DE20007991U1 - Automatische Stromversorgungseinheit - Google Patents
Automatische StromversorgungseinheitInfo
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- H02J9/00—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
- H02J9/02—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which an auxiliary distribution system and its associated lamps are brought into service
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Description
PATENTAN WAIVE
DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EIBENWEG 10 D-70597 STUTTGART TEL.+49-711-766845 FAX +49-711-7655701
Automatische Stromversorgungseinheit
Anmelder: 1. Kuang-Hua LIAO
No. 43, Sung-Hsin Ro.ad
Taipei
Taiwan, R.O.C.
2. Shu-Chen LIU
No. 43, Sung-Hsin Road
Taipei
Taiwan, R.O.C.
Anwaltsakte: 7033.7
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Automatische Stromversorgungseinheit
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stromversorgungseinheit, insbesondere eine Stromversorgungseinheit, die eine ununterbrochene Energieversorgung gewährleistet.
In jüngster Zeit hat man viel Aufmerksamkeit darauf gerichtet, wie man in einem Notfall rasch aus einem Gebäude kommen kann. Aus diesem Grunde sind um die Türen oder Treppen eines Gebäudes herum Notstrombeleuchtungseinheiten bekannter Art installiert, die für eine Beleuchtung sorgen, wenn ein Störfall eintritt und die Stromversorgung des Gebäudes unterbrochen ist. Auf diese Weise können die im Gebäude befindlichen Personen dann so geführt werden, daß sie aus dem Gebäude herausfinden.
Die Notbeleuchtungseinheiten sind einfach in der Umgebung der Türen oder Treppen installiert, sie beleuchten aber nur einen kleinen Teil des Gebäudeinneren. Dies wird als nicht zufriedenstellend angesehen, wenn das Gebäude groß ist. Es wird daher vorgeschlagen, normale Lampeneinheiten vorzusehen, welche die Notbeleuchtung besorgen. Verwendet man aber normale Lampeneinheiten als Notleuchten, 5 so erfordert dies eine aufwendige Verdrahtung. Dies führt dazu, daß die Kosten zu hoch sind.
Für die Notbeleuchtungseinheiten oder normale Lampeneinheiten, welche die Notbeleuchtung bewerkstelligen, ist 0 eine unterbrechungsfreie Stromversorgungseinheit (UPS = Uninterrupted Power S_upply) notwendig, welche die benötigte Energie zum Zeitpunkt des Ausfalls der Netzversorgung für die Notleuchteneinheit und die normale Lampeneinheit bereitstellt. Eine UPS läßt sich aber normalerweise nicht rechtzeitig in Gang setzen, so daß
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sich eine Zeitspanne von beispielsweise 5 Sek. ergibt, in welcher keine Energiezufuhr erfolgt und das Gebäude somit vollständig dunkel ist. Eine solche Periode der Dunkelheit verzögert die Zeit, die den im Gebäude befindliehen Personen für das Verlassen des Gebäudes zur Verfügung steht und kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. Es besteht somit ein Bedarf für eine neuartige Konstruktion einer Notleuchteneinheit, um die o. g. Probleme zu mindern und/oder auszuräumen.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine automatische Stromversorgungseinheit geschaffen werden, welche zuverlässig arbeitet, schnell arbeitet und einfach zu installieren ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Stromversorgungseinheit mit den im Anspruch 1, 8 bzw. angegebenen Merkmalen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 eine automatische Stromversorgungseinheit geschaffen, welche einen Stromspeicher, eine Netz-Schalteinheit, ein Netzteil sowie einen ersten Lichtsteuerkreis und einen zweiten Lichtsteuerkreis aufweist. Die Netzspannung schaltende Schalteinheit hat eine Anzeigelampe, einen parallel zu der Anzeigelampe geschalteten Schalter, zwei Widerstände, die jeweils mit einem Ende an den Schalter angeschlossen sind, und zwei Neonlampen, das ganze derart, daß eine oder zwei Neonlampen eingeschaltet werden, wenn der Schalter ausgeschaltet oder eingeschaltet wird, wodurch Licht erzeugt wird. Die Schalteinheit wird zum Bereitstellen der Energie verwendet. Der erste Lichtsteuerkreis und der zweite Lichtsteuerkreis werden dazu verwendet, Licht zu detektieren, welches von den Neonlampen bereitgestellt wird, um das Netzteil so zu aktivieren, daß sie wahlweise
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Energie einer Last bzw. der Speicherbatterie zuführt. Jeder der Lichtsteuerkreise hat einen Fotowiderstand, welcher auf Licht anspricht, welches von einer der Neonlampen kommt. Der erste Lichtsteuerkreis hat ein erstes Relais, welches die Energieversorgung der *eistungseinheit steuert. Der zweite Lichtsteuerkreis hat ein zweites Relais, welches bestimmt, ob das Netzteil oder die Speicherbatterie die Energie für die Last bereitstellt.
Anspruch 8 bzw. 12 gibt das Grundprinzip der erfindungsgemäßen Lösung an.
Vortelhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Figur 1: Ein Blockschaltbild einer automatischen Stromversorgungseinheit .
In Figur 1 ist eine automatisch arbeitende Notstromeinheit wiedergegeben. Sie umfaßt eine die Netzspannung schaltende Schalteinheit 10, einen ersten Lichtsteuerkreis 20, einen zweiten Lichtsteuerkreis 30, eine Netzeinheit 40, eine Speicherbatterie 50 und eine Ladungszustand-Detektorstufe 60.
Die Netz-Schalteinheit 10 umfaßt eine Anzeigeleuchte 11, einen mit der Anzeigeleuchte 11 parallel geschalteten Schalter 12, zwei Widerstände Rl, R2, die jeweils mit der einen Klemme des Schalters 12 verbunden sind, und zwei Neonlampen 15, 16, die in der gezeigten Weise mit den beiden Widerständen Rl und R2 sowie den mit Spannung
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beaufschlagten Eingangsklemmen I verbunden sind. Die Anzeigelampe 11 und der Schalter 12 sind bekannte Komponenten und sind so verschaltet, daß die Anzeigelampe nicht leuchtet, wenn der Schalter 12 die Schließstelltung einnimmt, und daß die Anzeigelampe 11 eingeschaltet ist, wenn der Schalter 12 in Ausstellung steht.
Die beiden Neonlampen 15, 16 werden beide eingeschaltet, wenn der Schalter 12 in die Einstellung bewegt wird; und wird der Schalter 12 in die Ausstellung gestellt, so wird nur die Neonlampe 16 eingeschaltet, da sie über die Anzeigelampe 11 einen kleinen Strom erhält, was auf die Spannungsteilung zurückzuführen ist, welche durch die Widerstände Rl und R2 besorgt wird.
Der erste Lichtsteuerkreis 20 umfaßt einen Komparator 21, der ein mit einem zwischen einem Fotowiderstand und einem Widerstand R3 liegenden Knoten A verbundene Eingangsklemme aufweist. Die mit Referenzspannung beauf-0 schlagte Klemme des Komparators 21 ist mit einem zwischen zwei Widerständen R4 und R5 liegenden Knoten B verbunden. Die Ausgangsklemme des Komparators 21 ist mit einem Relais 23 verbunden.
5 Der Fotowiderstand 22 weist zur Neonlampe 15 der auf Netz-Schalteinheit 10. Wird die Neonlampe 15 eingeschaltet, so wird der Widerstand des Fotowiderstands 22 klein. Die Spannung an der Eingangsklemme des Komparators 21 ist dann höher als die Referenzspannung, und folglich erhält man am Ausgang des Komparators 21 ein hochpegeliges Signal.
Das Relais 23 hat eine Betätigungsspule, die mit der Ausgangsklemme des Komparators 21 verbunden ist. Der gemeinsame Anschluß des Relaisschalters, welcher durch die Betätigungsspule bewegt wird, ist mit der auf Netz-
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spannung liegenden Eingangsklemme I verbunden. Die normalerweise offene Klemme des Relaisschalters ist mit dem Netzteil 40 verbunden. Wenn der Komparator 21 ein hochpegeliges Signal abgibt, wird das Relais 23 erregt, und infolgedessen wird die gemeinsame Klemme mit der normalerweise offenen Klemme verbunden, und hierdurch wird das Netzteil 40 aktiviert, so daß es Spannung bereitstellt.
Der zweite Lichtsteuerkreis 30 umfaßt einen Komparator 31, der eine Eingangsklemme aufweist, die mit einem zwischen einem Fotowiderstand 32 und einem Widerstand R6 liegenden Knoten C verbunden ist. Die mit Bezugsspannung beaufschlagte Klemme des Komparators 31 ist mit einem zwischen zwei Widerständen R7 und R8 liegenden Knoten D verbunden. Die Ausgangsklemme des Komparators 31 ist mit einem Relais 33 verbunden.
Der Fotowiderstand 32 ist der Neonlampe 16 der auf Netzspannung liegenden Schalteinheit 10 zugewandt. Wird 0 die Neonlampe 16 eingeschaltet, so wird daher der Widerstand des Fotowiderstands 32 klein. Da die Spannung an der Eingangsklemme des Komparators 31 nun kleiner ist als die Referenzspannung, wird ein niederpegeliges Ausgangssignal bereitgestellt.
Das Relais 33 hat eine Betätigungsspule, die mit der Ausgangsklemme des Komparators 31 verbunden ist. Die gemeinsame Klemme des Relaisschalters, welcher durch die Betätigungsspule geschaltet wird, ist mit einer Last L (Lampeneinheit) verbunden. Die normalerweise geschlossene Klemme des Relaisschalters ist mit dem Netzteil 4 0 verbunden. Die normalerweise offene Klemme des Relaisschalters ist mit der Speicherbatterie (Akkumulator) 50 verbunden. Wenn der Komparator 31 ein niederpegeliges Signal bereitstellt, wird das Relais 33 nicht erregt,
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und das Netzteil 40 gibt Strom an die Last L ab. Wenn dagegen der Komparator 31 ein hochpegeliges Signal abgibt, wird die gemeinsame Klemme des Relaisschalters mit der normalerweise offenen Klemme verbunden, so daß die Last L nun Strom von der Speicherbatterie 50 erhält statt vom Netzteil 40.
Die Netzteil 40 umfaßt einen Transformator 41 mit einer Primärwicklung P und zwei Sekundärwiclungen Sl und S2 und zwei durch letztere gespeiste Ladekreise 42, 43. Die Primärwicklung P des Transformators 41 ist über das Relais 23 des ersten Lichtsteuerkreises 20 mit der Netzanschlußklemme I verbunden. Die Sekundärwicklungen Sl und S2 des Transformators 41 sind mit den beiden Ladekreisen 42, 43 verbunden. Jeder der Ladekreise 42, 43 umfaßt einen Brückengleichrichter RFl bzw. RF2, einen Kondensator Cl bzw. C2, und eine Spannungsstabilisatoreinheit ICl bzw. IC2. Die Ausgangsklemme des Ladekreises 42 ist mit der normalerweise geschlossenen Klemme des Relaisschalters 0 des zweiten LichtSteuerkreises 3 0 verbunden. Die Ausgangsklemme des Ladekreises 43 ist mit der Speicherbatterie 50 und der normalerweise offenen Klemme des Relaisschalters des zweiten Lichtsteuerkreises verbunden.
Neben der Verbindung zur Ausgangsklemme des Netzteiles hat die Speicherbatterie 50 eine positive Klemme, welche mit der Ladezustands-Detektorstufe 60 und der Spannungs-Eingangsklemme des ersten LichtSteuerkreises 2 0 verbunden ist.
Die Ladezustands-Detektorstuf e 60 umfaßt einen Komparator '"" 61, der eine erste Eingangsklemme aufweist, die über einen Widerstand RIO mit der Speicherbatterie 51 verbunden ist, und eine zweite Eingangsklemme, die mit einem 5 eine feste Referenzspannung vorgebenden Kreis verbunden
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ist, der durch einen Widerstand R9 und eine Zener-Diode ZD gebildet ist. Der Ausgang des !Comparators 61 ist mit der Spannungs-Eingangsklemme des zweiten Lichtsteuerkreises 3 0 verbunden. Wenn die Ausgangsspannung der Speicherbatterie 50 höher ist als die Referenzspannung des Komparators 61, gibt somit der Komparator 61 ein hochpegeliges Signal ab, durch welches der zweite Lichtsteuerkreis 30 aktiviert wird. Ist dagegen die Spannung der Speicherbatterie 50 niedrig und gibt sie eine Spannung ab, die kleiner ist als die Referenzspannung, so stellt der Komparator 61 ein niederpegeliges Ausgangssignal bereit und der zweite Lichtsteuerkreis 30 wird nicht aktiviert, so daß die Speicherbatterie 50 keine Energie an die Last abgibt. Auf diese Weise kann die Ladezustands-Detektorstufe 50 verhindern, daß die Batterie tiefentladen wird, und gewährleistet, daß die Lichtsteuereinheit 2 0 bzw. 3 0 zuverlässig aktiviert wird. Darüber hinaus wird einem Nutzer zur Kenntnis gebracht, ob die Speicherbatterie 50 richtig arbeitet.
Da die Lichtsteuerkreise 20, 30 von der Speicherbatterie 50 mit Energie versorgt werden, ist die Energieabgabe an die Last L aus der Speicherbatterie 50 so begrenzt, daß gewährleistet ist, daß die Speicherbatterie 50 noch genügend Energie bereitstellen kann, um die Lichtsteuerkreise 2 0 und 3 0 zu versorgen. Arbeitet die Speicherbatterie 50 nicht einwandfrei und kann sie nicht ordnungsgemäß Energie bereitstellen, wird kann die Lampeneinheit (Last) nicht durch einen Benutzer eingeschaltet werden, da der Lichtsteuerkreis 20 bzw. 30 nicht durch die Speicherbatterie 50 aktiviert werden kann. Infolgedessen wird ~" der Benutzer darauf aufmerksam gemacht, daß mit der Speicherbatterie 50 etwas nicht stimmt und diese ersetzt werden muß.
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Aus der obigen Beschreibung des Aufbaus der automatischen Notstromeinheit läßt sich folgende Arbeitsweise erkennen:
Bei normaler Netzspannungsversorgung und eingeschaltetem Schalter 12 werden die Neonlampen 15 und 16 der Netz-Schalteinheit 10 eingeschaltet. Durch das von der Neonlampe 15 erzeugte Licht wird der Widerstand des Fotowiderstands 22 klein. Infolgedessen liegt die Ausgangsklemme des ersten Lichtsteuerkreises 22 auf hohem Pegel, und hierdurch wird das Relais 23 aktiviert und steuert das netzteil 40 so, daß dieses Strom bereitstellt.
Gleichzeitig macht das von der Neonlampe 16 abgegebene Licht den Widerstand des Fotowiderstands 32 klein. Infolgedessen ist das Ausgangssignal des zweiten Lichtsteuerkreises 30 niederpegelig, und das Relais 33 zieht nicht an, so daß das Netzteil 40 über das Relais 33 Strom an die Last abgibt.
Liegt eine normale Netzversorgung vor und ist der Schalter 12 in der Ausstellung, so ist die Neonlampe 15 der Netz-Schalteinheit 10 ausgeschaltet, und die andere Neonlampe 16 erhält von der Anzeigelampe 11 einen kleinen Strom, wodurch sie eingeschaltet wird. Infolgedessen wird am Ausgang des zweiten Lichtsteuerkreises 30 ein niederpegeliges Signal erhalten, und das Relais 33 wird nicht aktiviert. Die Last L ist über ist das Relais 33 noch mit dem Ausgang des Netzteils 4 0 verbunden.
0 Da die Neonlampe 15 ausgeschaltet ist, gibt der erste Lichtsteuerkreis 20 ein niederpegeliges Signal ab, wodurch die Stromversorgung vom Netzteil 40 her ausgeschaltet wird. Bei derartigen Bedingungen wird somit an die Last kein Strom geliefert, und infolgedessen wird die Last ausgeschaltet.
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Fällt die elektrische Netzversorgung aus und sind die Neonlampen 15, 16 beide ausgeschaltet, so gibt der erste Lichtsteuerkreis 20 ein niederpegeliges Signal ab, und infolgedessen wird der Eingang des Netzteils 40 von der Versorgungsspannung getrennt. Der Ausgang des zweiten Lichtsteuerkreises 30 wird hochpegelig, da der Widerstand des Fotowiderstands 32 erhöht ist. Das Relais 33 wird erregt, so daß die gemeinsame Klemme des Relaisschalters mit der normalerweise offenen Klemme verbunden wird.
Infolgedessen wird die Last L über das Relais 33 mit der Speicherbatterie 50 verbunden, und infolgedessen liefert die Speicherbatterie 50 Energie an die Last L.
Aus der obigen Beschreibung sind der Schaltungsaufbau und die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen automatischen Stromversorgungseinheit ersichtlich. Diese Stromversorgungseinheit hat folgende Vorteile:
1. Die Stromversorgungseinheit kann modular ausgestaltet werden, so daß sie sich leicht installieren läßt, ohne daß komplizierte Verkabelungen notwendig sind.
2. Der Lichtsteuerkreis kann als IC-Baustein ausgebildet werden, der schnell und präzise arbeiten kann, so daß die Speicherbatterie zugeschaltet werden kann, um Strom bereitzustellen, sowie die Netzversorgung ausfällt.
3. Die Stromversorgungseinrichtung kann in Verbindung mit unterschiedlichen Lampeneinheiten oder Alarmsystemen verwendet werden, um eine Notbeleuchtung sicherzustellen.
Claims (19)
1. Eine automatische Stromversorgungseinheit, welche umfaßt:
Eine Speicherbatterie (50);
eine Netz-Schalteinheit (10), welche aufweist: Eine Anzeigelampe (11), einen Schalter (12), der mit der Anzeigelampe (11) parallel geschaltet ist, zwei Widerstände (R1, R2), die jeweils mit der einen Klemme des Schalters (12) verbunden sind und zwei Neonlampen (15, 16), die mit den beiden Widerständen (R1, R2) so verbunden sind, daß eine bzw. zwei der Neonlampen (15, 16) eingeschaltet werden, wenn der Schalter (12) aus- bzw. eingeschaltet wird, wodurch Licht erzeugt wird;
ein Netzteil (40), welches Strom bereitstellt;
einen ersten Lichtsteuerkreis (20) und einen zweiten Lichtsteuerkreis (30), welche auf Licht ansprechen, das von den Neonlampen (15, 16) erzeugt wird, um das Netzteil (14) so zu aktivieren, daß es wahlweise Strom einer Last (L) bzw. der Speicherbatterie (50) zuführt, wobei jeder der Lichtsteuerkreise (20, 30) einen Fotowiderstand (22, 32) aufweist, der auf das Licht anspricht, und wobei der erste Lichtsteuerkreis (20) ein Relais (23) aufweist, welches die Stromversorgung des Netzteils (40) steuert, und wobei der zweite Lichtsteuerkreis (30) ein zweites Relais (33) aufweist, das vorgibt, ob das Netzteil (40) oder die Speicherbatterie (50) den Strom bereitstellt.
Eine Speicherbatterie (50);
eine Netz-Schalteinheit (10), welche aufweist: Eine Anzeigelampe (11), einen Schalter (12), der mit der Anzeigelampe (11) parallel geschaltet ist, zwei Widerstände (R1, R2), die jeweils mit der einen Klemme des Schalters (12) verbunden sind und zwei Neonlampen (15, 16), die mit den beiden Widerständen (R1, R2) so verbunden sind, daß eine bzw. zwei der Neonlampen (15, 16) eingeschaltet werden, wenn der Schalter (12) aus- bzw. eingeschaltet wird, wodurch Licht erzeugt wird;
ein Netzteil (40), welches Strom bereitstellt;
einen ersten Lichtsteuerkreis (20) und einen zweiten Lichtsteuerkreis (30), welche auf Licht ansprechen, das von den Neonlampen (15, 16) erzeugt wird, um das Netzteil (14) so zu aktivieren, daß es wahlweise Strom einer Last (L) bzw. der Speicherbatterie (50) zuführt, wobei jeder der Lichtsteuerkreise (20, 30) einen Fotowiderstand (22, 32) aufweist, der auf das Licht anspricht, und wobei der erste Lichtsteuerkreis (20) ein Relais (23) aufweist, welches die Stromversorgung des Netzteils (40) steuert, und wobei der zweite Lichtsteuerkreis (30) ein zweites Relais (33) aufweist, das vorgibt, ob das Netzteil (40) oder die Speicherbatterie (50) den Strom bereitstellt.
2. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ladezustands-Detektoreinheit (60), die mit der Speicherbatterie (50) verbunden ist und den Ladezustand der Speicherbatterie (50) überwacht und die den zweiten Lichtsteuerkreis (30) so steuert, daß ein Tiefentladen der Speicherbatterie (50) vermieden wird.
3. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Lichtsteuerkreis (20) einen Komparator (21) aufweist, der eine Eingangsklemme hat, die mit dem Fotowiderstand (22) und einem Widerstand (R3) verbunden ist, während eine Referenzspannungsklemme mit zwei Widerständen (R4, R5) verbunden ist und eine Ausgangsklemme mit einem ersten Relais (23) verbunden ist, welches eine gemeinsame Klemme ausweist, die mit einer Netzversorgungsklemme verbunden ist, und eine normalerweise offene Klemme aufweist, die mit dem Netzteil (40) verbunden ist.
4. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Lichtsteuerkreis (30) einen Komparator (31) aufweist, der eine Eingangsklemme hat, die mit dem besagten Fotowiderstand (32) und einem Widerstand (R6) verbunden ist, und eine Referenzspannungsklemme aufweist, die mit zwei Widerständen (R7, R() verbunden ist, sowie eine Ausgangsklemme hat, die mit dem zweiten Relais (33) verbunden ist, welches eine gemeinsame Klemme hat, die mit der Last (L) verbunden ist, und eine normalerweise geschlossene Klemme hat, die mit dem Netzteil (40) verbunden ist.
5. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzteil (40) aufweist: Einen Transformator (41) mit einer Primärwicklung (P), die mit der Netzversorgungsklemme (I) über ein erstes Relais (23) verbunden ist, sowie eine Sekundärwicklung (S1, S2), die mit einem ersten und einem zweiten Stromversorgungskreis (42, 43) verbunden ist; wobei sowohl der erste Stromversorgungskreis (42) als auch der zweite Stromversorgungskreis (43) eine Brückengleichrichterschaltung (RF1, RF2), einen Kondensator (C1, C2), und einen spannungsstabilisierenden IC (IC1, IC2) aufweisen und wobei der erste Stromversorgungskreis (42) eine Ausgangsklemme hat, die mit der Last (L) über das zweite Relais (33) verbunden ist, und der zweite Stromversorgungskreis (42) mit der Speicherbatterie (50) verbunden ist.
6. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzteil (40) aufweist: Einen Transformator (41) mit einer Primärwicklung (P), die mit der Netzversorgungsklemme (I) über ein erstes Relais (23) verbunden ist, und eine Sekundärwicklung (S1, S2), die mit einem ersten Stromversorgungskreis (42) und einem zweiten Stromversorgungskreis (43) verbunden ist; wobei sowohl der erste Stromversorgungskreis (42) als auch der zweite Stromversorgungskreis (43) einen Brückengleichrichter (RF1, RF2), einen Kondensator (C1, C2) und eine spannungsstabilisierenden IC (IC1, IC2) aufweisen und wobei der erste Stromversorgungskreis (42) eine Ausgangsklemme hat, die über das zweite Relais (33) mit der Last (L) verbindbar ist, während der zweite Stromversorgungskreis (42) mit der Speicherbatterie (50) verbunden ist.
7. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladezustands-Detektorstufe einen Komparator (61) aufweist, der eine erste Eingangsklemme hat, die mit der Speicherbatterie (51) über einen Widerstand (R10) verbunden ist, eine zweite Eingangsklemme hat, die mit einer eine feste Referenzspannung bereitstellenden Schaltung (R9, ZD) verbunden ist, die durch einen Widerstand und eine Zenerdiode gebildet ist, und eine Ausgangsklemme aufweist, die mit der Spannungs- Eingangsklemme des zweiten Lichtsteuerkreises (30) verbunden ist.
8. Automatische Stromversorgungseinheit mit einer Eingangsklemmenanordnung (I), die mit dem elektrischen Netz verbindbar ist, mit einer Ausgangsklemmenanordnung (O), die mit einer Last (L) verbindbar ist, mit einem Netzschalter (12), der zwischen die Eingangsklemmenanordnung (I) und die Ausgangsklemmenanordnung (O) geschaltet ist, mit einem Stromspeicher (50), mit einem Speisekreis (41, 42), der eingangsseitig mit dem Netzschalter (12) verbunden sind, mit einem Netzspannungs-Überwachungslement (16), welches ein erstes Überwachungssignal bereitstellt, wenn Netzspannung vorliegt, und ein zweites Überwachungssignal bereitstellt, wenn keine Netzspannung vorliegt, und mit einem steuerbaren Umschalter (33), der in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Netzspannungs-Überwachungselementes (16) arbeitet, um die Last (L) mit dem Ausgang des Netzteiles (40) bzw. des Stromspeichers (50) zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Netzschalter-Stellungsgeber (15) mit dem Netzschalter (12) zusammenarbeitet, der ein erstes Stellungssignal bereitstellt, wenn der Netzschalter (12) geschlossen ist, und ein zweites Stellungssignal bereitstellt, wenn der Netzschalter (12) geöffnet ist, und daß das Netzeil (40) über einen steuerbaren Schalter (23) mit der Eingangsklemmenanordnung (I) verbindbar ist, der durch einen Logikkreis (21) gesteuert wird, der mit dem Ausgangssignal einer mit dem Stromspeicher (50) zusammenabreitenden Ladezustandsdetektoreinheit (60), die bei ausreichendem Ladungszustand eine erstes Statussignal und bei ungenügendem Ladzustand ein zweites Statussignal bereitstellt, und dem Ausgangssignal des Netzschalter- Stellungsgebers (15) beaufschlagt ist, und ein den steuerbaren Schalter (23) schließendes Steuersignal nur dann bereitstellt, wenn der Netzschalterstellungsgeber (15) ein erstes Stellungssignal und die Ladezustandsdetektoreinheit (60) ein erstes Statussignal bereitstellt.
9. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Logikkreis (21) einen Differenzverstärker (21) umfaßt, dessen einer Eingang mit dem Ausgangssignal des Netzschalter-Stellungsgebers (16) und dessen anderer Eingang mit dem Ausgangssignal der Ladezustands-Detektoreinheit (60) beaufschlagt ist.
10. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzschalter- Stellungsgeber (15) eine Lichtquelle (15) aufweist, die über einen Widerstand (R1) mit dem Ausgang des Netzschalters (12) verbunden ist und die optisch mit einem Lichtdetektor (22) gekoppelt ist, dessen Ausgangssignal auf den einen Eingang des Logikkreises (21) gegeben wird.
11. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß über den Netzschalter (12) eine hochohmige Lichtquelle (11) geschaltet ist.
12. Automatische Stromversorgungseinheit mit einer Eingangsklemmenanordnung (I), die mit dem elektrischen Netz verbindbar ist, mit einer Ausgangsklemmenanordnung (O), die mit einer Last (L) verbindbar ist, mit einem Netzschalter (12), der zwischen die Eingangsklemmenanordnung (I) und die Ausgangsklemmenanordnung (O) geschaltet ist, mit einem Stromspeicher (50), mit einem Speisekreis (41, 42), der eingangsseitig mit dem Netzschalter (12) verbunden sind, mit einem Netzspannungs-Überwachungslement (16), welches ein erstes Überwachungssignal bereitstellt, wenn Netzspannung vorliegt, und ein zweites Überwachungssignal bereitstellt, wenn keine Netzspannung vorliegt, und mit einem steuerbaren Umschalter (33), der in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Netzspannungs-Überwachungselementes (16) arbeitet, um die Last (L) mit dem Ausgang des Netzteiles (40) bzw. des Stromspeichers (50) zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ladezustands-Detektoreinheit (60) den Ladezustand des Stromspeichers (50) ermittelt und ein erstes Ststussignal bereitstellt, wenn der Ladezustand des Stromspeichers (50) ausreichend ist, und ein zweites Statussignal bereitstellt, wenn der Ladezustand des Stromspeichers (50) unzureichend ist, und daß die Steuerklemme des steuerbaren Umschalters (33) mit dem Ausgang eine Logikkreises (31) verbunden ist, der eingangsseitig mit dem Ausgangssignal des Netzspannungs-Überwachungselementes (16) und mit dem Ausgangssignal der Ladezustands-Detektoreinheit (60) beaufschlagt ist und ein Aktivierungsignal zum Stellen des Umschalters (33) in diejenige Stellung, in welcher die Last (L) mit dem Speisekreis (41, 42) verbunden ist, nur dann bereitstellt, wenn die Ladezustands-Detektoreinheit (60) ein erstes Statussignal bereitstellt.
13. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Logikkreis (31) einen Differenzverstärker (31) umfaßt, dessen einer Eingang mit dem Ausgangssignal des Netzspannungs-Überwachungselementes (16) und dessen anderer Eingang mit dem Ausgangssignal der Ladezustands-Detektoreinheit (60) beaufschlagt ist.
14. Automatische Stromversorgungseinheit nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzspannungsüberwachungselement (16) eine Lichtquelle (16) aufweist, die optisch mit einem Lichtdetektor (32) gekoppelt ist, dessen Ausgangssignal auf den einen Eingang des Logikkreises (31) gegeben wird.
15. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 10 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (15; 16) durch eine Neonlampe gebildet ist.
16. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 10 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtdetektor durch einen Fotowiderstand (22; 32) gebildet ist.
17. Automatische Stromversorgungseinheit nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladezustands-Detektoreinheit (60) einen Komparator (61) aufweist, dessen einer Eingang mit dem Stromspeicher (50) verbunden ist und dessen anderer Eingang mit einer Referenzspannungsquelle (R9, ZD) verbunden ist.
18. Automatische Stromversorgungseinheit nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisekreis (41, 42) und gegebenenfalls ein zweiter Speisekreis (41, 43) jeweils aufweisen: Einen Transformator (41), einen an die Sekundärwicklung (S1 bzw. S2) des Transformators (41) angeschlossenen Brückengleichrichter (RF1; RF2), einen an den Ausgang des Brückengleichrichters (RF1; RF2) angeschlossenen Glättungskondensator (C1; C2) und einen nachgeschalteten Spannungsstabilisierungskreis (IC1; IC2).
19. Automatische Stromversorgungseinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatoren des Speisekreises (41, 42; ) und eines weiteren ständig mit dem Stromspeicher (50) verbundenen zweiten Speisekreises (41, 43) eine gemeinsame Primärwicklung (P) und getrennte Sekundärwicklungen (S1, S2) aufweisen.
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