DE2000972A1 - Ablenkjoch fuer grosse Ablenkwinkel zur Erzeugung optimal ungleichfoermiger Ablenkfelder - Google Patents
Ablenkjoch fuer grosse Ablenkwinkel zur Erzeugung optimal ungleichfoermiger AblenkfelderInfo
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- H01J29/72—Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
- H01J29/76—Deflecting by magnetic fields only
- H01J29/764—Deflecting by magnetic fields only using toroidal windings
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- Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
Description
Dr. Horst Schüter
F&'erfen»vsft 2 0 00 9 7
β Frcnkiuri/fviaini
Niddastr.52
9. Januar 1970 1365-9.D-PN-114
GENERAL ELECTRIC COMPANY 1 River Road
Schenectady, N.Y,/USA
Ablenkjoch für große Ablenkwinkel zur Erzeugung optimal ungleichförmiger Ablenkfelder
Die Erfindung betrifft ein neues und verbessertes Ablenkjoch
für große Ablenkwinkel zur Erzeugung optimal ungleichförmiger Ablenkfelder für mehrstrahlige Kathodenstrahlfarbfernsehbiläröhren.
Im speziellen bezieht sich die Erfindung auf ein verbessertes,
ein optimal inhomogenes Ablenkfeld erzeugendes
Weitwinkelablenkjoch für mehrstrahlige Kathodenstrahlfarbfernsehbildrb'hren
mit drei in einer Reihe
-»2—.
liegenden Elektronenkanonen zur Erzeugung mehrerer planparalleler, auf dem Bildschirm der Bildröhre auftreffender
Elektronenstrahlen, die dort ein Raster einer gegebenen Farbe ergeben. Die Inhomogenen, durch das
Joch erzeugten Feldkräfte wirken in der Weise auf die Elektronenstrahlen, daß jeder Strahl ein krummliniges
oder kissenförmiges Raster von im wesentlichen geometrisch
gleicher Form wie die durch die anderen Strahlen erzeugten Raster ergibt.
Im US-Patent 3 430 099 der General Electric Company Erfinder Robert B. Ashley - mit dem Titel "Vereinfachtes
Ablenksystem für eine mehrstrahlige Kathodenstrahlfarbferasehbildröhre"
ist ein Ablenksystem bei einer Farbfernsehbildröhre beschrieben, das ein Ablenkjoch
verwendet, welches ein optimal inhomogenes Ablenkfeld für eine mehrere Strahlen in einer Linie aufweisende
Kathodenstrahlfarbfernsehbildröhre erzeugt. Das Ablenksystem
gemäß diesem Patent ist in erster Linie für einen maximalen Bildablenkwinkel von etwa 70° ausgelegt.
Unter dem maximalen Bildablenkwinkel ist der Maximalwinkel zu verstehen, um den ein Elektronenstrahl
durch sein Ablenksystem beim Aufzeichnen eines auf der Vorderseite der Fernsehbildröhre wiederzugebenden
Bildes abgelenkt wird. Auf diese Weise 1st der Winkel
zwischen den extremsten oder äußersten Bahnen eines Elektronenstrahls in bezug auf das Zentrum des Ab- v
lenkjochs definiert als maximaler Ablenkwinkel. Beispielsweise
schließen die am weitesten oben verlaufende Bahn und die am weitesten unten verlaufende Bahn
eines Elektronenstrahls den maximalen vertikalen Bildablenkwinkel ein, d.h. er ist hierdurch definiert.
Bas vorgenannte US-Patent betrifft ein Ablenksystem mit einem maximalen vertikalen Bildablenkwinkel der
Größenordnung von 70°.
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ORlGINAL JNSPECTQD
Es let erwähnenswert, daß der maximale Bildablenkwinkel
einer Bildröhre weltgehend die gesamten Konstruktionsparameter des Ablenksystems einer Bildröhre, wie dessen
Größe, Energieverbrauch etc., beeinflußt, damit ein gegebener Bildbereich von einwandfreier Qualität an der
Vorderseite der Röhre sich ergibt. Um bei einem Fernsehgerät bei gegebener Tiefe zwischen Vorder- und Rückseite
den Bildbereich zu vergrößern, ist es erforderlich, Fernsehbildröhren zu verwenden, die ein Ablenksystem mit
einem größeren Maximalbildablenkwinkel haben. Dies ist der Ausgangspunkt der vorliegenden Erfindung.
Die Erfindung betrifft ein neues und verbessertes Ablenkjoch mit größerem Bildablenkwinkel zur Erzeugung optimal
ungleichförmiger Ablenkfelder für mehrstrahlige Kathodenetrahlfarbfernsehbildröhren.
Das Joch gemäß der Erfindung verwendet zur Anpassung an den größeren Bildablenkwinkel toroidförmig gewickelte
Wicklungen, die über einen wesentlichen Teil des Jochumfange doppelt gewickelt sind.
Weiterhin weist das Ablenkjoch gemäß der Erfindung mit
den vorgenannten Charakteristika Horizontal- und Vertikalablenkwicklungen auf, die N Wicklungssegmente umfassen, wobei N eine Zahl größer zwei ist und wobei
zwischen jedem Wicklungssegment rückführende elektrische. Verbindungen zurück zu einem doppelt gewickelten Wicklungssegment vorhanden sind, wobei die Potentialunterschiede zwischen benachbarten, doppelt gewickelten Windungen der gleichen Wicklungefunktlon auf ein praktisch
größtmögliches Haß vermindert sind.
In Ausführung der Erfindung wird ein Weitwinkelablenkjoch
bei mehrstrahligen Kathodenetrahlfarbfernsehbildröhren
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ORiOiMAt INSPECTED
vorgeschlagen. Sie Kathodenstrahlröhre weist hierbei drei
in einer Linie angeordnete Elektronenkanonen auf, die so angeordnet sind, daß sie mehrere planparallele Elektronenetrahlen erzeugen, die auf den Bildschirm der Elektronenröhre auftreffen und dort ein Raeter gegebener Farbe
erzeugen. Das Joch 1st so ausgebildet, daß es zwischen den Kanonen und dem Bildschirm angeordnet werden kann.
Es weist einen hohlen, quasisrlindrlsohen Spulenkörper
auf, durch den die Elektronenetrahlen hindurchgehen. Sie Vertikalwicklung wird auf dem Spulenkörper gebildet von toroidförmig gewickelten Windungen in einer
ersten Verteilung, die ein Hauptfeld erzeugen, das die Elektronenstrahlen in vertikaler Richtung ablenken.
Die Horizontalwicklung auf dem Spulenkörper wird durch toroidförmig gewickelte Windungen in einer zweiten
Verteilung gebildet, die ein Hauptfeld erzeugen, das die Elektronenstrahlen in horizontaler Richtung ablenkt. Sowohl die Horizontal- als auch die Vertikalwicklungen beinhalten zusätzliche toroidförmig gewickelte Windungen, die Flußkomponenten erzeugen, die
zu den Vertikal- und Horizontalhauptfeldern quer und entgegengerichtet verlaufen. Die horizontalen und vertikalen Quer- und GegenfluBkomponenten wirken mit den
Vertikal- und Horizontalhauptfeldern so zusammen, daß sich innerhalb des Jochs optimal ungleichförmige Kräfte
ergeben, die auf die Strahlen wirken und bewirken, daß jeder Strahl ein krummliniges oder kissenförmiges
Raster erzeugt, das von geometrisch gleicher Form ist wie die Raster, die die anderen Strahlen erzeugen.
Die Vertikal- und Horizontalwicklungen mit ihren zusätzlichen toroidförmig gewickelten Windungen sind
über einen wesentlichen Teil des Umfange des quasizylindrisehen Spulenkörper doppelt gewickelt, so daß
die Doppelwindungen mehr als 50 $ der ümfangsfläche
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des quasizylindrischen Spulenkörpers, vorzugsweise in
der Größenordnung von 85 $> dieser Umfangsflache, einnehmen.
Die Vertikalwicklung und ihre zusätzlichen Toroidwindungen
bestehen aus N Wicklungssegmenten, wobei N eine Zahl größer zwei ist und wobei zwischen jedem Wicklungssegment rückführend elektrische Verbindungen zurück
zu einem doppelt gewickelten Wicklungssegment vorhanden
sind, wobei Potentialunterschiede zwischen benachbarten |
doppelt gewickelten Windungen der gleichen Wicklungsfunktion zur Reduzierung horizontaler und vertikaler
Streufelder auf das praktisch größtmögliche Maß vermindert
sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Verteilung der Vertikalwicklung des neuen und verbesserten Weitwlnkelablenkjochs im wesentlichen definiert
durch eine Gleichung der Form Yy = 92,25 sin 0 + 7,83
sin (3 0) + 1,94 sin (5 0) + 1,97 sin (9 0) + 1,70 sin (13 0) +1,04 sin (17 0) + ..., wobei Yy einen Prozentsatz der Gesamtzahl der Vertikalwindungen in einem
Quadranten des Ablenkjochs und 0 einen im Ohrzeigersinn (
von der Vertikalachse des Jochs ansteigenden Winkel darstellt. Die Verteilung der Horizontalwicklung ist
im wesentlichen definiert durch eine Gleichung der Form Y11 = 104,35 sin Q + 7,92 sin (3 ö) + 2,91 sin (5 Θ)
+ 2,49 sin (7 9) + 2,23 sin (11 Θ) + 1,16 sin (19 Θ)
+ ..., wobei Ytt einen Prozentsatz der Gesamtzahl der
Horizontalwindungen in einem Quadranten des Ablenkjochs und θ einen im Uhrzeigersinn von der Horizontalachse
des Ablenkjochs ansteigenden Winkel darstellt.
Ein Ausführungebeispiel der Erfindung wird anhand der
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Zeichnungen näher erläutert. Bei den Zeichnungen sind gleiche Teile jeweils mit den gleichen Bezugsziffern be·
zeichnet.
Pig. 1 zeigt einen Querschnitt auf ein Weitwinkelablenkjoch
gemäß der Erfindung und stellt die Lage der Wicklungen dar. Der Schlüssel der Wicklungsanordnung
befindet sich an der rechten unteren Ecke der Pig. 1.
Pig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen hohlen, quasizylindrischen Spulenkörper als Teil des Jochs
gemäß der Erfindung.
Pig. 3 ist eine graphische Darstellung der Verteilung der Vertikalwicklung nach Pig. 1.
Pig. 4 ist eine graphische Darstellung der Verteilung der Horizontalwicklung nach Pig. 1.
Pig. 5 zeigt ein Schaltschema, gemäß welchem die verschiedenen
WicklungsSegmente, welche die Vertikalwicklung
und zusätzliche toroidförmig gewickelte Windungen zur Erzeugung von Korrekturquer- und
-gegenfeldern umfassen, elektrisch geschaltet sind.
Pig. 6 zeigt in einem Schaltschema die elektrischen Verbindungen der Wicklungssegmente untereinander,
wobei die Wicklungssegmente die Horizontalwicklung und ihre zusätzlichen toroidförmig gewickelten
Windungen zur Erzeugung von Quer- und Gegenfeldern umfassen.
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Bas vorerwähnte US-Patent 3 43Q 099 beschreibt ein Ab
lenksystem für eine mehrstrahlige Katnodenetrahlfarbfernsehbildröhre, wobei ein Ablenkjoch verwendet wird,
das ein optimal ungleichförmiges, d.h. inhomogenes Feld durch die Verwendung verschiedener Wicklungsverteilungen
für die Horizontal- und Vertikalwicklungen erzeugt. Durch 4He Verwendung eines solchen Ablenkjochs werden drei
Raster erzeugt, bei denen die parabolischen Konvergenzfehler eliminiert sind. Die Easter bedürfen lediglich
einer Korrektur der Größe, d.h. des Formats. Die Größenkorrektur ist leicht dadurch zu erreichen,daß der sägezahnförmige Ablenkstrom, der zur .Erregung des Ablenkjochs dient, durch ein Vorablenksystem fließt, um eine
starke Deckung der durch die drei Elektronenstrahlen erzeugten Raster zu erhalten, ohne daß die Notwendigkeit
der Speisung des Ablenkjochs mit Erregerströmen von kom
plex dynamisch konvergenter Wellenform besteht. Das Ablenkjoch für große Ablenkwinkel gemäß der Erfindung ist
bestimmt für die Anwendung bei mehrstrahligen Kathoden- strahlfarbröhren (plural, in-line beam, color, cathode
ray tube) mit drei in einer Linie angeordneten Elektronenkanonen, die sich im Hals der Kathodenstrahlröhre befinden
und so angeordnet sind, daß drei getrennte planparallele Elektronenstrahlen auf den Bildschirm an der Stirnseite
der Röhre gerichtet sfnd, um dort ein Farbfernsehbild zu
erzeugen. Die drei planparallelen Elektrorienstrahlen werden durch das einen großen Ablenkwinkel ergebende, optimal
ungleichförmige Ablenkfeld, das vom Ablenkjoch erzeugt wird, abgelenkt, um drei sich überlagernde, verschiedenfarbige
Raster an der Stirnseite der Röhre zu erzeugen.
Das ein optimal ungleichförmiges Ablenkfeld erzeugende
Ablenkjoch weist Horizontal- und Vertikalablenkwicklungen auf, die eine solche Verteilung haben, daß ein optimal
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inhomogenes magnetisches Ablenkfeld im Joch erzeugt wird, durch welches die parabelförmlgen Konvergenzfehler
eliminiert werden, die sonst bei der Verwendung eines Jochs mit homogenem, d.h. gleichförmigem Feld auftreten
würden. Durch die Verwendung eines solchen Ablenkjochs
sind komplexe, dynamische Konvergenzeignale nicht erforderlich. Es ist lediglich eine einfache Format- oder
Größenkorrektur der durch die beiden äußersten Elektronenkanonen erzeugten Easter notwendig. Zu diesem Zweck
sind um den Hals der Farbbildröhre zwischen den Elektronenkanonen und dem Ablenkjoch Korrekturbauteile für die
vertikale und horizontale statische Konvergenz und Größe vorgesehen. Die Größenkorrekturwicklung der vertikalen
statischen Konvergenz- und Größenkorrekturbaueinheit
ist elektrisch in Serie geschaltet mit der Vertikalablenkwicklung des Jochs und wird gespeist vom Ausgangs-'
erregerstrom der Vertikalendstufe dee Fernsehempfängers.
Durch diese Anordnung wird zur Speisung der Vertlkalgrößenkorrekturwicklung der vertikalen statischen Konvergenz-
und Größenkorrektureinheit lediglich der einfache, sägezahnförmige Ablenkstrom benötigt, der von der Vertikalendstufe durch die Vertikalwieklung des Ablenkjochs
fließt. In ähnlicher Weite ist die Größenkorrekturwicklung der horizontalen !tätlichen Konvergenz- und
Größenkorrektureinheit elektrisch in Serie geschaltet mit der Horizontalablenkwicklung dee Ablenkjoche und
erregt wird durch die Horizontalendstufe des Fernsehempfängers. Auf diese Weite fließt der eägezahnfurmige
Ablenkstrom der Horizontalendetufe des Empfängers
durch die Horieontalableakeptfliy des Ablenk j ochs und
auch durch die HorizontalgrOeenkorrekturwicklung der
horizontalen statischem Konvergenz- find Größenkorrektureinheit. Obwohl die besonderen vertikalen und horizontalen statischen Konvergenz- und Größenkorrekturein- - ' \
heiten gemäß dem US-Patent 3 430 099 viner Anpassung
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für den Gebrauch mit dem Weitwinkelablenkjoch gemäß der ^-~
vorliegenden Erfindung bedürfen, liegt eine solche Anpassung im Können eines Durchschnittsfachmanns.
Die Wirkungsweise des Gesamtablenksystems unter Verwendung eines Ablenkjochs gemäß der Erfindung, das ein
einen großen Ablenkwinkel ergebendes, optimal ungleichförmiges Ablenkfeld erzeugt, ist folgende. Das Weitwinkelablenkjoch
erzeugt ein optimal inhomogenes Ablenkfeld, dem eigen ist, daß die parabolischen Konvergenzfehler
korrigiert werden, indem jeder Elektro- . I nenstrahl ein krummliniges oder kissenförmiges Easter
ausführt, das über die gesamte Bildebene an der Vorderseite der Kathodenstrahlröhre ein krummliniges Rechteck
bildet. Die drei kissenförmigen Easter, die auf diese Weise erzeugt werden, weisen wohl geometrisch die
gleiche Form auf, es wurde jedoch gefunden, daß sie in ihrer Größe leicht variieren. Aus diesem Grund werden
die das Ablenkjoch speisenden sägezahnförmigen Ablenkströme
auch zur Speisung der Größenablenkwicklungen der horizontalen und vertikalen statischen Konvergenz-
und Größenkorrekturbaueinheiten verwendet, um eine
starke Deckung der drei Easter über die Bildebene an I
der Frontseite der Kathodenstrahlröhre zu erreichen. Im speziellen arbeitet die Anordnung durch Hinzufügen von
Quer- und Gegenflußkomponenten zu den sonst im wesentlichen gleichförmigen Vertikal - und Horizontalablenkfeldern,
wobei ein resultierendes Ablenkfeld erzielt wird, welches die vorerwähnten unerwünschten parabelförmigen
Konvergenzfehler korrigiert. Um die Quer- und Gegenflußkomponenten au erzeugen, sind zusätzlich weitere
Korrekturwicklungen sowohl in die Horizontal-, als auch in die Vertikalwiokluijgen eingefügt. Diese
Korrekturwicklungen befinden sich an kritisch plazierten Stellen am Umfang eines Toroidspulenkörpers von quasi-
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zylindrischer Form, wobei die Vertikal- und Horizontalwicklungen und ihre beigeordneten zusätzlichen Korrekturwicklungen
toroidförmig um den Spulenkörper gewickelt sind. Wegen einer geeigneten und leichten Fertigung
sind die Vertikalwicklungen und die beigeordneten Korrekturwindungen kombiniert zu einer Vertikalwicklungsverteilung,
wie sie der Fig. 1 der Zeichnungen zu entnehmen ist. Die Horizontalwicklung und ihre beigeordneten
Korrekturwindungen sind ebenfalls zu einer zufc sammengesetzten Horizontalwicklungsverteilung kombiniert,
wie sie in Fig. 1 der Zeichnungen gezeigt ist. Die Kombination der Vertikal- und Horizontalablenkspulen
mit ihren beigeordneten Korrekturwicklungswindungen zu separaten zusammengesetzten Wicklungsverteilungen
ermöglicht es, das Ablenkjoch in einfacher Weise auf einen einzigen Spulenkörper zu wickeln, wodurch die
Notwendigkeit diskreter, separater Korrekturwicklungen, die die gleiche Wirkung ergeben, entfällt.
In Fig. 1 der Zeichnungen sind die Vertikal- und Horizontalwicklungsverteilungen
toroidförmig auf einen Ferritspulenkörper 111 gewickelt. Der Spulenkörper
W zeigt im wesentlichen eine baumstumpfförmig konische,
quasizylindrische Form, die am besten der Fig. 2 der
Zeichnungen zu entnehmen ist. Um die Darstellung zu vereinfachen, ist nur der Teil der Wicklungswindungen,
die an der Innenfläche des Spulenkörpers 111 liegen, in Fig. 1 gezeigt. Es ist verständlich, daß diese Teile
der Windungen sich in Nähe der drei planparallelen Elektronenstrahlen befinden, die das Zentrum des Spulenkörpers
durchlaufen, und die deshalb die größte ' Wirkung auf die Elektronenstrahlen haben.
Die Verteilung der zusammengesetzten Horizontalwicklung
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ist am besten in Pig. 1 gezeigt. Sie beginnt beim Anschluß 121, der mit Anfang Wicklung "A" bezeichnet ist. .Sie ist
fortschreitend toroidförmig im Gegenuhrzeigersinn gewickelt, wenn man das Joch von der Rückseite, d.h. vom
engeren, schmaleren Ende her betrachtet. Die Wicklung A 1st im Gegenuhrzeigersinn entlang des Umfange des Kerns
Ms zum Anschluß 122 gewickelt, der als Ende Wicklung "A" bezeichnet ist. Diese MA"-Wicklung ist das erste Wicklungesegment
der Verteilung der zusammengesetzten Horizontalwicklung. Es ist mittels einer rücklaufenden Verbindungeleitung
141 mit einem Anschluß 123 verbunden, der als Anfang Wicklung "C" bezeichnet ist. Hierbei sei angemerkt,
daß die C-Wicklung gebildet wird durch doppelt gewickelte Windungen und fortschreitend im Gegenuhrzeigersinn
gewickelt ist bis zum Anschluß 124» der mit Ende Wicklung "G" bezeichnet ist. Das Wicklungssegment
A und das zurückführend angeschlossene, doppelt gewickelte Wicklungseegment C bilden eine Hälfte der Verteilung
der zusammengesetzten Horizontalwicklung. Die verbleibende Hälfte umfaßt ein Wicklungssegment D mit dem An-Bchlußpunkt
125, bezeichnet mit Ende Wicklung "D", der
direkt elektrisch mit dem Anschlußpunkt 124 der Wicklung "C" verbunden let. Ee eel vermerkt, daß, obwohl die
elektrische Verbindung in der Darstellung über das Zentrum
dee Spulenkörpers 111 läuft, dies nur zur Vereinfachung der Darstellung erfolgt ist. Die elektrische
Verbindung verläuft außerhalb des Ablenkjochs, so daß
sich keine störenden Einflüsse auf daβ innerhalb des Spulenkörpers
erzeugte optimal ungleichförmige Ablenkfeld ergeben.
Sie Wicklung D umfaßt fortschreitend im Uhrzeigersinn
doppelt gewickelte Windungen bis zum Anschlußpunkt 126, der mit Anfang Wicklung "D" bezeichnet ist. Der An-
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schlußpunkt 126 ist rückführen«! über den Leiter 142
mit dem Anschlußpunkt 127 verbunden, der mit Ende Wicklung "B" bezeichnet ist. Die Wicklung wBn ist fortschreitend toroldförmig im Uhrzeigersinn bis zum Anschlußpunkt 128 gewickelt, bezeichnet mit Anfang Wicklung "B", der gleichzeitig den Ausgangeanschluß der zusammengesetzten Horizontalwicklung darstellt. Die Wicklungesegmente A, C, D und B bilden auf diese Weise die zusammengesetzte Hörizontalwicklungsverteilung und beinhalten die Korrekturwicklungen zur Erzeugung eines
optimal inhomogenen Ablenkfeldes im Ablenkjoch.
In gleicher Weise umfaßt der erste Teil der Verteilung
der zusammengesetzten Vertikalwicklung eine E-Wicklung, deren Anschluß 129, mit Ende Wicklung "E" bezeichnet,
den Eingangeanschluß der zusammengesetzten Vertikalwicklung darstellt. Die Wicklung E ist fortlaufend
toroidförmig im Uhrzeigersinn bis zum Anschluß 130 gewickelt, der mit Anfang Wicklung "E" bezeichnet ist.
Der Anschluß 130 ist zurückführend über einen Leiter .143 angeschlossen an den Anschluß 131» der mit Ende
Wicklung Gr bezeichnet let. Die Wicklung G ist doppelt,
toroidförmig, im Uhrzeigersinn gewickelt bis zum Anschluß 132, der mit Anfang Wicklung Q bezeichnet ist.
Es sei vermerkt, daß die zwei Wicklungssegmente E und G die obere Hälfte der zueammengeeetzten Vertikalwicklungsverteilung sind, die ale untere Hälfte noch die unteren
Wieklungseegmente H und T umfaßt. Dm die beiden Hälften
miteinander zu verbinden, let der Anschlußpunkt 132
direkt angeschlossen an den Anschluß 133, der mit Anfang Wicklung H bezeichnet let. Die Wicklung H ist ein
doppelt toroidförmig gewickelte« Segment, welches eich im Oegenuhrzeigersinn ble sum Anschluß 134 erstreckt,
der mit Ende Wicklung "H" bezeichnet ist. Dieser ist
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liber einen zurückführenden leiter 144 mit dem Anschluß
135 verbunden, der. jmit Anfang Wicklung "P" bezeichnet
ist. Das Wicklungssegment P ist fortschreitend toroidförmig
im G-egenuhrzeigersinn bis zum Anschluß 136 gewickelt, der mit Ende Wicklung 11P" bezeichnet ist und
gleichzeitig als Ausgangsanschluß der zusammengesetzten ersten Vertikalwicklungsverteilung dient.
In Verbindung mit Pig. 1 sei angemerkt, daß die verschiedenen Bezeichnungen Anfang Windung A, Ende Windung A,
Anfang Windung B usw. die körperlichen Anfangs- und Endpunkte eines jeden Wicklungssegments A bis H bezeichnen,
die bei der Herstellung alle in gleicher Richtung auf den Spulenkörper gewickelt wurden. Der Schlüssel
zur Identifizierung jedes Wicklungssegments ist in der unteren rechten Ecke der Pig. 1 dargestellt und zeigt
die Polge, in welcher die verschiedenen WicklungsSegmente
während der Herstellung des Jochs auf den Spulenkörper 111 gewickelt werden. Die folg« der Anschlußpunkte (121-122),
(123-124) usw. zeigt die bevorsügte Art der Zusammenschaltung
der verschiedenen Wioklungssegmente A bis D
und E bis H zur Bildung der entsprechenden zusammengesetzten Horizontal- und Vertikalwicklungen. Wie die Pig. 1
am besten zeigt, sind die zusammengesetzten Vertikal- und Horizontalwicklungen über einen wesentlichen Teil
des Umfangs des Spulenkörpers 111 doppelt, d.h. bifilar, gewickelt, wobei die Zahl der doppelt gewickelten Windungen
mehr als fünfzig Prozent der Umfangsfläche des Spulenkörpers umfaßt und zirka fünfundachtzig (85 $>)
Prozent des Umfangs beträgt.
Es ist erkennbar, daß ein wichtiger Vorteil der vorliegenden Erfindung darin besteht, daß für die zusammengesetzte
Vertikal- und Horizontalablenkwicklungen vereohiedene
erste und zweite Wicklungeverteilungen vor-
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gesehen sind. Jede dieser Verteilungen unterscheidet sich bedeutsam von der Verteilung bei bekannten Ablenkjochen,
bei denen ein im wesentlichen homogenes Ablenkfeld erreicht wird und unterscheidet sich ebenso beträchtlich
von der Verteilung, die beim US-Patent 3 430 099 verwendet wird. Die bevorzugte Verteilung der zusammengesetzten
Vertikal- und Horizontalwicklungen ist in Fig. 3 und 4 der Zeichnungen dargestellt.
Pig. 3 zeigt eine normierte graphische Darstellung der Verteilung der zusammengesetzten Vertikalwicklung in einem
einzigen Quadranten der Gesamtwicklung nach Fig. 1. In Fig. 3 stellt die Y-Achse den Prozentsatz der Gesamtzahl
der Vertikalwindungen im dritten Quadranten dar (der den Anfang der Wicklungssegmente H und F und das Ende
der Wicklungssegmente A und C umgibt), während die X-Achse einen Winkel 0 darstellt, der im Uhrzeigersinn
von der Vertikalachse durch das Zentrum des Jochs ansteigt. Der Ort bestimmter einzelner Windungen ist dargestellt
durch Kreise, durch welche die in Fig. 3 gezeigte Kurve gezogen ist. Demgemäß stellt die Kurve
die Lage jeder Windung im Quadranten dar. Unter der Annahme, daß pro Quadrant im Joch nach Fig. 1 66 vertikale
Windungen verwendet werden, dann sind fünfzig Prozent dieser Windungen in einem Winkel 0 des Quadranten
von etwa 38 Grad angeordnet. Demgemäß befindet sich die 33. Windung bei einem Quadrantwinkel von 38°.
Die Verteilung der Vertikalwicklung in den verbleibenden drei Quadranten sind Spiegelbilder derjenigen des
dritten Quadranten.
Die Verteilung der zusammengesetzten Vertikalwicklung /
kann durch eine Fourier-Eeihe der nachstehenden Form dargestellt werden:
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Yv = Aysin (0) + BvSin 3(0) + Gysin (5 0) + Dysin (7 0)
+ Eysin (9 0) + Pv sin (11 0) + & ^ ^
(15 0) + ...
wobei die Koeffizienten folgende Werte haben:
Av = 92,25
Bv = 7,83
Cv = 1,94
Ev = 1,97
G7= 1,70 %
Iv = 1,04
Fig. 4 der Zeichnungen zeigt eine normierte graphische Darstellung der Verteilung der zusammengesetzten Horizontalwicklung nach Fig. 1. In Fig. 4 stellt die Y-Achse
den Prozentanteil der Gesamtzahl der Horizontalwindungen im zweiten Quadranten der Fig. 1 dar (der das Ende der
Wicklungssegmente G und E und den Anfang der Wicklungssegmente C und A umgibt), während die X-Achse einen
Winkel β darstellt, der von e'iner horizontalen Achse durch das Zentrum des Jochs aus im Uhrzeigersinn ansteigt. Ebenfalls 1st der Ort bestimmter Einzelwindungen dargestellt durch Kreise, durch welche die Kurve '
gezogen ist. Somit stellt die Kurve die Lage jeder Windung innerhalb des Quadranten dar. Wird beispielsweise vorausgesetzt, daß zur Bildung jedes Quadranten
52 Horizontalwindungen verwendet werden, dann sind 26 oder 50 f>
dieser Windungen In einem Winkelbereich θ des Quadranten von 23° angeordnet. Demnach befindet
sich die 26« Windung bei einem Quadrantwinkel von 23°. Die Verteilung der zusammengesetzten Horizontalwicklung in den verbleibenden drei Quadranten ist ein Spiegelbild derjenigen des zweiten Quadranten.
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Die Verteilungskurve der" Horizontalwicklung gemäß Pig.
kann durch eine Fourier-Reihe der Formel
+ DRein (7 Θ) + EjjSin (9 Θ) + FgSin (11 Θ)
sin (13 ö) + HjjSin (15 θ) + IgSin (17 O)
(19 β) + ...
dargestellt werden, wobei die Koeffizienten folgende Werfc\ te aufweisen:
| AH = | 104,35 |
| BH = | 7,92 |
| 0H = | 2,91 |
| DH = | 2,49 |
| PH = | 2,23 |
| JH = | 1,16 |
Sie obenstehenden Gleichungen führen ausgewertet zu einem
Wert (Zy, Zg) sin 51 [(#), (O) ] , jedoch wurden alle
Koeffizienten mit einem Wert unter ein Prozent aus Gründen der Vereinfachung listenmäßig nicht aufgeführt.
Es sei vermerkt, daß als ein Ergebnis der obigen Wicklungsverteilung ein wesentlicher Teil der Wicklungen
doppelt gewickelte Windungen umfaßt, bei denen eine Windung über einer anderen liegt. Die Verwendung dieser
großen Zahl von Doppelwicklungen 1st notwendig wegen des größeren Bildablenkwinkels des Jochs und der Notwendigkeit, den Energiebedarf des Aufbaus zu verringern.
Durch Verwendung eines größeren Teils von Doppelwicklungen ist das Verhältnis von Induktivität zu Widerstand (L/R} des Jochs wesentlich vergrößert, so daß es
möglich ist, die Spannung» bei welcher eine, das Joch
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verwendende Bildröhre "betrieben wird, zu erhöhen. Da der
Energieverbrauch einer Fernsehbildröhre annähernd mit dem Sinus des Ablenkwinkels wächst, ermöglicht die erhöhte Zahl der doppelt gewickelten Windungen das Anlegen
einer erhöhten Röhrenspannung ohne eine starke Erhöhung des Stromes, der zur Speisung des Ablenksystems durch
die Endstufen des Fernsehempfängers benötigt wird. Zusätzlich hat die Röhre mit einem größeren Bildablenkwinkel
einen Schirmbildradius, der unterschiedlich ist zu demjenigen einer Röhre mit kleinerem Bildablenkwinkel
und dieses Charakteristikum erfordert weiterhin eine unterschiedliche Wicklungsverteilung zwischen den beiden
Typen von Ablenksystemen.
In einem Ausführungsbeispiel des in Fig. 1 gezeigten Ablenkjochs mit weitem Ablenkwinkel sind die zusammengesetzten
Vertikal- und Horizontalwicklungen in acht verschiedenen Wicklungssegmenten A - H gewickelt aus
einem isolierten Magnetdraht der Nr. 25 der AWG-Brahtlehre (0,4547 mm 0) auf einen Ferritspulenkörper von
allgemein baumstumpfförmig konischer, quasizylindrischer
Form, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist und nachstehend noch näher beschrieben wird. Die doppelt gewickelten
Windungen umfassen ungefähr 85 # der Umfangsflache
des Spulenkörpers und haben die vorerwähnte Verteilung. Das Joch wurde entwickelt für den Betrieb mit einem
Kathodenstrahlröhrenablenksystem, das mit 22 Kilovolt arbeitet im Vergleich zu 15 Kilovolt beim Ablenksystem
von Ashley, beschrieben in der US-Anmeldung 574 411.
So betrieben, zeigt die Horizontalablenkwicklung einen induktiven Blindwiderstand von ungefähr 2 Millihenry
und benötigt 3,7 Ampdre Spitzenstrom (von Spitze zu Spitze gemessen) als Horizontalablenkstrom. Hiergegen
beträgt bei der 70° Röhre von Ashley der induktive
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Blindwiderstand rund 800 Mikrohenry und als Strom zur
Erregung der Horizontalablenkung werden 5 Amp. von Spitze zu Spitze benötigt.
Fig. 2 der Zeichnungen zeigt einen Längsschnitt durch den quasizylindrischen Spulenkörper 111, der, wie die
Fig. 2 zeigt, von im wesentlichen baumstumpfförmigkonischer Gestalt ist. Der Spulenkörper 111 ist aus
Ferrit gefertigt und hat eine axiale Länge von 44,45 mm. Das Ende des Spulenkörpers mit dem großen Durchmesser
hat einen Außendurchmesser von 90,4 mm (3,56W) und einen Innendurchmesser von 81,8 mm (3,22 "). Das Ende
mit dem kleineren Durchmesser weist einen Außendurchmesser von 58,43 mm (2,3") und einen Innendurchmesser
von 45,75 mm (1,8") auf. Die Innenfläche des Spulenkörpers zwischen dem Ende mit großem und dem Ende mit
kleinem Durchmesser erweitert sich innen entlang einer Kreisbahn in Richtung der Längsachse des Spulenkörpers,
wobei die Kreisbahn definiert ist durch einen Radius von 127,25 mm (5,01 "), dessen Zentrumskreis 38,6 mm
(1,52 w) auf 137,15 mm (5,4 ") vom Ende des Spulenkörpers
mit dem kleineren Durchmesser entfernt liegt. Vorzugsweise sind die Endflächen des Ferritspulenkörpers
111 gekerbt, oder mit einem gekerbten Endaufsatz versehen, um die verschiedenen Windungen des Ablenkjochs
an ihrem gewünschten Ort in Übereinstimmung mit den oben erwähnten Verteilungen der ersten und zweiten
Wicklungen zu halten.
Die Fig. 5 und 6 der Zeichnungen zeigen schematisch die elektrischen Schaltschemas der zusammengesetzten Vertikal-
bzw. Horizontalwicklungen. Die Figuren verdeutlichen die Art, in welcher die entsprechenden Wicklungssegmente,
die die Zusammengesetzen Vertikal- und
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Horizontalwicklungen bilden, im Ablenkjoch elektrisch miteinander verbunden sind. Die zwei Stromkreise, die
in Fig. 5 und 6 gezeigt sind, können durch die Horizontal- und Vertikalendstufen der Ablenkschaltung eines
Fernsehempfängers erregt werden, wie dies z.B. in Fig. 12 des US-Patentes 3 .430 099 gezeigt ist. Obwohl wegen
der Anpassung an das unterschiedliche L/R-Verhältnis
des vorliegenden Jochs und der höheren Betriebsspannung bei der Schaltung von Ashley bestimmte Änderungen durch
zuführen sind, ist diese Schaltung ausreichend zufriedenstellend, um eine Anpassung>an das Ablenkjoch gemäß
der Erfindung zu ermöglichen.
Die Art, in welcher die Hauptvertikal- und Haupthorizontalablenkfelder
mit ihren entsprechenden Korrekturquer- und Korrekturgegenfeldern zusammenarbeiten, um
die erforderlichen Korrekturkräfte auf die planparallelen Elektronenstrahlen auszuüben, damit die ihnen
eigenen parabolischen Fehler beseitigt werden, ist ziemlich komplex und nicht leicht zu ersehen, da diese
Kräfte von Punkt zu Punkt im Feld entlang der Längsachse
des Jochs differieren und mit der Zeit variieren. Das Zusammenwirken ist am besten anhand des in Fig. 1
im ersten Quadranten gezeigten Vektordiagramms zu erklären. Es sei vorausgesetzt, daß ein Elektronenstrahl
211, der sich irgendwo im ersten Quadranten befindet, auf die Papierebene gerichtet ist. Das Hauptvertikalfeld
Bjgy und das Haupthorizontalfeld B^ erBeugen
das resultierende Hauptfeld B^. Es ist verständlich,
daß das Horizontalfeld sich mit der horizontalen Zeilenabtastgeschwindigkeit und das Vertikalfeld
sich mit der Feldgeschwindigkeit ändern. Aue der Vektorgleichung SxV = F" ergibt sich, daß
die durch das Hauptfeld erzeugte Kraft, die auf den
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Elektronenstrahl wirkt, mit dem Vektor F^ zu bezeichnen
ist. In gleicher Weise kann das durch die Windungen der Vertikalkorrekturwicklung erzeugte Korrekturfeld
B„y aufgelöst werden in eine Komponente BCMy, in Phase
mit dem vertikalen Hauptfeld, und in eine Komponente Bqyq, quer zu dem vertikalen Hauptfeld. Weiterhin ergibt das von den Windungen der Horizontalkorrekturwioklung erzeugte Feld ein Korrekturfeld BCH, das in
eine Gegenkomponente BCHM und eine Querkomponente 3Wq
zerlegt werden kann. Als Resultat ergibt sioh ein p resultierendes Korrekturfeld BQß. Das Korrekturfeld
erzeugt auf den Elektronenstrahl eine Kraft Fq, die
in Verbindung mit der durch das Hauptfeld erzeugten Kraft F„ eine resultierende Kraft F1, ergibt. 'Auf diese
Weise wirken auf die planparallelen Elektronenetrahlen Korrekturkräfte, die die parabelförmigen Fehler, die
den Ablenksystem mit homogenen Feldern zu eigen sind, ellminieren.
Es 1st klar, daß das in Fig. 1 gezeigte Vektordiagramm
einen Zustand darstellt, der nur für einen einzigen • Elektronenstrahl zu einem bestimmten Zeitpunkt und an
^ einer bestimmten Stelle In axialer Richtung innerhalb '
" des Ablenkjochs existiert und dieser Zustand nur an
einer bestimmten winkelmäSigen Lage innerhalb des ersten Quadranten vorhanden ist. Hieraus ist zu ersehen,
daß die gesamten Korrekturkräfte, die auf Jeden der Elektronenstrahlen während ihres Durchgangs durch das
Ablenkjoch wirken, das Linienintegral der Kräfte sind, die an jedem Punkt entlang der Bahn des Strahle in
axialer Richtung vorhanden sind. Das Linienintegral unterscheidet sich notwendigerweise für jeden der
einzelnen planparallelen Elektronenstrahlen, da die
Bahn eines jeden Strahls durch das Joch unterschiedlich ist.
- 21 -
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INSPECTED
Aue der vorstehenden Beschreibung ist zu entnehmen, daß
die vorliegende Erfindung ein neues und verbessertes Ablenkjoch mit einem größeren Ablenkwinkel umfaßt, das
optimal inhomogene Ablenkfelder für mehrere in einer linie
verlaufende Strahlen aufweisende Kathodenstrahlfarbfernsehbildröhren.
Damit das neue Joch einen großen Bildablenkwinkel möglich macht, sind die toroidförmig gewickelten
Windungen des Jochs über einen wesentlichen Teil des Umfangs des Jochs doppelt gewickelt und umfassen
näherungsweise 85 $ dieses Umfangs. Dies war zur Schaffung eines großen Bildablenkwinkels in einer gegebenen
Größeneinheit erforderlich, wobei sich ein größeres l/R-Verhältnis ergibt, welches ermöglicht, das Joch
in einem Ablenksystem bei beträchtlich höheren Betriebsspannungen zu betreiben.
008831/lila OBiGiNAi. inspected
Claims (10)
1./Ablenkjoch für große Ablenkwinkel bei einer mehrstrahligen
Kathodenstrahlröhre mit einer Elektronenkanonenanordnung zur Erzeugung mehrerer auf einem
Bildschirm auftreffender planparalleler Elektronen-
Bl strahlen, die dort ein Raster einer gegebenen Farbe
ergeben, wobei das Joch zwischen der Elektronenkanonenanordnung und dem Bildschirm im Bereich der
Bahn der Elektronenstrahlen angeordnet ist und wobei das Joch einen quasizylindrischen Spulenkörper
aufweist, durch den die Elektronenstrahlen hindurch gehen, sowie eine Vertikalwicklung besitzt,
die auf den Spulenkörper mit toroidförmig gewickelten Windungen in einer ersten Verteilung aufgewickelt
ist, die ein Hauptfeld erzeugt, das die Elektronenstrahlen in einer vertikalen Richtung ablenkt und
weiterhin eine Horizontalwicklung aufweist, die auf den Spulenkörper mit toroidförmig gewickelten Win-
w düngen in einer zweiten Verteilung aufgewickelt
ist, die ein Hauptfeld erzeugt, das die Elektronenstrahlen in horizontaler Richtung ableni.:::, wobei die
Vertikalwicklung zusätzliche toroid.förrsig gewickelte
Windungen umfaßt, die FlußkompGnenten quer und entgegen dem vertikalen Hauptfeld erzeugen und wobei
die Horizontalwicklung ebenfalls zusätzliche toroidförmig gewickelte Windungen aufweist, die
Flußkomponenten quer und entgegen dem horizontalen Hauptfeld ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die
horizontalen und vertikalen Quer- und G-egenflußkomponenten
mit den horizontalen und vertikalen Haupt
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£eidern zusammenwirken und im Joch inhomogene, auf
die Elektronenstrahlen wirkende Kräfte erzeugen, die bewirken, daß jeder Elektronenstrahl ein krummlinigrrechtwinkliges
Raeter von im wesentliche!), geometrisch gleicher Form wie die von den anderen
Strahlen erzeugten Haster bildet und daß die Vertikal- und Horizontalwicklungen und ihre zusätzlichen
toroidförmig gewickelten Windungen über einen wesentlichen
Teil des Umfange des quasizylindrischen Spulenkörper
s doppelt gewickelt sind.
2, Ablenkjoch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als .50 # der Ümfangsflache des quasizylindrischen
Spulenkörpers mit doppelt gewickelten Windungen bewickelt ist.
3. Ablenkjoch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa 85 # des Umfange des quasizylindrischen
Spulenkörpers mit doppelt gewickelten Windungen bewickelt 1st.
4· Ablenkjoch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Yertikalwicklung mit ihren zusätzlichen
toroidförmig gewickelten Windungen H Wicklungssegment«
umfassen, wobei N eine Zahl größer zwei ist und wobei zwischen jedem Wicklungssegment rückführende
elektrische Verbindungen zurück zu einem doppelt gewickelten Wicklungssegment vorhanden sind, wobei
Potentialunterschiede zwischen benachbarten doppelt gewickelten Windungen der gleichen Wicklungsfvanktion
zur Reduzierung horizontaler, vertikal©? Streumgen
auf das praktisch größtmögliche Maß vermindert sind.
- 3 ~ 009831/1512
■ ■ ι;
5. Ablenkjoch naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der hohle, quasizylindrlsohe Spulenkörper eine la wesentlichen baumetumpfförmig-koniflohe Gestalt mit
einer axialen Länge τοη 44,45 mm (1,75") aufweist, wobei das Ende mit dem großen Durchmesser einen Außendurchmesser von 90,4 mm (3,56") und! einen Innendurchmesser von 81,8 mm (3,22") und das Aide mit dem
kleinen Durchmesser einen AuBendurchmesser von
58,43 mm (2,3") und einen Innendurchmesser τοη
|- 45,75 mm (1,8") hat und wobei die Innenfläche des
Spulenkörpers zwischen den beiden.Enden entlang,
einer Kreisbahn längs der Längsachse des Spulenkörper naoh innen sich erweitert, wobei die Kreisbahn τοη
einem Badius τοη etwa 127,25 mm (5*01*) gebildet
wird, dessen Zentrumskrels 38,6 mm (1,52") auf 137,15 m«
(5,4") vom Ende des Spulenkörper« mit dem kleinen
Durchmesser entfernt 1st.
6. Ablenkjoch naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wicklungsrerteilung im wesentlichen
durch eine Gleichung der Vorm Ty = 92,25 sin 0 +
' 7,83 sin (3 0) + 1,94 sin (5 0) + 1,97 sin (9 0)
+ 1,70 sin (13 0) + 1,04 sin (17 0) + ... definiert
1st, wobei Ty einen Prozentsatz der Gesamtzahl de*
Tertikaiwindungen in einem Quadranten des Ablenkjoche und 0 einen im Uhrzeigersinn τοη der Vertikalachse des Jochs ansteigenden Winkel darstellt, und
daß die zweite Vlcklungsrerteilung im wesentlichen
definiert ist durch eine Gleichung der Form T« * 104,35 sin O + 7,92 sin (3 Q) + 2,91 sin (5 9)
+ 2,49 sin (7 ö) + 2,23 sin (11 Θ) + 1,16 sin (19 0)
+ ..·, wobei Yg einen Prozentsatz der Gesamtzahl der Horizontalwindungen in einem Quadranten des
Ablenkjochs und 0 einen im Uhrzeigersinn von der
009831/1512 " 4 "
QRIGiNAL INSPECTED
Horizontalachse des Ablenk j ochs ansteigenden Winkel darstellt. . .
7. Ablenkjoch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalwicklung mit ihren zusätzlichen toroidförmig
gewickelten Windungen N Wicklungssegmente umfassen, wobei N eine Zahl größer zwei ist und wobei
zwischen jedem Wicklungssegment rückführende elektrische Verbindungen zurück zu einem doppelt gewickelten
Wicklungssegment vorhanden sind, wobei Potential- i|
unterschiede zwischen benachbarten doppelt gewickelten Windungen der gleichen Wicklungsfunktion zur
Reduzierung horizontaler, vertikaler Streuungen auf das praktisch größtmögliche Maß vermindert sind.
8. Ablenkjoch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle, quasizylindrische Spulenkörper eine
im wesentlichen baumstumpfförmig-konisehe Gestalt
mit einer axialen länge von 44S45 mm (1,75") aufweist,
wobei das Ende mit dem großen Durchmesser einen Außendurchmesser von 90,4 mm (3,56") und
einen Innendurchmesser von 81,8 mm (3,22") und das I
Ende mit dem kleinen Durchmesser einen Außendurchmesser von 58,43 mm (2,3") und einen Innendurchmesser
von 45,75 mm (1,8") hat und wobei die Innenfläche des Spulenkörpers zwischen den beiden Enden entlang
einer Kreisbahn längs der längsachse des Spulenkörpers sach innen sich erweitert, wobei die Kreisbahn
von einem Radius von etwa 127,25 mm (5,01 ") gebildet wird, dessen Zentrumskreie 38,6 mm (1,52")
auf 137,15 mm (5,4") vom Ende des Spulenkörpers mit dem kleinen Durchmesser entfernt ist.
9* Ablenkjooh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß asaähernd 85 $>
des Umfange des quasizylindri-
31/1512 ■ ■ - 5 -
- ti -
sehen Spulenkörper mit doppelt gewickelten Windungen
bewickelt ist.
10. Ablenkjoch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wicklungsverteilung insgesamt 67 Windungen
pro Quadranten und die zweite Wicklungsverteilung insgesamt 52 Windungen pro Quadranten umfaßt.
00SS31/1512
Leersaite
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- 1970-01-15 FR FR7001417A patent/FR2031135A5/fr not_active Expired
- 1970-01-16 JP JP45003917A patent/JPS4913090B1/ja active Pending
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