DE20003337U1 - Einlage für Laufwerke für optische Speicherplatten - Google Patents
Einlage für Laufwerke für optische SpeicherplattenInfo
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Description
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&iacgr;:.::: ·4/&bgr;&ggr; 5&ogr;&ogr;&ogr; .:.VT '·'.·.· *: :: -23.2.2000
Die Erfindung betrifft eine Einlage für Laufwerke für optische Speicherplatten zum Vorzentrieren von optischen Speicherplatten mit Sonderformaten beim Einlegen ins Laufwerk nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruches.
Aus DE 297 08 978 (U1). ist eine Einlage für ein CD Laufwerk für die Vorzentrierung von kreisrunden CD's mit einem Durchmesser zwischen der Normgrösse und der Mini-CD bekannt. Diese Einlage ist eine ringförmige Scheibe. Der Aussendurchmesser entspricht einer normalen CD. Der Innendurchmesser ist grosser als der Durchmesser eine Mini-CD. diese Einlage wird in eine Laufwerksschublade eingelegt wie eine übliche CD eingelegt. Sie liegt mit ihrer äusseren peripheren Kante am Zentrierabsatz für normale CD an. Ihre, durch den inneren Durchmesser gebildete Kante bildet nun einen neuen besonderen Zentrierabsatz für eine CD mit einem Durchmesserzwischen normaler und Mini CD. Offensichtlich können auch CD mit Sonderformaten eingelegt werden, sofern sie mit mindestens drei peripheren Punkten am neuen besonderen Zentrierabsatz zum anliegen kommen. Für alle anderen Zwischenformaten kann diese Einlage nicht verwendet werden. Wenn wieder eine übliche CD eingelegt werden soll, so muss diese Einlage zuerst aus dem Laufwerk entfernt werden. Ein Vorzentrieren beim Einlegen einer CD in ein Laufwerk ist auf alle Fälle notwendig. Wenn eine CD einfach auf die Auflagefläche in der Laufwerkschublade aufgelegt wird, so ist nicht sicher, dass der Antriebsdorn des Laufwerks beim Schliessen der Laufwerkschublade in die zentrale Antriebsöffnung der CD überhaupt einfahren kann. Meistens verschiebt sich die CD beim Schliessen der Schublade soweit, dass das Laufwerk sogar verklemmt wird.
Heute sind aber immer mehr verschiedene Sonderformaten im Handel. Einige davon sind heute bereits stark verbreitet. Ganz besonders ist dies bei der Visitenkarten-CD der Fall. Beim Publikum beliebt sind auch CD's in Herzform.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einlage zu schaffen, welche ermöglich verschiedene dieser Sonderformaten von CD oder eben auch von DVD in ein Laufwerk einzulegen und vorzuzentrieren.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen angegebene Erfindung gelöst.
Ein Vorteil der Erfindung ist, dass verschiedene Sonderformaten von allen Arten von optischen Speicherplatten, wie CD1 DVD, magneto-optischen Disk usw. mittels der Einlage ohne weitere Aenderungen am Laufwerk einwandfrei und präsziese eingeigt werden können und beim Schliessen des Laufwerks sauber und exakt vorzentriert bleiben.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Einlage zwar wieder entfernt werden kann. Sie muss es aber nicht, da sie so ausgebildet werden kann, dass optische Speicherplatten mit Normdurchmesser auch verwendet werden können, wenn die Einlage im Lauwerk verbleibt.
Die Erfindung wird nachstehend im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 Eine auf einer Trägerfolie lösbar angebrachte erfindungsgemässe Einlage
Figur 2eine erste Variante der Einlage im Zusammenhang mit einer Laufwerkschublade im Querschnitt;
Figur 3eine weitere Variante der Einlage;
Figur 4 eine dritte Variante der Einlage
Figur 5eine allgemeine Variante von Positionierkonturen; Figur 6eine spezielle Ausführung von Positionierkonturen;
Figur 7 zwei Varianten von Einlegehilfen in Aufsicht
und
und
ask 4 - 2 -
Figur 8eine Einlegehilfe entsprechend der Figur 4 in Aufsicht.
Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, dass man neue Positionierkonturen für die CD und DVD in Sonderformaten auf dem Boden eines Laufwerkes anbringt. Diese Positionierkonturen müssen so sein, dass eine optische Speicherplatte ihrem Sonderformat entsprechend richtig vorzentriert eingelegt werden kann. Sie muss in dieser Position anschliessen so gesichert sein, dass sie sich beim Schliessen des Laufwerks nicht verschieben kann und der Antriebsdom sauber und genau genug in die Antriebsöffnung der optischen Speicherplatte einfahren kann. Damit dies einfach und sicher verwendbar ist, wird nun eine folienartige dünne Einlage 1 aus Kunststoff, Papier, Metall oder gummiartigem Material verwendet. Verschiedene Abwandlungen dieses Grundgedankens sind mit umfasst.
In der Figur 1 ist gezeigt, wie erfindungsgemässe Einlagen Einlage 1 beispielsweise in den Handel gebracht werden können. Eine oder mehrere von solchen Einlagen 1 sind auf einem Trägerpapier 2 lösbar aufgebracht. Zur Verwendung wird die Einlage 1 von der Trägerpapier 2 abgezogen und am Boden im Laufwerk innerhalb dem Absatz für normale optische Speicherplatten eingelegt. Das Trägerpapier 2 kann natürlich auch eine Kunststoff oder Metallfolie, ein dünner Karton oder dergleichen sein.
Die Einlage 1 hat nun die Form einer ringförmigen Scheibe, welche von einer Seite her mit Aussparung 15 versehen ist. Der Aussendurchmesser der Einlage 1 entspricht dem Aussendurchmesser der üblichen optischen Speicherplatten, das heisst Ausschnitt für Mini 120 mm. Der innere Durchmesser der Einlage 1 entspricht mindestes derjenigen des Antriebstellers des Laufwerkes, meist aber dem einer Mini CD. Die Aussparung 15 umfasst also diesen inneren Bereiche mindestens um den Antriebsteller und bildet zudem einen Schlitz nach aussen, welcher dem Leseschlitz für den Lesekopf des Laufwerks im Laufwerkboden entspricht. Beim Einlegen der Einlage 1 liegt diese nun mit ihrer Aussenkante am Zentrierabsatz für normale CD an. Der innere Bereich des Laufwerkbodens mit dem innere Zentrierabsatz für Mini-CD bleibt frei und ebenso der Leseschlitz im Laufwerkboden. Auf der Einlage 1 ist nun beispielsweise eine erste Konturmarkierung k1 aufgedruckt. Die erste Konturmarkierung k1 entspricht dem Format einer optischen Speicherplatte im bekannten Format von Visitenkarten 3. Ab jeder Ecke der Visitenkarten 3 sind nun je zwei Positionskörper 11 an der Einlage 1 angebracht, angeklept oder an- resp. eingeformt. Diese Positionskörper 11 können verschiedene Formen aufweisen. Besonders
ask 4 - 3 -
einfach und geeignet sind Zylindrische Nocken mit einer Höhe von zwischen 0.3mm und etwa 1,2mm. Entscheidend ist, dass sie eine Anlegekante zum Anlegen der Sonderformate von optischen Speicherplatten 3 bilden. Mittels der Einlage 1 können nun die Kontourmarkierungen für die Sonderformate der optischen Speicherplatten 3 auf den Laufwerkboden übertragen werden. Dies kann geschehen, indem mittels der Einlage 1 die auf ihr befestigten Positionskörper 11 entsprechend den Kontourmarkierungen auf den Laufwerkboden übertragen werden, wo sie klebend verbleiben oder indem die Einlage 1 auf dem Laufwerkboden eingelegt verbleibt.
Bei der Einlage 1, wie sie in der Figur 2 im Querschnitt dargestellt ist, sind die Kontourmarkierungen k1 - k4 auf der Oberseite der Folie mit Konturmarkierungen 13 aufgedruckt oder eingeprägt. Auf der Unterseite der Folie mit Konturmarkierungen 13 befinden sich die Positionskörper 11. Sie haften leicht an der Unterseite. Dazu ist die Unterseite mit einer ersten Klebeschicht 131 mit geringer Haftkraft versehen. Die Positionskörper 11 wiederum sind an der Folie mit Konturmarkierungen 13 entgegengesetzten Seite ebenfalls mit einer zweiten Klebeschicht 114 versehen. Hier ist allerdings eine Klebeschicht mit bedeutend stärkerer Haftkraft vorhanden. Vor dem Gebrauch der Einlage 1 werden allfällige Schutzpapiere an der zweiten Klebeschicht an den Positionierkörpern 11 entfernt. Dann wird die Einlage 1, wie dargestellt, mit den Positionskörper 11 nach unten gerichtet auf den Laufwerkboden innerhalb dem Zentrierabsatz für normale CD so eingelegt, dass die Aussparung 15 sich über dem Leseschlitz befindet. Nun wird im Bereich der Einlage Kontourmarkierungen k1 - k4 von der Oberseite auf die Einlage 1 gedrückt. Dadurch werden die gewünschten Positionskörper 11 auf dem Laufwerkboden gepresst und bleiben dort kleben. Die Einlage 1 kann nun wieder entfernt werden. Die Positionskörper 11 verbleiben auf dem Laufwerkboden. Ihre Höhe und Beschaffenheit garantiert, dass normale optische Speicherplatten beim Einlegen einfach darauf aufliegen. Sie bleiben aber immer noch durch den Zentrierabsatz vorzentriert. Sobald das Laufwerk geschlossen ist liegt bekanntlich die optischen Speicherplatten durch den Antriebsdorn zentriert auf dem Antriebsteller und nicht mehr mit dem Laufwerkboden auf. Sie ist auch nicht mehr im Anschlag an den Positionskörpern 11. Eine optische Speicherplatten in einem Sonderformat 3, hier beispielsweise im Format einer Visitenkarte wird auf die entsprechende Kontourmarkierung k1 gelegt und ist zwischen den Positionskörpern 11 so vorzentriert und gegen verrutschen verschieben gesichert.
ask 4
Bei der Einlage gemäss Figur 3 sind die Positionskörper 11 auf der Oberseite der Folie mit Konturmarkierungen 13 aufgeklebt, sonstwie befestigt oder sogar in das folienartige selbst Material eingeformt. Bei dieser Variante wird nach Entfernen einer Schutzschicht unter der ersten Klebeschicht 131 die Folie mit Konturmarkierungen 13 wie oben beschrieben auf den Laufwerkboden aufgelegt. Anschliessend wird die Folie mit Konturmarkierungen 13 leicht auf die Unterlage aufgerieben und aufgedrückt. Sie bleibt haften. Die Positionskörper 11 befinden sich im Bereiche der Kontourmarkierungen k1 - k4 fest angeordnet und sind so an der richtigen Stelle. Die Höhe der Postitionskörper 11, 11' ist gewählt wie bereits beschrieben, so dass normale optische Speicherplatten uneingeschränkt verwendbar sind.
Die Ausführungsform gemäss der Figur 4 weist statt der speziell ausserhalb der jeweiligen Einlage Kontourmarkierungen k1 - k4 angeordneten Positionskörper 11 eine Vielzahl von antirutsch/antislip Noppen oder Rippen 14 auf. Die Einlage 1 ist dabei aus Material mit antirutsch Eigenschaften oder sie ist mit solchem Material auf der Oberseite beschichtet. Dies kann ein Kunststoff oder ein gummiartiges Material sein. Als Beispiel sei ein Folie 11 hergestellt aus Polyethylen Fasern genannt. Die Kontourmarkierungen k1 - k4 sind auf ebenfalls auf der Oberseite aufgedruckt. Die Einlage 1 gemäss diese Variante wird ebenfalls auf den Laufwerksboden aufgelegt. Sie kann ebenfalls mit einer klebenden Unterseite ausgestattet sein oder aber sie kann aus etwas festerem Material bestehen, welches bespielsweise durch statischen Effekt selbst auf dem Laufwerkboden leicht haften bleibt. Ein Sonderform von optischer Speicherplatte 3 wird nun einfach entsprechend der aufgedruckten Einlage Kontourmarkierungen k1 - k4 ein- und auf die Einlage 1 aufgelegt. Sie ist nun vorzentriert genügend haftend gehalten.
In einer Abwandlung dieser Variante kann die Einlage 1, zusätzlich oder anstatt oder zusätzlich aus Material mit antirutsch/antislip Eigenschaften, aus magnetisiertem Material bestehen oder damit beschichtet sein. Dies ist besonders geeignet zu Verwendung mit eine Sonderform von optischer Speicherplatte 3, welche an ihrer Peripherie oder auf der Oberseite mindestens teilweise mit eisenhaltigem oder magnetisierbarem Material beschichtet sind. Eine so ausgestattete Sonderform optische Speicherplatte mit Sonderform 3 wird nun einfach entsprechend der aufgedruckten Einlage Kontourmarkierungen k1 - k4 ein- und auf die Einlage 1 aufgelegt. Sie ist nun vorzentriert genügend haftend gehalten. Es ist offensichtlich, dass diese Varianten zusätzlich mit Positionskörpern 11 gemäss Figur 3 versehen sein können.
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Ein allgemeines Beispiel für Positionskörper 11 ist in der Figur 5 gezeigt. Es handelt sich um eine ganz einfachen zylindrischen Positionskörper 11. Die Zylinderwand bildet eine Anlagefläche 112, an welcher eine Optische Speicherplatte mit Sonderform 3 beim Einlegen an mindestens einem Punkt zum Anliegen kommt. Der Positionskörper 11 weist eine obere Stirnfläche 113 auf. Sie kann konvex gewölbt und poliert oder mit einer Gleitschicht versehen sein. Eine untere Stirnfläche ist insbesondere für eine Ausführung nach Figur 2 mit einer Klebeschicht beschichtet. Die Positionskörper 11 können auch davon abweichende Formgebung aufweisen. Dies besonders wenn sie als Verformung in die Folie selbst eingearbeitet sind.
Eine speziell für optischen Speicherplatten im Format von Visitenkarten geeignete Form der Positionskörper 11' ist in der Figur 6 gezeigt. Statt in einer zylindrischen Form sind beschreiben sie nun einen abgerundeten Winkel, passend zur abgerundeten Ecken einer solchen Visitenkarten. Das kann im Grundriss etwa wie ein Y* Mond aussehen. Die Anlegefläche 112 ist einwärts gewölbt, so dann eine Ecke der Visitenkarten daran so zum Anliegen kommt, dass sie bereits mit nur Trägerpapier 2 diagonal gegenüberliegend angeordneten Positionskörper 11' genügend vorzentriert gehalten ist. Die Positionskörper können daher eine zylindrische, halbkugeligie, gewinkelte oder abgerundet-gewinkelte Form aufweisen.
Eine Einlage 1 in Aufsicht ist in der Figur 7 auf der linken Zeichnungshälfte mit Positionskörper 11 für die meisten Optische Speicherplatte mit Sonderform 3 dargestellt. Die Folie mit Konturmarkierungen 13 ist in eine Laufwerkschublade eingesetzt und liegt auf dem Schubladenboden auf. Die Kontourmarkierungen k1 - k4 sind gut sichtbar und entsprechen den häufig verwendeten Optische Speicherplatte mit Sonderform Optische Speicherplatte mit Sonderform 3. Jeweils ausserhalb an die Kontourmarkierungen sind die Positionskörper 11 angeordnet. Anzahl und Positionen sind so gewählt, dass die meisten und häufigsten Optische Speicherplatte mit Sonderform 3 vorzentriert eingelegt werden können. Auf der rechten Zeichnungshälfte ist eine Ausführung speziell für Visitenkarten CD/DVD und andere optische Speicherplatten gezeigt. Hier sind nur zwei Positionskörper 11' angeordnet. Es ist offensichtlich, dass auch beide Formen von Positionskörpern gleichzeitig auf der Folie mit Konturmarkierungen 13 vorhanden sein können.
ask 4 - 6 -
Eine Einlage 1 entsprechend zum Querschnitt von Figur 4 ist in der Figur 8 in Aufsicht dargestellt. Die Einlage 1 mit Konturmarkierungen 13 der Einlage 1 weist hier eine Matrix von über die gesamte Fläche verteilen antirutsch Noppen oder Rippen 14 auf. Die Kontourmarkierungen k1 - k4 sind ebenfalls aufgedruckt. Dabei wird ein Optische Speicherplatte mit Sonderform 3 einfach in respektive auf die passende Kontourmarkierung aufgelegt. Sie ist nun nicht durch Anschlagen an Positionskörper 11, sondern durch die Auflage auf den antirutsch Noppen oder Rippen 14 gegen verrutschen, verschieben oder verdrehen gesichert. Dies Sicherung genügt für die Beschleunigungen, die beim Schliessen des Laufwerks oder Einfahren der Laufwerkschublade vorkommen. Eine normale optische Speicherplatte kann ganz normal eingelegt werden. Sie liegt ebenfalls auf der Einlage 1 auf. Wenn die Einlage 1 als Folie 13 ausgestaltet ist, so ist sie inklusive der Noppen oder Rippen so dünn, dass der Zentrierabsatz für normale CD immer noch als Absatz vorhanden bleibt, wenn auch mit etwas geringerer Absatzhöhe. Der innere Zentrierabsatz für Mini CD bleibt auch benutzbar, das die Einlage 1 ja den entsprechenden Ausschnitt für Mini CD 12 aufweist.
Die gleichartige Ausführung mit der magnetisierten Einlage 1 mit Konturmarkierungen 13 entspricht der beschriebenen. Allerdings ist eine Vorhandensein von Noppen oder Riefen nicht nötig. Hier kann die Einlage 1 auch ohne Profilierung ausgeführt sein. Trotzdem empfiehlt es sich, diese mit einer Profilierung im obigen Sinne auszugestalten. Optische Speicherplatten lassen sich dann etwas leichter von Hand abheben.
Bei allen diesen Varianten von Einlage 1 kann statt dem Ausschnitt für Mini CD 12 ein Ausschnitt so ausgeführt sein, dass nur der Antriebsdorn mit dem Antriebsteller und der Leseschlitz für den Lesekopf frei bleibt.
Solche Einlagen 1 können im Laufwerk verbleiben. Da die Gesamthöhe der Folie 13 samt Noppen weniger als die Vertiefung des Zentrierabsatzes beträgt. Falls die Folie 13 dicker ausgeführt und beispielsweise als Matte mit antirutsch/antislip Eigenschaften und/oder magnetisiert ist, so muss sie eben wieder aus dem Laufwerk entfernt werden zum Benützen von üblichen CD oder DVD. Eine andere Möglichkeit ergibt sich, wenn die Laufwerksschublade von Anfang an mit einer solchen Einlage 1 aus antirutsch/antislip Material hergestellt ist. Die Einlage 1 kann sogar einstückig mit dem Schubladenboden sein.
ask 4 - 7 -
Eine andere Möglichkeit ergibt sich indem der Schubladenboden mit diesem Material beschichtet ist, Beispielsweise kann dieses antirutsch/antisiip Material aufgespritzt werden.
Folgende Bezeichnungen wurden verwendet:
| kl | erste Kontourmarkierung |
| k1-k4 | Kontourmarkierungen |
| 1 | Einlage |
| 2 | Trägerpapier |
| 3 | Format von Visitenkarte |
| 11 | Positionskörper |
| 11' | Positionskörper |
| 12 | Mini CD |
| 13 | Folie mit Kontourmarkierungen |
| 14 | Noppen oder Rippen |
| 15 | Aussparung |
| 112 | Anlagefläche |
| 113 | obere Stirnfläche |
| 114 | zweite Klebeschicht an Positionskörpern |
| 131 | erste Klebeschicht an Folie |
ask 4 - 8 -
Claims (13)
1. Einlage (1) für Laufwerke für optische Speicherplatten, zum Vorzentrieren von optischen Speicherplatten mit Sonderformaten beim Einlegen ins Laufwerk, welche einen äusseren Durchmesser aufweist, der dem Durchmesser üblicher optischer Speicherplatten entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) mit Kontourmarkierungen (k1-k4) versehen ist, welche den Kontouren von optischen Speicherplatten mit Sonderformaten (3) entsprechen, und dass die Einlage (1) eine Aussparung aufweist, welche im Durchmesser mindestens einem Antriebsteller des Laufwerkes entspricht und einen Schlitz bildet, welcher dem Leseschlitz für den Lesekopf des Laufwerks für optische Speicherplatten entspricht.
2. Einlage nach Anspruch Einlage 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) eine Folie (13) umfasst, welche mit Konturmarkierungen (k1-k4) und mit Positionskörpern (11) versehen ist.
3. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskörper (11) auf der Oberseite der Folie angeordnet sind.
4. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskörper (11) auf der Unterseite der Folie (13) lösbar angeklebt sind.
5. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskörper (11) in die Folie (13) selbst eingearbeitet sind.
6. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskörper (11) auf ihrer Unterseite eine Klebeschicht (114) aufweisen.
7. Einlagen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskörper (11, 11') eine zylindrische, halbkugeligie, gewinkelte oder abgerundet-gewinkelte Form aufweisen.
8. Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (13) auf ihrer Unterseite mit einer Klebeschicht (131) versehen ist.
9. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) eine Beschichtung aus einem Material mit antirutsch/antislip Eigenschaften aufweist.
10. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) eine selbst aus einem Material mit antirutsch/antislip Eigenschaften besteht.
11. Einlage nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) aus antirutsch/antislip Material auf der Oberseite mit Noppen oder Rippen versehen ist.
12. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) magnetisches Material enthält.
13. Einlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (1) mit dem Schubladenboden einstückig ist.
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| DE20003337U Expired - Lifetime DE20003337U1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Einlage für Laufwerke für optische Speicherplatten |
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2000
- 2000-02-24 DE DE20003337U patent/DE20003337U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
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Effective date: 20030221 |
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