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DE69200507T2 - Klinke für um ein Gelenk drehbares Brett. - Google Patents

Klinke für um ein Gelenk drehbares Brett.

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DE69200507T2
DE69200507T2 DE1992600507 DE69200507T DE69200507T2 DE 69200507 T2 DE69200507 T2 DE 69200507T2 DE 1992600507 DE1992600507 DE 1992600507 DE 69200507 T DE69200507 T DE 69200507T DE 69200507 T2 DE69200507 T2 DE 69200507T2
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DE
Germany
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pivot
latch
linkage
cam follower
fully open
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DE1992600507
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English (en)
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DE69200507D1 (de
Inventor
Timothy David Betteridge
Adrian Keith Lawler
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Britax Weathershields Ltd
Original Assignee
Britax Weathershields Ltd
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Publication of DE69200507T2 publication Critical patent/DE69200507T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1635Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of non-convertible vehicles
    • B60J7/1642Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/32Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of two or more pivoted rods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Klinke für eine um ein Gelenk drehbare Platte, die in einem Rahmen eingebaut ist, wobei die Klinke eine Gelenkstangenverbindung aufweist, die ein erstes Element, das mit der Platte durch einen ersten Drehzapfen verbunden ist, sowie ein zweites Element aufweist, welches mit dem Rahmen durch einen zweiten Drehzapfen verbunden ist und mit dem ersten Element durch einen dritten Drehzapfen verbunden ist, um zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die zwei Elemente in einer einander überlappenden Beziehung ausgerichtet sind, und einer voll geöffneten Position beweglich zu sein, in welcher die zwei Elemente gemeinsam in einer im wesentlichen End-zu-End-Beziehung zueinander gehalten werden. Klinken von dieser Art sind insbesondere zur Verwendung bei Sonnendächern für Fahrzeuge geeignet, wie in der US-A-39 74 753 sowie in der DE-U- 82 04 203 beschrieben (entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1).
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klinke für eine um ein Gelenk drehbare Platte von der vorerwähnten Art, welche eine stabile Zwischenposition zwischen ihrer geschlossenen Position und ihrer voll geöffneten Position aufweist.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt das eine der Elemente der Gelenkstangenverbindung ein nockenförmiges Gebilde, welches wenigstens drei sich radial einwärts erstreckende Ausnehmungen aufweist, die um den dritten Drehzapfen herum angeordnet sind, und das andere Element der Gelenkstangenverbindung trägt einen federbelasteten Nockenstößel, der zum selektiven Ineingriffgelangen mit einer jeden der genannten wenigstens drei Ausnehmungen angeordnet ist, um die Platte in einer geschlossenen Stellung, einer vollständig geöffneten Stellung und in einer Zwischenstellung zwischen der geschlossenen Stellung und der voll geöffneten Stellung zu halten.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist das den Nockenstößel tragende Element der Gelenkstangenverbindung einen ersten Gelenkteil, welcher den Nockenstößel trägt, einen zweiten Gelenkteil, welcher zum Zwecke einer linearen Bewegung relativ zu dem ersten Gelenkteil verbunden ist, und Federmittel auf, welche die zwei Gelenkteile relativ zueinander vorspannen, so daß der Nockenstößel gegen den dritten Drehzapfen hin gedrängt wird.
  • Eine Ausführung der Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im Rahmen eines Beispieles beschrieben, wobei zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Oberseite eines Motorfahrzeuges, welches mit einem Sonnendach von der wie oben erläuterten Art versehen ist;
  • Fig. 2 eine perspektivische Explosions-Darstellung einer Klinke gemäß der Erfindung, welche zur Verwendung mit dem in Fig. 1 veranschaulichten Sonnendach geeignet ist;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht, genommen gemäß der Linie 3-3 nach Fig. 2, wobei jedoch die Klinke zusammengebaut und in dem in Fig. 1 gezeigten Sonnendach eingebaut ist, und zwar in dessen vollständig geöffneter Stellung;
  • Fig. 4 eine ebenfalls gemäß der Linie 3-3 genommene Querschnittsansicht eines Teiles von einem der Elemente der Gelenkstangenverbindung;
  • Fig. 5 eine ebenfalls gemäß der Linie 3-3 genommene Querschnittsansicht des anderen Teiles des genannten einen Elementes der Gelenkstangenverbindung;
  • Fig. 6 eine zu der Fig. 3 ähnliche Querschnittsansicht, jedoch zur Veranschaulichung der Klinke in einer Zwischen-Position; und
  • Fig. 7 eine zu den Fig. 3 und 4 ähnliche Querschnittsansicht, wobei jedoch die Klinke in ihrer geschlossenen Stellung gezeigt ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird erläutert, daß ein Motorfahrzeug ein offenes Dach aufweist, welches eine Platte 12 umfaßt, die entlang einer vorderen Kante 14 an einem Rahmen 16 angelenkt ist, welcher eine Öffnung in dem Dach des Fahrzeuges 10 begrenzt. Die (nicht gezeigten) Gelenke sind so konstruiert, daß sie es der Platte 12 erlauben, losgehakt zu werden, nachdem sie bis jenseits ihrer normalen, vollständig geöffneten Stellung hinaus richtig geöffnet worden ist, wie in Fig. 1 gezeigt. Eine Klinke 18 an der Rückseite der Platte 12 ist so angeordnet, daß sie die Platte 12 entweder in der normalen, geöffneten Stellung, wie gezeigt, in einer vollständig geschlossenen Stellung, in welcher die Platte 12 sich auf einer Höhe mit dem Dach des Fahrzeuges 10 befindet, und in einer Zwischenstellung zwischen der vollständig geöffneten Stellung und der geschlossenen Stellung hält. Ein Teil der Klinke ist so angeordnet, daß sie von dem anderen Teil abnehmbar oder lösbar ist, um es der Platte 12 zu erlauben, bis jenseits über ihre normale, vollständig geöffnete Position hinaus richtig geöffnet zu werden, um eine vollständige Entfernung der Platte zu ermöglichen, wie dies weiter unten noch erläutert wird. Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 wird beschrieben, daß die Verriegelung oder Klinke eine Handhabe 20 aufweist, die als eine erste Gelenkstangenverbindung dient und durch einen ersten Drehzapfen 22 mit einem Montage-Tragarm 24 verbunden ist, der nahe an seiner hinteren Kante mit der Platte 12 befestigt ist. Die Klinke weist ferner eine zweite Gelenkstangenverbindung auf, die aus einem ersten Gelenkteil 26, welcher durch einen zweiten Drehzapfen 28 mit einem Arm 30 in schwenk- oder drehbarer Weise verbunden ist, der mit dem Rahmen 16 befestigt ist, und aus einem zweiten Gelenkteil 32 besteht, der durch einen dritten Drehzapfen 34 mit der Handhabe 20 verbunden ist.
  • Die zwei Gelenkteile 26 und 32 sind in einem größeren Maßstabe jeweils in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht. Der erste Gelenkteil 26 weist eine Ausnehmung 36 auf, die einen rechteckförmigen Querschnitt besitzt und die sich von dem Ende aus nach einwärts erstreckt, welches zu der Bohrung 38 zum Aufnehmen des zweiten Drehzapfens 28 gegenüberliegend oder entgegengesetzt ist. An ihrem inneren Ende weist die Ausnehmung 36 eine kleine Öffnung 40 auf, die mit der Bohrung 38 in Verbindung steht. Eine zweite Bohrung 42 erstreckt sich quer über das offene Ende der Ausnehmung 36, parallel zu der Bohrung 38, und dient dazu, einen weiteren Zapfen oder Stift 44 (Fig. 2) aufzunehmen.
  • Fig. 5 zeigt den zweiten Gelenkteil 32, der einen Kopf 46, der eine Bohrung 48 zum Aufnehmen des dritten Drehzapfens 34 enthält, sowie einen Steg 50 von einem solchen Querschnitt aufweist, daß er einen Gleitsitz in der Ausnehmung 36 in dem ersten Gelenkteil 26 bildet. An seinem dem Kopf 46 gegenüberliegenden Ende trägt der Steg 50 eine Zunge 52, welche so bemessen ist, daß sie durch die Öffnung 40 in die Bohrung 38 hineinpaßt. Der Steg 32 enthält eine Ausnehmung 54, welche eine offene Unterseite, wie in Fig. 2 und 5 ersichtlich, und zwei Schlitze 56 in ihren Seitenwänden aufweist. Im zusammengebauten Zustand, wie in Fig. 3 gezeigt, springt der Stift oder Zapfen 44 durch die Bohrungen 42 in dem ersten Gelenkteil 26 und die Schlitze 56 in dem zweiten Gelenkteil 32 vor, so daß er eine begrenzte Gleitbewegung zwischen den zwei Gelenkteilen ermöglicht. Eine Druckfeder 58 gelangt zwischen dem Zapfen oder Stift 44 und der endseitigen Wand 60 der Ausnehmung 56, angrenzend an die Zunge 52, in Eingriff, so daß der zweite Gelenkteil 32 in Richtung zu der Bohrung 38 in dem ersten Gelenkteil 26 hin vorgespannt wird, so daß sich das zweite Gelenk normalerweise in einem Zustand der minimalen Länge befindet, wobei die Zunge 52 in die Bohrung 38 hinein vorspringt. Wie aus der Fig. 2 ersehen werden kann, weist der zweite Drehzapfen 28, der in der Bohrung 38 aufgenommen worden ist, eine mittlere Nut 62 auf. Die Zunge 52 gelangt mit dieser Nut in Eingriff und verhindert ein Herausziehen des Zapfens 28, vorausgesetzt, daß der zweite Gelenkteil 32 nicht zu der rechten Seite hin, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, entgegen der Einwirkung der Feder 58 verschoben ist.
  • Wenn wir nunmehr zu Fig. 2 zurückkehren, so umfaßt die Handhabe 20 zwei Fingergriff-Abschnitte 70 und 72, zwischen denen zwei aufrechtstehende Flansche 74 und 76 angeordnet sind, von denen ein jeder ein jeweiliges Loch 77, 78 zum Aufnehmen des dritten Drehzapfens 34 enthält. Die äußeren Kanten des Flansches 74 enthalten drei Ausnehmungen 79, 80, 82, die um die Bohrung 77 herum verteilt sind. Der Flansch 76 weist drei gleiche Ausnehmungen 84, 86 und 88 auf, die um die Bohrung 78 herum verteilt sind.
  • Ein runder Vorsprung 90, der die Bohrung 42 an dem ersten Gelenkteil 26 der zweiten Gelenkstangenverbindung umgibt, gelangt mit der Nockenoberfläche an der Kante des Flansches 74 in Eingriff und ein (nicht gezeigter) gleicher runder Vorsprung an der anderen Seite des ersten Gelenkteiles 26 gelangt mit der Nockenoberfläche an dem anderen Flansch 76 in Eingriff. Wenn sich der runde Vorsprung 90 in einer der Ausnehmungen 79, 80 und 82 befindet und wenn sich der andere runde Vorsprung in einer der Ausnehmungen 84, 86 und 88 befindet, dann kann die zweite Gelenkstangenverbindung ihren Zustand der minimalen Länge annehmen, wobei sich der Stift oder Zapfen 44 auf der linken Seite der Schlitze 56 befindet (wie in Fig. 2 und 5 gezeigt). Wenn sich der runde Vorsprung 90 in einer Zwischen-Stellung zwischen diesen Ausnehmungen befindet, dann ist der erste Gelenkteil 26 von dem dritten Drehzapfen 34 weg verschoben, wobei die Feder 58 zusammengedrückt wird.
  • Fig. 3 veranschaulicht die Klinke in der Stellung, die sie einnimmt, wenn die Platte 12 zu ihrer vollständig geöffneten Position geneigt ist, wie in Fig. 1 gezeigt. Der runde Vorsprung 90 gelangt in die Ausnehmung 79 in dem Flansch 74 in Eingriff und der (nicht gezeigte) entsprechende runde Vorsprung gelangt in die Ausnehmung 84 in Eingriff. Falls die Fingergriff-Abschnitte 70 und 72 an der Handhabe 20 nach rechts gedrückt werden, wie in Fig. 3 gezeigt, dann gleitet der runde Vorsprung 90 über die Nockenoberfläche an dem Flansch 74, wodurch die Feder 58 zusammengedrückt wird, bis er mit der nächsten Ausnehmung 80, und der (nicht gezeigte) andere runde Vorsprung mit der Ausnehmung 86 in Eingriff gelangen. Die Klinke 18 ist nunmehr in der in Fig. 6 veranschaulichten Stellung, wobei sich die Platte 12 in einer, eine Zwischenstellung einnehmenden, geöffneten Position befindet.
  • Eine weitere Bewegung der Handhabe 20 in der gleichen Richtung verursacht, daß der runde Vorsprung 90 sich in die dritte Ausnehmung 82 in dem Flansch 74 hineinbewegt, und daß der andere (nicht gezeigte) runde Vorsprung sich in die dritte Ausnehmung 88 in dem Flansch 76 hineinbewegt. Die Handhabe 20 ist nunmehr in der in Fig. 7 gezeigten Position und die Platte 12 befindet sich in ihrer geschlossenen Stellung, in welcher ihre untere Oberfläche mit einer Dichtung 92 in Eingriff gelangt, welche mit dem Rahmen 16 befestigt ist. Die Platte 12 kann aus ihren geschlossenen Stellungen heraus in eine ihrer offenen Stellungen dadurch hinein verschoben werden, daß an den Fingergriffen 70 und 72 an der Handhabe 20 nach abwärts gezogen wird.
  • Falls es erwünscht ist, die Platte 12 vollständig von dem Fahrzeug zu entfernen, ist es erforderlich, den zweiten Drehzapfen 28 zu entfernen. Um dies auszuführen, wird die Klinke 18 in ihre vollständig geöffnete Stellung hineingesetzt, die in der Fig. 3 veranschaulicht ist, und der Benutzer drückt sodann aufwärts auf die Platte 12, so daß die Feder 58 zusammengedrückt wird und die Zunge 52 aus der Nut 62 in dem Zapfen oder Stift 28 außer Eingriff gebracht wird, welcher sodann herausgezogen werden kann. Alternativ hierzu kann die Zunge 52 dadurch aus der Nut 62 heraus gehalten werden, daß die Klinke 18 an einer Zwischen-Stellung entweder zwischen den in den Fig. 3 und 6 veranschaulichten Positionen oder zwischen den in den Fig. 6 und 7 veranschaulichten Positionen gehalten wird, so daß der runde Vorsprung 90 mit der Nocken-Oberfläche an dem Flansch 74 in einer Stellung zwischen den Ausnehmungen 79, 80 und 82 in Eingriff gelangt.

Claims (4)

1. Eine Klinke für eine um ein Gelenk drehbare Platte (12), die in einem Rahmen (16) eingebaut ist, wobei die Klinke eine Gelenkstangenverbindung aufweist, die ein erstes Element (20), das mit der Platte (12) durch einen ersten Drehzapfen (22) verbunden ist, sowie ein zweites Element (26, 32) aufweist, welches mit dem Rahmen durch einen zweiten Drehzapfen (28) verbunden ist und mit dem ersten Element (20) durch einen dritten Drehzapfen (34) verbunden ist, um zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die zwei Elemente (20, 26, 32) in einer einander überlappenden Beziehung ausgerichtet sind, und einer voll geöffneten Position beweglich zu sein, in welcher die zwei Elemente (20, 26, 32) gemeinsam in einer im wesentlichen End-zu-End-Beziehung zueinander gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der Elemente (20) der Gelenkstangenverbindung ein nockenförmiges Gebilde (74, 76) umfaßt, welches wenigstens drei sich radial einwärts erstreckende Ausnehmungen (79, 80, 82) aufweist, die um den dritten Drehzapfen (34) herum angeordnet sind, und daß das andere Element (32) der Gelenkstangenverbindung einen federbelasteten Nockenstößel (90) trägt, der zum selektiven Ineingriffgelangen mit einer jeden der genannten wenigstens drei Ausnehmungen (79, 80, 82) angeordnet ist, um die Platte (12) in einer geschlossenen Stellung, einer vollständig geöffneten Stellung und in einer Zwischenstellung zwischen der geschlossenen Stellung und der voll geöffneten Stellung zu halten.
2. Eine Klinke gemäß Anspruch 1, bei welcher das den Nockenstößel tragende Element (26, 32) der Gelenkstangenverbindung aufweist: einen ersten Gelenktell (26), welcher den Nockenstößel (90) trägt, einen zweiten Gelenkteil (32), welcher zum Zwecke einer linearen Bewegung relativ zu dem ersten Gelenkteil (26) verbunden ist, sowie Fedennittel (58), welche die zwei Gelenkteile (26, 32) relativ zueinander vorspannen, so daß der Nockenstößel (90) gegen den dritten Drehzapfen (34) hin gedrängt wird.
3. Eine Klinke gemäß Anspruch 2, bei welcher der genannte zweite Gelenkteil (32) eine Sperrvorrichtung (52) trägt, welche so angeordnet ist, daß sie durch die genannten Federmittel in ein Ineingriffgelangen mit einer komplementären Ausformung (62) an dem Drehzapfen (28) vorgespannt wird, mit welchem der genannte erste Gelenkteil (26) verbunden ist, um dadurch die axiale Bewegung des genannten Drehzapfens (28) aus dem Ineingriffstehen mit dem genannten ersten Gelenkteil (26) heraus zu begrenzen.
4. Eine Klinke gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, bei welcher das erste Element (20) einen Fingergriff (70, 72) aufweist.
DE1992600507 1991-01-12 1992-01-03 Klinke für um ein Gelenk drehbares Brett. Expired - Fee Related DE69200507T2 (de)

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DE69200507D1 DE69200507D1 (de) 1994-11-17
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GB9100710D0 (en) 1991-02-27
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EP0495564B1 (de) 1994-10-12
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Legal Events

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