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DE20007656U1 - Vereinzelungsvorrichtung für Schraubautomaten - Google Patents

Vereinzelungsvorrichtung für Schraubautomaten

Info

Publication number
DE20007656U1
DE20007656U1 DE20007656U DE20007656U DE20007656U1 DE 20007656 U1 DE20007656 U1 DE 20007656U1 DE 20007656 U DE20007656 U DE 20007656U DE 20007656 U DE20007656 U DE 20007656U DE 20007656 U1 DE20007656 U1 DE 20007656U1
Authority
DE
Germany
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magazine
slide
screw
housing
separating device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20007656U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harald Zahn GmbH
Original Assignee
Harald Zahn GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=8073358&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20007656(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Harald Zahn GmbH filed Critical Harald Zahn GmbH
Priority to DE20007656U priority Critical patent/DE20007656U1/de
Publication of DE20007656U1 publication Critical patent/DE20007656U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/002Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose for special purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/04Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising slabs, sheets or flexible material
    • E04D2015/042Fixing to the roof supporting structure
    • E04D2015/047Fixing to the roof supporting structure by screwing

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vereinzelungsvorrichtung für Schraubautomaten zum Einschrauben von Befestigungselementen, insbesondere zur Befestigung von Isoliermaterial auf Flach- und Sheddächern mittels in einem annähernd vertikal ausgerichteten Magazin lose vorgelagerten, jeweils in einem, einen Auflageteller aufweisendem Kunststoffhalter oder in einer Unterlegscheibe eingesetzten Schrauben, mit einer absenkbaren
&iacgr;&ogr; Schraubeinheit, welche die Vereinzelungsvorrichtung und eine unterhalb des Magazins angeordnete Haltevorrichtung durch ihre Hubbewegung aktiviert, um die Befestigungselemente einzeln von der Vereinzelungsvorrichtung zur Haltevorrichtung zu transferieren, in der die Befestigungselemente jeweils vor dem Festschrauben aufgenommen und anschließend freigegeben
is werden, nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Schraubautomaten der eingangs genannten Gattung dienen der möglichst rationellen Befestigung von Dachdichtungs- und Dämmmaterial auf Flach- und Sheddächern und werden in den verschiedensten Ausführungsformen angeboten. Eine solcher Schraubautomaten ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 42 40 607 A1 bekannt. Dieser Schraubautomat besitzt eine Zuführeinrichtung für die Befestigungselemente, eine absenkbare Schraubeinheit und eine Haltevorrichtung für das Befestigungselement, die dieses vor dem Einschrauben zunächst aufnimmt und anschließend freigibt. Dabei werden in dieser Vorrichtung vormontierte, zweiteilige Befestigungselemente, insbesondere aus Halteteil und Schraube bestehend, verarbeitet. Der bekannte Schraubautomat ist erheblich störanfällig, weshalb ein zügiges Verschrauben nicht möglich ist. Insbesondere die Übergabe eines aus dem Magazin bzw. von den übrigen Befestigungsmitteln vereinzeltes Befestigungselement in die Schraubposition ist nicht störungsfrei möglich. Oftmals kann die Schraubspitze des
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Schraubgestänges nicht in das Befestigungsmittel eingreifen oder funktionsgerecht eintauchen.
Demgegenüber soll mit der vorliegenden Erfindung ein erheblich einfacher aufgebauter und verbesserter Schraubautomat geschaffen werden, der nicht mit den Problemen der bekannten Vorrichtungen behaftet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vereinzelungsvorrichtung für Schraubautomaten der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, indem
&iacgr;&ogr; die Vereinzelungsvorrichtung am der Haltevorrichtung nahen Ende des Magazins angeordnet ist und aus einem horizontal und quer zum Magazin linear verfahrbaren Schieber besteht, der zwei Sperrklinken besitzt, die, bewirkt durch die Hubbewegung der Schraubeinheit, in die Stapelebene des Magazins eingreifen und die Befestigungselemente vorlegen, vereinzeln und
is das jeweils vom Magazinstrom getrennte, unterste Befestigungselement der Haltevorrichtung zuführen.
Damit ist auf denkbar einfachste, aber wirkungsvollste Weise eine Vereinzelungsvorrichtung geschaffen, die auf engstem Raum zur Wirkung kommt. Der Schieber bewegt sich praktisch nur auf einem Weg, der in etwa dem Schaftdurchmesser des Befestigungselementes entspricht. Da hier keine Vorrichtungsteile horizontal ausschwenken bleibt der Aktionsradius des Schlittens auf die Gehäusebreite- bzw. dessen Länge beschränkt, so dass eine schmale Bauweise des Schraubautomaten möglich wird.
Mit der Erfindung wird es ermöglicht auch auf geneigten Dachflächen zu arbeiten. Selbst dann, wenn sich der mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung ausgestattete Schraubautomat in einer schrägen Stellung befindet, wird jedes Befestigungselement einwandfrei aus dem Magazin herausgenommen und gegenüber dem nachfolgenden Befestigungselementen vereinzelt.
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Zweckmäßigerweise trägt der Schieber einen Zapfen, der innerhalb einer vertikal und linear, gemeinsam mit der Schraubeinheit absenkbaren Steuerleiste geführt ist. Insbesondere durch die lineare Bewegung der Steuerleiste sind Abweichungen der Schieberbewegung nahezu ausgeschlossen. Die Steuerleiste ist mit einem Zentrierblock der Haltevorrichtung verbunden und unmittelbar an dessen Hubbewegung gekoppelt. Hubverzögerungen der Schraubereinheit werden somit nicht direkt auf die Steuerleiste und damit auch nicht auf den Schieber übertragen.
&iacgr;&ogr; aus seiner Schließstellung heraus bewegen kann.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Vereinzelungsvorrichtung auf der Gehäusedecke eines Gehäuses des Schraubautomaten angeordnet ist. Damit wird der Vereinzelungsvorrichtung is eine stabile Basis verliehen und ist gegen die Funktion beinträchtigende Beschädigungen weitestgehend geschützt.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Schieber annähernd U-förmig ausgebildet ist und einen Steg besitzt, mit dem er innerhalb von Laschen beweglich geführt ist, die auf der Gehäusedecke angeordnet sind. Damit ist eine einfache aber funktionsgerechte lineare Führung für den Schieber gebildet.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist
2s vorgesehen, dass das Magazin starr ausgebildet ist und ein Auswurfende besitzt, das auf die Haltevorrichtung gerichtet ist. Gegenüber schwenkbaren Magazinen, ist das Magazin der erfindungsgemäßen Vorrichtung in seinem Vorlageverhalten günstiger. D.h. die im Magazin befindlichen Befestigungselemente sind keinen Schwenkbewegungen durch das Magazin ausgesetzt und bleiben relativ gleichmäßig im Magazin vorgelagert, was das
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nachfolgende Zusammenwirken mit der Vereinzelungsvorrichtung wesentlich erleichtert.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist
s vorgesehen, dass das Auswurfende des Magazins zumindest teilweise durch das Magazingehäuse gebildet ist und dass das Magazingehäuse an seinem der Vereinzelungsvorrichtung nahen Ende Öffnungen besitzt, die von den Sperrklinken des Schiebers durchsetzt sind. Damit bildet die Vereinzelungsvorrichtung einen Magazinverschluss, der, gesteuert durch die
&iacgr;&ogr; Hubbewegungen des Schraubers geöffnet bzw. gesperrt wird.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass zwischen den Sperrklinken des Schiebers und dem Magazin jeweils eine Aufnahme- und Auswurföffnung gebildet ist, wobei sich innerhalb des Schiebers, zwischen den Sperrklinken, eine Vereinzelungskammer befindet. Damit kann die Vereinzelung der Befestigungselemente auf engstem Raum, und zwar innerhalb des Schiebers selbst, erfolgen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Die Zeichnung gibt eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wieder.
Dabei zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung ausgestatteten Schraubautomaten
Figur 2 eine Frontansicht des Schraubautomaten aus der in Figur 1 angedeuteten Richtung Il
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Figur 3 eine Vergrößerung des Schraubautomaten im Bereich des
Gehäuses, ohne Magazin und ohne Vereinzelungsvorrichtung
Figur 4 einen Schnitt entlang der in Figur 3 angedeuteten Linie IV-IV
Figur 5 eine Draufsicht auf die Gehäusedecke des Schraubautomaten ohne Aufbauten und ohne durch die Platte durchführenden
Bauteile
Figur 6 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen
Vereinzelungsvorrichtung
Figur 7 eine vergrößerte Seitenansicht des Schraubautomaten im &iacgr;&ogr; Bereich der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung
Figur 8 eine Darstellung der Vorrichtung aus gleichem Blickwinkel wie
in Fig. 7 jedoch ohne Magazin
Figur 9 eine perspektivische Darstellung des Magazins
Figur 10 eine Ansicht der rechten Magazinhälfte aus der in Fig. 9 is angedeuteten Richtung X
Figur 11 eine Seitenansicht des Magazins aus der in Fig. 10
angedeuteten Richtung Xl
Figur 12 das in Fig.11 mit XII gekennzeichnete Detail in einer
Vergrößerung
Figur 13 eine perspektivische Darstellung des geschlossenen Greifers
Figur 14 die demontierten Greiferteile in einer perspektivischen
Darstellung
Figur 15 der linke Gabelarm des Greifers in einer Frontansicht
Figur 16 der linke Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht aus der in Figur 15 mit XVI gekennzeichneten Richtung
Figur 17 der linke Gabelarm des Greifers in einer Draufsicht
Figur 18 der linke Gabelarm des Greifers in einer Rückansicht
Figur 19 der linke Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht, aus der in Fig. 18 angedeuteten Richtung XIX
Figur 20 der rechte Gabelarm des Greifers in einer Frontansicht
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Figur 21 der rechte Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht aus der
Richtung XXI
Figur 22 der rechte Gabelarm des Greifers in einer Draufsicht
Figur 23 der rechte Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht, aus
der in Fig. 24 angedeuteten Richtung XXIII
Figur 24 der rechte Gabelarm des Greifers in einer Rückansicht
Figur 25 eine perspektivische Darstellung des Zentrierblocks
Figur 26 eine Frontansicht des Zentrierblocks
Figur 27 eine Seitenansicht des Zentrierblocks
Figur 28 eine Draufsicht des Zentrierblocks
Figur 29 eine vergrößerte Ansicht des oberen Abschnitts der Vorrichtung
Figur 30 die Schiene mit Schlitten in einer Frontansicht
Figur 31 eine Seitenansicht der Schiene mit Schlitten
Figur 32 eine Draufsicht der Schiene mit Schlitten
Figur 33 ein in der Vorrichtung verarbeitbares Befestigungselement
Figur 34 den Griff in einer vergrößerten Darstellung
Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, ist der Aufbau des in der Gesamtheit mit 1 bezeichneten Schraubautomaten ähnlich dem eines Stockes. Über einem Gehäuse 2 erstreckt sich eine Schraubeinheit 4, deren nicht näher dargestelltes Schraubgestänge von einer mehrteiligen, teleskopartig aufgebauten Hubhülse 6,7 umgeben ist. Die Schraubeinheit 4 ist in Spannbacken 56,57 eines im Gesamten mit 51 bezeichneten Schlittens eingespannt und gemeinsam mit diesem in vertikaler Richtung verfahrbar.
Dies erfolgt indem auf den Handgriff 53 ein senkrechter Druck nach unten ausgeübt wird. Hierbei wird von einer parallel zur Einschraubachse 3 ausgerichteten Schiene 50 eine Linearführung auf den Schlitten 51 vorgegeben. Der Schlitten 51 selbst stützt sich auf einer Gasdruckfeder 52 ab. Durch die Auf- und Abwärtsbewegung der Schraubeinheit 4, werden in einem etwa parallel zur Einschraubachse 3 angeordneten Magazin 35 vorgelagerte, etwa schaftparallel übereinander befindliche
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Befestigungselemente 65 vereinzelt. Hierbei werden durch die Hubbewegung der Schraubeinheit Vereinzelungs- und Zuführelemente mechanisch bewegt und dadurch jeweils ein Befestigungselement 65 aus dem sich übereinander drängelnden Strom vorgelagerter Befestigungselemente 65 aus dem s Magazin 35 herausgenommen und in die gewünschte Einschraubposition koaxial zur Einschraubachse 3 gebracht. Dort wird es vom Schraubergestänge der Schraubeinheit 4 erfasst und in den Dachuntergrund eingetrieben.
&iacgr;&ogr; Bevor auf die Funktion des mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung ausgestatteten Schraubautomaten 1 und auf den Bewegungsablauf aller an der Magazinierung, sowie dem Vereinzelungsund Einschraubvorgang beteiligten Einzelteile eingegangen wird, werden nachfolgend die Vorrichtungsteile im einzelnen beschrieben.
Mit 2 ist das Gehäuse der Vorrichtung 1 bezeichnet. Das Gehäuse 2 besitzt die Formgebung eines aufrechtstehenden Prisma. Die Eckbereiche sind von senkrecht aufragenden Säulen 87,88,89,90 begrenzt. Zur Stirnseite 13, an seiner dem Magazin nahen Wand 20 und zum Boden 10 ist das Gehäuse 2 offen ausgebildet, wobei sich im Boden 10 ein Ausschnitt 91 befindet, der von einem umlaufenden Auflagerand 14 umgrenzt ist. Die der Stirnseite 13 gegenüberliegende Seite ist mit einer Gehäusewand 11 geschlossen. Ebenso ist die dem Magazin ferne Seite mit einer Gehäusewand 12 geschlossen. In die Gehäusewand 12 sind zwei Steuernuten 16,17 eingearbeitet. In diesen Steuernuten 16,17 wird jeweils ein Gabelarm 18,19 eines Greifers 5 geführt, der hierzu auf seinen Gabellängsachsen 23,24 in die Steuernuten 16,17 eingreifende Zapfen 92,93 besitzt. Der obere Bereich des Gehäuses ist mit einer Gehäusedecke 8 abgeschlossen. Diese Gehäusedecke 8 ist eine rechteckige Platte mit abgerundeten Eckbereichen.
Die Gehäusedecke 8 besitzt an einer ihrer langen Plattenflanken einen Einschnitt 96, in dem das Magazin 35 mit seiner rückseitigen Leiste 126
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befestigt wird. Im Platteninneren sind drei Ausschnitte vorgesehen. Der erste, schlitzförmige Ausschnitt 97 dient dem freien Durchgang einer Steuerleiste 36 (siehe z.B. Figur 4). Ein weiterer Plattenausschnitt ist die mit 28 bezeichnete kreiszylindrische Bohrung, durch die die Hubhülse 6,7 (siehe z.B. Figur 4) durchgeführt ist. Durch die im Randbereich vorgesehene Bohrung 208 wird die Gasdruckfeder 52 hindurchgeführt. In dem mit 98 bezeichneten Einschnitt ist die Schiene 50 (siehe z.B. Figur 3) teilweise aufgenommen. Mittels den in den Eckbereichen eingedrehten Schrauben 101-104 wird die Gehäusedecke mit den darunter befindlichen Säulen 87,
&iacgr;&ogr; 88, 89 und 90 verbunden.
Auf der Außenseite der Gehäusewand 11 ist ein Lagerbock 94 für die Aufnahme einer Fahrrolle 67 befestigt, über die sich ein ebenfalls an der Gehäusewand 11 befestigtes Schutzblech 95 erstreckt. Auf der Innenseite der Gehäusewand 11 ist eine Lagerplatte 64 befestigt, in der die
is Gasdruckfeder 52 mit ihrer Kolbenstange 63 aufgenommen ist.
Die Gehäusewand 12 mit den Steuernuten 16 und 17 ist parallel zur Einschraubachse 3 ausgerichtet. Die Steuernut 17 ist eine spiegelbildliche Abbildung der Steuernut 16. Es ist ein besonderes Merkmal, dass die Steuerkurven 16,17 außer ihren linearen Abschnitten 105,106 jeweils einen unteren Kurvenauslauf 83,85 besitzen, sowie auch im oberen Abschnitt je eine Auslenkung 107,108 aufweisen. Sowohl die Kurvenausläufe 83,85 als auch die Auslenkungen 107,108 führen von der Einschraubachse 3 weg.
Auf dem Gehäuse 2 ist die mit 33 bezeichnete Vereinzelungsvorrichtung befestigt.
Auf der Gehäusedecke 8 sind zwei annähernd u-förmig ausgebildete Laschen 109,110 angeordnet. Beide Laschen 109,110 besitzen eine Schlitzung 111,112, die die jeweilige Lasche von deren Stirnseite 113,115 bis zur Rückseite 114,116 durchsetzt. Die Schlitzungen 111,112 besitzen eine lichte Weite, die etwa dem Querschnitt eines darin geführten Schiebers 39 entspricht. Der Schieber 39 ist im Querschnitt etwa c-förmig ausgebildet und
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weist somit einen orthogonal zwischen zwei Flanschen 117,118 liegenden Steg 119 auf. Der Steg 119 ist in den Schlitzungen 111,112 der Laschen 109,110 in den Pfeilrichtungen &ldquor;A" und &ldquor;B" beweglich aufgenommen. Auf seinen Flanschen 117,118 erstrecken sich orthogonal zu diesen, in der Höhe zueinander versetzt, jeweils eine Sperrklinke 40,41, deren beiden freien Enden 43,44 in etwa einer Linie Enden. Die Sperrklinken 40,41 erstrecken sich horizontal etwa rechtwinklig zur Magazinlängsachse und greifen in die Stapelebene 42 des Magazins 35 ein. Die Länge der Sperrklinken 40,41 ist so gewählt, dass zwischen deren freien Enden 43,44 und der jeweils
&iacgr;&ogr; gegenüber liegenden Schieberinnenwand 45,46 eine Aufnahme- 47 bzw. eine Auswurföffnung 48 vorliegt. Zwischen beiden Öffnungen 47,48 ist eine Vereinzelungskammer 49 ausgebildet. Die Sperrklinken 40,41 sind aus Rundmaterial gefertigt und erstrecken sich durch kreiszylindrische Öffnungen 122,124 bzw. 123,125 in den Vertikalstäben 120,121 des Magazins 35. Die
is Bewegung des Schiebers 39 nach links oder rechts (Richtung A oder B) des Magazins 35 wird durch die Führung eines Zapfens 38 innerhalb der Steuerkurve 37 der Steuerleiste 36 bewirkt, wenn sich diese zusammen mit der Schraubeinheit 4 nach unten bewegt.
Mit 35 ist das Magazin bezeichnet. Das Magazin 35 besitzt im wesentlichen eine käfigartige Gestalt und besteht aus zwei im Frontbereich voneinander beabstandet und zueinander parallel angeordnete Vertikalstäbe 120,121 und einer rückwärtigen Leiste 126. Die Vertikalstäbe 120,121 und die rückwärtige Leiste 126 sind durch Rahmenleisten 127,128 mit einander verbunden. Die rückwärtige Leiste 126 ist mit ihrem unteren Abschnitt an der Gehäusedecke 8 befestigt. Etwa bei der halben Magazinhöhe ist das Magazin 35 mit einer Winkelleiste 129 an der Frontseite der Schiene 50 befestigt. Im oberen Abschnitt ist das Magazin 35 mit einer Spange 130 verschlossen. Hierzu besitzt der Vertikalstab 120 des Magazins 35 an seinem freien Ende einen Stift 131, der von einem Einschnitt 132 der Spange 130 umgriffen wird. Die Spange 130 ist auf dem freien Ende des Vertikalstabes 121 um dessen
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Längsachse schwenkbar angeordnet. Damit kann das Magazin 35 nach dem Befüllen mit Befestigungselementen wieder verschlossen werden. Ein weiteres besonderes Merkmal des Magazins 35 besteht in der Gestaltung der im Ganzen mit 32 bezeichneten Auswurfzone. An jedem Vertikalstab 120,121 ist ein etwa z-förmiger Finger 133,134 befestigt, der in Richtung der Einschraubachse 3 eingebogen ist. Einer der dargestellten Finger 133 ist dabei mit seinem oberen vertikalen Abschnitt 135 durch zwei Schrauben 136,137 starr am Vertikalstab 120 des Magazins 35 befestigt. Der benachbarte Finger 134 besitzt in seinem oberen Abschnitt 147 hingegen
&iacgr;&ogr; lediglich eine Befestigungsschraube 138, mit der er am Vertikalstab 121 um die Achse &ldquor;Y" drehbar angeordnet ist. An die oberen Abschnitte 135,147 schließt sich Richtung Boden je eine geneigte Rutsche 148,149 an, die auf die freien Enden 30,31 des Greifers 5 in den Innenraum 29 des Gehäuses 2 (siehe z.B. Figur 4) gerichtet sind. Über diese gleiten die vereinzelten und
is freigegebenen Befestigungselemente auf den Greifer 5. Damit sich der Finger 134 nicht selbsttätig aus seiner Schließstellung heraus bewegen kann, ist im Vertikalstab 121 eine von einer Feder 139 unter Druck stehende Kugel 140 eingesetzt, die in eine auf der Fingerinnenseite 141 angeordnete Mulde 142 eindrückt. Durch Drehen des Fingers 134 um die Achse &ldquor;Y" wird eine Zugriffsöffnung zum Greifer 5 geschaffen.
Der mit 5 bezeichnete Greifer ist im wesentlichen von zangenförmiger Gestalt. Er besteht aus zwei Gabelarmen 18,19. Beide Gabelarme 18,19 sind in etwa von L-förmiger Gestalt und besitzen jeweils eine Klemmbacke 143,144 und eine Gelenklasche 145,146, durch die jeweils die zugehörige Schwenkachse 26 bzw. 27 verläuft. Die Gelenklaschen 145,146 sind mit ihren Schwenkachsen 26,27 an der Rückseite 25 des Zentrierblocks 9 befestigt. Die Gabelarme 18,19 besitzen im wesentlichen eine Keilform, wobei im Gabelarm 18 ein nach oben offener Treppenabsatz 150 ausgebildet ist. Der Gabelarm 19 bildet hierzu mit einem nach unten offenen Absatz 151 das Gegenstück, so dass beide Gabelarme im Bereich ihrer Absätze 150,151
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verzahnend ineinander greifen. Die Innenseiten 152,153 der Klemmbacken 143,144 sind jeweils mit einer Keilnut 154,155 ausgebildet. Auf den Rückseiten 156,157 der Gelenklaschen 145,146 ist jeweils ein koaxial zu den Gabellängsachsen 23,24 angeordneter Zapfen 92,93 vorgesehen, welche jeweils in eine der zugeordneten Steuernuten 16 bzw. 17 der Gehäusewand 12 des Gehäuses 2 einragen (siehe z.B. Figur 1 und 3). Die Zapfen 92,93 sind frei um ihre Achse rotierbar befestigt. Beide Klemmbacken 143,144 besitzen einen zum Boden hin abfallenden, geneigten Rücken 158,159. Dies ist u.a. dann von Vorteil, wenn ein Befestigungselement 65 (siehe Figur 33)
&iacgr;&ogr; mit einer in einem Kunststoffhalter 86 eingesetzten Schraube 84 verwendet wird, bei dem der Auflageteller 80 konkav gewölbt ist. Der Auflageteller 80 sitzt dabei weitestgehend auf den Randstreifen 160,161 beider Klemmbacken 143,144 auf.
is In einem ausreichenden Abstand über dem Greifer 5 ist am unteren Ende der Hubhülsen 6,7 ein Zentrierblock 9 angeordnet. Der Zentrierblock 9 besitzt eine im wesentlichen quaderförmige Gestalt und ist auf seiner Unterseite 162 mit einer sich zwischen den kurzen Stirnseiten 163,164 erstreckenden konkaven Wölbung 165 ausgebildet, die in etwa der konkaven Wölbung des Auflagetellers eines Kunststoffhalters entspricht. Die Längsseiten 166,167 stehen als schmale Randleisten 170,171 über die Wölbung 165 über und sind selbst mit einem bogenförmigen Einschnitt 168,169 versehen. Die überstehenden Randleisten 170,171 verhindern, dass sich ein hier mit seinem Auflageteller aufgenommener ovaler Kunststoffhalter verdrehen kann. Mit 172 ist eine kreiszylindrische Vertiefung bezeichnet, in die die Hubhülse 7 eintaucht und mittels in den Bohrungen 173,174 eingedrehten Schrauben von der Unterseite des Zentrierblocks befestigt wird. In dem im Zentrum der zylindrischen Vertiefung vorgesehenen Stufenbett 175 ist eine Tülle 176 eingesetzt, die sich mit ihrem kragenförmigen Bund 177 auf dem Absatz 178 des Stufenbettes 175 abstützt. Die Tüllenspitze 179 ragt über die Sohle 180 der konkaven Wölbung 165 hinaus. In die hinteren
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Gewindebohrungen 181,182 werden die Gelenklaschen 145,146 des Greifers 5 eingeschraubt. Somit bilden diese Schraubstellen die Schwenkachsen 26,27 der Gabelarme 18,19. In der Frontseite des Zentrierblocks 9 sind zwei weitere Gewindebohrungen 183,184 angeordnet, an denen die Steuerleiste 36 mit den Schrauben 191,192 befestigt wird.
Mit 36 ist die Steuerleiste bezeichnet. In diese greift der Zapfen 38 des Schiebers 39 der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung 33 ein. Die Steuerleiste 36 verfährt schlupffrei zumindest in einem Teilabschnitt
&iacgr;&ogr; synchron in vertikaler Richtung mit der Schraubeinheit 4. Hierbei wird eine Stellbewegung für die Vereinzelung abgeleitet, indem der Zapfen 38 innerhalb der Steuerkurve 37 in eine Querbewegung gezwungen wird. Die Steuerkurve 37 hat eine vertikale Erstreckung. Im wesentlichen unterteilt sich die Steuerkurve in zwei Linearabschnitte 185,186 und in zwei
is Lenkungszonen 187,188. Der Zapfen 38 der Vereinzelung verbleibt während den Vertikalbewegungen der Steuerleiste 36 auf einer Höhe, wandert in dieser Ebene allerdings quer nach links oder rechts (in Pfeilrichtung A oder B), indem er dem Verlauf der Steuerkurve 37 folgt. In der Ausgangsstellung, bei der sich die Schraubeinheit 4 an der höchsten Stellung befindet, ist der Zapfen 38 in der Kurvensohle 78 positioniert. Während des Abwärtshubs der Schraubeinheit 4 bewegt sich die Steuerleiste 36 senkrecht, linear nach unten und gleitet mit der Innenseite 70 ihres Linearabschnittes 185 entlang des Zapfens 38. Nachdem die Schraubeinheit 4 eine entsprechende Strecke nach unten bewegt wurde, trifft die Steuerleiste 36 mit ihrer ersten Lenkungszone 188 auf den Zapfen 38. Die Neigungen der Lenkungszonen sind so gewählt, dass der Zapfen 38 behinderungsfrei umgesteuert werden kann. Nachdem die Lenkungszone 188 den Zapfen 38 passiert hat, wird dieser im zweiten Linearabschnitt 186 aufgenommen, bis der Kurvenscheitel 74 an den Zapfen 38 anschlägt. Der Abstand zwischen den zueinander parallelen Linearabschnitten 185,186 entspricht dem zur Vereinzelung der im Magazin 35 vorgelagerten Befestigungselementen erforderlichen Stellweg
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des Schiebers 39. Beim Zurückführen der Schraubeinheit 4 in seine obere Ausgangsstellung gleitet der Linearabschnitt 186 entlang des Zapfens 38. Nachdem die zweite Lenkungszone 187 den Zapfen 38 erreicht, wird dieser erneut quer ausgelenkt und wieder in der Kurvensohle 78 aufgenommen. Die Linearbewegung der Steuerleiste 36 wird über den Zentrierblock 9 übertragen, an dem die Steuerleiste 36 mittels Schrauben 191,192 befestigt ist.
Die Schraubeinheit 4 ist ein handelsüblicher Schrauber mit einem
&iacgr;&ogr; verlängerten, nicht näher dargestellten Schraubgestänge, an dessen freien Ende ein Bit zur drehfesten Erfassung des Schraubenkopfes angeordnet ist. Das Schraubgestänge erstreckt sich koaxial durch die Hubhülsen 6,7 und ist identisch mit der Einschraubachse 3. Der Schrauber ist über einen Schnellverschluss 193 aufgenommen, der durch abwärts ziehen den
is Schrauber frei gibt, so dass dieser aus der Vorrichtung herausgenommen werden kann. Beim Wiedereinsetzen des Schraubers schnappt der Schnellverschluss 193 im Bereich des Bohrfutters ein und hält den Schrauber fest. Mit 194-197 sind Bohrungen in der Hubhülse 6 bezeichnet, in denen die Rändelschraube 198 der Höhenverstelleinrichtung 199 eingreift, um die Vorrichtung auf die verschiedensten Haltergrößen einzustellen. Durch Verdrehen des Stellringes 200 kann eine Feineinstellung vorgenommen werden. Nahe unterhalb des Schnellverschlusses 193 ist die Schraubeinheit 4 bzw. die Hubhülse 6 in einer zweiteiligen Spannbacke 56,57 aufgenommen, die Teil eines mit 51 bezeichneten Schlittens ist. Der Schlitten 51 besitzt eine Gleitplatte 58 an deren Rückseite 201 eine Trägerplatte 60 befestigt ist. Im Kopfbereich trägt die Gleitplatte 58 einen Aufnahmeblock 202, in dem das Längsrohr 55 des Handgriffs 53 eingesetzt ist. In den beidseitigen Schmalseiten der Trägerplatte 60 sind Madenschrauben 204-207 eingesetzt, mit denen die vier Laufräder 61,61a,62,62a an der Trägerplatte 60 befestigt sind. Zwischen den Radpaaren ist die sich vertikal erstreckende Schiene 50 eingeschlossen, entlang deren Flanken die
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Laufräder während des Abwärtshubes des Schlittens 51 abrollen. Der Schlitten 51 stützt sich auf der Gasdruckfeder 52 ab. An ihrem oberen freien Ende besitzt die Schiene 50 einen Anschlag 203, der zu gleich die Hubbegrenzung für den Schlitten 51 vorgibt.
Mit 53 ist der Handgriff der Vorrichtung bezeichnet. Er kann, wie in Figur 34 dargestellt ist (Abbildung von der Geräterückseite aus), zweiteilig ausgebildet sein und ein Gelenk besitzen, das durch eine Gabelkopf Gestaltung beider Griffteile 209 und 210 gebildet wird. Hierzu trägt das Griffteil 209 an seinem
&iacgr;&ogr; dem Längsrohr 55 nahen Ende eine Lasche 212, die in eine Schlitzung 211 des zweiten Griffteiles 210 eingesetzt wird. Durch das Griffteil 210 und die Lasche 212 wird ein Bolzen 213 geführt, der die Schwenkachse des Handgriffs bildet. Diese Ausgestaltung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Gerät nahe der Attika eingesetzt wird. Durch Einschwenken des
is Griffteils 209 nach der angedeuteten Pfeilrichtung &ldquor;z" und durch Verdrehen des Schraubers um 90° kann das Gerät am Schrauber und am Griffteil 210 abgesenkt werden, ohne dass das Griffteil 209 auf die Attika aufsitzt. Das Gelenk des Handgriffs 53 ist so ausgebildet, dass die Griffrohre mit ihren Wandungen einen gegenseitigen Anschlag bilden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind dies die Schrägen 214 und 215, die ein Weiterbewegen des Griffteils 209 über die horizontale Ausrichtung hinweg nach unten verhindern. Alternativ hierzu kann das Griffteil anstelle in der vertikalen Ebene auch horizontal verschwenkt oder mit einer Steckverbindung versehen werden.
In dem mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung ausgestatteten Schraubautomaten können verschiedene Arten von Befestigungselementen verarbeitet werden.
In Figur 33 ist ein Befestigungselement 65 wiedergegeben, das aus einem Kunststoffhalter 86 besteht, in den eine Schraube 84 eingesetzt ist. Hierzu besitzt der Kunststoffhalter 86 einen Schaft 69, der im Kopfbereich einen
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konkav gewölbten Auflageteller 80 aufweist. Anstelle eines runden Auflagetellers können auch solche Befestigungselemente verwendet werden, die einen ovalen Auflageteller besitzen. Auflageteller 80 und Schaft 69 sind von einem koaxial zur Längsachse 59 angeordneten Hubkanal 82 durchsetzt, s in den die Schraube 84 eingeführt ist und mit ihrer Spitze aus der Halterspitze austritt. Im Magazin der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die mit Schrauben bestückten Kunststoffhalter aufgenommen.
Alternativ werden Befestigungselemente, bestehend aus einer Schraube und einer insbesondere metallischen Unterlegscheibe, verarbeitet.
Nachfolgend wird nun die Funktion des mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung ausgestatteten Schraubautomaten erläutert.
Nachdem das Magazin 35 mit Befestigungselementen 65 befüllt ist, wird der Schraubautomat 1 an die Montagestelle gerollt. Hierbei ist es von Vorteil,
is wenn die Lauffläche 68 der Fahrrolle 67 etwas oberhalb des Auflagerandes 14 des Gehäuses 2 liegt. Die Fahrrolle 67 kann nicht mit dem Untergrund in Kontakt kommen, wenn die Vorrichtung 1 zum Zwecke des Einschraubvorganges aufsitzt. Durch leichtes Kippen der Vorrichtung in Richtung der Fahrrolle 67 wird das Gehäuse 2 vom Untergrund getrennt und kann zur gewünschten Montagestelle gerollt werden. Zunächst liegen die Befestigungselemente 65 mit ihrem Schaft 69, in etwa horizontaler, gegebenenfalls leicht geneigter Ausrichtung im Magazin 35, in drängelnder Weise auf der oberen Sperrklinke 41 des Schiebers 39 auf. Diese Ausgangsstellung ist sowohl in den Figuren 1 als auch in den Figuren 4,6 und 7 wiedergegeben, wobei der Schrauber wie in Figur 29 gezeigt ist, in oberster Stellung positioniert ist. Beim Abwärtsbewegen der Schraubeinheit 4 durch Druckausübung auf den Handgriff 53 wird auch der Zentrierblock 9 linear nach unten bewegt, (siehe Figur 1, strichpunktierte Darstellung) Diese Abwärtsbewegung führt zu einer Zwangsabsenkung der Steuerleiste 36.
Dabei gleitet der Zapfen 38 des Schiebers 39 entlang der inneren Führungswand 70 (siehe Figur 6) des Linearabschnittes 185 der Steuerkurve
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37 und trifft nach entsprechendem Hubweg auf die erste Ablenkung 71 der mit 188 bezeichneten Lenkungszone. Während der weiteren Abwärtsbewegung der Steuerleiste 36 wird der Zapfen auf die Schräge 72 gelenkt, wobei der Schieber 39 in Pfeilrichtung &ldquor;&Bgr;" gedrängt wird. Wenn der Zapfen 38 die zweite Ablenkung 73 erreicht, hat der Schieber 39 seinen weitesten Weg in Pfeilrichtung &ldquor;B" zurückgelegt und die oberste Sperrklinke 41 ist aus der Stapelebene 42 des Magazins 35 zurückgezogen. Durch die zurückgezogene Sperrklinke 41 wird eine Aufnahmeöffnung 47 frei, d.h. diese setzt sich unter die Stapelebene 42 des Magazins 35, wobei die aus
&iacgr;&ogr; den übereinander befindlichen Befestigungselementen 65 gebildete Stapelsäule in die Vereinzelungskammer 49 abfällt. Die Stapelsäule ruht dann auf der noch in die Stapelebene 42 einragenden unteren Sperrklinke 40. Die Schraubeinheit 4 befindet sich in ihrer untersten möglichen Stellung, wobei sich der Zapfen 38 am Scheitel 74 der Auslaufstrecke 75 des
is Linearabschnittes 186 aufhält. Diese erste Abwärtsbewegung der Schraubeinheit 4 stellt praktisch ein Vorlegen dar, ohne dass hierbei ein Schraubvorgang vollzogen wird. Im Anschluss daran wird der Druck auf den Handgriff 53 ausgesetzt, wonach die Gasdruckfeder 52 die Rückstellung der Schraubeinheit 4 in ihre oberste Lage bewirkt. Dabei wird auch der Zentrierblock 9 und die daran befestigte Steuerleiste 36 nach oben bewegt, wobei der Zapfen 38 entlang der sich der Auslaufstrecke linear nach unten anschließenden inneren Führungswand 76 des Linearabschnittes 186 der Steuerkurve 37 gleitet. Wenn der Zapfen 38 die am unteren Ende der inneren Führungswand 76 liegende Umlenkung 77 der Lenkungszone 187 erreicht, führt dies bei weiterem Absenken zu einer Schieberrückstellung in Pfeilrichtung &ldquor;A", da der Zapfen entlang der zwischen Umlenkung 77 und unterer Sohle 78 befindlichen Schräge 79 gleitet. Bei dieser Schieberbewegung setzt sich die obere Sperrklinke 41 zwischen den Schaft 69 des unteren Befestigungselementes 65 und den Schaft 69* des unmittelbar darüber liegenden Befestigungselementes 65* und vollzieht somit eine Vereinzelung, indem das unterste Befestigungselement 65 von den
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darüber drängelnden Befestigungselementen getrennt wird. Das dann in der Vereinzelungskammer 49 befindliche Befestigungselement 65 wird durch die zurückdrängende untere Sperrklinke 40 freigegeben und fällt über die Auswurföffnung 48 auf die Gabelarme 18,19 der Haltevorrichtung 34. Dabei wird das Befestigungselement 65 mit seiner Längsachse um etwa 90° geschwenkt, so dass der Schaft 69 mit seiner Spitze nach unten bzw. zur Einschraubstelle gerichtet ist. Wird die Schraubeinheit 4 erneut nach unten gedrückt, wird während des aktiven Schraubvorganges das nachfolgende Befestigungselement in die Vereinzelungskammer 49 aufgenommen. Beim
&iacgr;&ogr; Aufwärtsbewegen der Schraubeinheit 4 wird dieses Befestigungselement wiederum durch Trennen von den darüber drängelnden Befestigungselementen vereinzelt, indem sich die obere Sperrklinke 41 zwischen die Schäfte der beiden untersten Befestigungselemente schiebt und das unterste Befestigungselement der Haltevorrichtung 34 zugeführt
is wird. Die erste Auf- und Abwärtsbewegung stellt einen Füllhub dar, ohne dass ein Befestigungselement in den Dachuntergrund eingeschraubt wird. Die nachfolgenden Hubbewegungen ziehen während der Eintreibphase eine synchrone Vereinzelung und ein Vorlegen der Befestiger mit sich.
Während des Auf- und Abwärtshubes der Schraubeinheit 4 und den damit gesteuerten Vorrichtungsteilen wird auch die Haltevorrichtung 34 aktiviert. Wenn sich die Schraubeinheit 4 in ihrer obersten Ruheposition befindet, stehen die beiden miteinander synchron verlaufenden Gabelarme 18,19 in ihrem oberen Totpunkt OT in der jeweiligen Steuernut 16,17. Die Distanz beider Gabelarme 18,19 zueinander entspricht einer Öffnungsweite, bei der das Befestigungselement 65 reibungs- und behinderungsfrei von der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung 33 übernommen werden kann, wenn die Schraubeinheit 4 nach dem ersten Abwärtshub wieder nach oben geführt wird und es dabei zur Vorlage des untersten, vereinzelten Befestigungselementes 65 kommt. Das Befestigungselement 65 liegt mit der
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Unterseite 81 seines Auflagetellers 80 auf den sich bei vertikaler Position der Vorrichtung horizontal erstreckenden Gabelarmen 18,19 auf.
Beim Absenken der Schraubeinheit 4 und somit des Zentrierblockes 9 werden die Gabelarme durch die Steuernuten 16,17 nach unten geführt. Im
5 oberen Abschnitt der Steuerkurven, sobald die Gabelarme 18,19 aus ihrem oberen Totpunkt Ot nach unten austreten, werden diese aufgrund des Steuerkurvenverlaufs aufeinander zu bewegt. Die Gabelarme 16,17 führen damit im Bereich der Steuerkurvenposition KP eine Zangenbewegung aus und klemmen den Schaft 69 des Befestigungselementes 65 zwischen sich
&iacgr;&ogr; ein. Das Befestigungselement 65 wird damit auch in einer montagegerechten Position ausgerichtet, so dass es bis zum Eintauchen des Schraubgestänges in den Hubkanal 82 des Befestigungselementes 65 nicht aus der Einschraubachse 3 entweichen kann. Es ist somit unwesentlich, ob auf einer horizontalen Ebene oder auf einer geneigten Dachfläche gearbeitet wird. Die Haltevorrichtung richtet das Befestigungselement stets in der Einschraubachse 3 aus. Beim weiteren Absenken durchlaufen die Gabelarme 18,19 den unteren Kurvenbereich 83 ,85 und distanzieren sich soweit voneinander, dass sie seitlich unter dem Auflageteller 80 austreten und das Befestigungselement 65 in seiner Gesamtheit freigeben, wenn sich die Gabelarme 18,19 in ihren unteren Totpunkt UT beim Kurvenauslauf 83,85 begeben. Die Schraube 84 des Befestigungselementes 65 hat in dieser Phase bereits den Untergrund angebohrt, so dass die im Befestigungselement eingetauchte Bohrerspitze ein Herausfallen oder ein Verlassen der Einschraubachse durch das Befestigungselement nicht
2s zulässt. Wenn das Befestigungselement 65 fest im Untergrund verschraubt ist, bewirkt ein Aufwärtsfahren der Schraubeinheit 4 die Rückstellung der Gabelarme 18,19 vom unteren Totpunkt UT in deren oberen Totpunkt Ot, so dass diese erneut zur Übernahme des während des Aufwärtshubes vorzulegenden nächsten Befestigungselementes bereit sind.
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Alle in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen angegebenen Merkmale können sowohl für sich alleine, als auch zusammen mit anderen Merkmalen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Schraubautomat
2 Gehäuse
3 Einschraubachse
4 Schraubeinheit
5 Greifer
6 Hubhülse
7 Hubhülse
8 Gehäusedecke
9 Zentrierblock
10 Boden von 2
11 Gehäusewand
12 Gehäusewand
13 Gehäusewand/Stirnseite
14 Auflagerand
15 -
16 Steuernut
17 Steuernut
18 Gabelarm von 5
19 Gabelarm von 5
20 Gehäusewand von 2
21 -
22
23 Gabellängsachse von 18
24 Gabellängsachse von 19
25 Rückseite von 9
26 Schwenkachse von 18
27 Schwenkachse von 19
28 Bohrung in 8 für 6
29 Gehäuseinnenraum
30 Freies Ende von 18
31 Freies Ende von 19
32 Auswurfzone von 33/35
33 Vereinzelungsvorrichtung
34 Haltevorrichtung
35 Magazin
36 Steuerleiste
37 Steuerkurve
20/25
38 Zapfen
39 Schieber
40 Sperrklinke von 39
41 Sperrklinke von 39
42 Stapelebene
43 Freies Ende von 40
44 Freies Ende von 41
45 Schieberinnenwand
46 Schieberinnenwand
47 Aufnahmeöffnung
48 Auswurföffnung
49 Vereinzelungskammer
50 Schiene
51 Schlitten
52 Gasdruckfeder
53 Handgriff
54 -
55 Längsrohr
56 Spannbacke von 51
57 Spannbacke von 51
58 Gleitplatte von 51
59 Längsachse von 65
60 Trägerplatte von 51
61 Laufrad
61a Laufrad
62 Laufrad
62a Laufrad
63 Kolbenstange von 52
64 Lagerplatte von 52
65 Befestigungselement
66 -
67 Fahrrolle
68 Lauffläche von 67
69 Schaft von 65
70 Innere Führungswand von 37
71 Ablenkung von 37
72 Schräge von 37
73 Umlenkung von 37
74 Scheitel von 37
75 Auslaufstrecke von 37
76 Innere Führungswand von 37
77 Umlenkung in 37
78 Sohle von 37
79 Schräge in 37
80 Auflageteller von 65
81 Unterseite von 80
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82 Hubkanal von 65
83 Kurvenauslauf von 16
84 Schraube
85 Kurvenauslauf von 17
86 Kunststoffhalter
87 Säule von 2
88 Säule von 2
89 Säule von 2
90 Säule von 2
91 Ausschnitt von 10
92 Zapfen von 5
93 Zapfen von 5
94 Lagerbock für 67
95 Schutzblech v. 67
96 Einschnitt in 8
97 Schlitzförmiger Ausschnitt in 8
98 Einschnitt in 8
99 &mdash;
100 &mdash;
101 Schraube in 8
102 Schraube in 8
103 Schraube in 8
104 Schraube in 8
105 Linearer Abschnitt von 16
106 Linearer Abschnitt von 17
107 Auslenkung von 16
108 Auslenkung von 17
109 Lasche von 33
110 Lasche von 33
111 Schlitzung von 109
112 Schlitzung von 110
113 Stirnseite von 109
114 Rückseite von 109
115 Stirnseite von 110
116 Rückseite von 110
117 Flansch von 39
118 Flansch von 39
119 Steg von 39
120 Vertikalstab von 35
121 Vertikalstab von 35
122 Öffnung in 120
123 Öffnung in 120
124 Öffnung in 121
125 Öffnung in 121
126 Rückwärtige Leiste von 35
127 Rahmenleiste von 35
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128 Rahmenleiste von 35
129 Winkelleiste von 35
130 Spange von 35
131 Stift auf 120
132 Einschnitt von 130
133 Finger von 32
134 Finger von 32
135 Abschnitt von 133
136 Schraube
137 Schraube
138 Schraube
139 Feder für 140
140 Kugel in 121
141 Fingerinnenseite von 121
142 Mulde in 121
143 Klemmbacke von 18
144 Klemmbacke von 19
145 Gelenklasche von 18
146 Gelenklasche von 19
147 Oberer Abschnitt von 134
148 Rutsche von 133
149 Rutsche von 134
150 Treppenabsatz von 18
151 Treppenabsatz von 19
152 Innenseite von 143
153 Innenseite von 144
154 Keilnut in 143
155 Keilnut in 144
156 Rückseite von 145
157 Rückseite von 146
158 Rücken von 143
159 Rücken von 144
160 Randstreifen von 143
161 Randstreifen von 144
162 Unterseite von 9
163 Stirnseite von 9
164 Stirnseite von 9
165 Wölbung von 9
166 Längsseite von 9
167 Längsseite von 9
168 Bogenförmiger Einschnitt
169 Bogenförmiger Einschnitt
170 Randleiste
171 Randleiste
172 Zylindrische Vertiefung in 9
173 Bohrung in 9
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&bull; ti &iacgr; V
23/25
174 Bohrung in 9
175 Stufenbett in 9/172
176 Tülle
177 Bund von 176
178 Absatz von 175
179 Tüllenspitze
180 Sohle von 165
181 Gewindebohrung in 9
182 Gewindebohrung in 9
183 Gewindebohrung in 9
184 Gewindebohrung in 9
185 Linearabschnitt von 37
186 Linearabschnitt von 37
187 Lenkungszone von 37
188 Lenkungszone von 37
189 &mdash;
190 &mdash;
191 Schraube an 36
192 Schraube an 36
193 Schnellverschluss
194 Bohrung in 6
195 Bohrung in 6
196 Bohrung in 6
197 Bohrung in 6
198 Rändelschraube
199 Höhenverstellung
200 Stellring
201 Rückseite von 58
202 Aufnahmeblock
203 Anschlag/Hubbegrenzung
204 Schraube in 60
205 Schraube in 60
206 Schraube in 60
207 Schraube in 60
208 Bohrung in 8
209 Griffteil
210 Griffteil
211 Schlitz in 210
212 Lasche an 209
213 Bolzen durch 210 und 212
214 Schräge
215 Schräge

Claims (9)

1. Vereinzelungsvorrichtung für Schraubautomaten zum Einschrauben von Befestigungselementen, insbesondere zur Befestigung von Isoliermaterial auf Flach- und Sheddächern mittels in einem annähernd vertikal ausgerichteten Magazin lose vorgelagerten, jeweils in einem, einen Auflageteller aufweisendem Kunststoffhalter oder in einer Unterlegscheibe eingesetzten Schrauben, mit einer absenkbaren Schraubeinheit, welche die Vereinzelungsvorrichtung und eine unterhalb des Magazins angeordnete Haltevorrichtung durch ihre Hubbewegung aktiviert, um die Befestigungselemente einzeln von der Vereinzelungsvorrichtung zur Haltevorrichtung zu transferieren, in der die Befestigungselemente jeweils vor dem Festschrauben aufgenommen und anschließend freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinzelungsvorrichtung (33) am der Haltevorrichtung (34) nahen Ende des Magazins (35) angeordnet ist und aus einem horizontal und quer zum Magazin (35) linear verfahrbaren Schieber (39) besteht, der zwei Sperrklinken (40, 41) besitzt, die, bewirkt durch die Hubbewegung der Schraubeinheit (4), in die Stapelebene (42) des Magazins (35) eingreifen und die Befestigungselemente (65) vorlegen, vereinzeln und das jeweils vom Magazinstrom getrennte, unterste Befestigungselement (65) der Haltevorrichtung (34) zuführen.
2. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (39) einen Zapfen (38) trägt, der innerhalb einer vertikal und linear, gemeinsam mit der Schraubeinheit (4) absenkbaren Steuerleiste (36) geführt ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerleiste (36) an einem Zentrierblock (9) der Haltevorrichtung (34) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinzelungsvorrichtung (33) auf der Gehäusedecke (8) eines Gehäuses (2) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (39) annähernd U-förmig ausgebildet ist und einen Steg (119) besitzt, mit dem er innerhalb von Laschen (109, 110) beweglich geführt ist, die auf der Gehäusedecke (8) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (35) starr ausgebildet ist und ein Auswurfende (32) besitzt, das auf die Haltevorrichtung (34) gerichtet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswurfende (32) des Magazins (35) zumindest teilweise durch das Magazingehäuse gebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazingehäuse an seinem der Vereinzelungsvorrichtung (33) nahen Ende Öffnungen (122, 123, 124, 125) besitzt, die von den Sperrklinken (40, 41) des Schiebers (39) durchsetzt sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Sperrklinken (40, 41) des Schiebers (9) und dem Magazin (35) jeweils eine Aufnahme- und Auswurföffnung (47, 48) gebildet ist, wobei sich innerhalb des Schiebers (3), zwischen den Sperrklinken (40, 41) eine Vereinzelungskammer (49) befindet.
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