DE20007657U1 - Vorsatzrolladenkasten - Google Patents
VorsatzrolladenkastenInfo
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Die Erfindung betrifft einen Vorsatzrolladenkasten, insbesondere für Fertigteilhäuser, mit einer Antriebs- und Lagerungseinrichtung für ein aufrollbares Verschattungselement in einem Gehäuse.
Rolläden verbessern das Wärme- und Schallverhalten von Fenstern und Türen und dienen ebenso dem Einbruchsschutz.
So können Rolläden in der kalten Jahreszeit die Wärmeisolierwirkung der Fenster und Türen wesentlich verbessern und in der warmen Jahreszeit durch das Vermeiden direkter Sonneneinstrahlung ein Überhitzen der Räume verhindern.
Licht- und Belüftungsschlitze sorgen auf Wunsch für angenehmen Lichteinfall mit gleichzeitigem Sichtschutz und führen damit zu einem behaglichen Wohngefühl. Rolläden können in herabgelassenem Zustand zu einem äußerst preiswerten und deutlichen Verbesserung des Schallschutzverhaltens führen und herabgelassene Rolläden führen zu einem wesentlich höheren Einbruchsschutz, da erfahrungsgemäß Fenster mit Rolläden weniger häufig gewaltsam geöffnet werden und auch auf Wunsch vielfältige Einbruchssicherungssysteme im Bereich von Rollädenkonstruktionen lieferbar sind.
Einerseits wurden bisher Rolladenkästen möglichst in die Außenfassade unauffällig integriert, andererseits erfreuen sich in jüngster Zeit gerade außenliegende Rolladensysteme mit angenehmer, abgerundeter Bauform steigender Beliebtheit. Die meist als Halbrundkasten ausgeführten Kastenkonstruktionen stellen in Verbindung mit den seitlichen Rolladenführungen ein architektonisches Element dar, welches zumeist in auffallenden Farben ausgeführt, das Flair einer modernen, jugendlichen Architektur mitbestimmt.
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In jüngerer Zeit wurde dabei auf den bereits seit langem existierenden Vorsatzrolladenkasten zurückgegriffen, da auf diese Weise die Integration eines Rolladens in einer Außenwand unter dem Aspekt der Beibehaltung der Luftdichtigkeit der Gebäudehülle und der Vermeidung örtlicher Kältebrücken einfacher möglich ist als dies bei anderen Rolladen-Systemen der Fall ist.
Insbesondere im Fertigbau (Fertigteilhäuser) ist es ebenfalls erforderlich, vormontierte Wandelemente zugleich mit einem bereits möglichst komplett vormontierten Vorsatzrolladenkasten auszustatten.
Dies stößt in Bezug auf die derzeit eingesetzten Vorsatzrolladenkästen auf die Schwierigkeit, daß einerseits eine weitgehende Vorfertigung des Wandelementes einschließlich Rolladenkasten erforderlich ist, andererseits aber Transportsicherheit gegeben sein muß. Die Wandelemente werden dabei in entsprechenden Produktionsstätten vorgefertigt und auch mit dem Vorsatzrolladenkasten versehen und mittels geeigneter Transportmittel, in der Regel mittels Lkws, von der Produktionsstätte zum Bauplatz transportiert. Dabei ist wegen der beträchtlichen Transportkosten auf eine effiziente Ausnutzung des Transportraumes, d.h. auf eine möglichst hohe Packungsdichte der Wandelemente Wert zu legen.
Hierbei erweisen sich die Vorsatzrolladenkästen als hinderlich, da diese Vorsatzrolladenkästen aufgrund ihrer Abmessungen praktisch stets mit einem Gehäuseteil über die Außenfassade der Außenwand in beträchtlichem Maße überstehen. Dies führt nicht nur zum Problem von Beschädigungen, sondern auch dazu, daß pro Transportzyklus wesentlich weniger Wandelemente zum Bauplatz transportiert werden können und der zur Verfügung stehende Transportraum nicht effektiv ausgenutzt werden kann.
Die Alternative, die Vorsatzrolladenkästen erst auf dem Bauplatz zu montieren, hat wesentliche Nachteile, da dort in der Regel nicht das erforderliche Fachper-
sonal zur Verfügung steht und die prinzipiellen Vorteile des Fertigbaus bzw. von Fertigteilkonstruktionen, die in der effizienten Herstellung von Wandkonstruktionen mit geeigneten Hilfsmitteln unter Industriebedingungen bestehen, nicht mehr vollständig genutzt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Vorsatzrolladenkasten der eingangs genannten Art zu verbessern derart, daß unter Beibehaltung der insbesondere für den Fertigbau geltenden Vorteile der Verwendung vormontierter Einheiten vormontierte Vorsatzrolladenkasten beschädigungsfrei und unter effizienter Ausnutzung des Transportvolumens transportiert und in unkomplizierter Weise am Einsatzort zur vollen Funktionsfähigkeit gebracht werden können.
Diese Aufgabe wird nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung mit einem Vorsatzrolladenkasten der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse des Vorsatzrolladenkastens mehrteilig ausgeführt und die Gehäuseteile lösbar miteinander verbindbar sind.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die vorgenannte Aufgabe erfindungsgemäß bei einem Vorsatzrolladenkasten der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Antriebs- und Lagerungseinrichtung innerhalb des Gehäuses verlagerbar, insbesondere geradlinig verschiebbar oder um eine Drehachse verschwenkbar ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in Unteransprüchen dargelegt.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es in besonders einfacher Weise möglich, einen über ein zugehöriges Wandelement vorstehenden Teil des Rolladenkastens teilbar vom übrigen Gehäuse auszubilden, so daß dieses Gehäuseteil separat zum Bauort geliefert wird und/oder die Antriebs- und Lagerungsein-
richtung auf die der Rolladen oder ein anderes z.B. textiles Verschattungselement (Markise) aufgewickelt werden kann, innerhalb des Gehäuses des Rolladenkastens verlagerbar aufzunehmen, insbesondere zwischen einer zurückliegenden (in der lichten Weite des Wandelementes) befindlichen Transportposition und einer vorgeschobenen, zumindest partiell außerhalb der lichten Weite des Wandelementes liegenden Arbeitsposition, insbesondere entweder geradlinig zu verschieben oder um eine horizontale Drehachse zu verschwenken.
Verriegelungs- und Rastelemente, insbesondere in Verbindung mit den seitlichen Kopfteilen des Gehäuses des Rolladenkasten, dienen zur lösbaren Fixierung der Antriebs- und Lagerungseinrichtung in der (ausgefahrenen) Arbeitsposition oder der (zurückgezogenen) Transportposition.
Das partiell abnehmbare Gehäuse (d.h. das die lichte Weite des Wandelementes überragende Gehäuseteil) ist vorzugsweise entlang einer vertikalen Trennebene vom übrigen Gehäuse trennbar und mit diesem verschraubt oder in anderer Weise lösbar verbunden. Hierbei können auch Rast- oder Schnappverbindungen, zumindest als unterstützende Maßnahme zu einer Schraubverbindung oder auch ein Exzenterverbindung gewählt werden.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung wird unter dem Begriff Vorsatzrolladenkasten bzw. auch unter dem Begriff „Rolladen" also nicht nur eine Einrichtung verstanden, die tatsächlich einen Rolladen bestehend aus Rolladenstäben enthält, sondern auch eine Einrichtung, die eine textile Verschattungseinrichtung für Fenster oder Türen, wie z.B. eine Markise, enthält, die auf einer Drehwelle aufgewickelt werden oder von dieser abgespult werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausfühungsbeispielen und de zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines montierten Vorsatzrollenkastens für den
Fertigbau in Verbindung mit einem Wandelement im Bereich eines Fensters in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen koaxialen Horizontalschnitt in der Horizontalebene einer Antriebs- und Lagerungseinrichtung eines Rolladens des Vorsatzrolladenkastens nach Fig. 1 ,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich derjenigen nach Fig. 1, wobei die Antriebs- und Lagerungseinrichtung für den Rolladenkasten in einer strichpunktierten Arbeitsposition und einer in Volllinien gezeigten (verschwenkten) Transportposition innerhalb einer lichten Weite eines zugehörigen Wandelementes dargestellt ist,
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich derjenigen nach Fig. 3, jedoch für ein alternatives Ausführungsbeispieles des Vorsatzrolladenkastens, bei dem die Antriebs- und Lagerungseinrichtung des Rolladens geradlinig (linear) zwischen einer in unterbrochenen Linien dargestellten Arbeitsposition und einer in Volllinien dargestellten Transportposition (Aufnahme innerhalb der lichten Weite des Wandelementes) dargestellt ist,
Fig. 5 eine Darstellung eines Vorsatzrolladenkastens ähnlich derjenigen in Fig. 1, jedoch für eine andere Gehäusegeometrie des Rolladenkastengehäuses,
Fig. 6 eine schematische Darstellung ähnlich derjenigen in Fig. 3, wobei jedoch ein äußeren Gehäuseteil von dem übrigen Gehäuse des Vorsatzrolladenkastens abgenommen ist, sowie
Fig. 7 eine schematische Darstellung ähnlich derjenigen in Fig. 1 bei Einbau des Vorsatzrolladenkastens in eine Fertigteilwand mit Wärmedämmverbund-Systemen.
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Fig. 1 zeigt im vertikalen Längsschnitt den prinzipiellen Aufbau eines erfindungsgemäßen Vorsatzrolladenkastens 1 mit Führungsschienen 2 für den in einer strichpunktierten Umrißlinie dargestellten Rolladen 3, eingesetzt in ein vormontiertes Fertigteil-Wandelement 4 mit Fensterrahmenkonstruktion 5, Fensterflügel 6 und einer Rolladen-Betätigungseinrichtung (hier Kurbel) 7. Eine Antriebs- und Lagerungseinrichtung mit Rolladenwelle innerhalb des Rolladenkastens 1 ist mit 8 bezeichnet.
Der Rolladenkasten 1 weist ein Gehäuse 10 auf, das entlang einer vertikalen Teilungsebene 10a geteilt ist, wobei ein über das Wandelemente vorstehendes Gehäuseteil 10b integral von dem übrigen stationären Gehäuseteil 10c abnehmbar ist.
Eine hier nur schematisch angedeutete Verschraubung des Gehäuseteiles mit dem übrigen Gehäuse erfolgt bei 11 (oben) sowie 12 (unten), wobei die obere Verschraubung 11 insbesondere mit einem hier nur schematisch angedeuteten, die jeweiligen seitlichen Kopfteile 10d des Rolladenkastens an beiden Enden überspannenden Winkelelement 13 erfolgt.
Fig. 2 zeigt in einem Horizontalschnitt durch die Rolladen-Wickelwelle 9 nochmals den Aufbau des Wandelementes 4 bzw. den Einbau des Vorsatzrolladenkastens 1 in ein Wandelement 4 im Bereich eines Fensters 5, 6. Mit Hilfe eines hier nur schematisch angedeuteten Winkelelementes 13 (oben) ist das vordere Gehäuseteil 10b (abnehmbar) an den Verschraubungen 11, 12 mit dem übrigen Gehäuseteil 10c verschraubt.
Hierbei sind jedoch die weiteren Mittel bzw. Mechanismen zur Verlagerung der Rolladen-Wickelwelle 9 bzw. der Antriebs- und Lagerungseinrichtung 8 für den Rolladen 3 nicht dargestellt, insofern wird auf die nachfolgenden Erläuterungen anhand der weiteren Figuren verwiesen.
Bei 8 befindet sich der Antrieb der Rolladenwelle 9, die gegenüberliegend in einem Lager 14 gelagert ist.
Bezug nehmend auf Fig. 3 zeigt diese Figur deutlich den Überstand des Vorsatzrolladenkastens 1 über die Außenwand (in Pfeilrichtung) - Wandelement 4 -, wobei in dieser Darstellung schematisch nicht nur die Verschraubungen 11,12 zum Abnehmen des vorstehenden Gehäuseteiles 10b des Gehäuses 10 des Rolladenkastens 1 entlang der vertikalen Teilungsebene 10a, sondern auch schematisch die Verlagerung der Antriebs- und Lagerungseinrichtung 8 für den Rolladen 3 durch Verschwenken um eine horizontale Schwenkwelle 15 dargestellt ist, so daß in einer Transportposition (Volllinien) die Rolladenlagerung und Betätigungseinrichtung innerhalb einer lichten Weite des Wandelementes 4 zu liegen kommt und das äußere Gehäuseteil 10 entlang der vertikalen Teilungsebene 10a von dem übrigen Gehäuseteil 10c abgenommen werden kann.
Die Antriebs- und Lagerungseinrichtung für den Rolladen schwenkt dabei nach Lösen eines - hier nicht dargestellten - Verrastungsbolzens (vorzugsweise federelastisch vorgespannt) einwärts und kann in dieser Position ihrerseits verriegelt werden. In unterbrochenen Linien ist die Arbeitsposition der Antriebs- und Lagerungseinrichtung 8 mit der Rastposition 16 dargestellt.
Das äußere, als Rundkasten geformte Gehäuseteil 10b kann im Ganzen nach Lösen der Verschraubungen 11,12 abgenommen werden, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Fig. 3 zeigt in Volllinien die Rolladenantriebs- und Lagerungseinrichtung 8 in ihrer (zurückgeschwenkten) Transportposition. In diesem Zustand ist der Rolladen 3 (hier nicht gezeigt) innerhalb der Führungsschienen 2 (das Fenster abdeckend) aufgenommen, d.h. von der Rolladenwickelwelle 9 abgewickelt.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform, wobei die gleichen Bezugszeichen die gleichen Elemente wie in den vorhergegangenen Ausführungsbeispielen bezeichnen.
Hierbei wird die Rolladenantriebs- und Lagerungseinrichtung 8 entlang einer (nicht dargestellten) Gleitführungsschienenanordnung parallel und geradlinig nach einwärts zwischen einer in unterbrochenen Linien dargestellten Arbeitsposition und einer zurückgezogenen (in Volllinien dargestellten) Transportposition verschoben und in diesen Positionen jeweils verriegelt.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei hier ebenfalls ein geteilter Vorsatzrolladenkasten verwendet und die Antriebs- und Lagerungseinrichtung für den Rolladen nach einwärts verlagerbar ist (ohne daß das hier dargestellt ist), wobei die Gehäuseform des Rolladenkastens als Rundkasten von den anderen Ausführungsbeispielen abweicht.
Fig. 6 verdeutlicht den Transportzustand des Wandelementes 4 mit eingesetztem Rolladenkasten (stationäres Gehäuseteil 10c) und in der Transportstellung verlagerter Antriebs- und Lagerungsvorrichung 8 für den Rolladen. Das äußere Gehäuseteil 10b ist abgenommen. Gegebenenfalls kann die sich ergebende vordere Öffnung entlang der Teilungsebene 10a des Vorsatzrolladenkastens durch ein Verschlußelement verschlossen werden.
Fig. 7 zeigt den erfindungsgemäßen Vorsatzrolladenkasten in Verbindung mit einem Wandelement 4, das zugleich eine wärmedämmende Isolierung 17 (Wärmeverbundsystem) trägt, auf der sich eine Putzschicht 18 befindet..
Durch die Erfindung ist es möglich, mit hoher Transportsicherheit eine effiziente Ausnutzung des Transportraumes bei fertigmontierten Vorsatzrolladenkästen zu realisieren, wobei auf der Baustelle der Rolladenkasten durch Zurückführen der Rolladenantriebs- und Lagerungseinrichtung (Rolladenwelle) in ihrer Arbeits-
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position und Schraubmontage des äußeren (für den Transport abgenommenen) Gehäuseteiles die Fertigmontage des Vorsatzrolladenkastens erfolgen kann.
Claims (7)
1. Vorsatzrolladenkasten, insbesondere für Fertigteilhäuser, mit einer Antriebs- und Lagerungseinrichtung für ein aufrollbares Verschattungselement in einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10, 10b, 10c) mehrteilig ausgeführt und die Gehäuseteile (10b, 10c) lösbar miteinander verbindbar sind.
2. Vorsatzrolladenkasten, insbesondere für Fertigteilhäuser, mit einer Antriebs- und Lagerungseinrichtung für ein aufrollbares Verschattungselement in einem Gehäuse, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Lagerungseinrichtung (8) innerhalb des Gehäuses (10) verlagerbar, insbesondere geradlinig verschiebbar oder um eine Drehachse (15) verschwenkbar ist.
3. Vorsatzrolladenkasten nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen über ein den Vorsatzrolladenkasten (1) lagerndes Wandelement (4) nach außen vorspringenden Gehäuseteil (10b) des Gehäuses (10), wobei dieser Gehäuseteil (10b) lösbar mit dem übrigen Gehäuse (Gehäuseteil 10c) verbindbar ist.
4. Vorsatzrolladenkasten nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Lagerungseinrichtung (8) um eine horizontale, innerhalb der lichten Weite eines Wandelementes befindlichen, Schwenkachse (15) zwischen einer eingeschwenkten Transportposition und einer ausgeschwenkten Arbeitsposition verlagerbar, insbesondere verschwenkbar ist.
5. Vorsatzrolladenkasten nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Lagereinrichtung (8) entlang einer Führungseinrichtung innerhalb des Gehäuses (10) zwischen einer zurückgezogenen Transportposition und einer vorgeschobenen Arbeitsposition linear verlagerbar ist.
6. Vorsatzrolladenkasten nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Verrastungs- und/oder Fixierungsmittel für eine Positionierung der Antriebs- und Lagerungseinrichtung in der Arbeits- und/oder Transportposition vorgesehen sind.
7. Vorsatzrolladenkasten nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das lösbare, nach außen vorspringende Gehäuseteil (10b) entlang einer im wesentlichen vertikalen und mit einer Außenseite eines zugehörigen Wandelementes im wesentlichen übereinstimmenden Trennebene (10a) von dem übrigen Gehäuse (Gehäuseteil 10c) trennbar oder mit diesem verbindbar ist.
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2000
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2001
- 2001-04-26 AT AT0032501U patent/AT5215U1/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011031 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030120 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060202 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080317 |
|
| R071 | Expiry of right |