DE20005986U1 - Effektpräsentationsvorrichtung - Google Patents
EffektpräsentationsvorrichtungInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F11/00—Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
- A47F11/06—Means for bringing about special optical effects
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für Gegenstände, die als Blickfang insbesondere in Messen, Ausstellungen, jedoch auch für andere Einsatzfälle geeignet ist.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedenste Möglichkeiten der Präsentation von Gegenständen bekannt, wie z. B. Ausstellen in beleuchteten Schaukästen, Glasvitrinen, auf Drehtellern usw., wobei insbesondere Drehteller für eine wirkungsvolle Rundumdarstellung eines Produktes gut geeignet sind.
Ungeachtet der bisher bekannten und vielfältigen Präsentationshilfsmittel besteht ein anhaltender Bedarf an neuen und effektivvollen Möglichkeiten zur Präsentation von Produkten mittels neuartiger Präsentationshilfsmittel.
Es ist demzufolge die Aufgabe der Erfindung, ein Präsentationshilfsmittel zu schaffen, das besonders wirkungsvoll die Aufmerksamkeit von Menschen auf ein zu präsentierendes Produkt lenkt. Insbesondere soll die Präsentation von unterschiedlichsten Betrachtungsstandpunkten aus möglich sein.
Die Aufgabe wird mit einer Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Die Effektpräsentationsvorrichtung ist ein doppelwandiges transparentes Gefäß, wobei in dem inneren Gefäß das zu präsentierende Produkt liegt, steht oder hängt und zwischen die Doppelwand eine Flüssigkeit eingefüllt ist. Weiterhin ist eine Gasblasenerzeugungsvorrichtung mit einer Gasblasenausströmöffnung vorgesehen, die im unteren Abschnitt des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes angeordnet ist. Die erzeugten Gasblasen, die vorzugsweise Luftblasen sein können, strömen aufwärts, so daß sie in das Blickfeld eines Betrachters geraten, der auf das zu präsentierende Produkt sieht. Zur Beleuchtung der perlenden Gasblasen ist eine Beleuchtungsvorrichtung mit wenigstens einer Lichtaustrittsöffnung vorgesehen.
Nach Anspruch 2 weist die Gasblasenerzeugungsvorrichtung eine integrierte elektrische Luftpumpe auf. Diese Weiterbildung vereinfacht die Handhabung der Effektpräsentationsvorrichtung, da die Pumpe nicht als separate Baugruppe über einen Schlauch mit der Effektpräsentationsvorrichtung verbunden ist.
Nach Anspruch 3 ist eine Gasblasen-Steuervorrichtung zur Veränderung des Gasblasenstromes vorgesehen. Damit kann z. B. ein konstanter BIasenstrom eingestellt werden. Es ist auch möglich, die Gasblasen-Steuervorrichtung so auszubilden oder einzustellen, daß der Blasenstrom diskontinuierlich ist. Damit kann die optische Wirkung der Effektpräsentationsvorrichtung verändert oder angepaßt werden
Nach Anspruch 4 ist eine Beleuchtungssteuervorrichtung zur Veränderung der Helligkeit und/oder der Farbe des Beleuchtungslichts der Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen. Auch hiermit ist es möglich, die optische Wirkung der Effektpräsentationsvorrichtung zu verändern oder anzupassen, wie z. B. an die Umgebungslichtverhältnisse.
Nach Anspruch 5 ist die Lichtaustrittsöffnung der Beleuchtungsvorrichtung in unmittelbarer Lagebeziehung zu der Gasblasenausströmöffnung ange-
ordnet, d. h., die austretenden Gasblasen werden aus sehr kurzer Entfernung angestrahlt. Dadurch werden u. a. die Lichtstreuverluste stark verringert, so daß bei geringem Energieaufwand ein sehr guter Beleuchtungseffekt entsteht.
Nach Anspruch 6 ist die Lichtaustrittsöffnung innerhalb der Gasblasenausströmöffnung angeordnet. Durch diese Maßnahme wird eine optimale Beleuchtung der Gasblasen erzielt.
&iacgr;&ogr; Nach Anspruch 7 ist eine Vielzahl von Licht- und Luftaustrittsöffnungen vorgesehen, die in beliebiger Anordnung verteilt sein können. Dadurch ist es möglich, die optischen Effekte an das zu präsentierende Produkt optimal anzupassen.
Nach Anspruch 8 ist in der Effektpräsentationsvorrichtung nur eine einzige Lichtquelle vorgesehen, von der aus das Licht mittels Lichtleitfaserkabel oder Lichtleitstäben zu den Gasblasenausströmöffnungen geleitet wird. Durch diese Maßnahme kann eine wesentliche Kostensenkung erreicht werden.
Nach Anspruch 8 ist ein Personenerfassungssensor vorgesehen, der die Anwesenheit von Personen im Betrachtungsbereich der Effektpräsentationsvorrichtung erkennt und Steuersignale zur Steuerung der Gasblasen-Steuervorrichtung und/oder der Beleuchtungsvorrichtung erzeugt. Wenn eine Person vor der Effektpräsentationsvorrichtung steht und das Produkt betrachtet, ist es vorteilhaft, wenn die Gasblasen und die Lichteffekte bei der Produktbetrachtung nicht stören. Daher kann während einer Produktbetrachtung z. B. die Pumpe abgeschaltet oder stark gedrosselt sowie bei Bedarf die Lichtstärke erhöht werden. Wenn jedoch kein Betrachter in der Nähe ist, kann durch intensives Sprudeln in Verbindung mit den dadurch entstehenden Lichteffekten die Aufmerksamkeit eines Betrachters erregt werden, so daß er näher an die Effektpräsentationsvorrichtung herantritt,
damit er das Produkt besser betrachten kann, wobei dann, wie vorstehend ausgeführt, mittels des Personenerfassungssensors die Pumpe z. B. ausgeschaltet wird.
Nach Anspruch 10 ist eine Bewegungsvorrichtung zum Bewegen des Produktes in dem Produktaufnahmegefäß vorgesehen, um z. B. das Produkt von verschiedenen Seiten zu zeigen oder um die Aufmerksamkeit eines Betrachters zu erhöhen.
&iacgr;&ogr; Nach Anspruch 11 ist die Bewegungsvorrichtung eine Drehscheibe. Derartige Drehscheiben sind besonders preisgünstig und effektvoll. Durch den Einsatz einer mit Solarenergie betriebenen Drehscheibe wird z. B. bei stärkerer Beleuchtung eine schnellere Rotation erreicht.
is Nach Anspruch 12 sind die Abstände zwischen der Außenwand des Produktaufnahmegefäßes und der Innenwand des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes unterschiedlich. Dadurch können eine dem zu präsentierenden Produkt gut angepaßte Gefäßausbildung erzielt und die optische Wirkung verbessert werden.
Nach Anspruch 13 sind das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeitsaufnahmegefäß jeweils als Zylinder ausgebildet, die koaxial ineinander angeordnet sind. Durch die Verwendung von Zylindern und deren koaxiale Anordnung kann eine sehr einfache und kostengünstige Ausführungsform erstellt werden.
Nach Anspruch 14 sind das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeitsaufnahmegefäß ebenfalls jeweils als Zylinder ausgebildet, die jedoch nicht koaxial ineinander angeordnet sind. Eine solche Anordnung ist vorteilhaft, wenn eine Seite des Produktes, z. B. die Vorderseite, besonders deutlich gezeigt werden soll und an der Rückseite des Produktes mehr Blasen aufsteigen sollen.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung der Seitenansicht der Erfindung.
Die Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung in der Draufsicht.
Die Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung in der Draufsicht.
Ein erster durchsichtiger Glaszylinder 1 ist in einem zweiten durchsichtigen Glaszylinder 3 koaxial angeordnet. Zwischen beiden Glaszylindern ist ein mit Wasser gefüllter Raum. Innerhalb des ersten Glaszylinders 1 ist ein zu
&iacgr;&ogr; präsentierendes Produkt 2 angeordnet, das durch Abnehmen eines Deckels 13 eingebracht werden kann. Ferner ist auf diesem Weg auch das Wasser einfüllbar. Die beiden Glaszylinder stehen auf einem Sockel 14 und sind an den unteren Zylinderrändern flüssigkeitsdicht mit diesem verbunden. Mittels einer elektrischen Luftpumpe 12 wird in eine Ringleitung 5 Luft unter Druck eingeführt. Von der Ringleitung 5 gehen zwölf Ableitungen 10 ab (nur zwei gezeigt), die über Gasblasenausströmöffnungen in den mit Wasser gefüllten Raum münden. Innerhalb des Sockels 14 ist eine Halogen-Glühlampe 9 angeordnet, von der zwölf Lichtleitkabel 10 ausgehen, deren Endabschnitte unmittelbar neben den Gasblasenausströmöffnungen angeordnet sind, so daß die austretenden Gasblasen sehr intensiv angestrahlt werden. Dem Fachmann ist klar, daß es auch möglich ist, die zwölf Lichtleitkabel zu einem Bündel zusammenzufassen und durch eine gerichtete Lichtquelle über die Endfläche des Bündels Beleuchtungslicht einzuleiten.
Im Sockel 14 ist eine Steuereinheit 15 angeordnet, durch welche die Menge der erzeugten Luftblasen und die Helligkeit des Beleuchtungslichts geregelt werden kann. Weiterhin ist ein Personenerfassungssensor 16 in dem Sockel 14 integriert, der bei Erfassung von Personen die Pumpe stoppt und die Beleuchtung betrachtungsgünstig schaltet. Wenn keine Personen in unmittelbarer Nähe sind, wird die Pumpe in einstellbaren Zeitabständen ein- und ausgeschaltet. Korrespondierend dazu wird die Helligkeit der Lampe hoch und niedrig geregelt. Dem Fachmann ist klar, daß hier durch
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den Einsatz elektronischer Programmsteuerungen unterschiedlichste Effekte erzielbar sind, um die Aufmerksamkeit von Besuchern, Käufern usw. zu wecken.
Claims (14)
1. Effektpräsentationsvorrichtung, die nachfolgende Merkmale aufweist:
- ein durchsichtiges, flüssigkeitsdichtes Produktaufnahmegefäß (1) zur Aufnahme des zu präsentierenden Produktes (2),
- ein durchsichtiges Flüssigkeitsaufnahmegefäß (3) zur Aufnahme von durchsichtiger Flüssigkeit (4), wobei das Produktaufnahmegefäß (1) innerhalb des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes (3) angeordnet ist,
- eine Gasblasenerzeugungsvorrichtung (5, 6, 7) mit einer Gasblasenausströmöffnung (7), die im unteren Abschnitt des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes (3) angeordnet ist, so daß die erzeugten Gasblasen (8) an dem zu präsentierenden Produkt (2) aufwärts gerichtet vorbeiströmen, und
- eine Beleuchtungsvorrichtung (9, 10, 11) mit wenigstens einer im unteren Abschnitt des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes angeordneten Lichtaustrittsöffnung (11) zur Beleuchtung der Gasblasen (8).
2. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasblasenerzeugungsvorrichtung (5, 6, 7) eine integrierte elektrische Luftpumpe (12) aufweist.
3. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gasblasenstrom-Steuervorrichtung zur Veränderung des Gasblasenstromes vorgesehen ist.
4. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beleuchtungssteuervorrichtung zur Veränderung der Helligkeit und/oder der Farbe des Beleuchtungslichts der Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen ist.
5. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (11) der Beleuchtungsvorrichtung in unmittelbarer Lagebeziehung zu der Gasblasenausströmöffnung (7) vorgesehen ist.
6. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (11) innerhalb der Gasblasenausströmöffnung (7) angeordnet ist.
7. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Lichtaustrittsöffnungen (11) vorgesehen ist.
8. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Lichtquelle (9) vorgesehen ist, von der aus das Licht mittels Lichtleitfaserkabel (10) oder Lichtleitstab zu den Gasblasenausströmöffnungen (7) geleitet wird.
9. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Personenerfassungssensor vorgesehen ist, der die Anwesenheit von Personen im Betrachtungsbereich der Effektpräsentationsvorrichtung erfaßt und Steuersignale zur Steuerung der Gasblasen-Steuervorrichtung und/oder der Beleuchtungsvorrichtung erzeugt.
10. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewegungsvorrichtung zum Bewegen des Produktes in dem Produktaufnahmegefäß vorgesehen ist.
11. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung eine Drehscheibe ist.
12. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen der Außenwand des Produktaufnahmegefäßes und der Innenwand des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes unterschiedlich sind.
13. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeitsaufnahmegefäß jeweils als durchsichtige Zylinder ausgebildet sind, die koaxial ineinander angeordnet sind.
14. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeitsaufnahmegefäß jeweils als durchsichtige Zylinder ausgebildet sind, die nicht koaxial ineinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20005986U DE20005986U1 (de) | 2000-04-03 | 2000-04-03 | Effektpräsentationsvorrichtung |
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| DE20005986U1 true DE20005986U1 (de) | 2000-06-15 |
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Family Applications (1)
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| DE20005986U Expired - Lifetime DE20005986U1 (de) | 2000-04-03 | 2000-04-03 | Effektpräsentationsvorrichtung |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20005986U1 (de) |
-
2000
- 2000-04-03 DE DE20005986U patent/DE20005986U1/de not_active Expired - Lifetime
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