DE20007610U1 - Halte- und Fixiervorrichtung - Google Patents
Halte- und FixiervorrichtungInfo
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Description
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Dieütfindung betrifft eine Halte- und Fixiervorrichtung für die Positionierung von Befestigungselementen in der Einschraubachse von Schraubautomaten zum Verschrauben der Befestigungselemente, insbesondere zum Zwecke der Befestigung von Isoliermaterial auf Flach- und Sheddächern, wobei die Befestigungselemente in einem annähernd vertikal ausgerichteten Magazin lose vorgelagert sind und jeweils aus einer, in einem einen Auflageteller aufweisendem Kunststoffhalter oder in einer Unterlegscheibe eingesetzten Schraube bestehen, mit einer absenkbaren Schraubeinheit, welche eine unterhalb des Magazins angeordnete Vereinzelungsvorrichtung sowie die Halte- und Fixiereinrichtung durch ihre Hubbewegung aktiviert, wobei die Befestigungselemente einzeln von der Vereinzelungsvorrichtung zur Haltevorrichtung transportiert werden in der diese jeweils vor dem Festschrauben aufgenommen und anschließend freigegeben werden.
Schraubautomaten der eingangs genannten Gattung dienen der möglichst rationellen Befestigung von Dachdichtungs- und Dämmmaterial auf Flach- und Sheddächern und werden in den verschiedensten Ausführungsformen angeboten. Eine solcher Schraubvorrichtungen ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 42 40 607 A1 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung besitzt eine Zuführeinrichtung für die Befestigungselemente, eine absenkbare Schraubeinheit und eine Haltevorrichtung für das Befestigungselement, die dieses vor dem Einschrauben zunächst aufnimmt und anschließend freigibt. Dabei werden in dieser Vorrichtung vormontierte, zweiteilige Befestigungselemente, insbesondere aus Halteteil und Schraube bestehend, verarbeitet. Die bekannte Vorrichtung ist aufwendig, kompliziert und störanfällig, weshalb ein zügiges Verschrauben nicht möglich ist.
Insbesondere die Übergabe eines aus dem Magazin bzw. von den übrigen Befestigungsmitteln vereinzeltes Befestigungselement in die Schraubposition ist nicht störungsfrei möglich. Oftmals kann die Schraubspitze des
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Schraubgestänges nicht in das Befestigungsmittel eingreifen oder funktionsgerecht eintauchen.
Demgegenüber soll mit der vorliegenden Erfindung ein erheblich einfacher aufgebautes und verbessertes Gerät geschaffen werden können, das nicht mit den Problemen der bekannten Schraubautomaten behaftet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Halte- und Fixiervorrichtung für Schraubautomaten der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, indem
&iacgr;&ogr; die Halte- und Fixiervorrichtung zwischen dem unteren Totpunkt und dem oberen Totpunkt des Schrauberhubwegs das Befestigungselement einklemmt, wobei die Halte- und Fixiervorrichtung ein zangenförmiger Greifer ist, der das Befestigungselement zumindest teilweise so lange umschließt, bis die Schraubenspitze im Dachuntergrund angebohrt hat und danach aus
is der Einschraubachse ausschwenkt und das Befestigungselement freigibt.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung führt dazu, dass das Befestigungselement auch auf geneigten Dachflächen verarbeitet werden kann. Selbst dann, wenn sich der mit der erfindungsgemäßen Halte- und Fixiervorrichtung ausgestattete Schraubautomat in einer schrägen Stellung befindet, wird das Befestigungselement koaxial zum Schraubgestänge und somit zur Einschraubachse ausgerichtet. Dadurch, dass die durch die Hubbewegung der Schraubeinheit aktivierte Haltevorrichtung auch eine Klemmung auf das aufgenommene Befestigungselement ausübt, kann das
2s Gerät auch auf den ansonsten schlecht zugänglichen Dachstellen eingesetzt werden, ohne dass dessen Funktion in irgend einer Weise eingeschränkt wäre. Selbst auf geneigten Dachflächen wird das Befestigungselement exakt in der Einschraubachse montagegerecht ausgerichtet.
Der sich durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ergebende reihenförmige Aufbau der Vorrichtung gestattet eine schmale Bauweise, so
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dass das Gerät an nahezu allen Dachstellen einsatzfähig ist. Dieser Vorteil wird insbesondere dadurch erreicht, da sich die Einschraubachse des Gerätes aufgrund dessen relativ geringen Baugröße nahe des Vorrichtungsrandes befindet und somit auch Dachrandbereiche oder Randzonen im Bereich von Lichtkuppeln bearbeitet werden können. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung können u.a. ovale, runde und magazinierte Kunststoffschraubkombinationen verarbeitet werden.
Durch die Fähigkeit der Haltevorrichtung auf das Befestigungselement eine Zangenbewegung auszuüben, können z.B. die Phasen der Klemm- und Freigabesituationen individuell manipuliert werden.
Durch die Fähigkeit der Haltevorrichtung auf das Befestigungselement eine Zangenbewegung auszuüben, können z.B. die Phasen der Klemm- und Freigabesituationen individuell manipuliert werden.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der zangenförmige Greifer durch den Schaft des Befestigungselementes zwischen sich einschließenden Gabelarme gebildet ist, auf denen die Unterlegscheibe oder die Verteilerplatte des Kunststoffhalters aufliegt. Ein solcher Greifer ist einfach und doch zweckmäßig im Aufbau. Mit einem solchen Greifer können eine Vielzahl unterschiedlicher Befestigungselemente aufgenommen werden. Selbst wenn die gewählte Greiferform für eine bestimmte Art von Befestigungselementen nicht geeignet wäre, kann der Greifer gegen einen individuell angepassten Greifer einfach und schnell ausgetauscht werden.
Ein ganz besonderer Vorteil ist es, dass die Gabelarme den Schaft des Befestigungselementes durch eine quer zu dessen Längsachse 2s ausgerichtete Zangenbewegung einschließen. Diese kann so ausgerichtet werden, dass die Greiferarme nicht innerhalb der Auswurfbahn des Magazins bzw. der Zuführvorrichtung liegen. Somit trägt auch die Haltevorrichtung wesentlich zur erreichten schmalen Bauweise bei.
Zweckmäßigerweise ist jeder Gabelarm um eine parallel zu seiner eigenen Längsachse versetzt angeordnete Achse schwenkbar. Somit können die
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Gabelarme ausreichend lange das Befestigungselement tragen und erst dann aus der Einschraubachse geschwenkt werden, wenn z.B. die Schraubspitze oder eine Führungstülle das Befestigungselement sicher erfasst hat, so dass ein Ausbrechen des Befestigungselementes aus der Einschraubachse nicht mehr möglich ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass jeder Gabelarm in einer vertikalen Ebene ausgerichteten Steuernut geführt ist. Dies bedeutet wiederum für die Baugröße des Gerätes, dass keine Stell- oder Steuermittel in der Horizontalen ausschwenken und somit keinen Einfluss auf die Gerätebreite haben. Entsprechend der Anzahl der Gabelarme sind beidseits der Einschraubachse solche Steuernuten vorgesehen. Somit können die Gabelarme unabhängig voneinander aber auch synchron gesteuert werden.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Steuernuten sowohl im Bereich des oberen Totpunktes als auch im Bereich des unteren Totpunktes von der Einschraubachse wegführen. Damit ist sichergestellt, dass sich die Halte- und Fixiervorrichtung erst während der Abwärtsbewegung der Schraubeinheit schließt, also die Zangenbewegung erst nach einem vorgegebenen Weg der Schraubeinheit aktiviert wird und somit auf die Zuführeinrichtung und Vereinzelung abgestimmt werden kann. Somit kann das vom Magazin bzw. der Zuführ- und Vereinzelungsvorrichtung kommende Befestigungselement in eine relativ weit geöffnete Halte- und Fixiervorrichtung eingeworfen werden, die sich einschraubgerecht schließt, das Befestigungselement fixiert und zu gegebenem Zeitpunkt freigibt.
Zweckmäßigerweise sind die Gabelarme mit ihren Schwenkachsen an einem entlang der Einschraubachse vertikal verfahrbaren Zentrierblock angeordnet.
Damit ist ein synchrones Verfahren mit diesem sichergestellt, zumal der
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Zentrierblock am freien Ende einer das Schraubgestänge der Schraubeinheit umgebenden Hubhülse angeordnet ist. Damit ist ferner sichergestellt, dass eventuelle Hubverzögerungen an der Hubhülse nicht auf die Halte- und Fixiervorrichtung übertragen werden können, deren Steuerverlauf zwar durch die Schraubeinheit indirekt aktiviert aber nicht unmittelbar manipuliert wird.
Der Zentrierblock wird vom Schraubgestänge soweit durchsetzt, dass der Schraubeinsatz die Schraube des Befestigungselementes funktionsgerecht erfassen kann.
Der Zentrierblock wird vom Schraubgestänge soweit durchsetzt, dass der Schraubeinsatz die Schraube des Befestigungselementes funktionsgerecht erfassen kann.
&iacgr;&ogr; Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Halte- und Fixiervorrichtung innerhalb eines auf dem zu behandelnden Dachuntergrund aufsetzbaren Gehäuse angeordnet ist. Damit sind die sich bewegenden Haltevorrichtungsteile gegenüber dem Benutzer abgegrenzt, so dass bei sachgerechter Nutzung der Vorrichtung eine Unfallgefahr
is weitestgehend ausgeschlossen ist. Das Gehäuse hat aber noch den weiteren Vorteil, dass dieses praktisch als Ansatzelement für die Montagestelle dient. Das Gehäuse ist neben dem Griff das an der Vorrichtung am weitesten ausragende Teil und dient dazu die Vorrichtung senkrecht zum Dachuntergrund und parallel zum Dachrand, insbesondere zur Attika auszurichten. Hierzu ist das Gehäuse auf der die Steuernuten tragenden Gehäuseseite zumindest teilweise offen ausgebildet. Damit ist die behinderungsfreie Zuführung des Befestigungsmittels zur Haltevorrichtung sichergestellt. Zweckmäßigerweise ist das Gehäuse auch am Boden zumindest teilweise offen ausgebildet, so dass keine in der Einschraubachse liegenden Gehäuseteile das Eintreiben der Befestigungselemente in den Dachuntergrund stören können.
Der zur Halte- und Fixiervorrichtung zählende Zentrierblock begrenzt die Hubhülse an ihrem unteren Ende. Er ist im wesentlichen von quaderförmiger Gestalt.
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Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht dabei vor, dass der Zentrierblock der Haltevorrichtung glockenartig ausgebildet ist. Hierbei dient jede Ausgestaltung des Zentrierblocks, in die ein Teller eines Befestigungselementes zumindest teilweise eintauchen kann. Dies ist
s insbesondere für ovale Auflageteller von Vorteil. Durch das teilweise Eintauchen des Tellers in den Zentrierblock wird dieser vor einem Verdrehen um die Befestigerlängsachse geschützt. Die Glockenform wird bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, indem auf der Unterseite des Zentrierblocks eine konkave Wölbung z.B.
&iacgr;&ogr; eingefräst wird. Die Wölbung wird zweckmäßigerweise so gestaltet, dass diese der Wölbung des ovalen, gewölbten Auflagetellers eines Befestigers entspricht.
Wenn zusätzlich, wie bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung is vorgesehen ist, an den Längsseiten des Zentrierblocks Randleisten ausgebildet sind, die über die Wölbung des Zentrierblocks überstehen, wird die Zentriersicherheit weiter verbessert. Ein Verdrehen der Befestiger ist dann gänzlich ausgeschlossen, weil der Auflageteller an die Innenseiten der Randleisten anschlägt.
Es ist dabei sinnvoll die Randleisten mit einem bogenförmigen Einschnitt zu versehen, damit die Halter beim Einwerfen in den Greifer behinderungsfrei gleiten können.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Zentrierblock im Bereich der Einschraubachse von einer Tülle durchsetzt ist, die über die Sohle der Wölbung übersteht. Die Tülle taucht beim Abwärtshub des Zentrierblocks in den Hubkanal eines zweiteiligen Befestigungselementes ein und verleiht diesem eine Vorausrichtung, dem das Schraubergestänge folgt. Bei Verwendung anderer Befestigungselemente wird die Tülle zurückgedrückt oder entfernt.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Gabelarme des Greifers an ihren parallelen benachbarten Wänden jeweils einen stufenförmigen Absatz besitzen, die in Schließstellung des Greifers verzahnend ineinander greifen, wobei die Gabelarme in diesem Bereich jeweils eine Keilnut aufweisen. Dabei wird während dem Einschließen des Befestigers dessen Schaft sicher in den benachbarten, sich zu einem Prisma komplettierenden Keilnuten eingeklemmt. Der Schaft kann weder gegen die Klemmbacken noch quer zu diesen verdrängt werden. Ein besonderer Vorteil
&iacgr;&ogr; besteht darin, dass das Befestigungselement dadurch exakt in der Einschraubachse ausgerichtet wird. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn auf Dächern mit leichtem Gefälle gearbeitet wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die
is Gabelarme des Greifers jeweils aus einer Klemmbacke und einer Gelenklasche bestehen, wobei die Gelenklasche orthogonal zur jeweiligen Klemmbacke angeordnet ist. Zum einen bringt dies den Vorteil, dass beide Teile aus unterschiedlichem Material gefertigt werden können. Zum anderen muss der Gabelarm bei Verschleiß oder Beschädigung nicht komplett ausgetauscht werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Gabelarme des Greifers auf den Rückseiten ihrer Gelenklaschen jeweils ein die Längsachse des jeweiligen Gabelarmes verlängerndem Zapfen aufweisen, der um die jeweilige Längsachse rotierbar ist. Dadurch entfällt nahezu jede die Steuerung beeinflussende Reibkraft und die Vorrichtung lässt sich einfach betätigen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
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Die Zeichnung gibt eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wieder. Dabei zeigen:
Figur 1 Figur 2 Figur 3
Figur 4 Figur 5
Figur 6 Figur 7 Figur8
Figur 9 Figur 10
Figur 11 Figur 12
Figur 13 Figur 14
Figur 15
eine Seitenansicht des gesamten mit der erfindungsgemäßen
Halte- und Fiexiervorrichtung bestückten Schraubautomaten
eine Frontansicht des Schraubautomaten aus der in Figur
angedeuteten Richtung Il
eine Vergrößerung des Schraubautomaten im Bereich des
Gehäuses, ohne Magazin und ohne Zuführ- und Vereinzelung
einen Schnitt entlang der in Figur 3 angedeuteten Linie IV-IV
eine Draufsicht auf die Gehäusedecke ohne Aufbauten und
ohne durch die Platte durchführenden Bauteile
eine perspektivische Darstellung der Vereinzelungs- und
Zuführeinrichtung
eine vergrößerte Seitenansicht der Vorrichtung im Bereich der
Vereinzelungs- und Zuführeinrichtung
eine Darstellung der Vorrichtung aus gleichem Blickwinkel wie
in Fig. 7 jedoch ohne Magazin
eine perspektivische Darstellung des Magazins
eine Ansicht der rechten Magazinhälfte aus der in Fig.
angedeuteten Richtung X
eine Seitenansicht des Magazins aus der in Fig.
angedeuteten Richtung Xl
das in Fig.11 mit XII gekennzeichnete Detail in einer
Vergrößerung
eine perspektivische Darstellung des geschlossenen Greifers
die demontierten Greiferteile in einer perspektivischen
Darstellung
der linke Gabelarm des Greifers in einer Frontansicht
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Figur 16
Figur 17 Figur 18 Figur 19
Figur 20 Figur 21
&iacgr;&ogr; Figur 22 Figur 23
Figur 24 Figur 25 Figur 26 Figur 27 Figur 28 Figur 29
Figur 30 Figur 31 Figur 32 Figur 33 Figur 34
der linke Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht aus der
in Figur 15 mit XVI gekennzeichneten Richtung
der linke Gabelarm des Greifers in einer Draufsicht
der linke Gabelarm des Greifers in einer Rückansicht
der linke Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht, aus der
in Fig. 18 angedeuteten Richtung XIX
der rechte Gabelarm des Greifers in einer Frontansicht
der rechte Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht aus der
Richtung XXI
der rechte Gabelarm des Greifers in einer Draufsicht
der rechte Gabelarm des Greifers in einer Seitenansicht, aus
der in Fig. 24 angedeuteten Richtung XXIII
der rechte Gabelarm des Greifers in einer Rückansicht
eine perspektivische Darstellung des Zentrierblocks
eine Frontansicht des Zentrierblocks
eine Seitenansicht des Zentrierblocks
eine Draufsicht des Zentrierblocks
eine vergrößerte Ansicht des oberen Abschnitts des
Schraubautomaten
die Schiene mit Schlitten in einer Frontansicht
eine Seitenansicht der Schiene mit Schlitten
eine Draufsicht der Schiene mit Schlitten
ein in Schraubautomat verarbeitbares Befestigungselement
den Griffdes Schraubautomaten in einer vergrößerten
Darstellung
Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, ist der Aufbau des in der Gesamtheit mit 1 bezeichneten Schraubautomaten ähnlich dem eines Stockes. Über einem Gehäuse 2 erstreckt sich eine Schraubeinheit 4, deren nicht näher dargestelltes Schraubgestänge von einer mehrteiligen, teleskopartig aufgebauten Hubhülse 6,7 umgeben ist. Die Schraubeinheit
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ist in Spannbacken 56,57 eines im Gesamten mit 51 bezeichneten Schlittens eingespannt und gemeinsam mit diesem in vertikaler Richtung verfahrbar. Dies erfolgt indem auf den Handgriff 53 ein senkrechter Druck nach unten ausgeübt wird. Hierbei wird von einer parallel zur Einschraubachse 3 ausgerichteten Schiene 50 eine Linearführung auf den Schlitten 51 vorgegeben. Der Schlitten 51 selbst stützt sich auf einer Gasdruckfeder 52 ab. Durch die Auf- und Abwärtsbewegung der Schraubeinheit 4, werden in einem etwa parallel zur Einschraubachse 3 angeordneten Magazin 35 vorgelagerte, etwa schaftparallel übereinander befindliche
&iacgr;&ogr; Befestigungselemente 65 vereinzelt. Hierbei werden durch die Hubbewegung der Schraubeinheit Vereinzelungs- und Zuführelemente mechanisch bewegt und dadurch jeweils ein Befestigungselement 65 aus dem sich übereinander drängelnden Strom vorgelagerter Befestigungselemente 65 aus dem Magazin 35 herausgenommen und in die gewünschte Einschraubposition
is koaxial zur Einschraubachse 3 gebracht. Dort wird es vom Schraubergestänge der Schraubeinheit 4 erfasst und in den Dachuntergrund eingetrieben.
Bevor auf die Funktion der Vorrichtung 1 und auf den Bewegungsablauf aller an der Magazinierung, sowie dem Vereinzelungs- und Einschraubvorgang beteiligten Einzelteile eingegangen wird, werden nachfolgend die Vorrichtungsteile im einzelnen beschrieben.
Mit 2 ist das Gehäuse des Schraubautomaten 1 bezeichnet. Das Gehäuse 2 besitzt die Formgebung eines aufrechtstehenden Prisma. Die Eckbereiche sind von senkrecht aufragenden Säulen 87,88,89,90 begrenzt. Zur Stirnseite 13, an seiner dem Magazin nahen Wand 20 und zum Boden 10 ist das Gehäuse 2 offen ausgebildet, wobei sich im Boden 10 ein Ausschnitt 91 befindet, der von einem umlaufenden Auflagerand 14 umgrenzt ist. Die der Stirnseite 13 gegenüberliegende Seite ist mit einer Gehäusewand 11 geschlossen. Ebenso ist die dem Magazin ferne Seite mit einer
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Gehäusewand 12 geschlossen. In die Gehäusewand 12 sind zwei Steuernuten 16,17 eingearbeitet. In diesen Steuernuten 16,17 wird jeweils ein Gabelarm 18,19 eines Greifers 5 geführt, der hierzu auf seinen Gabellängsachsen 23,24 in die Steuernuten 16,17 eingreifende Zapfen 92,93 besitzt. Der obere Bereich des Gehäuses ist mit einer Gehäusedecke 8 abgeschlossen. Diese Gehäusedecke 8 ist eine rechteckige Platte mit abgerundeten Eckbereichen. Die Gehäusedecke 8 besitzt an einer ihrer langen Plattenflanken einen Einschnitt 96, in dem das Magazin 35 mit seiner rückseitigen Leiste 126 befestigt wird. Im Platteninneren sind drei
&iacgr;&ogr; Ausschnitte vorgesehen. Der erste, schlitzförmige Ausschnitt 97 dient dem freien Durchgang einer Steuerleiste 36 (siehe z.B. Figur 4). Ein weiterer Plattenausschnitt ist die mit 28 bezeichnete kreiszylindrische Bohrung, durch die die Hubhülse 6,7 (siehe z.B. Figur 4) durchgeführt ist. Durch die im Randbereich vorgesehene Bohrung 208 wird die Gasdruckfeder 52
is hindurchgeführt. In dem mit 98 bezeichneten Einschnitt ist die Schiene 50 (siehe z.B. Figur 3) teilweise aufgenommen. Mittels den in den Eckbereichen eingedrehten Schrauben 101-104 wird die Gehäusedecke mit den darunter befindlichen Säulen 87, 88, 89 und 90 verbunden.
Auf der Außenseite der Gehäusewand 11 ist ein Lagerbock 94 für die Aufnahme einer Fahrrolle 67 befestigt, über die sich ein ebenfalls an der Gehäusewand 11 befestigtes Schutzblech 95 erstreckt. Auf der Innenseite der Gehäusewand 11 ist eine Lagerplatte 64 befestigt, in der die Gasdruckfeder 52 mit ihrer Kolbenstange 63 aufgenommen ist.
Die Gehäusewand 12 mit den Steuernuten 16 und 17 ist parallel zur
Auf der Außenseite der Gehäusewand 11 ist ein Lagerbock 94 für die Aufnahme einer Fahrrolle 67 befestigt, über die sich ein ebenfalls an der Gehäusewand 11 befestigtes Schutzblech 95 erstreckt. Auf der Innenseite der Gehäusewand 11 ist eine Lagerplatte 64 befestigt, in der die Gasdruckfeder 52 mit ihrer Kolbenstange 63 aufgenommen ist.
Die Gehäusewand 12 mit den Steuernuten 16 und 17 ist parallel zur
2s Einschraubachse 3 ausgerichtet. Die Steuernut 17 ist eine spiegelbildliche Abbildung der Steuernut 16. Es ist ein besonderes Merkmal, dass die Steuerkurven 16,17 außer ihren linearen Abschnitten 105,106 jeweils einen unteren Kurvenauslauf 83,85 besitzen, sowie auch im oberen Abschnitt je eine Auslenkung 107,108 aufweisen. Sowohl die Kurvenausläufe 83,85 als auch die Auslenkungen 107,108 führen von der Einschraubachse 3 weg.
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Auf dem Gehäuse 2 ist eine mit 33 bezeichnete Vereinzelungs- und Zuführeinrichtung befestigt.
Auf der Gehäusedecke 8 sind zwei annähernd u-förmig ausgebildete Laschen 109,110 angeordnet. Beide Laschen 109,110 besitzen eine Schlitzung 111,112, die die jeweilige Lasche von deren Stirnseite 113,115 bis zur Rückseite 114,116 durchsetzt. Die Schlitzungen 111,112 besitzen eine lichte Weite, die etwa dem Querschnitt eines darin geführten Schiebers 39 entspricht. Der Schieber 39 ist im Querschnitt etwa c-förmig ausgebildet und weist somit einen orthogonal zwischen zwei Flanschen 117,118 liegenden Steg 119 auf. Der Steg 119 ist in den Schlitzungen 111,112 der Laschen 109,110 in den Pfeilrichtungen „A" und „B" beweglich aufgenommen. Auf seinen Flanschen 117,118 erstrecken sich orthogonal zu diesen, in der Höhe zueinander versetzt, jeweils eine Sperrklinke 40,41, deren beiden freien Enden 43,44 in etwa einer Linie Enden. Die Sperrklinken 40,41 erstrecken
is sich horizontal etwa rechtwinklig zur Magazinlängsachse und greifen in die Stapelebene 42 des Magazins 35 ein. Die Länge der Sperrklinken 40,41 ist so gewählt, dass zwischen deren freien Enden 43,44 und der jeweils gegenüber liegenden Schieberinnenwand 45,46 eine Aufnahme- 47 bzw. eine Auswurföffnung 48 vorliegt. Zwischen beiden Öffnungen 47,48 ist eine Vereinzelungskammer 49 ausgebildet. Die Sperrklinken 40,41 sind aus Rundmaterial gefertigt und erstrecken sich durch kreiszylindrische Öffnungen 122,124 bzw. 123,125 in den Vertikalstäben 120,121 des Magazins 35. Die Bewegung des Schiebers 39 nach links oder rechts (Richtung A oder B) des Magazins 35 wird durch die Führung eines Zapfens 38 innerhalb der Steuerkurve 37 der Steuerleiste 36 bewirkt, wenn sich diese zusammen mit der Schraubeinheit 4 nach unten bewegt.
Mit 35 ist das Magazin bezeichnet. Das Magazin 35 besitzt im wesentlichen eine käfigartige Gestalt und besteht aus zwei im Frontbereich voneinander beabstandet und zueinander parallel angeordnete Vertikalstäbe 120,121 und einer rückwärtigen Leiste 126. Die Vertikalstäbe 120,121 und die rückwärtige
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Leiste 126 sind durch Rahmenleisten 127,128 mit einander verbunden. Die rückwärtige Leiste 126 ist mit ihrem unteren Abschnitt an der Gehäusedecke 8 befestigt. Etwa bei der halben Magazinhöhe ist das Magazin 35 mit einer Winkelleiste 129 an der Frontseite der Schiene 50 befestigt. Im oberen
s Abschnitt ist das Magazin 35 mit einer Spange 130 verschlossen. Hierzu besitzt der Vertikalstab 120 des Magazins 35 an seinem freien Ende einen Stift 131, der von einem Einschnitt 132 der Spange 130 umgriffen wird. Die Spange 130 ist auf dem freien Ende des Vertikalstabes 121 um dessen Längsachse schwenkbar angeordnet. Damit kann das Magazin 35 nach dem
&iacgr;&ogr; Befüllen mit Befestigungselementen wieder verschlossen werden. Ein weiteres besonderes Merkmal des Magazins 35 besteht in der Gestaltung der im Ganzen mit 32 bezeichneten Auswurfzone. An jedem Vertikalstab 120,121 ist ein etwa z-förmiger Finger 133,134 befestigt, der in Richtung der Einschraubachse 3 eingebogen ist. Einer der dargestellten Finger 133 ist
is dabei mit seinem oberen vertikalen Abschnitt 135 durch zwei Schrauben 136,137 starr am Vertikalstab 120 des Magazins 35 befestigt. Der benachbarte Finger 134 besitzt in seinem oberen Abschnitt 147 hingegen lediglich eine Befestigungsschraube 138, mit der er am Vertikalstab 121 um die Achse „Y" drehbar angeordnet ist. An die oberen Abschnitte 135,147 schließt sich Richtung Boden je eine geneigte Rutsche 148,149 an, die auf die freien Enden 30,31 des Greifers 5 in den Innenraum 29 des Gehäuses 2 (siehe z.B. Figur 4) gerichtet sind. Über diese gleiten die vereinzelten und freigegebenen Befestigungselemente auf den Greifer 5. Damit sich der Finger 134 nicht selbsttätig aus seiner Schließstellung heraus bewegen kann, ist im Vertikalstab 121 eine von einer Feder 139 unter Druck stehende Kugel 140 eingesetzt, die in eine auf der Fingerinnenseite 141 angeordnete Mulde 142 eindrückt. Durch Drehen des Fingers 134 um die Achse „&Ugr;" wird eine Zugriffsöffnung zum Greifer 5 geschaffen.
Der mit 5 bezeichnete Greifer ist im wesentlichen von zangenförmiger Gestalt. Er besteht aus zwei Gabelarmen 18,19. Beide Gabelarme 18,19 sind
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in etwa von L-förmiger Gestalt und besitzen jeweils eine Klemmbacke 143,144 und eine Gelenklasche 145,146, durch die jeweils die zugehörige Schwenkachse 26 bzw. 27 verläuft. Die Gelenklaschen 145,146 sind mit ihren Schwenkachsen 26,27 an der Rückseite 25 des Zentrierblocks 9 befestigt. Die Gabelarme 18,19 besitzen im wesentlichen eine Keilform, wobei im Gabelarm 18 ein nach oben offener Treppenabsatz 150 ausgebildet ist. Der Gabelarm 19 bildet hierzu mit einem nach unten offenen Absatz 151 das Gegenstück, so dass beide Gabelarme im Bereich ihrer Absätze 150,151 verzahnend ineinander greifen. Die Innenseiten 152,153 der Klemmbacken
&iacgr;&ogr; 143,144 sind jeweils mit einer Keilnut 154,155 ausgebildet. Auf den Rückseiten 156,157 der Gelenklaschen 145,146 ist jeweils ein koaxial zu den Gabellängsachsen 23,24 angeordneter Zapfen 92,93 vorgesehen, welche jeweils in eine der zugeordneten Steuernuten 16 bzw. 17 der Gehäusewand 12 des Gehäuses 2 einragen (siehe z.B. Figur 1 und 3). Die Zapfen 92,93
is sind frei um ihre Achse rotierbar befestigt. Beide Klemmbacken 143,144 besitzen einen zum Boden hin abfallenden, geneigten Rücken 158,159. Dies ist u.a. dann von Vorteil, wenn ein Befestigungselement 65 (siehe Figur 33) mit einer in einem Kunststoffhalter 86 eingesetzten Schraube 84 verwendet wird, bei dem der Auflageteller 80 konkav gewölbt ist. Der Auflageteller 80 sitzt dabei weitestgehend auf den Randstreifen 160,161 beider Klemmbacken 143,144 auf.
In einem ausreichenden Abstand über dem Greifer 5 ist am unteren Ende der Hubhülsen 6,7 ein Zentrierblock 9 angeordnet. Der Zentrierblock 9 besitzt eine im wesentlichen quaderförmige Gestalt und ist auf seiner Unterseite 162 mit einer sich zwischen den kurzen Stirnseiten 163,164 erstreckenden konkaven Wölbung 165 ausgebildet, die in etwa der konkaven Wölbung des Auflagetellers eines Kunststoffhalters entspricht. Die Längsseiten 166,167 stehen als schmale Randleisten 170,171 über die Wölbung 165 über und sind selbst mit einem bogenförmigen Einschnitt 168,169 versehen. Die überstehenden Randleisten 170,171 verhindern, dass sich ein hier mit
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seinem Auflageteller aufgenommener ovaler Kunststoffhalter verdrehen kann. Mit 172 ist eine kreiszylindrische Vertiefung bezeichnet, in die die Hubhülse 7 eintaucht und mittels in den Bohrungen 173,174 eingedrehten Schrauben von der Unterseite des Zentrierblocks befestigt wird. In dem im Zentrum der zylindrischen Vertiefung vorgesehenen Stufenbett 175 ist eine Tülle 176 eingesetzt, die sich mit ihrem kragenförmigen Bund 177 auf dem Absatz 178 des Stufenbettes 175 abstützt. Die Tüllenspitze 179 ragt über die Sohle 180 der konkaven Wölbung 165 hinaus. In die hinteren Gewindebohrungen 181,182 werden die Gelenklaschen 145,146 des
&iacgr;&ogr; Greifers 5 eingeschraubt. Somit bilden diese Schraubstellen die Schwenkachsen 26,27 der Gabelarme 18,19. In der Frontseite des Zentrierblocks 9 sind zwei weitere Gewindebohrungen 183,184 angeordnet, an denen die Steuerleiste 36 mit den Schrauben 191,192 befestigt wird.
is Mit 36 ist die Steuerleiste bezeichnet. In diese greift der Zapfen 38 des Schiebers 39 der Vereinzelungs- und Zuführeinrichtung 33 ein. Die Steuerleiste 36 verfährt schlupffrei zumindest in einem Teilabschnitt synchron in vertikaler Richtung mit der Schraubeinheit 4. Hierbei wird eine Stellbewegung für die Vereinzelung abgeleitet, indem der Zapfen 38 innerhalb der Steuerkurve 37 in eine Querbewegung gezwungen wird. Die Steuerkurve 37 hat eine vertikale Erstreckung. Im wesentlichen unterteilt sich die Steuerkurve in zwei Linearabschnitte 185,186 und in zwei Lenkungszonen 187,188. Der Zapfen 38 der Vereinzelung verbleibt während den Vertikalbewegungen der Steuerleiste 36 auf einer Höhe, wandert in dieser Ebene allerdings quer nach links oder rechts (in Pfeilrichtung A oder B), indem er dem Verlauf der Steuerkurve 37 folgt. In der Ausgangsstellung, bei der sich die Schraubeinheit 4 an der höchsten Stellung befindet, ist der Zapfen 38 in der Kurvensohle 78 positioniert. Während des Abwärtshubs der Schraubeinheit 4 bewegt sich die Steuerleiste 36 senkrecht, linear nach unten und gleitet mit der Innenseite 70 ihres Linearabschnittes 185 entlang des Zapfens 38. Nachdem die Schraubeinheit 4 eine entsprechende Strecke
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nach unten bewegt wurde, trifft die Steuerleiste 36 mit ihrer ersten Lenkungszone 188 auf den Zapfen 38. Die Neigungen der Lenkungszonen sind so gewählt, dass der Zapfen 38 behinderungsfrei umgesteuert werden kann. Nachdem die Lenkungszone 188 den Zapfen 38 passiert hat, wird dieser im zweiten Linearabschnitt 186 aufgenommen, bis der Kurvenscheitel 74 an den Zapfen 38 anschlägt. Der Abstand zwischen den zueinander parallelen Linearabschnitten 185,186 entspricht dem zur Vereinzelung der im Magazin 35 vorgelagerten Befestigungselementen erforderlichen Stellweg des Schiebers 39. Beim Zurückführen der Schraubeinheit 4 in seine obere
&iacgr;&ogr; Ausgangsstellung gleitet der Linearabschnitt 186 entlang des Zapfens 38. Nachdem die zweite Lenkungszone 187 den Zapfen 38 erreicht, wird dieser erneut quer ausgelenkt und wieder in der Kurvensohle 78 aufgenommen. Die Linearbewegung der Steuerleiste 36 wird über den Zentrierblock 9 übertragen, an dem die Steuerleiste 36 mittels Schrauben 191,192 befestigt
Die Schraubeinheit 4 ist ein handelsüblicher Schrauber mit einem verlängerten, nicht näher dargestellten Schraubgestänge, an dessen freien Ende ein Bit zur drehfesten Erfassung des Schraubenkopfes angeordnet ist.
Das Schraubgestänge erstreckt sich koaxial durch die Hubhülsen 6,7 und ist identisch mit der Einschraubachse 3. Der Schrauber ist über einen Schnellverschluss 193 aufgenommen, der durch abwärts ziehen den Schrauber frei gibt, so dass dieser aus der Vorrichtung herausgenommen werden kann. Beim Wiedereinsetzen des Schraubers schnappt der Schnellverschluss 193 im Bereich des Bohrfutters ein und hält den Schrauber fest. Mit 194-197 sind Bohrungen in der Hubhülse 6 bezeichnet, in denen die Rändelschraube 198 der Höhenverstelleinrichtung 199 eingreift, um die Vorrichtung auf die verschiedensten Haltergrößen einzustellen. Durch Verdrehen des Stellringes 200 kann eine Feineinstellung vorgenommen werden. Nahe unterhalb des Schnellverschlusses 193 ist die Schraubeinheit 4 bzw. die Hubhülse 6 in einer zweiteiligen Spannbacke 56,57
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aufgenommen, die Teil eines mit 51 bezeichneten Schlittens ist. Der Schlitten 51 besitzt eine Gleitplatte 58 an deren Rückseite 201 eine Trägerplatte 60 befestigt ist. Im Kopfbereich trägt die Gleitplatte 58 einen Aufnahmeblock 202, in dem das Längsrohr 55 des Handgriffs 53 eingesetzt ist. In den beidseitigen Schmalseiten der Trägerplatte 60 sind Madenschrauben 204-207 eingesetzt, mit denen die vier Laufräder 61,61a,62,62a an der Trägerplatte 60 befestigt sind. Zwischen den Radpaaren ist die sich vertikal erstreckende Schiene 50 eingeschlossen, entlang deren Flanken die Laufräder während des Abwärtshubes des Schlittens 51 abrollen. Der
&iacgr;&ogr; Schlitten 51 stützt sich auf der Gasdruckfeder 52 ab. An ihrem oberen freien Ende besitzt die Schiene 50 einen Anschlag 203, der zu gleich die Hubbegrenzung für den Schlitten 51 vorgibt.
Mit 53 ist der Handgriff der Vorrichtung bezeichnet. Er kann, wie in Figur 34
is dargestellt ist (Abbildung von der Geräte Rückseite aus), zweiteilig ausgebildet sein und ein Gelenk besitzen, das durch eine Gabelkopf Gestaltung beider Griffteile 209 und 210 gebildet wird. Hierzu trägt das Griffteil 209 an seinem dem Längsrohr 55 nahen Ende eine Lasche 212, die in eine Schlitzung 211 des zweiten Griffteiles 210 eingesetzt wird. Durch das Griffteil 210 und die Lasche 212 wird ein Bolzen 213 geführt, der die Schwenkachse des Handgriffs bildet. Diese Ausgestaltung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Gerät nahe der Attika eingesetzt wird. Durch Einschwenken des Griffteils 209 nach der angedeuteten Pfeilrichtung X und durch Verdrehen des Schraubers um 90° kann das Gerät am Schrauber und
2s am Griffteil 210 abgesenkt werden, ohne dass das Griffteil 209 auf die Attika aufsitzt. Das Gelenk des Handgriffs 53 ist so ausgebildet, dass die Griffrohre mit ihren Wandungen einen gegenseitigen Anschlag bilden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind dies die Schrägen 214 und 215, die ein Weiterbewegen des Griffteils 209 über die horizontale Ausrichtung hinweg nach unten verhindern. Alternativ hierzu kann das Griffteil anstelle in der
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vertikalen Ebene auch horizontal verschwenkt oder mit einer Steckverbindung versehen werden.
In dem mit der erfindungsgemäßen Halte- und Fixiereinrichtung bestückten Schraubautomat können verschiedene Arten von Befestigungselementen verarbeitet werden.
In Figur 33 ist ein Befestigungselement 65 wiedergegeben, das aus einem Kunststoffhalter 86 besteht, in den eine Schraube 84 eingesetzt ist. Hierzu besitzt der Kunststoffhalter 86 einen Schaft 69, der im Kopfbereich einen &iacgr;&ogr; konkav gewölbten Auflageteller 80 aufweist. Anstelle eines runden Auflagetellers können auch solche Befestigungselemente verwendet werden, die einen ovalen Auflageteller besitzen. Auflageteller 80 und Schaft 69 sind von einem koaxial zur Längsachse 59 angeordneten Hubkanal 82 durchsetzt, in den die Schraube 84 eingeführt ist und mit ihrer Spitze aus der is Halterspitze austritt. Im Magazin der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die mit Schrauben bestückten Kunststoffhalter aufgenommen.
Alternativ werden Befestigungselemente, bestehend aus einer Schraube und einer insbesondere metallischen Unterlegscheibe, verarbeitet.
Alternativ werden Befestigungselemente, bestehend aus einer Schraube und einer insbesondere metallischen Unterlegscheibe, verarbeitet.
Nachfolgend wird nun die Funktion des mir der Erfindung ausgestatteten Schraubautomaten erläutert.
Nachdem das Magazin 35 mit Befestigungselementen 65 befüllt ist, wird der Schraubautomat 1 an die Montagestelle gerollt. Hierbei ist es von Vorteil, wenn die Lauffläche 68 der Fahrrolle 67 etwas oberhalb des Auflagerandes 14 des Gehäuses 2 liegt. Die Fahrrolle 67 kann nicht mit dem Untergrund in Kontakt kommen, wenn der Schraubautomat 1 zum Zwecke des Einschraubvorganges aufsitzt. Durch leichtes Kippen der Vorrichtung in Richtung der Fahrrolle 67 wird das Gehäuse 2 vom Untergrund getrennt und kann zur gewünschten Montagestelle gerollt werden. Zunächst liegen die Befestigungselemente 65 mit ihrem Schaft 69, in etwa horizontaler, gegebenenfalls leicht geneigter Ausrichtung im Magazin 35, in drängelnder
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Weise auf der oberen Sperrklinke 41 des Schiebers 39 auf. Diese Ausgangsstellung ist sowohl in den Figuren 1 als auch in den Figuren 4,6 und 7 wiedergegeben, wobei der Schrauber wie in Figur 29 gezeigt ist, in oberster Stellung positioniert ist. Beim Abwärtsbewegen der Schraubeinheit 4 durch Druckausübung auf den Handgriff 53 wird auch der Zentrierblock 9 linear nach unten bewegt, (siehe Figur 1, strichpunktierte Darstellung) Diese Abwärtsbewegung führt zu einer Zwangsabsenkung der Steuerleiste 36. Dabei gleitet der Zapfen 38 des Schiebers 39 entlang der inneren Führungswand 70 (siehe Figur 6) des Linearabschnittes 185 der Steuerkurve
&iacgr;&ogr; 37 und trifft nach entsprechendem Hubweg auf die erste Ablenkung 71 der mit 188 bezeichneten Lenkungszone. Während der weiteren Abwärtsbewegung der Steuerleiste 36 wird der Zapfen auf die Schräge 72 gelenkt, wobei der Schieber 39 in Pfeilrichtung „&Bgr;" gedrängt wird. Wenn der Zapfen 38 die zweite Ablenkung 73 erreicht, hat der Schieber 39 seinen
is weitesten Weg in Pfeilrichtung „B" zurückgelegt und die oberste Sperrklinke 41 ist aus der Stapelebene 42 des Magazins 35 zurückgezogen. Durch die zurückgezogene Sperrklinke 41 wird eine Aufnahmeöffnung 47 frei, d.h. diese setzt sich unter die Stapelebene 42 des Magazins 35, wobei die aus den übereinander befindlichen Befestigungselementen 65 gebildete Stapelsäule in die Vereinzelungskammer 49 abfällt. Die Stapelsäule ruht dann auf der noch in die Stapelebene 42 einragenden unteren Sperrklinke 40. Die Schraubeinheit 4 befindet sich in ihrer untersten möglichen Stellung, wobei sich der Zapfen 38 am Scheitel 74 der Auslaufstrecke 75 des Linearabschnittes 186 aufhält. Diese erste Abwärtsbewegung der Schraubeinheit 4 stellt praktisch ein Vorlegen dar, ohne dass hierbei ein Schraubvorgang vollzogen wird. Im Anschluss daran wird der Druck auf den Handgriff 53 ausgesetzt, wonach die Gasdruckfeder 52 die Rückstellung der Schraubeinheit 4 in ihre oberste Lage bewirkt. Dabei wird auch der Zentrierblock 9 und die daran befestigte Steuerleiste 36 nach oben bewegt, wobei der Zapfen 38 entlang der sich der Auslaufstrecke linear nach unten anschließenden inneren Führungswand 76 des Linearabschnittes 186 der
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Steuerkurve 37 gleitet. Wenn der Zapfen 38 die am unteren Ende der inneren Führungswand 76 liegende Umlenkung 77 der Lenkungszone 187 erreicht, führt dies bei weiterem Absenken zu einer Schieberrückstellung in Pfeilrichtung „A", da der Zapfen entlang der zwischen Umlenkung 77 und unterer Sohle 78 befindlichen Schräge 79 gleitet. Bei dieser Schieberbewegung setzt sich die obere Sperrklinke 41 zwischen den Schaft 69 des unteren Befestigungselementes 65 und den Schaft 69" des unmittelbar darüber liegenden Befestigungselementes 65" und vollzieht somit eine Vereinzelung, indem das unterste Befestigungselement 65 von den
&iacgr;&ogr; darüber drängelnden Befestigungselementen getrennt wird. Das dann in der Vereinzelungskammer 49 befindliche Befestigungselement 65 wird durch die zurückdrängende untere Sperrklinke 40 freigegeben und fällt über die Auswurföffnung 48 auf die Gabelarme 18,19 der Halte- und Fixiervorrichtung 34. Dabei wird das Befestigungselement 65 mit seiner Längsachse um etwa
is 90° geschwenkt, so dass der Schaft 69 mit seiner Spitze nach unten bzw. zur Einschraubstelle gerichtet ist. Wird die Schraubeinheit 4 erneut nach unten gedrückt, wird während des aktiven Schraubvorganges das nachfolgende Befestigungselement in die Vereinzelungskammer 49 aufgenommen. Beim Aufwärtsbewegen der Schraubeinheit 4 wird dieses Befestigungselement wiederum durch Trennen von den darüber drängelnden Befestigungselementen vereinzelt, indem sich die obere Sperrklinke 41 zwischen die Schäfte der beiden untersten Befestigungselemente schiebt und das unterste Befestigungselement der Halte- und Fixiervorrichtung 34 zugeführt wird. Die erste Auf- und Abwärtsbewegung stellt einen Füllhub dar, ohne dass ein Befestigungselement in den Dachuntergrund eingeschraubt wird. Die nachfolgenden Hubbewegungen ziehen während der Eintreibphase eine synchrone Vereinzelung und ein Vorlegen der Befestiger mit sich.
Während des Auf- und Abwärtshubes der Schraubeinheit 4 und den damit gesteuerten Vorrichtungsteilen wird auch die Halte- und Fixiervorrichtung 34 aktiviert. Wenn sich die Schraubeinheit 4 in ihrer obersten Ruheposition
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befindet, stehen die beiden miteinander synchron verlaufenden Gabelarme 18,19 in ihrem oberen Totpunkt OT in der jeweiligen Steuernut 16,17. Die Distanz beider Gabelarme 18,19 zueinander entspricht einer Öffnungsweite, bei der das Befestigungselement 65 reibungs- und behinderungsfrei von der Vereinzelungs- und Zuführeinrichtung 33 übernommen werden kann, wenn die Schraubeinheit 4 nach dem ersten Abwärtshub wieder nach oben geführt wird und es dabei zur Vorlage des untersten, vereinzelten Befestigungselementes 65 kommt. Das Befestigungselement 65 liegt mit der Unterseite 81 seines Auflagetellers 80 auf den sich bei vertikaler Position der
&iacgr;&ogr; Vorrichtung horizontal erstreckenden Gabelarmen 18,19 auf.
Beim Absenken der Schraubeinheit 4 und somit des Zentrierblockes 9 werden die Gabelarme durch die Steuernuten 16,17 nach unten geführt. Im oberen Abschnitt der Steuerkurven, sobald die Gabelarme 18,19 aus ihrem oberen Totpunkt Ot nach unten austreten, werden diese aufgrund des
is Steuerkurvenverlaufs aufeinander zu bewegt. Die Gabelarme 16,17 führen damit im Bereich der Steuerkurvenposition KP eine Zangenbewegung aus und klemmen den Schaft 69 des Befestigungselementes 65 zwischen sich ein. Das Befestigungselement 65 wird damit auch in einer montagegerechten Position ausgerichtet, so dass es bis zum Eintauchen des Schraubgestänges in den Hubkanal 82 des Befestigungselementes 65 nicht aus der Einschraubachse 3 entweichen kann. Es ist somit unwesentlich, ob auf einer horizontalen Ebene oder auf einer geneigten Dachfläche gearbeitet wird. Die Haltevorrichtung richtet das Befestigungselement stets in der Einschraubachse 3 aus. Beim weiteren Absenken durchlaufen die
2s Gabelarme 18,19 den unteren Kurvenbereich 83 ,85 und distanzieren sich soweit voneinander, dass sie seitlich unter dem Auflageteller 80 austreten und das Befestigungselement 65 in seiner Gesamtheit freigeben, wenn sich die Gabelarme 18,19 in ihren unteren Totpunkt UT beim Kurvenauslauf 83,85 begeben. Die Schraube 84 des Befestigungselementes 65 hat in dieser Phase bereits den Untergrund angebohrt, so dass die im Befestigungselement eingetauchte Bohrerspitze ein Herausfallen oder ein
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Verlassen der Einschraubachse durch das Befestigungselement nicht zulässt. Wenn das Befestigungselement 65 fest im Untergrund verschraubt ist, bewirkt ein Aufwärtsfahren der Schraubeinheit 4 die Rückstellung der Gabelarme 18,19 vom unteren Totpunkt Ut in deren oberen Totpunkt Ot, so dass diese erneut zur Übernahme des während des Aufwärtshubes vorzulegenden nächsten Befestigungselementes bereit sind.
Alle in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen angegebenen Merkmale können sowohl für sich alleine, als auch zusammen &iacgr;&ogr; mit anderen Merkmalen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
| 1 | Schraubautomat |
| 2 | Gehäuse |
| 3 | Einschraubachse |
| 4 | Schraubeinheit |
| 5 | Greifer |
| 6 | Hubhülse |
| 7 | Hubhülse |
| 8 | Gehäusedecke |
| 9 | Zentrierblock |
| 10 | Boden von 2 |
| 11 | Gehäusewand |
| 12 | Gehäusewand |
| 13 | Gehäusewand/Stirnseite |
| 14 | Auflagerand |
| 15 | - |
| 16 | Steuernut |
| 17 | Steuernut |
| 18 | Gabelarm von 5 |
| 19 | Gabelarm von 5 |
| 20 | Gehäusewand von 2 |
| 21 | |
| 22 | _ |
| 23 | Gabellängsachse von 18 |
| 24 | Gabellängsachse von 19 |
| 25 | Rückseite von 9 |
| 26 | Schwenkachse von 18 |
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| 27 | Schwenkachse von 19 |
| 28 | Bohrung in 8 für 6 |
| 29 | Gehäuseinnenraum |
| 30 | Freies Ende von 18 |
| 31 | Freies Ende von 19 |
| 32 | Auswurfzone von 33/35 |
| 33 | Vereinzelungs- und Zuführeinrichtung |
| 34 | Halte- und Fixiervorrichtung |
| 35 | Magazin |
| 36 | Steuerleiste |
| 37 | Steuerkurve |
| 38 | Zapfen |
| 39 | Schieber |
| 40 | Sperrklinke von 39 |
| 41 | Sperrklinke von 39 |
| 42 | Stapelebene |
| 43 | Freies Ende von 40 |
| 44 | Freies Ende von 41 |
| 45 | Schieberinnenwand |
| 46 | Schieberinnenwand |
| 47 | Aufnahmeöffnung |
| 48 | Auswurföffnung |
| 49 | Vereinzelungskammer |
| 50 | Schiene |
| 51 | Schlitten |
| 52 | Gasdruckfeder |
| 53 | Handgriff |
| 54 | - |
| 55 | Längsrohr |
| 56 | Spannbacke von 51 |
| 57 | Spannbacke von 51 |
| 58 | Gleitplatte von 51 |
| 59 | Längsachse von 65 |
| 60 | Trägerplatte von 51 |
| 61 | Laufrad |
| 61a | Laufrad |
| 62 | Laufrad |
| 62a | Laufrad |
| 63 | Kolbenstange von 52 |
| 64 | Lagerplatte von 52 |
| 65 | Befestigungselement |
| 66 | _ |
| 67 | Fahrrolle |
| 68 | Lauffläche von 67 |
| 69 | Schaft von 65 |
| 70 | Innere Führungswand von 37 |
| 71 | Ablenkung von 37 |
| 72 | Schräge von 37 |
| 73 | Umlenkung von 37 |
| 74 | Scheitel von 37 |
| 75 | Auslaufstrecke von 37 |
| 76 | Innere Führungswand von 37 |
| 77 | Umlenkung in 37 |
| 78 | Sohle von 37 |
| 79 | Schräge in 37 |
| 80 | Auflageteller von 65 |
| 81 | Unterseite von 80 |
| 82 | Hubkanal von 65 |
| 83 | Kurvenauslauf von 16 |
| 84 | Schraube |
| 85 | Kurvenauslauf von 17 |
| 86 | Kunststoffhalter |
| 87 | Säule von 2 |
| 88 | Säule von 2 |
| 89 | Säule von 2 |
| 90 | Säule von 2 |
| 91 | Ausschnitt von 10 |
| 92 | Zapfen von 5 |
| 93 | Zapfen von 5 |
| 94 | Lagerbock für 67 |
| 95 | Schutzblech v. 67 |
| 96 | Einschnitt in 8 |
| 97 | Schlitzförmiger Ausschnitt in 8 |
| 98 | Einschnitt in 8 |
| 99 | — |
| 100 | — |
| 101 | Schraube in 8 |
| 102 | Schraube in 8 |
| 103 | Schraube in 8 |
| 104 | Schraube in 8 |
| 105 | Linearer Abschnitt von 16 |
| 106 | Linearer Abschnitt von 17 |
| 107 | Auslenkung von 16 |
| 108 | Auslenkung von 17 |
| 109 | Lasche von 33 |
| 110 | Lasche von 33 |
| 111 | Schlitzung von 109 |
| 112 | Schlitzung von 110 |
| 113 | Stirnseite von 109 |
| 114 | Rückseite von 109 |
| 115 | Stirnseite von 110 |
| 116 | Rückseite von 110 |
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| 117 | Flansch von 39 |
| 118 | Flansch von 39 |
| 119 | Steg von 39 |
| 120 | Vertikalstab von 35 |
| 121 | Vertikalstab von 35 |
| 122 | Öffnung in 120 |
| 123 | Öffnung in 120 |
| 124 | Öffnung in 121 |
| 125 | Öffnung in 121 |
| 126 | Rückwärtige Leiste von 35 |
| 127 | Rahmenleiste von 35 |
| 128 | Rahmenleiste von 35 |
| 129 | Winkelleiste von 35 |
| 130 | Spange von 35 |
| 131 | Stift auf 120 |
| 132 | Einschnitt von 130 |
| 133 | Finger von 32 |
| 134 | Finger von 32 |
| 135 | Abschnitt von 133 |
| 136 | Schraube |
| 137 | Schraube |
| 138 | Schraube |
| 139 | Feder für 140 |
| 140 | Kugel in 121 |
| 141 | Fingerinnenseite von 121 |
| 142 | Mulde in 121 |
| 143 | Klemmbacke von 18 |
| 144 | Klemmbacke von 19 |
| 145 | Gelenklasche von 18 |
| 146 | Gelenklasche von 19 |
| 147 | Oberer Abschnitt von 134 |
| 148 | Rutsche von 133 |
| 149 | Rutsche von 134 |
| 150 | Treppenabsatz von 18 |
| 151 | Treppenabsatz von 19 |
| 152 | Innenseite von 143 |
| 153 | Innenseite von 144 |
| 154 | Keilnut in 143 |
| 155 | Keilnut in 144 |
| 156 | Rückseite von 145 |
| 157 | Rückseite von 146 |
| 158 | Rücken von 143 |
| 159 | Rücken von 144 |
| 160 | Randstreifen von 143 |
| 161 | Randstreifen von 144 |
| 162 | Unterseite von 9 |
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| 163 | Stirnseite von 9 |
| 164 | Stirnseite von 9 |
| 165 | Wölbung von 9 |
| 166 | Längsseite von 9 |
| 167 | Längsseite von 9 |
| 168 | Bogenförmiger Einschnitt |
| 169 | Bogenförmiger Einschnitt |
| 170 | Randleiste |
| 171 | Randleiste |
| 172 | Zylindrische Vertiefung in 9 |
| 173 | Bohrung in 9 |
| 174 | Bohrung in 9 |
| 175 | Stufenbett in 9/172 |
| 176 | Tülle |
| 177 | Bund von 176 |
| 178 | Absatz von 175 |
| 179 | Tüllenspitze |
| 180 | Sohle von 165 |
| 181 | Gewindebohrung in 9 |
| 182 | Gewindebohrung in 9 |
| 183 | Gewindebohrung in 9 |
| 184 | Gewindebohrung in 9 |
| 185 | Linearabschnitt von 37 |
| 186 | Linearabschnitt von 37 |
| 187 | Lenkungszone von 37 |
| 188 | Lenkungszone von 37 |
| 189 | — |
| 190 | — |
| 191 | Schraube an 36 |
| 192 | Schraube an 36 |
| 193 | Schnellverschluss |
| 194 | Bohrung in 6 |
| 195 | Bohrung in 6 |
| 196 | Bohrung in 6 |
| 197 | Bohrung in 6 |
| 198 | Rändelschraube |
| 199 | Höhenverstellung |
| 200 | Stellring |
| 201 | Rückseite von 58 |
| 202 | Aufnahmeblock |
| 203 | Anschlag/Hubbegrenzung |
| 204 | Schraube in 60 |
| 205 | Schraube in 60 |
| 206 | Schraube in 60 |
| 207 | Schraube in 60 |
27/32
| 208 | Bohrung in 8 |
| 209 | Griffteil |
| 210 | Griffteil |
| 211 | Schlitz in 210 |
| 212 | Lasche an 209 |
| 213 | Bolzen durch 210 und 212 |
| 214 | Schräge |
| 215 | Schräge |
Claims (25)
1. Halte- und Fixiervorrichtung für die Positionierung von Befestigungselementen in der Einschraubachse von Schraubautomaten zum Verschrauben der Befestigungselemente, insbesondere zum Zwecke der Befestigung von Isoliermaterial auf Flach- und Sheddächern, wobei die Befestigungselemente in einem annähernd vertikal ausgerichteten Magazin lose vorgelagert sind und jeweils aus einer, in einem einen Auflageteller aufweisendem Kunststoffhalter oder in einer Unterlegscheibe eingesetzten Schraube bestehen, mit einer zwischen einem oberen- und unteren Totpunkt auf- und absenkbaren Schraubeinheit, welche eine unterhalb des Magazins angeordnete Vereinzelungsvorrichtung sowie die Halte- und Fixiereinrichtung durch ihre Hubbewegung aktiviert, wobei die Befestigungselemente einzeln von der Vereinzelungsvorrichtung zur Haltevorrichtung transportiert werden in der diese jeweils vor dem Festschrauben aufgenommen und anschließend freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- und Fixiervorrichtung (34) zwischen dem unteren Totpunkt UT und dem oberen Totpunkt OT des Schrauberhubwegs das Befestigungselement (65) einklemmt, wobei die Halte- und Fixiervorrichtung (34) ein zangenförmiger Greifer (5) ist, der das Befestigungselement (65) zumindest teilweise so lange umschließt, bis die Schraubenspitze im Dachuntergrund angebohrt hat und danach aus der Einschraubachse(3) ausschwenkt und das Befestigungselement (65) freigibt.
2. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zangenförmige Greifer (5) durch Gabelarme (18, 19) gebildet ist, die den Schaft (69) des Befestigungselementes (65) zwischen sich einschließenden und auf denen die Unterlegscheibe oder der Auflageteller (80) des Kunststoffhalters (86) aufliegt.
3. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (18, 19) den Schaft (69) des Befestigungselementes (65) durch eine quer zu dessen Längsachse (59) ausgerichtete Zangenbewegung einschließen.
4. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gabelarm (18, 19) um eine parallel zu seiner eigenen Längsachse (23, 24) versetzt angeordneten Achse (26, 27) schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gabelarm (18, 19) in einer vertikalen Ebene ausgerichteten Steuernut (16, 17) geführt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernuten (16, 17) beidseits der Einschraubachse (3) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernuten (16, 17) sowohl im Bereich des oberen Totpunktes (OT) als auch im Bereich des unteren Totpunktes (UT) von der Einschraubachse (3) wegführen.
8. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (18, 19) mit ihren Schwenkachsen (23, 24) an einem entlang der Einschraubachse (3) vertikal verfahrbaren Zentrierblock (9) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) am freien Ende einer das Schraubgestänge der Schraubeinheit (4) umgebenden Hubhülse (6, 7) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) vom Schraubgestänge der Schraubeinheit (4) durchsetzt ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- und Fixiervorrichtung (34) innerhalb des auf dem zu behandelnden Dachuntergrund aufsetzbaren Gehäuse (2) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) am Boden (10) zumindest teilweise offen ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernuten (16, 17) die Gehäusewand (12) durchsetzen.
14. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) auf der die Steuernuten (16, 17) aufweisenden Gehäusewand (12) gegenüberliegenden Gehäuseseite (20) zumindest teilweise offen ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerleiste (36) am Zentrierblock (9) befestigt ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (2) eine Fahrrolle (67) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) im wesentlichen eine quaderförmige Gestalt besitzt.
18. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) der Haltevorrichtung (34) glockenartig ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) auf seiner Unterseite (162) eine konkave, nach innen gerichtete Wölbung (165) besitzt.
20. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) Längsseiten (166, 167) besitzt, an denen über die konkave Wölbung (165) überstehende Randleisten (170, 171) ausgebildet sind.
21. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (170,171) jeweils einen bogenförmigen Einschnitt (168, 169) besitzen.
22. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierblock (9) koaxial zur Einschraubachse (3) von einer Tülle (176) durchsetzt ist, die über die Sohle (180) der konkaven Wölbung (165) übersteht.
23. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (18, 19) des Greifers (5) an ihren parallelen benachbarten Wänden jeweils einen stufenförmigen Absatz (150,151) besitzen, die in Schließstellung des Greifers (5) verzahnend ineinander greifen und dabei die Gabelarme (18, 19) an ihren parallelen benachbarten Wänden jeweils eine Keilnut (154, 155) aufweisen.
24. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (18, 19) des Greifers (5) jeweils aus einer Klemmbacke (143, 144) und einer Gelenklasche (145, 146) bestehen, wobei jede Gelenklasche (145, 146) orthogonal zur jeweiligen Klemmbacke (143, 144) angeordnet ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (18, 19) des Greifers (5) auf den Rückseiten ihrer Gelenklaschen (145, 146) jeweils ein die Längsachse (23, 24) des jeweiligen Gabelarmes (18, 19) verlängerndern Zapfen (92, 93) aufweisen, der um die jeweilige Längsachse (23, 24) rotierbar ist.
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