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DE20010638U1 - Niederschlagsperre - Google Patents

Niederschlagsperre

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Publication number
DE20010638U1
DE20010638U1 DE20010638U DE20010638U DE20010638U1 DE 20010638 U1 DE20010638 U1 DE 20010638U1 DE 20010638 U DE20010638 U DE 20010638U DE 20010638 U DE20010638 U DE 20010638U DE 20010638 U1 DE20010638 U1 DE 20010638U1
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DE
Germany
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chimney
precipitation
barrier according
barrier
disk
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20010638U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwarzenboeck Georg De
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20010638U priority Critical patent/DE20010638U1/de
Publication of DE20010638U1 publication Critical patent/DE20010638U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2900/00Special arrangements for conducting or purifying combustion fumes; Treatment of fumes or ashes
    • F23J2900/13004Water draining devices associated with flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

Niederschlagsperre für einen Kamin
Beschreibung
Zur Be- und Entlüftung von Hoch- und Tiefbauwerken werden Lüftungskamine - meist Lüftungstünne genannt - vorgesehen. Im wesentlichen sind dies senkrecht aufgestellte, freistehende Stahlkamine, die dazu dienen, Frischluft anzusaugen bzw. verbrauchte Luft abzuführen.
Da derartige Lüftungskamine regelmäßig auf Bauwerksdecken oder -dächern senkrecht aufgestellt werden und die Luft in Achsrichtung des Kamins strömt, würden natürlich auch Regen, Kondenswasser oder sonstiger Niederschlag in das an den Kamin angeschlossene Lüftungssystem eindringen können.
Um dies zu verhindern, verwendet man bei Abluftkaminen Deflektoraufsätze, die allerdings von vielen Architekten aus ästhetischen Gründen abgelehnt werden.
Bei Zuluftkaminen ist es ferner bekannt, den Kamin nach oben zu verschließen und an seiner Mantelwand Lamellen anzuordnen, die die Luftströmung im wesentlichen um 180° umlenken. Abgesehen davon, daß derartige Lamellen aufwendig und teuer sind, führt die Umlenkung der Luftströmung zu erhöhtem Energieverbrauch infolge Reibung und gelegentlich zu Lärmentwicklung.
Im übrigen besteht bei den bekannten Lösungen unverändert das Problem, daß im Innern des Kamins entstehendes und an der Kamininnenwand sich niederschlagendes Kondenswasser ungehindert in das Lüftungssystem gelangt. Ferner machen die beim Stand der Technik am oberen Kaminende angebrachten Einrichtungen den Kamin kopflastig.
Aus DE 297 20 620 Ul ist ein Lüftungskamin mit einer Niederschlagsperre gemäß dem Oberbegriff das Anspruchs 1 bekannt, die die oben genannten Nachteile weitgehend vermeidet und sowohl Niederschlag als auch im Innern des Kaminrohrs entstehendes Kondenswasser wirksam aufzufangen und von dem an den Kamin angeschlossenes System fernzuhalten vermag.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, die bekannte Niederschlagsperre weiter zu verbessern und in der Herstellung zu vereinfachen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit den im Anspruch 1 angegebenen Mitteln. Bei den danach vorgesehenen Sperrelementen kann es sich um unaufwendig herstellbare geschlitzte oder gelochte Blech- oder Kunststoffscheiben handeln, die mit ihren Öffnungen derart gegeneinander versetzt
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angeordnet sind, daß sie miteinander senkrecht einfallenden Niederschlag nicht hindurchlassen, während die Zu- bzw. Abluft die Öffnungen weitgehend ungehindert durchströmen kann.
Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 ist vom Standpunkt der einfachen Fertigung besonders zweckmäßig.
Die in Anspruch 3 angegebene Maßnahme führt dazu, daß ein Verschluß gegen einfallenden Niederschlag bei gleichzeitig größtem Öffnungsquerschnitt für die Zu- bzw. Abluft erreicht wird.
Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 4 verringert die Anzahl der für eine vollständige Niederschlagsperre erforderlichen unterschiedlichen Bauteile.
Durch die Gestaltungen nach den Ansprüchen 5 bis 9 wird erreicht, daß sämtlicher Niederschlag, auch solcher in Form von an der Innenwand des Kaminrohrs sich niederschlagendem Kondenswasser, mit Sicherheit nach außen abgeleitet wird.
Die Anordnung im unteren Kaminbereich ist auch insofern günstig, als im Oberteil des Kamins insbesondere bei Sturmturbulenzen Wirbelbildung auftritt, während der untere Kaminbereich eine bereits beruhigte Zone darstellt, so daß die hier angeordnete Niederschlagsperre im Falle von Turbulenzen keine zusätzliche Geräuschquelle darstellt; gleichzeitig befindet sie sich in einem Bereich, in dem Niederschläge im wesentlichen nur noch senkrecht einfallen.
Schließlich ist die Anordnung nach Anspruch 11 auch aus statischen Gründen günstig, weil sie den Schwerpunkt des Kamins nach unten verlagert.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehen anhand der Zeichnung näherer erläutert; darin zeigt
Figur 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Lüftungskamin mit Niederschlagsperre, und
Figur 2 einen Schnitt durch den Kamin längs der Linie II.
Der in der Zeichnung dargestellte Lüftungskamin besteht aus einem stehend angeordneten, oben offenen Kaminrohr 10 mit einem unteren Ringflansch 11 zur Verankerung des Kamins an einem Fundament oder Gebäudeteil. Das Kaminrohr 10 ist von seinem unteren bis zu seinem oberen Ende durchgehend zylindrisch ohne störende Erweiterungen, wie sie sonst zur Erzielung von Deflektorwirkungen üblich sind.
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Im unteren Kaminbereich ist etwas oberhalb des Ringflansches 11 in das Innere des Kaminrohrs 10 eine insgesamt mit 12 bezeichnete Niederschlagsperre eingebaut, die zwei im wesentlichen parallel angeordneten Scheiben 13,14 und eine darunter angeordnete Ringwanne 15 aufweist.
In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind die beiden Scheiben 13, 14 quadratisch und an ihren Ecken jeweils über eine Spannvorrichtung am Kaminrohr 10 befestigt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die Spannvorrichtungen jeweils aus einem Gewindebolzen 16, der eine entsprechende Bohrung im Kaminrohr 10 durchsetzt und in eine an der betreffenden Ecke der Scheibe 13, 14 angebrachte (nicht näher dargestellte) Gewindehülse eingreift.
Die beiden Scheiben 13, 14 sind mit zueinander parallelen länglichen Schlitzen 17 bzw. 18 versehen, wobei der Abstand zwischen den Schlitzen 17,18 etwas größer ist als ihre Breite.
Ferner sind, wie durch die gestrichelten Linien in Figur 2 angedeutet, die Schlitze 18 in der unteren Scheibe 14 gegenüber den Schlitzen 17 in der oberen Scheibe um eine Teilung versetzt, so daß in der senkrechten Projektion, d.h. in Richtung des einfallenden Niederschlags, jeder Schlitz 17, 18 in einer Scheibe 13, 14 mit einem geschlossenen Bereich der anderen Scheibe 14, 13 fluchtet.
Die Schlitze 18 der unteren Scheibe 14 sind an ihren Rändern mit einer nach oben weisenden, umlaufenden Aufkantung 19 versehen. Anstelle einer Aufkantung kann auch ein Flanschteil eingeschweißt oder in sonstiger Weise eingefügt sein. Die Aufkantung 19 verhindert, daß Niederschlag, der durch die Schlitze 17 der oberen Scheibe 13 hindurch auf die untere Scheibe 14 gelangt, nicht durch deren Schlitze 18 weiter nach unten fallen kann.
Wie ferner in Figur 1 dargestellt, sind die beiden Scheiben 13, 14 derart in das Kaminrohr 10 eingebaut, daß ihre Flächen gegenüber der horizontalen etwas geneigt sind, so daß auftreffender Niederschlag an der unteren Kante ablaufen kann. Anstelle des schrägen Einbaus können die Scheiben nach oben konvex gewölbt oder trichterartig gestaltet sein. Ferner können die Scheiben 13, 14 statt der gezeigten quadratischen Form auch rund sein. Auch die Anzahl der Schlitze ist nicht auf die oben genannte beschränkt, sondern kann in Abhängigkeit vom Kaminquerschnitt gewählt werden.
Die Ringwanne 15 wird von einem kegelstumpfförmigen Blechring gebildet, der an seiner unteren Kante mit der Innenwand des Kaminrohrs 10 verbunden, vorzugsweise verschweißt, ist. Der Querschnitt des Blechrings
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ist so bemessen, daß er die von den Scheiben 13, 14 freigelassenen äußeren Segmentbereiche des Kaminquerschnitts überdeckt. Daher gelangt der von der unteren Scheibe 14 ablaufende Niederschlag in die Ringwanne 15 und von dieser durch einen Auslaßstutzen 20 nach außen.
Die Ringwanne 15 fängt auch sämtliches, an der Innenwand des Kaminrohrs 10 entstehendes Kondenswasser auf. Obwohl in Figur 1 nicht gezeigt, ist die Ringwanne 15 mit leichter Neigung zu dem Auslaßstutzen 20 hin eingebaut, damit sie sich möglichst vollständig entleeren kann.
In der Darstellung nach Figur 1 und 2 weist die obere Scheibe 13 insgesamt vier Schlitze 17, die untere Scheibe 14 dagegen nur drei Schlitze 18 auf. Es ist auch möglich, beide Scheiben mit der gleichen Anzahl von Schlitzen zu versehen und diese nicht wie in Figur 2 symmetrisch zur senkrechten Mittelachse, sondern so anzuordnen, daß die Mittelachse knapp neben einer Seitenkante eines Schlitzes liegt. Werden diese identisch gestalteten Scheiben 13, 14 um 180° gegeneinander verdreht eingebaut, so wird der gesamte Kaminquerschnitt gegen Niederschlag gesperrt.
Da die erfindungsgemäße Niederschlagsperre in drei Stufen zerlegt ist, hat sie den Vorteil, daß der Kamindurchmesser an keiner Stelle vergrößert werden muß. Da die Einbauten im Kamininnern liegen, sind sie auch gegen Beschädigung beim Transport, bei Montagearbeiten und durch sonstige äußere Einwirkungen geschützt und können daher verhältnismäßig leicht ausgeführt sein.
Zusammenfassung
Eine im Innern eines Lüftungskamins und in dessen unteren Bereich angeordnete Niederschlagsperre 12 besteht aus zwei untereinander angeordneten Scheiben 13, 14 mit Schlitzen 17, 18, die so angeordnet sind, daß die Schlitze einer Scheibe in axialer Richtung des Kaminrohrs 10 mit geschlossenen Bereichen der anderen Scheibe fluchten. Mindestens die Schlitze 18 der unteren Scheibe 14 sind mit nach oben weisenden Aufkantungen 19 versehen. Ein zwischen den Außenrändern der Scheiben 13, 14 und der Innenwand des Kaminrohrs 10 vorhandener Abstand wird von einer unterhalb der beiden Scheiben 13, 14 angeordneten Ringwanne 15 überdeckt, die den von den Scheiben 13, 14 ablaufenden Niederschlag sowie an der Kamininnenwand sich sammelndes Kondenswasser auffängt und über einen Auslaßstutzen 20 nach außen ableitet.

Claims (9)

1. Niederschlagsperre für einen Kamin mit mindestens zwei untereinander angeordneten und jeweils einen Teilbereich des Kaminquerschnitts überdeckenden und in Axialrichtung des Kamins einander überlappenden Sperrelementen (13, 14, 23, 24) sowie einer darunter angeordneten, aus dem Kamin herausführenden Entwässerungseinrichtung (15, 20), dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrelemente jeweils eine Scheibe (13, 14, 23, 24) mit Öffnungen (17, 18, 27, 28) aufweist, wobei die Öffnungen einer Scheibe in Axialrichtung des Kamins mit geschlossenen Bereichen einer anderen Scheibe fluchten, und daß die Öffnungen (18, 28) mindestens der untersten Scheibe (14, 24) mit nach oben weisenden Rändern (19, 29) versehen sind.
2. Niederschlagsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsränder aufgekantet (19, 29) sind.
3. Niederschlagsperre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen zueinander parallele längliche Schlitze (17, 18) sind.
4. Niederschlagsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Scheiben (13, 14, 23, 24) gleich und um 180° gegeneinander verdreht angeordnet sind.
5. Niederschlagsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (13, 14) im wesentlichen quadratisch und an ihren vier Ecken Vorrichtungen (16) zur Befestigung an der Kaminwand aufweisen.
6. Niederschlagsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (13, 14, 23, 24) gegenüber der Horizontalen geneigt sind.
7. Niederschlagsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Umfang jeder Scheibe (13, 14, 23, 24) und der Kamininnenwand ein Abstand besteht und die Entwässerungseinrichtung eine an die Kamininnenwand dicht anschließende Ringwanne (15) ist, die in Radialrichtung größer ist als der genannte Abstand.
8. Niederschlagsperre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringwanne (15) gegenüber der Horizontalen geneigt ist.
9. Niederschlagsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederschlagsperre im unteren Kaminbereich angeordnet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2501011A (en) * 1948-01-27 1950-03-21 Smart Lee Moisture guard for chimneys
DE8520121U1 (de) * 1985-07-09 1985-08-22 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Abzugsrohr für Kondensate bildende Gase
DE29720620U1 (de) * 1997-09-26 1999-01-14 Ruhland, Manfred, 81929 München Lüftungskamin mit Niederschlagsperre

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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