-8 die Verwendung einer ein Halteband 2b bzw. 2c bildenden Kombination aus einem schmalen Klettbandgegenstück 1a und einem Faden 25 oder 25' bzw. nach Fig. 9-12 aus einer bloßen an der Krawattenrückseite 100 befestigbaren Gummischnur 8 bzw. 9, die durch die Flexibilität des Materials stets eine Befestigung an einem Knopf des Hem­ des ermöglicht, und aus einem Reiter 11 oder Griffstück 19. Die Gummischnur 8, 9 reagiert auf jede Position des Trägers dahingehend, daß die Krawatte am Körper anliegt.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 6 und 8 ist eine klammerartige, sich mit zwei gegen­ einanderwirkenden Backen zu einer Seite hin erstreckende Klemmvorrichtung 5, 5' vorgese­ hen. An der Klemmvorrichtung 5' ist eine Aufrollmechanik 6 für einen Faden 25' angelegt ist. Durch diese Automatik wird der Faden 25' entsprechend einer bestimmten Zugkraft stramm gehalten, so daß die Krawatte entlang der Knopfleiste des Hemdes ohne Bildung von Beulen zurückgehalten wird (siehe Fig. 8).
Gemäß Fig. 7 ist am unteren Ende eines Fadens 25 ein Gewicht 26 angeordnet. Der Faden 25 ist dabei durch eine Öffnung der ebenfalls klammerförmig ausgebildeten Klemmvorrich­ tung 5 geführt. Diese unterscheidet sich ansonsten noch zur Klemmvorrichtung 5' dadurch, daß an ihr keine Aufrollmechanik angeordnet ist. Die Straffung und Führung des Fadens 25 erfolgt allein auf Grund des Gewichtes 26 und die Längsführung und Ausrichtung in der Klemmvorrichtung 5. Die Klemmvorrichtungen 5, 5' können dabei ohne Schwierigkeiten nach einer einfachen Drehung des Fadens 25, 25' nach links oder nach rechts seitlich zwi­ schen die Hemdöffnung auf die dort zum Kragen verlaufende Knopflochleiste aufgesteckt werden.
Im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 6-8 ist gemäß Fig. 9 eine Gummischnur 8 vorgesehen, welche an der Krawattenrückseite 100 nicht durch ein Klettbandverschluß 1, 1a befestigt ist, sondern unter Verwendung einer zur Krawattenspitze herunterhängenden Schlaufe mit deren rechtem und linkem oberem Ende unmittelbar an der Krawattenrückseite 100 im Abstand von der Krawattenspitze angenäht ist oder gemäß Fig. 10 einen selbstkle­ benden Befestigungsabschnitt 13 aufweist.
Entlang der Schlaufe ist dabei ein Reiter 11 auf den sich parallel nach unten erstreckenden Schnurabschnitten geführt. Zwischen dem Reiter 11 und dem unteren Ende der Schlaufe kann die Gummischnur 8 an einem geeigneten, im Abstand zur unteren Krawattenspitze sich befindenden Knopf der Knopflochleiste befestigt werden, so daß sich die gewünschte Führung der Krawatte entlang der Knopflochleiste ergibt.
Gemäß Fig. 11 wird eine längselastische Gummischnur 9 verwendet, welche ebenfalls eine längliche Schlaufe mit zwei parallel nach unten sich erstreckenden Abschnitten 2h, 2h' bildet.
Auf diese Abschnitte ist dabei ein Reiter 11 wie in Fig. 9 und 10 längsverschieblich ange­ ordnet, wobei ein geeignet positionierter Knopf 22 zwischen dem Schlaufenende 21 und dem Reiter 11 festlegbar ist.
Die Befestigung der Gummischnur 8 erfolgt gemäß Fig. 10 gegenüber der Krawattenrück­ seite 100 über den selbstklebenden Befestigungsabschnitt 13 in Form einer Klebelasche. Grundsätzlich kann die Befestigung wiederum durch einen Klettverschluß oder auch durch bloßes Annähen erfolgen. Die Teile 8, 11 und 13 bilden das Halteband 2h.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 11 erfolgt die Befestigung der Gummischnur 9 über ein stegförmiges Raststück 15, welches zu einer mittleren Öffnung h zwei seitlich beabstan­ dete, sich jeweils von der Oberseite zur Unterseite erstreckende Öffnungen h', h" aufweist.
Die Gummischnur 9 ist dabei zunächst mit ihren beiden Enden durch die mittlere Öffnung h geführt, verläuft dann aber jeweils mit einem Ende zu einer der seitlichen Öffnungen h' bzw. h". Gegen die Unterseite des Raststückes 15 sind die durchgeführten Enden der Gummi­ schnur z. B. durch Bildung eines Knotens festlegbar.
Dieses Raststück 15 wird dann mit einem U-bügelförmigen Klemmstück 16, welches mit seinen beiden Enden in den Öffnungen h', h" festlegbar ist, z. B. an einer Nahtstelle innerhalb der Krawatte oder außen auf der Krawattenrückseite 100 eingehakt. Die Schlaufenab­ schnitte laufen im Gegensatz zu Fig. 9, 10 nach unten in einem Winkel auseinander und zwar auf den am Schlaufenende 21 befindlichen breiteren Reiter zu. Zwischen dem Schlau­ fenende 21 und Reiter 11 ist wiederum ein Knopf 22 festlegbar. Die Teile 9, 11, 15 und 16 bilden das Halteband 2h'.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 12 ist wiederum eine Gummischnur 9 unterhalb eines selbstklebenden Befestigungsabschnittes 13' angeordnet, wobei diese Teile ein Halteband 2i bilden.
Die Gummischnur 9 besteht dabei aus zwei getrennten Abschnitten, welche ohne Reiter und ohne Bildung einer Schlaufe sich parallel nebeneinander nach unten erstrecken. Die Ab­ schnitte sind dabei mit ihren unteren Enden in dem gemeinsamen Griffstück 19 befestigt. Zur Befestigung der Krawatte wird das Griffstück 19 mit den beiden Enden der Abschnitte der Gummischnur 9 um den Stiel eines auf der Knopflochleiste geeignet positionierten Knopfes mehrmals geschlungen, womit die Krawatte unter Wirkung der Zugkraft der elasti­ schen Gummischnur in der gewünschten Weise entlang der Knopflochleiste geführt ist.
Die in Fig. 13 dargestellte weitere Ausführungsform der Vorrichtung zur Befestigung ei­ ner Krawatte wird ebenfalls am unteren Ende der Krawattenrückseite angeordnet. Ihre Klemmvorrichtung besteht aus einem klammerartigen Klemmstück 20 mit V-förmig ausge­ bildeten, sich nach vorne spreizenden Klemmbacken. An den unteren Enden dieser Klemm­ backen ist dabei ein nach unten sich erstreckendes elastisches Halteband 2j angelegt. Mit dem unteren Ende umschließt das Halteband einen Quersteg eines rechteckförmigen Bügels und ist zusätzlich längenanpaßbar. Dieser Bügel ist dabei drehbar an der unteren Klemmvor­ richtung 20 befestigt, die der Klemmvorrichtung 5 entspricht und an einer Knopfleiste fest­ legbar ist.
Wie in Fig. 6, 9 und 13 zu erkennen, ist auf der Krawattenrückseite 100 jeweils eine Schlaufe 104 in üblicher Weise aufgenäht. Dort kann ein schmaleres Krawattenende 102 eingebracht und gehalten werden, sofern dies nach dem Binden der Krawatte noch lang ist. Es wird insofern zusammen mit dem breiten Krawattenende 101 geführt.
Bezugsziffernliste
1
Klettband
1
a Klettbandgegenstück
2
2a,
2
b,
2
c,
2
d,
2
h,
2
h',
2
i,
2
j Halteband auch mit Faden oder Gummischnur
3
Lagerarm
3
' Knopfansatz
4
,
4
' Klemmvorrichtung
5
,
5
' Klemmvorrichtung
6
Aufrollautomatik
7
,
7
' Schleifenabschnitt
8
Gummischnur
9
Gummischnur
10
Metallbügel
11
Reiter
12
,
12
' Naht
13
,
13
' selbstklebender Befestigungsabschnitt
15
Raststück für Gummischnur
h, h', h" mittlere und seitliche Öffnungen im Raststück
16
Klemmstück für das Raststück
15
17
-
19
Griffstück
20
Klemmvorrichtung
21
Schlaufenende
22
Knopf
23
Knopfloch
24
-
25
,
25
' Faden
26
Gewicht
27
-
28
Klemme
100
Krawattenrückseite
101
breites Krawattenende
102
schmales Krawattenende
104
Schlaufe

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd, wobei die Vorrichtung zwischen der Rückseite (100) des breiten Krawattenteils (101) und der Knopf- oder Knopflochlei­ ste eines Hemdes anzubringen ist und aus einem Halteband (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2j, 2j) be­ steht, das mit seinem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite (100) der Krawatte an­ bringbar ist und mit dem inneren Endabschnitt im Bereich der Knopflochleiste, wobei über die übrige Länge des Haltebandes dieses weder an der Krawattenrückseite (100) noch an dem Hemd befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung ferner ein zumindest an dem äußeren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) angebrachtes Verbindungsstück in Form eines Klemmstücks (20), eines Raststückes (15), einer Nahtverbindung, eines selbstklebenden Halteabschnitts (13) oder einer Klettstückgegenhalterung (1a) aufweist,
wobei dieses Verbindungsstück mittig am unteren Ende im Bereich der Krawattenrück­ seite (100) an einem Klemmstück (16) anklinkbar, einem Halteabschnitt aufklebbar oder über die Nahtverbindung oder ein dort befestigtes Klettstück (1) festlegbar ist,
wobei eine lang- oder kurzbindende Befestigung des breiten Krawattenendes (101) über den inneren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) und eine in einem zur Verbindungsstelle des äußeren Endabschnittes veränderbaren Abstand festlegbare Halte­ rung (4; 4', 5; 26; 5'; 11; 21; 19; 2i) zur direkten Befestigung der Krawatte an der Knopf­ lochleiste oder einem Knopfloch gegeben ist.
2. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2a, 2b, 2c, 2h, 2h', 2i, 2j) an seinem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite des unteren breiten Krawattenendes (101) zur seitlichen Ausrichtung der Halterung (4; 4'; 5; 26; 5'; 6; 11; 21; 19; 2i) lösbar, drehbar, anknüpfbar oder festklemmbar angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am inneren Endabschnitt des Haltebandes (2a, 2b, 2c) angebrachte Halterung aus einer seitlich vorstehenden Klemmvorrichtung (4; 4'; 5, 5') besteht, die von einer Seite des Hal­ tebandes seitlich vorstehend auf die andere Seite zur Knopfleiste des Hemdes drehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (4; 4'; 5; 5') eine Klemme (28) aufweist, die unterhalb des Endab­ schnittes des Haltebandes (2a, 2b, 2c) drehbar angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme (28) und ein unterer Teil der Lagerung der Klemmvorrichtung (4; 4'; 5; 5') um eine senkrecht zur Drehachse der Klemmvorrichtung verlaufende Schwenkachse zu­ sätzlich klappbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (2b) als kurzes Gummiband oder als fadenförmige, von einem Klettband­ gegenstück (1a) ausgehende Schnur (25) ausgebildet ist und daß an einem Ende davon ein Gewicht (26) angelegt ist, so daß zur Befestigung der Krawatte das Gummiband oder die Schnur mit dem Gewicht durch die Klemmvorrichtung (5) längsverschieblich führbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteband (2c) ein Klettbandgegenstück (1a) vorgesehen ist, von dem sich nach unten eine fadenförmige Schnur (25') zur Klemmvorrichtung (5') erstreckt, an welcher eine Aufrollmechanik (6) angelegt ist, wobei die Schnur (25') mit der Aufrollmechanik (6) verbunden und durch diese straffbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteband (2h, 2h', 2i) mit dem äußeren Endabschnitt auf der Rückseite der Krawatte mittels einer Naht, Steckvorrichtung, Klettverbindung oder einem selbstklebenden Ab­ schnitt anbringbar ist und mit dem inneren Endabschnitt an einem Knopf des Hemdes befestigbar ist und daß das Halteband (2h, 2h', 2i) aus einem ein Vorspannen der Kra­ watten nach unten ermöglichenden Gummiband oder einer Gummischnur (8, 9) besteht, welches mit einer Klettverbindung, einer Naht (12), einem selbstklebenden Abschnitt (13') oder einem Klettverschlußgegenstück an seinem äußeren Endabschnitt über der Rückseite des unteren breiten Endes der Krawatte mittig festlegbar ist und an seinem in­ neren Endabschnitt ein Griffstück (19) aufweist,
oder welches als Gummiband oder Gummischnur (8, 9) als bloße längliche Schlaufe mit seinen beiden Bandenden gegenüber einem oberen, eine mittlere Durchgangsbohrung (h) und seitlich rechts und links davon eine seitliche Halterung (h') bzw. (h") besitzenden Raststück (15) in veränderbarer Länge festlegbar ist
und daß das Raststück (15) über die Arme eines bügelförmigen Klemmstückes (16) fest­ legbar ist, welches in oder an die Krawatte einsteck- oder feststeckbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Halterungen (h', h") des Raststückes (15) jeweils aus einer Durchgangsöff­ nung bestehen, in welche die Enden des Haltebandes (2h') in geeigneter Länge führbar und an den diese festlegbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schlaufe ein Reiter (11) in Längsrichtung zum unteren Ende der Schlaufe ver­ schiebbar ist, wobei zwei seitliche Längsdurchführungen im Reiter (11) für die Gummi­ schnur (9) unter Verengung des Abstandes der Schnurabschnitte derart angelegt sind, daß der Reiter (11) hinter einem Knopf des Hemdes einhakbar und festziehbar ist.
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