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DE20002206U1 - Tuch, insbesondere Geschirrtuch - Google Patents

Tuch, insbesondere Geschirrtuch

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Publication number
DE20002206U1
DE20002206U1 DE20002206U DE20002206U DE20002206U1 DE 20002206 U1 DE20002206 U1 DE 20002206U1 DE 20002206 U DE20002206 U DE 20002206U DE 20002206 U DE20002206 U DE 20002206U DE 20002206 U1 DE20002206 U1 DE 20002206U1
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DE
Germany
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cloth
buttonholes
cloth according
buttons
tea towel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20002206U
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English (en)
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Hollmann-Niederdorf Gisela De
Original Assignee
HOLLMANN NIEDERDORF GISELA
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Publication date
Application filed by HOLLMANN NIEDERDORF GISELA filed Critical HOLLMANN NIEDERDORF GISELA
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Publication of DE20002206U1 publication Critical patent/DE20002206U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C9/00Purses, Luggage or bags convertible into objects for other use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G11/00Table linen
    • A47G11/003Table-cloths
    • A47G11/006Multi-part table-cloths, e.g. comprising separate skirting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/16Cloths; Pads; Sponges
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
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    • D10B2501/062Buttonholes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Gisela Hollmann-Niederdorf
Dorfstr. 20
27798 Hude
Beschreibung Tuch, insbesondere Geschirrtuch
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Tuch, insbesondere ein Geschirrtuch.
Vor allem die bekannten Geschirrtücher dienen im wesentlichen dem Trocknen von Geschirr o.dgl.
Eine anderweitige Verwendung, die vielfach wünschenswert wäre, ist jedoch nicht möglich, da diese Tücher in ihrer Form und Beschaffenheit ausschließlich für den gedachten Zweck geeignet sind.
Gerade im Küchenbereich, in dem die Geschirrtücher hauptsächlich eingesetzt werden, sind daher häufig für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle separate Tücher einzusetzen, die gleichfalls wieder nur für den einen speziellen Anlaß zu verwenden sind.
Außerhalb des Bestimmungsbereiches, bei Geschirrtüchern also außerhalb der Küche, finden diese Tücher im wesentlichen keine Verwendung.
Gisela Hollmann-NiederdorfJ &Sgr; .**..: ? .*»!!? &iacgr; Blatt 2
j a
Naturgemäß ist dies mit einem beklagenswerten Aufwand verbunden, das heißt, es müssen unterschiedlichste Tücher für die unterschiedlichsten Zwecke bereitgehalten werden.
Dabei fallen nicht nur erhebliche Anschaffungskosten an, auch muß im Grunde für jeden gewünschten Verwendungszweck ein spezielles Tuch vorhanden sein.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Tuch zu entwickeln, das für unterschiedlichste Zwecke benutzbar ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Tuch mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Ein solcherart ausgebildetes Tuch bietet eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, die im Grunde nur durch die Phantasie des Verwenders begrenzt sind.
So kann aus einem Tuch durch Umschlagen und Verbinden im Bereich der sich dann gegenüberliegenden Knopflöcher beispielsweise ein Beutel werden.
Denkbar ist auch mehrere Tücher zu einer Tischdecke zusammenzufügen oder zu einer Küchenschürze, wobei in diesem Fall zum einen das Schoßteil möglicherweise aus zwei Tüchern besteht, während der Latz damit verbunden wird. Ein mit dessen Knopflöchern verknotetes Band bildet schließlich eine Halsschlaufe.
Die Verbindung zweier Tücher kann durch an sich bekannte Steckknöpfe erfolgen, die von einer Seite durch ein Knopfloch gesteckt und von der anderen Seite mittels eines Ringes gesichert und mit dem zugeordneten Knopfloch des anderen Tuches verknöpft werden.
Anstelle von Knöpfen sind auch Bänder verwendbar, die durch die entsprechenden Knopflöcher geführt und dann miteinander verknotet werden.
Gisela Hollmann-Niederdorfi ♦»**. . I ?.·*·♦ !S &iacgr; Blatt 3
Aufgrund der unterschiedlichsten zur Auswahl stehenden Knöpfe und Bänder sind vielgestaltige Applikationen denkbar und möglich.
Die Form der Tücher beschränkt sich nicht nur auf einen rechteckigen oder quadratischen Grundriß, sondern kann durchaus in anderen geometrischen Formen ausgebildet sein, z.B. rund oder dreieckig.
Zweckmäßigerweise sollten die Knopflöcher so nah wie möglich im Randbereich des Tuches angeordnet sein, unmittelbar an der Umsäumung.
Denkbar ist aber auch, zusätzlich mehr oder weniger gleichmäßig verteilt über die gesamte Tuchfläche Knopflöcher einzubringen, was naturgemäß die Verwendungsfähigkeit des Tuches noch weiter verbessert.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Figuren 1-4 verschieden gestaltete Tücher jeweils in einer Draufsicht
Figur 5 beispielhaft ein zu einem neuen Gebrauchs
gegenstand geformtes Tuch
Figur 6 einen Schnitt durch eine Einzelheit des Tu
ches nach Figur 5
In der Figur 1 ist ein im Grundriß rechteckiges Tuch dargestellt, das insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehen ist und das an allen vier Seiten unmittelbar am jeweiligen Rand mit einer
Gisela Hollmann-Niederdorf &iacgr; ».""..I I .**· Il * Blatt 4
Vielzahl von Knopflöchern 2 versehen ist, die in gleichem Abstand zueinander angeordnet sind und jeweils auf einer Achse liegen, die parallel zum zugeordneten Rand verläuft.
Die Figur 2 zeigt ein rechteckiges Tuch 1, beim dem die beiden sich gegenüberliegenden Schmalseiten in gleicher Art und Weise mit Knopflöchern 2 versehen sind wie in der Figur 1 erkennbar.
In dem Tuch 1, gemäß der Figur 3, sind in zwei benachbarten, winklig zueinander stehenden Randbereichen Knopflöcher 2 vorgesehen.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit in insgesamt drei äußeren Bereichen Knopflöcher 2 anzuordnen.
Das in der Figur 4 gezeigte Tuch 1 schließlich ist mit gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilten Knopflöchern 2 versehen. Dabei sind diese rasterförmig so angeordnet, daß sie sowohl auf Achsen liegen die parallel zur Längs- als auch parallel zur Querseite verlaufen. In idealer Weise sind die Abstände der Knopflöcher 2 zueinander in jeder Richtung gleich.
In der Figur 5 ist ein Tuch 1 zu einem Beutel 3 zusammengefügt. Dabei ist der obere Randbereich um eine Stange 4 geschlungen, die an geeigneten, nicht dargestellten Befestigungsmitteln wie ortsfesten Haken o.dgl. aufgehängt werden kann.
Wie sehr deutlich zu erkennen ist, sind die vor und hinter der Stange 4 befindlichen Bereiche des Tuches seitlich mittels Bändem 5 miteinander verbunden, was dem Beutel 3 ein besonders dekoratives Aussehen verleiht.
Das Tuch 1 ist im weiteren auf seiner der Stange 4 abgewandten Seite umgeschlagen, so daß sich zwei aufeinanderliegende Flächen ergeben, die an ihren Seitenrändern durch Steckknöpfe 6 zusammengehalten werden.
• ·
• ·
• ·
Gisela Hollmann-Niederdorf» ··**; · * · ·* · * !· ! Blatt 5
Dabei sind die Steckknöpfe 6, wie in der Figur 6 dargestellt, mit einer Öse 7 durch die aufeinanderlegenden Knopflöcher 2 gesteckt und rückseitig mit Ringen 7 gesichert. Jeder Steckknopf 6 liegt mit seinem Kopf 8 auf dem zugeordneten Knopfloch 2 auf und deckt dies vollständig ab.
Ebenso wie zur Verwendung der Bänder beschrieben, sind auch Knöpfe in mannigfaltigster Form und Farbe einsetzbar, so daß der diesbezüglichen Ausgestaltung im Grunde keine Grenzen gesetzt sind.
• ·

Claims (7)

1. Tuch, insbesondere Geschirrtuch, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im äußeren Randbereich einer umsäumten Kante eine Vielzahl von Knopflöchern (2) vorgesehen ist, die in gleichem Abstand zueinander angeordnet sind.
2. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopflöcher (2) auf einer parallel zur Kante verlaufenden Achse angeordnet sind.
3. Tuch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopflöcher (2) umlaufend angeordnet sind.
4. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die gesamte Tuchfläche gleichmäßig Knopflöcher (2) verteilt sind.
5. Tuch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopflöcher (2) mit gleichem Abstand zueinander stehen.
6. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein oder mehrere Knopflöcher (2) Bänder (5) gezogen sind.
7. Tuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein oder mehrere Knopflöcher (2) Steckknöpfe (6) gesteckt sind.
DE20002206U 2000-02-08 2000-02-08 Tuch, insbesondere Geschirrtuch Expired - Lifetime DE20002206U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2217921A1 (es) * 2002-05-17 2004-11-01 Marcos Guasch Pubill Trapo aplicable a las botellas dispuestas en cubiteras y procedimiento para la fabricacion de dicho trapo.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1674440U (de) 1953-12-01 1954-04-01 Wegmann Geb Trockentuch, insbesondere geschirrtuch, handtuch od. dgl.
DE1907128U (de) 1964-06-16 1964-12-23 Gertrud Bachmann Knopflochband.
DE7820030U1 (de) 1978-07-04 1978-10-26 Remy Geb. Masurkewicz, Irene, 2000 Hamburg Verbindungsverschluss fuer zwei miteinander loesbar zu verbindende teile

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Effective date: 20080221

R071 Expiry of right