DE20009219U1 - Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis - Google Patents
Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer BasisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis.
Derartige Vorrichtungen sind vielfältig bekannt; die einfachste ist wohl das übliche Telefon, ob mit Schnur oder ohne Schnur, desweiteren z.B. Freisprechanlagen für Mobiltelefone, Display-Brillen zum drahtlosen Einspielen von Fernsehprogrammen etc.
Als Basis kann hierbei jede Station dienen, die zum Datenaustausch geeignet ist, seien es z.B. Basisstationen bei Telefonen, wie erwähnt, seien es Personalcomputer oder Datenbankserver etc.
Ein weiteres Beispiel sind sog. Freisprechanlageri für Mobiltelefone, wie sie z.B. in der US-PS 4,893,344 beschrieben sind. Die Freisprecheinrichtung weist hierbei einen Ohrbügel auf, wie er z.B. von Diktiergeräten bekannt ist, an dem ein Ohrhörer befestigt ist. Von diesem geht ein Stab aus, der im vorderen Bereich gebogen ist und ein Kleinmikrofon trägt. Über ein Kabel werden die Signale zwischen Mikrofon und Ohrhörer und Mobiltelefon übertragen, wobei dieses Kabel am Ende einen Stecker aufweist, der z.B. auf der Schulter mit Hilfe eines Klettbandes befestigt werden kann. Von dort führt ein weiteres Kabel dann zu dem Mobiltelefon.
• *
Diese Freisprechvorrichtung funktioniert zwar zufriedenstellend; es ist jedoch unbequem und nicht komfortabel, ständig die Vorrichtung auf dem Ohr zu tragen, z.B. während man Auto fährt.
Gerade in Automobilen haben sich Freisprechanlagen bewährt, bei denen das Mobiltelefon in eine spezielle Haltevorrichtung eingesteckt wird, wobei eine spezielle Lautsprechervorrichtung und ein empfindliches Mikrofon vorgesehen sind, so dass der Fahrer, ohne die Hände vom Steuerrad zu nehmen, direkt in das Mobiltelefon sprechen kann und gleichzeitig den Anrufer bzw. Angerufenen durch den verstärkten Lautsprecherton versteht. Da die Haltevorrichtung in der Regel stationär im Kraftfahrzeug angeordnet ist, ist es nicht möglich, die Freisprechvorrichtung auch an anderen Orten zu verwenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis anzugeben, die relativ einfach realisiert werden kann und universell einsetzbar ist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Somit werden gemäß der Erfindung Einrichtungen zur Dateneingabe und Datenausgabe direkt an der Person angesetzt, wobei dann ebenfalls eine an der Person anzusetzende, den Datenaustausch zu und von der Basis ermöglichende drahtlose Sende/Empfänger-Einrichtung vorgesehen ist. Die Einrichtungen können in einer Baueinheit zusammengefaßt sein, so dass &zgr;. &Bgr;. ein Mikrofon und ein Sender oder ein Display und ein Sender/Empfänger eine kompakte Einheit bilden.
Die Einrichtungen zur Dateneingabe und Datenausgabe umfassen z. B. ein Mikrofon und einen Lautsprecher, aktive Sensoren, Mikrocontroller oder ein Display etc. Die Sende/Empfänger-
Einrichtung ist vorzugsweise ein' kleiner Sender/Empfänger, der im Megahertz-Bereich z.B. bei der Frequenz 433 MHz arbeitet.
Die verwendeten Elemente sind vorzugsweise autark und weisen jeweils eine eigene Energieversorgung und ggf. einen eigenen Sender und/oder Empfänger auf. Eine gemeinsame Energieversorgung und ein gemeinsamer Sender/Empfänger ist jedoch nicht ausgeschlossen. Im Rahmen der Entwicklung der Mikroelektronik sind die hier angesprochenen Elemente so klein bauend geworden, dass sie z.B. ohne weiteres einfach auf die Gesichtshaut einer Person aufgeklebt oder gar implantiert werden können, ohne dass dieses störend wäre.
So kann z.B. ein kleines Mikrofon mit integriertem Sender auf die Wangenknochen oder in der Nähe der Schläfe oder sogar auf einen Zahn aufgeklebt werden. Ebenso kann ein Ohrhörer mit integriertem Sender/Empfänger direkt am Ohr befestigt werden etc.
Die erwähnten Elemente können vorteilhaft in eine Brille integriert sein bzw. auf eine vorhandene Brille aufgeklebt werden. In die Brille kann z. B. an dem Rand der Brillenoptik ein Display integriert sein, über das optische Daten etwa aus dem Internet eingespielt werden können. Auch eine Einspielung von GPS-Daten zum Bestimmen der Position der Person ist möglich. Dieses ist insbesondere vorteilhaft bei einigen Freizeitsportarten, bei denen sich die Person häufig nicht in Gebieten aufhält, in denen eine direkte Telekommunikation möglich ist. Ebenso kann mit der Brille eine Bildaufnahmeeinrichtung verbunden sein, durch die der Brillenträger hindurch sehen kann und über die das aufgenommene Blickfeld an die Basis übermittelt wird.
Besonders eignet sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung als Freisprechvorrichtung für ein Mobiltelefon. Bevorzugt werden
die einzelnen Elemente der Vorrichtung in eine Brille integriert oder anderweitig mit dieser befestigt, wobei die Signalverbindung zu dem Mobiltelefon zwar eine herkömmliche Kabelverbindung sein kann, jedoch vorzugsweise durch den erwähnten im Megahertzbereich arbeitenden Sender/Empfänger gebildet wird. Auch eine Infrarotverbindung oder eine Funkübertragung, z.B. nach dem Blue-Tooth-Protokoll-Standard ist möglich.
Bei einer Freisprechvorrichtung für ein Mobiltelefon ist das Mikrofon an der Brille so angeordnet, dass entweder Körperschall oder Luftschall empfangen wird, befindet sich also in der Nähe oder liegt direkt an einem Schädelknochen an, z.B. am Nasenbein oder im Bereich der Schläfe bzw. liegt am unteren Rand der Brille in der Nähe des Mundes. Das Mikrofon kann jedoch z.B. auch von einem Brillenbügel ausgehen und an den Wangenknochen angelegt werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch einen Datenträger ggf. mit einem MikroController aufweisen, wobei diese Einheit vielfältig genutzt werden kann. Auf diese Weise ist es z.B. möglich, ein Mobiltelefon akustisch ein- und auszuschalten oder in dem Mobiltelefon gespeicherte Telefonnummern akustisch anzusteuern.
Der Datenträger kann auch für eine Datenübertragung z.B. in das bzw. aus dem Internet verwendet werden, oder es kann über den Sender/Empfänger eine Verbindung mit einem Computer hergestellt werden, sodass z.B. medizinische Daten der Person etwa im Rahmen einer medizinischen Langzeituntersuchung übertragen werden; ebenso ist eine Zugangskontrolle möglich oder, sofern auf dem Datenträger entsprechend den heute bekannten elektronischen Geldkarten ein Geldbetrag abgespeichert ist, ein Zahlungsverkehr, etc.
Weitere Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei in der einzigen Figur eine in eine Brille integrierte Freisprechvorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt ist.
In der Figur 1 ist eine Brille 1, z.B. eine Schutzbrille, eine Sonnenbrille, etc., dargestellt, die einen Rahmenbügel 2, zwei mit diesem verbundene Ohrbügel 3 und ebenfalls eine mit dem Rahmenbügel· verbundene durchsichtige Sichtscheibe 4 sowie einen Nasenhalter 5 aufweist, der an einem unteren Ausschnitt der Scheibe 4 mit dieser befestigt ist. In den Nasenhalter 5 ist ein Mini-Mikrofon 6 eingebaut. Das Mikrofon liegt entweder an einer Stelle, wo es Körperschall empfängt, z. B. liegt auf dem Nasenbein auf. Eine Anordnung am unteren Ende des Nasenhalters ist ebenso möglich: dieses Mikrofon 6' empfängt dann über die Luft den Sprachschall. Es ist im Prinzip auch möglich, das Mikrofon auf die Hand oder etwa einen Zahn des Brillenträgers aufzukleben bzw. zu implantieren.
Im Endbereich der Ohrbügel 3 sind kleine Lautsprecherkapseln
7 vorgesehen. In dem einen Ohrbügel ist ein Sender/Empfänger
8 mit einer Antenne und einem Verstärker, die hier nicht dargestellt sind, eingebaut, der im 433 MHz-Band arbeitet. Mikrofon 6, Lautsprecherkapseln 7 und Sender/Empfänger sind jeweils autark, d.h., weisen ihre eigene Energieversorung auf, wobei die Kommunikation zwischen diesen Elementen vorzugsweise drahtlos über einen Sender/Empfänger erfolgt. Für eine zentrale Versorgung kann in dem Ohrbügel eine Stromversorgung
9 vorgesehen sein, die z.B. eine kleine Knopfzelle ist, und die den Sender/Empfänger mit seiner Antenne und der Verstärkerschaltung entsprechend mit Energie versorgt. Alternativ, sofern genügend Platz vorhanden ist, könnte anstelle einer Knopfzelle auch eine Solarbatterie verwendet werden.
Die heutigen Solarbatterien erzeugen selbst bei normalem Zimmerlicht ausreichend Strom, um derartige Sender/Empfänger zu versorgen.
Auf Seiten des Mobiltelefones muss natürlich ein entsprechender Sender/Empfänger mit einer Steuerschaltung zum Ansteuern des Mobiltelefones vorhanden sein.
In dem anderen Ohrbügel 3 ist noch ein kleiner Mikrocontroller 10 mit einem Datenträger eingebaut, der bei der Steuerung der gesamten Kommunikation mit dem Mobiltelefon eingesetzt werden kann. Auch der MikroController 10 ist bevorzugt autark oder an die zentrale Stromversorgung 9 angeschlossen. In der Sichtscheibe 4 kann noch, z.B. in einer Ecke, ein kleines Display 11, gegebenenfalls ebenfalls mit einem kleinen zusätzlichen Datenträger 12 angeordnet werden, um hier visuelle Informationen einzuspielen.
Des weiteren ist denkbar, auf den Brillengläsern eine Optik 13 (hier nur für das linke Brillenglas gezeigt) mit einem Fotoempfänger sowie einem Sender anzuordnen, die die Umgebung in Blickrichtung erfasst, so dass das erfasste Bild an die Basis übertragen wird. Die Optik 13 kann z. B. für den Brillenträger durchsichtig sein, so dass dieser ebenfalls das Bild sieht. Eine solche Anordnung kann z. B. bei Reparaturarbeiten, Operationen oder dergleichen vorteilhaft sein. An der Basis können dann Fachleute das übertragene Bild begutachten. Es ist zusätzlich möglich, diese Optik an dem Brillenrahmen 2 anzuordnen, wie durch 13' angedeutet.
Die Anordnung der geschilderten Komponenten ist im Grunde beliebig, sofern ihr Zweck erfüllt wird; einige könnten zum Beispiel auch im Rahmenbügel untergebracht werden. Die Komponenten könnten auch einfach etwa auf die Brillenbügel, den Brillenrahmen oder die Brillengläser aufgeklebt sein.
Sofern die einzelnen Komponenten nicht drahtlos miteinander kommunizieren, können sie auch untereinander mit Leitungen verbunden sein, wobei hier nur die zu dem Mikrofon führende Leitung 14 und eine ebensolche zu dem Datenträger 12 führende Leitung 15 dargestellt sind.
Alternativ zu der drahtlosen Übertragung ist es natürlich möglich, an z.B. der Unterseite eines Ohrbügels einen Kabelanschluss 16 (der hier auf der Oberseite des in der Figur rechten Ohrbügels gezeigt ist) vorzusehen, sodass die Signalinformation zwischen der Vorrichtung und dem Mobiltelefon bzw. einer anderen Basis in herkömmlicher Weise durch ein Kabel erfolgt.
Zum Anwählen der Basis oder des Telefons eines Anzurufenden ist es möglich, die Basis, z.B. das Mobiltelefon, akustisch anzusteuern und dann auch etwa das Telefon des Anzurufenden akustisch anzuwählen; solche Stimmsteuerungen sind bekannt.
Im übrigen kann der Datenträger des MikroControllers oder derjenige des Displays auch noch personenbezogene Daten führen, so dass die beschriebene Vorrichtung, wie oben bereits erwähnt, zur berührungslosen Zugangskontrolle oder für den Zahlungsverkehr benutzt werden kann; der notwendige Signalaustausch hierzu erfolgt wiederum über den Sender/Empfänger.
Im Rahmen der Erfindung ist es im übrigen auch möglich, in der Figur nur angedeutete autarke Sensoren 17 zu verwenden, die neben dem eigentlichen Sensor auch eine Energieversorgung und einen Sender bzw. einen Sender/Empfänger aufweisen. Die Sensoren können z. B. personenbezogene Daten erfassen, etwa die Hauttemperatur, Hirnströme, den Hautwiderstand etc. und diese Daten an eine Basis melden. Dies kann über den Sender/Empfänger der Brille 1 oder aber direkt erfolgen. Im Falle, dass die Sensoren auch einen Empfänger aufweisen, können die Sensoren etwa von der Basis Signale erhalten, z. B. neu
konditioniert oder eingestellt werden. Die Sensoren können etwa auf die Haut aufgeklebt oder in speziellen Fällen implantiert werden.
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- an der Person anzusetzende Einrichtungen (6, 7, 8, 9, 10, 11, 12) zur Dateneingabe und Datenausgabe;
- eine an der Person anzusetzende, den Datenaustausch zu und von der Basis ermöglichende Sende/Empfänger- Einrichtung (8).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sende/Empfänger-Einrichtung ein drahtloser Sender/Empfänger (8) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (6, 7, 8, 9, 10, 11, 12) zur Dateneingabe und Datenausgabe jeweils in ihrer Energieversorgung autark sind und mit jeweils einer Sender- und/oder Empfängereinrichtung zu einer Baueinheit zusammengefasst sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Dateneingabe und Datenausgabe ein Mikrofon (6) und einen Lautsprecher (7) umfassen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Dateneingabe und Datenausgabe ein Display (11, 12) und/oder einen Sensor (17) und/oder eine Bildaufnahmeeinrichtung (13) umfassen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung einen Mikrocontroller (10) umfasst.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender/Empfänger-Einrichtung ein im Megahertz-Bereich arbeitender Sender/Empfänger ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Einrichtungen der Vorrichtung auf die Person aufklebbar oder in diese implantiert sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zum Freisprechen über ein Mobiltelefon ist, wobei die einzelnen Einrichtungen an einer Brille (1) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Mikrofon, ein Ohrhörer und eine Signalverbindungseinrichtung in die Brille integriert sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalverbindungseinrichtung einen an der Brille angeordneten batteriebetriebenen, drahtlosen Sender/Empfänger (8) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur zentralen Energieversorgung eine Batterie (9), nämlich eine Knopfzelle oder eine Solarbatterie aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Mikrofones (6) dieses so angeordnet ist, dass es an einem oder in der Nähe eines Schädelknochens der Person anliegt, oder in der Nähe des Mundes der Person angeordnet ist (6').
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zumindest einen Datenträger (10, 12) umfasst.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Datenträger mit einem Mikrocontroller (10) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocontroller (10) die Funktion der Vorrichtung steuert.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Teil eines Systems zum Zahlungsverkehr, oder zu einer Zugangskontrolle, Teil des Internets, eines Computersystems oder eines Positionsbestimmungssystems ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Brille in einem Randbereich ihrer Sichtscheibe (4) ein Display (11) zum Einspielen von optischen Informationen aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20009219U DE20009219U1 (de) | 2000-05-23 | 2000-05-23 | Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20009219U1 true DE20009219U1 (de) | 2000-12-21 |
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ID=7941885
Family Applications (1)
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| DE20009219U Expired - Lifetime DE20009219U1 (de) | 2000-05-23 | 2000-05-23 | Vorrichtung zur Datenübertragung zwischen einer Person und einer Basis |
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