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DE2000576A1 - Vorrichtung zur loesbaren Verbindung von Bauteilen,insbesondere von Werkzeugen bzw. Werkzeugteilen - Google Patents

Vorrichtung zur loesbaren Verbindung von Bauteilen,insbesondere von Werkzeugen bzw. Werkzeugteilen

Info

Publication number
DE2000576A1
DE2000576A1 DE19702000576 DE2000576A DE2000576A1 DE 2000576 A1 DE2000576 A1 DE 2000576A1 DE 19702000576 DE19702000576 DE 19702000576 DE 2000576 A DE2000576 A DE 2000576A DE 2000576 A1 DE2000576 A1 DE 2000576A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
connecting device
pin
face
axial bore
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702000576
Other languages
English (en)
Other versions
DE2000576B2 (de
DE2000576C3 (de
Inventor
Mccreery James F
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kennametal Inc
Original Assignee
Kennametal Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kennametal Inc filed Critical Kennametal Inc
Priority to DE19702000576 priority Critical patent/DE2000576C3/de
Publication of DE2000576A1 publication Critical patent/DE2000576A1/de
Publication of DE2000576B2 publication Critical patent/DE2000576B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2000576C3 publication Critical patent/DE2000576C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • B23B29/12Special arrangements on tool holders
    • B23B29/20Special arrangements on tool holders for placing same by shanks in sleeves of a turret

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur lösbaren Verbindung: von Bauteilen, insbesondere von Werkzeugen bzw. Werkzeugteilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung von Bauteilen, insbesondere von Teilen von spanabhebenden Werkzeugen lösbar miteinander.
  • Bei Werkzeugmaschinen ist es oft erforderlich, dass ein Teil eines Werkzeuges bzw. auch ein ganzes Werkzeug, insbesondere ein verschlissenes Werkzeug, gegen ein neues oder gegen ein anderes ausgetauscht wird. In manchen Fällen ist der Haupteil bzw. Grundkörper eines Werkzeuges aus einem für mechanische Bearbeitung zu hartem Material, so dass das eigentliche Schneidelement bzw.
  • der Schneideinsatz notwendigerweise in ein Stahlteil eingepasst werden muss, der lösbar mit dem genannten Hauptteil verbindbar ist.
  • Ziel vorliegender Erfindung ist ganz allgemein die Schaffung einer schnell und sicher arbeitenden Vorrichtung zur Verbindung solcher Werkzeuge bzw. Werkzeugteile miteinander.
  • Besonders kommt es der Erfindung darauf an, dass die Verbindung bzw. Werkzeughalterung schnell angebracht und gelöst werden kann und im Betrieb festhält.
  • Insbesondere soll mit der Erfindung eine Vorrichtung zur Verbindung eines die Schneide bzw. einen Schneideinsatz tragenden Schneidkopfes mit dem Hauptteil des Werkzeuges geschaffen werden, womit eine schnelle und genaue Verbindung beider Teile miteinander möglich ist. Dabei soll die Verbindungs-vorrichtung nach der Erfindung einfach herstellbar sein und während einer langen Lebensdauer eine hohe Wirksamkeit haben.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung imwesentlichen darin, daß in der Bohrung im Abstand von der Stirnfläche (48) eine Nut (30) zur Bildung einer Stirnfläche zwischen Nut (30) und Stirnfläche (48) vorgesehen ist und daß in dem Zapfen (20) eine axiale Bohrung (34) diese schneidend in einer Ebene liegende radiale Bohrungen (38) vorgesehen sind, wobei in den radialen Bohrungen (38) Riegelelemente (32) hin- und nervorschieblich sind, die von einem Druckglied (36) bauisohlagbar sind, welches in der axialen Bohrung hin- hervorsohieblich ist, und daß eine Betätigungeschraube (42) vorgesehen ist, die mit ihrem inneren Ende auf das Druckglied (36) wirkt und mit ihrem anderen Ende von außen zugänglich ist, wobei durch Einschrauben der Betätigungaschraube (42) das Druckglied (56) axial verschoben wird und dabei die Riegelglieder (32) radial in den Bohrungen (38) nach außen in die Ringnut (30) und gegen die Ringschulter (54) verschieblich sind, wodurch die beiden Teile (10, 12) miteinander verbunden werden und die Stirnfläche (48) des einen Teiles (10) gegen die entsprechende Ringfläche (46) des anderen Teiles (12) gepreßt werden.
  • Zum noch besseren Verständnis der Erfindung werden nachtstehend einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. due dieser Beachreibung sind auch weitere Merkmale der Erfindung ersichtlich.
  • Fig. 1 perspektivisch ein innenwirkendes Werkzeug mit auswechselbarem Schneidkopf, der ein Schneidelement trägt, wobei dieser Schneidkopf mit dem Werkzeugschaft durch eine Vorrichtung gemäss der Erfindung verbunden ist.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das Werkzeug nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch das Werkzeug nach Fig. 2 nach der Linie III-III.
  • Fig. 4 ist ein Querschnitt im grösseren Masstab nach Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Fig. 5 zeigt in einem Ausschnitt im vergrösserten Nasstab die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Verbindung.
  • Fig. 6 zeigt ein abweichendes Ausführungsbeispiel der Erfindung teilweise im Schnitt.
  • Fig. 7 zeigt schematisch einen Revolverkopf für eine Drehbank, wobei die Einzelwerkzeuge gemäss der Erfindung an dem Revolverkopf befestigt sind.
  • Fig. 8 zeigt einen gemäss der Erfindung mit Werkzeugen bestückten Revolverkopf in Stirnansicht, woraus insbesondere der geringe Raumbedarf der erfindungagemässen Befestigunesvorrichtung ersichtlich ist.
  • Fig. 9 zeigt ein weiteres, geringfügig abgewandeltes Ausfuhrungsbeispiel.
  • An dem freien Ende des Schaftes 10 ist der Werkzeugkopf 12 befestigt. Der Kopf 12 trägt einen Schneideinsatz 14 und ist mittels Keils 16 gegenüber dem Schaft 10 fixiert. Der Schaft 10 kann aus hartem Stahl oder aus gesintertem Wolfrancarbid sein. Bei diesem Werkstoff ist eine Bearbeitung des Schaftes schwierig und daher ist der Schneidkopf 12 aus weicherem Material, an dem der Schneideinsatz 14 in passender Weise angebracht ist. Der Schneidkopf 12 ist fest mit dem Schaft 10 zu einer Werkzeugeinheit verbunden, der Schaft 10 wird dann in ein Werkzeug bzw. Werkzeughalter einer Werkzeugmaschine eingespannt.
  • Die Fig. 2 zeigt die Schneide 18 des Werkzeuges, die seitlich über die Mantellinie des Werkzeuges überragt.
  • Die erfindungsgemässen Verbindung zwischen dem Schneidkopt 12 und dem Schaft 10 ist aus Fig. 3 ersichtlich. Der Schneidkopf 12 hat einen zylindrischen Zapfen 20, der eng in einer entsprechenden zylindrischen Bohrung 22 im Schaft 10 sitzt. Ein Keil 16 ist durch eine Halteschraube 24 teilweise im Schaft 10 und teilweise im Kopf 12 gehalten, so dass der Schneidkopf 12 gegen Rotation gegenüber dem Schaft 10 gesichert ist. Durch eine umlaufende Rut 30 in dem Schaft 10 ist eine innere Ringschulter zwischen dieser lht 30 und dem freien Stirnende des Schaftes 10 gebildet. Diese Nut 30 bzw. Ringschulter wirkt mit Kugeln 32 zusammen, die in entsprechenden Ausnehmungen bzw. Kanälen im Zapfen 20.des Schneidkopfes 12 gehaltert sind.
  • Gemäss Fig. 3 und 4 hat der Zapfen 20 des Schneidkopfes 12 eine axiale Bohrung 34 (die von dem inneren Ende ausgeht). In diese Bohrung ist lose eine Kugel 36 eingesetzt. Die Bohrung 34 wird von radialen Bohrungen 38 kleineren Durchmessers geschnitten, in welchen die besagten Kugeln 32 eingesetzt sind. Ein Sprengring bzw. Seegerring 40 sichert die Kugel 36 in der axialen Bohrung 34.
  • Eine Druckschraube 42 erstreckt sich durch eine Gewindebohrung 44 in dem Schneidkopf 12, wobei das äussere Ende der Druckschraube 42 frei betätigbar ist, während das innere Ende gegen die Kugel 36 wirkt.
  • Wird die Schraube 42 herausgeschraubt, so kann die Kugel 36 ins Innere der axialen Bohrung (nach rechts) zurückweichen, wodurch auch die kleineren Kugeln 32 in den radialen Kanälen freigegeben sind, so dass nunmehr der Schneidkopf 12 von dem Schaft 10 abgenommen werden kann. Wenn jedoch ein Schneidkopf 12 mit seinem Zapfen 20 in die Bohrung 22 des Schaftes 10 eingesetzt ist (so dass die Ringschulter 48 am Schneidkopf an dem freien Stirnende 46 des Schaftes 10 anliegt), kann die Druckschraube 42 angezogen werden, wodurch die Kugel 36 axial nach innen und damit die Kugeln 32 radial nach aussen in die Ringnut 30 gedrückt werden. Durch dieses Zusammenwirken der Kugeln 32 mit der Ringschulter bzw. Ringnut 30 wird der Schneidkopf 12 axial an dem Schaft 10 gehalten. Durch besagten Keil 16 wird das Werkzeug gegen axiala Drehung gesichert.
  • Gemäss Fig. 5 ist der Zapfen 20 des Schneidkopfes 12 im Bereich der radialen Bohrungen abgeflacht. Wo die radialen Bohrungen 38 in diese Abflachung 50 einmünden, sind überspringende Schultern bzw. Flanschringe 52 vorgesehen bzw. eingeprägt, durch welche die Kugeln 32 in den Bohrungen gehalten sind, sie können also nicht herausfallen.
  • Ferner ist aus Fig. 5 ersichtlich, dass die Kante 54 zwischen Ringschulter und Ringnut 30 relativ scharf ist, so dass alle Kugeln 32 gleichzeitig und gleischstark an der Ringschulter anliegen werden. Wenn sodann die Kugeln 32 radial nach aussen gedrückt werden mittels Kugel 36 bzw. Druckschraube 42, drücken die Kugeln 32 gegen die Ringschulter 54 und ziehen dadurch den Flansch 48 am Schneidkopf fest auf die Stirnfläche am Schaft 10.
  • Der Abstand der Kante 54 von der freien Stirnfläche des Schaftes 10 ist so gewählt, dass die Kugeln 32 den Grund der Nut 30 nicht erreichen, sondern gegen die Kante 54 wirken, wenn die Schraube 42 völlig angezogen ist. Der Schneidkopf ist somit stets unter Vorspannung gehalten, so dass er während der Schneid- bzw.
  • Bohrarbeit fest auf dem Schaft sitzt. Zum Auswechseln des Schneidkopfes braucht nur die Schraube 42 gelöst werden, worauf der Schneidkopf leicht abgenommen werden kann.
  • Fig. 6 zeigt einen anderen Tragarm für ein Schneidwerkzeug 62 mit einem Schneideinsatz 64. Das Glied 62 hat einen zylindrischen Zapfen 66 entsprechend dem Zapfen 20 in Fig. 3. Dieser Zapfen 66 trägt die radial verschieblichen Kugeln 68 und die axial verschiebliche Betätigungskugel 70, die durch Schraube 72 aus durch das Loch 74 von aussen betätigbar ist.
  • Gemäss Fig. 7 ist ein Vierkant-Revolverkopf mit Bohrungen 82 mit inneren Nuten 84 zur Aufnahme der radial verschieblichen Kugeln 86 versehen, welche Kugeln 86 in dem zylindrischen Zapfen 88 an dem Schneidkopf 90 eingesetzt sind. Die radial verschieblichen Kugeln 86 werden durch die axial verschiebliche Kugel 92 nach aussen gedrückt, welche ihrerseits durch Schraube 94 axial verschieblich ist. An dem Vierkant-Revolverkopf sind wenigstens vier solcher Bohrungen 82 vorgesehen, eine weitere solche Aufnahmebohrung mit Nut ist bei 96 gestrichelt dargestellt.
  • Es ist zu bemerken, dass die Befestitung bzw. Halterung nach der Erfindung äusserst kompakt und raumsparend ist, sie erfordert nicht mehr Raum als für den äusseren Umriss der Teile ohnehin erforderlich. Daher ist die Erfindungsgemässe Halterung insbesondere bei beschränkten Raumverhältnissen, insbesondere bei Vielfach-Revolverköpfen angebracht.
  • Beispielsweise zeigt Fig. 8 einen Vielfach-Revolverkopf, an dessen Halte armen die einzelnen Werkzeuge gemäss der Erfindung fest und sicher gehaltert sind.
  • Dank der Erfindung wird also viel Raum eingespart zusätzlich zu der Zeiteinsparung dank der leichten Betätigung. Von grossem Vorteil ist aber auch, dass die Schneidköpfe dank der erfindungsgemässen Halterung äusserst fest und mit Vorspannung gehalten sind, so dass sie sich nicht im Betrieb lockern können.
  • Zu bemerken ist noch, dass die Steckzapfen nicht unbedingt rund sein müssen, sondern dass auch andere Querschnitte möglich sind.
  • Als Riegelelemente müssen auch nicht unbedingt nur Kugeln vorgesehen sein, es können auch Plunger bzw. Kolben mit abgerundeten Stirnflächen verwendet werden. lis Betätigungsglied ist ebenfalls eine Kugel dargestellt. Insofern diese aber als Socke wirkt, können auch andere Nocken- bzw. Kurvenkörper verwendet werden. Allerdings haben die Kugeln den Vorteil der Billigkeit und grosser Genauigkeit.
  • In Fig. 9 weist der Steckzapfen 100 eine axiale Bohrung 102 auf, in welcher eine Kugel 104 genau, aber axial beweglich sitzt. Die axiale Bohrung 102 wird von drei um je 1200 Winkel versetzten radialen Bohrungen 106 geschnitte#,in denen kleinere Kugeln 108 radial verschieblich sind. Bei der Abwandlung gemäss Fig. 9 ist an dem Zapfen 100 eine Nut 110 vorgesehen, in der ein Springring 112 sitzt, welches Springring 112 die radialen Bohrungen sehnenförmig schneidet. Hierdurch werden die Kugeln 108 gegen Herausfallen gesichert. Die Kugeln 108 ragen dabei auch in ihrer äusseren Stellung In dieBohrung 102 hinein, so dass die Kugel 104 ebenfalls gegen Herausfallen gesichert ist.
  • Die Betätigungsschraube ist mit 114 bezeichnet.
  • Die Ausführung nach Fig. 9 zeichnet sich durch grössere Einfachheit und damit Billigkeit aus.
  • Es ist zu bemerken, dass Abänderungen in Einzelheiten der Erfindung vielfältig möglich sind, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Grundsätzlich handelt es sich um die Verbindung zweier Teile miteinander, wobei ein Zap; s an dem einen Teil in eine Bohrung an dem anderen Teil passe. Die Bohrung hat dabei eine Ringnut und der Zapfen hat radial bewegliche Kugeln, welche durch Betätigung von aussen teilweise in die Nut eintreten und damit die Teile miteinander verriegeln.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung: zur Verbindung insbesondere vön Werkzeugteilen mit einer Bohrung an dem einen Teil und einem entsprechenden Steckzapfen an dem anderen Teil, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bohrung im Abstand von der Stirnfläche (48) eine Nut (30) zur Bildung einer Stirnfläche zwischen Nut (30) und Stirnfläche (48) vorgesehen ist und und dass in dem Zapfen (20) eine axiale Bohrung (34)/diese schneidend in einer Ebene liegende radiale Bohrungen (38) vorgesehen sind, wobei in den radialen Bohrungen (38) Riegelelemente (32) hin- und herverschieblich sind, die von einem Druckglied (36) beaufschlagbar sind, welches in der axialen Bohrung hin- und herverschieblich ist, und dass eine Betätigungsschraube (42) vorgesehen ist, die mit ihrem inneren Ende auf das Druckglied (36) wirkt und mit ihrem anderen Ende von aussen zugänglich ist, wobei durch Einschrauben der Betätigungsschraube (42) das Druckglied (36) axial verschoben wird und dabei die Riegelglieder (32) radial in den Bohrungen (38) nach aussen in die Ringnut (30) und gegen die Ringschulter (54) verschieblich sind, wodurch die beiden Teile (10, 12) miteinander verbunden werden und die Stirnfläche (48) des einen Teiles (10) gegen die entsprechende Ringfläche (46) des anderen Teiles (12) gepresst werden.
  2. 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diole Nut vorgesehen ist, die sich zum Teil in dem einen Teil und zum Teil in dem anderen Teil erstreckt und dass ein Keil (16) in der Nut zur sicherung der Teile gegen Drehung verschieblich ist.
  3. 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelelemente (32) Kugeln sind.
  4. 4. Verbindungsvorrichtung nach Anspru##chen0 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (36) eine Kugel ist.
  5. 5. Verbindungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federring bzw. Beegerring (40) in eine Nut in der axialen Bohrung des Zaptens(20) vorgesehen ist, der das Betätigungsglied (36) und die Riegelelemente (32) gegen Herausfallen aus der axialen Bohrung sichert. (Fig. 3).
  6. 6. Verbindungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Mündungen der radialen Bohrungen (38) durch Einprägungen (52) bzw. angeformte Schultern auf einen geringeren Durchmesser als demjenigen der Riegelelemente (32) verkleinert sind.
  7. 7. Verbindungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (16) stabförmig ist und in seinem Querschnitt genau der zweiteiligen Nut (26/28) entspricht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3524739A1 (de) * 1984-07-11 1986-02-20 Hitachi Seiki Co., Ltd., Tokio/Tokyo Auswechselbarer werkzeughalter
DE2760226C2 (de) * 1976-08-24 1989-10-05 Kennametal Inc., Latrobe, Pa., Us

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DE2760226C2 (de) * 1976-08-24 1989-10-05 Kennametal Inc., Latrobe, Pa., Us
DE3524739A1 (de) * 1984-07-11 1986-02-20 Hitachi Seiki Co., Ltd., Tokio/Tokyo Auswechselbarer werkzeughalter

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DE2000576B2 (de) 1974-03-21
DE2000576C3 (de) 1974-10-31

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977