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DE602004000505T2 - Elektronische Stromversorgung für die Notbeleuchtung mit Leuchtstofflampe - Google Patents

Elektronische Stromversorgung für die Notbeleuchtung mit Leuchtstofflampe Download PDF

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DE602004000505T2
DE602004000505T2 DE602004000505T DE602004000505T DE602004000505T2 DE 602004000505 T2 DE602004000505 T2 DE 602004000505T2 DE 602004000505 T DE602004000505 T DE 602004000505T DE 602004000505 T DE602004000505 T DE 602004000505T DE 602004000505 T2 DE602004000505 T2 DE 602004000505T2
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Luigi Borsani
Giuseppe Ferrando
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Erc Elettro Radio Costruzioni SpA Calolziocorte
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ELETTRO RADIO COSTR
Erc Elettro Radio Costruzioni SpA Calolziocorte
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/062Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads
    • H02J9/065Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads for lighting purposes

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Stromversorgung für ein Notsystem zum Liefern von Strom an eine Leuchtstofflampe (Fluoreszenzlicht).
  • Ein Notsystem für die Beleuchtung mit permanentem Licht stellt die Möglichkeit zur Verfügung, einer Leuchtstofflampe Strom direkt vom Netz zuzuführen, wenn die Netzversorgung vorhanden ist, sowie von einer Notbatterie zuzuführen, wenn die Netzversorgung nicht vorhanden ist.
  • 1 zeigt ein Schaltkreisdiagramm für ein Notsystem entsprechend dem Stand der Technik, bezeichnet als Ganzes mit der Bezugsziffer 100, das konzipiert ist, um einer mit 20 bezeichneten Leuchtstofflampe Strom zuzuführen.
  • Das Notsystem 100 umfasst eine normale elektronische Stromversorgung 40 für Leuchtstofflampen, eine Steuereinheit 50 und eine Notbatterie 30.
  • Die Steuereinheit 50 umfasst ein erstes Relais RL1, ein zweites Relais RL2, einen Batterieladegerät 51 und einen Umrichter 52.
  • Die elektronische Stromversorgung 40 ist an das Netz mittels zweier Leitungen 41, 42 angeschlossen. Ein Schalter I1, der von einer externen Schaltsteuerung gesteuert wird, ist in der Leitung 41 eingefügt.
  • Das Relais RL1 weist einen Kontakt I2 auf, der auf der anderen Leitung 42 oder in Reihe mit der Leitung 41 angeordnet ist. Somit kann, wenn der extern gesteuerte Schalter I1 geschlossen wird, das Relais RL1 von einer Situation, in welcher die Stromversorgung 40 an das Netz angeschlossen ist, zu einer Situation, in welcher die Stromversorgung vom Netz getrennt ist, umschalten.
  • Das Relais RL2 weist vier Schaltkontakte I3, I4, I5 und I6 auf, die mit den vier Anschlüssen der Kathoden der Lampe 20 verbunden sind. Die Schaltkontakte I3, I4, I5 und I6 können von einer Position, in welcher sie die vier Ausgänge der Stromversorgung 40 mit den Kathoden der Lampe 20 verbinden, in eine Position, in welcher sie die vier Ausgänge des Umrichters 52 mit den Kathoden der Lampe 20 verbinden, umschalten.
  • Der Eingang des Batterieladegeräts 51 ist mit dem Netz mittels zweier Leitungen 53, 54 verbunden, während der Ausgang des Batterieladegeräts 51 mit der Batterie 30 verbunden ist. Die Batterie 30 ist wiederum mit dem Eingang des Umrichters 52 verbunden.
  • Die elektronische Stromversorgung 40 nimmt über die Leitung 41, 42, als „unterbrochen" definiert Strom vom Netz auf. Die Leitung 41, 42 wird nämlich mittels des Schalters I1 der externen Schaltsteuerung unterbrochen, um die Lampe 20 ein- oder auszuschalten, wenn die Netzversorgung vorhanden ist, der Kontakt I2 des Relais RL1 der Steuereinheit 50 wird geschlossen und die Schaltkontakte I3 bis I6 des Relais RL2 werden so positioniert, dass sie die Lampe 20 mit der elektronischen Stromversorgung 40 verbinden.
  • Die Steuereinheit 50 nimmt durch die Leitung 53, 54, als „nicht unterbrochen" definiert, Strom vom Netz auf. Die Leitung 53, 54 ist nämlich stets vorhanden, wenn die Netzversorgung vorhanden ist. In diesem Fall verbindet das Relais RL1 die Stromversorgung 40 mit dem Netz und das Relais RL2 verbindet die Stromversorgung 40 mit der Lampe 20, sodass die Lampe 20 von der elektronischen Stromversorgung 40 mit Strom versorgt wird.
  • Sollte die Netzversorgung – und somit sowohl die „unterbrochene" Leitung 41, 42 als auch die „nicht unterbrochene" Leitung 53, 54 – versagen, schaltet das Relais RL2 die Lampe 20 auf den Umrichter 52 um, der der Lampe 20 Strom zuführt, indem er den Strom von der externen Batterie 30 nimmt. In dieser Situation öffnet sich das Relais RL1, um zu verhindern, dass die elektronische Stromversorgung 40 mit Strom versorgt wird, wobei die Lampe 20 während des Übergangszustands, in dem die Netzversorgung fehlt oder zurückkehrt, nicht mit den Ausgangsanschlüssen verbunden ist.
  • Die Steuereinheit 50 umfasst weiter das Batterieladegerät 51, welches, wenn die Netzversorgung vorhanden ist, die Ladung der Batterie 30 wieder herstellt und sie im geladenen Zustand hält.
  • In einem Beleuchtungssystem für permanentes Licht, wie oben beschrieben, arbeitet die Lampe 20 normalerweise mit ihrer vollen Helligkeit, wenn sie von der Netzversorgung betrieben wird (Betrieb mit vorhandener Netzversorgung) und arbeitet mit verringerter Helligkeit, wenn sie in Abwesenheit der Netzversorgung betrieben wird (Notbetrieb). Dies dient dazu, die Beleuchtung für eine gewisse Zeit selbst mit einer Batterie von begrenzter Kapazität sicherzustellen.
  • Solch ein Notsystem entsprechend dem Stand der Technik weist verschiedene Nachteile aufgrund des Vorhandenseins einer großen Anzahl von Vorrichtungen und Schaltkreiskomponenten auf, die sich manchmal als übermäßig sperrig erweisen und die das System teuer und im Zusammenbau kompliziert machen.
  • Die US 5,029,061 offenbart ein Notbeleuchtungssystem mit einem einzelnen Ausgangsstadium für die Versorgung einer Leuchtstoffröhre sowohl durch Netzspannung als auch durch Batterie.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden, indem eine elektronische Stromversorgung bereitgestellt wird, die in der Lage ist, einer Leuchtstofflampe Strom direkt vom Netz zuzuführen, wenn die Netzversorgung vorhanden ist, und von einer Notbatterie zuzuführen, wenn die Netzversorgung nicht vorhanden ist.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine elektronische Stromversorgung für Leuchtstofflampen bereitzustellen, die effizient ist und in der Lage ist, einen perfekten Betrieb der Lampe selbst in Abwesenheit der Netzversorgung sicherzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine elektronische Stromversorgung für Leuchtstofflampen bereitzustellen, die kostengünstig und einfach herzustellen ist.
  • Entsprechend der Erfindung werden diese Aufgaben mit den im beigefügten unabhängigen Anspruch 1 aufgeführten Eigenschaften erzielt.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden aus den abhängigen Ansprüchen offensichtlich.
  • Die elektronische Stromversorgung für das Notsystem einer Leuchtstofflampe entsprechend der Erfindung umfasst eine einzelne Ausgangsstufe, um die Leuchtstofflampe im Betrieb sowohl von der Netzstromversorgung als auch von der Batterie mit Strom zu versorgen.
  • Das Vorsehen einer einzelnen Ausgangsstufe erlaubt es, die in Notsystemen des Stands der Technik verwendete Schaltrelais zu eliminieren, wodurch eine einfachere und kompaktere Vorrichtung erhalten wird.
  • Weitere Eigenschaften der Erfindung werden durch die folgende detaillierte Beschreibung deutlich gemacht, die sich auf eine lediglich beispielhafte und daher nicht beschränkende Ausführungsform davon bezieht, die in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht ist:
  • 1 ist ein Schaltdiagramm eines Notstromsystems für permanentes Licht entsprechend dem Stand der Technik; und
  • 2 ist ein Schaltdiagramm einer elektronischen Stromversorgung für Leuchtstofflampen entsprechend der Erfindung.
  • In 2 wird die elektronische Stromversorgung entsprechend der Erfindung, als Ganzes mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet, beschrieben.
  • Die Stromversorgung 10 umfasst einen Eingangsfilter 11, eine Eingangsstufe 12, eine Ausgangsstufe 13, einen Batterieladegerät 15 und eine Spannungserhöhungsstufe 14.
  • Die Netzstromversorgung ist mit dem Eingang des Eingangsfilters 11 über zwei Leitungen 41, 42 verbunden. Ein äußerer Schalter I1 ist mit der Leitung 41 des „unterbrochenen" Stromnetzes in Reihe eingefügt.
  • Der Eingangsfilter 11 ist bevorzugt ein EMV-Netzstromfilter, um aus dem Netz kommendes Rauschen zu unterdrücken. Der EMV-Filter ist mit der Eingangsstufe 12 verbunden. Die Eingangsstufe 12 kann aus einer einfachen Gleichrichtungsbrücke oder einer PFC-Bildschirmkompenstionsstufe bestehen.
  • Zwischen der Eingangsstufe 12 und der Ausgangsstufe 13 befindet sich ein Filterkondensator C1. Die Ausgangsstufe 13 ist eine Umrichterausgangsstufe, die vier Ausgänge aufweist, welche mit den vier Anschlüssen der Kathoden einer Leuchtstofflampe 20 verbunden sind.
  • Das Batterieladegerät 15 ist mit dem „nicht unterbrochenen" Stromnetz mittels zweier Leitungen 53, 54 verbunden. Der Ausgang des Batterieladegeräts 15 ist mit einer außerhalb der Stromversorgung 10 angeordneten Batterie 30 verbunden. Die Batterie ist wiederum an der Spannungserhöhungsstufe 14 angeschlossen, die zur Stromversorgung 10 gehört. Der Ausgang der Spannungserhöhungsstufe 14 ist mit den Enden des Ladekondensators C1 am Eingang der Umrichterausgangsstufe 13 verbunden.
  • Wenn die Netzversorgung vorhanden ist, ist die „nicht unterbrochene" Leitung 53, 54 vorhanden und – wenn die „unterbrochene" Leitung 41, 42 durch Schließen des Schalters I1 mit Strom versorgt wird – wird der Kondensator C1 mit einer Gleichspannung zwischen 300 V und 400 V über die Eingangsstufe 12 durch den EMV-Filter 11 geladen.
  • Die Ausgangsstufe 13 nimmt den Strom vom Kondensator C1 und versorgt die Leuchtstofflampe 20 mit einer Sinuswellenform hoher Frequenz (über 20 KHz), was jenem ähnlich ist, was in einer elektronischen Stromversorgung des Stands der Technik passiert.
  • In solch einer Situation ist die Spannung auch auf der „nicht unterbrochenen" Leitung 53, 54 vorhanden, wodurch das Batterieladegerät 15 die Batterie 30 geladen hält.
  • Wenn die Netzversorgung ausfällt und somit keine Spannung sowohl auf der „unterbrochenen" Leitung 41, 42 als auch auf der „nicht unterbrochenen" Leitung 53, 54 vorhanden ist, wird der Kondensator C1 von der Spannungserhöhungsstufe 14 geladen gehalten, welche aktiviert wird, und welche Strom von der Batterie 30 aufnimmt.
  • In der Stromversorgung 10 entsprechend der Erfindung ist es möglich, die Helligkeit der Lampe 20 auf zwei Weisen zu verringern, wenn sie von der Batterie 30 versorgt wird: indem auf die Spannung an den Enden des Kondensators C1 eingewirkt wird, oder indem die Arbeitsfrequenz der Ausgangsstufe 13 geändert wird. In beiden Fällen wird die Ausgangsstufe 13 weniger Strom an die Lampe 20 übertragen.
  • Die elektronische Stromversorgung 10 entsprechend der Erfindung weist die folgenden Vorteile in Bezug auf das Notstromsystem 100 entsprechend dem Stand der Technik auf, das in 1 veranschaulicht ist.
  • In der Stromversorgung 10 wird kein Schaltrelais benötigt, um die Lampe 20 auf unterschiedliche Weise während dem Netz- und dem Batteriebetrieb zu verbinden.
  • Beim Übergang vom Netzbetrieb auf den Batteriebetrieb und umgekehrt ist es nicht notwendig, die „unterbrochene" Leitung 41, 42 zu steuern – wie es beim Relais RL1 des Systems der 1 passiert – da der Kondensator C1 entweder über die Eingangsstufe 12 oder über die Spannungserhöungsstufe 14 stets versorgt ist.
  • Der der Lampe 20 im Notbetrieb zugeführte Strom kann leicht entweder durch die Spannungserhöhungsstufe 14 oder durch Einwirken auf die Frequenz der Ausgangsstufe 13 geregelt werden.

Claims (9)

  1. Elektronische Stromversorgung (10) für ein Notsystem zur Versorgung einer Leuchtstofflampe (20) mist Strom, umfassend eine einzelne Ausgangsstufe (13), um die Leuchtstofflampe (20) zu versorgen, wenn es sowohl durch das Stromversorgungsnetz als auch durch die Batterie (30) betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang der Ausgangsstufe (13) ein Filterkondensator (C1) angeordnet ist, der bei Abwesenheit der Stromversorgung vom unterbrochenen Stromversorgungsnetz von der Batterie (30) über eine Spannungserhöhungsstufe (14) geladen gehalten wird.
  2. Elektronische Stromversorgung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsstufe eine Umrichterstufe (13) ist, die Strom von einem Filterkondensator (C1) nimmt.
  3. Elektronische Stromversorgung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsstufe (13) vom unterbrochenen Stromversorgungsnetz über einen extern gesteuerten Schalter (L1), einen EMV-Netzfilter (11), eine Eingangsstufe (12) und einen Filterkondensator (C1) versorgt wird.
  4. Elektronische Stromversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Helligkeit des Lichts (20) während des Notbetriebs durch Verändern der Spannung am Ladungskondensator (C1) reguliert wird.
  5. Elektronische Stromversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Helligkeit des Lichts (20) während des Notbetriebs durch Verändern der Arbeitsfrequenz der Ausgangsstufe (13) reguliert wird.
  6. Elektronische Stromversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie das EMV-Netzfilter (11) umfasst, um Rauschen, das von der Netzstromversorgung stammt, zu unterdrücken.
  7. Elektronische Stromversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Gleichrichterbrücken-Eingangsstufe umfasst, um Strom zur Umrichterstufe (13) zu liefern.
  8. Elektronische Stromversorgung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Blindstromkompensations-Eingangsstufe umfasst, um Strom zur Umrichterstufe (13) zu liefern.
  9. Elektronische Stromversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Batterieladegerät (15) umfasst, das zwischen dem Stromversorgungsnetz und der Batterie (30) angeschlossen ist, um diese wiederaufzuladen und geladen zu halten.
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