DE20008774U1 - Griffvorrichtung für ein Stoß-Handwerkzeug - Google Patents
Griffvorrichtung für ein Stoß-HandwerkzeugInfo
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Description
82 673 t2/st
Hwei-Rung CHOU Taipei / Taiwan, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs. Die Griffvorrichtung dient insbesondere dazu, eine Kraft in axialer Richtung auszuüben. Zum Gebrauch wird die Griffvorrichtung z.B. mit einer Schaufel, einem Rechen, etc. verbunden, und eine Stoßkraft kann dazu verwendet werden, das Handwerkzeug zu unterstützen. Wenn der Benutzer den Griff in der Hand hält und eine Kraft darauf ausübt, bedient sie oder er das Werkzeug mit weniger Kraft und mit einem Stoßeffekt.
Herkömmlicherweise gibt es verschiedene Griffwerkzeuge oder Gartenwerkzeuge, die dazu verwendet werden, eine axiale Kraft auszuüben. Im allgemeinen sind diese Griffwerkzeuge oder Gartenwerkzeuge an ihrem hinteren Ende mit einem Griff versehen, damit sie bequem in der Hand gehalten werden können und damit die Hand des Benutzers geschützt wird. So existiert im Stand der Technik beispielsweise eine Schaufel, deren sich verjüngendes Schaufelmesser mit einem Werkzeuggriff versehen ist, wobei ein Griff an dem distalen Ende des Werkzeuggriffs befestigt ist, um dem Benutzer das Halten der Schaufel zu ermöglichen.
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So kann eine axiale Kraft ausgeübt werden. Des weiteren ist ein Rechen bekannt, der aus einer mit einem Gelenk versehenen Vorrichtung besteht, auf der ein Werkzeuggriff mittig angeordnet ist. Dabei ist das äußere Ende des Werkzeuggriffs fest mit einem Griff verbunden, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den Boden zu bearbeiten.
Bekannte Griffwerkzeuge, mit denen eine axiale Kraft ausgeübt wird, verwenden jedoch lediglich einen Griff in Verbindung mit einem Werkzeuggriff. Im allgemeinen ist der Griff eine reine Plastikgriffhülle, die vom Benutzer in der Hand gehalten werden kann. Dies ist beispielsweise bei den Schaufeln oder Rechen der Fall, die bei der Gartenarbeit benutzt werden, um den Boden zu bearbeiten. Wenn der Boden hart ist, muss der Benutzer eine große Kraft direkt aufwenden. Dabei werden die Gelenke stark beansprucht, und außerdem können die Gelenke verletzt werden. Daher besteht eine dringende Notwendigkeit für eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs, das insbesondere dazu dient, eine Kraft in axialer Richtung auszuüben. Zum Gebrauch wird der Griff z.B. mit einer Schaufel, einem Rechen, etc. verbunden, und eine Stoßkraft kann dazu verwendet werden, das Handwerkzeug zu unterstützen. Wenn der Benutzer den Griff in der Hand hält und eine Kraft darauf ausübt, bedient er oder sie das Werkzeug mit weniger Kraft und mit einem Stoßeffekt.
Entsprechend besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung hauptsächlich darin, eine Griffvorrichtung für ein Stoß-Handwerkzeug zu schaffen. Die Griffvorrichtung des Stoß-Handwerkzeugs weist einen Griff und eine Stoßvorrichtung auf. Das vordere Ende des Griffs weist eine rechteckige Öffnung auf. Die Stoßvorrichtung weist eine einschließende Hülle, ein elastisches Element und einen Werkzeuggriff auf. Der Stiel des Griffs kann in die Öffnung der einschließenden Hülle treten und erstreckt sich dann bis zu einer Aufnahmenut.
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Dabei stützt er sich gegen den hinteren Abschnitt des elastischen Elements ab, so dass die Stoßvorrichtung fest mit der rechteckigen Öffnung verbunden ist. So entsteht eine Griffvorrichtung für ein Stoß-Handwerkzeug. Wenn der Benutzer den Griff in der Hand hält und eine Kraft darauf ausübt, bedient er oder sie das Werkzeug mit weniger Kraft und mit einem Stoßeffekt.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Griffvorrichtung für ein Stoß-Handwerkzeug zu schaffen, wobei eine drückbare Taste an der Vorderseite der Stoßvorrichtung vorgesehen ist. So kann der Benutzer eine feste Betriebsart oder eine Stoß-Betriebsart wählen, die weniger Kraft erfordert und einen Stoßeffekt ausnutzt.
Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den anliegenden Zeichnungen noch verdeutlicht.
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Schaufel zeigt, die erfindungsgemäß mit einer Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs verbunden ist.
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Griffhülle und eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht, welche die Stoßvorrichtung der Griffvorrichtung des Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Fig. 4 ist eine Schnittansicht, welche die Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs zeigt, die zusammen mit einer Schaufel benutzt wird.
Fig. 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht, welche die Tastenanordnung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 6 ist eine schematische Schnittansicht der Taste der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine weitere Schaufelvorrichtung und die Stoßvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 8 ist eine schematische Betriebsansicht, die den Stoßvorgang der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 9 ist eine schematische Betriebsansicht des Werkzeuggriffs mit einem Wahltaster.
Fig. 10 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, die mit einem Rechen verbunden ist.
Fig. 11 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Rechen zeigt, der mit der vorliegenden Erfindung verbunden ist, und eine Griffhülle.
Fig. 12 ist eine Explosionsansicht, welche die Stoßvorrichtung der Griffvorrichtung des Stoß-Handwerkzeugs der vorliegenden Erfindung zeigt, die zusammen mit einem Rechen verwendet wird.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht, welche die Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, die zusammen mit· einem Rechen verwendet wird.
In den Fig. 1 und 2 ist die Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs weist einen Griff 1 und eine Stoßvorrichtung 2 auf.
Der Griff 1 ist ein Plastik- oder Gummigriff, der von einem Benutzer in der Hand gehalten werden kann. Eine konkave rechteckige Öffnung 11 ist in axialer Richtung am vorderen Ende des Griffs ausgebildet. Zwei Seitenwände der rechteckigen Öffnung 11 sind mit jeweiligen Führungsnuten 111 versehen. Die Oberseite des Griffs 1 weist einen Texturabschnitt 12 auf, der das Abrutschen verhindert. Das hintere Ende des Griffs 1 weist eine Aufhängeöffnung 13 auf.
Die Stoßvorrichtung 2 weist eine einschließende Hülle 21, ein elastisches Element 22 und einen Werkzeuggriff 23 auf.
Die einschließende Hülle 21 ist ein rechteckiger Stiel. Die Oberseite und die Unterseite des vorderen Abschnitts des rechteckigen Stiels sind mit mehreren vorstehenden Zähnen 211 versehen, die jeweils einen vorwärtsweisenden Haken aufweisen. Zwei Seiten des rechteckigen Stiels sind jeweils mit axial verlaufenden Streifen 212 versehen. An einer geeigneten Stelle auf seiner Oberseite hat der rechteckige Stiel eine konkave rechteckige Aufnahmenut 213. Eine rechteckige Dichtungsabdeckung 214 bedeckt die Oberseite der Aufnahmenut 213 unter Verwendung einer Schraube 2141. Die vordere Seitenwand der Aufnahmenut 213 hat eine Einführöffnung 215, die axial bis zum vorderen Ende der einschließenden Hülle 21 durchdringt. Die Seitenwände der
Einführöffnung 215 sind mit jeweiligen sich verjüngenden Köpfen 216 ausgebildet. Die Seitenfläche des Kopfes 216 ist konkav und mit einem elliptischen Tastenschlitz 217 versehen. Im hinteren Abschnitt des Schlitzes ist eine Öffnung 2171 ausgebildet, die vertikal mit der Einführöffnung 215 in Verbindung steht. In dem Tastenschlitz 217 ist durch einen Stift 2172 an der Seite ein elliptischer Knopf 218 (vgl. Fig. 3) radial und drehbar angeordnet. Die Unterseite an dem vorderen Ende des Knopfes 218 weist einen Lagerblock 2181 auf, und die Unterseite an dem hinteren Ende des Knopfes 218 weist eine T-förmige Nut 2182 auf. Ein Stift 2183 mit einem flachen Kopf ist im Eingriff mit der T-förmigen Nut 2182 (vgl. Fig. 5 und 6), so dass der Stift 2183 durch die Öffnung 2171 des Tastenschlitzes 217 tritt und teleskopisch mit der Taste 218 mit bewegt wird.
Das elastische Element 22 ist eine herkömmliche Druckfeder. Der Werkzeuggriff 23 ist eine runde Metallstange. Deren vorderes Ende ist mit einer Schaufel oder einem anderen Arbeitsabschnitt verschweißt (wie in Fig. 3 oder 7 zu sehen). Der hintere Abschnitt des Werkzeuggriffs 23 kann direkt ausgeformt oder mit einem Griffstiel 233 verschweißt sein. Der Stiel 233 kann ein rechteckiger Stiel sein, und an einer geeigneten Stelle auf der Oberseite des Griffstiels 233 ist eine Öffnung 234 vorgesehen. Das hintere Ende des Griffstiels 233 ist mit einer vertikalen durchgehenden Öffnung 235 versehen. Durch die Öffnung 235 kann ein Stift 236 vertikal am hinteren Ende des Griffstiels 233 eingebaut werden.
Dabei ist, wie in Fig. 3 und 4 zu sehen, das elastische Element 22 der zusammenpressbaren Feder eben in der Aufnahmenut 213 der einschließenden Hülle 21 angeordnet. Wenn der Griffstiel 233 des Werkzeuggriffs 23 in die Nuten 2151 an zwei Seiten der Einführöffnung 215 der einschließenden Hülle 21 eingesteckt ist, kann sich der Werkzeuggriff 23 nur axial
teleskopisch bewegen und sich nicht drehen. Die Öffnung 234 an der Oberseite des Griffstiels 233 ist exakt zu der Öffnung 2171 des Tastenschlitzes 217 ausgerichtet. Das hintere Ende des Griffstiels 233 tritt durch bis zu der Aufnahmenut 213. Wenn ein Stift 236 durch die Öffnung 235 des Griffstiels 233 tritt, entsteht eine Anordnung, in der das hintere Ende des Griffstiels gegen das vordere Ende des elastischen Elements 22 durch den Stift 236 einen Widerstand ausübt. So wird eine Stoßfunktion erreicht, denn wenn der Werkzeuggriff 23 axial zusammengedrückt wird, kann er sofort durch das elastische Element 22 wieder herausgestoßen werden. Die Schraube 2141 befestigt die Dichtungsabdeckung 214 auf der Aufnahmenut 213. So wird erfindungsgemäß eine Stoßvorrichtung für ein Handwerkzeug ausgebildet.
Dann wird die rechteckige Öffnung 11 am vorderen Ende des Griffs 1 mit dem rechteckigen Stiel der einschließenden Hülle 21 am hinteren Ende der Stoßvorrichtung 2 in Eingriff gebracht (vgl. Fig. 2 und 7). Die Gestaltung ist derart, dass die Zähne 211 am vorderen Abschnitt des rechteckigen Stiels der einschließenden Hülle 21 im Eingriff mit der Führungsnut 111 der rechteckigen Öffnung 11 des Griffs 1 sind. So werden der Griff 1 und die Stoßvorrichtung 2 miteinander verbunden. Das Ergebnis ist eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung. Dann wird eine Schaufelanordnung 231 mit einem Griff verbunden, so dass eine Stoß-Schaufel entsteht (vgl. Fig. 6).
Die Wirkungsweise der vorliegenden Erfindung ist im folgenden beschrieben. Wenn ein Benutzer die erfindungsgemäße Stoßschaufel bei der Gartenarbeit verwendet, wird zunächst das Schaufelmesser 231 in den Boden eingeführt. Der Benutzer übt kontinuierlich eine Kraft auf den Griff 1 aus. Der Griff 1 und die Stoßvorrichtung 2 bewegen sich teleskopisch gegenüber dem Werkzeuggriff 23 (vgl. Fig. 8), womit erreicht
wird, dass das Messer 231 schrittweise in den Boden eingeführt wird. Wenn die vorliegende Erfindung also mit einer Schaufel kombiniert wird, kann sie bei der Gartenarbeit verwendet werden. Falls der Benutzer die Stoßfunktion nicht benötigt, kann der Knopf 218, der sich vorne an der Stoßvorrichtung befindet, heruntergedrückt werden (vgl. Fig. 8), so dass der Stift 2183 durch die Öffnung 2171 in der einschließenden Hülle tritt und weiter in die Öffnung 234 im Werkzeuggriff 23 eintritt. So kann sich der Werkzeuggriff 23 nicht axial bewegen. Wenn der Benutzer arbeitet, ist die Stoßfunktion der vorliegenden Erfindung dann gewährleistet, wenn der Benutzer sie auswählt.
Im übrigen ist die vorgenannte Ausführung nur ein Beispiel, in dem eine abwärts (oder aufwärts) gerichtete Kraft auf den Werkzeuggriff ausgeübt wird. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch für einen Werkzeuggriff verwendet werden, wie beispielsweise für einen Rechen, bei dem der Griffstiel 233 des Werkzeuggriffs 23 verlängert ist (vgl. Fig. 12 und 13), so dass der Griffstiel 233 als elastisches Element 22 ausgebildet ist, der sich durch die Druckfeder erstreckt. Dann ist der Stift 236 sicher mit der durchgehenden Öffnung 235 am hinteren Ende des Griffstiels 233 verbunden. So entsteht eine Anordnung, in der das hintere Ende des Griffstiels 233 gegen das vordere Ende des elastischen Elements 22 durch den Stift 236 einen Widerstand ausübt. Wenn der Werkzeuggriff 233 in axialer Richtung hervortritt, kann er von dem elastischen Element 22 herausgestoßen werden, so dass er sich zurückbewegt. So entsteht eine Stoßvorrichtung. Ein rückwärts ziehbarer Arbeitsabschnitt wie ein Rechen 237 ist an das vordere Ende des Werkzeuggriffs 23 angeschweißt. So entsteht eine Stoßvorrichtung für einen Rechen-Werkzeuggriff gemäß der vorliegenden Erfindung (vgl. Fig. 10 und 11). Wenn das vordere Ende des Rechens 237 in den Boden eingeführt wird, wird kontinuierlich eine Kraft auf den Griff
1 ausgeübt, und die Stoßvorrichtung 2 stößt den Stift 236 des Werkzeuggriffs 23 zurück, so dass der Werkzeuggriff 23 eine schrittweise stoßartige zurückziehende Kraft erzeugt. So wird die Erde locker, ohne dass eine große Kraft aufgewendet werden muss. Wenn der Benutzer jedoch die Stoßfunktion des Rechens nicht verwenden möchte, kann der Knopf 238 der Stoßvorrichtung 2 herunter und rückwärts gedrückt werden (vgl. Fig. 9), dann ist die Stoßfunktion nicht aktiv, und nur die herkömmliche Funktion des Rechens kann genutzt werden. Durch diese Gestaltung kann der Benutzer also die gewünschte Funktion auswählen.
Es ist zu erkennen, dass die Wirkung der vorliegenden Erfindung darin besteht, ein arbeitssparendes Handwerkzeug vorzustellen, das insbesondere zur Gartenarbeit verwendet wird. Es wird vermieden, dass eine große Kraft auf die Gelenke ausgeübt wird und diese verletzt werden. Die Verwendung einer Schaufel und eines Rechens sind nur zwei mögliche Ausführungen. Das vordere Ende des Werkzeugs kann mit anderen Arbeitsabschnitten versehen werden, wie einem Meißel, einer Hacke, etc.
Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist die Erfindung selbstverständlich nicht beschränkt auf die beschriebenen Details dieser Ausführungsformen. Unterschiedliche Ersetzungen und Änderungen sind in der vorstehenden Beschreibung vorgeschlagen worden, und dem Durchschnittsfachmann werden weitere einfallen. All diese Ersetzungen und Änderungen sollen zum Schutzbereich der Erfindung gehören, der in den folgenden Schutzansprüchen definiert wird.
Claims (12)
1. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs mit einem Griff und einer Stoßvorrichtung, wobei der Griff eine zylindrische Griffhülle ist, die von einem Benutzer in der Hand gehalten werden kann, und eine konkave rechteckige Öffnung in axialer Richtung am vorderen Ende des Griffs ausgebildet ist;
die Stoßvorrichtung weist eine einschließende Hülle, ein elastisches Element und einen Werkzeuggriff auf; die einschließende Hülle ist ein rechteckiger Stiel, an einer geeigneten Stelle auf seiner Oberseite hat der rechteckige Stiel eine konkave rechteckige Aufnahmenut; die vordere Seitenwand der Aufnahmenut hat eine Einführöffnung, die axial bis zum vorderen Ende der einschließenden Hülle durchdringt; der Werkzeuggriff ist ein Metallstiel, dessen vorderes Ende mit einem Arbeitsabschnitt verschweißt ist; der hintere Abschnitt des Werkzeuggriffs kann direkt ausgeformt oder mit einem Griffstiel verschweißt sein; das hintere Ende des Griffstiels ist mit einer vertikalen durchgehenden Öffnung versehen; durch die Öffnung kann ein Stift vertikal am hinteren Ende des Griffstiels eingebaut werden;
dabei ist das elastische Element der zusammenpressbaren Feder eben in der Aufnahmenut der einschließenden Hülle angeordnet; wenn der Griffstiel des Werkzeuggriffs in den Nuten der einschließenden Hülle eingesteckt ist, kann sich der Werkzeuggriff nur axial teleskopisch bewegen und sich nicht drehen; das hintere Ende des Griffstiels erstreckt sich bis zu der Aufnahmenut; wenn ein Stift durch die Öffnung des Griffstiels tritt, entsteht eine Anordnung, in der das hintere Ende des Griffstiels gegen das vordere Ende des elastischen Elements wegen des Stifts einen Widerstand ausübt; so wird eine Stoßfunktion erreicht, denn wenn der Werkzeuggriff axial zusammengedrückt wird, kann er sofort durch das elastische Element wieder herausgestoßen werden; so wird erfindungsgemäß eine Stoßvorrichtung für ein Handwerkzeug ausgebildet; dann bedeckt die Griffhülle den rechteckigen Stiel der einschließenden Hülle der Stoßvorrichtung, so dass der rechteckige Stiel der einschließenden Hülle mit der Öffnung des Griffs in Eingriff gebracht wird, und so werden der Griff und die Stoßvorrichtung dauerhaft verbunden, und so entsteht eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs.
die Stoßvorrichtung weist eine einschließende Hülle, ein elastisches Element und einen Werkzeuggriff auf; die einschließende Hülle ist ein rechteckiger Stiel, an einer geeigneten Stelle auf seiner Oberseite hat der rechteckige Stiel eine konkave rechteckige Aufnahmenut; die vordere Seitenwand der Aufnahmenut hat eine Einführöffnung, die axial bis zum vorderen Ende der einschließenden Hülle durchdringt; der Werkzeuggriff ist ein Metallstiel, dessen vorderes Ende mit einem Arbeitsabschnitt verschweißt ist; der hintere Abschnitt des Werkzeuggriffs kann direkt ausgeformt oder mit einem Griffstiel verschweißt sein; das hintere Ende des Griffstiels ist mit einer vertikalen durchgehenden Öffnung versehen; durch die Öffnung kann ein Stift vertikal am hinteren Ende des Griffstiels eingebaut werden;
dabei ist das elastische Element der zusammenpressbaren Feder eben in der Aufnahmenut der einschließenden Hülle angeordnet; wenn der Griffstiel des Werkzeuggriffs in den Nuten der einschließenden Hülle eingesteckt ist, kann sich der Werkzeuggriff nur axial teleskopisch bewegen und sich nicht drehen; das hintere Ende des Griffstiels erstreckt sich bis zu der Aufnahmenut; wenn ein Stift durch die Öffnung des Griffstiels tritt, entsteht eine Anordnung, in der das hintere Ende des Griffstiels gegen das vordere Ende des elastischen Elements wegen des Stifts einen Widerstand ausübt; so wird eine Stoßfunktion erreicht, denn wenn der Werkzeuggriff axial zusammengedrückt wird, kann er sofort durch das elastische Element wieder herausgestoßen werden; so wird erfindungsgemäß eine Stoßvorrichtung für ein Handwerkzeug ausgebildet; dann bedeckt die Griffhülle den rechteckigen Stiel der einschließenden Hülle der Stoßvorrichtung, so dass der rechteckige Stiel der einschließenden Hülle mit der Öffnung des Griffs in Eingriff gebracht wird, und so werden der Griff und die Stoßvorrichtung dauerhaft verbunden, und so entsteht eine Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs.
2. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei zwei Seitenwände der Öffnung an der vorderen Endfläche des Griffs mit jeweiligen Führungsnuten versehen sind.
3. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei die beiden Seitenwände der Einführöffnung der einschließenden Hülle der Stoßvorrichtung mit jeweils einer sich axial erstreckenden rechteckigen Nut versehen sind.
4. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei der Werkzeuggriff, der mit der Stoßvorrichtung zusammengefügt ist, ein rechteckiger Stiel ist.
5. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei die obere und die untere Fläche am vorderen Bereich des rechteckigen Stiels mit mehreren vorstehenden Zähnen versehen sind, die jeweils einen vorwärtsweisenden Haken aufweisen; der Griff ist mit dem rechteckigen Stiel der einschließenden Hülle an dem hinteren Ende der Stoßvorrichtung durch die rechteckige Öffnung am vorderen Ende des Griffs im Eingriff, die Zähne am vorderen Bereich des Griffs der einschließenden Hülle befestigen den Griff, so dass der Griff und die Stoßvorrichtung sicher verbunden sind.
6. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei die Aufnahmenut am rechteckigen Stiel der einschließenden Hülle mit einer rechteckigen Dichtungsabdeckung bedeckt und mit dieser verschraubt ist.
7. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei ein Kopf mit einem größeren Durchmesser am äußeren Ende der einschließenden Hülle ausgebildet ist, eine Seite des Kopfes ist derart konkav, dass sie mit einer elliptischen Tastennut für den Einbau einer Taste ausgebildet ist, wobei die Taste dazu dient, den Werkzeuggriff auf eine feste Betriebsart oder auf eine Stoß-Betriebsart einzustellen.
8. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 4, worin im hinteren Abschnitt des Schlitzes eine Öffnung ausgebildet ist, die vertikal mit der Einführöffnung in Verbindung steht; in dem Tastenschlitz ist durch einen Stift an der Seite eine elliptische Taste radial und drehbar angeordnet; die Unterseite des vorderen Teils der Taste weist einen Lagerblock auf, und die Unterseite des hinteren Teils der Taste weist eine T-förmige Nut auf; ein Stift mit einem flachen Kopf ist im Eingriff mit der T-förmigen Nut, so dass der Stift durch die Öffnung des Tastenschlitzes tritt und teleskopisch mit der Taste derart mitbewegt wird, dass er in eine Öffnung des Werkzeuggriffs eingeführt werden kann, und so ist der Werkzeuggriff wahlweise in einer festen oder in einer Stoß-Betriebsart zu verwenden.
9. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei das vordere Ende des Werkzeuggriffs mit einer Schaufel oder einem Rechen verschweißt ist.
10. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei eine obere Seitenfläche des Griffs einen Texturabschnitt aufweist, der das Abrutschen verhindert.
11. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei das elastische Element eine Druck- Schraubenfeder ist.
12. Griffvorrichtung eines Stoß-Handwerkzeugs nach Anspruch 1, wobei das elastische Element am hinteren Abschnitt des Griffs im Eingriff ist, und wobei die rückwärtige kreisförmige Fläche des elastischen Elements einen Widerstand auf eine Seitenfläche des Stifts ausübt.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000907 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030627 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060609 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081202 |