DE20008826U1 - Stiefelknecht - Google Patents
StiefelknechtInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/80—Devices for putting-on or removing boots or shoes, e.g. boot-hooks, boot-jacks
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stiefelknecht mit einem eine längliche, z.B. etwa trapezförmige von vorne nach hinten schräg abfallende Auftrittsfläche, an dessen ggf. breiteren Vorderende eine etwa U-förmige Ausnehmung vorgesehen ist sowie dessen ggf. schmaleres Hinterende und wenigstens ein zur Gewährleistung der Schräge der Auftrittsfläche in der Nähe der Ausnehmung vorgesehenes Stützelement korrespondierende Aufstandsflächen bilden.
Derartige Stiefelknechte sind als Ausziehhilfen für Stiefel oder Schuhe bekannt. Sie gestatten ein bequemes Ausziehen auch von fest sitzenden Stiefeln und Schuhen, ohne dass der Benutzer sich bücken muss. Auch wird durch sie vermieden, dass sich der Benutzer beim Ausziehen die Hände an den Stiefeln oder Schuhen verschmutzt. Der bekannte Stiefelknecht wird 5 hierzu auf ein an der Unterseite eines dicken Brettes fest angebrachtes Stützelement und das Hinterende des Brettes aufgestellt, so dass die vordere Ausnehmung um einige Zentimeter über dem Fußboden liegt. Zum Ausziehen eines Stiefels oder Schuhs wird dieser mit der Ferse in die 0 Ausnehmung gebracht, so dass der Absatz des Stiefels oder Schuhs an der Unterkante der Ausnehmung anliegt und sich mit dieser in Eingriff befindet. Wird nun der Fuß mit dem auszuziehenden Stiefel oder Schuh nach oben gezogen, während gleichzeitig mit dem anderen Fuß gegen die Auftrittsfläche des
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Stiefelknechts nach unten gedrückt wird, ist es möglich, den Stiefel oder Schuh leicht im Stehen oder Sitzen auszuziehen.
Um einen sicheren Stand des Stiefelknechts und ein gutes Gegenhalten zu gewährleisten, ist das Brett meist deutlich breiter als ein menschlicher Fuß ausgebildet. Auch das Stützelement ist zur Erhöhung der Stabilität des Stiefelknechts entsprechend massiv. Dadurch ist der bekannte Stiefelknecht sperrig, so dass er in einem Schuhschrank o.a. unerwünscht viel Platz beansprucht und entsprechend schwierig verstaut werden kann. Noch nachteiliger ist die Sperrigkeit für das Mitführen eines Stiefelknechts im Gepäck von Jägern, Wald- oder Feldarbeitern oder Wanderern.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Stiefelknecht bereitzustellen, der bei der Aufbewahrung einen besonderes geringen Platzbedarf hat.
Diese Aufgabe wird im Wesentlichen dadurch gelöst, dass die Auftrittsfläche des Stiefelknechts von zwei miteinander verbundenen und aufeinander klappbaren Bretthälften gebildet ist. Diese beiden einzelnen Bretthälften sind kompakter als der Stiefelknecht bei Benutzung, so dass der zusammengeklappte Stiefelknecht platzsparend z.B. auch in einem Rucksack aufbewahrt werden kann. Der erfindungsgemäße Stiefelknecht eignet sich somit insbesondere auch dazu, im Gepäck mitgeführt
zu werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die 0 beiden Bretthälften über ein Scharnier schwenkbar miteinander verbunden. Die beiden Bretthälften des Stiefelknechts lassen sich so über ein handelsübliches Scharnier leicht in einen Aufbewahrungszustand aufexnanderklappen, in welchem die beiden Bretthälften mit ihren Teilauftrittsflächen aneinander liegen, wonach ein entsprechend geringerer Platzbedarf für die
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Unterbringung besteht. In dem Benutzungszustand des Stiefelknechts sind die beiden Bretthälften jedoch relativ zueinander so auseinandergeklappt, dass sie gemeinsam eine hinreichend große gemeinsame Auftrittsfläche des Stiefelknechts definieren, die eine sichere und stabile Benutzung des Stiefelknechts ermöglicht.
Vorzugsweise sind die beiden Bretthälften zueinander spiegelsymmetrisch. Die Herstellung des Stiefelknechts ist somit vereinfacht und die größtmögliche Platzersparnis erzielt.
In Weiterbildung der Erfindung ist an jeder Bretthälfte ein in Benutzungslage nach unten ragendes Stützelement in Richtung der Ebene der jeweiligen Bretthäfte schwenkbar befestigt. Die Stützelemente können so aus ihrer abstehenden schrägen Benutzungslage in eine Aufbewahrungslage verschwenkt werden, in der sie möglichst wenig oder gar nicht aus der der jeweiligen Bretthäfte hervorstehen. Die Aufbewahrung des erfindungsgemäßen Stiefelknechts wird dadurch wegen weiter verringerten Platzbedarf nochmals erleichtert.
Zu diesem Zwecke ist bevorzugt in jeder Bretthälfte ein den Abmessungen eines Stützelements entsprechendes Langloch ausgebildet, in das ein Stützelement einschwenkbar ist. Durch die Ausbildung solcher Langlöcher in den Bretthälften ist es möglich, in dem Aufbewahrungszustand des Stiefelknechts die Stützelemente vollständig in die einzelnen Langlöcher hineinzuschwenken, so dass die Stützelemente nicht aus den Bretthälften hervorstehen. Auf diese Weise ist der erfindungsgemäße Stiefelknecht in seinem Aufbewahrungszustand besonders kompakt.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Langlöcher an den freien Enden der eingeschwenkten Stützen jeweils in eine Eingriffsöffnung münden, deren Durchmesser
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annähernd dem Durchmesser eines menschlichen Fingers entsprechen. Aufgrund dieser Eintrittsöffnung lassen sich die Stützelemente jeweils sehr einfach mit einem Finger aus den Langlöchern so weit herausschwenken, bis sie mit der gesamten Hand ergriffen und in ihre dem Benutzungszustand entsprechende Arretierungsstellung verschwenkt werden können- Die Handhabung des Stiefelknechts kann auf diese Weise deutlich erleichtert werden.
Es wird weiterhin bevorzugt, dass die Bretthälften und die Stützelemente des Stiefelknechts aus Holz bestehen. Holz eignet sich besonders gut als Werkstoff, da bei einem geringen Gewicht die zum Ausziehen eines. Stiefels, oder Schuhs erforderliche hohe Stabilität und Biegefestigkeit bereitgestellt werden kann. Zudem ist Holz mit herkömmlichen Maschinen gut zu bearbeiten, so dass die Herstellkosten gering gehalten werden können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Stiefelknecht, und
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Stiefelknechts von Fig. 1.
Der in Fig. 1 gezeigte ,Stiefelknecht 1 weist eine Auftrittsfläche 2 auf, die von zwei Bretthälften 3 und 4 gebildet ist. Die Bretthälften 3 und 4 sind spiegelsymmetrisch zueinander und grenzen entlang einer Trennungsfuge 5 aneinander an. Die durch die Bretthälften 3 und 4 gebildete Auftrittsfläche 2 ist im Wesentlichen trapezförmig mit einer kürzeren Hinterkante
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6 und einer dazu parallelen, längeren Vorderkante 7. In dem Bereich der Vorderkante 7 ist in den Bretthälften 3, 4 eine U-förmige, sich etwas zu ihrer Öffnung hin aufweitende Ausnehmung 8 ausgebildet. Die Ausnehmung 8 ist dabei so bemessen, dass sie annäherend den Außenabmessungen eines Stiefel- oder Schuhabsatzes entspricht.
In jeder der Bretthälften 3, 4 ist ein Langloch 9, 10 ausgebildet. In den Langlöchern 9, 10 sind jeweils um eine metallene z.B. als Schraubbolzen ausgebildete Schwenkachse 11 schwenkbare Stützelemente 12, 13 gelagert. In der in Fig. 1 dargestellten Aufbewahrungslage sind die Stützelemente 12, 13 vollständig in die Langlöcher 9, 10 eingeschwenkt. Im Gegensatz dazu zeigt Fig. 2 die Benutzungslage, in welcher die Stützelemente 12, 13 aus den Langlöchern 9, 10 so weit wie möglich bis zu einem Anschlag herausgeschwenkt sind, so dass sie schräg nach vorne aus den Bretthälften 3, 5 hervorstehen.
Die der Hinterkante 6 und damit den freien Enden der eingeschwenkten Stützelemente 12, 13 zugeordneten Enden der Langlöcher 9, 10 münden diese in Eingriffsöffnungen 14, 15, deren Durchmesser annäherend dem Durchmesser eines menschlichen Fingers entspricht. In dem in Fig. 1 gezeigten Aufbewahrungslage ragen die Enden der Stützelemente 12, 13 teilweise in die Eingriffsöffnungen 14, 15 hinein, so dass man sie mit einem Finger noch herausschwenken kann.
Wie aus der Darstellung von Fig. 2 ersichtlich, sind die Bretthälften 3, 4 entlang der Trennungsfuge 5 über wengistens ein Scharnier 16 schwenkbar miteinander verbunden. Die Bretthälften 3, 4 lassen sich über das wenigstens eine Scharnier 16 aus der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Benutzungslage in eine Aufbewahrungslage klappen, in dem die Bretthälften 3, 4 mit ihren Teilauftrittsflächen aufeinander
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liegen. In dieser Lage können auch die Stützelemente 12, 13 vollständig in die Langlöcher 9, 10 geschwenkt sein.
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_ 7 - Keil&Schaafhausen
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| 1 | Stiefelknecht |
| 2 | Angriffsfläche |
| 3 | Bretthälfte |
| 4 | Bretthälfte |
| 5 | Trennungsfuge |
| 6 | kurze Kante |
| 7 | Vorderkante |
| 8 | Ausnehmung |
| 9 | Langloch |
| 10 | Langloch |
| 11 | Verschraubung |
| 12 | Stützelement |
| 13 | Stützelement |
| 14 | Bohrung |
| 15 | Bohrung |
| 16 | Scharnier |
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Claims (7)
1. Stiefelknecht mit einem eine längliche, z. B. etwa trapezförmige, von vorne nach hinten schräg abfallende Auftrittsfläche (2) bildenden Brett, an dessen ggf. breiteren Vorderende (7) eine etwa U-förmige Ausnehmung (8) vorgesehen ist und dessen ggf. schmaleres Hinterende (6) sowie wenigstens ein zur Gewährleistung der Schräge der Auftrittsfläche (2) in der Nähe der Ausnehmung (8) vorgesehenes Stützelement (12, 13) korrespondierende Aufstandsflächen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftrittsfläche (2) von zwei miteinander verbundenen und aufeinander klappbaren Bretthälften (3, 4) gebildet ist.
2. Stiefelknecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bretthälften (3, 4) über ein Scharnier (16) schwenkbar miteinander verbunden sind.
3. Stiefelknecht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bretthälften (3, 4) zueinander spiegelsymmetrisch sind.
4. Stiefelknecht nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Bretthälfte (3, 4) ein Stützelement (12, 13) in Richtung der Ebene der jeweiligen Bretthälften (3, 4) schwenkbar befestigt ist.
5. Stiefelknecht nach einem der Ansprüch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Bretthälfte (3, 4) ein den Abmessungen eines Stützelements (12, 13) entsprechendes Langloch (9, 10) ausgebildet ist, in welches ein Stützelement (12, 13) einschwenkbar ist.
6. Stiefelknecht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlöcher (9, 10) jeweils in einer Eingriffsöffnung (14, 15) münden.
7. Stiefelknecht nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bretthälften (3, 4) und die Stützelemente (12, 13) aus Holz bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008826U DE20008826U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Stiefelknecht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008826U DE20008826U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Stiefelknecht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008826U1 true DE20008826U1 (de) | 2000-08-03 |
Family
ID=7941617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008826U Expired - Lifetime DE20008826U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Stiefelknecht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008826U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2445404A (en) * | 2006-12-02 | 2008-07-09 | Luxmi Wasantha Kuma Selvarajah | Boot-jacks |
| DE202009009029U1 (de) | 2009-07-01 | 2009-09-03 | Kurz, Josef | Stiefelknecht |
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| DE121235C (de) | ||||
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| DE322323C (de) | 1920-06-26 | Friedrich Malina | Zusammenlegbarer Stiefelknecht | |
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| CH223751A (de) | 1941-01-25 | 1942-10-15 | Hermanns Adam | Stiefelbürste mit Handgriff. |
-
2000
- 2000-05-16 DE DE20008826U patent/DE20008826U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2445404A (en) * | 2006-12-02 | 2008-07-09 | Luxmi Wasantha Kuma Selvarajah | Boot-jacks |
| GB2445404B (en) * | 2006-12-02 | 2009-07-15 | Selvarajah Luxmi Wasantha Kuma | Boot-jacks |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20061201 |