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DE29711132U1 - Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation - Google Patents

Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation

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Publication number
DE29711132U1
DE29711132U1 DE29711132U DE29711132U DE29711132U1 DE 29711132 U1 DE29711132 U1 DE 29711132U1 DE 29711132 U DE29711132 U DE 29711132U DE 29711132 U DE29711132 U DE 29711132U DE 29711132 U1 DE29711132 U1 DE 29711132U1
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DE
Germany
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transponder
insert
disc
disk
transponder according
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711132U
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English (en)
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Cubit Electronics GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29711132U priority Critical patent/DE29711132U1/de
Publication of DE29711132U1 publication Critical patent/DE29711132U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • G06K19/07Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
    • G06K19/077Constructional details, e.g. mounting of circuits in the carrier
    • G06K19/07745Mounting details of integrated circuit chips
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/04Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the shape
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07F1/06Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
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Description

Dr. Manfred Michalk Robert-Koch-Straße 5 99096 Erfurt
Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation
Die Erfindung betrifft einen Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation bzw. zur Identifikation durch eine Datenstation, bei dem in einem runden Körper aus elektrisch isolierendem Material mindestens ein Halbleiterchip und mindestens eine mit dem Halbleiterchip verbundene Sende- und Empfangsantenne angeordnet sind. Die Sende- und Empfangsantenne kann dabei auch Bestandteil des Halbleiterchips sein, der Transponder ist für den kontaktlosen Datenaustausch mit einer Datenstation geeignet bzw. kann von einer Datenstation identifiziert werden.
Transponder werden im allgemeinen in Form von Karten, insbesondere scheckkartengroßcn Plastikkarten, münzenähnlichen flächigen geometrischen Ausführungen, in Stäbchenform oder quaderförmig ausgeführt.
Die bekannten Transponderformcn weisen für einige Anwendungsfälle, z.B. bei der Anwendung als Wertmünze im Freitzeitbereich, zur Kennzeichnung von bestimmten Waren und Transportgütern, bei der Anwendung in Parkautomaten, bei der Verwendung als Zutritlsberechtigungsausweise usw. eine Reihe von Nachteilen auf.
-2-
Plastikkarten sind relativ groß und knickempfindlich, zudem müssen sie in den Ausgabeautomaten bzw. in den Rücknahmeautomalen mit aufwendigen Vorrichtungen transportiert und geführt werden. Münzenähnliche Geometrien weisen für das Handling in Automaten günstigere Eigenschaften auf, da sie eine rollende Bewegung gestatten.
Nach DE 93 02 481.9 Ul ist eine Parkkarte zur gebührenpflichtigen Betätigung einer Parkschranke in Form eines flächigen Kunststoffstückes mit einer Vorder- und Rückseite und mit einem maschinenlesbaren Datenträger zum Abspeichern von Parkhaus- und Benutzerkenndaten und gegebenenfalls der Ein- und Ausfahrtzeit, bekannt, bei der das Kunststoffstück die Gestalt einer runden Münze besitzt und der maschinenlesbare Datenträger als berührungslos speicher- und/oder ablesbares Bauelement ausgebildet ist.
Nachteilig ist dabei, daß derartige Parkkarten aufgrund ihrer relativ kleinen und einheitlichen Geometrien optisch und taktil schlecht voneinander unterscheidbar sind. Ferner ist nachteilig, daß sich münzenähnliche, stäbchenförmige oder quaderförmige Körper nur mittels spezieller Zusatzvorrichtungen am jeweiligen Träger befestigen lassen. Als Träger kommen hier sowohl Personen und Tiere als auch verschiedene Waren, insbesondere Transportgüter, in Betracht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Transponderform zu schaffen, die sowohl leicht manuell als auch automatengerecht handhabbar ist, und die mit Hilfe von Zusatzstücken mit weiteren optischen, taktilen und elektromagnetischen Eigenschaften versehen werden kann.
-3-
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Transponder ringförmig ausgebildet ist. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die ringförmige Gestalt des Transponders kann mit runder oder vieleckiger, regelmäßiger Teilung der Außenkontur und mit runder bzw. mehreckiger gleichmäßiger Teilung der Innenkontur ausgeführt werden.
Der erfindungsgemäße Transponder zeichnet sich sowohl durch eine Rollfähigkeit bei guter Griffähigkeit sowie durch geringem Materialverbrauch bei hoher Steifigkeit aus. Die Transponder sind günstig auf Seilen, Schnüren oder Steckbrettern aufzustecken. Ferner ist vorteilhaft, daß sie sich mit Gips an Tierohren befestigen lassen. Zur Erhöhung der Steifigkeit kann der Transponder in einer walzenringförmigen Gestalt ausgeführt werden.
Ferner ist es möglich den Materialquerschnitl kreisförmig zu gestalten, um bei geringstem Materialverbrauch eine hohe Steifigkeit und eine sehr einfache Handhabung zu erreichen. Diese Ausführungsform ist besonders für Transponder geeignet, die als Fingerring oder Armreifen verwendet werden sollen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung sieht vor, den Transponder als scheibenringförmige Fläche zu gestalten. Diese Form läßt sich sehr gut stapeln und ist sehr gut automatisch handhabbar.
Es ist vorteilhaft den scheibenringförmigen Transponder mindestens einseitig von der Innenkontur ausgehend mit einer scheibenförmigen Aussparung zu versehen. Dadurch verringert sich bei verbesserten taktilen Eigenschaf-
ten der Materialverbrauch, obwohl die Steifigkeit des Transponders nur geringfügig verringert wird.
Es ist auch möglich in dem Bereich der scheibenförmigen Aussparung eine Einsatzscheibe anzubringen. Dadurch kann mit einfachen Mitteln, je nach Farbe und Bedruckung oder Beschriftung des Transponders und der Einsatzscheibe bzw. Einsatzscheiben eine signifikante gestalterische Aufwertung bzw. eine Veränderung des Transponders erreicht werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft die Einsatzscheibe am Rand nutförmig abzusetzen. Die am Transponder sieht- und fühlbare Nut bietet weitere Identifikationsmerkmale.
Ferner ist es vorteilhaft, auf dem Transponder oder auf der Einsatzscheibenfläche kleine ringförmige Vertiefungen als fühlbare Nocken zu gestalten.
Weiterhin ist es möglich, den stirnseitigen Rand des Transponders mit Riffeln zu versehen.
Durch diese Maßnahmen wird die taktile Unterscheidbarkeit einzelner Transpondertypen erhöht.
Vorteilhaft ist es ferner die Einsatzscheiben so zu gestalten, daß die gegeneinander zu steckenden Einsatzscheiben in ihrem Zentrum ein axial rastendes Drehlager bilden. Dadurch lassen sich je zwei Einsatzscheiben durch Zusammenstecken sehr einfach auf dem Transponder befestigen. Mit der Winkelstellung der Einsatzscheiben zum Transponder können bestimmte Informationen dargestellt und gespeichert werden.
Dabei ist es vorteilhaft, daß kleine stegartige Vor- und Rücksprünge in der Berührungsfläche von Transponder und Einsatzscheibc zusammen eine
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Rastung ausbilden. Die Rastung verhindert ein ungewolltes Verdrehen der jeweiligen Einsatzscheibe gegenüber dem Transponder.
Vorteilhaft ist es ferner, in der nach außen weisenden Seite der Einsatzscheibe mindestens eine radiale stegartige Vertiefung als Griff mit einzubringen. Damit wird z.B. durch Eingriff mit dem Fingernagel in die Griff nut die Einsatzscheibe gegenüber dem Transponder verdreht. Geeignete Bedruckung, Beschriftung oder Prägung von Transponderfläche und/oder Einsatzscheibenfläche vorausgesetzt, können dann durch gezieltes Verdrehen der Einsatzscheiben zum Transponder bestimmte Merkhilfen (z.B. die Einfahrtzeit in ein Parkhaus, die maximale Lagerdauer, die Anzahl zur Verfügung stehender Aktionen usw.) manuell eingestellt werden.
Ebenso können die Flächen mit Hinweisen oder Werbebolschaften versehen werden. Die Werbebotschaften können gegebenenfalls erst durch richtiges Einstellen bzw. Eindrehen der Einsatzscheibe entstehen.
Günstig ist es weiterhin eine Einsatzscheibe als Transponderaufnahme zu gestalten, so daß der Transponder als Scheibe in der Transponderaufnahme liegt und ggf. mit einer weiteren Einsatzscheibe auf der Transponderaufnahme befestigt ist.
Es ist auch möglich, die Rückseite der Transponderaufnahme mit einer scheibenförmigen Aussparung, in die eine Ferritscheibe eingesetzt ist, zu versehen.
Ferner kann die Transponderaufnahme am Rand mindestens ein Befestigungsloch aufweisen. Durch die Transponderaufnahme wird der Transponder im Verbund mit der zusätzlichen Einsatzscheibe sicher aufgenommen.
-6-
Transponderaufnahme, Transponder und Einsatzscheibe können jeweils farblich gestaltet, bedruckt, beschriftet und geprägt sein, sowie mit taktilen Elementen versehen sein. Ggf. sind alle drei Teile gegeneinander dreh- und rastbar; dadurch ergeben sich vielfältige und wirksame Werbewirkungen und Einstellmöglichkeiten.
Durch die Ferritscheibe bzw. Ferritmassc der Transponderaufnahme auf der Rückseite ist eine günstige Antennen- Fcldbeeinflussung und damit eine Schreib-Lese-Reichweitenverbesserung bei Befestigung des Transponders auf metallischen Flächen gegeben.
10
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
die Figuren 1,2,3 und 4 ringförmige Transponderausführungen, 15
Figur 5 einen ringförmigen Transponder mit scheibenförmigen Aussparungen,
die Figuren 6 und 7 einen ringförmigen Transponder mit Einsatzscheiben in den scheibenförmigen Aussparungen,
Figur 8 einen ringförmigen Transponder mit verdrehbarem Einsatzscheiben und
Figur 9 einen ringförmigen Transponder in einer Transponderaufnahme.
-7-
Die Figuren 2 und 3 zeigen den ringförmigen Transponder 1 in Gestalt einer Scheibenform, dessen Innenkoiitur 17 und Außenkontur 16 kreisförmig ausgeführt sind.
In Figur 1 ist in Querschnitt und Draufsicht ein walzenförmiger Querschnitt des ringförmigen Transponders I dargestellt. Durch Anbringen eines Radius 2 wird flächenteilig ein kreisförmiger Materialquerschnitt erzielt.
Figur 4 zeigt einen ringförmigen Transponder 1, dessen Außenkontur 16 ist als regelmäßiges Polygon 3 gestaltet ist.
In Figur 5 ist die Querschnittsfläche des scheibenringförmigen Transponders 1 im Zentrum durch beidseitige scheibenförmige Aussparungen 4 signifikant verringert. In dem hier dargestellten Beispiel sind die Durchmesser der scheibenringförmigen Aussparungen 4 ungleich gestaltet.
In den Figuren 6 und 7 sind mittels Kleber 6 in die scheibenringförmigen Aussparungen 4 Einsatzscheiben 5, welche vorzugsweise aus Plastmaterial bestehen, eingeklebt. Die Einsatzscheiben 5 weisen am Rand je eine Nut 7 auf. Auf ihrer nach außen weisenden Räche ebenso wie auf dem Transponder 1 sind ringförmige Vertiefungen als Fühlnocken 8 angebracht, die äußere Transponderkontur 16 weist eine Riffelung 9 auf. Der ringförmige Transponder 1 mit scheibenringförmigen Aussparungen 4 ist bei der in Figur 8 dargestellten Ausführung mit zwei, über ein axial rastendes Drehlager 10 miteinander verbundenen Einsatzscheiben 5 ausgestattet. Die Einsatzscheiben 5 besitzen in Randnähe eine Griffnut 11. Die Einsatzscheiben 5 und die Fläche der scheibenförmigen Aussparungen 4
-8-
weisen gegenüberliegend kleine slegförmige, radiale Erhöhungen und Vertiefungen als Rastung 12 auf.
Die maßliche Gestaltung des axial rastenden Drehlagers 10 ist so ausgeführt, daß die inneren Randflächen der Einsatzscheiben 5 leicht gegen die gegenüberliegenden Flächen der scheibenförmigen Aussparung 4 pressen.
In Figur 9 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der sich der ringförmige Transponder 1 in der Transponderaufnahme 13 befindet. Die Transponderaufnahme 13 ist im wesentlichen als Antirelief einer Seite des Transponders 1 gestaltet. Um den Transponder 1 sicher auf der Transponderaufnahme 13 zu bewahren, ist eine Einsatzscheibe 5 auf die Transponderaufnahme 13 - wobei Einsatzscheibc 5 und Transponderaufnahme 13 ein gemeinsames axial rastendes Drehlager 10 bilden - aufzuschnippen.
Die Transponderaufnahme 13 kann kreisförmig, rechteckig oder in beliebiger anderer Form gestaltet sein. Sie besteht üblicherweise aus Kunststoff. In besonderen Fällen kann die Transponderaufnahme 13 vollständig aus Ferriten bestehen bzw. es kann zur Unterstützung der Feldlinienkorrektur in der scheibenförmigen Aussparung 4 der Rückseite 18 der Transponderaufnähme 13 eine Ferritscheibe 14 mit Kleber 6 befestigt sein oder die Aussparung 4 der Rückseite 18 der Transponderaufnahme 13 ist mit ferritpulvergefülltem Kleber ausgefüllt. Zur leichlerem Befestigung an Untergründen weist die Transponderaufnahme 13 Löcher 15 auf.
-9-
Bezugszeichenliste
I Ringförmiger Transponder 2 Radius
3 Polygon, Vieleck
4 scheibenförmige Aussparung
5 Einsatzscheibe
6 Kleber 7 Nut
8 Fühlnocke, ringförmige Vertiefung
9 Riffelung
10 rastendes Drehlager
II Griff nut 12 Rastung
13 Transponderaufnahme
14 Ferritscheibe
15 Loch, Bohrung
16 Außenkontur, slimseitiger Rand 17 Innenkontur
18 Rückseite

Claims (13)

-10- SCHUTZANSPRUCHE
1. Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation, bei dem in einem runden Körper aus elektrisch isolierenden Material mindestens ein Halbleiterchip und mindestens eine mit dem Halbleiterchip verbundene Sende- und Empfangsantenne angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) ringförmig ausgebildet ist.
2. Transponder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) eine kreisförmige Außenkontur (16) aufweist.
3. Transponder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) eine Außenkontur (16) aufweist, die die Gestalt eines regelmäßigen Vielecks (3) aufweist.
4. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) eine kreisförmige Innenkontur (17) aufweist.
5. Transponder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) eine hmenkontur (17) in Form eines regelmäßigen Vielecks (3) aufweist.
t* ft *t M
-11-
6. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Transponder (1) scheibenringförmig ausgebildet ist und mindestens einseitig mit einer scheibenförmigen Aussparung (4) versehen ist.
7. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich der scheibenförmigen Aussparung (4) eine Einsatzscheibe (5) angeordnet ist.
8. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzscheibe (5) am Rand in Form einer Nut (7) abgesetzt ist.
9. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Transponder (1) und/oder auf der Einsatzscheibenfläche (5) kleine ringförmige Vertiefungen (8) angebracht sind.
10. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der slirnseiligen Rand des Transponders (I) mit Riffeln (9) versehen ist.
-12-
11. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander zu steckenden Einsatzscheiben (5) in ihrem Zentrum ein axial rastendes Drehlager (10) bilden.
12. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (18) der Transponderaufnahme (13) mit einer scheibenförmigen Aussparung (4) versehen ist, in die eine Ferritscheibe (14) eingesetzt ist.
13. Transponder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transponderaufnahme (13) am Rand mindestens ein Befestigungsloch (15) aufweist.
DE29711132U 1997-06-26 1997-06-26 Transponder für den Datenaustausch mit einer Datenstation Expired - Lifetime DE29711132U1 (de)

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DE29711132U1 true DE29711132U1 (de) 1997-10-30

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ID=8042175

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10058693C1 (de) * 2000-11-23 2002-05-29 Baumer Ident Gmbh Datenspeicher zur Kennzeichnung beweglicher Teile
DE10153169A1 (de) * 2001-10-27 2003-05-08 Wolfgang Habe Signalspeicherkörper und dessen Verwendung
EP1698749A3 (de) * 2005-02-25 2010-04-21 P.M. Van Loon Beheer B.V. Kontrolleinheit für ein Schloss

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: CUBIT ELECTRONICS GMBH, DE

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Effective date: 19990921

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20001023

R157 Lapse of ip right after 6 years

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