DE2636690C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Werkzeughalter aus elastisch
nachgiebigem Material für ein Werkzeug mit einem Längsteil mit
polygonischem Querschnitt, wobei sich im Halter ein Längsdurchgang
mit einem kreisförmigen Querschnitt zur Aufnahme des Längsteiles
befindet.
Es sind schon verschiedene Anordnungen bekannt, um Werkzeuge in
einem Werkzeughalter zu halten. Viele davon machen von irgendeiner
Art Haltemittel Gebrauch, die einen konstanten Druck auf das
Werkzeug ausüben und es an einem versehentlichen Herausfallen
hindern. Wenn der Werkzeughalter in einer Ausführung vorgesehen
ist, bei der ein größerer Durchgang für die Aufnahme einer Partie
des Werkzeuges vorhanden ist, hat das den Nachteil, daß das
Werkzeug an den Haltemitteln vorbeigedrückt werden muß. Das ist
nicht nur unbequem, sondern das fortgesetzte Einsetzen und
Entfernen der Werkzeuge aus dem Werkzeughalter führt allmählich
zu einem Verschleiß der Haltemittel, so daß die Haltemittel nicht
mehr wirksam sind.
Ein gattungsgemäßer Werkzeughalter ist aus der US-PS 28 10 472
bekannt. Bei diesem bekannten Halter befinden sich mehrere
kreiszylindrische Längsdurchgänge, die die einzelnen, z. B.
sechskantförmigen Werkzeuge unter Aufbringung von Druck eingeführt
werden und die als Halterung für die Werkzeuge dienen.
Durch den beim Einführen des Werkzeuges aufgebrachten Druck
verformt sich jedoch der Längsdurchgang. Da einerseits ein Teil
der Verformung plastisch ist und andererseits auch durch Einwirken
des Werkzeuges an der gesamten Innenfläche des Halters Material
abgetragen wird, läßt die Klemmeigenschaften dieses bekannten
Werkzeughalters im Laufe der Benutzung nach, so daß die Werkzeuge
nicht mehr festgehalten werden können.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem
Werkzeughalter der eingangs genannten Art auch bei hoher
Benutzungshäufigkeit die Funktionssicherheit zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Längsdurchgang einen im wesentlichen kreisförmigen,
aber um mindestens ein Kreissegment reduzierten Querschnitt aufweist, daß
die Sehne des Kreissegmentes so bemessen ist, daß beim Anliegen
einer Seitenfläche des Längsteiles an der durch die Sehne
gebildeten Innenfläche des Durchgangs das Werkzeug axial frei
bewegbar ist und daß sich bei der Verdrehung der Achse des
Längsteiles des Werkzeuges durch Eingriff einer Seitenkante des
Längsteiles in die Innenfläche des Durchgangs dessen Querschnitt
verformt, so daß das Werkzeug hierdurch im Halter festklemmt.
Zur Ablage des Werkzeuges im Werkzeughalter wird das Längsteil
des Werkzeuges nahezu reibungsfrei in den Durchgang des Halters
eingeführt, ohne daß hierzu ein Druck aufzubringen ist. Ein Abtrag
des Haltermaterials beim Einführen des Werkzeuges wird also
hierbei völlig vermieden. Die Fixierung des Werkzeuges erfolgt
erfindungsgemäß durch Verschwenken des Längsteiles um seine Achse.
Hierbei wirken nur die für die Haltefunktion tatsächlich
erforderlichen Flächen miteinander, so daß sich im Vergleich zum
Stand der Technik ein wesentlich geringerer Materialabtrag ergibt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
In den Zeichnungen ist
Fig. 1 eine vertikale Draufsicht auf den Werkzeughalter mit einer An
zahl L-förmiger Sechskantschlüssel, die in ihm sitzen, wobei
einer der Schlüssel gestrichelt in einer teilweise herausgezo
genen Lage gezeigt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Werkzeughalter und die Werkzeuge nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Einzelheit im Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1, wobei
das Werkzeug in der Winkelposition gezeigt ist, die es beim Ein
setzen oder Herausnehmen aus dem Halter einnimmt,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, wobei sich das Werk
zeug jedoch in einer Position befindet, die es normalerweise im
Halter einnimmt und in der es gegen eine einfache Herausnahme
aus dem Halter gehalten ist,
Fig. 5 eine Einzelheit im Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 1, in der
eines der Werkzeuge in der Position gezeigt ist, die es beim Ein
setzen oder Herausnehmen aus dem Halter einnimmt,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung, in der jedoch das
Werkzeug in der Position gezeigt ist, die es einnimmt, wenn es
im Halter verriegelt ist, und
Fig. 7 eine Ansicht einer Partie eines L-Schlüssels in modifizierter
Form zur Verwendung in Verbindung mit dem Werkzeughalter.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 enthält der erfindungsgemäße Werkzeug
halter eine Anzahl von L-förmigen Sechskantschlüsseln. Der Werkzeughal
ter ist allgemein mit 10 bezeichnet und enthält zwei einstückige Werk
zeughaltepartien 11 und 12. Jede davon ist mit einer Mehrzahl von Längs
durchgängen zur Aufnahme der Längspartien der Werkzeuge versehen, die
mit den Bezugszahlen 16 bis 26 bezeichnet sind. Die Partie 11 hat eine
obere schräge Oberwand 13, und die Werkzeuge 16 bis 19 erstrecken sich
durch Löcher, und deren obere Enden enden an der Wand 13. Weil die
Oberwand 13 schräggestellt ist, ist es möglich, daß die kurzen waag
rechten Teile der Werkzeuge 16 bis 19 in überlappender Lage zueinander
sitzen können, um zu einer kompakten Anordnung zu führen. Die Werkzeu
ge oder Schlüssel 16 bis 19 sind, wie ohne weiteres ersichtlich, die
größeren Werkzeuge.
Die Partie 12 des Halters 10 hat ebenfalls eine schräge Oberwand 14,
die parallel zur Wand 13 der Partie 11 liegt, jedoch wesentlich tie
fer als die Oberwand 13 der Partie 11 angeordnet ist. Das ist auf die
Tatsache zurückzuführen, daß die Partie 12 zur Aufnahme der Schlüssel
20 bis 26 keine so große vertikale Abmessung wie die Partie 11 haben
muß. Das liegt daran, daß die Längsteile der Schlüssel 20 bis 26 viel
kürzer als die der entsprechenden Teile der Schlüssel 16 bis 19 sind.
Die Tatsache, daß die Oberwand 14 der Partie 12 niedriger als die Ober
wand 13 der Partie 11 liegt, führt dazu, daß die flache Wand 27 der
oberen Partie 11 sich über die schräge obere Fläche 14 der Partie 12
erstreckt. Diese Wandpartie 27 bildet eine Schulter, gegen die sich
die waagrechten Partien der Schlüssel 20 bis 26 legen, wenn sie im
Werkzeughalter verriegelt werden, was noch zu beschreiben sein wird.
Ferner hat diese Wand 27, was noch zu erklären sein wird, die Aufgabe,
diese Schlüssel bzw. Werkzeuge 20 bis 26 in ihrer ergriffenen oder ver
riegelten Position zu halten.
Wie vorstehend erläutert, hat jedes der Werkzeuge 16 bis 26 eine kurze
waagrechte Partie und eine lange vertikale oder Längspartie. In Verbin
dung mit dem Schlüssel 16 sind diese beiden Partien mit den Bezugszah
len 16 a und 16 b bezeichnet. Mit anderen Worten, die Partie 16 a ist eine
relativ kurze Partie, die, wenn sie sich im Halter befindet und wenn
der Halter vertikal angeordnet ist, wie das in Fig. 1 dargestellt ist,
waagrecht sitzt, während sich die Partie 16 b vertikal erstreckt und
einen Längsteil des Werkzeugs bildet.
Der Halter ist mit einer Mehrzahl von Durchgängen versehen, jeweils in
einer Größe, die einem der Werkzeuge entspricht. Im dargestellten Aus
führungsbeispiel erstreckt sich jeder Durchgang durch den Boden des
Halters. Wie vorstehend erläutert worden ist, sind die Werkzeuge 16 bis
26 in ihrer Größe geeicht, wobei das Werkzeug 16 das größte und das
Werkzeug 26 das kleinste ist. Im betreffenden Ausführungsbeispiel, das
dargestellt ist, haben die Werkzeuge, L-Schlüssel, alle einen Sechs
kantquerschnitt. Die Durchgänge zur Aufnahme der Werkzeuge sind vorzugs
weise alle von einem Durchmesser, der etwas größer als der Abstand zwi
schen zwei gegenüberliegenden Scheiteln des diagonalen Querschnitts des
Werkzeugs ist, so daß das Werkzeug frei durch den Kanal rutschen kann.
In der Partie 11 sind mehrere Kanäle 29 vorgesehen. Nur einer dieser
Durchgänge ist in gestrichelten Linien in Fig. 1 zu sehen. Einer die
ser Durchgänge 29 ist auch in Fig. 3 und 4 gezeigt. Es versteht sich
jedoch, daß die entsprechenden Durchgänge 29 alle die gleiche allge
meine Form haben, jedoch einen allmählich kleiner werdenden Durchmesser
aufweisen, um der kleiner werdenden Querschnittsfläche der Längsteile
der Werkzeuge 16 bis 19 zu entsprechen.
Die Partie 12 ist entsprechend mit einer Mehrzahl von Durchgängen 32
versehen. Einer dieser Durchgänge 32 ist in gestrichelten Linien in
Fig. 1 und in Vollinien in Fig. 5 und 6 in Verbindung mit dem Werkzeug
20 gezeigt. Es versteht sich natürlich, daß die verbleibenden Durchgän
ge 32 alle von der gleichen allgemeinen Form sind, jedoch einen pro
gressiv kleiner werdenden Durchmesser haben, um den progressiv kleiner
werdenden Querschnittsflächen der Werkzeuge 20 bis 26 zu entsprechen.
In allen Fällen ist, wie vorstehend erwähnt und wie aus Fig. 3 bis 6
ersichtlich ist, der Durchmesser jedes der Durchgänge 29 und 32 so ge
wählt, daß der Durchmesser mindestens gleich, wenn nicht etwas größer
als die Distanz zwischen den gegenüberliegenden Ecken des polygonalen
Querschnitts des Werkzeugs ist. Was also die Durchgänge 29 und 32 anbe
langt, kann sich der Schlüssel oder das Werkzeug frei durch die Öff
nung bewegen, für die es vorgesehen ist, und zwar ohne jede Behinde
rung. Der Nachteil der bisher beschriebenen Konstruktion ist natür
lich, daß die Werkzeuge auch aus den Öffnungen ohne weiteres heraus
fallen können, wenn der Werkzeughalter um 180° in bezug auf die in Fig.
1 gezeigte Position gedreht wird. Selbst wenn der Werkzeughalter so an
geordnet ist, daß die Längsteile der Werkzeuge 16 bis 26 waagrecht
liegen, anstatt vertikal zu stehen, wie das in der Zeichnung darge
stellt ist, können sich die Werkzeuge allmählich aus dem Halter heraus
arbeiten. Das ist besonders dann der Fall, wenn der Halter in einem
Werkzeugkasten getragen wird, in dem er erheblichen Erschütterungen
ausgesetzt wird. Die Erfindung ist besonders mit Mitteln zur Verhin
derung eines versehentlichen Herausfallens oder Herausschüttelns aus
dem Halter befaßt. Diese Mittel werden nachstehend beschrieben.
Gemäß der Darstellung in Fig. 3 und 4 sind zwei sich nach innen er
streckende Vorsprünge 30 und 31 segmentförmigen Querschnitts vorgese
hen. Wie in Fig. 1 zu ersehen ist, beginnt der Vorsprung 30 von einem
Punkt etwas unter dem oberen Ende des Halters 10. Oder, mit anderen
Worten, jeder sich nach innen erstreckender Vorsprung 30 endet an
seinem oberen Ende etwas unter der schrägen Oberwand 13 der Partie 11.
Die sich nach innen erstreckenden Partien 30 erstrecken sich nach un
ten bis nahe an den Boden des Halters. Es versteht sich, daß die Vor
sprünge 31 die gleiche vertikale Länge haben können. Die Länge dieser
Vorsprünge ist jedoch nicht kritisch, und sie können sich über die
volle vertikale Länge des Halters erstrecken oder von relativ kurzer
Länge sein. Der sich nach innen erstreckende Vorsprung 31 hat eine
Längsnut 32 mit dreieckigem Querschnitt, der über die volle Länge
geht. Die Aufgabe dieser Nut wird noch zu beschreiben sein. Jeder der
sich nach innen erstreckenden Vorsprünge 30 und 31 hat eine relative
flache Fläche, die im Querschnitt durch die Sehne des segmentförmigen
Querschnitts gebildet ist. Die Breite dieser Fläche oder die Länge
der Sehne entspricht etwa der Breite einer der Flachseiten des Werk
zeugs. Gegebenenfalls kann der Vorsprung etwas kleiner sein, so daß
die Sehne sich nicht ganz so weit wie ein Bogen erstreckt, der zwi
schen zwei aufeinanderfolgenden Ecken des Werkzeugs vorhanden ist.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist die Distanz zwischen den Flachsei
ten der sich nach innen erstreckenden Vorsprünge 30 und 31 im wesent
lichen so groß wie die Distanz zwischen den gegenüberliegenden Flach
seiten des Werkzeugs, das in die Öffnung eingesetzt ist, in der sich
die Vorsprünge befinden. Mit anderen Worten, in der in Fig. 3 und 4
gezeigten speziellen Konstruktion ist die Distanz zwischen den Flach
seiten der Vorsprünge 30 und 31 gleich oder größer als die Distanz
zwischen den gegenüberliegenden Seiten 35 und 36 des Längsteils 16 b
des Werkzeugs 16. Zur gleichen Zeit sind diese gegenüberliegenden
Flachseiten in einer Distanz angeordnet, die kleiner als die zwischen
gegenüberliegenden Ecken des Werkzeugs ist. Mit anderen Worten, die
Distanz zwischen den Flachseiten der Vorsprünge 30 und 31 ist wesent
lich geringer als die Distanz zwischen den beiden gegenüberliegenden
Ecken 37 und 38 des Werkzeugs 16. Wenn das Werkzeug 16 also gedreht
wird, wie in Fig. 3 dargestellt, derart, daß die gegenüberliegenden
Seiten 35 und 36 parallel zu den Flachseiten der sich nach innen er
streckenden Vorsprünge 30 und 31 sind, ist es möglich, das Werkzeug
frei zwischen den Vorsprüngen 30 und 31 in die in Fig. 1 gezeigte
vertikale Position zu führen. Wie in gestrichelten Linien in Fig. 3
dargestellt, geht dazu eine Drehung der waagrechten bzw. kurzen Partie
16 a des Werkzeugs um einen Winkel in die Ebene der Wand 27 der Partie
11 des Halters. Wenn sich das Werkzeug 16 in der gewünschten vertika
len Position befindet, die in Fig. 1 gezeigt ist, wird es dann in Rich
tung nach rechts (gemäß der Darstellung in Fig. 3) gedreht, um es in
die in Fig. 4 gezeigte Position zu bringen. Dabei werden die Kanten
37 und 38 auf die Flachseiten der Vorsprünge 30 und 31 bewegt. Das
ist möglich, weil das Material, aus dem der Werkzeughalter hergestellt
ist, etwas nachgibt. Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, daß
ein ölbeständiges Polyäthylenmaterial geringer Dichte zur Herstellung
des Werkzeughalters gut geeignet ist. Dieses Material ist elastisch
nachgiebig. Wie ferner aus Fig. 3 zu sehen ist, sind die Wände des
Halters an den Vorsprüngen 30 und 31 etwas dünner als einige der an
deren Wände. Das Ergebnis ist, daß die Wand sich leicht ausfedern kann,
während die winkligen Vorsprünge 37 und 38 auf die Flachseiten der
Vorsprünge 30 und 31 gedreht werden. Wenn das Werkzeug 16 gedreht wird,
bis der kurze waagrechte Teil 16 a des Werkzeugs sich in der in Fig. 2
und 4 gezeigten Position befindet, tritt die Kante 38 des Werkzeugs
in den dreieckigen Schlitz 32, um das Werkzeug in der in Fig. 2 und 4
gezeigten Winkelposition zu verriegeln. Dadurch wird das Werkzeug dar
an gehindert, versehentlich in die in Fig. 3 gezeigte Position zurück
gedreht zu werden, in der das Werkzeug frei aus dem Halter herausge
zogen werden kann. Um das Werkzeug aus dem Halter herauszuziehen, ist
es erforderlich, eine ausreichende Kraft auf das Werkzeug auszuüben,
damit die Kante 38 aus der dreieckigen Kerbe 32 zurück in die in Fig.
3 gezeigte Position bewegt wird.
Die Anordnung gemäß der Erfindung gestattet ein müheloses Einsetzen
des Werkzeugs in den Halter und dessen Bewegung in die gewünschte
vertikale Position in ihm. Nachdem es sich in der gewünschten Posi
tion befindet, wird es ohne weiteres in der vorgesehenen Position
verriegelt, indem das Werkzeug in die gewünschte Position im Werkzeug
halter gedreht wird, in der die kurze waagrechte Partie des Werkzeugs
allgemein parallel zur vertikalen Mittelebene des Halters liegt. Weil
sich das Werkzeug in einem greifenden Angriff an den sich nach innen
erstreckenden Vorsprüngen befindet, nachdem es sich in der vorgesehenen
Position befindet, und weil es nicht an diese Vorsprünge vorbei über
den gesamten Bewegungsweg des Werkzeugs in den Halter hinein vorbei
gedrückt werden muß, erfolgt ein relativ geringer Verschleiß der Vor
sprünge im Vergleich zu Anordnungen, bei denen Haltemittel vorgesehen
sind, die einen konstanten Druck auf das Werkzeug über die volle Be
wegungslänge des Werkzeugs in den Werkzeughalter hinein ausüben. Fer
ner ist es relativ einfach, ein betreffendes Werkzeug einzusetzen oder
herauszunehmen. Alles, was erforderlich ist, ist, das Werkzeug im Win
kel zu drehen, bis die beiden gegenüberliegenden Flächen desselben
parallel zu den Flachseiten der sich nach innen erstreckenden Vorsprün
ge liegen. Das Werkzeug kann dann ohne weiteres in den Halter oder aus
ihm heraus bewegt werden.
Die Anordnung mit zwei sich nach innen erstreckenden Vorsprüngen, die
einander diametral gegenüberliegen, von denen einer eine Auskerbung
trägt, ist besonders wirksam beim Halten der Werkzeuge in der vorgese
henen Lage. Wenn die Öffnungen jedoch etwas kleiner sind, ist es sehr
schwer, in der Praxis, zwei solche gegenüberliegende Vorsprünge vor
zusehen, von denen eine eine Längsauskerbung trägt. Die Länge der Seh
nen der segmentförmigen Querschnitte wird so klein, daß es sehr schwie
rig sein kann, eine solche Auskerbung vorzusehen und deren Tiefe so
ausreichend zu gestalten, daß für eine Haltewirkung überhaupt gesorgt
wird. Entsprechnd ist in Verbindung mit den Öffnungen 32 in dieser
Partie 12 des Halters eine etwas andere Anordnung vorgesehen. Dort ist
nur ein sich nach innen erstreckender Vorsprung 33 für jeden Durchgang
vorgesehen, und die Flachseite dieses Vorsprungs liegt unter einem
kleinen Winkel in bezug auf die Ebene der Wand 27. Mit anderen Worten,
sie liegt so, daß sie parallel zu einer Flachseite 39 des Längsteils
des Werkzeugs 20 liegt, wenn sich das Werkzeug 20 in der in Fig. 5 ge
zeigten Winkelposition befindet. Die Distanz zwischen der Flachseite
des Vorsprungs 33 und der gegenüberliegenden Partie der Öffnung 32, ge
messen durch die Distanz zu einer Sehne mit der gleichen Länge wie die
Breite der Flachseite des Vorsprungs 33, ist gleich oder größer als
die Distanz zwischen der Seite 39 und der diametral gegenüberliegenden
Seite des Werkzeugs. Das Werkzeug 20 kann also dann, wenn es sich in
der in Fig. 5 gezeigten Winkelposition befindet, nach unten durch die
Öffnung 32 mit relativ geringer Behinderung bewegt werden. Wie klar aus
Fig. 1 ersichtlich ist, erstrecken sich die sich nach innen erstrecken
den Vorsprünge 33 nur teilweise an der schrägen Oberwand 14 der Partie
12 des Werkzeughalters entlang. Das Werkzeug trifft also zunächst auf
keinerlei Behinderung, gleichgültig, welche Winkelposition es hat.
Sobald jedoch das untere Ende des Werkzeugs an dem sich nach innen er
streckenden Vorsprung angreift, muß es im Winkel gedreht werden, bis
dessen Seite 39 parallel zur Flachseite des sich nach innen erstrec
kenden Vorsprungs 33 ist. Danach kann das Werkzeug vertikal in die ge
wünschte Position bewegt werden. Die waagrechte kurze Partie des Werk
zeugs wird dann nach links (gemäß der Darstellung in Fig. 5) gedreht,
um diese kurze Partie gegen die Schulter 27 zu führen, wie das in Fig.
6 gezeigt ist. Dabei wandert die Ecke 40 des Werkzeugs über die flache
Seite des sich nach innen erstreckenden Vorsprungs 33 an deren Mittel
punkt vorbei. Das Angreifen dieser Ecke an der Flachseite des Vorsprungs
33 neigt also dazu, sich irgendeiner Drehung nach rechts zurück in die
in Fig. 5 gezeigte Position entgegenzustellen, weil dabei die Ecke 40
sich zurück über den Mittelpunkt der Flachseite des Vorsprungs 33 be
wegen muß, und an diesem Punkt ist der Widerstand gegen eine Bewe
gung der größte. Zur gleichen Zeit kann wegen des Angriffs der waag
rechten Partie des Werkzeugs 20 an der Wand 27, wie wahrscheinlich am
besten in Fig. 2 und 6 dargestellt, das Werkzeug nicht weiter in Rich
tung nach links gedreht werden. Das Werkzeug wird also in der in Fig.
2 und 6 gezeigten Position gehalten, in der es durch Angreifen der Ecke
40 an dem sich nach innen erstreckenden Vorsprung 33 gehalten wird.
Wie bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführung ist die Wand an dem
sich nach innen erstreckenden Vorsprung 33 etwas dünner als einige
der anderen Wände, beispielsweise der Wand unmittelbar zur Linken der
Öffnung 32 (wie in Fig. 5 und 6 dargestellt). Das Material des Halters
federt also etwas nach außen, während die Ecke 40 des Werkzeugs über
die Flachseite des sich nach innen erstreckenden Vorsprungs 33 bewegt
wird.
In Fig. 1 sind die unteren Enden der Schlüssel als relativ flach dar
gestellt. Der Werkzeughalter gemäß der Erfindung ist besonders gut in
Verbindung mit Werkzeugen geeignet, bei denen das Werkzeug in einem
Kugelende endet. Eine solche Anordnung ist in Fig. 7 in Verbindung mit
einem Werkzeug gezeigt, bei dem ein unteres Kugelende 45 mit der Haupt
partie des Werkzeugs 44 durch einen Hals 46 verbunden ist und das ge
bogene Seiten hat, die eine Fortsetzung der Flachseiten der Hauptpar
tie des Werkzeugs bilden. Das Werkzeug 44 ist deshalb besonders prak
tisch, weil es möglich ist, das Werkzeug unter einem Winkel in die Ge
genöffnung einer Innensechskantschraube einzustecken. Die Kugelpartie
45 erleichtert ferner auch das Einstecken des Werkzeugs in den Werkzeug
halter gemäß der Erfindung, weil die Kugel das Werkzeug in das obere
Ende des Längsdurchgangs durch den Werkzeughalter führt. Wenn das Werk
zeug ferner auf den sich nach innen erstreckenden verriegelnden Vor
sprung auftrifft, erleichtert das kugelförmige Ende 45 das Führen des
Werkzeugs in die rechtwinklige Position zum Durchgang durch den Raum
zwischen dem sich nach innen erstreckenden Vorsprung und der gegenüber
liegenden Wand des Durchgangs.
In Fig. 1 ist der Schlüssel 16 teilweise herausgezogen dargestellt. Es
ist möglich, irgendeinen der Schlüssel ausreichend weit herauszuzie
hen, um deren Verwendung in Verbindung mit der Schraube oder einem
sonstigen Teil zu gestatten, die bzw. der gedreht werden soll. Der
Schlüssel kann sogar in eine Position zurückgedreht werden, in der er
verriegelt ist, während er benutzt wird. Wenn der Schlüssel nicht ganz
aus dem Werkzeughalter herausgezogen ist, kann der Werkzeughalter dann
als ein Griff für die Manipulierung des Schlüssels fungieren. Ein wich
tiges Merkmal der Erfindung ist, daß, weil zwei parallele Reihen Durch
gänge zum Drehen der Schlüssel vorhanden sind, der Schlüsselhalter
viel schmaler und etwas dicker sein als bei dem Fall, wo alle Schlüs
sel in einer einzigen Mittelebene liegen. In einem solchen Fall ist
der Halter relativ breit und dünn, und man kann ihn nicht ohne weiteres
als Griff benutzen. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung, bei der die
Durchgänge 29 und 32 parallel sind und sich überlappen, ist der Halter
viel schmaler und führt zu einer Form, die sich besser zur Verwendung
als ein Griff eignet.
Die Erfindung ist besonders in Verbindung mit Sechskantwerkzeugen be
schrieben worden, insbesondere Sechskantschlüsseln. Es versteht sich
jedoch, daß der Werkzeughalter auch für jede andere Werkzeugart mit polygonischem Querschnitt geeig
net ist, bei der das Werkzeug mindestens eine Flachseite hat, die sich
über einen Längsteil desselben erstreckt. In einem solchen Fall muß
lediglich die eine Flachseite des Werkzeugs in eine Flucht mit der
Flachseite des sich nach innen erstreckenden Vorsprungs gebracht und
das Werkzeug in die gewünschte Tiefe eingesteckt werden. Danach kann das
Werkzeug gedreht werden, und das Ergebnis ist, daß das Werkzeug in der
vorgesehenen Position eingespannt wird.
Claims (9)
1. Werkzeughalter aus elastisch nachgiebigem Material
für ein Werkzeug mit einem Längsteil mit polygonischem
Querschnitt, wobei sich im Halter ein Längsdurchgang mit
einem kreisförmigen Querschnitt zur Aufnahme des Längsteiles
befindet, dadurch gekennzeichnet, daß
der Längsdurchgang (29, 32) einen im wesentlichen
kreisförmigen, aber um mindestens ein Kreissegment (30, 31, 33)
reduzierten Querschnitt aufweist, daß die Sehne des
Kreissegmentes so bemessen ist, daß beim Anliegen einer
Seitenfläche (35, 36) des Längsteiles (16 b, 44) an der
durch die Sehne gebildeten Innenfläche des Durchgangs (29,
32) das Werkzeug (16-26) axial frei bewegbar ist und daß
sich bei der Verdrehung der Achse des Längsteiles (16 b,
44) des Werkzeugs durch Eingriff einer Seitenkante (37,
38, 40) des Längsteiles (16 b, 44) in die Innenfläche des
Durchgangs (29, 32) dessen Querschnitt verformt, so daß
das Werkzeug (16-26) hierdurch im Halter (10) festklemmt.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1 für ein Werkzeug mit
einem zwei gegenüberliegende ebene Flächen aufweisenden
Längsteil, dadurch gekennzeichnet, daß
der Längsdurchgang (29) des Werkzeughalters (10) einen
Querschnitt aufweist, der um zwei gegenüberliegende
Kreissegmente (30, 31) reduziert ist und daß der Abstand der
Sehnen dieser Kreissegmente voneinander im wesentlichen
gleich groß ist wie der Abstand der gegenüberliegenden
ebenen Flächen (35, 36) des Werkzeugs (16-19).
3. Werkzeughalter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der durch die Sehnen
der Kreissegmente (30, 31) gebildeten Innenflächen eine Nut
(32) aufweist, in die in der das Werkzeug festklemmenden
Position eine Seitenkante (38) des Werkzeugs (16-19)
eingreift.
4. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, für
ein Werkzeug mit einem weiteren Teil, der sich unter einem
Winkel zum Längsteil erstreckt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (10)
einen Schulterbereich (27) aufweist, gegen den sich der
weitere Teil des Werkzeugs (20-26) legt, wenn das Werkzeug
(20-26) im Werkzeughalter (10) festklemmt.
5. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Bereich des Längsdurchgangs (29, 32), der einen um ein
Kreissegment (30, 31, 33) reduzierten kreisförmigen
Querschnitt aufweist, einen Abstand zu dem Ende des
Längsdurchgangs (29, 32) hat, in den das Werkzeug (16-26)
eingeführt wird.
6. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Bereich des Halters (10), in dem der Querschnitt des
Längsdurchgangs um ein Kreissegment (30, 31, 33) reduziert
ist, so dünn ist, daß er beim Festklemmen des Werkzeugs
(16-26) etwas ausfedert.
7. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Werkzeughalter (10) mehrere Durchgänge (29, 32) mit
unterschiedlichen Querschnittsflächen aufweist.
8. Werkzeughalter nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (10)
mehrere übereinanderliegende Reihen von Durchgängen (29, 32)
aufweist und daß die Breite des Halters (10) nicht erheblich
größer ist als die, die durch die Querschnittsflächen der
Durchgänge (29, 32) und deren Wände benötigt wird, so daß
der Werkzeughalter (10) ausreichend schmal ist, um bequem
als ein Griff für eines der Werkzeuge (16-26) verwendet zu
werden, wenn das Werkzeug (16-26) an einer zu drehenden oder
zu betätigenden Einrichtung angreift.
9. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter
(10) zum Halten von Sechskantschlüsseln (16-26) ausgebildet
ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/605,311 US3997053A (en) | 1975-08-18 | 1975-08-18 | Tool holder |
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Families Citing this family (56)
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