DE20005074U1 - Schienenentwässerungssystem - Google Patents
SchienenentwässerungssystemInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B21/00—Track superstructure adapted for tramways in paved streets
- E01B21/02—Special supporting means; Draining of rails
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Description
Kriegsstr. 234 · 76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20004223
Anmelder: Hauraton Betonwarenfabrik .GmbH & Co KG Werkstraße 13+14
D-76437 Rastatt
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D-76437 Rastatt
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SCHIENENENTWÄSSERUNGSSYSTEM
. Die Erfindung betrifft ein Schienenentwässerungssystem für eine Oberflächenwasser führende Schiene, insbesondere Rillenschiene, mit wenigstens einer, im Bereich der Schiene einbaubaren Entwässerungsrinne zur Sammlung des von der Schiene geführten Oberflächenwassers.
In Gleisanlagen in Verkehrsflächen, insbesondere in bzw. zwischen den Schienen für Straßenbahnen, Eisenbahnen oder Kranbahnen kann sich Regenwasser und Schmutz.ansammeln, was die Verkehrssicherheit und die Funktion der Gleisanlagen gefährden kann. Insbesondere dort, wo Schienen im Bereich von Pflaster-, Asphalt- oder Betonoberflächen verlegt sind, muß eine ausreichende, d.h. sichere und schnelle Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers gewährleistet sein. Zur Entwässerung von als Rinnenschienen ausgebildete Straßenbahnschienen weisen diese im Bereich ihres zur Spurmitte angeordneten Führungsteils beabstandete Durchtrittsöffnungen auf, durch die das in den Schienen .geführte Oberflächenwasser zusammen mit Schmutzpartikeln nach unten abfließen kann. Um dies zu erleichtern, sind quer zur Schiene verlaufende Entwässerungsrinnen mit schnabelartigen Wasser-
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aufnahmeöffnungen bekannt geworden, die eine Ausleitung des Oberfläehenwassers aus den Rillenschienen in die Entwässerungsrinnen ermöglicht, wo es gesammelt wird und der Kanalisation über Rohre, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Sammlern, zugeführt wird.
Die bisher bekannten Gleisentwässerungssysteme sind mit Entwässerungsrinnen gebildet, die Rinnenkörper aus Beton aufweisen. Diese können einseitig mit den schnabelartigen Auffangtaschen an den Schienen zwischen den Gleiskörpern positioniert und bei Bedarf mit Verbindungsstücken unter dem Gleiskörper geführt sein. Diese Systeme sind aufwendig in der Herstellung, weil jeweils für jeden speziellen Schienentyp entsprechende Betoneinzelteile hergestellt werden müssen. Aufgrund der Bruchanfälligkeit des Betons sind diese Entwässerungsrinnen in der Einbauphase aufgrund der rauhen Praxisbedingungen häufigen Beschädigungen ausgesetzt. Dies führt dazu, daß die einzelnen Komponenten nicht repariert werden, sondern das jeweilige Einzelteil ausgetauscht werden muß. Zur Abdichtung der Einzelteile müssen diese in der Regel miteinander verklebt werden, so daß bei einer Beschädigung eines einzelnen Teils oftmals mehrere Rinnenkomponenten zu ersetzen sind. Aufgrund der vorgegebenen Betonkörper muß regelmäßig ein als Gußteil ausgebildetes Kantenschutzprofil für die Rinnenabdeckungen eingesetzt werden, so daß hierfür ebenfalls eine Gußabdeckung verwendet werden muß. Dies kann unter funktionellen sowie optischen Gesichtspunkten nachteilig sein. Dadurch, daß derartige Schienenentwässerungssysteme, insbesondere in dem Gleisbereich zwischen zwei Schienen des Gleiskörpers, aus einer Vielzahl von Betoneinzelkomponenten gebildet werden müssen, ist die Nennweite und Bauhöhe und folglich die Ent-
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Wässerungsleistung eingeschränkt. Ferner sind seitliche Zuläufe an die Betonrinnenkonstruktion durch die werkzeugbedingte Formgebung der Betonrinnen festgelegt und können nicht flexibel positioniert werden.
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Außerdem ist bei den aus dem Stande der Technik bekannten Gleisentwässerungssystemen eine flexible Anpassung an unterschiedliche Schienenprofile bzw. unterschiedliche Spurweiten der Schienen nicht möglich. Denn entweder sind die betreffenden Systeme nur für einen ganz speziellen Schienentyp ausgebildet, so daß für verschiedene Schienentypen eine Vielzahl von unterschiedlich vorzuformenden Betoneinzelteilen zur Verfügung gestellt werden müssen oder es sind entsprechend umständliche Abdichtungen oder Formanpassungen vorzunehmen bzw. müssen entsprechende Leckagen hingenommen werden.
Ferner benötigen die vergleichsweise schweren Betonrinnen vor Ort vorgefertigte Beton- bzw. Stützkonstruktionen, was eine flexible Positionierung unmöglich macht und auch in der Montage aufwendig ist.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein flexibles Schienenentwässerungssystem zu schaffen, das die vorstehenden Nachteile vermeidet. ■ .
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruches 1, insbesondere dadurch gelöst, daß das Schienenentwässerungssystem mit einem vor dem Einbau der Entwässerungsrinne separat handhabbaren mit der Entwässerungsrinne verbindbaren und als Aufnahmeschuh für die Entwässerungsrinne gestalteten Adapterelement ausgebildet ist. Ein derartiges
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Adapterelement läßt sich einfach und kostengünstig in großer Stückzahl herstellen und kann vor Ort an beliebigen Stellen flexibel positioniert werden. Ferner ermöglicht ein derartiges Adapterelement eine besonders flexible Anwendung als Stützflansch für die Entwässerungsrinnen bzw. als ein die Entwässerungsrinnen aussteifender Stütz- bzw. Verbindungsflansch oder als ein eine flexible Anpassung an unterschiedliche Schienentypen bzw. Spurbreiten ermöglichender Endflansch für die Entwässerungsrinnen. Dadurch ist es auch möglich, insbesondere in dem Gleisbereich zwischen den Schienen eine einzige Entwässerungsrinne einzusetzen, die mit einem einzelnen einstückigen Rinnenkörper gestaltet ist, so daß sowohl der Montageaufwand als auch die Abdichtungsverhältnisse in Verbindung mit einem horizontalen und/oder vertikalen Toleranzausgleich in besonders vorteilhafter Weise ermöglicht sind.
Zweckmäßigerweise ist das Adapterelement mit einem dem Außenquerschnitt der Entwässerungsrinne entsprechenden Innenprofil zur wenigstens beiderseitigen Aufnahme der Entwässerungsrinne gestaltet. Dadurch läßt sich das Adapterelement
. . an einer im wesentlichen beliebigen Position längs der Entwässerungsrinne anordnen, was besonders flexible, auf die örtlichen Gegebenheiten abstimmbare Montageverhältnisse bedeutet, ohne daß aufwendig vorzufertigende Stützteile, insbesondere Betonvergußstützen erforderlich wären..
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Adapterelement zumindest zwei vertikale Stützschenkel zur beiderseitigen Aufnahme der Entwässerungsrinne und einen mit den Stützschenkeln verbundenen, vorzugsweise die ^Entwässerungsrinne untergreifenden Basisteil zur Abstützung bzw.
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Fixierung der Entwässerungsrinne auf. Ein derartiges Adapterelement läßt sich besonders einfach und kostengünstig in stabiler Konstruktion herstellen.
Dabei sind zweckmäßigerweise die Stützschenkel und der Basisteil als einstückig verbundenes, vorzugsweise aus plattenförmigem Flachmaterial bestehendes Stahlprofil gestaltet. Ein derartiges Stahlprofil läßt sich in besonders günstiger Weise, beispielsweise als Gußprofil herstellen, das unter beanspruchungstechnischen und funktioneilen Gesichtspunkten gegenüber Betonteilen deutlich überlegen ist. Denn derartige Stahlteile lassen sich auch auf Zug beanspruchen und in geeigneter Weise miteinander verspannen, so daß dadurch in einfacher und günstiger Weise über lange Zeit sichere Abdichtverhältnisse und eine vorteilhafte Fixierung bzw. Einspannung an dem Schienenprofil selbst sowie dadurch eine zusätzliche Auftriebssicherung beim Betonieren erziel-. bar ist..
Zweckmäßigerweise ist der Basisteil mit beiderseits der Entwässerungsrinne seitlich über die vertikalen Stützschenkel vorstehenden Horizontalschenkeln gestaltet, die jeweils. Befestigungsmittel zur Abstützung bzw. Fixierung des Adapterelements aufweisen. Auf diese Weise läßt sich ein sicherer Stand der Entwässerungsrinne und eine vorteilhafte Geländeanpassung erzielen. Hierzu können die Befestigungsmittel zweckmäßigerweise als Stellschrauben zur Höhenregulierung ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann der Basisteil sich auf einem mit einem Längsschlitz versehenen Hohlprofil nach unten abstützen und kann über ein mit dem Längsschlitz geführtes Befestigungsmittel lösbar mit dem Hohlprofil verbunden sein, so daß im eingebauten Gebrauchs-
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zustand eine stufenlose Verschiebung des Adapterelements relativ, insbesondere senkrecht zu der Schiene ermöglicht ist. Dies erlaubt zusätzlich flexible Justierverhältnisse und eine einfache und schnelle Montage.des Entwässerungssystems.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weisen die vertikalen Stützschenkel jeweils langlochartige, nach oben offene Ausnehmungen auf, die eine leichte Montage der Entwässerungsrinne von oben bzw. Demontage der Entwässerungsrinne nach oben und eine stufenlos höhenverstellbare Befestigung der Entwässerungsrinne ermöglichen. Hierzu weist die Ent-, Wässerungsrinne bzw. der Rinnenkörper der Entwässerungsrinne zweckmäßigerweise jeweils seitliche Befestigungsbolzen auf, die in den langlochartigen Ausnehmungen aufgenommen und geführt werden können und im Fall von Gewindebolzen bzw. Klemmnuten dort in der gewünschten Höhe sicher verschraubt werden können.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Stützschenkel des Adapterelements sich im eingebauten Gebrauchszustand bis unterhalb der Schiene erstrecken. Auf diese Weise läßt sich unterhalb der jeweiligen Schiene ein Freiraum zum Durchtritt von in den Entwässerungsrinnen gesammeltem Oberflächenwasser erreichen, so daß über geeignete Verbindungselemente das Oberflächenwasser in vorzugsweise parallel zu den Schienen verlegten Sammlern gesammelt und von dort über geeignete Rohrleitungen in die Kanalisation abgeführt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante des Schienenentwässerungssystems sind die Stützschenkel lösbar mit ei-
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ner vertikalen, im wesentlichen normal zu den Stützschenkeln ausgebildeten Stirnplatte verbunden. Dadurch können die Adapterelemente besonders flexibel.als Verbindungsflansche, Stützflansche oder Endflansche mit und ohne Auslauf eingesetzt werden. Eine Verwendung als Endflansch ist möglich, sobald die Stützschenkel mit der Stirnplatte verbunden sind, so daß diese zum ,Anschluß an den Schienenkörper eingesetzt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten alternativen Ausführungsvariante des Schienenentwässerungssystems sind die Stützschenkel einstückig mit einer vertikalen, im wesentlichen normal.zu den Stützschenkeln ausgebildeten Stirnplatte verbunden. Derartige Adapterelemente lassen sich besonders kostengünstig, insbesondere als Stahlgußprofile, herstellen und können vorteilhaft als Endflansche zur flexiblen Montage und Anpassung an verschiedene Schienentypen, Schienenbreiten bzw. Spurweiten verwendet werden.
Die Adapterelemente werden vorzugsweise aus Edelstahl, verzinktem Stahl oder beschichtetem Stahl hergestellt, um einen ausreichenden Widerstand gegen die unter den rauhen Praxisverhältnissen herrschenden Einsatzbedingungen entge-. gensetzen zu können und um eine dementsprechend langzeitsichere Funktion gewährleisten zu können.
Zur Schienenentwässerung ist die Stirnplatte zweckmäßigerweise mit einer zur Schiene weisenden Einlauftasche gestaltet, die im eingebauten Gebrauchszustand eine günstige Ausleitung des Oberflächenwassers aus in der Schiene vorgesehenen Durchbrüchen und eine Sammlung des Oberflächenwassers
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in der von dem Adapterelement aufgenommenen Entwässerungsrinne ermöglicht.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist die Stirnplatte eine unter der Einlauftasche angeordnete Durchtrittsöffnung auf, die im eingebauten Gebrauchszustand einen Wasserdurchtritt unterhalb der Schiene ermöglicht. Dadurch läßt sich das auf einer Seite der Schiene durch die Schienendruchbrüche geleitete und in der zugeordneten Entwässerungsrinne aufgefangene Oberflächenwasser unter den Schienen hindurch in geeignete Sammlerrinnen leiten, von wo ^^ . es über Rohrleitungen in die Kanalisation gelangen kann.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn wenigstens zwei Adapterelemente über Verbindungselemente lösbar derart miteinander verbindbar ausgebildet sind, daß sie im eingebauten Gebrauchszustand die Schiene jeweils lateralseitig.und unterseitig umgreifen. Durch diese Modulweise ist eine besonders flexible Anpassung an unterschiedliche Schienenprofile, Schienenbreiten bzw. Spurbreiten ermöglicht, ohne daß in jedem Fall anders gestaltete Entwässerungsrinnen eingesetzt werden müßten. Ferner ist dadurch eine vorteilhafte W Fixierung bzw. Einspannung an dem Gleisprofil selbst möglich, so daß eine zusätzliche Auftriebssicherung beim Betonieren erreichbar ist.
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Die Stirnplatten weisen vorzugsweise jeweils eine Durchtrittsöffnung auf, die im eingebauten Gebrauchszustand einen Wasserdurchtritt unterhalb der Schiene derart ermöglicht, daß auf einer Seite der Schiene ausgeleitetes Oberflächenwasser auf die andere Seite der Schiene strömen kann, wobei vorzugsweise zwischen den Öffnungen ein diese verbindender Rohrteil lösbar angeordnet ist.
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Vorteilhafterweise sind die wenigstens zwei Adapterelemente über ein, Zugkräfte vermittelndes Verbindungselement derart miteinander verbindbar, daß sie im eingebauten Gebrauchszustand mit der Schiene eine beiderseits der Schiene angreifende kraftschlüssige Klemmverbindung ausbilden. Dadurch -. lassen sich besonders günstige Abdichtungsverhältnisse und die bereits erwähnte vorteilhafte Fixierung bzw. Einspannung zur Auftriebssicherung erreichen.
Zu diesem Zwecke ist das Verbindungselement vorzugsweise mit einem eine vorbestimmte Länge aufweisenden starren Abstandshalter und einem Gewindeelement gestaltet, das eine lösbare Verbindung der Stirnplatten der Adapterelemente ermöglicht, wobei die Länge des Abstandshalters derart auf die Breite der zwischen den Stirnplatten einzuklemmenden Schiene abgestimmt gestaltet ist, daß im eingebauten Gebrauchszustand wenigstens eine Stirnplatte bzw. ein mit dieser verbundener Teil unter Ausbildung der kraftschlüssigen Klemmverbindung mit der Schiene elastisch verformt ist, wobei vorzugsweise der Abstandshalter als Rohr und das Gewindeelement mit einer in dem Rohr geführten Gewindestange gestaltet sind. Auf diese Weise läßt sich eine einfach montierbare Klemmverbindung mit vorherbestimmbaren Klemmkräften schaffen.
Zweckmäßigerweise steht die Stirnplatte jeweils über die vertikalen Stützschenkel unter Ausbildung eines Seitenflansches seitlich über, der vorzugsweise mit einer Öffnung für das Gewindeelement gestaltet ist, so daß auch bei eingebauter Entwässerungsrinne eine die Klemmverbindung erlaubende
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Betätigung des Gewindeelements bei günstigen Zugänglichkeitsverhältnissen möglich ist.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Entwässerungsrinne mit einem U- bzw. V-förmigen Rinnenkörper gestaltet ist, dessen Seitenwände jeweils mit einem Kantenschutzprofil, vorzugsweise aus Stahl, zur Aufnahme einer Rinnenabdeckung verbunden ist. Auf diese Weise lassen sich" unter funktioneilen sowie optischen Gesichtspunkten günstige Wahlmöglichkeiten für Guß- oder Stahlrinnenabdeckungen.schaffen, wobei auch eine schraublose Arretierung zwischen der Rinnenabdeckung und dem Rinnenkörper ermöglicht ist.
In Kombination mit Entwässerungsrinnen bzw. Rinnenkörpern aus Stahl läßt sich, eine besonders kompakte Bauweise der Entwässerungsrinnen erreichen, die insbesondere bei Sanierungsarbeiten vorteilhaft ist, indem durch diese Werkstoffwahl eine geringere Rinnenhöhe als bei Beton bei gleicher hydraulischer Durchflußleistung erreichbar ist. Dementsprechend lassen sich bei gleichen Außenabmessungen mit Entwässerungsrinnen bzw. Rinnenkörpern aus Stahl deutliche größe-
. ■ re hydraulische Durchflußleistungen erzielen als bei nach dem Stande der Technik gestalteten Betonentwässerungsbausteinen.
Besonders vorteilhafte Montage- und Dichtungsverhältnisse lassen sich erzielen, wenn die zwischen zwei benachbarten Schienen anordenbare Entwässerungsrinne einen einteiligen, vorkonfektionierbären Rinnenkörper aufweist. Dadurch lassen sich Undichtigkeiten durch Verklebungen vorteilhaft vermeiden, und in den Rinnenkörpern der Entwässerungsrinnen lassen sich an im wesentlichen beliebigen Stellen kostengün-
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stig seitliche Ablauflöcher für dementsprechend flexibel positionierbare Sammlerelemente anbringen, während bei den bisher bekannten Betonrinnen für eine Variation von seitlichen Zu- bzw. AblaufÖffnungen jeweils unterschiedliche und teuere Werkzeugkonstruktionen erforderlich sind.
Gemäß einer weiteren .bevorzugten Ausführungsvariante bzw. gemäß einem alternativen Erfindungsgedanken ist eine Entwässerungsrinne zur Entwässerung von Verkehrsflächen, insbesondere von Gleisanlagen vorgesehen, die einen Rinnenkörper aufweist, der vorzugsweise im wesentlichen aus abgekantetem Stahlblech besteht. Eine derartige Entwässerungsrinne ist in Bauhöhe, Nennweise und Länge besonders flexibel herstellbar, einfach montierbar und weist nur ein vergleisweise geringes Gewicht auf. Dies bedeutet zusätzliche Transportkostenund Montagevorteile.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante weist der Rinnenkörper einen U- bzw. V-förmigen Grundkörper mit einer horizontalen Unterwand und mit vorzugsweise durch Abkanten gebildete vertikalen Seitenwänden auf, die jeweils in eine durch Abkanten gebildete, sich seitlich nach außen erstrekkende, obere, horizontale Auflagewand für eine Rinnenabdekkung übergehen, an die sich nach oben ein durch Abkanten gebildetes Kantenschutzprofil anschließt, das mit einem durch Abkanten bzw. Falzen gebildeten doppelwandigen Vertikalprofil mit einer Innenwand und einer Außenwand gestaltet ist, wobei sich die Außenwand nach unten über die horizontale Auflagewand unter Ausbildung eines oberen Äufnahmeraumes erstreckt, und wobei mit der Unterwand ein Stützprofil fest, vorzugsweise durch Punktschweißen verbunden ist, das sich jeweils beiderseits der vertikalen Seitenwände des
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Grundkörpers nach außen erstreckt und das jeweils mit einer durch Abkanten gebildeten, sich nach oben erstreckenden Vertikalwand gestaltet ist, so daß ein unterer Aufnahmeraum gebildet ist, und wobei in dem unteren Aufnahmeraum und in dem oberen Aufnahmeraum jeweils zumindest ein vorzugsweise durch Abkanten gebildetes vertikales Aussteifungsprofil angeordnet;.· ist, das vorzugsweise mit dem unteren Stützprofil und dem oberen Vertikalprofil jeweils fest verbunden ist. Auf diese Weise läßt sich eine an unterschiedliche BeIastungsverhältnisse flexibel anpaßbare und aussteifbare Ent-' Wässerungsrinne von geringem Gewicht schaffen, welche besonders kostengünstig herstellbar und einfach montierbar ist.
Zweckmäßigerweise ist das Aussteifungsprofil als ein durch Abkanten gebildeter Aussteifungswinkel gestaltet, der mit der Außenwand des oberen Vertikalprofils und der Vertikalwand des unteren Stützprofils, vorzugsweise durch Verschrauben verbunden ist.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Außenwand des obe-P ren Vertikalprofils und die Vertikalwand des unteren Stützprofils sich jeweils im wesentlichen über die gesamte Länge des Rinnenkörpers erstrecken. Dadurch lassen sich entlang der Entwässerungsrinne an im wesentlichen beliebigen Positionen entsprechend den Anwenderbedürfnissen bzw. Belastungsverhältnissen geeignete Aussteifungsprofile anbringen.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Außenwand des oberen Ver-. tikalprofils im Bereich ihres nach unten über die horizontale Auflagewand vorstehenden Endes und die Vertikalwand
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des unteren Stützprofils jeweils mehrere, auch als Langlöcher oder Schlitze ausbildbare Öffnungen aufweisen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist der Rinnenkörper zumindest an einer seiner Längsstirnseiten durch vorzugsweise rechtwinkliges Abkanten jeweils nach außen gebildete Wandteile auf, mit denen eine vertikale Stirnplatte bzw. Stirnwand, vorzugsweise durch Verschrauben verbindbar ist, die mit einer im Bereich der Unterwand des Grundkörpers angeordneten Durchtrittsöffnung für Oberflächenwasser und/oder mit einer Einlauftasche zur Entwässerung der Schiene versehen sein kann, die im eingebauten Gebrauchszustand eine Ausleitung des Oberflächenwassers aus in der Schiene vorgesehenen Durchbrüchen ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich derartige Entwässerungsrinnen besonders ■ vorteilhaft im Verbund/als Schienenentwässerungssysteme im Bereich der seitlichen Schienenkanten einsetzen, wie sie bereits vorstehend in anderen Ausführungsvarianten beschrieben worden sind.
Vorstehende Maßnahmen tragen sowohl einzeln als auch in Kombination untereinander zu einem besonders flexiblen Schienenentwässerungssystem bei, das insbesondere eine flexible Anpassung an unterschiedliche.Schienenprofile, Schienenbreiten bzw. Spurweiten ermöglicht.
Weitere Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung sind dem nachfolgenden, anhand der Figuren abgehandelten Beschreibungsteil entnehmbar.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Figuren beschrieben.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine dreidimensionale Teilansicht des Schienenentwässerungssystems;
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Fig. 2 eine dreidimensionale Teilansicht einer ersten Variante der die Schiene lateralseitig und unterseitig umgreifenden Adapterelement-Anordnung in einer ersten einstückigen Ausführungsvariante des Adapterelements;
Fig. 3 eine dreidimensionale Teilansicht gemäß Fig. 2
mit einer zweiten Ausführungsvariante der vertikalen Stützschenkel der Adapterelemente; 15
Fig. 4 eine dreidimensionale Teil-Rückansicht der Anordnung gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine dreidimensionale Teilansicht einer zweiten Variante der die Schiene lateralseitig und unterseitig umgreifenden Adapterelement-Anordnung in eine zweite Ausführungsvariante der Adapterelemente mit jeweils lösbar verbundenen vertikalen Stirnplatten;.
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Fig. 6 eine dreidimensionale Teilansicht einer bevorzugten Ausführungsvariante einer im wesentlichen aus abgekantetem Stahlblech gebildeten Entwässerungsrinne. . ..·
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Die Fig. 1 zeigt das Schienenentwässerungssystem 20. Dieses umfaßt im Ausführungsbeispiel die beiden beidseitig und etwa senkrecht zur Längsachse der als Rillenschiene 22 ausgebildeten Schiene 21 angeordneten Entwässerungsrinne 23 sowie die beiden, jeweils einer der Entwässerungsrinne 23 zugeordneten Adapterelemente 50.., 41 der .Adapterelement- . Anordnung 40. Die Entwässerungsrinnen 23, 33 sind mit einem U-förmigen Rinnenkörper 24, 34 gestaltet, der hier doppelwandig ausgebildet ist und aus Stahl, vorzugsweise aus Edelstahl besteht, der jedoch auch aus verzinktem oder mit anderen geeigneten Oberflächenbeschichtungen versehenen Stahl gestaltet sein kann. Jede Entwässerungsrinne 23, weist auf der Oberseite ihrer mit zwei.vertikalen Rinnenwänden versehenen Rinnenkörper 24, 34 jeweils ein mit dem Rinnenkörper 24, 34 verbundenes Kantenschutzprofil 36, 37 aus Stahl, vorzugsweise aus Edelstahl, auf. Es versteht sich, daß die Kantenschutzprofile 36, 37 auch aus verzinktem Stahl bzw. aus mit anderen geeigneten Oberflächenbe-Schichtungen versehenem Stahl gestaltet sein können.
Die Adapterelemente 50, 51; 52, 53; 54, 55 sind jeweils mit den beiden parallelen, vertikalen Stützschenkeln 56, 57; 58, 59 gestaltet, deren Innenprofil derart gestaltet und beabstandet angeordnet ist, daß die Entwässerungsrinnen 23, 33; 100 entsprechend dem gewählten Außenquerschnitt durch die als Aufnahmeschuh zur Aufnahme der Entwässerungsrinnen 23, 33; 100 dienenden Adapterelemente 50, 51; 52, 53; 54, 55 geeignet sind und welche die Entwässerungsrinnen 23, 33; 100 seitlich kraft-, vorzugsweise formschlüssig abstützen. Die Stützschenkel 56, 57; 58, 59 der Adapterelemente 50, 51; 52, 53; 54, 55 sind jeweils einstückig mit einem unte-
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ren Basisteil 60 verbunden, der zur Abstützung und Befestigung der Entwässerungsrinnen 23, 33; 100 dient. Dabei ist der Basisteil 60 mit sich jeweils nach außen über die Stützschenkel 56, 57; 58, 59 erstreckenden Horizontalschenkein 61, 62 gestaltet, die als Befestigungsmittel 63 dienende Öffnungen bzw. Gewindelöcher aufweisen. Durch diese ...Öffnungen bzw.; .Gewindelöcher . können geeignete. Stellschrau- .-^, . .:-., ben gesteckt bzw. eingeschraubt werden, welche eine Höhenverstellung der Adapterelemente bzw. Anpassung und Nivellierung derselben zum Rohboden ermöglichen. Der Basisteil 60 ist ferner in dem Bereich zwischen den Innenflächen der Stützschenkel 56, 57; 58, 59 mit einem im Querschnitt trapezförmig gestalteten horizontalen Innenschenkel 64 versehen, welcher die Entwässerungsrinne 23, 33 unterseitig . teilweise umgreift und aufnimmt sowie abstützt.
In der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsvariante sind die Adapterelemente 50, 51; 52, 53 jeweils einstückig mit einer vertikalen Stirnplatte 75, 76 verbunden. Diese erstreckt, sich in einer normal zu den ebenfalls plattenförmig ausgebildeten Stützschenkeln 56, 57; 58, 59 verlaufenden Ebene und ragen jeweils seitlich nach außen über die Außenflächen der Stützschenkel 56, 57; 58, 59 mit ihren (
Seitenflanschen 85, 86 hervor. Die Adapterelemente 50, 51; f
52, 53; 54, 55 sind jeweils aus plattenförmigen Flachmate- ;
rialteilen gebildeten Stahlprofilen, vorzugsweise aus ·
Stahlgußprofilen gestaltet. /
In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsvariante \.
der Stützschenkel 56, 57 weisen diese im Bereich ihrer obe- . |.
ren Enden Durchgangslöcher auf, durch die geeignete Befe- &igr;
stigungsmittel zur Befestigung der in die als Aufnahmeschuh ': gestalteten Adapterelemente 50, 51 eingesteckten Entwässe-
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rungsrinnen möglich ist. Demgegenüber weisen die Stützschenkel 58, 59 in der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsvariante an ihren oberen Enden die Ausnehmungen 68, 69 auf,, die hier in der Form von sich in Vertikalrichtung erstreckenden, nach oben offenen Langlöcher gestaltet sind. Dies ermöglicht eine leichte Montage der Entwässerungsrinnen von oben. bzw. Demontage nach .oben,, ,wpbei vorzugsweise., mit Kiemmuttern gestaltete Befestigungsmittel zur Rinnenbefestigung verwendet werden. Dadurch ist ein zusätzlicher Vertikaltoleranzausgleich ermöglicht.
In dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Adapterelemente 54, 55 lösbar mit den vertikalen Stirnplatten 7 0 über die hier als Schraubverbindungen gestalteten Befestigungsmittel 88 im Bereich ihrer Seitenflansche 85, 86 verbunden. Um dies zu ermöglichen, sind die Adapterelemente 54, 55 einstückig mit den vertikalen Flanschen 89, 91 gestaltet, die mit den Horizontalschenkeln 61, 62 der Basisteile 60 verbunden sind und deren den ..Stützschenkeln 58, 59 gegenüberliegende Innenflächen von diesen einen Abstand aufweisen, der geringfügig größer ist als die Dicke der Stirnplatte 70, 71. Dadurch ist ein Vertikalschlitz ausgebildet, in den die Stirnplatte 70, 71 mit geringem Spiel geführt einsteckbar ist. Zur besseren Abdichtung kann, wie in Fig. 5 gezeigt, das Adapterelement 54, 55 im Bereich der der eingesteckten Stirnplatte 70, 71 gegenüberliegenden Stirnenden der Stützschenkel 58, 59, eine umlaufene Dichtung 92, beispielweise in der Form einer.Spritzdichtung, vorgesehen sein.
Wenn die Stirnplatte 70, 71 nicht eingesteckt bzw. weggelassen ist, kann das Adapterelement .54, 55 besonders vor-
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teilhaft als Verbindungsflansch und/oder Stützflansch für die Entwässerungsrinnen 23, 33; 100 verwendet werden. Beispielsweise kann das Adapterelement 54, 55 dann an einer im wesentlichen beliebigen Längsposition entlang der Entwässerungsrinne 23, 33; 100 entsprechend den lokalen Verhältnissen und Anwenderbedürfnissen versetzt angeordnet und dort befestigt werden, was eine erhebliche Montageerleichterung und Flexibilität bedeutet und wodurch vorteilhaft vorkonfektionierte Entwässerungsrinnen verwendet werden können.
Insbesondere kann in dem zwischen zwei Schienen 21 befindlichen Gleisbereich die Entwässerung der beiden Schienen mittels einer einzigen Entwässerungsrinne erfolgen, die aus einem einzigen einstückigen Rinnenkörper bestehen kann.*- Dadurch kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Rillenelementen bzw. -konstruktionen vermieden werden und es lassen sich besonders vorteilhafte Fertigungs- und Montageverhältnisse sowie günstige Abdichtungsverhältnisse erzielen.
In den in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispielen ist die als Rillenschiene 22 gestaltete Schiene 21 jeweils
lateralseitig von den Adapterelementen 50, 51; 52, 53 umge- ) ben, die derart lösbar miteinander verbunden sind, daß sie in dem gezeigten eingebauten Gebrauchszustand die Schiene 21 unter Ausbildung der Adapterelement-Anordnung 40 bzw. 45 lateralseitig und unterseitig umgreifen. Zum Zwecke der Entwässerung der Rillenschiene 22, die im Bereich ihrer Rillenunterkante ihres innenliegenden Führungsteils 25 beabstandete, in den Figuren nicht näher gezeigte Durchtrittsöffnungen aufweist, durch die das in der Schiene 21 geführte Oberflächenwasser seitlich nach unten austreten kann, ist die auf dieser Seite 78 der Schiene 21 vorgesehene Stirnplatte 70 bzw. 75 mit der seitlich unter den Füh-
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rungsteil 25 der Schiene 21 greifenden schnabelförmigen Einlauftasche 72 bzw. 77 gestaltet, welche zur Aufnahme und Ableitung des durch die in den Schienen 21 in bestimmten Abständen vorgesehenen Durchtrittsöffnungen in deren Füh^ rungsteilen 25 durchtretenden Oberflächenwassers in die sich an die Stirnplatte 70 bzw. 75 anschließende Entwässerungsrinne 23 zum Sammeln des Oberflächenwassers dient. Unterhalb der Einlauftasche 72, 77 ist jeweils die Durchtrittsöffnung 73 vorgesehen, deren Querschnitt im Bereich unterhalb der Unterkante der Schiene 21 angeordnet ist, und wobei die unteren Öffnungskanten der Durchtrittsöffnung 73 im Bereich der inneren Oberfläche der Unterwand des Rinnenkörpers 24, 24 der Entwässerungsrinne 23, 33 liegt. Dementsprechend weist die der Stirnplatte 70 bzw. 75 jeweils gegenüberliegende Stirnplatte 71 bzw. 76 ebenfalls eine Durchtrittsöffnung 73 auf, die im montierten Gebrauchszustand etwa mit der anderen Durchtrittsöffnung 73 der Stirnplatte 70 bzw. 75 fluchtet. Zwischen den Durchtrittsöffnungen 73 ist jeweils der Rohrteil 30 angeordnet, der die Durchleitung des Oberflächenwassers von einer Seite 78 der
Schiene 71 auf die andere Seite 79 der Schiene 21 ermög-) licht.
In dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Adapterelemente .50, 51; 52, 53" über die sich etwa horizontal erstreckenden Verbindungselemente 80 unter Ausbildung der Adapterelement-Anordnung 40 verbunden, welche die Seitenflansche 85, 86 der Stirnplatten 75 und 76 lösbar verbinden. Die Verbindungselemente 80 sind jeweils mit einem als Rohr 83 gestalteten Abstandshalter 81 ausgebildet, wobei in dem Rohr 83 jeweils eine als Gewindeelement 82 dienende Gewindestange 84 angeordnet ist. Die Gewindestange
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84 kann durch die in den Seitenflanschen 85, 86 vorgesehenen Öffnungen 87 hindurchtreten und auf deren beidseitig angeordnetem Innengewinde können die in der Fig. 2 gezeigten Muttern aufgeschraubt werden. Die Länge des Rohrs 83 ist dabei derart gestaltet, daß in Abhängigkeit von der Breite bzw. Gestaltung des Profils der Schiene 21 und im-, eingebauten Gebrauchszustand wenigstens eine der Stirnplatten 70, 71 bzw. ein mit diesen verbundener Teil unter Ausbildung einer kraftschlüssigen Klemmverbindung mit der Schiene 21 elastisch verformt ist. Die Verbindungselemente 80 vermitteln folglich im eingebauten Gebrauchszustand Zugkräfte, welche eine auf beiden Seiten 78, 79 der Schiene 71 angreifende kraftschlüssige Klemmverbindung ermöglichen. Eine derartige Zug- bzw. kombinierte Zug- und Biegebeanspruchung der Adapterelemente 50, 51 bzw. 52, 53 ist ohne weiteres möglich, weil diese aus einem ..eine ausreichende Steifigkeit bzw. Festigkeit aufweisenden Stahl bestehen, der die Zugkräfte ohne bleibende Verformung über lange Zeit unter elastischer Verformung aufnehmen kann. Zur Distanzüberbrückung und Abdichtung zwischen der Stirnplatte 76 und der Seite 79 der Schiene 21 weist die Stirnplatte 76 den hier horizontalen, mit dieser einstückig verbundenen Flansch 93 auf, welcher im Bereich der oberen Seitenkante des Radauflageteils 28 der Schiene 21 angeordnet ist.
In dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Verbindung zwischen den beiderseits der Schiene 21 angeordneten Adapterelementen 54 und 55 unter Ausbildung der Adapterelement-Anordnung 45 mit Hilfe der quer zu den Schienen angeordneten, mit den Längsschlitzen 66 versehenen Hohlprofilen 65, die ebenfalls als ein Zugkräfte vermittelndes Verbindungselement dienen. Auf den längsgeschlitzten Ober-
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wandteilen der Hohlprofile 65 können die Horizontalschenkel 61, 62 der Basisteile 60 abgestützt befestigt werden. Hierfür sind geeignete Befestigungsmittel 67 vorgesehen, welche im Ausführungsbeispiel mit in den Längsschlitzen 66 längsverschieblich führbaren Verschraubungselementen gestaltet .sind. Zur Montage und um. die gewünschte Klemmverbindung zu erreichen, können die Adapterelemente 54, 55 jeweils in Richtung auf die Schiene 21 verschoben und anschließend mit Hilfe der Befestigungsmittel 67 unter elastischer Klemmanlage an der Schiene 21 befestigt werden.
Es versteht sich, daß das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel mit dem in den Fig..,.1 bis 4 gezeigte Ausführungsbeispiel kombiniert werden kann, insbesondere derart, daß die Adapterelemente 54, 55 zusätzlich mittels entsprechender Verbindungselemente 80 miteinander verbunden sein können, wie dies im Zusammenhang mit dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispielen vorstehend beschrieben ist.
In Fig. 6 ist eine besonders bevorzugte Ausführungsvariante bzw. eine alternative Erfindungslösung einer Entwässerungsrinne 100 gezeigt, deren Rinnenkörper 105 im wesentlichen ) aus abgekantetem Stahlblech, vorzugsweise aus Edelstahl besteht. Es versteht sich, daß die Entwässerungsrinne 100 auch aus verzinktem Stahlblech oder aus mit anderen geeigneten Oberflächenbeschichtungen versehenem Stahlblech gebildet sein kann. Der Rinnenkörper 105 weist den hier U-förmigen Grundkörper 101 mit der horizontalen Unterwand 102 auf, an die sich die durch Abkanten gebildeten vertikalen Seitenwände 103, 104 anschließen. Diese gehen jeweils in eine durch Abkanten gebildete, sich seitlich nach außen erstreckende, obere, horizontale Auflagewand 106, 107 für die Auflage einer in Fig. 6 nicht gezeigten Rinnenabdeckung
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über, an die sich nach oben das durch Abkanten gebildete Kantenschutzprofil 110, 111 anschließt. Das Kantenschutzprofil 110, 111 ist mit dem durch Abkanten bzw. Falzen gebildeten doppelwandigen Vertikalprofil 112, 113 mit der Innenwand 114 und der Außenwand 116.gestaltet. Die Außenwand 116 erstreckt ;;sich nach unten über die horizontale Auflagewand 106 bzw. 107 unter Ausbildung des oberen Aufnahmeraumes 1 1 7 .
Mit der unteren Oberfläche der Unterwand 102 ist das Stützprofil 120, 121, das auch einstückig ausgebildet sein kann, fest, vorzugsweise durch Punktschweißen verbunden. Das Stützprofil 120, 121 erstreckt sich jeweils beiderseits der vertikalen Seitenwände 103, 104 des Grundkörpers 101 nach außen und ist jeweils mit der durch Abkanten gebildeten, sich nach oben erstreckenden Vertikalwand 122 bzw. 123 gestaltet. Auf diese Weise ist ein unterer Aufnahmeraum 127 ausgebildet. In dem unteren Aufnahmeraum 127 und dem oberen Aufnahmeraum 117 sind eine Anzahl von' durch Abkanten gebil-.
dete vertikale Aussteifungsprofile 130 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel jeweils als ein durch Abkanten gebildeter Aussteifungswinkel 131 gestaltet sind. Der Aussteifungswinkel 131 ist jeweils mit der Außenwand 116 des oberen Vertikalprofils 112, 113 und der unteren Vertikalwand 122, 123 des unteren Stützprofils 120, 121 fest verbunden. Hierzu sind in der Außenwand 116 des oberen Vertikalprofils 112, 113 im Bereich ihres nach unten über die horizontale Auflagewand 106, 107 vorstehenden unteren Endes 118 eine Mehrzahl von in Längsrichtung über die gesamte Länge des Rinnenkörpers 105 in regelmäßigen Abständen beabstandet voneinander angeordnete Öffnungen 132 vorgesehen. Ferner sind in der unteren Vertikalwand 122, 123 der Stützprofile
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120, 121 mehrere Öffnungen 133 vorgesehen, die ebenfalls in regelmäßigen Abständen verteilt über die gesamte Länge des Rinnenkörpers 105 angeordnet sind und zwar derart, daß die oberen Öffnungen 132 und die unteren Öffnungen 133 in etwa gleichen Abständen vertikal übereinander angeordnet sind. Ferner weist jeder Aussteifungswinkel■131 in dem parallel zur Längsachse des Rinnenkörpers 105 angeordneten Längsflansch-Teil 135 die Öffnungen 134 auf, wobei die oberen und unteren Öffnungen 134 in einem Abstand angeordnet sind, der dem Vertikalabstand der Öffnungen 132 von den jeweils zugeordneten Öffnungen 133 entspricht, so daß der Aussteifungswinkel 131 mittels Verschraubungen an den Öffnungen 132, 133 des Rinnenkörpers 105 an im wesentlichen beliebiger Längsposition entlang des Rinnenkörpers 105 als Aussteifungselement angeordnet werden kann.
Es versteht sich, daß anstelle der hier kreisförmig ausgebildeten Öffnungen 132, 133, 134 auch langlochartige bzw. schlitzartige Öffnungen vorgesehen sein können, die im Bereich ihrer Öffnungskanten eine stufenlose Positionierung der Aussteifungselemente erlauben.
Der Aussteifungswinkel 131 ist mit dem Längsflansch-Teil 135 und dem Querflansch-Teil 136 gestaltet. Dabei, ist der Längsflansch-Teil 135 parallel zur Längsachse des Rinnenkörpers angeordnet, und zwar derart, daß dieser mit seiner nach außen weisenden Oberfläche an der inneren Oberfläche der Außenwand 116 des Vertikalprofils 112, 113 und an der Innenwand der Vertikalwand 122 bzw. 123 der Stützprofile 120 bzw. 121 anliegt. Der Querflansch-Teil 136 des Aussteifungswinkels 131 ist rechtwinklig zu dem .Längsflansch-Teil 135 abgekantet, so daß der Querflansch-Teil 136 senkrecht
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zur Längsachse des Rinnenkörpers 105 bzw. parallel zu den Stirnkanten des Rinnenkörpers 105 ausgebildet ist. Diese Anordnung und Gestaltung der Aussteifungselemente ermöglicht eine besonders flexible, kostengünstige und einfach montierbare Aussteifungsmöglichkeit an den Anwenderbedürfnissen bzw. den Benutzungsverhältnissen entsprechenden Positionen längs des Rinnenkörpers 105.
Der Rinnenkörper 105 ist, wie ebenfalls aus Fig. 6 ersiehtlieh, an einer seiner Längsstirnseiten 140 mit der vertikalen Stirnwand 145, vorzugsweise durch Verschraubungen verbunden. Zu diesem Zwecke weist der Rinnenkörper 105 an seiner Längsstirnseite 140 durch rechtwinkliges Abkanten jeweils nach außen gebildete Wandteile 141, 137, 138, 139 auf, mit denen die vertikale Stirnplatte 145 verbunden ist. Dabei weist der Grundkörper 101 die durch rechtwinkliges Abkanten seiner vertikalen Seitenwände 103, 104 gebildeten Wandteile 141, 137 auf. Diese weisen eine Breite auf, die der Breite bzw. Tiefe des oberen Aufnahmeraumes 117 und des unteren Aufnahmeraumes 127 entspricht bzw. geringfügig kleiner ist. Ferner weisen die Wandteile 141, 137 eine Höhe auf, die dem Abstand zwischen den oberen horizontalen Auflagewänden 106, 107 und den unteren, auf der Höhe der Unterwand 102 verlaufenden Horizontalwandteilen der Stützprofile 120, 121 entspricht bzw. geringfügig kleiner ist. Die Stützprofile 120, 121 weisen im Bereich ihrer unteren Horizontalwandteile unterhalb der Wandteile 141, 137 die nach unten außen durch rechtwinkliges Abkanten um 90 Grad gebildeten Wandteile 138 und 139 auf. Auf diese Weise wird durch die Wandteile 137, 138, 139, 141 eine vertikale Anlagefläche für die vertikale Stirnplatte 145 gebildet, so daß diese dort abgedichtet verschraubt werden kann.
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Die vertikale Stirnplatte 145 ist entsprechend den in den Fig. 1 bis 5. gezeigten vertikalen Stirnplatten 70 bzw. 75 mit der oberen Einlauftasche 147 zur Aufnahme des durch die Durchtrittsöffnungen der Rillenschiene 22 abgeleiteten Oberflächenwass.ers versehen. Ferner ist die Stirnwand 145" unterhalb der Einlauftasche 147 mit der hier kreisförmigen Durchtrittsöffnung 146 gestaltet, deren Unterkante mit der inneren Oberfläche der Unterwand 102 fluchtet, so daß das in der Entwässerungsrinne 100 gesammelte Oberflächenwasser durch die Durchtrittsöffnung 146 hindurch leicht austreten kann. Die Durchtrittsöffnung 14 6 ist zu diesem Zwecke mit dem Rohrteil 148 für die Schienenunterführung versehen, so daß das in der Entwässerungsrinne 100 gesammelte Oberflächenwasser unter der Schiene 21 hindurch in die auf der gegenüberliegenden Seite der Schiene 21 angeordnete entsprechend gestaltete Entwässerungsrinne strömen kann, um beispielsweise in parallel zur Schiene 21 verlaufenden, mit den Entwässerungsrinnen verbundenen Sammlern und anschließend über Rohrleitungen in die Kanalisation überführt werden zu können. In dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Entwässerungsrinne 100 oberhalb der Einlauftasche 147 der vertikalen Stirnwand 145 mit dem rechtwinklig zu der Stirnwand 145 und parallel zur Unterwand 102 ausgebildeten Abstandsblech 149 versehen, das ebenfalls in regelmäßigen Abständen angeordnete Befestigungsöffnungen aufweist. .
Kriegsstr. 234 · 76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20004223
Anmelder: Hauraton Betonwarenfabrik GmbH & Co KG
Werkstraße 13 +
D-76437 Rastatt
BEZUGSZEICHENLISTE
20 Schienenentwässerungssystern 50
21 Schiene
22 Rillenschiene
23 Entwässerungsrinne 2 4 Rinnenkörper
25 Führungsteil von 21 55
26 Kantenschutzprofil
27 Kantenschutzprofil
28 Radauflageteil von 21 30 Rohrteil
33 Entwässerungsrinne 60 34 Rinnenkörper
36 Kantenschutzprofil
37 Kantenschutzprofil
40 Adapterelement-Anordnung 65
4 5 Adapterelement-Anordnung
50 Adapterelement
50 Adapterelement
(Fig. 1, 2)
51 Adapterelement 70 (Fig. 1, 2)
52 Adapterelement
(Fig. 3, 4)
53 Adapterelement
(Fig. 3, 4) 75
54 Adapterelement
(Fig. 5)
55 Adapterelement
(Fig. 5)
56 Stützschenkel (Fig. 2) 80
56 Stützschenkel (Fig. 2) 80
57 Stützschenkel (Fig. 2)
58 Stützschenkel
(Fig. 3, 4, 5)
(Fig. 3, 4, 5)
59 Stützschenkel (Fig. 3, 4, 5)
60 Basisteil·
61 Horizontalschenkel von 60
62 Horizontalschenkel von 60
63 Befestigungsmittel
64 Horizontaler Innenschenkel
65 Hohlprofil
66 Längsschlitz von
67 Befestigungsmittel
68 Ausnehmung
(Langloch in 58)
69 Ausnehmung
(Langloch in 58)
70 Stirnplatte (lösbar, Fig. 5)
71 Stirnplatte (lösbar, Fig. 5)
72 Einlauftasche von
73 Durchtrittsöffnung von 70, 7 5
74 Durchtrittsöffnung von 71, 7 6
75 Stirnplatte (einstückig, Fig.
bis 4)
76 Stirnplatte (einstückig, Fig.
bis 4)
77 Einlauftasche von
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80 Verbindungselement
81 Abstandshalter
82 Gewindeelement
83 Rohr
84 Gewindestange 85 Seitenflansch von 70, 71, 75, Seitenflansch von 70, 71, 75, 7 Seitenflansch von 70, 71, 75, 8 7 Öffnung
86
86
136' Querflansch-Teil
137 Wandteil
138 Wandteil
139 Wandteil
140 Längsstirnseite von 141 Wandteil
145 Vertikale Stirnplatte
146 Durchtrittsöffnung
147 Einlauftasche
148 Rohrteil
14 9 Abstandsblech
| 88 | Befestigungsmittel |
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| 89 | vertikaler Flansch |
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| 90 | Verbindungselement | |
| 91 | vertikaler Flansch? | |
| 92 | Dichtung | |
| 93 | Flansch von 76 | |
| 100 | Entwässerungsrinne | |
| 101 | Grundkörper | |
| 102 | Unterwand | |
| 103 | vertikale Seitenwand | |
| 104 | vertikale Seitenwand | |
| 105 | Rinnenkörper | |
| 106 | Horizontale Auflage | |
| wand | ||
| 107 | Horizontale Auflage | |
| wand | ||
| 110 | Kantenschutzprofil | |
| 111 | Kantenschutzprofil | |
| 112 | Vertikalprofil | |
| 113 | Vertikalprofil | |
| 114 | Innenwand | |
| 116 | Außenwand | |
| 117 | Oberer Aufnahmeraum | |
| 118 | unteres Ende von 116 | |
| 120 | Stützprofil | |
| 121 | Stützprofil | |
| 122 | Vertikalwand | |
| 123 | Vertikalwand | |
| 127 | unterer Aufnahmeraum | |
| 130 | vertikales Ausstei | |
| fungsprofil | ||
| 131 | Aussteifungswinkel | |
| 132 | Öffnung in 116 | |
| 133 | Öffnung in 122, 123 | |
| 134 | Öffnung in 130 | |
| 135 | Längsflansch-Teil | |
|
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Claims (27)
1. Schienenentwässerungssystem für eine Oberflächenwasser führende Schiene, insbesondere Rillenschiene, mit wenigstens einer, im Bereich der Schiene einbaubaren Entwässerungsrinne zur Sammlung des von der Schiene geführten Oberflächenwassers dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenentwässerungssystem (20) mit einem vor dem Einbau der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) separat handhabbaren mit der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) verbindbaren und als Aufnahmeschuh für die Entwässerungsrinne (23, 33; 100) gestalteten Adapterelement (50, 51; 52, 53; 54, 55) ausgebildet ist.
2. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterelement (50, 51; 52, 53; 54, 55) mit einem dem Außenquerschnitt der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) entsprechenden Innenprofil zur wenigstens beiderseitigen Aufnahme der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) gestaltet ist.
3. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterelement (50, 51; 52, 53; 54, 55) zumindest zwei vertikale Stützschenkel (56, 57; 58, 59) zur beiderseitigen Aufnahme der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) und einen mit den Stützschenkeln (56, 57; 58, 59) verbundenen, vorzugsweise die Entwässerungsrinne (23, 33; 100) untergreifenden Basisteil (60) zur Abstützung bzw. Fixierung der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) aufweist.
4. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschenkel (56, 57; 58, 59) und der Basisteil (60) als einstückig verbundenes, vorzugsweise aus plattenförmigem Flachmaterial bestehendes Stahlprofil gestaltet sind.
5. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (60) mit beiderseits der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) seitlich über die vertikalen Stützschenkel (56, 57; 58, 59) vorstehenden Horizontalschenkeln (61, 62) gestaltet ist, die jeweils Befestigungsmittel (63) zur Abstützung bzw. Fixierung des Adapterelements (50, 51; 52, 53; 54, 55) aufweisen.
6. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (63) als Stellschrauben zur Höhenregulierung ausgebildet sind.
7. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (60) sich auf einem mit einem Längsschlitz (66) versehenen Hohlprofil (65) nach unten abstützt und über ein in dem Längsschlitz (66) geführtes Befestigungsmittel (67) lösbar mit dem Hohlprofil (65) verbunden ist, so daß im eingebauten Gebrauchszustand eine stufenlose Verschiebung des Adapterelements (50, 51; 52, 53; 54, 55) relativ zu der Schiene (21) ermöglicht ist.
8. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stützschenkel (58, 59) jeweils langlochartige, nach oben offene Ausnehmungen (68, 69) aufweisen, die eine leichte Montage der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) von oben bzw. Demontage der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) nach oben und eine höhenverstellbare Befestigung der Entwässerungsrinne (23, 33; 100) ermöglichen.
9. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschenkel (56, 57; 58, 59) des Adapterelements (50, 51; 52, 53; 54, 55) sich im eingebauten Gebrauchszustand bis unterhalb der Schiene (21) erstrecken.
10. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschenkel (58, 59) lösbar mit einer vertikalen, im wesentlichen normal zu den Stützschenkeln (58, 59) ausgebildeten Stirnplatte (70, 71; 145) verbunden sind.
11. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschenkel (56, 57) einstückig mit einer vertikalen, im wesentlichen normal zu den Stützschenkeln (56, 57) ausgebildeten Stirnplatte (70, 71) verbunden sind.
12. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte (70, 75; 145) eine zur Schiene (21) weisende Einlauftasche (77; 147) zur Schienenentwässerung aufweist, die im eingebauten Gebrauchszustand eine Ausleitung des Oberflächenwassers aus in der Schiene (21) vorgesehenen Durchbrüchen ermöglicht.
13. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte (70, 75; 145) eine unter der Einlauftasche (72; 147) angeordnete Durchtrittsöffnung (73, 146) aufweist, die im eingebauten Gebrauchszustand einen Wasserdurchtritt unterhalb der Schiene (21) ermöglicht.
14. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Adapterelemente (50, 51; 52, 53; 54, 55) lösbar derart miteinander verbindbar ausgebildet sind, daß sie im eingebauten Gebrauchszustand unter Ausbildung einer Adapterelement-Anordnung (40, 45) die Schiene (21) jeweils lateralseitig und unterseitig umgreifen.
15. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatten (70, 71; 75, 76; 145) jeweils eine Durchtrittsöffnung (73; 146) aufweisen, die im eingebauten Gebrauchszustand einen Wasserdurchtritt unterhalb der Schiene (21) derart ermöglicht, daß auf einer Seite (78) der Schiene (21) ausgeleitetes Oberflächenwasser auf die andere Seite (79) der Schiene (21) strömen kann, wobei vorzugsweise zwischen den Durchtrittsöffnungen (73) ein diese verbindender Rohrteil (30; 148) lösbar angeordnet ist.
16. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Adapterelemente (50, 51; 52, 53; 54, 55) über ein Zugkräfte vermittelndes Verbindungselement (80, 90) derart miteinander verbindbar sind, daß sie im eingebauten Gebrauchszustand mit der Schiene (21) eine beiderseits der Schiene (21) angreifende kraftschlüssige Klemmverbindung ausbilden.
17. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (80) mit einem eine vorbestimmte Länge aufweisenden starren Abstandshalter (81) und einem Gewindeelement (87) gestaltet ist, das eine lösbare Verbindung der Stirnplatten (70, 71; 75, 76) der Adapterelemente (50, 51; 52, 53) ermöglicht, wobei die Länge des Abstandshalters (81) derart auf die Breite der zwischen den Stirnplatten (70, 71; 75, 76) einzuklemmenden Schiene (21) abgestimmt gestaltet ist, daß im eingebauten Gebrauchszustand wenigstens eine Stirnplatte (70, 71; 75, 76) bzw. ein mit dieser verbundener Teil unter Ausbildung der kraftschlüssigen Klemmverbindung mit der Schiene (21) elastisch verformt ist.
18. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (81) als Rohr (83) und das Gewindeelement (82) mit einer in dem Rohr (83) geführten Gewindestange (84) gestaltet sind.
19. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte (70, 71; 75, 76) jeweils über die vertikalen Stützschenkel (56, 57; 58, 59) unter Ausbildung eines Seitenflansches (85, 86) seitlich übersteht, der vorzugsweise mit einer Öffnung (87) für das Gewindeelement (82) gestaltet ist, so daß auch bei eingebauter Entwässerungsrinne (23, 33) eine die Klemmverbindung erlaubende Betätigung des Gewindeelements (82) möglich ist.
20. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerungsrinne (23, 33) mit einem U- bzw. V-förmigen Rinnenkörper (24, 34) gestaltet ist, dessen Seitenwände jeweils mit einem Kantenschutzprofil (26, 27), vorzugsweise aus Stahl, zur Aufnahme einer Rinnenabdeckung verbunden ist.
21. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei benachbarten Schienen (21) anordenbare Entwässerungsrinne (23, 33; 100) einen einteiligen, vorkonfektionierbaren Rinnenkörper (24, 34; 105) aufweist.
22. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerungsrinne (100) einen Rinnenkörper (105) aufweist, der vorzugsweise im wesentlichen aus abgekantetem Stahlblech besteht.
23. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenkörper (105) einen U- bzw. V-förmigen Grundkörper (101) mit einer horizontalen Unterwand (102) und mit vorzugsweise durch Abkanten gebildeten vertikalen Seitenwänden (103, 104) aufweist, die jeweils in eine durch Abkanten gebildete, sich seitlich nach außen erstreckende, obere, horizontale Auflagewand (106, 107) für eine Rinnenabdeckung übergehen, an die sich nach oben ein durch Abkanten gebildetes Kantenschutzprofil (110, 111) anschließt, das mit einem durch Abkanten bzw. Falzen gebildeten doppelwandigen Vertikalprofil (112, 113) mit einer Innenwand (114) und einer Außenwand (116) gestaltet ist, wobei sich die Außenwand (116) nach unten über die horizontale Auflagewand (106, 107) unter Ausbildung eines oberen Aufnahmeraumes (117) erstreckt, und wobei mit der Unterwand (102) ein Stützprofil (120, 121) fest, vorzugsweise durch Punktschweißen verbunden ist, das sich jeweils beiderseits der vertikalen Seitenwände (103, 104) des Grundkörpers (101) nach außen erstreckt und das jeweils mit einer durch Abkanten gebildeten, sich nach oben erstreckenden Vertikalwand (122, 123) gestaltet ist, so daß ein unterer Aufnahmeraum (127) gebildet ist, und wobei in dem unteren Aufnahmeraum (127) und in dem oberen Aufnahmeraum (117) jeweils zumindest ein vorzugsweise durch Abkanten gebildetes vertikales Aussteifungsprofil (131) angeordnet ist, das vorzugsweise mit dem unteren Stützprofil (120, 121) und dem oberen Vertikalprofil (112, 113) jeweils fest verbunden ist.
24. Schienenentwässerungssystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungsprofil (131) als ein durch Abkanten gebildeter Aussteifungswinkel (131) gestaltet ist, der mit der Außenwand (116) des oberen Vertikalprofils (112, 113) und der Vertikalwand (122, 123) des unteren Stützprofils (120, 121), vorzugsweise durch Verschrauben verbunden ist.
25. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (116) des oberen Vertikalprofils (112, 113) und die Vertikalwand (122, 123) des unteren Stützprofils (120, 121) sich jeweils im wesentlichen über die gesamte Länge des Rinnenkörpers (105) erstrecken.
26. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (116) des oberen Vertikalprofils (112, 113) im Bereich ihres nach unten über die horizontale Auflagewand (106, 107) vorstehenden Endes 118 und die Vertikalwand (122, 123) des unteren Stützprofils (120, 121) jeweils mehrere auch als Langlöcher oder Schlitze ausbildbare Öffnungen (132; 133) aufweisen.
27. Schienenentwässerungssystem nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenkörper (105) zumindest an einem seiner Längsstirnseiten (140) durch vorzugsweise rechtwinkliges Abkanten jeweils nach außen gebildete Wandteile (137, 138, 139, 141) aufweist, mit denen eine vertikale Stirnplatte (145), vorzugsweise durch Verschrauben verbindbar ist, die mit einer im Bereich der Unterwand (102) des Grundkörpers (101) angeordneten Durchtrittsöffnung (146) für Oberflächenwasser und/oder mit einer Einlauftasche (147) zur Entwässerung der Schiene (21) versehen sein kann, die im eingebauten Gebrauchszustand eine Ausleitung des Oberflächenwassers aus in der Schiene (21) vorgesehenen Durchbrüchen ermöglicht.
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