DE20005742U1 - Sprunggelenkbandage - Google Patents
SprunggelenkbandageInfo
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Description
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28. März 2000 Bauerfeind Holding GmbH B33192 BD/ti
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprunggelenkbandage mit einem sich mindestens über Mittelfuß und Sprunggelenk erstreckenden Strumpf und einem daran unterhalb der Fußsohle ansetzenden und in Richtung Fußaußenseite verlaufenden Befestigungsband zur Umschlingung des Unterschenkels.
Eine derartige Sprunggelenkbandage ist in der DE PS 4 318 791 offenbart. Diese Sprunggelenkbandage weist einen vom Fersenbereich über das Sprunggelenk gerade hoch reichenden Pronationszügel aus reiß- und zugfestem Material sowie auf der Innenseite eine in gleicher Richtung verlaufende Versteifungseinlage auf. Um den Pronationszügel und die Versteifungseinlage festzuhalten, ist weiterhin ein elastischer Gurt vorgesehen, der im Fersenbereich des Fußabschnittes angebracht ist und von dort aus über den Spann des Fußes und um das Sprunggelenk herum geschlungen ist und mit seinem Ende nach Umschlingung des Sprunggelenkes an dem Gurt im Bereich seiner Umschlingung des Spanns in diesem Bereich festgelegt ist. Diese Sprunggelenkbandage kommt zum Einsatz bei der Behandlung von verletzten Sprunggelenken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sprunggelenkbandage so zu gestalten, daß die vorstehend erwähnten Mittel zur Versteifung der Bandage (Pronationszügel), Versteifungseinlage unnötig sind, was die Bequemlichkeit des Tragens der Sprunggelenkbandage erheblich erhöht und diese insbesondere bei sportlichen Aktivitäten zur Verhinderung von Verletzungen anwendbar macht. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß das Befestigungsband in seinem
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Umschlingungsweg über die Fußaußenseite und über den Spann des Fußes als Anfangsteil aus elastischem Bandmaterial und anschließend in mindestens vollständiger Umschlingung des Unterschenkels als Endteil in Ausführung aus unelastischem Bandmaterial verläuft und an seinem Ende mit einem Klettverschlußstück versehen ist, das an einem entsprechenden Klettverschlußgegenstück an der Sprunggelenkbandage festlegbar ist.
Das Befestigungsband besteht also aus zwei Teilen, nämlich einem elastischen Anfangsteil und einem sich daran anschließenden unelastischen Endteil. Mit dem elastischen Anfangsteil wird der Strumpf im Bereich des Spanns fest an den Fuß gedrückt und gibt damit der gesamten Bandage einen festen Halt am Fuß und am Sprunggelenk, wonach unter Umschlingung des Sprunggelenks, und zwar mindestens vollständig, durch das unelastische Endteil die Sprunggelenkbandage sicher am Unterschenkel festgelegt wird und das Sprunggelenk stabilisiert.
Das Klettverschlußgegenstück kann man am Anfangsteil anordnen, womit das Befestigungsband eine vollständige Umschlingung des Unterschenkels durchläuft. Es ist aber auch möglich, das Klettverschlußgegenstück am Strumpf, z.B. im Bereich der inneren Seite des Unterschenkels anzuordnen, womit insgesamt die Umschlingung gegenüber einer vollständigen Umschlingung des Unterschenkels vergrößert wird. Dabei ist es auch möglich, das am Strumpf angeordnete Klettverschlußgegenstück mehr in den Bereich der äußeren Seite des Unterschenkels zu verlegen.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Sprunggelenkbandage dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 die Sprunggelenkbandage mit teilweiser Umschlingung des Unterschenkels, wie sie sich beim Anlegen des Befestigungsbandes darstellt,
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Fig. 2 die gleiche Sprunggelenkbandage mit vollständig angelegtem Befestigungsband.
Gemäß Fig. 1 enthält die Sprunggelenkbandage den aus zwei Bereichen bestehenden Strumpf, nämlich dem Fußstrumpfteil 1 und dem Unterschenkelstrumpfteil 2. Diese beiden Teile 1 und 2 gehen wie ein normaler Strumpf ineinander über und umfassen dabei auch den Fersenbereich 3. Das Fußstrumpfteil 1 umfaßt den Mittelfuß bis etwa zu dem Bereich der Zehen 4 und erstreckt sich sodann über die Ferse 3 in den Unterschenkelstrumpfteil 2. Der Strumpf 1/2 entspricht somit einer am Zehenbereich abgeschnittenen Socke. Dabei kann natürlich auch, falls dies aus Gründen der Bequemlichkeit des Anziehens der Sprunggelenkbandage günstig ist, im Bereich der Ferse 3 eine Aussparung in dem Strumpfteil vorgesehen werden.
Im Bereich der Fußsohle ist, der Außenseite des Fußes zugewandt, die Befestigungsstelle 5 des Anfangsteils 6 eines Befestigungsbandes am Fußstrumpfteil 1 vorgesehen, wo das Anfangsteil 6 angenäht ist (dabei kann auch eine andere Befestigungsmethode, z.B. Ankleben verwendet werden), von wo aus das Anfangsteil 6 über den Spann des Fußes gelegt ist. Diese Befestigungsstelle kann im Bereich der Fußsohle auch näher an die Innenseite des Fußes gelegt werden. Danach setzt sich das Anfangsteil 6 in das Endteil 7 fort, das den Bereich der Achillessehne des Fußes und den Unterschenkel im Bereich des Sprunggelenkes und im Bereich darüber vollständig umschlingt. Das Ende dieses Endteils 7 ist mit dem Klettverschlußstück 8 versehen, das auf ein entsprechendes Klettverschlußgegenstück 9 an dem Anfangsteil 6 paßt und durch Andrücken gegen das Klettverschlußgegenstück 9 an der Sprunggelenkbandage festlegbar ist. Das Klettverschlußgegenstück 9 ist hier als ein eigener Bereich auf dem Anfangsteil 6 dargestellt. Insbesondere wenn es sich dabei um das Flauschteil eines Klettverschlusses handelt, kann man dieses Flauschteil auf der betreffenden Seite über das gesamte Anfangsteil 6 erstrecken, was einerseits die Fabrikation erleichtert und andererseits eine gewisse Variation hinsichtlich des Anlegens des Klettverschlußstücks 8 ermöglicht.
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Das aus den beiden Teilen 6 und 7 bestehende Befestigungsband ist in seinem über den Spann des Fußes reichenden Bereich 6 (Anfangsteil) aus elastischem Material gefertigt, von der Trennungslinie 10 ab besteht das folgende Endteil 7 des Befestigungsbandes aus unelastischem Bandmaterial. Damit wird das Befestigungsband, nachdem der Strumpf 1/2 über den Fuß und den unteren Teil des Unterschenkels gezogen ist, mit seinem Anfangsteil 6 über den Spann des Fußes gelegt, wobei aufgrund der Elastizität dieses Teils 6 des Befestigungsbandes ein jeweils gewünschter Druck in Richtung auf Vorderfuß und Sprunggelenk ausgeübt wird, der beim Anlegen des Befestigungsbandes 6/7 durch dessen entsprechendes Anziehen jeweils eingestellt werden kann. Durch die weitere Umschlingung durch das Endteil 7, das aus unelastischem Bandmaterial besteht, wird dann dem Sprunggelenk ein besonderer Halt gegeben, der von der Zugkraft bestimmt wird, der von dem aus elastischem Material bestehenden Anfangsteil 6 des Befestigungsbandes ausgeht. In den Figuren ist die Elastizität des Anfangsteils 6 durch die eingezeichneten, in Längsrichtung verlaufenden Striche und die Unelastizität des Endteils 7 durch die Kreuzschraffierung angedeutet. Um dem Endteil 7 bei seiner Umschlingung des Unterschenkels einen besonderen Halt zu geben, ist an dem Unterschenkelstrumpfteil 2 ein weiteres Klettverschlußgegenstück 11 angebracht, zu dem ein in der Fig. 1 nicht sichtbares Klettverschlußstück am Endteil 7 paßt. Dieses Klettverschlußgegenstück 11 kann, falls besonders gewünscht, auch als einziges Klettverschlußgegenstück verwendet werden, das dann mit dem Klettverschlußstück 8 des Endteils 7 zusammenwirkt. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, das Endteil 7 noch länger als in den Fig. 1 und 2 dargestellt zu gestalten, um eine mehrfache Umschlingung des Unterschenkels zu ermöglichen, wozu dann natürlich für das Klettverschlußstück 8 ein entsprechendes Klettverschlußgegenstück an dem Unterschenkelfußteil 2 angebracht sein muß.
In der Fig. 2 ist die Sprunggelenkbandage gemäß Fig. 1 mit vollständiger AnIegung des Befestigungsbandes 6/7 dargestellt, wobei das Ende des Endteils 7 mit
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seinem Klettverschlußstück 8 am Anfangsteil 7 angelegt ist, wo es sich mit dem Klettverschlußgegenstück 11 verklettet.
Die Sprunggelenkbandage erlaubt damit eine gezielte Einstellung von auf das Sprunggelenk ausgeübten Stabilisierungskräften, wobei beim Tragen der Sprunggelenkbandage die Umschlingung des Sprunggelenks durch das unelastische Endteil 7 dem Träger automatisch das Gefühl vermittelt, dem Sprunggelenk einen sicheren Halt zu geben, wobei jedoch aufgrund der Elastizität des Anfangsteils 6 des Befestigungsbandes eine gewisse einstellbare Elastizität verbleibt, durch die sonst auftretende Spannungen beim Gehen vermindert werden, womit die erfindungsgemäße Sprunggelenkbandage das Gefühl eines angenehmen Tragens vermittelt.
Claims (3)
1. Sprunggelenkbandage mit einem sich mindestens über Mittelfuß und Sprunggelenk erstreckenden Strumpf (1, 2) und einem daran unterhalb der Fußsohle ansetzenden und in Richtung Fußaußenseite verlaufenden Befestigungsband zur Umschlingung des Unterschenkels, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsband (6, 7) in seinem Umschlingungsweg über die Fußaußenseite und über den Spann des Fußes als Anfangsteil (6) aus elastischem Bandmaterial und anschließend in mindestens vollständiger Umschlingung des Unterschenkels als Endteil (7) in Ausführung aus unelastischem Bandmaterial verläuft und an seinem Ende mit einem Klettverschlußstück (8) versehen ist, das an einem entsprechenden Klettverschlußgegenstück (9) an der Sprunggelenkbandage (2) festlegbar ist.
2. Sprunggelenkbandage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klettverschlußgegenstück (9) an dem Anfangsteil (6) angeordnet ist.
3. Sprunggelenkbandage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klettverschlußgegenstück (11) am Strumpf (1, 2) im Bereich der inneren Seite des Unterschenkels angeordnet ist.
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2000
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