DE4022887C2 - Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines elektrischen Gerätes - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines elektrischen GerätesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung der
Stromversorgung eines elektrischen Gerätes nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Es gibt elektrische Geräte, die mit einer Hilfsbatterie
versehen sind, welche bei Netzausfall die Stromversorgung
übernehmen soll (DE 36 25 905 A1). Derartige Geräte weisen vielfach eine Nor
malverbrauchsbetriebsart mit relativ hohem Stromverbrauch
zur Durchführung der üblichen Funktionen des Gerätes und
eine Niederverbrauchsbetriebsart mit niedrigem Stromver
brauch zur Aufrechterhaltung der unbedingt notwendigen
Funktionen des Gerätes auf, um die Lebensdauer der Hilfs
batterie zu verlängern. Bei der im folgenden lediglich als
Beispiel eines solchen elektrischen Gerätes dienenden Stem
peluhr werden bei der Niederverbrauchsbetriebsart bei
spielsweise die Zeitmessung und ähnliches aufrechterhalten,
das Stempeln einer Zeitkarte und andere Funktionen jedoch
gesperrt.
Bei den Geräten der genannten Art tritt, selbst wenn eine
Niederverbrauchsbetriebsart vorgesehen ist, das Problem
auf, daß die Hilfsbatterie frühzeitig erschöpft ist, wenn
das Gerät eine Zeitlang in der Normalverbrauchsbetriebsart
arbeitet.
Die DE 28 54 915 A1 offenbart ein Bilderzeugungsgerät, zum Beispiel einen
Kopierer, der zwei Bereitschaftbetriebsarten aufweist. Im ersten Bereit
schaftsbetrieb, in dem relativ viel Energie verbraucht wird, sind einige Ver
braucher abgeschaltet, wie zum Beispiel der Papiertransportmotor und die
Lampe. Beim Drücken des Kopierknopfes werden diese Verbraucher wieder
eingeschaltet, und es folgt der Kopiervorgang. In der zweiten Bereitschafts
betriebsart sind zusätzlich weitere Verbraucher, wie zum Beispiel Lüfter und
Vorwärmer, abgeschaltet, so daß relativ wenig Energie verbraucht wird. Die
Umschaltung von der ersten Bereitschaftsbetriebsart in die zweite Bereit
schaftsbetriebsart erfolgt automatisch, wenn eine bestimmte Zeit verstrichen
ist, ohne daß der Kopierknopf gedrückt wurde. Befindet sich das Gerät
in der zweiten Bereitschaftsbetriebsart und wird der Kopierknopf dabei
gedrückt, werden die Verbraucher eingeschaltet und es wird der Kopiervor
gang durchgeführt. Danach befindet sich das Gerät wieder in der ersten
Bereitschaftsbetriebsart.
Diese bekannte Vorrichtung zur Steuerung
der Stromversorgung weist eine Zeitmeßeinrichtung und eine Wähleinrich
tung zur Umschaltung zwischen einer Normalverbrauchsbetriebsart und
einer Niederverbrauchsbetriebsart auf.
Die DE 30 49 321 A1 offenbart ebenfalls ein Bilderzeugungsgerät mit einer
Normalverbrauchs- und einer Niederverbrauchsbetriebsart, wobei die
Niederverbrauchsbetriebsart in einem völligen Abschalten des Geräts
besteht und eintritt, wenn eine festgelegte Zeitspanne verstrichen ist, ohne
daß das Gerät bedient wurde. Die in der DE 28 54 915 A1 und der DE 30 49 321 A1 offenbarten Bilderzeugungs
geräte sind netzbetrieben.
In der EP 0 033 007 B1 und der Gebrauchsanleitung für den
Taschenrechner Texas Instruments TI-55 III/TI-56, 1981/1983,
Druckvermerk 1110638-0012, S. 122, sind batteriebetriebene elektrische Geräte
offenbart, die eine Betriebsart mit Niedrigenergieverbrauch haben, die einge
schaltet wird, wenn keine manuelle Betätigung erfolgt.
Aus den Druckschriften DE 30 33 034 C2
und DE 29 52 197 C2 sind unter
brechungsfreie Wechselstromversorgungen
für elektrische Verbraucher bekannt,
die elektrische Energie aus dem Netz
beziehen und bei Netzausfall auf
eine gepufferte Batterie umschalten.
Der Netzausfall wird von einem Netz
ausfalldetektor erfaßt, desen Aus
gangssignal die Umschaltung auf
den Batteriebetrieb steuert.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung zur Steuerung
der Stromzufuhr eines elektrischen Gerätes, das bei Netzausfall von einer
Hilfsbatterie gespeist wird und das in einer
Normalverbrauchsbetriebsart bei der relativ viel elektrische Energie verbraucht wird und einer Niederverbrauchsbe
triebsart mit weniger Energieverbrauch als in der Normalbetriebsart betrieben
werden kann, so auszugestalten, daß die Lebens
dauer der Hilfsbatterie verlängert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung
gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist in den Un
teransprüchen gekennzeichnet.
Wenn gemäß dieser Lösung aufgrund eines Netzausfalls die
Hilfsbatterie zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung des
Gerätes eingesetzt wird, dann erfolgt automatisch eine Um
schaltung von der Normalverbrauchsbetriebsart in die Nie
derverbrauchsbetriebsart, wenn während einer vorgegebenen
Zeitspanne keine Betätigung des Gerätes erfolgt. Aus der
Niederverbrauchsbetriebsart erfolgt eine Umschaltung in die
Normalverbrauchsbetriebsart, sobald eine Betätigung des
elektrischen Gerätes festgestellt wird. Auf diese Weise
kann die Lebensdauer der Hilfsbatterie deutlich verlängert
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an
hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform
und
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 1 gezeigten Anordnung.
Wie schon erwähnt, erfolgt die Erläuterung des Ausfüh
rungsbeispiels anhand einer Stempeluhr als
das elektrische Gerät.
In Fig. 1 bezeichnet 11 eine CPU,
die arithmetische Operationen ausführt und der
die Steuerung des gesamten Systems obliegt. Ein Register
innerhalb dieser CPU 11 dient als Zeitzähler. Dieser Zeit
zähler mißt während der Einstellung der Normalverbrauchsbe
triebsart die Zeit, während derer keine Betätigung der
Stempeluhr erfolgt. Der Zeitzähler wird aufgrund eines In
terruptsignals von einer später beschriebenen Uhreinheit 18
an die CPU 11 inkrementiert. In einem ROM
ist das Programm gespeichert. In einem RAM
sind verschiedene Arten von Daten
gespeichert. Mit 14 ist ein Eingabetastenfeld bezeichnet,
das beispielsweise aus einem Zehnertastenblock und einer
Betriebsarttaste zur Einstellung der Betriebsart der Stem
peluhr bestehen kann. 15 ist eine Karteneingabe, in die
eine Zeitkarte eingesteckt werden kann. 16 ist eine Anzei
geeinrichtung zur Anzeige von Zeitinformation und ähnli
chem. 17 ist ein Beschriftungs- oder Stempelmechanismus,
der die Anfangszeit oder die Endezeit auf die Zeitkarte
stempelt. 18 ist die schon erwähnte Uhreinheit, die die
Tageszeit zählt und das schon erwähnte Interruptsignal an
die CPU 11 sendet.
21 ist eine Stützbatterie, deren Klemmenspannung V1 (5
Volt) beträgt. Die Klemmenspannung V1 liegt ständig an der
CPU 11 und dem ROM 12 an und hält diese im Betriebszustand.
22 ist eine Hilfsbatterie, deren Klemmenspannung V2 (28
Volt) beträgt. Diese Hilfsbatterie 22 ist zur Übernahme der
Stromversorgung bei Netzausfall vorgesehen und versorgt
dann die jeweiligen Teile der Stempeluhr während der Dauer
des Netzausfalls. 23 ist eine Netzstromquelle, die bei in
taktem Netz die Stromversorgung der einzelnen Teile der
Stempeluhr übernimmt.
31 ist eine Gleichrichterschaltung, die den Wechselstrom
der Netzstromquelle 23 in Gleichstrom umsetzt. Die Aus
gangsspannung dieser Gleichrichterschaltung 31 ist V2 (28
Volt), entspricht also der Klemmenspannung der Hilfsbatte
rie 22.
32 ist eine Umschaltschaltung, die bei Empfang eines ent
sprechenden Steuersignals von der CPU 11 zwischen dem Aus
gang der Gleichrichterschaltung 31 und der Hilfsbatterie 22
umschaltet. 33 ist ein Netzausfalldetektor, der bei Netz
ausfall eine entsprechende Meldung an die CPU 11 liefert.
34 ist ein Spannungsdetektor, der die Spannung der Hilfs
batterie 22 mißt und das Ergebnis der CPU 11 mitteilt.
35 ist ein Spannungswandler, der entsprechend einem Steuer
signal von der CPU 11 entweder die Gleichspannung V2 von
der Umschalteinrichtung 32 in eine Gleichspannung V3 (5 Volt)
umsetzt oder gesperrt ist. Solange der Ausgang des Span
nungswandlers nicht gesperrt ist, wird seine Ausgangsspan
nung V3 an das RAM 13, das Eingabetastenfeld 14, die Kar
teneingabe 15 und die Anzeigeeinrichtung 16 angelegt.
36 ist eine Eingangssperrschaltung, die aufgrund eines ent
sprechenden Steuersignals von der CPU 11 die Speisung der
Stempeleinrichtung 17 mit der Gleichspannung V2 von der Um
schalteeinrichtung 32 unterbindet.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 soll nachfolgend die Funktions
weise der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung er
läutert werden.
Aufgrund des Ausgangssignals vom Netzausfalldetektor 33
prüft die CPU 11 im Schritt (a) ob Netzausfall vorliegt
oder nicht.
Wenn das Netz nicht ausgefallen ist, wird der Wert des
Zeitzählers in der CPU 11 auf "0" rückgesetzt (Schritt
(b)).
Im Fall des Netzausfalls wird mit Hilfe des Spannungsdetek
tors 34 geprüft, ob die Spannung der Hilfsbatterie 22 un
terhalb eines vorgegebenen Wertes liegt oder nicht. Liegt
diese Spannung unter dem vorgegebenen Wert, dann bedeutet
dies, daß die Batteriekapazität erschöpft ist, und es wird
in die Stützbetriebsart umgeschaltet. In
dieser Stützbetriebsart sind die Ausgänge des Spannungs
wandlers 35 und der Eingangssperrschaltung gesperrt. Als
Folge davon ist die Stromversorgung an das RAM 13, das Ein
gabetastenfeld 14, die Karteneingabe 15, die Anzeigeein
richtung 16 und die Stempeleinrichtung 17 unterbunden, und
lediglich der Betrieb der CPU 11 und des ROM 12 wird mit
Hilfe der Stützbatterie 21 aufrechterhalten. Das heißt, in
dieser Stützbetriebsart werden nur die allernotwendigsten
Funktionen, wie etwa die Tageszeitmessung und ähnliches
beibehalten.
Wenn im Schritt (c) festgestellt wird, daß Batteriekapazi
tät vorhanden ist, dann wird im Schritt (d) die Normalver
brauchsbetriebsart eingestellt. In dieser Normalverbrauchs
betriebsart wird nun von der Umschaltschaltung 32 die
Hilfsbatterie 22 angeschaltet. Das RAM 13, das Ein
gabetastenfeld 14, die Karteneingabeeinrichtung 15, die An
zeigeeinrichtung 16 und die Stempeleinrichtung 17 werden
dann also aus der Hilfsbatterie mit Strom versorgt.
Wenn kein Netzausfall vorliegt oder wenn - im Fall des
Netzausfalls - Batteriekapazität der Hilfsbatterie vorhan
den ist, dann laufen die folgenden Vorgänge ab.
Wenn von der Uhreinheit 18 an die CPU 11 das Interruptsig
nal im Abstand von einer Sekunde angelegt wird (Schritt
(e)), wird der Wert des Zeitzählers innerhalb der CPU im
Schritt (f) erhöht. Wenn der Wert dieses Zeitzählers einen
vorgegebenen Betrag erreicht hat, wenn also eine vorbe
stimmte Zeitspanne verstrichen ist, ohne daß eine Betäti
gung erfolgte, und dies im Schritt (g) festgestellt wurde,
dann wird im Schritt (n) auf die Niederverbrauchsbetriebs
art umgeschaltet. Die Funktionsabläufe in dieser Niederver
brauchsbetriebsart werden später noch näher erläutert.
Wenn der Wert des Zeitzählers den vorgegebenen Betrag noch
nicht erreicht hat, dann wird zunächst im Schritt (h) ge
prüft, ob eine Zeitkarte eingesteckt wurde oder nicht. Wenn
eine Zeitkarte eingesteckt wurde, wird im Schritt (i) die
Stempelung der Karte oder ähnliches ausgeführt und zugleich
der Wert des Zeitzählers im Schritt (j) auf "0" zurückge
setzt. Dann wird im Schritt (k) geprüft, ob eine Taste des
Eingabetastenfelds 14 betätigt wurde. Wenn eine Taste be
tätigt wurde, dann wird die entsprechende Eingabe im
Schritt (1) verarbeitet und zugleich der Wert des Zeit
zählers im Schritt (m) auf "0" zurückgesetzt. Das bedeutet,
daß jedesmal, wenn eine Betätigung etwa in Form des Ein
steckens einer Zeitkarte oder einer Tastenbetätigung der
Stempeluhr ausgeführt wird, der Wert des Zeitzählers auf
"0" zurückgesetzt wird, so daß der Stand des Zeitzählers
immer der seit der letzten Betätigung verstrichenen Zeit
entspricht.
Nach Einstellung der Niederverbrauchsbetriebsart im Schritt
(n) werden die folgenden Schritte ausgeführt.
Zunächst wird mit Hilfe des Spannungsdetektors 34 geprüft,
ob die Spannung der Hilfsbatterie 22 kleiner ist als die
vorbestimmte Spannung oder nicht (Schritt (o)). Wenn die
Batteriespannung kleiner als die vorbestimmte Spannung ist,
dann bedeutet dies, daß die Batteriekapazität erschöpft
ist, so daß in die Stützbetriebsart umgeschaltet wird.
Diese Betriebsart wurde oben bereits erläutert. Ergibt die
Prüfung im Schritt (o), daß Batteriekapazität vorhanden
ist, dann wird durch die Umschaltschaltung 32 die Spannung
der Hilfsbatterie 22 ausgewählt. Aufgrund eines Steuersig
nals von der CPU wird der Ausgang der Eingangssperrschal
tung 36 gesperrt und die Zufuhr elektrischen Stroms an die
Stempeleinrichtung 17 gestoppt. Die Stempeleinrichtung 17
wird damit abgeschaltet. Wenn das von der Uhreinheit 18 in
Abständen von einer Sekunde gelieferte Interruptsignal an
steht (Schritt (p)) , erhält der Spannungswandler 35 von der
CPU 11 jeweils ein Wählsignal mit einer Impulsbreite von
0,1 s. Als Folge davon wird die Gleichspannung V3 während
dieser Zeitspanne von 0,1 s an das RAM 13, das Eingabeta
stenfeld 14, die Karteneingabe 15 und die Anzeigeeinrich
tung 16 angelegt. Innerhalb dieser Zeitspanne von 0,1 s
wird dann im Schritt (q) beurteilt, ob eine Zeitkarte ein
gesteckt wurde oder nicht und im Schritt (r), ob eine Ta
ste des Eingabetastenfelds 14 betätigt wurde oder nicht.
Wenn eine Zeitkarte eingesteckt wurde oder eine Taste im
Eingabetastenfeld 14 betätigt wurde, dann wird im Schritt
(s) die Normalverbrauchsbetriebsart eingestellt. Auf diese
Weise wird also in der Niederverbrauchsbetriebsart elektri
sche Energie von der Hilfsbatterie an die einzelnen Teile
der Stempeluhr jeweils nur für eine kurze Zeitspanne (0,1
s) geliefert, so daß der Energieverbrauch im Vergleich zu
dem in der Normalverbrauchsbetriebsart ganz erheblich ge
senkt wird und damit die Betriebsdauer der Hilfsbatterie ver
längert wird.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines
manuell betätigbaren, netzbetriebenen elektrischen Gerätes,
das eine Normalverbrauchsbetriebsart, bei der relativ viel
elektrische Energie verbraucht wird, und eine Niederver
brauchsbetriebsart mit weniger Verbrauch elektrischer Energie
als in der Normalverbrauchsbetriebsart aufweist, umfassend
eine Meßeinrichtung (11) zur Messung der Zeitspanne, während derer das elektrische Gerät seit Einstellung in die Normalverbrauchsbetriebsart nicht betätigt wird, und
eine Wähleinrichtung (32) zur Umschaltung von der Normalverbrauchsbetriebsart in die Niederverbrauchsbetriebsart, wenn das Gerät eine vorbestimmte Zeitlang nicht betätigt wurde, sowie zur Umschaltung von der Niederverbrauchsbe triebsart in die Normalverbrauchsbetriebsart, wenn das Gerät betätigt wird, während es in der Niederverbrauchsbetriebsart eingestellt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung einen Netzausfalldetektor (33) zur Abgabe eines Signals umfaßt, das bei Netzausfall die Umschaltung der Stromversorgung des elektrischen Geräts auf eine Hilfsbatterie (22) bewirkt, und
die Umschaltung zwischen Normalverbrauchsbetriebsarten und Niederverbrauchsbetriebsarten nur bei Betrieb des Gerätes aus der Hilfsbatterie (22) erfolgt.
eine Meßeinrichtung (11) zur Messung der Zeitspanne, während derer das elektrische Gerät seit Einstellung in die Normalverbrauchsbetriebsart nicht betätigt wird, und
eine Wähleinrichtung (32) zur Umschaltung von der Normalverbrauchsbetriebsart in die Niederverbrauchsbetriebsart, wenn das Gerät eine vorbestimmte Zeitlang nicht betätigt wurde, sowie zur Umschaltung von der Niederverbrauchsbe triebsart in die Normalverbrauchsbetriebsart, wenn das Gerät betätigt wird, während es in der Niederverbrauchsbetriebsart eingestellt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung einen Netzausfalldetektor (33) zur Abgabe eines Signals umfaßt, das bei Netzausfall die Umschaltung der Stromversorgung des elektrischen Geräts auf eine Hilfsbatterie (22) bewirkt, und
die Umschaltung zwischen Normalverbrauchsbetriebsarten und Niederverbrauchsbetriebsarten nur bei Betrieb des Gerätes aus der Hilfsbatterie (22) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zusätzlich eine Stützbatterie (21) zur Stromversor
gung in einer Sicherungsbetriebsart, in der nur wichtigste
Grundfunktionen aufrechterhalten werden, und einen Spannungs
detektor (34) zur Prüfung der Spannung der Hilfsbatterie (22)
nach einem Netzausfall umfaßt, wobei die Umschaltung der
Stromversorgung auf die Sicherungsbetriebsart erfolgt, wenn
die Spannung der Hilfsbatterie (22) unterhalb eines vorbe
stimmten Werts liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zum Erkennen einer manuellen Betätigung des
Gerätes in der Niederverbrauchsbetriebsart in bestimmten
Zeitabständen an vorbestimmte Einrichtungen intermittierend
kurze Stromversorgungsimpulse aus der Hilfsbatterie (22) angelegt
werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=16350207
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