DE20007644U1 - Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume - Google Patents
Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für KabelbäumeInfo
- Publication number
- DE20007644U1 DE20007644U1 DE20007644U DE20007644U DE20007644U1 DE 20007644 U1 DE20007644 U1 DE 20007644U1 DE 20007644 U DE20007644 U DE 20007644U DE 20007644 U DE20007644 U DE 20007644U DE 20007644 U1 DE20007644 U1 DE 20007644U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protective layer
- protective
- glass
- heat
- metal wire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R16/00—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
- B60R16/02—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
- B60R16/0207—Wire harnesses
- B60R16/0215—Protecting, fastening and routing means therefor
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
- H02G15/18—Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0462—Tubings, i.e. having a closed section
- H02G3/0481—Tubings, i.e. having a closed section with a circular cross-section
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Insulated Conductors (AREA)
- Knitting Of Fabric (AREA)
Description
• · t ·
Verta AG
Marktplatz 4
Marktplatz 4
CH - 9004 St. Gallen
27. April 2000 M 5144 G/Xl/bg
insbesondere für Kabelbäume
Die Erfindung betrifft eine Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere zur Ummantelung von in der Nähe von Wärmequellen verlegten Kabelbäumen, z.B. in Kraftfahrzeugen.
Üblicherweise sind beispielsweise im Kraftwagenbau längliche Körper, z.B. Hydraulik- oder Pneumatikleitungen bzw. Pneumatikschläuche oder Kabelbäume zum Schutz vor mechanischen Einflüssen, insbesondere zum Schutz vor Abrieb und gegen Scheuern mit KunststoffWellrohren ummantelt.
Insbesondere bei Kabelbäumen bestehend aus einzelnen Leiterdrähten wird durch den Einsatz von Wellrohren eine Bündelung der Leiterdrähte zu einem Kabelbaum erreicht. Übliche Wellrohre bestehen aus Polypropylen oder Polyamid und weisen eine nur begrenzte thermische Belastbarkeit auf, so daß elektrische Leitungen, Schläuche oder dergleichen, welche beispielsweise in Fahrzeugen in der Nähe von Wärmequellen, z.B. in der Nähe von Turboladern, Abgasanlagen oder dergleichen verlegt sind durch solche Wellrohre nicht ausreichend vor Wärme geschützt sind.
Zur Lösung dieses Problems ist es bekannt, hochtemperaturfeste Wellrohre z.B. aus Teflon zu verwenden oder die Isolierungen der Leiterdrähte hochtemperaturfest, z.B. aus einem Silikon- oder Teflonmaterial auszubilden. Derartige hochtemperaturfeste Kabelisolierungen sind sehr teuer.
Weiterhin ist es bekannt, kostengünstige Wellrohre aus Polypro-
pylen oder Polyamid zumindest teilbereichsweise im Bereich der Wärme- bzw. Hitzeeinleitung mit einem Glasseidenschlauch zu umhüllen. Solche Glasseidenschläuche weisen zwar eine sehr hohe Temperaturbeständigkeit auf, sind jedoch sehr empfindlich gegen mechanische Einflüsse, insbesondere gegen Scheuern. Ist z.B. ein hitzebeaufschlagter Kabelbaum, welcher mit einem Glasseidenschlauch gegen Hitze geschützt ist, beispielsweise in einem bauraumbeengten Bereich des Kraftfahrzeugs verlegt und mit Schwingungen beaufschlagt, so kann es an benachbarten Bauteilen leicht zu einer scheuernden Beanspruchung des Glasseidenschlauches kommen, welche den Glasseidenschlauch schnell zerstören kann. Außerdem ist zwar der Glasseidenschlauch selbst sehr hitzebeständig, d.h., daß sich dessen Materialeigenschaften auch bei hohen Temperaturen bis etwa 700° nicht wesentlich ändern. Ein Glasseidenschlauch kann aber aufgrund seiner Materialeigenschaften beispielsweise punktuell oder lokal eingeleitete Wärme nicht ableiten, so daß das mit dem Glasseidenschlauch umhüllte Wellrohr nach einiger Zeit trotzdem starker Wärmebelastung ausgesetzt ist, so daß es zu einem Schmelzen des Wellrohres bzw. einer Beschädigung der darin verlegten elektrischen Kabel kommen kann.
Zur Erhöhung der mechanischen Widerstandsfähigkeit der Glasseidenschläuche ist es bekannt, diese außenseitig beispielsweise mit einer Silikonschicht zu umspritzen. Ein derartiger zweischichtiger Aufbau aus einer Glasseidenlage und einer außenseitig aufgebrachten Silikonschicht ist zum Schutz gegen elektrischen Durchschlag, also zur Optimierung elektrischer Isolationseigenschaften bekannt. Eine derartige Schutzvorrichtung könnte auch bei einem Temperaturbereich bis ca. 300° C zum mechanischen Schutz von Kabelbäumen verwendet werden. In Temperaturbereichen über 300° C wird die Silikonschicht beschädigt, so daß die Schutzwirkung einer solchen Vorrichtung verloren geht. Außerdem ist bei einer derartigen Vorrichtung nachteilig, daß sie sehr teuer in der Herstellung ist und außerdem eine hohe Eigensteifigkeit aufweist, was sich nachteilig beim Verlegen von Kabelbäumen, beispielsweise um enge Radien, auswirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere Kabelbäume zu schaffen, welche einer hohen Wärmebelastung standhält und auf die Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung einwirkende Wärme zumindest in dem Maße vom zu schützenden Gegenstand abhält, daß dessen Beschädigung ausgeschlossen ist.
Weiterhin soll die Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung unempfindlich gegen mechanische Beanspruchung, insbesondere Scheuern sein. Die Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung soll außerdem einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar sein.
Diese Aufgabe wird mit einer Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung in einer schematischen Darstellung des Schichtaufbaus;
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung;
Fig. 3 eine Metallgestrickschutzschicht der Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung gemäß Fig. 2 in einer Ausführungsform als Einfadengestrick;
Fig. 4 eine Metallgestrickschutzschicht der Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung gemäß Fig. 2 in einer Ausführungsform als Zweifadengestrick.
Eine erfindungsgemäße Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung, im folgenden Schutzvorrichtung 1 genannt, zur Ummantelung von beispielsweise in einem Wellrohr 2 verlegten elektrischen Lei-
terdrähten 3 weist eine zum zu ummantelnden länglichen Körper, beispielsweise dem Wellrohr 2, hinweisende erste innere wärmebeständige Schutzschicht 4, eine zweite, die innere Schutzschicht 4 umgebende Schutzschicht 5, welche als Wärmeleitschicht ausgebildet ist und eine äußere, die Wärmeleitschicht umgebende dritte Schutzschicht 6, welche als wärmebeständige und mechanisch widerstandsfähige Schutzschicht ausgebildet ist, auf.
Die erste innere wärmebeständige Schutzschicht 4 ist z.B. als geflochtener Schlauchkörper ausgebildet, wobei die Flechtstränge aus aus Glasfilamenten bestehenden Fäden aufgebaut sind. Vorzugsweise ist die erste innere Schutzschicht 4 als geflochtener oder geklöppelter Glasseidenschlauch ausgebildet, wobei die Filamente aus einem &Egr;-Glas, einem D-Glas, einem R-Glas oder einem AR-Glas, bevorzugt aus einem &Egr;-Glas mit einer Dichte &rgr; « 2,6 g/cm3 hergestellt sind. Die Glasfilamente haben ihren Erweichungspunkt im Bereich zwischen etwa 770° C und 990° C, insbesondere bei ca. 84 5° C (E-Glas). Derartige Glasfilamente haben eine Wärmebeständigkeit bei unveränderten Eigenschaften bis zu etwa 350° C (D-Glas, R-Glas, AR-Glas) sowie bis etwa 300° C (E-Glas) und weisen bis zu Temperaturen von ca. 73 0° C (D-Glas, R-Glas, AR-Glas) , oder bis zu Temperaturen ca. 600° C (E-Glas) keinen Verlust der Reißfestigkeitseigenschaften auf.
Solche Glasfilamente weisen eine relativ niedrige Wärmeleitfähigkeit &lgr; auf, welche etwa 0,8 bis 1,2 W/mK, insbesondere 1,0 W/mK beträgt. Die Glasfilamente weisen eine Zugfestigkeit von ca. 2500 MPa, insbesondere 3400 MPa (E-Glas) auf. Glasseidenschläuche aus den genannten Glasfilamenten sind außerdem feuerbeständig und nicht brennbar. Die erste innere, wärmebeständige Schutzschicht 4 ist außerdem vorteilhafterweise imprägniert oder gelackt, damit zwischen den Filamenten bzw. den Fäden ein mechanischer Verbund ausgebildet ist und somit der Glasseidenschlauch eine dauerhafte, im Querschnitt rundrohrförmige Raumform erhält und diese bei der weiteren Be- oder Verarbeitung beibehält.
Als Imprägnierung für den Glasseidenschlauch eignen sich Imprä-
gnierungen auf Basis von Polytetraflourethylen, Silikon oder Polyurethan, wobei die Polytetraflourethylen-Imprägnierung temperaturbeständig bis etwa 2 60° C, die Silikon-Imprägnierung temperaturbeständig bis etwa 22 0° C und die Polyurethan-Imprägnierung temperaturbeständig bis etwa 155° C ist. Vorteilhafterweise werden die kostengünstigeren Imprägnierungen aus Polyurethan und Silikon gewählt. Die Imprägnierung bzw. Tränkung mit Lack des Glasseidenschlauchmaterials dient lediglich zur Raumformstabilisierung des Glasseidenschlauchs bis zur Montage. Nach der Montage der ersten inneren wärmebeständigen Schutzschicht 4, d.h., des Galsseidenschlauches, z.B. auf dem Wellrohr 2 ist es für die Funktion als hitzebeständige Schutzschicht 4 unerheblich, ob die Imprägnierung bzw. Lacktränkung des Glasseidenschlauches erhalten bleibt oder nicht, da die Raumform durch die stützende Wirkung des ummantelten Wellrohres 2 oder Kabelbaumes erhalten bleibt. Somit dient die Imprägnierung bzw. Lacktränkung lediglich der vereinfachten Montage, weil bei der Montage die erste innere wärmebeständige Schutzschicht 4 vorteilhafterweise selbsttragend ihre rohrförmige Raumform beibehalten soll.
Die Imprägnierung bzw. Lacktränkung des Glasseidenschlauches erleichtert zudem die Handhabbarkeit der Glasseidenschläuche, da an einer endseitigen Schnittkante der Glasseidenschläuche die Fäden bzw. Filamente durch die Imprägnierung zusammengehalten werden und somit ein Ausfransen an den Enden des Glasseidenschlauches zuverlässig verhindert ist.
Die erste, wärmebeständige Schutzschicht 4 außenseitig, vorzugsweise anliegend umgebend ist die zweite Schutzschicht 5, welche als Wärmeleitschicht ausgebildet ist, angeordnet (Fig. 1 bis 4) . Die zweite Schutzschicht 5 besteht aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff, insbesondere aus Aluminium und ist als Metalldrahtgebilde, beispielsweise als Maschengebilde, z.B. als Aluminiumdrahtgestrick oder Aluminiumdrahtgewirke ausgebildet.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die zweite Schutzschicht 5 (Fig. 3) als eingängiges Metalldrahtgestrick aus einem Metall-
draht 8 ausgebildet. Der Metalldraht 8 besteht aus Aluminium und weist einen Durchmesser von ca. 0,11 mm auf. Der Aluminiumdraht 8 ist mittels eines Rundstrickverfahrens eingängig spiralförmig umlaufend verstrickt, so daß Maschen 9 ausgebildet sind. Die Maschen 9 haben eine Maschenhöhe H im Bereich von 1,3 bis 3 mm, insbesondere 1,7 bis 2/3 mm und weisen zueinander einen Maschenabstand W von 1 bis 3 mm, insbesondere 1,4 bis 1,7 mm auf.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform (Fig. 4) ist die zweite Schutzschicht 5 mittels zweier Drähte 10, 11 zweigängig spiralförmig rundgestrickt, wobei jeweils die durch den Draht 10 ausgebildeten Maschen 10a unter Bildung von freien Maschen 11a mittels des Drahtes 11 verbunden sind, wobei die freien Maschen 11a im darauffolgenden Umlauf in gleicher Weise vom Draht 10 unter Bildung freier Maschen 10a verbunden sind. Ein derartiges zweigängiges Verstricken zweier Drähte 10, 11 hat den Vorteil, daß nach dem Abschneiden eines so gestrickten Schlauchkörpers im Gegensatz zum eingängig verstrickten Schlauchkörper ein unbeabsichtigtes Auftrennen von einer End-, z.B. Schnittkante des Schlauchkörpers her verhindert ist, weil sich z.B. durch Anziehen an einem freien Drahtende 11b bzw. 10b lediglich eine über maximal einen Umfang verlaufende Maschenreihe auflösen läßt und sich danach eine Verknotung bildet, welche ein weiteres Auftrennen des Gestricks verhindert.
Die zweite Schutzschicht 5 anliegend umgebend ist die dritte Schutzschicht 6, welche als mechanisch widerstandsfähige Schutzschicht ausgebildet ist, angeordnet. Die äußerste Schutzschicht 6 ist analog zur zweiten Schutzschicht 5 als Metalldrahtgebilde, insbesondere als Metalldrahtgestrick ausgebildet, wobei der das Gestrick bildende Draht 8, 10, 11 (vgl. Fig. 3) vorzugsweise aus einem Edelstahl, insbesondere enthaltend 12 % bis 18 % Chrom ausgebildet ist. Wesentlich ist, daß für das Material der äußersten Schutzschicht 6 ein Metall ausgewählt ist, welches in der elektro-chemischen Spannungsreihe nahe bei dem für die zweite Schutzschicht 5 gewählten Metall liegt, so daß unter Feuchtigkeitseinwirkung eine elektro-chemische Zersetzung der Metall-
gestricke vermieden ist. Die Maschenweite W und die Maschenhöhe H der Schutzschicht 6 kann gleich denen der Schutzschicht 5 sein, sind jedoch zweckmäßigerweies etwas größer oder kleiner, damit die Schutzschicht 6 sicher außerhalb der Schutzschicht 5 liegt und sich die Maschen der Schichten 5, 6 möglichst nicht ineinanderlegen können. Dies gewährleistet, daß Maschen der Schutzschicht 5 sicher nicht mit einem Scheuerpartnerteil in Berührung kommen und somit nicht zerstört werden.
Die äußerste Schutzschicht 6, welche als Edelstahlgestrick das Aluminiumgestrick der zweiten Schutzschicht 5 umgibt, ist gegenüber mechanischen Einflüssen, z.B. Scheuern wesentlich widerstandsfähiger als ein aus einem Leichtmetall, z.B. Aluminium ausgebildetes Gestrick. Weiterhin ist durch die Ummantelung der innersten Schutzschicht 4, insbesondere des Glasseidenschlauches mittels zweier Metallgestricke ein den Glasseidenschlauch umgebendes, mindestens 2-lagiges Maschenpolster gebildet, welches im Falle einer scheuernden Belastung sowohl in Radial- als auch in Axial- und Umfangsrichtung federnd nachgeben kann und somit durch elastische Verformung der Maschen eine scheuernde Bewegung der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung 1 an einem benachbarten Bauteil innerhalb des Maschenpolsters abgebaut wird.
Eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung 1 eignet sich grundsätzlich zur direkten Ummantelung einzelner Leiterdrähte 3, wobei sich insbesondere ein Schichtaufbau aus einem Glasseidenschlauch 4, einer zweiten Schutzschicht 5 aus einem Aluminiumgestrick und einer äußersten Schutzschicht 6 aus einem Edelstahlgestrick bewährt hat.
Ist der zu schützende Gegenstand, z.B. der/die Leiterdrähte 3, in einem Bereich verlegt, in dem eine sehr hohe, peakartige und zeitlich begrenzte Hitzebeaufschlagung vorliegt, wie z.B. in Stauhitzebereichen nach dem Abstellen eines Kraftfahrzeuges, so ist zwischen der Schutzvorrichtung 1 und dem zu schützenden Gegenstand zweckmäßigerweise ein Wellrohr 2 angeordnet, in dem die zu schützenden Leiterdrähte 3 verlegt sind. Bedingt durch
die Geometrie des Wellrohrs 2 berühren lediglich die Wellenberge die innerste Schutzschicht 4 und die Wellentäler die Leiterdrähte 3 , so daß der Wärmeeintrag aus der Schutzschicht 4 in das Wellrohr 2 vermindert ist. Besonders stark reduziert ist somit der Wärmeeintrag in die zu schützenden Leiterdrähte 3, weil das Wellrohr 2 als Abstandshalter zwischen den Leiterdrähten 3 und der ersten Schutzschicht 4 wirkt, wobei die in den rillenförmigen Zwischenräumen zwischen zwei Wellenbergen des Wellrohrs 2 vorhandene Luft zusätzlich wärmedämmend wirkt. Insbesondere kann durch ein Wellrohr 2 die Durchtrittszeit von auf die Schutzeinrichtung 1 einwirkender Wärme ins Innere des Wellrohres 2 erheblich verlängert werden. Bei langfristiger Wärmebeaufschlagung trägt ein Wellrohr 2 nicht wesentlich zur Temperaturabsenkung der sich langfristig einstellenden Innenraumtemperatur, welche maßgeblich ist für die thermische Belastung der Leiterdrähte 3 bei. Insofern kann in Bereichen zeitlich konstanter Wärmebeaufschlagung zumeist ohne weiteres auf den Einsatz eines Wellrohres 2 verzichtet werden.
Zur Fixierung des Aluminium- und des Edelstahlgestricks auf dem Glasseidenschlauch 4 in Axialrichtung der Schutzvorrichtung 1, welche im wesentlichen nur bis zur Montage der Schutzvorrichtung 1 gewährleistet sein muß, kann durch Aufbringen einer Kunststoffschicht, welche die Maschen 8, 10a, 11a der Schichten 5, 6 untereinander und gegenüber dem Glasseidenschlauch etwas fixiert, angebracht sein. Eine derartige Bindeschicht kann beispielsweise eine dünne Silikon- oder Imprägnierungs- oder Lackschicht sein. Ebenfalls hierzu geeignet ist ein Sprühkleber. Eine solche Fixierung der Schutzschichten 5, 6 gegenüber dem Glasseidenschlauch 4 hat außerdem den Vorteil, daß beim Ablängen einer erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung 1 sich die Strickschichten nicht axial zusammenziehen, so daß die Schnittkanten des Glasseidenschlauches 4, der Schutzschicht 5 und der Schutzschicht 6 nach dem Abschneiden miteinander fluchten.
Im folgenden wird die wärmeabschirmende Funktion der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung näher erläutert.
Zonal in die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung 1 eingeleitete Wärme, insbesondere Strahlungswärme trifft auf die äußerste Schutzschicht 6, beispielsweise den Edelstahlstrickschlauch auf, wobei ein Teil der eingeleiteten Wärmemenge auf den die Maschen 9 ausbildenden Edelstahldraht 8 auftrifft und diesen erwärmt und ein anderer Teil auf die Maschen 9 der wärmeleitenden Schutzschicht 5 bestehend aus einem Aluminiumgestrick gelangt. Die auf den Edelstahldrähten 8 auftreffende Wärme wird zum Teil hin zu kühleren Abschnitten des Edelstahstrickschlauches geleitet und zum anderen Teil durch Wärmeleitung an die wärmeleitende Schutzschicht 4, hier das Aluminiumgestrick, abgegeben. In der wärmeleitenden Schicht 5 erfolgt eine schnelle Ableitung der zonal aufgebrachten Wärme in Bereiche der Schutzschicht 5, die keine derartige Wärmebelastung aufweisen. Dort wird der wärmeleitenden Schutzschicht durch die geringere Umgebungstemperatur direkt über die als "Kühlrippen" wirkenden Maschen 9, 10a, 11a Wärme entzogen, so daß im Bereich der zonalen Wärmebelastung eine Kühlung stattfindet. Neben der Wärmeleitung in Längsrichtung der Ummantelung findet sich selbstverständlich auch eine Wärmeleitung durch die Wärmeleitschicht 5 hin zur innersten Schutzschicht 4 statt. Die innerste Schutzschicht 4, im Ausführungsbeispiel der Glasseidenschlauch, ist selbst sehr stark hitzebeständig und ein schlechter Wärmeleiter so daß die in die innerste Schutzschicht 4 eingebrachte Wärme nur zu einem sehr geringen Teil an die von der innersten Schutzschicht 4 ummantelten Teile abgegeben wird. Somit erfolgt die Hauptwärmeableitung in Längsrichtung der Schutzvorrichtung 1 hin zu kühleren Bereichen, wo eine Wärmeabfuhr an die Umgebung stattfindet. Zusätzlich wärmedämmend für zu ummantelnde Leiterdrähte wirkt, wie oben bereits erwähnt, ein zwischen den Leiterdrähten 3 und der inneren Schutzschicht 4 angeordnetes Wellrohr 2, welches bedingt durch dessen wellenförmige Mantelgeometrie als Abstandshalter zwischen den zu schützenden Leiterdrähten und der innersten Schutzschicht 4 wirkt, so daß zum einem durch die sehr geringen Berührungsflächen des Wellrohres 2 sowohl mit der innersten Schutzschicht 4 als auch mit den Leiterdrähten 3 als auch durch die zwischen Wellenbergen vorhandenen Luftpolster der Wärmeüber-
gang von der erwärmten innersten Schutzschicht 4 hin zu den zu schützenden Leiterdrähten 3 nochmals verringert ist.
Mit der erfindungsgemäßen Schutzummantelung 1 zumindest bestehend aus der innersten Schutzschicht 4 der Wärmeleitschicht 5 und der äußersten Schutzschicht 6 ist es in besonders kostengünstiger und platzsparender Art und Weise möglich, beispielsweise Leiterdrähte, welche thermisch und mechanisch, insbesondere in scheuernd hochbelasteten Bereichen eines Kraftfahrzeuges zu verlegen sind, vor diesen Einflüssen zuverlässig und wirkungsvoll zu schützen. Außerdem weist eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung eine sehr geringe Wandstärke auf und ist aufgrund der Ausbildung der Schutzschichten 5, 6 als Metalldrahtgebilde sehr leicht und in einem weiten Bereich biegbar.
Selbstverständlich liegt es auch im Bereich der Erfindung den vorbeschriebenen Grundaufbau einer erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung 1 aus einer inneren wärmebeständigen Schutzschicht 4 einer wärmeleitenden zweiten Schutzschicht 5 und einer mechanisch widerstandsfähigen Schutzschicht 6 mehrfach aufeinanderfolgend auszubilden, so daß eine erhöhte Wärmeabschirmung erreichbar ist. Es hat sich gezeigt, daß ein mehrfaches Wiederholen des erfindungsgemäßen Schichtaufbaus, die sich im Innenraum der Schutzvorrichtung 1 einstellende Temperatur mit zunehmender Anzahl der Wiederholungen immer weniger abzusenken vermag, so daß wohl in den meisten Fällen ein höchstens dreifache Wiederholung des vorbeschriebenen Schichtaufbaus aus den Schichten 4, 5, 6 wirtschaftlich sinnvoll ist.
Besonders vorteilhaft ist es, die Schutzschichten 5, 6 zumindest zweigängig aus zumindest zwei Drähten zu stricken, da wie vorbeschrieben ein Auftrennen eines solchen Gestrickes nicht möglich ist und zudem durch ein Weiterziehen an einem der Drähte 10, 11 nach der Ausbildung einer Verknotung ein Einschnüren des Gestrickschlauchendes bewirkt werden kann, so daß in einfacher Art und Weise eine axiale Fixierung der Schichten 5, 6 auf dem Glasseidenschlauch 4 erreichbar ist.
Erfindungsgemäß können die Schutzschichten 5, 6 selbstverständlich auch als Gewirke, Geflecht, Gewebe oder dergleichen Metalldrahtgebilde ausgebildet sein, wobei die äußerste Schutzschicht 6 zweckmäßigerweise freie Durchgänge, wie z.B. Maschen oder Flechtstrangzwischenräume aufweist, damit z.B. Strahlungswärme möglichst ungehindert auf die darunterliegende Wärmeableitschicht 5 auftreffen kann.
Claims (24)
1. Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume, zumindest aufweisend eine erste innere Schutzschicht (4), eine zweite, die erste Schutzschicht (4) umgebende Schutzschicht (5) und eine dritte äußere Schutzschicht (6), wobei die innere Schutzschicht (4) aus einem Glasfaserwerkstoff ausgebildet ist und die zweite Schutzschicht (5) sowie die dritte Schutzschicht (6) jeweils als Metalldrahtgebilde ausgeführt sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde ein Gestrick ist.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde ein Gewirke ist.
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde ein Geflecht ist.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde ein Gewebe ist.
6. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde der Schutzschicht (5) aus einem gut wärmeleitenden Metall, z. B. Aluminium, Kupfer oder dergleichen ausgebildet ist.
7. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgebilde der Schutzschicht (6) aus einem mechanisch widerstandsfähigen Metall, z. B. aus Edelstahl ausgebildet ist.
8. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schutzschicht (4) ein Glasseidenschlauch ist.
9. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere wärmebeständige Schutzschicht (4) als geflochtener Schlauchkörper ausgebildet ist, wobei die Flechtstränge aus aus Glasfilamenten bestehenden Fäden aufgebaut sind, wobei die Filamente aus einem E-Glas, einem D-Glas, einem R-Glas oder einem AR-Glas, bevorzugt aus einem E-Glas mit einer Dichte von ρ ≈ 2,6 g/cm3 hergestellt sind.
10. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfilamente ihren Erweichungspunkt im Bereich zwischen etwa 770°C und 990°C, insbesondere bei 845°C haben und eine Wärmebeständigkeit bei unveränderten Eigenschaften bis zu etwa 350°C aufweisen.
11. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfilamente eine Wärmeleitfähigkeit λ aufweisen, welche etwa 0,8 bis 1,2 W/mK, insbesondere 1,0 W/mK beträgt und eine Zugfestigkeit von ca. 2500 mPa, insbesodnere 3400 mPa aufweisen.
12. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung nicht brennbar ist.
13. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht (4) imprägniert oder gelackt ist, damit zwischen den Filamenten bzw. den Fäden ein mechanischer Verbund ausgebildet ist und somit der Glasseidenschlauch eine dauerhafte, im Querschnitt rundrohrförmige Raumform erhält und diese bei der weiteren Be- oder Verarbeitung beibehält.
14. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierung auf Basis von Polytetraflourethylen, Silikon oder Polyurethan ausgebildet ist.
15. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schutzschicht (5) die Schutzschicht (4) anliegend umgebend angeordnet ist.
16. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schutzschicht (5) als eingängiges Metalldrahtgestrick aus einem Metalldraht (8) ausgebildet ist, wobei der Metalldraht (8) einen Durchmesser von ca. 0,11 mm aufweist und mittels eines Rundstrickverfahrens eingängig spiralförmig umlaufend verstrickt ist, so daß Maschen (9) ausgebildet sind, wobei die Maschen (9) eine Maschenhöhe (H) im Bereich von 1,3 bis 3 mm, insbesondere 1,7 bis 2,3 mm aufweisen und zueinander einen Maschenabstand (W) von 1 bis 3 mm, insbesondere 1,4 bis 1,7 mm aufweisen.
17. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht (5) mittels zweier Drähte (10, 11) zweigängig spiralförmig rundgestrickt ist, wobei jeweils die durch den Draht (10) ausgebildeten Maschen (10a) unter Bildung von freien Maschen (11a) mittels des Drahts (11) verbunden sind, wobei die freien Maschen (11a) im darauffolgenden Umlauf in gleicher Weise vom Draht (10) unter Bildung freier Maschen (10a) verbunden sind.
18. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Schutzschicht (6) die zweite Schutzschicht (5) anliegend umgebend angeordnet ist, wobei die Schutzschicht (6) analog zur zweiten Schutzschicht (5) als Metalldrahtgestrick ausgebildet ist, wobei der das Gestrick bildende Draht (8, 10, 11) vorzugsweise aus einem Edelstahl, insbesondere enthaltend 12% bis 18% Chrom ausgebildet ist.
19. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Metalldrahtgebilde ausbildenden Drähte aus Werkstoffen bestehen, welche in der elektro-chemischen Spannungsreihe nahe beieinanderliegen, so daß unter Feuchtigkeitseinwirkung eine elektro-chemische Zersetzung der Metallgestricke vermieden ist.
20. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenweite (W) und die Maschenhöhe (H) der Schutzschicht (5) und der Schutzschicht (6) unterschiedlich groß sind.
21. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenweite (W) und die Maschenhöhe (H) der Schutzschicht (5) und der Schutzschicht (6) gleich groß sind.
22. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Schutzschicht (4) ein Wellrohr (2) angeordnet ist.
23. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung der Schutzschichten (5, 6), z. B. des Aluminium- und des Edelstahlgestricks auf der Schutzschicht (4), z. B. dem Glasseidenschlauch in Axialrichtung durch Aufbringen einer Kunststoffschicht, welche die Maschen (8, 10a, 11a) der Schichten (5, 6) untereinander zumindest teilweise einbettet und gegenüber dem Glasschlauch fixiert, angebracht ist.
24. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung (1) einen Schichtaufbau aus jeweils mehreren Schutzschichten (4, 5, 6) aufweist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007644U DE20007644U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-04-27 | Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume |
| DE20012388U DE20012388U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-07-17 | Wärme- und/oder Schall- und/oder Abriebschutzvorrichtung, insbesondere für Kabelbäume |
| ES01925575T ES2217140T3 (es) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Dispositivo de proteccion termica, especialmente para cuerpos alargados. |
| EP01925575A EP1277261B1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
| PCT/EP2001/004791 WO2001084685A1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
| AT01925575T ATE261201T1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
| DE50101619T DE50101619D1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
| AU2001252277A AU2001252277A1 (en) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Thermal insulation device, in particular for elongated bodies |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007644U DE20007644U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-04-27 | Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20007644U1 true DE20007644U1 (de) | 2000-08-03 |
Family
ID=7940779
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20007644U Expired - Lifetime DE20007644U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-04-27 | Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume |
| DE20012388U Expired - Lifetime DE20012388U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-07-17 | Wärme- und/oder Schall- und/oder Abriebschutzvorrichtung, insbesondere für Kabelbäume |
| DE50101619T Expired - Lifetime DE50101619D1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20012388U Expired - Lifetime DE20012388U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-07-17 | Wärme- und/oder Schall- und/oder Abriebschutzvorrichtung, insbesondere für Kabelbäume |
| DE50101619T Expired - Lifetime DE50101619D1 (de) | 2000-04-27 | 2001-04-27 | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE20007644U1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29510907U1 (de) | 1995-07-06 | 1995-10-19 | Mohr, Karl Eugen, 67466 Lambrecht | Schutzummantelung für Kabel, Litzen u.dgl. |
| DE19523639C2 (de) | 1994-07-14 | 1997-04-03 | Witzenmann Metallschlauchfab | Schutzschlauch für Leitungen |
| DE29711387U1 (de) | 1997-06-30 | 1997-11-06 | Bentley-Harris, Inc., Exton | Ummantelung für langgestreckte Gegenstände |
| DE19635362C1 (de) | 1996-08-21 | 1997-12-04 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung eines gewickelten Isolierrohres I |
| DE19728286C1 (de) | 1997-07-02 | 1999-02-11 | Felten & Guilleaume Energie | Verkabelungselement |
-
2000
- 2000-04-27 DE DE20007644U patent/DE20007644U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-07-17 DE DE20012388U patent/DE20012388U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-04-27 DE DE50101619T patent/DE50101619D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19523639C2 (de) | 1994-07-14 | 1997-04-03 | Witzenmann Metallschlauchfab | Schutzschlauch für Leitungen |
| DE29510907U1 (de) | 1995-07-06 | 1995-10-19 | Mohr, Karl Eugen, 67466 Lambrecht | Schutzummantelung für Kabel, Litzen u.dgl. |
| DE19635362C1 (de) | 1996-08-21 | 1997-12-04 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung eines gewickelten Isolierrohres I |
| DE29711387U1 (de) | 1997-06-30 | 1997-11-06 | Bentley-Harris, Inc., Exton | Ummantelung für langgestreckte Gegenstände |
| DE19728286C1 (de) | 1997-07-02 | 1999-02-11 | Felten & Guilleaume Energie | Verkabelungselement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50101619D1 (de) | 2004-04-08 |
| DE20012388U1 (de) | 2001-09-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004006505T2 (de) | Elektromagnetischer abschirmmantel, der zum beispiel kabelbündel für die luftfahrt schützen soll | |
| DE69702619T2 (de) | Wickelbare hülle | |
| EP1526322A1 (de) | Fluidleitung | |
| EP0499089B1 (de) | Flexibler Schutzschlauch für langgestrecktes Gut | |
| DD254460A5 (de) | Schutzhuelle gegen hitze- und feuereinwirkung von aussen fuer strangfoermiges gut | |
| DE202008003365U1 (de) | Beheizbare Fluidleitung | |
| DE10329857B3 (de) | Schutzvorrichtung für längliche Körper | |
| DE112014004600T5 (de) | Abgeschirmtes Rohr | |
| DE102017002902A1 (de) | Textiler Schlauch | |
| EP1239205A2 (de) | Flexibles vorgedämmtes Leitungsrohr | |
| EP1277261B1 (de) | Wärmeschutzvorrichtung, insbesondere für langgestreckte körper | |
| DE102006056645B4 (de) | Schutzvorrichtung für Kabel und dergleichen | |
| EP3600828B1 (de) | Radial schrumpfbarer textiler schlauch | |
| DE69606519T2 (de) | Heizkabel mit variablem Leistungsbegrenzer | |
| DE20007644U1 (de) | Wärme- und/oder Abriebschutzvorrichtung für längliche Körper, insbesondere für Kabelbäume | |
| DE20309934U1 (de) | Schutzvorrichtung für Kabel u.dgl. | |
| DE3234730C2 (de) | ||
| DE1946753C3 (de) | Elektrisch beheizbares Band | |
| EP2802048B1 (de) | Schutzschlauch mit elektromagnetischer Abschirmung | |
| WO2014198801A1 (de) | Schutzummantelung für elektrische leiter | |
| DE102004022337B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Schutzvorrichtung für langgestreckte Gegenstände | |
| EP1463177A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines textilen geflochtenen, gestrickten oder gewirkten Schlauches | |
| EP2535628A2 (de) | Durchleitungselement für Fluide | |
| DE102004041452A1 (de) | Elektrische Leitung | |
| EP1378778A1 (de) | Schutzummantelung eines Glasfaserkabels für Laseranwendungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000907 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20010409 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030717 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060703 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080707 |
|
| R071 | Expiry of right |