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DE10016054A1 - Effektpräsentationsvorrichtung - Google Patents

Effektpräsentationsvorrichtung

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Publication number
DE10016054A1
DE10016054A1 DE2000116054 DE10016054A DE10016054A1 DE 10016054 A1 DE10016054 A1 DE 10016054A1 DE 2000116054 DE2000116054 DE 2000116054 DE 10016054 A DE10016054 A DE 10016054A DE 10016054 A1 DE10016054 A1 DE 10016054A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
presentation device
effect presentation
liquid
receptacle
product
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000116054
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Vollrath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smb Lengenfeld Serien und GmbH
Original Assignee
Smb Lengenfeld Serien und GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Smb Lengenfeld Serien und GmbH filed Critical Smb Lengenfeld Serien und GmbH
Priority to DE2000116054 priority Critical patent/DE10016054A1/de
Publication of DE10016054A1 publication Critical patent/DE10016054A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • F21S10/002Lighting devices or systems producing a varying lighting effect using liquids, e.g. water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • F21V23/0442Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches activated by means of a sensor, e.g. motion or photodetectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2121/00Use or application of lighting devices or systems for decorative purposes, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für Gegenstände, die als Blickfang insbesondere für Messen, Ausstellungen, jedoch auch für andere Einsatzfälle geeignet ist. Erfindungsgemäß wird ein mit einer Flüssigkeit gefülltes Doppelwandgefäß 1, 3 eingesetzt, in dem das zu präsentierende Produkt 2 angeordnet ist. Mittels steuerbarer beleuchteter Luftblasenströme 8 wird die Aufmerksamkeit von Besuchern auf das Produkt 2 gelenkt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für Gegenstände, die als Blickfang insbesondere in Messen, Ausstellungen, jedoch auch für an­ dere Einsatzfälle geeignet ist.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedenste Möglichkeiten der Präsen­ tation von Gegenständen bekannt, wie z. B. Ausstellen in beleuchteten Schaukästen, Glasvitrinen, auf Drehtellern usw., wobei insbesondere Dreh­ teller für eine wirkungsvolle Rundumdarstellung eines Produktes gut geeig­ net sind.
Ungeachtet der bisher bekannten und vielfältigen Präsentationshilfsmittel besteht ein anhaltender Bedarf an neuen und effektivvollen Möglichkeiten zur Präsentation von Produkten mittels neuartiger Präsentationshilfsmittel.
Es ist demzufolge die Aufgabe der Erfindung, ein Präsentationshilfsmittel zu schaffen, das besonders wirkungsvoll die Aufmerksamkeit von Men­ schen auf ein zu präsentierendes Produkt lenkt. Insbesondere soll die Prä­ sentation von unterschiedlichsten Betrachtungsstandpunkten aus möglich sein.
Die Aufgabe wird mit einer Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Die Effektpräsentationsvorrichtung ist ein doppelwandiges transparentes Gefäß, wobei in dem inneren Gefäß das zu präsentierende Produkt liegt, steht oder hängt und zwischen die Doppelwand eine Flüssigkeit eingefüllt ist. Weiterhin ist eine Gasblasenerzeugungsvorrichtung mit einer Gasbla­ senausströmöffnung vorgesehen, die im unteren Abschnitt des Flüssig­ keitsaufnahmegefäßes angeordnet ist. Die erzeugten Gasblasen, die vor­ zugsweise Luftblasen sein können, strömen aufwärts, so daß sie in das Blickfeld eines Betrachters geraten, der auf das zu präsentierende Produkt sieht. Zur Beleuchtung der perlenden Gasblasen ist eine Beleuchtungsvor­ richtung mit wenigstens einer Lichtaustrittsöffnung vorgesehen.
Nach Anspruch 2 weist die Gasblasenerzeugungsvorrichtung eine integrier­ te elektrische Luftpumpe auf. Diese Weiterbildung vereinfacht die Handha­ bung der Effektpräsentationsvorrichtung, da die Pumpe nicht als separate Baugruppe über einen Schlauch mit der Effektpräsentationsvorrichtung verbunden ist.
Nach Anspruch 3 ist eine Gasblasen-Steuervorrichtung zur Veränderung des Gasblasenstromes vorgesehen. Damit kann z. B. ein konstanter Bla­ senstrom eingestellt werden. Es ist auch möglich, die Gasblasen- Steuervorrichtung so auszubilden oder einzustellen, daß der Blasenstrom diskontinuierlich ist. Damit kann die optische Wirkung der Effektpräsentati­ onsvorrichtung verändert oder angepaßt werden
Nach Anspruch 4 ist eine Beleuchtungssteuervorrichtung zur Veränderung der Helligkeit und/oder der Farbe des Beleuchtungslichts der Beleuch­ tungsvorrichtung vorgesehen. Auch hiermit ist es möglich, die optische Wirkung der Effektpräsentationsvorrichtung zu verändern oder anzupas­ sen, wie z. B. an die Umgebungslichtverhältnisse.
Nach Anspruch 5 ist die Lichtaustrittsöffnung der Beleuchtungsvorrichtung in unmittelbarer Lagebeziehung zu der Gasblasenausströmöffnung angeordnet, d. h., die austretenden Gasblasen werden aus sehr kurzer Entfer­ nung angestrahlt. Dadurch werden u. a. die Lichtstreuverluste stark ver­ ringert, so daß bei geringem Energieaufwand ein sehr guter Beleuchtungs­ effekt entsteht.
Nach Anspruch 6 ist die Lichtaustrittsöffnung innerhalb der Gasblasenaus­ strömöffnung angeordnet. Durch diese Maßnahme wird eine optimale Be­ leuchtung der Gasblasen erzielt.
Nach Anspruch 7 ist eine Vielzahl von Licht- und Luftaustrittsöffnungen vorgesehen, die in beliebiger Anordnung verteilt sein können. Dadurch ist es möglich, die optischen Effekte an das zu präsentierende Produkt optimal anzupassen.
Nach Anspruch 8 ist in der Effektpräsentationsvorrichtung nur eine einzige Lichtquelle vorgesehen, von der aus das Licht mittels Lichtleitfaserkabel oder Lichtleitstäben zu den Gasblasenausströmöffnungen geleitet wird. Durch diese Maßnahme kann eine wesentliche Kostensenkung erreicht werden.
Nach Anspruch 8 ist ein Personenerfassungssensor vorgesehen, der die Anwesenheit von Personen im Betrachtungsbereich der Effektpräsentati­ onsvorrichtung erkennt und Steuersignale zur Steuerung der Gasblasen- Steuervorrichtung und/oder der Beleuchtungsvorrichtung erzeugt. Wenn eine Person vor der Effektpräsentationsvorrichtung steht und das Produkt betrachtet, ist es vorteilhaft, wenn die Gasblasen und die Lichteffekte bei der Produktbetrachtung nicht stören. Daher kann während einer Produkt­ betrachtung z. B. die Pumpe abgeschaltet oder stark gedrosselt sowie bei Bedarf die Lichtstärke erhöht werden. Wenn jedoch kein Betrachter in der Nähe ist, kann durch intensives Sprudeln in Verbindung mit den dadurch entstehenden Lichteffekten die Aufmerksamkeit eines Betrachters erregt werden, so daß er näher an die Effektpräsentationsvorrichtung herantritt, damit er das Produkt besser betrachten kann, wobei dann, wie vorstehend ausgeführt, mittels des Personenerfassungssensors die Pumpe z. B. ausge­ schaltet wird.
Nach Anspruch 10 ist eine Bewegungsvorrichtung zum Bewegen des Pro­ duktes in dem Produktaufnahmegefäß vorgesehen, um z. B. das Produkt von verschiedenen Seiten zu zeigen oder um die Aufmerksamkeit eines Betrachters zu erhöhen.
Nach Anspruch 11 ist die Bewegungsvorrichtung eine Drehscheibe. Derar­ tige Drehscheiben sind besonders preisgünstig und effektvoll. Durch den Einsatz einer mit Solarenergie betriebenen Drehscheibe wird z. B. bei stär­ kerer Beleuchtung eine schnellere Rotation erreicht.
Nach Anspruch 12 sind die Abstände zwischen der Außenwand des Pro­ duktaufnahmegefäßes und der Innenwand des Flüssigkeitsaufnahmegefä­ ßes unterschiedlich. Dadurch können eine dem zu präsentierenden Produkt gut angepaßte Gefäßausbildung erzielt und die optische Wirkung verbes­ sert werden.
Nach Anspruch 13 sind das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeits­ aufnahmegefäß jeweils als Zylinder ausgebildet, die koaxial ineinander an­ geordnet sind. Durch die Verwendung von Zylindern und deren koaxiale Anordnung kann eine sehr einfache und kostengünstige Ausführungsform erstellt werden.
Nach Anspruch 14 sind das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeits­ aufnahmegefäß ebenfalls jeweils als Zylinder ausgebildet, die jedoch nicht koaxial ineinander angeordnet sind. Eine solche Anordnung ist vorteilhaft, wenn eine Seite des Produktes, z. B. die Vorderseite, besonders deutlich gezeigt werden soll und an der Rückseite des Produktes mehr Blasen auf­ steigen sollen.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels in Ver­ bindung mit schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung der Seitenansicht der Erfindung.
Die Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung in der Draufsicht.
Ein erster durchsichtiger Glaszylinder 1 ist in einem zweiten durchsichtigen Glaszylinder 3 koaxial angeordnet. Zwischen beiden Glaszylindern ist ein mit Wasser gefüllter Raum. Innerhalb des ersten Glaszylinders 1 ist ein zu präsentierendes Produkt 2 angeordnet, das durch Abnehmen eines Deckels 13 eingebracht werden kann. Ferner ist auf diesem Weg auch das Wasser einfüllbar. Die beiden Glaszylinder stehen auf einem Sockel 14 und sind an den unteren Zylinderrändern flüssigkeitsdicht mit diesem verbunden. Mit­ tels einer elektrischen Luftpumpe 12 wird in eine Ringleitung 5 Luft unter Druck eingeführt. Von der Ringleitung 5 gehen zwölf Ableitungen 10 ab (nur zwei gezeigt), die über Gasblasenausströmöffnungen in den mit Was­ ser gefüllten Raum münden. Innerhalb des Sockels 14 ist eine Halogen- Glühlampe 9 angeordnet, von der zwölf Lichtleitkabel 10 ausgehen, deren Endabschnitte unmittelbar neben den Gasblasenausströmöffnungen ange­ ordnet sind, so daß die austretenden Gasblasen sehr intensiv angestrahlt werden. Dem Fachmann ist klar, daß es auch möglich ist, die zwölf Licht­ leitkabel zu einem Bündel zusammenzufassen und durch eine gerichtete Lichtquelle über die Endfläche des Bündels Beleuchtungslicht einzuleiten.
Im Sockel 14 ist eine Steuereinheit 15 angeordnet, durch welche die Men­ ge der erzeugten Luftblasen und die Helligkeit des Beleuchtungslichts ge­ regelt werden kann. Weiterhin ist ein Personenerfassungssensor 16 in dem Sockel 14 integriert, der bei Erfassung von Personen die Pumpe stoppt und die Beleuchtung betrachtungsgünstig schaltet. Wenn keine Personen in unmittelbarer Nähe sind, wird die Pumpe in einstellbaren Zeitabständen ein- und ausgeschaltet. Korrespondierend dazu wird die Helligkeit der Lampe hoch und niedrig geregelt. Dem Fachmann ist klar, daß hier durch den Einsatz elektronischer Programmsteuerungen unterschiedlichste Effek­ te erzielbar sind, um die Aufmerksamkeit von Besuchern, Käufern usw. zu wecken.

Claims (14)

1. Effektpräsentationsvorrichtung, die nachfolgende Merkmale aufweist:
  • - ein durchsichtiges, flüssigkeitsdichtes Produktaufnahmegefäß (1) zur Aufnahme des zu präsentierenden Produktes (2),
  • - ein durchsichtiges Flüssigkeitsaufnahmegefäß (3) zur Aufnahme von durchsichtiger Flüssigkeit (4), wobei das Produktaufnahmegefäß (1) inner­ halb des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes (3) angeordnet ist,
  • - eine Gasblasenerzeugungsvorrichtung (5, 6, 7) mit einer Gasblasenaus­ strömöffnung (7), die im unteren Abschnitt des Flüssigkeitsaufnahmegefä­ ßes (3) angeordnet ist, so daß die erzeugten Gasblasen (8) an dem zu prä­ sentierenden Produkt (2) aufwärts gerichtet vorbeiströmen, und
  • - eine Beleuchtungsvorrichtung (9, 10, 11) mit wenigstens einer im unte­ ren Abschnitt des Flüssigkeitsaufnahmegefäßes angeordneten Licht­ austrittsöffnung (11) zur Beleuchtung der Gasblasen (8).
2. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gasblasenerzeugungsvorrichtung (5, 6, 7) eine integrierte elektrische Luftpumpe (12) aufweist.
3. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Gasblasenstrom-Steuervorrichtung zur Verände­ rung des Gasblasenstromes vorgesehen ist.
4. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beleuchtungssteuervorrichtung zur Veränderung der Helligkeit und/oder der Farbe des Beleuchtungslichts der Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen ist.
5. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (11) der Beleuchtungsvorrich­ tung in unmittelbarer Lagebeziehung zu der Gasblasenausströmöffnung (7) vorgesehen ist.
6. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lichtaustrittsöffnung (11) innerhalb der Gasblasenausström­ öffnung (7) angeordnet ist.
7. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Lichtaustrittsöffnun­ gen (11) vorgesehen ist.
8. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß eine einzige Lichtquelle (9) vorgesehen ist, von der aus das Licht mittels Lichtleitfaserkabel (10) oder Lichtleitstab zu den Gasblasenaus­ strömöffnungen (7) geleitet wird.
9. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Personenerfassungssensor vorgesehen ist, der die Anwesenheit von Personen im Betrachtungsbereich der Effektprä­ sentationsvorrichtung erfaßt und Steuersignale zur Steuerung der Gasbla­ sen-Steuervorrichtung und/oder der Beleuchtungsvorrichtung erzeugt.
10. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewegungsvorrichtung zum Bewegen des Produktes in dem Produktaufnahmegefäß vorgesehen ist.
11. Effektpräsentationsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung eine Drehscheibe ist.
12. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen der Au­ ßenwand des Produktaufnahmegefäßes und der Innenwand des Flüssig­ keitsaufnahmegefäßes unterschiedlich sind.
13. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Produktaufnahmegefäß und das Flüssigkeitsaufnahmegefäß jeweils als durchsichtige Zylinder ausgebil­ det sind, die koaxial ineinander angeordnet sind.
14. Effektpräsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Produktaufnahmegefäß und das Flüssig­ keitsaufnahmegefäß jeweils als durchsichtige Zylinder ausgebildet sind, die nicht koaxial ineinander angeordnet sind.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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