DE20008204U1 - Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in Mikrowellengeräten - Google Patents
Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in MikrowellengerätenInfo
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- A47J31/44—Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
- A47J31/54—Water boiling vessels in beverage making machines
- A47J31/547—Water boiling vessels in beverage making machines using microwave energy for heating the water
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Description
VORRICHTUNG ZUM BEREITS HÖI$SBR*GE*ERANB:E IN.JMSJiOWELLENGERATEN
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in Mikrowellengeraten gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, dass die Verbindung des Flüssigkeitsbehälters mit dem Substratbehälter mangelhaft ist, des weiteren, dass der Zu- und Durchlauf der Flüssigkeit nicht kontinuierlich die Zubereitung von heissen Getränken mit gutem Aroma ermöglicht und dass der Substratbehälter mit dem Filter nicht gut angeordnet ist, was eine Verminderung der Qualität des aufbereiteten Getränks zur Folge hat.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, die formschlüssig die einzelnen Vorrichtungsteile verbindet, dadurch einen kontinuierlichen Zu- und Durchlauf der Flüssigkeit gewährleistet und somit die Zubereitung von heissen Getränken mit gutem Aroma ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den anderen Ansprüchen enthalten.
Die geschlossene Form der Vorrichtung ermöglicht ein Erhitzen der im Flüssigkeitsbehälter befindlichen Flüssigkeit innerhalb kurzer Zeit, wobei durch einen speziellen Überlauf sichergestellt wird, dass immer nur ein Teil der Flüssigkeit in den Substratbehälter gelangt, so dass ein optimal gesteuerter Brühvorgang erfolgt. Die geschlossene Form der Vorrichtung stellt zudem sicher, dass das aufbereitete Getränk ohne Aromaverlust aufbewahrt und mittels der Mikrowellenstrahlen warmgehalten wird.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der erfindungsgemässen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wand des Flüssigkeitsbehälters mit zwei sich gegenüberliegenden trapezförmigen Verstärkungen versehen ist, die zum formschlüssigen Einsetzen bzw. Verbinden mit dem mit entsprechenden Ausnehmungen versehenen Gehäuse des Substratbehälters dienen und dass im unteren Teil des Substratbehälters Abstandsstege für den Filter vorgesehen sind, damit dieser nicht fest an der Behälterinnenwand anliegt, wodurch eine bessere Ausnutzung und Einsparung des Substrats erfolgt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Lösung ist der Flüssigkeitsbehälter durch einen ebenen Deckel abgeschlossen, der auch auf den Getränkebehälter, bei abgenommenem Substratbehälter, aufgesetzt werden kann. Die zwischen dem Deckel und der Behälterwand angeordnete Dichtung ermöglicht einen Überdruck im Flüssigbehälter, entstehend infolge der Erwärmung durch die Mikrowellenstrahlen der sich darin befindlichen Flüssigkeit, der diese zwingt, durch den Überlauf in den Substratbehälter zu fliessen.
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In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Lösung besteht der Überlauf aus einem rohrförmigen Teil in der Mitte des Flüssigkeitsbehälters und einer darauf aufsteckbaren Hülse mit geschlossener Deckfläche, einer Seitenwand mit am unteren Teil angeordneten Abstandsstegen für den Flüssigkeitseinlass ins rohrförmige Innenteil, zum Zwecke des Flüssigkeitsdurchflusses in das rohrförmige Teil des Flüssigkeitsbehälters zum Substratbehälter.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Lösung ist der Flüssigkeitsbehälter mit dem Substratbehälter unterhalb des Getränkebehälters angeordnet, wobei durch eine spezielle Ausgestaltung des Substratbehälters, ein kontinuierlicher Durchfluss der erhitzten Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsbehälter durch einen Spezialfilter in den Getränkebehälter erfolgt, in dem ein spezieller Flüssigkeitsauslauf für die Zubereitung von Espressokaffee angeordnet ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindungslösung erstreckt sich die Wandung des Getränkebehälters bis zum unteren Filterteil. Am Boden des Getränkebehälters sind Stege mit einer Nocke vorgesehen, die mit dem eine Nut aufweisenden Steg des einen kleineren Umfang aufweisenden oberen Gehäuseteils des Flüssigkeitsbehälters verschraubbar sind. Dadurch wird eine formschlüssige Verbindung dieser Teile gebildet, was die Kompaktheit der Vorrichtung erhöht und eine niedrigere Bauweise für kleinere Mikrowellengeräte ermöglicht. Zudem wird dadurch ein unbeabsichtigtes Herabfallen der einzelnen Behälterteile, die von dem aus mehren Teilen bestehenden Griff umfasst werden, beim Transport und Benutzung vermieden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen, die auch in den Zeichnungen schematisiert dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung mit der schematischen Darstellung des
Pliesswegs des erhitzten Wassers bzw. heissen Getränks; Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch eine andere Ausgestaltung der Vorrichtung mit
einer schematischen Darstellung des Fliesswegs der Flüssigkeit; Fig. 3 eine teilweise Drauf- und Seitenansicht von Einzelteilen gemäss der Vorrichtung in Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung besteht aus dem Flüssigkeitsbehälter 1, dem Substratbehälter 2, dem Getränkebehälter 3 mit dem Deckel 4 und den Handgriffen 21, 31 und ist zylinderförmig aufgebaut.
Die Wand 18 des Flüssigkeitsbehälters 1 ist mit zwei sich gegenüberliegenden trapezförmigen Verstärkungen 18' zum formschlüssigen Einsetzen und Verbinden mit dem Substratbehälter 2 versehen, dessen Gehäusewand 20 entsprechende Ausnehmungen 20' aufweist. An der unteren Bodenfläche 16 des Flüssigkeitsbehälters 1 sind Stege 17, die sich in die obere Öffnung 22 des Substratbehälters 2 erstrecken, zur Zentrierung vorgesehen.
&Ggr;&eegr; einer Absenkung der Bodenfläche 16 ist ein Überlauf 10 angeordnet, der aus einem nach oben offenen rohrförmigen Teil 15 besteht, sowie aus einer darauf aufsteckbaren Hülse 12 mit oben geschlossener Deckfläche 11 und aus einer Hülsenwand 13, an deren unteren Teil sich Abstandsstege 14 für den Flüssigkeitseinlass in das rohrförmige Innenteil 15 und den Flüssigkeitsdurchfluss zum Substratbehälter 1 befinden. Der Weg der Flüssigkeit vom Flüssigkeitsbehälter 1 in den Substratbehälter 2 ist durch den Pfeil A schematisch dargestellt.
Der obere Abschluss des Flüssigkeitsbehälters 1 wird durch einen ebenen Deckel 4 bewirkt, der eine umlaufende Nut 41 aufweist, in die eine Spezialdichtung 5 eingesetzt ist. Diese liegt mit ihrem oberen breiten Rand dichtend auf dem oberen Rand 20 des Flüssigkeitsbehälters 1 und dem oberen Rand 18 des Substratbehälters 2 auf. und liegt mit ihrem unteren verstärkten Teil am inneren Rand der Wand 18 des Substratbehälters 2 an. Die so angeordnete Spezialdichtung 5 ermöglicht, infolge der Erwärmung der Flüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter 1 durch die Mikrowellenstrahlen, einen Überdruck im Flüssigkeitsbehälter bei der darin befindlichen Flüssigkeit, der diese zwingt, durch den Überlauf 10 in den Substratbehälter zu fliessen. Der Deckel 4 kann auch, bei abgenommenem Substratbehälter 2, auf den Getränkebehälter 1 aufgesetzt werden, um das darin befindliche heisse Getränk warm und dessen Aroma zu erhalten.
Der Substratbehälter 2 besteht aus einem Gehäuse 20 und einem im Innern des Gehäuses angeordneten Filter körper 25, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Art eines umgedrehten Kegelstumpfs ausgebildet ist. An dem inneren unteren Teil sind Abstandsstege 25'für die Halterung des Filters 6 angeordnet, der aus einem flüssigkeitsdurchlässigen Papier besteht und in den das Getränkesubstrat 7 eingefüllt werden kann. Das Gehäuse 20 des Substratbehälters 2 ist mit einem Griff 21 versehen, der bündig mit dem Griff 31 des Getränkebehälters 3 abschliesst. Die zwei speziell geformten Griffe 21 und 31 ermöglichen die Verwendung als Handgriff oder eine getrennte Verwendung des Substratbehälters 2 mit dem Flüssigkeitsbehälter 1 und dem Getränkebehälter 3. Zu diesem Zweck ist der Griff 21 des Substratbehälters 2 trapezförmig ausgebildet, während der Griff 31 des Getränkebehälters 3 nach Art eines Parallelogramms augebildet ist, wobei jeweils 2 Schmalseiten der Griffe 21, 31 fluchtend aneinandergrenzen. Der Substratbehälter 2 ist formschlüssig in den Getränkebehälter 3 einsetzbar, wobei die Verbindung beider Behälter in einem Überlappungsbereich 50 erfolgt. Die Wand 30 des Götrankebenaltersist gegenüber dem Griff 31 mit einer Ausgiessöffnung 32 versehen.
Zum Aufbereiten eines heissen Getränks, beispielsweise Kaffee, wird gemahlener Kaffee 7 in." einen in den Filterbehälter 25 eingesetzten Filter 6 eingefüllt und darnach der mit Flüssigkeit gefüllte Flüssigkeitsbehälter 1 in das Gehäuse 20 eingesetzt und mit dem Deckel 4 verschlossen. Daran anschliessend wird diegpsamte Vorrichtung in ein Mikrowellengerät gestellt und nach dem Einschalten desselben die Flüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter 1 erhitzt. Infolge der Erhitzung der im geschlossenen Flüssigkeitsbehälter 1 befindlichen Flüssigkeit entsteht ein Überdruck, und die Flüssigkeit strömt über den Überlauf 10 aus dem Flüssig-
-A-
··· * 11,· I IJ,. ; JJi
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keitsbehälters 1 in den Filter· 6·, durehaetet'dortxfas.Flüsslglifcftseubstrat, tropft durch die untere Auslauföffnung 23 des Filterkörpers 25 in den Getränkebehälter 3, wo das aufbereitete heisse Getränk 8 gesammelt und über die Ausgiessöffnung 32 zum Trinken in entsprechende Gefässe abgefüllt werden kann.
Die in der Zeichnung Fig. 2 und Fig. 3 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Flüssigkeitsbehälter 1, einem Substratbehälter 2, einem Getränkebehälter 3 und einem Griff 45.
Zur formschlüssigen Verbindung des Flüssigkeitsbehälters 1 mit dem Substratbehälter 2 und dem Getränkebehälter 3 sind Stege 27, 28 vorgesehen, die sich vom Boden 3' des Getränkebehälters 3 bis zum Rand 35 des Substratbehälters 2 und zum Oberteil 26 des Flüssigkeitsbehälters 1 erstrecken. Der Steg 28 weist am unteren Teil eine Nocke 28' auf, die in die umlaufende Nut 26' im Oberteil 26 des Flüssigkeitsbehälters 1 eingreift, wobei die Nocke 28' und die Nut 26' einen Bajonettverschluss bilden. Die formschlüssige Verbindung kann auch mit einer anderen Schraubverbindung erfolgen.
Der Flüssigkeitsbehälter 1 weist ein im Umfang kleineres Oberteil 26 mit umlaufender Nut 26' und einen nach innen gerichteten Rand 36 zur Aufnahme eines Dichtrings 33 auf, der dichtend einerseits auf dem Rand 36 und andrerseits an dem Rand 35 des Substratbehälters 2 anliegt.
Der Substratbehälter 2 ist im Flüssigkeitsbehälter 1 angeordnet und besteht aus einem trichterförmigen Gehäuse 42, einem Rohrteil 44 und einem nach unten offenen runden Teil 43. Im Innern des Gehäuses 42 ist ein Filterkörper 37 mit siebförmigen Ausnehmungen 37' angeordnet, in den ein Reduktionsfilter 6" einsetzbar ist, in welchen das Getränkesubstrat eingefüllt werden kann. Der obere Abschluss des Substratbehälters 2 wird durch eine vom Steg 27 beaufschlagten Scheibe 38 bewirkt, die einen Rand 38' und eine Vertiefung 38" aufweist und mit siebförmigen Öffnungen 39 für den Durchtritt der Flüssigkeit versehen ist. Oberhalb der Scheibe 38 ist ein Hohlraum 40 als Aromakammer vorgesehen.
Der Getränkebehälter 3 ist, dem Griffteil 47 gegenüber* mit einer Ausgiessöffnung 32 in der Wand 30 versehen. In der Mitte der Wölbung der Bodenfläche 3' ist ein Flüssigkeitseinlass 51 angeordnet. Der Flüssigkeitsauslass 52 erfolgt im Innern des Getränkebehälters durch die im rohrförmigen Teil 54 angeordnete Ausnehmungen 55. Der obere Abschluss des Getränkebehälters 3 wird durch einen Deckel 24 bewirkt, der formschlüssig mit seinem Rand 53 an der Wand 30 des Getränkebehälters 3 anliegt.
Der speziell geformte Griff 45 besteht aus einem unteren Griffteil 46 mit einer Vertiefung 46', in die der Flüssigkeitsbehälter 1 mit seinem Boden 48 einsetzbar ist. Der Griffteil 47 weist eine Öffnung 47' auf, in die der Getränkebehälter 3 herausnehmbar eingesetzt ist.
In der Zeichnung Fig. 2 ist der Weg der Flüssigkeit vom Flüssigkeitsbehälter 1, dem Rohrteil 44, durch den Filter 6', die siebförmigen Öffnungen 39, den Hohlraum 40 und die Ausnehmungen 55 des Rohrteils 54 in den Getränkebehälter 3 mit Pfeilen B und C schematisch dargestellt, den die Flüssigkeit infolge der Erhitzung im geschlossenen Flüssigkeitsbehälter und den dadurch entstehenden Überdruck nimmt.
Die Vorrichtung besteht vorzugsweise" aus einem tfitzebestSndigfin Kunststoff, der gegenüber Mikrowellen durchlässig ist und der gleichzeitig gute Wärmeisolationseigenschaften aufweist.
Die Verwendung von Kunststoff als Material für die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung., ermöglicht zudem eine einfache Herstellung durch Pressen der einzelnen Teile der Vorrichtung und beliebiges Einfärben der Teile, so dass ein insgesamt gefälliges Erscheinungsbild erzielt wird.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen. So ist auch vorgesehen, die im Innern des Gehäuses 42 des Substratbehälters 2 herausnehmbar angeordneten Filterkörper 37 und die Scheibe 38 mit den siebförrriigen Öffnungen 39, aus Chromstahl herzustellen. Es kann auch die Ausführung, wie in Fig. 2 dargestellt, für die Zubereitung von Espressokaffe oder Tee aus Beuteln etc. verwendet werden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke aus einer Flüssigkeit und einem Getränkesubstrat, mit einem Flüssigkeit aufnehmenden Flüssigkeitsbehälter und einem das Getränkesubstrat aufnehmenden Substratbehälter mit einem Filter, durch den die erhizte Flüssigkeit in einen das heisse Getränk aufnehmenden Getränkebehälter geleitet wird, der mit einem Deckel verschliessbar und einen Griff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeits behälter (1) im wesentlichen dampfdicht abgeschlossen ist und einen Überlauf (10) aufweist, der in den Substratbehälter (2) und den Getränkebehälter (3) gerichtet ist und dass der Flüssigkeitsbehälter (1) und der Getränkebehälter (3) mit einen Deckel (4) verschliessbar und mit einen Griff (21, 31, 45) versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1), der Substratbehälter (2), der Getränkebehälter (3) und der Deckel (4) aus einem für Mikrowellen durchlässigen Material bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) eine zur Behältermitte geneigte Bodenfläche (16) und Stege (17) und dessen Wand (18) zwei sich gegenüberliegende trapezförmige Verstärkungen (18') aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlauf (10) aus einen im Flüssigkeitsbehälter (1) ausgebildeten Rohrteil (15) mit einen Flüssigketseinlass (15') und einen Flüssigkeitsauslass (15") und einer Hülse (12), deren Deckfläche (11) geschlossen und deren Hülsenwand (13) mit Abstandsstegen (1) als Flüssigkeitseinlass.versehen ist besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlauf (10) aus einem in dem Flüssigkeitsbehälter (1) angeordneten Rohrteil (44) mit einem nach unten offenen Teil (43) als Flüssigkeitseinlass, einem trichterförmigen Gehäuse (42) und einen Rohrteil (54) mit Ausnehmungen (55) als Flüssigkeitsauslass (51) in den Getränkebehälter (3) besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) durch einen ebenen Deckel (4) abgeschlossen ist, zwischen dem und der Wand (18) des Flüssigkeitsbehälter (1) und der Wand (20) des Substratbehälters (2) eine Dichtung (5) in einer umlaufenden Nut (41) des Deckels (4) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rand (36) des Oberteiles (26) des Flüssigkeitsbehälters (1) und dem Rand (35) des Substratbehälters (2) aufliegenden Rand (38') der Scheibe (38) ein Dichtring (33) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratbehälter (2) aus einem Filter körper (25) mit Abstandstegen (25') für den Filter (6) und einem oberhalb der Filteröffnung (22) fortgesetzten Gehäuseteil (20)mit Ausnehmungen (20') in das der Flüssigkeitsbehälter (1) einsetzbar ist und einem in Richtung auf die untere Filteröffnung (23) erstreckten Teil (20) das im Uberlappungsbereicht(50) formschlüssig mit der Wand (3) des Gehäuseteil (30) des Getränkebehälters verbunden ist, besteht.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratbehälter (2) aus einem trichterförmigen Gehäuseteil (42) mit und einem Rohrteil (44) mit einem nach unten offenen runden Teil (43), einem Filterkörper (37) mit siebförmigen Ausnehmungen (37'), einem Reduktionsfilter (6') und einer Scheibe (38) mit siebförmigen Ausnehmungen (39) besteht, die in den Flüssigkeitsbehälter (1) einsetzbar sind. 10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Getränkebehälter (3) durch Stege (27, 28) mit Noken (28') und Nut (26') mit Substratbehälter (2) und dem Oberteil (26) des Getränkebehälters (1) formschlüssig verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil (20) des Substratbehälters (2) einen ersten Griff (21) mit trapezförmigen Griffsteg und der Gehäuseteil (30) des Getränkebehälters (3) einen zweiten Griff (31) mit einem parellelogrammförmigen Griffsteg aufweisen, die bündig aneinandergrenzen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (45) einen unteren Griffteil (46) mit einer Vertiefung (46') für den Boden (48) des Flüssigkeitsbehälter (1) und einen oberren Griffteil (47) mit einer Öffnung (47') für den Getränkebehälter (3) aufweist, die durch das Griffteil (45) miteinander verbunden sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Getränkebehälter (3) eine dem Griff (31,47) gegenüberliegende Ausgiessöffung (32) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008204U DE20008204U1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in Mikrowellengeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008204U DE20008204U1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in Mikrowellengeräten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008204U1 true DE20008204U1 (de) | 2000-08-24 |
Family
ID=7941162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008204U Expired - Lifetime DE20008204U1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zum Bereiten heisser Getränke in Mikrowellengeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008204U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003017811A1 (de) * | 2001-08-24 | 2003-03-06 | Lacrex S.A. | Vorrichtung zum bereiten heisser getränke in microwellengeräten |
| CN112641336A (zh) * | 2019-10-11 | 2021-04-13 | 苏州咖乐美咖啡机科技有限公司 | 防误触发进水接口结构 |
-
2000
- 2000-05-09 DE DE20008204U patent/DE20008204U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003017811A1 (de) * | 2001-08-24 | 2003-03-06 | Lacrex S.A. | Vorrichtung zum bereiten heisser getränke in microwellengeräten |
| CN112641336A (zh) * | 2019-10-11 | 2021-04-13 | 苏州咖乐美咖啡机科技有限公司 | 防误触发进水接口结构 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000928 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031216 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060717 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081202 |